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PlayStation 4 - Destiny

Destiny

Destiny
 
 
Anzahl der Spieler
Netzwerkfähig
mit Trophäen
ohne 3D
ohne Move-Steuerung
 

Disc-Informationen
BD-25, Uncut
Publisher:
Entwickler:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
Sprachen:
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Netzwerkfähig:
Ja
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
09.09.2014 (Release)
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Destiny für die PS 4
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Das in der nahen Zukunft angesiedelte Destiny macht die Spieler zu Hütern der letzten Stadt auf Erden, die die alten Ruinen unseres Sonnensystems erkunden, von den roten Dünen des Mars bis zur üppigen Dschungelwelt der Venus. Die Spieler tragen unglaubliche Kräfte in sich und müssen sich gegen die Feinde der Menschheit zur Wehr setzen, um all das zurückzuerobern, was beim Niedergang des Goldenen Zeitalters der Menschen verlorenging. Die Saga von Destiny entfaltet sich in einem Universum voller faszinierender Geschichten und atemberaubender Abenteuer, das Spieler in eine spannende neue Welt mit vielseitigen kooperativen, kompetitiven, öffentlichen und sozialen Aktivitäten eintauchen lässt.

PlayStation 4 Review

Story
 
7
Grafik
 
9
Sound
 
10
Singleplayer
 
8
Multiplayer
 
9
Gesamt
 
8,6
geschrieben am 17.10.2014

Endlich, nach einer Entwicklungszeit von fünf Jahren, ist es nun soweit, der Entwickler Bungie präsentiert den Spielern sein neustes und zugleich teuerstes Werk. Das Spiel Destiny ist ein MMO-Ego-Shooter für die Last- und Next-Gen-Konsolen. Laut Publisher Activision handelt es sich sogar um den „ersten Shared-World Shooter“, der als actionorientiertes Open-World-Spiel trotz MMO Elementen vom herkömmlichen MMOs deutlich abweicht. Ob Destiny seinen Hype gerecht werden kann, wird nun mal etwas unter die Lupe genommen.


 
Story
Mit der Ankunft des Reisenden in unserem Sonnensystem änderte sich alles. Er schuf neue Lebensräume auf Mars, Mond, Venus, und der Merkur wurde zu einem großen Garten. Die Menschen bevölkerten diese Planeten und ihre Lebenszeit verdreifachte sich, es begann ein neues goldenes Zeitalter. Doch der Reisende hatte einen uralten Feind, der ihn über ganze Äonen durch die Weiten des Weltalls verfolgte, die Dunkelheit. Jahrhunderte nach dem Beginn des goldenen Zeitalters fand uns diese Dunkelheit. Es war das Ende von allem, aber auch ein Neuanfang. Keiner weiß genau, was damals im letzten Kampf des Reisenden geschah. Doch jetzt liegt es an uns, das Mysterium um unsere Vergangenheit zu entschlüsseln. Als Hüter der letzten sicheren Stadt auf Erden, und mit einem Teil der Macht des Reisenden hast du die Aufgabe, die Erde vor dem uralten Feind des Reisenden zu befreien. Kämpfe als Titan, Jäger oder Warlock, kehre in die alten Ruinen unseres Sonnensystems zurück und finde das, was wir verloren haben. Doch sei auf der Hut, wir sind nicht allein da draußen.

Grafik
Bei einer Auflösung von 1080p und einer Framerate von 30fps hinterlässt Destiny auf der PS4 einen sehr guten ersten Eindruck. Aber auch nach mehrstündigem Spielen trübt der Schein nicht. Zwar ging die Framerate, bei einer schnellen Fahrt mit dem Sparrow über die Wüstenlandschaft, kurzzeitig leicht in die Knie, aber wie vermutet liegt es daran, dass die Engine beim Laden nicht ganz nachkommt. Dies sollte beim Spielen aber weder stören, noch auffallen. Die einzelnen Welten sind optisch sehr aufwändig gestaltet und mit viel Liebe zum Detail in Szene gesetzt. Knackscharfe Texturen und eine enorme Sichtweite lassen die verschieden Welten von Destiny aufleben und geben dem Spieler das Gefühl, als ob er wirklich auf einen anderen Planeten wäre.

Sound
Schon vor zwei Jahren kam heraus, dass der Soundtrack zum Spiel von keinem geringeren als Paul McCartney stammen soll. Der Ex-Beatle schrieb die Musik in Zusammenarbeit mit Bungies langjährigem Komponisten Marty O'Donnel, von dem auch der Soundtrack zum Spiel Halo stammt. Aber auch der Spielsound ist nicht von schlechten Eltern, er überzeugt mit sehr realistischen Klängen. Zum Beispiel kann man auf der Erde den einen oder anderen Vogel zwitschern hören oder wie der Wind zwischen dem rostigen Metall hindurch pfeift. Wem das aber zu langweilig ist, der stürzt sich in die Schlacht und lauscht dem Kugelhagel, Explosionen und Kampfgeschrei der Gegner. Kurz gesagt, der gesamte Sound ist richtig gut abgemischt und verleiht dem Spieler im Kampf das perfekte Weltraum-Feeling.

Singleplayer
Der Spieler hat die Wahl zwischen drei Klassen: Dem Titan, dem Jäger und dem Warlock. Aber keine Angst, man muss sich nicht zwingend zwischen einer der drei Klassen entscheiden, man kann auch alle drei Klassen wählen und diese im Wechsel spielen. Der Titan: Ist eine gepanzerte Kriegsmaschine, der mit seiner Kraft und Strategie die Kontrolle in jeder Schlacht übernehmen kann. Der Titan ist also die perfekte Wahl für die, die sich gern mitten ins Getümmel hauen und fett austeilen wollen. Kurz gesagt ist der Titan der Mann fürs Grobe. Der Jäger: Ist ein Meister im Grenzland, der seine Feinde mit gnadenloser Präzision eliminieren kann. Alle, die lieber auf Abstand bleiben, sollten den Jäger wählen. Er eignet sich gut auf große Distanz, da er mit seinem Scharfschützengewehr das Feld immer gut im Blick hat. Aber auch im Nahkampf sollte man ihn nicht unterschätzen, zumal er später auch in diesem Bereich spezialisiert werden kann.

Der Warlock: Kann sich die Energie des Universums zunutze machen und sie manipulieren, um seine Feinde niederzustrecken. Der Warlock ist ein richtiger Damage-Dealer und besonders für die mittlere Distanz sehr gut geeignet, da er mithilfe seiner Kraft seine Feinde auch mal ohne Waffe fertigmachen kann. Man kann aber nicht nur die Klasse selbst auswählen, sondern auch zwischen der Spezies und dem Geschlecht. Der Spieler hat die Auswahl zwischen Menschen, den Erwachten und der Roboterklasse Exo. Obendrein kann er auch noch seinem Charakter andere Gesichtszüge, Kopfmerkmale, ein Kriegsmal und noch viel mehr verpassen. Nachdem der Spieler sich seinen Hüter erstellt hat, muss er sich erstmals durch eine Tutorial-Mission den Weg zum eigenen Raumschiff freischießen. Danach wird er auf dem Turm der Hüter, dem sozialen Treffpunkt von Destiny, abgesetzt. Hier gibt es jede Menge Händler, Ansprechpartner und wichtige Personen, die im Laufe des Spiels dem Spieler helfen, seine Ausrüstung zu verbessern. Da anfangs im Turm nur sehr wenig passiert, heißt es erst einmal auf in die Schlacht. Die erste von insgesamt 20 Story-Missionen findet in Altrussland auf der Erde statt, dort verdient man sich seine ersten Level. Die weiteren Story-Missionen finden auf dem Mond, der Venus und dem Mars statt. Leider läuft es immer nach gleichem Schema ab. Meistens geht es darum, irgendein Artefakt zu untersuchen, etwas zu hacken oder euren Geist bei eben dieser Tätigkeit zu beschützen. Viele Ruinen, zig Artefakte, jede Menge Erkundungsmöglichkeiten, aber kaum Leben. Dadurch werden die optisch so einladenden und offenen Areale zu Einöden, die man auf dem Weg zum nächsten Missionsziel schnellstmöglich mit seinem Sparrow-Gleiter durchqueren will. Man hat neben dem Sparrow zwar auch ein Raumschiff, dieses ist aber leider nicht steuerbar, sondern dient nur dazu, euch zwischen den Einsatzorten hin- und her zufliegen. Der Ladevorgang wird dabei durch tolle Flugsequenzen angenehm gestaltet.

Bungie hat, was die vier unterschiedlichen erkundbaren Himmelskörper angeht, richtig zugelangt. Erde, Mond, Venus und Mars bauen jeweils eine eigene Atmosphäre auf, was unter anderem auch mit den jeweiligen Gegnertypen zu tun hat. So schlägt man sich auf der Erde in einem verlassenen Kosmodrom mit den Gefallenen herum, während man auf dem Mond die Höhlen der zombieähnlichen Schar erkundet. Die Venus ähnelt der Erde durch ihre bunte Pflanzenwelt und dem Wasser, dazu sind die metallischen Wesen, die sogenannten Vex, ein starker Kontrast. Auf dem roten Wüstenplaneten Mars haben sich die dick gepanzerten und schwer bewaffneten Cabale breitgemacht. Die Shooter Experten von Bungie beweisen wieder einmal mehr, dass sie ein fantastisches Spiel- und Waffengefühl haben. Die Steuerung ist super und die Kämpfe fühlen sich intensiv und herausfordernd an. Das liegt auch an den Gegnern, die sich ziemlich clever anstellen. Sie stürmen auf einen zu, wenn die Energie fast leer ist, greifen aus dem Hinterhalt oder von der Seite an. Da zudem, je nach Gegnertyp, auch unterschiedliche Taktiken erforderlich sind, fühlt sich jeder Kampf anders an.

Multiplayer
Im sogenannten Schmelztiegel bekommt der Spieler die Möglichkeit, sich mit anderen Spielern im PvP zu messen. So dürfen sich die Spieler in den sechs Spielmodi: Gefecht, Bergung, Konflikt, Kontrolle, Rumble und Kombinierte Waffen versuchen. Der Singleplayer von Destiny fließt problemlos mit dem Multiplayer zusammen.

Fazit
Mit Destiny ist eins der teuersten Videospiele (ca. 500 Millionen Dollar) der Geschichte auf den Markt gekommen. Aber auch abseits des eigentlichen Spiels haben Activision und Bungie keine Kosten und Mühen gescheut. So entstand in Kooperation mit Google die Website www.destinyplanetview.com, in Anlehnung an Google Street View. Dort kann man die Oberflächen von Mars, Venus und die des Mondes, wie sie im Destiny Universum erscheinen, erkunden. Weiterhin finden sich dort Geschichten zu den Hintergründen der Spielwelt sowie hilfreiche Tipps. Wer sich fleißig durch die Szenerie klickt und sich diverse Ausschnitte ansieht, kann sich darüber hinaus auch noch ein kleines Extra fürs Spiel verdienen. Weiterhin gibt es zum Spiel auch noch eine sogenannte Companion-App (erhältlich für Apple iOS und Google Android Geräte). Die App erlaubt es dem Spieler, sich jederzeit mit seinem Destiny Abenteuer zu verbinden. Er kann beispielsweise seinen Hüter inspizieren, Statistiken analysieren und im Grimoire stöbern. Außerdem bietet die App die Möglichkeit, mit Freunden in Kontakt zu bleiben und liefert zudem fortlaufend Neuigkeiten zum Spiel. Destiny fasziniert mit seinen fremden Welten und bietet dem Spieler eine Menge zum Entdecken. Für alle Fans des MMO und Ego-Shooter Genre ein Genuss.




  • viele Einzelheiten

  • läuft flüssig

  • gute deutsche Sprecher

  • super Soundtrack

  • viele PvP Matchvarianten

  • gute Level-Gestaltung

  • fantastische Steuerung

  • spannende Gefechte







  • emotionslose Gesichter

  • lange Ladezeit





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