Operation Flashpoint: Dragon Rising
PlayStation 3 Review
Wenn es einen wahren Taktik-Shooter gibt, dann ist das zweifelsfrei „Operation Flashpoint: Cold War Crisis“ aus dem Hause Codemasters. Der Titel erschien 2001 und zählt unter den Fans heute noch zu den besten Titeln des Genres. Noch nie wurde der Krieg so direkt und echt herübergebracht, wie dort. Anstatt mit offenen Armen in Gegnerhorden zu rennen und trotzdem am Ende als Gewinner hervor zu gehen, steht bei „Operation Flashpoint“ die Taktik an oberster Stelle. Nachdem 2006 mit „ArmA: Armed Assault“ ein durch Bugs sehr missglückter, inoffizieller Nachfolger erschien, steht nun mit „Dragon Rising“ der neueste Ableger bereit.
Diese überschaubare Story wird vor dem Spiel in einer stilistisch sehr gut gemachten schwarz-weißen Sequenz, mit Texteinblendungen und Fotografien erzählt. Das stimmt schon mal sehr gut ein und schafft eine grundsolide Atmosphäre. Doch leider scheint das Entwickler-Team im weiteren Entwicklungsverlauf irgendwie vergessen zu haben, dass es überhaupt eine Story gibt. Während der kommenden elf Missionen gibt es keinerlei Zwischensequenzen oder Videos im Stile des Intros, die eine Story vorantreiben. Hier haben Codemasters sehr viel Potential verschenkt.
Wie zu Beginn schon erwähnt, handelt es sich bei „Operation Flashpoint“ um einen Taktik-Shooter. Ohne das eigene Vorgehen genauestens zu planen, wird man die Missionen unmöglich erfolgreich beenden können. Jeder Baum und jeder Stein muss im Gefecht genutzt werden. Wenn es zum Feindkontakt kommt, merkt man das meist nur durch zwei Dinge: die Meldung der Kameraden und die Geschosse, die am eigenen Ohr vorbeisausen. Die Gefechte finden fast ausschließlich auf hoher Distanz statt und man erkennt die Gegner meist nur durch das Mündungsfeuer ihrer Waffen. Das eigene Team hat glücklicherweise eine gute KI spendiert bekommen und unterstützt den Spieler tatkräftig. Bei Verwundungen verhält sich ebenfalls alles sehr realistisch. Kritische Treffer in Kopf und Torso enden im Grunde immer mit dem sofortigen Ableben. Wird man am Arm getroffen, beeinträchtigt dies das Zielverhalten. Bei einem Schuss ins Bein ist man nicht mehr in der Lage zu sprinten.
Dies ist vor allem ärgerlich, wenn sich das nächste Objekt in weiter Ferne befindet. Um von einem Zielobjekt zum nächsten zu kommen, muss man nämlich schon mal den einen oder anderen Kilometer zurücklegen. Die eigenen Wunden oder die der Kameraden lassen sich mit Verbandszeug zwar versorgen, wirklich heilen kann sie aber nur der Sanitäter, den man anfordern kann.
Die frei begehbare Insel unterstützt ebenfalls die Authentizität. Was bei den langen Wegen allerdings für Frust sorgen kann, sind die Checkpoints. Lässt man sein virtuelles Leben, wird man an den letzten Speicherpunkt zurückgesetzt und so muss man oftmals einen Angriff komplett neu planen und starten. Freies Speichern gibt es nämlich nicht. Spieler, die schnell genervt ihr Pad in die Ecke werfen, dürften hier ihren großen Minuspunkt sehen.
Bei den Zielen handelt es sich meist um Objekte, die zerstört werden wollen oder Plätze, die gehalten werden müssen. Auch Befreiungsmissionen stehen auf dem Programm.
Aber auch für klassische „Spieler gegen Spieler“ Gefechte haben Codemasters gesorgt. An einem Match können acht Spieler teilnehmen, die dann jeweils ein Team aus drei CPU-Kameraden befehligen. Somit stehen also 32 Figuren auf dem Feld, wovon ein Bruchteil aber nur menschlich ist. Die PC-Version hingegen unterstützt tatsächliche 16-gegen-16-Matches, warum dies auf der PS3 nicht umsetzbar war, wissen wohl nur Codemasters.
Spieler, die einen Shooter abseits von „Call of Duty“ und Konsorten suchen, kommen um „Operation Flashpoint: Dragon Rising“ aber auf keinen Fall herum und mit dem Multiplayer-Part erhält man auch eine Langzeitbeschäftigung. (ah) weitere Reviews anzeigen
Ich habe das Spiel für 50€ ergattert und das war es echt nicht wert. Die grafik und der Sound waren echt nur PS2 standart. Der Spiel Spaß bleibt hier nur im keller.
die Spieldauer kann ich eigentlich nicht berwerten da ich es schon nach der 2Mission abgebrochen habe. Sowas unlogischen habe ich nochie gespielt. Die sollten sich mal ein Beispiel an Modern Warfare 2 oder Bad Company nehmen. also echt.
Selten so nen Käse gespielt. Nach der zweiten Mission ausgemacht und in die Bucht gestellt.
Mein absoluter Fehlkauf dieses Jahr.
Das Spiel selbst ist nichts für COD Spieler (Bin auch ein COD Spieler) da es nur auf Taktik setzt
Im grossen und ganzen eigentlich ein eher mittelmässiges Spiel
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Operation Flashpoint: Dragon Rising - Preisvergleich
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Kaufts euch bloß nicht, ist nur Geld verschwenung, mit dem Geld könnt ihr euch ein Gutes spiel kaufen wie z.B CoD MW2 oder BBC2.
Mal schauen ob man den trailern vertrauen kann.
50 gegen 50 oder so
werde das spiel auf jeden fall mal testen
Also es ist schon ziemlich bitter ein Spiel an seinen Trophäen zu messen.
Ich meine man kauft sich ein Spiel wegen dem SPIEL und nicht wegen irgendwelchen Puplicity-Extras!
Denn das wäre ja das letzte.
lässt ja wphl kaum wünsche offen!