Soul Calibur V
Publisher:
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
Sprachen:
Untertitel:
Menüsprache:
Altersfreigabe:
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
Anzahl-Spieler:
1-2, 2-6 online
Netzwerkfähig:
Ja
Trophäen:
Ja
Veröffentlichung:
03.02.2012 (Release)
- Beschreibung
- Features
- Review
- Bewertungen (1)
- Kommentare (2)
Soul Calibur V für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Auch im neuen Teil von SOULCALIBUR wird die Suche nach den legendären Seelenschwertern fortgeführt. Die Handlung, in welcher der Spieler die Rolle von Sophitias Sohn Patroklos übernimmt, spielt im Europa des 17. Jahrhunderts. SOULCALIBUR V bietet einen erweiterten Charakter-Editor, neue Gameplay-Features wie Critical Edge und Quick-Move-System sowie eine Fülle von neuen Moves die spektakuläre und dynamische Angriffe ermöglichen. Als Gastkämpfer gibt sich Meister-Assassine Ezio Auditore de Firenze die Ehre.
PlayStation 3 Review
Story
5
Grafik
8
Sound
8
Singleplayer
7
Multiplayer
9
Gesamt
7,4
geschrieben am 26.04.2012
Nach vier Jahren der Abwesenheit meldet sich eine der beliebtesten Beat´em UpÂ-Reihen auf den Heimkonsolen zurück. Mit SoulCalibur V prallen wieder Gut und Böse aufeinander – der ewige Kampf zwischen SoulCalibur und „Soul Edge“ geht in die nächste Runde.
Story
Der fünfte Teil der Saga katapultiert den Spieler 17 Jahre in die Zukunft. Hauptfiguren sind hier die Kinder von Serienveteran Sophitias, die für ihre Rollen aber mehr schlecht als Recht gewählt wurden. Patroklos ist ein unsympathischer Kotzbrocken, seine Schwester Pyrrha naiver als es für einen einzigen StoryÂ-Plot gut ist. Während Patroklos sich dem guten Schwert SoulCalibur annimmt und nach Siegfried der neue Träger wird, verfällt Pyrrha „Soul Edge“ und ist fortan mit einem Fluch belegt. Patroklos reist somit durch Europa, um dort eine Möglichkeit zu finden, diesen Fluch zu brechen und seine Schwester zu retten. Dabei wird die doch recht belanglose Story meist durch in Sepiafarben gehaltenen Zeichnungen und durch einen Sprecher (wahlweise englisch oder japanisch) fortgeführt, nur selten bekommt man eine hübsche InÂ-GameÂ-Cutscene zu Gesicht.
Grafik
So belanglos die Story sein mag und so merkwürdig manche Charaktere und Entscheidungen auch rüber kommen – optisch wurde bei SoulCalibur V alles richtig gemacht. Die detaillierten Charaktermodelle und 3DÂArenen sind eine Augenweide, zudem läuft alles flüssig und wirkt einfach „rund“ und stimmig. Allerdings muss man auch sagen, dass der Schritt vom Vorgänger nicht der größte ist, denn auch dieser sah schon sehr gut aus. Auch die, leider viel zu spärlich eingesetzten Zwischensequenzen sehen richtig gut aus.
Sound
Die wilden Keilereien auf dem Bildschirm werden, wie für Reihe bekannt, durch einen epischen, orchestralen Soundtrack begleitet. Dieser überzeugt auch hier wieder auf ganzer Linie und lässt die Präsentation noch viel wuchtiger wirken. Die Sprachausgabe in den Zwischensequenzen lässt sich, wie eingangs erwähnt, auf Englisch oder Japanisch ausgeben, mit optionalen deutschen Untertiteln. Die Sprecher machen ihre Arbeit gut, verblassen aber alleine schon anhand der dünnen Story.
Singleplayer
Das Kampfsystem entpuppt sich gegenüber dem Vorgänger wieder deutlich actionlastiger. Hatte man bei Teil IV noch eine spürbare Taktik-ÂKomponente vor Augen, hat man während dem Durchlauf des StoryÂModus zunehmend das Gefühl, auch mit simplem ButtonÂSmashing ans Ziel zu kommen. Auch dass die Story dann bereits nach knapp zwei bis drei Stunden ihr Ende findet, macht das Ganze nicht besser. Allerdings hat sich die Steuerung an sich spürbar verbessert. Attacken werden punktgenau ausgeführt und die Charaktere bewegen sich sehr fließend. Natürlich legen die Kämpfer auch wieder verschiedenste Kampfstile an den Tag, die brachiale WaffenÂ, aber auch diverse Magieattacken erlauben. Außerdem findet man neben der Energieleiste im Kampf auch das „Critical Meter“. Nach erfolgreichen Blocks und Angriffen füllt sich dies und erlaubt verheerende Attacken. Während die „Brave Edge“Â-Angriffe verstärkte Versionen der StandardÂ-Moves darstellen, zieht man seinem Gegner mit den „Critical Edge“ÂAngriffen schon mal die Hälfte des Energiebalkens ab.
Auch Dauerblocker haben bei SoulCalibur V verloren. Die eigene Rüstung zerberstet nämlich zunehmend bei jedem Angriff, so dass man ohne schnelle und passende Konter keine Chance hat. Zusätzlich ist es auch wieder möglich, den Gegner geschickt aus der Arena zu befördern und so den Sieg einzufahren. Insgesamt stehen im Spiel 28 Kämpfer zur Verfügung, wobei man einige erst freispielen muss. Darunter befinden sich alte Bekannte wie Siegfried, Mitsurugi, Tira, Ivy, Maxi oder Astaroth. Auch beliebte Klassiker wie Kilik und Sophitia sind mit von der Partie, wobei Letztere hier unter einem anderen Namen auftritt. Allerdings hat man überraschenderweise auch einige der unter Fans beliebten Kämpfer aus der Liste gekickt: Zasalamel, Setsuka, Amy, Taki und einige Weitere. Um dieses Fehlen auszugleichen, gibt es einige neue Charaktere, die teils Schüler der bekannten Kämpfer darstellen sollen und somit auch ähnliche Kampfstile aufweisen. Und in der Tat ist die Abwechslung bei den Kampfstilen merklich gesunken. Viele Kämpfer spielen sich fast identisch und unter den 28 Recken befinden sich sogar drei Mimik Kämpfer. Diese adaptieren in jeder Runde einen Stil eines anderen Charakters, was die Eintönigkeit noch weiter untermalt.
Als besonderer BonusÂ-Charakter erscheint übrigens Ezio Auditore da Firenze auf der Bildfläche, der italienische Charmeur aus der Assassin’s Creed-Reihe von Ubisoft. Dieser bringt mit seinem Kurzschwert, der Armbrust und der AssassinenÂ-Klinge ein wenig frischen Wind ins Spiel. Außerdem passt der CharakÂter deutlich besser in das Setting von SoulCalibur, als die Star Wars-Charaktere aus dem Vorgänger. Neben dem Story-ÂModus findet man noch den „Arcade Mode“, in dem man sechs Kämpfe hintereinander auf Zeit bestreiten muss. Im „Schnellkampf“ hingegen werden dem Spieler zufällig gewählte Einzelgegner in den Weg gestellt. Richtig austoben kann man sich hingegen wieder im Charakter-ÂEditor. Hier kann man sich seinen individuellen Kämpfer nach Lust und Laune zusammenschustern. Nicht nur optisch, denn auch einen Kampfstil kann man seinem Bastelstück zuweisen, darunter ein besonderer Bonus: Der Kampfstil von Devil Jin aus Tekken Tag Tournament 2.
Auch Dauerblocker haben bei SoulCalibur V verloren. Die eigene Rüstung zerberstet nämlich zunehmend bei jedem Angriff, so dass man ohne schnelle und passende Konter keine Chance hat. Zusätzlich ist es auch wieder möglich, den Gegner geschickt aus der Arena zu befördern und so den Sieg einzufahren. Insgesamt stehen im Spiel 28 Kämpfer zur Verfügung, wobei man einige erst freispielen muss. Darunter befinden sich alte Bekannte wie Siegfried, Mitsurugi, Tira, Ivy, Maxi oder Astaroth. Auch beliebte Klassiker wie Kilik und Sophitia sind mit von der Partie, wobei Letztere hier unter einem anderen Namen auftritt. Allerdings hat man überraschenderweise auch einige der unter Fans beliebten Kämpfer aus der Liste gekickt: Zasalamel, Setsuka, Amy, Taki und einige Weitere. Um dieses Fehlen auszugleichen, gibt es einige neue Charaktere, die teils Schüler der bekannten Kämpfer darstellen sollen und somit auch ähnliche Kampfstile aufweisen. Und in der Tat ist die Abwechslung bei den Kampfstilen merklich gesunken. Viele Kämpfer spielen sich fast identisch und unter den 28 Recken befinden sich sogar drei Mimik Kämpfer. Diese adaptieren in jeder Runde einen Stil eines anderen Charakters, was die Eintönigkeit noch weiter untermalt.
Als besonderer BonusÂ-Charakter erscheint übrigens Ezio Auditore da Firenze auf der Bildfläche, der italienische Charmeur aus der Assassin’s Creed-Reihe von Ubisoft. Dieser bringt mit seinem Kurzschwert, der Armbrust und der AssassinenÂ-Klinge ein wenig frischen Wind ins Spiel. Außerdem passt der CharakÂter deutlich besser in das Setting von SoulCalibur, als die Star Wars-Charaktere aus dem Vorgänger. Neben dem Story-ÂModus findet man noch den „Arcade Mode“, in dem man sechs Kämpfe hintereinander auf Zeit bestreiten muss. Im „Schnellkampf“ hingegen werden dem Spieler zufällig gewählte Einzelgegner in den Weg gestellt. Richtig austoben kann man sich hingegen wieder im Charakter-ÂEditor. Hier kann man sich seinen individuellen Kämpfer nach Lust und Laune zusammenschustern. Nicht nur optisch, denn auch einen Kampfstil kann man seinem Bastelstück zuweisen, darunter ein besonderer Bonus: Der Kampfstil von Devil Jin aus Tekken Tag Tournament 2.
Multiplayer
Neben dem klassischen „Versus“-ÂMode, in dem man sich auf dem heimischen Sofa die Köpfe am Bildschirm einschlagen kann, bietet
SoulCalibur V einen exzellenten Online Modus. Einzelne Kämpfe lassen sich hier mit einem verfeinerten Filter suchen, in dem man die Region und das Land sowie Charakter-ÂLevel und Verbindung beschränken kann. So lassen sich immer passende Gegner suchen und auch die Verbindung funktioniert sogar über die Landesgrenzen hinaus ausgesprochen gut. So lief sogar ein Spiel mit einem Kontrahenten aus den USA ohne Lags und Aussetzer. Möglich ist auch, einfach das Kolosseum zu betreten, das im Grunde eine große Lobby darstellt, in der man mit anderen Spielern chatten und Kämpfe anfragen kann.
SoulCalibur V einen exzellenten Online Modus. Einzelne Kämpfe lassen sich hier mit einem verfeinerten Filter suchen, in dem man die Region und das Land sowie Charakter-ÂLevel und Verbindung beschränken kann. So lassen sich immer passende Gegner suchen und auch die Verbindung funktioniert sogar über die Landesgrenzen hinaus ausgesprochen gut. So lief sogar ein Spiel mit einem Kontrahenten aus den USA ohne Lags und Aussetzer. Möglich ist auch, einfach das Kolosseum zu betreten, das im Grunde eine große Lobby darstellt, in der man mit anderen Spielern chatten und Kämpfe anfragen kann.
Fazit
Mit SoulCalibur V bekommt die Prügel-ÂSaga einen weiteren würdigen Titel spendiert. Die Präsentation in Bild und Ton braucht sich nicht zu verstecken und das Gameplay, mit der butterweichen und präzisen Steuerung zündet. Leider hat man beim Storytelling absolut geschlafen und verschenkt so viel Potential für den Einzelspieler-ÂPart des Titels. Auch der Wegfall einiger bekannter Gesichter stößt sicher vor allem Fans der Serie bitter auf. Immerhin wurden zumindest vom Kampfsystem ähnliche Neuzugänge geschaffen. Während man alleine nur wenige Stunden mit dem Titel verbringen wird, entfaltet der Multiplayer und noch vielmehr der Online-ÂModus den wahren Spielspaß. Im Endeffekt wurde ein guter Mittelweg gefunden, der sowohl SC-ÂVeteranen als auch Neuankömmlingen ein episches Beat `em Up serviert. (ah)
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PS3-Spiel Bewertungen
4
4
5
4
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Besser als der 4 Teil.
sich seine eigene Figur zu ersellen macht Spass, und man hat viel möglichkeiten.
ich hätte mir aber gewünscht das die Grafik nicht nur 720p ist sonder 1080p da das für
die PS3 kein Problem ist, das würde für mich den Spielspass erhöhen.
sich seine eigene Figur zu ersellen macht Spass, und man hat viel möglichkeiten.
ich hätte mir aber gewünscht das die Grafik nicht nur 720p ist sonder 1080p da das für
die PS3 kein Problem ist, das würde für mich den Spielspass erhöhen.
bewertet am 31.03.12 um 14:55
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Sehr gute Review. Bisher hab ich die angebote in england immer ausgeschlagen. Vielleicht werde ich es dieses jahr doch mal holen.
geschrieben am 13.01.13 um 01:03
#2
Gerade eben zusammen mit Final Fantasy XIII-2 aus dem Briefkasten gefischt. Schöner Tag! :D
geschrieben am 03.02.12 um 10:31
#1
Soul Calibur V - Preisvergleich
Gebraucht kaufen















