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PlayStation 3 - TRON[_TRON - Evolution_]

TRON - Evolution

TRON - Evolution
 
Anzahl der Spieler
1 offline
2-10 online
Netzwerkfähig
mit Trophäen
mit 3D
PlayStation Move
 

Disc-Informationen
BD-25
Publisher:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
Sprachen:
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Anzahl-Spieler:
1, 2-10 online
Netzwerkfähig:
Ja
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
20.01.2011 (Release)
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TRON - Evolution für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
TRON - Evolution ist ein Third-Person Action Adventure der ganz besonderen Art und stammt aus der Entwicklung von Propaganda Games. Das Spiel wird dabei zwischen dem ersten Film aus dem Jahre 1982 und dem neuen Film aus dem Jahre 2010 - "TRON: Legacy" - spielen. Die Protagonisten im TRON Videospiel müssen mit Hilfe der Parkour-Technik die virtuellen Welten des TRON-Universums erkunden und gegen den Diktator und seine Rebellen kämpfen. Das Spiel kann dabei komplett in 3D erlebt werden.
Spiele Features
  • kann komplett in 3D erlebt werden
  • mit PlayStation Move spielbar

PlayStation 3 Review

Story
 
5
Grafik
 
6
Sound
 
6
Singleplayer
 
5
Multiplayer
 
8
Steuerung
 
5
Gesamt
 
6,0
geschrieben am 25.01.2011

Die Angst, dass das intelligenteste Werkzeug des Menschen, der Computer irgendwann einmal ein Eigenleben entwickeln könnte, verfolgt ihn bereits seit dem Film 2001: A Space Odyssee. Denn wissen wir wirklich, was in einem Prozessor vorgeht? Unsere Vorstellung wird durch die Bildschirmoberfläche getrübt. So werden aus Zahlenkombinationen Statistiken, aus einem elektrischen Impuls das Öffnen eines Ordners und aus dem Terminieren eines Programmes werden ganze Schlachten der Pixelkörper.


 
Story
Der Film TRON aus 1982 führte das Publikum in eine Welt hinter Daten und Automaten, noch bevor Heimcomputer und Internet Trend waren. Mit einem zweiten Teil in den Kinos wurden auch die Heizkessel der Spieleindustrie angeworfen. Tron: Evolution setzt vor den Ereignissen des zweiten Teils an und lässt euch als legendärer Cyberheld Tron, die Veränderungen im Computernetzwerk verfolgen. Mit euren Discs ausgestattet, einem heißen „Light Cycle“ auf der Datenautobahn zieht ihr los im Kampf gegen einen neuartigen Virus.

Der Spannungsbogen bleibt aber nicht sehr lange gespannt. Es kommt zu kleinen unbedeutenden Twists. Die Erzählweise ist sehr zurückhaltend und wirkt wie ein Füllelement zwischen den Kämpfen und Fahrzeugeinsätzen. Schade, aus der Idee, den Spielern ein Vorwissen zum Film zu geben, wie es Enter the Matrix einst tat, hätte ein Interessantes Feature werden können.

Grafik
Die Geschichte wird mit kleinen Cutscenes vorangetrieben. Die Hauptcharaktere sind dabei feiner herausgearbeitet als Klischee-Bösewichte, Nebencharaktere und Umgebungen. Die feinsten Gesichtszüge erkennt man an einem Barkeeper, der eine Screentime von zwei Minuten einnimmt. Dagegen wirkt die Haut der späteren Gehilfin direkt flach und unbearbeitet. Doch zu viele Gesichter wird man im Cyberspace nicht sehen, da die glänzenden Helme stets präsent sind. Dies machte die Figuren einfacher zu gestalten. Die Umgebungen wechseln sich Level für Level ab. Mal turnt man durch die Gassen einer Stadt, mal durch ein Gebirge, durch ein Höhlensystem oder, selten genug, heizt über explodierende Straßen.

Ein Wort schmückt alle Passagen: Steril. Die kargen Landschaften sind mit dem Nötigsten ausgestattet, hauptsächlich Gameplayelemente und vermissen schöne grafische Details und Ausstattungen. Das lehnt sich zwar an die Filmvorlagen an und spiegelt das berechenbare Innenleben eines kalten Computers, lässt die Level aber sehr Dröge erscheinen. Die Kämpfe werden von kleinen Effekten untermalt. Ein Schmetterangriff wird in Zeitlupe festgehalten und explodierende Feinde sprühen funkelnde Pixel. Doch alles in allem, sind diese Effekte nicht sehr sättigend und sogar Explosionen wirken mehr hell als farbenfroh. In einer bestimmten Mission wirken sie dadurch mehr störend als beeindruckend.

Sound
Die Musik ist sehr zurückhaltend und wird im Spielverlauf durch das Spielgeschehen gänzlich verschluckt. Die englische Sprachausgabe ist guter Durchschnitt, aber immer hörbar übertönt den Hintergrund. Leider auch an Stellen, die Ursprung frustrierendem Knöpfchen-Drückens sind. So hallen immer dieselben Verwünschungen, Befehle und Anfeuerungen über eure Köpfe während ihr versucht, eine Sprungpassage zu meistern.

Singleplayer
Den Einzelspieler hat man in sechs Stunden hinter sich. In dieser Zeit sammelt man Erfahrungspunkte und Speicherplatz, was als Währung zu verstehen ist. So baut man seinen Charakter nach Belieben auf, ob für die Story oder den Onlinemodus. In den lässt sich nämlich an jedem Checkpoint wechseln. Dorthin verschlägt es einen schnell, nachdem die Einseitigkeit der Kampagne die Spielerfahrung durchweicht.

Multiplayer
Im Multiplayermodus lächelt man über die Vielzahl der Modi. Nicht nur einfache Deathmatches und Checkpoint-Matches sind Programm, auch ein Capture the Flag mit den Light-Cycles lädt ein. Veteranen des Arcade werden sich gleich zurückversetzt fühlen. Spieler finden sich schon zuhauf und man kann, dank des Auflevelns auf gute Chancen setzen, auch einmal gute Ergebnisse zu erzielen. Es gibt viele Ränge zu holen und viel auszuwerten, so dass man länger daran sitzen kann, als an der eigentlichen Kampagne.

Steuerung
Schuld an vielen dieser Momente trägt das oftmals unüberschaubare Spieldesign. Mal schwenkt die Kamera an ungünstige Positionen, mal ist der nächste Ankerpunkt nicht in Sicht, während man über gähnende Leere segelt. So versucht man es im nächsten Anlauf mit dem neu gewonnenen Wissen. Dieses „Trial-and Error“-Prinzip verfolgt das Leveldesign auf Schritt und Tritt. Während die Kämpfe noch sehr überschaubar gehalten sind und gelegentlich in Knöpfchen-Hämmern ausarten, gestalten sich die Parcours-Aspekte als uninspirierte Zwischenpassagen.

Ähnliche Klettereinlagen hat man bereits mehrfach und besser gesehen. Das Lenken der Bikes ist anspruchsvoll. Es trifft den Charme der Vorlage recht genau. In den Online-Schlachten tut der zusätzliche 90° Schwenk sein Übriges, um authentisch zu wirken. Auch wenn mehr Kontrolle auf der digitalen Straße schöner gewesen wäre, lockern die Fahrten das Geschehen gut auf, sind aber viel zu schnell vorbei und zu rar gesät.

Fazit
Für eine gelungene Kampagne fehlte den Entwicklern wohl das Interesse oder Geld. Das Gesamtstück wirkt grob ineinander geschachtelt und ungleichmäßig verteilt. Abwechslung kommt nur selten auf. Zwischen groben Kampfabläufen ohne größere Abänderungen, ärgern einen unfertig wirkende Parcours-Stecken. Die Light-Cycle-Rennen sind ein schneller Happen dem das Feintuning zu fehlen scheint.

Die Bosskämpfe sind schnell durchschaut und bieten keinen großen Höhepunkt. Daher wird man schnell ein Auge auf den Mehrspieler werfen und dort sein Glück versuchen. Die Verbindungsrate ist konstant und es kommt selten zu Rucklern. Auch wenn technisch mehr zu erwarten gewesen wäre, das Flair fängt der Multiplayer wohl am besten ein. Wer sich für die Welt rund um Tron interessiert, kann diese Disc gerne zur Hand nehmen! (pa) weitere Reviews anzeigen

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