Der gute Ton - Teil 2
Im ersten Teil dieses Artikels ging es um die Frage, was Geräusche und Schallwellen sind, woraus sie bestehen und wie sie im Mikrofon und in den Ohren zu verwertbaren Informationen werden. Es wurde weiterhin festgestellt, dass am Filmset nicht die gleichen perfekten Bedingungen zur Abnahme des Tons herrschen, wie in einem geschlossenen Studio- bzw. Aufnahmeraum. Daraus folgt, dass das verwendete Equipment vor Ort sich in Qualität immer der Mobilität und der „Offroad-Tauglichkeit“ beugen muss. So müssen z.B. am Set aufgenommene Dialoge manchmal nachträglich entrauscht werden, weshalb eine Digitalisierung von Tonsignalen sinnvoll ist. Auch wenn bei einer Digitalisierung von analogen Signalen (aus denen nun mal alles Reale besteht) immer etwas verloren geht, kann man durch die Wahl geeigneter Digitalisierungsparameter dafür Sorge tragen, dass sich diese Verluste in Grenzen halten.
Jetzt beschäftigen wir uns mit der Frage, welche qualitativen Eckdaten eine Tonspur haben müsste, um das gesamte Hörspektrum in seiner vollen dynamischen Tiefe abbilden zu können.
Inhalt:
- Forschung, Wissenschaft
- Analoger Frequenzgang
- Digitaler Frequenzgang
- Aliasing
- Wie viele Bits dürfen es sein?
- Was ist ein Bit nun wert?
Kommentare
Größtenteils auch echt gut erklärt, absolut empfehlenswert auch für Laien auf dem Gebiet!





