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PlayStation 4 - The Order 1886

The Order 1886

The Order 1886
 
 
Anzahl der Spieler
nicht Netzwerkfähig
mit Trophäen
ohne 3D
ohne Move-Steuerung
 

Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
BD-25
Publisher:
Entwickler:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Netzwerkfähig:
Nein
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
20.02.2015 (Release)
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The Order 1886 für die PS 4
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Die Geschichte, die in einer alternativen Realität spielt, beginnt weit vor der Jahrhundertwende. Hier entstand eine Generation von Mischwesen. Kreuzungen aus Mensch und Tier. Diese furchterregenden Wesen sind als Halbblüter bekannt und führen seither einen unermüdlichen Kampf gegen die Menschheit. Als das Ganze schon aussichtslos zu enden scheint, wird von König Arthur der Orden der Ritter der Tafelrunde gegründet. Die Angehörigen dieses Ordens sind nicht die aus zahlreichen Sagen bekannten Ritter in strahlender Rüstung, sondern eine Vereinigung der besten Kämpfer, Wissenschaftler und Strategen der Welt. Sozusagen eine Liga von außergewöhnlichen Gentlemen. Als dann noch das mysteriöse „Schwarzwasser“ auftaucht, eine Mixtur die dem Anwender übermenschliche Kräfte wie z. B. verlängerte Lebenszeit oder Riesenkräfte verleiht, wendet sich das Blatt und die Menschheit ist endlich in der Lage den Bestien Paroli zu bieten.

Wir schlüpfen in die Rolle von Sir Galahad. Grayson, wie Galahad mit bürgerlichem Namen heißt, wird von Sir Percival, der zugleich auch sein Mentor und das dienstälteste Mitglied des Ordens ist unterstützt. Treu zur Seite stehen ihm Lady Igraine und der junge Anwärter des Ritterordens Marquis de Lafayette. Gemeinsam ziehen die Verbündeten im industriellen London des späten 19. Jahrhunderts in die Schlacht gegen die Halbblüter.
Spiele Features
  • Exklusiv-Titel für die PlayStation 4

PlayStation 4 Review

Story
 
8
Grafik
 
9
Sound
 
8
Atmosphäre
 
9
Singleplayer
 
8
Gesamt
 
8,4
geschrieben am 20.02.2015

Das Entwicklerstudio Ready at Dawn kredenzt PlayStation 4 Besitzern mit The Order: 1886 einen Third-Person-Action-Adventure Exklusivtitel, der rein vom Ersteindruck her, einem Jules Verne Roman entsprungen sein könnte. Doch kann das Spiel auch mit der Klasse einer dieser Romane mithalten?


 
Story
Die Geschichte, die in einer alternativen Realität spielt, beginnt weit vor der Jahrhundertwende. Hier entstand eine Generation von Mischwesen. Kreuzungen aus Mensch und Tier. Diese furchterregenden Wesen sind als Halbblüter bekannt und führen seither einen unermüdlichen Kampf gegen die Menschheit. Als das Ganze schon aussichtslos zu enden scheint, wird von König Arthur der Orden der Ritter der Tafelrunde gegründet. Die Angehörigen dieses Ordens sind nicht die aus zahlreichen Sagen bekannten Ritter in strahlender Rüstung, sondern eine Vereinigung der besten Kämpfer, Wissenschaftler und Strategen der Welt. Sozusagen eine Liga von außergewöhnlichen Gentlemen. Als dann noch das mysteriöse „Schwarzwasser“ auftaucht, eine Mixtur die dem Anwender übermenschliche Kräfte wie z. B. verlängerte Lebenszeit oder Riesenkräfte verleiht, wendet sich das Blatt und die Menschheit ist endlich in der Lage den Bestien Paroli zu bieten.

Wir schlüpfen in die Rolle von Sir Galahad. Grayson, wie Galahad mit bürgerlichem Namen heißt, wird von Sir Percival, der zugleich auch sein Mentor und das dienstälteste Mitglied des Ordens ist unterstützt. Treu zur Seite stehen ihm Lady Igraine und der junge Anwärter des Ritterordens Marquis de Lafayette. Gemeinsam ziehen die Verbündeten im industriellen London des späten 19. Jahrhunderts in die Schlacht gegen die Halbblüter.

Grafik
Um den cineastischen Look zu gewährleisten ist The Order: 1886, zu jeder Zeit mit den typischen schwarzen Balken oben und unten am Bildrand versehen. Dieser Effekt wurde z. B. auch schon bei Tango Gameworks Horror Schocker „The Evil Within“ angewendet und sorgt zum einen dafür, dass das Ganze mehr wie ein spielbarer Film wirkt und hat zum anderen aufgrund der „kleineren“ dargestellten Auflösung auch noch den Vorteil, dass ein wenig an der Performance-Schraube gedreht werden kann, da das Spiel „nur“ in 1920 x 800 Pixeln dargestellt wird. Der filmreife Look des Spiels wird an dieser Stelle auch von den vielen erstklassigen Zwischensequenzen unterstrichen. Der Steampunk-Look des viktorianischen Londons wird durch adäquat gewählte Farbgebung, passende Architektur und altmodische Kleidung betont. Riesige Generatoren, Tesla Spulen, Dampfmaschinen, Metallkonstrukte, The Order: 1886 bietet hier alles was das Steampunk-Herz begehrt. Da bei den Entwicklern eine kinoreife Präsentation des Spielgeschehens in 1080p samt spektakulärer Effekte oberste Priorität hatte, wurde übrigens ganz bewusst gegen eine Bildwiederholungsrate von 60 fps entschieden. Aber keine Bange, trotz dieser Umstände schaut The Order: 1886 einfach fantastisch aus und beweist eindrucksvoll, wozu die neue Konsolengeneration im Stande ist.

Sound
Düster und Stimmungsvoll kommt die musikalische Untermalung des Spiels daher. Hinzu kommen eine gut abgestimmte Geräuschkulisse, gute Effektsounds und eine professionelle Synchronisation mit bekannten Sprechern. Das Audiomenü hingegen fällt, wie eigentlich auch das restliche Menü, ein wenig spartanisch aus. Dies ändert aber nichts am insgesamt durchaus gelungenen Klang-Gesamtbild.

Atmosphäre
Vieles im Spiel trägt zum tollen Flair des Abenteuers bei. Ob es nun der cineastische Look, die Beleuchtungseffekte, die passende Musik, das Art-Design oder die fesselnden Zwischensequenzen sind. Alles greift ineinander und erzeugt eine sehr dichte, stimmige Atmosphäre und regelrechtes Kino Feeling.

Singleplayer
Direkt zu Beginn des Spiels folgt eine längere Zwischensequenz, die plötzlich ins Spiel übergeht. Das beeindruckende dabei ist, dass die Spielgrafik kein Deut schlechter ist, als die der vorangegangenen Zwischensequenz. Es folgen kurze Spieleinlagen und Quick-Time Events, die optisch wirklich erstklassig in Szene gesetzt werden. Nach und nach wird aufgrund der vielen Zwischensequenzen klar, dass der actionlastige Shooter-Spielanteil nicht dauerhaft vorhanden, sondern vielmehr geschickt in das Spielgeschehen eingeflochten wurde.

Der Spielanteil, in dem vom Spieler aktiv eingegriffen werden kann, besteht aus Deckungsshooter, Quick-Time Events und kleinen, simplen Minispielen, in denen z. B. Morsecode entziffert oder Schlösser geknackt werden und beim Einsatz des Schwarzwassers folgenden, wie bereits aus Shootern wie Max Payne bekannten, Bullettime Events. Das ist schon alles und auch nicht wirklich innovativ oder neu. Unter Strich ist The Order: 1886 auch nur ein typischer, linearer Third-Person Deckungsshooter. Das Ganze wird aber so gut und abwechslungsreich inszeniert und spielt sich noch dazu in einer so tollen und bisher unverbrauchten Kulisse ab, dass man schnell darüber hinwegsieht Standardkost vor sich zu haben.

Gemeinsam mit unseren treuen Ordensmitgliedern bekämpfen wir die Halbblüter an grafisch absolut eindrucksvoll umgesetzten Orten wie z. B. der vor lauter Dampf und Qualm triefenden industrialisierten Londoner City, dem Untergrund oder sogar an Bord eines riesigen Zeppelins. Nicht selten stellt man sich die Frage, ob das, was man gerade auf dem Bildschirm sieht, nun eine Zwischensequenz oder Spielszene ist. Es lohnt sich jedenfalls nicht bloß schnell durch die Level zu rennen, um das Spiel so schnell wie möglich zu beenden, sondern hier und da auch mal das Dargebotene zu genießen und sich die vielen Details anzusehen. Ob es nun dekorierte Schaufenster oder aufwendig gestaltete Reklametafeln oder sich unterhaltende Passanten sind. Für detailverliebte Spieler gibt es in The Order: 1886 jede Menge zu entdecken. Auch die Kleidung der Protagonisten, deren Ausrüstung und Waffen stehen der Detailverliebtheit des Spiels in nichts nach und sehen allesamt wirklich klasse aus.

Auch die Sammler kommen nicht zu kurz, denn überall im Spiel verstreut, gibt es Zeitungsartikel und Audioaufnahmen zu finden, die einiges an Hintergrundwissen liefern.

Fazit
Zusammenfassend kann man sagen, dass die Spieler, die einen typischen Deckungsshooter a la Killzone oder Gears of War von The Order: 1886 erwartet haben, enttäuscht sein werden. Was man aber bekommt ist ein fesselnder, storygetriebener und rigoros linearer altmodischer Deckungsshooter mit „Hollywood-Flair“, bei dem Jules Verne selbst hätte auf dem Regiestuhl sitzen können.

Bereits im Vorfeld gingen im Internet viele Gerüchte über die Spielzeit von The Order: 1886 um. Diese beträgt je nach Spielweise ca. 6-8 Stunden. An dieser Stelle möchte ich jedoch abschließend Ru Weerasuriya, den CEO von Ready at Dawn zitieren: „Die Gameplay-Länge ist für mich völlig unbedeutend für die Qualität. Es ist wie bei einem Film. Nur weil ein Kinofilm drei Stunden lang ist, macht ihn das doch nicht gleichzeitig besser.“



  • hervorragende Grafik

  • grandiose Steampunk Atmosphäre

  • gute Story

  • gutes Gameplay







  • linearer Spielablauf

  • kurze Spieldauer

  • Auflösung „nur“ 1920 x 800 Pixel





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