Spieler werden direkt in den harten Alltag eines Rennfahrers gepackt und erleben viele neue und aufregende Features, inklusive einer fesselnden First-Person Cockpit Ansicht, neue Mechaniken und einem überwältigenden Fahrgefühl.
Need for Speed - Shift
Spieler werden direkt in den harten Alltag eines Rennfahrers gepackt und erleben viele neue und aufregende Features, inklusive einer fesselnden First-Person Cockpit Ansicht, neue Mechaniken und einem überwältigenden Fahrgefühl.
PlayStation 3 Review
Jeder der sich mit dem Thema Videospiel und Autorennen beschäftigt hat, kommt an dem Begriff „Need for Speed“ nicht vorbei. Need for Speed (kurz: NfS) besteht seit dem Jahr 1994 und der hier nun getestete Ableger „Need for Speed: Shift“ ist mittlerweile der stolze 13. Titel des Namensgebers.
Nach einiger Kritik zum Vorgänger NfS Undercover hat man allerdings grundlegende Änderungen vorgenommen, dass schon bei dem Entwicklerstudio anfängt, welches vorher die Rennsimulationen GTR Legends und GTR2 mitentwickelt hat. Das macht deutlich worauf NfS Shift ausgelegt ist: Rennsimulation anstatt Arcade-Fluchtwagen.
Man fährt nicht mehr durch die Strassen ausgedachter Städte, sondern auf reinen Rennstrecken. Anstatt illegalen Straßenrennen gilt die Aufmerksamkeit der Jagd nach den Best- bzw. Rundenzeiten. Es gibt insgesamt 18 Strecken plus Variationsmöglichkeiten, wobei man sich da schon sehr streng an die originalen Schauplätze gehalten hat. Man hat sogar kleinere Fahrbahnunebenheiten und Vertiefungen in der Spurlinie nachgestellt, die man auch eindeutig bei der Fahrphysik spürt.
Man hat danach die Wahl zwischen verschiedenen Modi, wie klassische Rennen, Zeitrennen, Eliminierungen, Fahrerduelle sowie Drift und Ausdauerrennen. So ganz hat man also das NfS Fanpublikum nicht vergessen. Als Lobenswert muss man erwähnen, dass man auch nur auf den ersten drei Plätzen landen muss um als Erfolg verbucht zu werden und nicht unbedingt als Sieger, welches Einsteigern des Genres helfen sollte. Durch diese Platzierungen schaltet man anspruchsvollere Rennen frei bis man schließlich sogar an der NfS World Tour teilnehmen kann.
Des Weiteren bekommt man für seine eingefahrenen Siege natürlich auch virtuelle Siegprämien die man direkt in neue Sportwagen und Zubehörteile investieren kann. Hier muss man allerdings auch erwähnen, das EA für die nicht so guten Fahrer anbietet diese Wagen auch über den PSN Store frei zu schalten, sofern man dort die Modelle mit echtem Geld kauft.
Durch besondere Fahrmanöver etc. bekommt man im Spiel auch Erfahrungspunkte wie in einem Rollenspiel, welches dazu führt, dass man mit Levelaufstieg weitere kleinere Gimmicks für seine Autos bekommt, vom Aufkleber bis hin zur virtuellen Garage.
Das wichtigste in einem Autorennen ist natürlich die Steuerung und gerade die dürfte interessant sein nach dem Wechsel von Arcade zu einer Rennsimulation. NfS Shift wählt hierfür einen Mittelweg zwischen den beiden. Die Steuerung ist empfindlich, aber man kann auch schon mal einen Konkurrenten anstoßen oder über Schotter fahren ohne das es direkt „Game Over“ heißt.
Das Spiel ist außerdem auch erfreulicherweise für Einsteiger als auch Gelegenheitsfahrer spielbar, da die Schwierigkeitsgrade sich in Grenzen halten. Die fortgeschrittenen Fahrer ändern einfach die Hilfestellungen ab und werden schon die eine oder andere Nuss deswegen zu knacken haben. Angemerkt sei hierbei, dass die KI der Computergegner nie unfair wird.
NfS Shift ist ein Spagat zwischen einem Arcade-Racer und einer Rennsimulation und der gelingt dem Spiel durchaus. Es macht Spaß eine Rennsimulation zu spielen ohne gleich jede Radfederung perfekt einzustellen, als auch aus umgekehrter Sicht mal einen Arcade-Racer, bei dem die Steuerung trotzdem sehr präzise auf jede Richtungsänderung reagiert.
Zusammenfassend ist NfS Shift ein hervorragender Rennsimulator, der auch wie alle NfS Spiele vor Ihm sich an ein breites Publikum richtet und diesem viel Freude bereiten wird.(hv) weitere Reviews anzeigen
Grafik ist super, der Sound hat auch einen super Druck!
Die Ladezeiten hätten etwas kürzer ausfallen können! Aber sonst ein super Game!
Es macht Spass, den Karrieremodus in den verschiedenen Spielstärken nacheinander durchzuspielen, bzw. geht die eigene Weiterentwicklung konform mit dem wachsenden Schwierigkeitsgrad, so dass es selten zu Frustsitutionen kommt durch "unerreichbare" Ziele.
Mittlerweile ja auch in einem Preisbereich anzutreffen (da der Nachfolger ja erschienen ist) der low Budget nahe kommt.
Ein unbedingt zu empfehlendes Autorennspiel mit vielen Stunden aber hochwertigem spielspass :-)
Stundenlang kann man Rennen fahren ohne das Langeweile aufkommt. Und auch ein bisschen Tuning darf natürlich bei NfS nicht fehlen.
Für jeden der gerne Autorennen fährt ist das Spiel zu empfehlen. Die Grafik und der Sound sind toll!
Die Grafik ist super, jedoch hat man hin und wieder mit kleineren Rucklern zu kämpfen.
Der Sound ist ebenfalls super.
Was mich jedoch massivst stört ist der unausgewogene Schwierigkeitsgrad. Nimmt man seinen Gegnern in Event A pro Runde mehrere Sekunden ab, verliert man gerade in den Duell-Events hingegen in Kurven massivst Zeit, weil die Gegner auf der Straße zu kleben scheinen.
Zudem wird das Spiel richtig frustrierend, wenn es in die Gefilde der Supercars geht. Die Gegner scheinen keine Rücksicht auf einen zu nehmen. Es wird gedrängelt und geschubst, sodass man bei diesen wahnwitzigen Geschwindigkeiten direkt abfliegt. Fährt man vorsichtiger um dem Vordermann nicht draufzufahren oder um eine Kollision zu vermeiden, so knallen die Gegner einem von hinten in die Kiste oder quetschen sich mit Karacho durch die kleinste Lücke die sich ihnen bietet. Das führt dazu, dass man Rennen so oft wiederholen muss, dass die Zahl der retrys in den zweistelligen Bereich geht.
Sehr schade. Denn bis zu diesem Punkt hat mir das Spiel unglaublich Spaß gemacht. Aber mit den Supercars bietet sich für mich momentan nur Frust pur.
Dennoch ein Spiel was grundsätzlich sehr zu empfehlen ist.
sehr toller tei der NfS rheie :)
aber dann doch etwas kurzweilig
aber für den momentenen preis von 19euro macht man wahrhaftig nichts falsch!
Die Schwierigkeit ist richtig gut abgestuft. Von easy going bis ultra schwer. Was mir auch gut gefällt ist, dass die geschwindigkeitsabhängige Ideallinie sich individuell färbt. Also: Rot=Bremsen, Gelb=vom Gas gehen, Grün=Vollgas.
Zur Grafik:
Absolut super. Die Fahrzeuge wirken super realistisch und sehen einfach nur stark aus. Auch die Strecken sehen wahnsinn aus und wirken keinesfalls steril oder unbelebt. Auch die Schatteneffekte sehen toll aus. Aber das allerbeste sind die realistischen Cockpits. Ganz selten gibt es minimale ruckler. Fallen aber fast nicht auf. Wird schwer, dass zu toppen.
Zur Steuerung und dem Schaden:
Sehr simulationslastig. Gerade hochgezüchtete Fahrzeuge sind bei ausgeschalteten Fahrhilfen extrem schwer auf der Straße zu halten. Da man auf offenen Strecken fährt sollte man diese nicht unbedingt verlassen und auch vorsichtiger bei Kurvengeschwindigkeiten sein als man das bei NFS gewohnt ist. Das Auto lässt sich egal wie stark und oft man irgendwelche Wände küsst immer gleich steuern, keine Schadensauswirkung - es ist zwar sehr hübsch anzusehen wenn nach dem Rennen das Auto zerknittert ist, aber Auswirkungen hats eben nicht die geringsten. Seitlich streifen oder anfahren an die Bande hat auch wenig Zeitverlust zur Folge. Problematischer wirds da schon wenn man von der Strecke abkommt (im Sand verliert man sehr viel Tempo)
Zum Sound:
Der Sound ist auch der Hammer. Die Fahrzeuge hören sich total realistisch an. Man hat richtig das Gefühl selbst im Rennwagen zu sitzen.
Zum Tuning:
Autos sehen fantastisch aus, lassen sich zur genüge herrichten und auch der Finale Umbau, sprich der Werksumbau, ist genial, haben sie wie immer super gemacht.
Mein Fazit zum Schluß
Echt starkes Rennspiel, mit Spitzengrafik und superrealistischen Fahrgefühl.
Auf höherem Schwierigkeitsgrad ohne Fahrhilfen geht es schon mehr in richtung Simulation, fühlt sich für mich aber nicht so an. Wenn ich mit hoher Geschwindigkeit unter Gegnern tunneln kann, oder mein Wagen an der Wand grindet, ist das nicht gerade hilfreich für das Spiel, aber das habe ich schon bei der Demo bemängelt.
Außerdem ist der Stil und die Präsentation auch nicht wirklich passend. Optisch wirkt es auf mich nicht, als sei es eine Simulation, möchte es aber sein. Es spielt sich immer noch arcadelastig, gibt sich aber wie eine Simulation. Wie eine fette Prostituierte, die seit Jahren an Krankheiten leidet und versucht, ihre Macken mit einem neuen Kleid zu verdecken, bei dem die Nähte reißen.
Es ist nicht schlecht, aber es ist auch nichts besonderes. Split/Second sieht besser aus, Burnout hört sich besser an und Blur macht mehr Spaß und wenn ich eine Simulation will, hole ich mir Gran Turismo und habe dann auch eine echte.
Sehr gute Grafik und guter sound.
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Need for Speed - Shift - Preisvergleich
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erinnert mich aber sehr sehr stark an GRID, glaub GRID ist trotzdem noch besser.
Dank Gamestop und der tollen Tauschaktion konnte ich das Spiel heute schon abholen!
hoffe das dieses mal alles länger dauert es durch zu spielen.
last es bloss nich so proStreet sein dann lieber GT bitte da braucht man echt lange und es ist als ob man richtig fährt nur halt ohne G kräfte