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PlayStation 3 - Uncharted 3 - Drake's Deception

Uncharted 3 - Drake's Deception

Uncharted 3 - Drake's Deception
 
Anzahl der Spieler
1 offline
2-10 online
Netzwerkfähig
mit Trophäen
mit 3D
PlayStation Move
 

Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
BD-25, Wendecover
Publisher:
Entwickler:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
Sprachen:
Untertitel:
Menüsprache:
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Anzahl-Spieler:
1, 2-10 online
Netzwerkfähig:
Ja
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
02.11.2011 (Release)
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Uncharted 3 - Drake's Deception für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Anzug und feine Schuhe. In dieser Aufmachung würden wir James Bond erwarten, aber bestimmt nicht Nathan Drake und seinen alten Kumpanen Sully. Auch die Umgebung hat wenig von dem Uncharted-Feeling. Londons Gassen sind aber auch nur ein kurzer Ausflug des Helden. Hier trifft er auf seinen nächsten Widersacher. Katherine Marlowe sieht wie eine ältere Dame aus gutem Hause aus, doch nicht ohne Grund lehrt sie ihren Männern und unserem Helden das Fürchten. Sie hat es auf Drakes Ring abgesehen. Mit ihm hofft Marlowe eine verlorene Stadt im Sand zu finden. Um ihr zuvor zu kommen, muss sich Drake mit Hilfe seiner Freunde auf ein gefährliches Abenteuer einlassen.

PlayStation 3 Review

Story
 
9
Grafik
 
10
Sound
 
9
Singleplayer
 
8
Multiplayer
 
9
Steuerung
 
8
Gesamt
 
8,8
geschrieben am 15.11.2011

Nachdem Naughty Dog mit seiner Uncharted-Reihe den Abenteuer-Mythos wiederbelebte, soll Teil drei den Hintergrund des Helden beleuchten. Das bedeutet natürlich aufregende Reisen, cineastisches Gefühl und ein Top-Gameplay.


 
Story
Anzug und feine Schuhe. In dieser Aufmachung würden wir James Bond erwarten, aber bestimmt nicht Nathan Drake und seinen alten Kumpanen Sully. Auch die Umgebung hat wenig von dem Uncharted-Feeling. Londons Gassen sind aber auch nur ein kurzer Ausflug des Helden. Hier trifft er auf seinen nächsten Widersacher. Katherine Marlowe sieht wie eine ältere Dame aus gutem Hause aus, doch nicht ohne Grund lehrt sie ihren Männern und unserem Helden das Fürchten. Sie hat es auf Drakes Ring abgesehen. Mit ihm hofft Marlowe eine verlorene Stadt im Sand zu finden. Um ihr zuvor zu kommen, muss sich Drake mit Hilfe seiner Freunde auf ein gefährliches Abenteuer einlassen.

Wie immer liefern Naughty Dog eine perfekte Arbeit ab, mit den Zwischensequenzen. Die Szenarien werden perfekt eingeführt und eingefangen. Die Charaktere strahlen von Lebendigkeit und Natürlichkeit. Der Grundton hat sich etwas verändert. Während die beiden Vorgänger mit mehr Witz aufwarten konnten, bleibt Teil drei ernster. Immerhin ist die Situation nicht gerade erheiternd und die Fragen, mit denen Nathan konfrontiert wird, stimmen ihn eher nachdenklich. Die Charaktere schaffen es schnell, wieder einen für sich zu begeistern. Die Geschichte hält gute Wendungen und Ereignisse bereit, die den Spieler fesseln und an der Stange halten. Die Dialoge sind zu Zeiten tiefer als in den Vorgängern. Einzelne Ausschnitte sind ruhiger und lassen den Spieler dieselben Emotionen empfinden, wie der Held. Diese Stellen sind sehr gut verwirklicht. Story, Dialoge und Inszenierung zeigen das bekannte Muster, von dem sich HOLLYWOOD eine Scheibe abschneiden könnte.

Grafik
Jeder Teil der Serie hat sich einer Schwierigkeit angenommen. Im ersten Teil sollten es die farbenprächtigen Dschungelszenen sein sowie die Interaktionen mit Wasser. Im zweiten Teil spielte vor allem der Schnee eine wichtige Rolle, weshalb sich das Team darauf stürzte. Im dritten Teil soll es nun das Extrem von Wasser sein. Das Meer, die großen Wogen und ihre Auswirkung auf darauf schaukelnde Plattformen. Dies wird vor einem in einem großen Level und den darauffolgenden Kapiteln ersichtlich. Die Physik verhält sich unglaublich realistisch. Gegenstände fallen, rollen und sogar Nathan wankt hin und her. Die Charaktermodelle sind um kleine Details verfeinert worden und strahlen in Gesprächen noch mehr Gefühle aus. Die Umgebungen strotzen von Details und haben wunderschöne Oberflächen. Zu Clippingfehler kommt es nur ganz selten und auch nur in extremen Situationen. Schon eher fallen Interaktionsschwierigkeiten und Treffer-Erkennungs-Fehler ins Gewicht. Ersteres soll realistischeres Verhalten des Hauptcharakters vermitteln, indem er Mauern, die er streift, mit einer Hand streicht. Dies tut er aber viel zu oft und auch mal ohne die Wand zu berühren. Treffererkennung lässt den Gegner eure Kugeln spüren, in seltenen Fällen aber, zumeist in einer Deckungs-Animation scheinen die Kugeln durch die Figur durchzugehen. Gerade in engen Momenten kann dies zu Frust führen. Durch das geringe Auftreten dieser Auffälligkeiten sind sie aber eher ein kleiner Kratzer auf dem Titanen des Action-Adventures.

Sound
Fans werden beim Starten des Spieles den bekannten Soundtrack zu Nathan Drake wiedererkennen. Bekannte Themen sind geblieben, andere ein bisschen abgeändert und andere völlig neue Stücke. Diese passen sich, dem einfachen Spielverlauf sei Dank, herrlich an. Die englische Tonspur ist der deutschen an Lebendigkeit deutlich überlegen. In der deutschen Sprache gibt es sogar Momente, die hörbar zu verschiedenen Zeiten aufgenommen wurden oder Ansagen werden kurz hintereinander wiederholt. Zumindest ist genügend Bemühung in die Sprache geflossen, dass sie den Spieler nicht aus der Handlung ekelt.

Die Explosionen krachen laut und wenn man zu nahe dran ist, verstummt die Außenwelt, während ein dominanter Piep-Ton im Ohr verbleibt. Die Effekte für Belohnungen in den Multiplayer-Sequenzen passen wunderbar ins Uncharted-Universum. Die Stimmen halten sich konstant vor dem Geschehen, die Musik ist fein abgemischt und die Umgebungsgeräusche stimmig.

Singleplayer
Die Story führt den Spieler an viele Orte. Dort geschehen Ereignisse, die man nicht so schnell vergisst. Die Abwechslung gelingt sehr gut mit Schießereien, Klettereinlagen, Schleichen, Rätsellösen und aufregenden Renn-um-dein-Leben-Sequenzen, unterstrichen von interessanten Zwischensequenzen, die nahtlos in die Spielszene übergehen. Erst hier bemerkt man die Schönheit der Grafik. Manche der Sequenzen, die für Abwechslung sorgen, wiederholen sich in ihrem Aufbau. Andere Szenen wirken auch etwas zu lange oder künstlich erzeugt. Wie oft rollt man die Augen, wenn das Entdecken eines verschollenen Raumes das Auftauchen des Bösen zur Folge hat. Oft genug mit der Ankündigung: „Sie müssen hier irgendwo sein!“ Dies dient jedoch zum Überleiten in eine Actionsequenz. Generell langweilt man sich aber nicht und wird durch die Interaktion im Gameplay stark mitgezogen.
Künstliche Höhepunkte, wie ein kleiner Bosskampf auf einem großen Schiff stoßen selbst den aufmerksamsten Spieler vor den Kopf, wenn die Regeln geändert werden. Hat man jeden Gegner zuvor noch mit dem Schießeisen kleingekriegt, weicht der Panzer auf zwei Beinen und einem viel zu starken Maschinengewehr keinen Zentimeter vor euren Granaten zurück. Diese Strategieänderungen lassen Frust aufkommen.

Die künstliche Intelligenz der Gegner ist zweischneidig. Sie gehen viel aggressiver vor, als im Vorgänger und versuchen schneller, euch auszuräuchern oder zu überrennen. Geht man aber selbst in die Initiative und überwindet schnell die Distanz, geraten sie in Panik, und müssen entscheiden zwischen Deckung suchen und Nahkampf. Sonst haben die Feinde das Kampfgeschehen sehr gut unter Kontrolle. Sogar eure Kletterversuche wollen und können sie unterbinden. Eure eigene Intelligenz wird in den Rätseln gefordert. Diese kommen etwas öfter vor als noch im zweiten Teil und sind auch etwas knuspriger. Doch selbst wenn man die Lösung schnell gefunden hat, mischt sich recht früh das TIPP-Symbol ein, welches man nur zu gerne ignoriert. Ein paar Sekunden mehr Verzögerung bis zum Tipp würden der Selbsteinschätzung gut tun. Flüssiges, abwechselndes Gameplay mit kleinen Rissen hie und da.

Multiplayer
Freunde des Zusammenspiels können sich freuen. Die Entwickler spendieren nicht nur einen Online Spielplatz, auch an eine Konsole kann Koop ans Werk gegangen werden. Dies kann sogar ohne den mitgelieferten Online-Pass erfolgen. Zusammen auf der Couch spielt man eigene kleine Geschichten an bekannten Orten oder begibt sich in die Arena in der Wellen von Gegnern das erfüllen vorgegebener Aufgaben erschweren. Das funktioniert einwandfrei. Online hat man auch die Möglichkeit einen Couch-Freund zuzuschalten. Hier sind nicht nur die Modi unterschiedlich, durch die auflevelbaren Charaktere und verschiedene Fähigkeiten, die man erwerben kann, bleibt das Spiel lebendig. Dabei schießen einige den Vogel ab. Aus einer Granate eine Streubombe machen, in einer Rauchwolke verschwinden und irgendwo wieder auftauchen, bis hin zum Spinnenschwarm, in den man sich verwandeln kann. Wer die Kampagne durchgespielt hat und dazu noch alle 100 Schätze geborgen hat, wird auch mit dem Mehrspieler seine Freude haben.

Steuerung
Geändert wurde im Vergleich zum Vorgänger wenig. Zielen und Schießen ist im Standard auf L1 und R1 gelegt und Nachladen auf R2. Granaten wirft man mit L2. Zwischen zwei tragbaren Waffen wechselt man via Kreuztasten Links und Rechts. Dreieck ist für die Interaktion mit Türen, Gegenständen und Aufsammeln von Munition. Hier fällt die erste, schlaue Neuerung auf. Anstatt sich für jedes Munitionspäckchen extra bücken zu müssen sammelt Drake in einem größeren Radius die passende Munition zusammen. Kästchen lässt den Helden zum Faustkämpfer werden. Und während man mit Dreieck zur richtigen Zeit kontern kann, kann man diesmal auch den Gegenüber mit Kreis packen und stoßen. Im Feuergefecht verwendet man Kreis vor allem um zu Rollen oder sich hinter Gegenständen zu ducken.

Der waffenlose Kampf wurde um ein paar Spezialattacken erweitert. Ist eine Waffe geleert, greift er sich nach dem Schlagabtausch automatisch die Knarre des Gegners. Auch kann sich Drake nun mit tödlicher Präzision von weit oben auf Widersacher fallen lassen. Die Klettereinlagen funktionieren wieder sehr flüssig wie im Vorgänger. Nach einer Eingewöhnungszeit von zwei Stunden hat man alle Funktionen erlernt, da die einzelnen Fähigkeiten erst mit fortlaufender Story eingeführt werden. Der Multiplayer nimmt sich der Steuerung eins zu eins an und erweitert sie mit zwei Interaktionen. Mit der Kreuztaste unten klatscht man mit einem Partner ab und mit einem kurzen Drücken der X-Taste jubelt der eigene Charakter. Sehr gut ausgearbeitete Steuerung, die sich wunderbar ins Spielgeschehen umsetzen lässt.

Fazit
Abenteuer hat einen Namen und einen Entwickler, dem man blind vertrauen kann. Naughty Dog achtet sehr auf sein Eigentum. Alles, was in der Werbung angekündigt wurde, konnte nichts vorwegnehmen. Dennoch war es genug, um großes Interesse zu erzeugen. Der Fokus in der Entwicklung könnte aber zu sehr auf dem Multiplayer gehangen haben. Die Einzelspielerabschnitte, die in wunderbaren Szenarien spielen, wirken wiederholt, während der Multiplayer die Grenzen sprengt. Erneut ein Titel, den man nicht schnell vergessen wird und der die Trilogie zu einer der besten dieser Konsolen-Generation macht. (pa) weitere Reviews anzeigen

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