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PlayStation 4 - inFamous: First Light

inFamous: First Light

Original Spieletitel: inFamous: First Light
inFamous: First Light
 
 
Anzahl der Spieler
Netzwerkfähig
mit Trophäen
ohne 3D
ohne Move-Steuerung
 

Disc-Informationen
BD-25
Publisher:
Entwickler:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
Menüsprache:
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
-
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Netzwerkfähig:
Ja
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
10.09.2014 (Release)
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inFamous: First Light für die PS 4
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Wie schon erwähnt, ist die Protagonistin des Spiels unser hoch geschätztes Punk-Rock-Girl Fetch, die ebenfalls ein Conduit ist, und die Fähigkeit besitzt, Neon zu absorbieren. First Light bringt Licht in die dramatische Vorgeschichte von Abigail und ihrem Bruder Brent und zeigt, wie Fetch Bekanntschaft mit dem Department of Unified Protection (D.U.P.) gemacht hat und zu der verbissenen Killerin wurde, die Delsin in seinem Abenteuer kennengelernt hat. Im Vergleich mit inFAMOUS: Second Son verschenkt First Light leider in Sachen Story viel erzählerisches Potenzial. Noch dazu kommt alles sehr geradlinig daher.

PlayStation 4 Review

Story
 
6
Grafik
 
9
Sound
 
7
Singleplayer
 
7
Steuerung
 
10
Gesamt
 
7,8
geschrieben am 10.09.2014

Delsin Rowe legte bereits Anfang 2014 in inFAMOUS: Second Son einen beeindruckenden Next-Gen Auftritt hin. Nun, ein halbes Jahr später, hat Abigail „Fetch“ Walker ihr Come-back und das sogar mit einem eigenständigen inFAMOUS namens inFAMOUS: First Light.


 
Story
Wie schon erwähnt, ist die Protagonistin des Spiels unser hoch geschätztes Punk-Rock-Girl Fetch, die ebenfalls ein Conduit ist, und die Fähigkeit besitzt, Neon zu absorbieren. First Light bringt Licht in die dramatische Vorgeschichte von Abigail und ihrem Bruder Brent und zeigt, wie Fetch Bekanntschaft mit dem Department of Unified Protection (D.U.P.) gemacht hat und zu der verbissenen Killerin wurde, die Delsin in seinem Abenteuer kennengelernt hat. Im Vergleich mit inFAMOUS: Second Son verschenkt First Light leider in Sachen Story viel erzählerisches Potenzial. Noch dazu kommt alles sehr geradlinig daher.

Grafik
First Light steht in Sachen Optik Second Son in Nichts nach. Hochauflösende Texturen, unterschiedliche Lichtverhältnisse, physikbasierende Beleuchtung, all das macht die verwendete FX Engine möglich. Noch dazu schaut das Spiel, aufgrund der verschiedenen Tageszeiten und der daraus resultierenden Beleuchtung, jedes Mal ein wenig anders aus. Besonders in der Nacht kommt Abigails Neon Kraft sehr gut zur Geltung. Und das alles in 1080p bei flüssigen 30fps.

Sound
Der Soundtrack bewegt sich auf hohem Niveau aber das Spiel ist nicht durchgängig mit Musik unterlegt. Die Musik setzt an bestimmten Stellen im Spiel oder bei bestimmten Ereignissen dynamisch ein. Passiert im Spiel beispielsweise etwas Spannendes, wird das auch mit entsprechender Musik unterlegt. Die deutsche Synchronisation schneidet im Direktvergleich mit der Original-Synchronisation nicht so gut ab, wirkt insgesamt aber recht solide.

Singleplayer
Abigails „Spielwiese“ ist abermals Seattle, jedoch nur der obere Teil davon. Wer Second Son gespielt hat, findet sich jedenfalls sofort zurecht, was aber auch daran liegt, dass die Steuerung identisch dazu ist. Unser „Lasergirl“ benötigt, um seine Mutantenkraft zu verbessern, Lumen. Im Spiel sind das in der gesamten Stadt, teilweise recht knifflig, verteilte rot leuchtende Lichtkugeln, die neue Fähigkeiten freischalten, oder bereits vorhandene verbessern. Zu finden sind diese Lumen-Kugeln entweder während der Kampagnen-Missionen oder gezielt über die einblendbare Karte.

Da die angebotenen Missionen recht vielfältig sind, kommt so schnell keine Langeweile auf. Nebenmissionen, wie beispielsweise das Befreien von Geiseln oder auch Neongraffiti, sind natürlich auch wieder vorhanden und können jederzeit in Angriff genommen werden. Sehr cool sind die Renn-Missionen in denen Fetch in bester „The Flash“ Manier versuchen muss, im Supertempo Lumen zu verfolgen. Das Ganze wird dabei von Gaswolken noch verstärkt, so dass Fetch quasi im Affenzahn durch Seattle fetzt.
Dadurch, dass dabei auch noch das Bild verwischt, entsteht ein regelrechter Geschwindigkeitsrausch.

Die in bisher jedem inFAMOUS Spiel typischen zu treffenden Entscheidungen, die auch Einfluss auf den weiteren Spielverlauf haben, gibt es leider aufgrund des vorgegebenen Charakters von Fetch nicht. Sehr schade, denn genau das ist eines der Merkmale der inFAMOUS Reihe. Insgesamt wird einem recht viel aus inFAMOUS: Second Son bekannt vorkommen, zumal man sich ja auch in bekanntem Terrain bewegt. Neu ist aber der Arenamodus, in dem es darum geht, Wellen von Angreifern zu besiegen, um Erfahrung zu sammeln oder sich in der online Bestenliste nach oben zu arbeiten. In diesem Modus kann auch, einen entsprechenden Spielstand aus Second Son vorausgesetzt, mit Delsin gespielt werden. Der Arenamodus ist zwar eine ganz nette Idee, aber eigentlich kein Must Have.

Steuerung
Wie zu erwarten, lässt sich auch Fetch jederzeit sehr präzise steuern, was sich positiv auf die gesamte Spieldynamik und Geschwindigkeit auswirkt. Die schnell zugängliche Menüführung hat sich ja bereits in Second Son bewährt, daher ist sie hier natürlich ebenfalls mit an Bord. Auch die Funktionalität des DualShock 4 Controllers wurde gut ins Spiel integriert. Ob es nun der interne Lautsprecher oder die Bewegungssteuerung ist, alles findet seinen Platz.

Fazit
Dass der Next-Gen Auftritt der inFAMOUS Reihe mehr als gelungen ist, ist ja bekannt. Und auch der Ableger First Light bestätigt dies erneut. Er beschert der coolen Punk-Rock-Lady Fetch endlich den überfälligen Auftritt als Hauptfigur und uns das Vergnügen, zusammen mit ihr Seattle unsicher zu machen. Das Preis-/Leistungsverhältnis stimmt und Fans der Reihe können hier, trotz der kurzen Spieldauer von ca. vier bis fünf Stunden, zugreifen. Neulinge im inFAMOUS-Universum sollten sich aber, obwohl das Spiel vollständig alleine lauffähig ist, zunächst mit inFAMOUS: Second Son befassen.



  • optischer Leckerbissen

  • perfekte Steuerung

  • tolle Atmosphäre

  • vielfältige Missionen







  • leider nur in 30fps

  • Fetch hat weniger Kräfte als Delsin

  • leider ein wenig kurz

  • keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr

  • ab und zu Clippingfehler




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