Rayman Origins
Publisher:
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
Altersfreigabe:
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
Anzahl-Spieler:
1-4
Netzwerkfähig:
Nein
Trophäen:
Ja
Veröffentlichung:
24.11.2011 (Release)
- Beschreibung
- Features
- Review
- Bewertungen (4)
- Kommentare (11)
Rayman Origins für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Der Zorn der Unterwelt zieht auf, während du als Rayman mit deinen Kumpels schnarchend auf einem Baum entspannst. Die Gruppe schnarcht dermaßen laut, dass sie die komplette Unterwelt nervlich auf die Palme bringen. Als roter Faden durch das Spiel und somit als Haupthandlung zu verstehen, gilt es einem alten Greis seine Zähne in Form von Edelsteinen wiederzubeschaffen.
PlayStation 3 Review
Grafik
9
Sound
8
Singleplayer
9
Multiplayer
9
Steuerung
10
Gesamt
9,1
geschrieben am 17.02.2012
Ubisofts aktuellste Jump’n’Run Interpretation Rayman Origins, der Klassiker aus den neunziger Jahren, bringt farbenfrohen und mit Liebe bis ins kleinste Detail gestalteten Spielspaß auf eure Playstation Konsole.
Grafik
Rayman Origins präsentiert sich im klassischen 2D-Gewand. Die Hintergründe wurden von Hand gezeichnet und alles wirklich sehr farbenfroh und fröhlich. Auch die Spielwelt und der Hintergrund wirken in Kombination mit den überaus witzigen Animationen der Charaktere wie aus einem Guss. Hier konnten die Entwickler und Designer wirklich ihrer Kreativität freien Lauf lassen. Die Wasserlevel in Rayman sind derzeit die Schönsten, die man in einem Jump’n’Run bis dato begutachten kann. Teilweise erwischt man sich förmlich dabei, wie man einfach nur da steht und Sideseeing betreibt. An jeder Ecke gibt es interessante Objekte und Charaktere zu sehen. Selbst die Gegner sind so liebevoll gestaltet das man sie teilweise gar nicht ausschalten möchte. Es gibt auch Shooterlevel, wo ihr von links nach rechts auf einer Mücke sitzend fliegt und zum Beispiel gegen einen überdimensionierten Kanarienvogel kämpft. Ihr werdet bei solcherlei Szenen das Grinsen kaum aus dem Gesicht bekommen.
Sound
Klassische Klänge und fröhliche Pop-artige Musik werden euch abwechselnd aus euren Lautsprechern berieseln. Die Hintergrundmusik wirkt zu keiner Zeit nervig oder penetrant. Sie unterstreicht das Geschehen auf dem Bildschirm dezent und halt wirklich mal im Hintergrund. Wie oft wurde man schon vom Gedudel einiger Spiele in den Wahnsinn getrieben. Die Effekte des Spiels wurden professionell eingespielt und klingen dementsprechend hochwertig.
Singleplayer
Wie man dem Intro schon entnehmen kann, zieht ihr den Zorn der Unterwelt auf, wenn ihr als Rayman mit deinen Kumpels schnarchend auf einem Baum entspannt. Die Gruppe schnarcht dermaßen laut, dass sie die komplette Unterwelt nervlich auf die Palme bringen. Als roter Faden durch das Spiel und somit als Haupthandlung zu verstehen, gilt es einem alten Greis seine Zähne in Form von Edelsteinen wiederzubeschaffen. Am Ende einer jeden Welt durch Abschluss eines Bonuslevels erhaltet ihr genau diese. In den Level der jeweiligen Welten tummeln sich nicht nur nette Wesen, sonder auch Gegner die ihr via K.O.-Schlagen oder einfachem Draufhüpfen schnurstracks erledigt. Als Belohnung dafür erhaltet ihr Lums, kleine gelbliche im Dämmerschlaf befindliche Wesen. Durch das Aktivieren eines großen Lums werden diese hingegen aktiver, sie werden Rot und eine fröhliche Melodie ertönt, wodurch ihr den doppelten Wert an Lums für kurze Zeit erhalten könnt.
Am Ende eines Levels wird abgerechnet, leider immer vor demselben mit der Zeit öden Bildchen stehend. Ihr erhaltet als Belohnung „Electoons“, pinkfarbene grinsende Gesichter. Diese werden benötigt, um den Boss und das Bonuslevel einer Welt freizuschalten. So kann es euch passieren, dass ihr einige Level erneut angehen müsst, um auf die erforderliche Menge an Electoons zu gelangen. Ist ein Level für euch partout nicht lösbar, kann dieser durch die Hilfefunktion nach einigen Fehlversuchen übersprungen werden, wobei euch dadurch natürlich die Belohnungen entgehen. In einem Baum, dem Zentrum und Ausgangspunkt des Spiels, könnt ihr zu dem euren Charakter wechseln. Rayman, Globox und die kleinen Teensies besitzen zwar keine verschieden Fähigkeiten, aber durch den Erhalt der Electoons werden immer neue Farbschemata für eure Charaktere freigeschaltet.
Am Anfang einer jeden Welt jagt ihr eine von mehreren hübschen Feen. Diese geben euch nach dem ihr sie gefangen habt eine neue Fähigkeit, unter anderem die Fähigkeit zu tauchen oder durch die Luft zu schweben. Die Funktionen und neuen Fähigkeiten sind wirklich sinnvoll in die Level integriert und auf einander aufbauend, so dass man mit der Zeit immer mehr dazu lernt, es somit nicht langweilig wird und man so mit seinen Aufgaben wachsen kann. Der Schwierigkeitsgrad schwankt von human bis anspruchsvoll und wer wirklich alle Belohnungen einsammeln möchte, hat hier wirklich Langzeitspielspaß. Selbst bis zum Ende des Spiels werden schon einige schöne Stunden vergehen.
Am Ende eines Levels wird abgerechnet, leider immer vor demselben mit der Zeit öden Bildchen stehend. Ihr erhaltet als Belohnung „Electoons“, pinkfarbene grinsende Gesichter. Diese werden benötigt, um den Boss und das Bonuslevel einer Welt freizuschalten. So kann es euch passieren, dass ihr einige Level erneut angehen müsst, um auf die erforderliche Menge an Electoons zu gelangen. Ist ein Level für euch partout nicht lösbar, kann dieser durch die Hilfefunktion nach einigen Fehlversuchen übersprungen werden, wobei euch dadurch natürlich die Belohnungen entgehen. In einem Baum, dem Zentrum und Ausgangspunkt des Spiels, könnt ihr zu dem euren Charakter wechseln. Rayman, Globox und die kleinen Teensies besitzen zwar keine verschieden Fähigkeiten, aber durch den Erhalt der Electoons werden immer neue Farbschemata für eure Charaktere freigeschaltet.
Am Anfang einer jeden Welt jagt ihr eine von mehreren hübschen Feen. Diese geben euch nach dem ihr sie gefangen habt eine neue Fähigkeit, unter anderem die Fähigkeit zu tauchen oder durch die Luft zu schweben. Die Funktionen und neuen Fähigkeiten sind wirklich sinnvoll in die Level integriert und auf einander aufbauend, so dass man mit der Zeit immer mehr dazu lernt, es somit nicht langweilig wird und man so mit seinen Aufgaben wachsen kann. Der Schwierigkeitsgrad schwankt von human bis anspruchsvoll und wer wirklich alle Belohnungen einsammeln möchte, hat hier wirklich Langzeitspielspaß. Selbst bis zum Ende des Spiels werden schon einige schöne Stunden vergehen.
Multiplayer
Rayman Origins bietet euch einen 4-Spieler Co-Op Modus, der allerdings nur Offline funktioniert. Aber das ist nicht tragisch, denn hier sollte man wirklich neben seinen Freunden sitzen und das klasse Spiel gemeinsam erleben. Die Kamera im Multiplayermodus funktioniert hervorragend gut. Sie zoomt perfekt ein und aus, je nachdem, wo sich die Charaktere befinden. Andere Genre Vertreter wie Little Big Planet haben und hatten hier schon immer ihre Probleme, was einige Level zur Geduldsprobe werden ließ. Wenn ein Spieler das Zeitliche segnet, schweben sie in einer Art Seifenblasen durch die Luft und können von den anderen Spielern durch Berührung zurück ins Spiel geholt werden. Frust kommt so selten bis gar nicht auf, lediglich wenn alle Spieler sterben, endet der Level und man beginnt erneut.
Steuerung
Die Steuerung funktioniert so simpel, wie man es von ähnlichen Jump’n’Run Spielen gewohnt ist. Auf dem X-Button wird gehüpft und die diversen Spezialfähigkeiten, die sich alle im Rahmen hinsichtlich ihrer Anzahl halten, sind auf die umliegenden Tasten verteilt. Alles ist sehr intuitiv im Spiel umsetzbar und wirkt sehr durchdacht. Gesteuert wird per linkem Analog-Stick, alle Aktionen sind stets präzise kontrollierbar. Clippingfehler oder unnötige, unsichtbare Elemente sind mir beim Testen keine aufgefallen.
Fazit
Hier findet der geneigte Spieler eine wahre Perle des französischen Humors der Neunziger Jahre. Die Animationen, das Design und die vor allem perfekte Umsetzung machen aus diesem Spiel einen wahren Pflichtkauft für jeden Playstation Spieler. Durch das dezente Hilfesystem von Jung bis Alt geeignet und auch die Zocker unter euch, die eher nur auf brutalere Spiele stehen, werden hier nicht widerstehen können, über diverse Szenen zu schmunzeln. Ein Lob also von mir an die Entwickler und es wird einige Lums, ähm … Punkte regnen. (as)
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"Rayman Origins" ist mein erstes Rayman-Spiel. Deshalb kann ich es nicht mit seinen Vorgängern vergleichen. "Rayman Origins" ist für mich somit ein klassisches Jump-and-Run-Spiel mit einer hübschen Comic-Grafik und einem genialen Soundtrack.
Im Coop macht es ebenfalls viel Spaß, wobei es Schade ist, dass man es nicht online spielen kann.
Was die Spielspaßbewertung bei mir aber von 4 auf 3 Punkte sinken läßt, ist der immense und plötzliche Schwierigkeitsanstieg in den späteren Levels, welcher nicht immer fair ist.
Im Coop macht es ebenfalls viel Spaß, wobei es Schade ist, dass man es nicht online spielen kann.
Was die Spielspaßbewertung bei mir aber von 4 auf 3 Punkte sinken läßt, ist der immense und plötzliche Schwierigkeitsanstieg in den späteren Levels, welcher nicht immer fair ist.
bewertet am 25.04.12 um 16:23
Geniales Jump and Run das sich keinesfalls vor der großes Konkurrenz Mario oder Donkey Kong verstecken braucht. Rayman Origins ist vordernd mit einem wirklich knackigen Schwierigkeitsgrad, aber gerade das hat mich so richtig motiviert und ich hab mich regelrecht festgebissen.
Die Bilderpracht von Rayman dürfte wohl so ziemlich alles in den Schatten stellen. Jedes Level sieht aus wie von einem Künstler gemalt und die Gegner haben auch diesen gewissen Charme.
Der Soundtrack ist ebenso genial und kann durch die stimmigen lustigen Chipmunk like Songs einen jedesmal wieder ein Lächeln entlocken.
Der Spielspaß ist meines Erachtens ziemlich hoch, gesteigert wird das ganze noch wenn man sich mit ein paar Leuten vor die heimische Playstation setzt und gemeinsam sich die Köpfe einschlägt.
Zwar ist der Schwierigkeitsgrad ziemlich hoch, aber genau das reizt mich an diesem Spiel. Recht viel schwerer empfand ich nur noch Donkey Kong Country Returns.
Rayman ist für mich der Überraschungshit dieses Jahres.
Die Bilderpracht von Rayman dürfte wohl so ziemlich alles in den Schatten stellen. Jedes Level sieht aus wie von einem Künstler gemalt und die Gegner haben auch diesen gewissen Charme.
Der Soundtrack ist ebenso genial und kann durch die stimmigen lustigen Chipmunk like Songs einen jedesmal wieder ein Lächeln entlocken.
Der Spielspaß ist meines Erachtens ziemlich hoch, gesteigert wird das ganze noch wenn man sich mit ein paar Leuten vor die heimische Playstation setzt und gemeinsam sich die Köpfe einschlägt.
Zwar ist der Schwierigkeitsgrad ziemlich hoch, aber genau das reizt mich an diesem Spiel. Recht viel schwerer empfand ich nur noch Donkey Kong Country Returns.
Rayman ist für mich der Überraschungshit dieses Jahres.
bewertet am 01.01.12 um 01:27
Ein hübscheres und farbenfroheres Jump´n´Run wird mal kaum auf Konsole finden können.
Das Spiel scheint direkt aus einen spielbaren Zeichentrickfilm entsprungen zu sein, und versprüht einfach nur Bombast und gute Laune. Das Design ist knuffig und schön anzuschauen, und die thematisch unterschiedenen Welten sind genial designt und wunderbar stimmig.
Wenn man dann aber genug von der phantastischen Grafik verzaubert wurde, fegt den Otto-Normal-Spieler der krasse Schwierigkeitsgrad (der nicht einstellbar ist) glattweg vom Bildschirm, das fängt schon mit dem zweiten Bereich "der Wüste der Melodien" an und wird im letzten Drittel des Spiels "Die Dark-Toon-Fabrik" zur einzigen Farce. Von den absolut heftigen Schatz-Jagden wollen wir garnicht reden.
Hiere sollte man absolut frustresistent sein und darüber hinwegsehen können, wenn man auch das 100 Mal an der gleichen Stelle draufgeht.
Das Try or Error-Prinzip ist bei "Rayman Origins" jedenfalls sehr groß geschrieben.
Dafür wird man aber auch mit einer zuckersüssen Story über entführte kleine Feen und mutierte Kleiinstlebewesen belohnt.
Letztere dienen hier als spektakuläre Endgegner und sehen auch einfach nur phantastisch aus, hier gibt es riesige Krabben, mutierte Vögelchen und ein Killer-Gänseblümchen, absolut toll in Szene gesetzt und im Vergleich zum Rest des Spiels eher einfach gehalten.
Um dann schliesslich in den letzten Abschnitt gelangen zu können (der so sauschwer ist, das ich irgendwann das Handtuch geworfen habe) "The Land of lived Dead", muss man alle zehn Schätze einheimsen, die mit zum nervigsten und schwersten Unterfangen gehören, die ich in über zwanzig Jahren Videospiel-Geschichte erleben durfte.
Aber wie gesagt, der letzte Bereich war für mich nicht zu schaffen, und das soll schon was heissen, denn ich bin nicht gerade ein Anfänger, daher finde ich die 6 er Freigabe eigentlich nur lächerlich.
Der Sound ist genauso süß und toll, wie die Grafik, wenn tausende von kleinen Fischen ein Blubber-Liedchen anstimmen, dann bekommt man schon ein kleines Lächeln auf dem Gesicht.
Die Spielzeit beträgt dann auch sehr lange, wenn man es dann tatsächlich zum Ende bringt.
Fazit:
Raman Origins ist mitunter das schönste Jump´n´Run aller Zeiten geworden, aber leider auch mit ein paar wenigen Einschränkungen das Schwerste. Oftmals bleibt nur "Auswendiglernen" was besonders "Land of lived Dead" betrifft, aber selbst dann ist der Hardcore-Faktor ne Ecke zu hoch und ne echt harte Nummer für Normal-Spieler.
Das Spiel scheint direkt aus einen spielbaren Zeichentrickfilm entsprungen zu sein, und versprüht einfach nur Bombast und gute Laune. Das Design ist knuffig und schön anzuschauen, und die thematisch unterschiedenen Welten sind genial designt und wunderbar stimmig.
Wenn man dann aber genug von der phantastischen Grafik verzaubert wurde, fegt den Otto-Normal-Spieler der krasse Schwierigkeitsgrad (der nicht einstellbar ist) glattweg vom Bildschirm, das fängt schon mit dem zweiten Bereich "der Wüste der Melodien" an und wird im letzten Drittel des Spiels "Die Dark-Toon-Fabrik" zur einzigen Farce. Von den absolut heftigen Schatz-Jagden wollen wir garnicht reden.
Hiere sollte man absolut frustresistent sein und darüber hinwegsehen können, wenn man auch das 100 Mal an der gleichen Stelle draufgeht.
Das Try or Error-Prinzip ist bei "Rayman Origins" jedenfalls sehr groß geschrieben.
Dafür wird man aber auch mit einer zuckersüssen Story über entführte kleine Feen und mutierte Kleiinstlebewesen belohnt.
Letztere dienen hier als spektakuläre Endgegner und sehen auch einfach nur phantastisch aus, hier gibt es riesige Krabben, mutierte Vögelchen und ein Killer-Gänseblümchen, absolut toll in Szene gesetzt und im Vergleich zum Rest des Spiels eher einfach gehalten.
Um dann schliesslich in den letzten Abschnitt gelangen zu können (der so sauschwer ist, das ich irgendwann das Handtuch geworfen habe) "The Land of lived Dead", muss man alle zehn Schätze einheimsen, die mit zum nervigsten und schwersten Unterfangen gehören, die ich in über zwanzig Jahren Videospiel-Geschichte erleben durfte.
Aber wie gesagt, der letzte Bereich war für mich nicht zu schaffen, und das soll schon was heissen, denn ich bin nicht gerade ein Anfänger, daher finde ich die 6 er Freigabe eigentlich nur lächerlich.
Der Sound ist genauso süß und toll, wie die Grafik, wenn tausende von kleinen Fischen ein Blubber-Liedchen anstimmen, dann bekommt man schon ein kleines Lächeln auf dem Gesicht.
Die Spielzeit beträgt dann auch sehr lange, wenn man es dann tatsächlich zum Ende bringt.
Fazit:
Raman Origins ist mitunter das schönste Jump´n´Run aller Zeiten geworden, aber leider auch mit ein paar wenigen Einschränkungen das Schwerste. Oftmals bleibt nur "Auswendiglernen" was besonders "Land of lived Dead" betrifft, aber selbst dann ist der Hardcore-Faktor ne Ecke zu hoch und ne echt harte Nummer für Normal-Spieler.
bewertet am 09.12.11 um 06:43
Wer J&R Spiele mag kommt an diesem Spiel nicht vorbei. Super witzig gemachte Figuren, weit weg vom üblichen rumgeballer.
bewertet am 07.12.11 um 09:38
| Bewertungskriterien |
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Rayman Origins - Preisvergleich
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Eigentlich gehört es für mich zu den besten Spielen ever auf der PS3.
In diesem Spiel die Platin Trophy zu holen, war wirklich sehr zeitaufwendig, macht aber bis zum Ende Mega viel Spaß!
Land of the Dead... nach jedem Checkpoint habe ich gehofft, dass das Level zu Ende ist =) und war froh, dass es hier keine Tempomedaillle zu holen gibt ^^
Freue mich jetzt schon auf Teil2, falls es jemals kommt...
Danach nochmal kurz Little Big Planet2 gespielt und direkt entschieden, dass Rayman einfach geil ist =)
War nicht einfach und Land of the Dead hat mich bestimmt geschätzte 120 Tode sterben lassen.
Es gibt nur ein aktuelles Jump & Run das ich nicht zu 100% abgeschlossen hab und das ist Donkey Kong Returns. Die Time Challenges sind derart schwer da kannst du selbst Rayman vergessen.
Respekt!!!!!
Stramme Leistung!
Ich bin im "Land of the Dead" verzweifelt, und habe irgendwann das Handtuch geworfen!!!
Das ist mit Abstand das schwerste Jump´N´Run. das ich je gespielt habe, und mein Joy-Pad klötert auch wieder, ist wohl einmal zuviel geflogen.
Man muss echt frustresistent sein, und das bin ich nicht so wirklich, aber die Präsentation ist grandios, ansonsten würde ich mir diese Farce ja auch nicht immer wieder tagtäglich antun, bin jetzt auch schon im letzten Drittel angelangt, aber jetzt gehts nochmal richtig los, sauschwer!!!!!