Die Spieler werden den Na'vi begegnen, die Eingeborenen des Planeten und entdecken Wesen, die sie so noch nie in einem Videospiel gesehen haben. Am Ende wird sich der Spieler in einem Kampf zweier Großmächte wiederfinden, in dem nur eine Rasse überleben kann.
James Cameron's Avatar: Das Spiel
Die Spieler werden den Na'vi begegnen, die Eingeborenen des Planeten und entdecken Wesen, die sie so noch nie in einem Videospiel gesehen haben. Am Ende wird sich der Spieler in einem Kampf zweier Großmächte wiederfinden, in dem nur eine Rasse überleben kann.
PlayStation 3 Review
James Cameron’s Avatar soll das 3D-Kino oder das Kino an sich revolutionieren. Um Kosten zu mindern bzw. neue Umsätze zu genieren, sind lizenzierte Spiele für Filmstudios und Spielehersteller ein meist kostengünstiges Pendant zum Kinofilm.
Ubisoft hat sich der Aufgabe angenommen, ein Spiel für James Cameron’s Avatar zu entwickeln und darüber hinaus eine beinahe vollkommen neue Geschichte zu erzählen. So schlüpft der Spieler nicht mehr in die Haut von Jake Sully aus dem Film, sondern in die Haut von Ryder – ebenfalls ein US-Marine Soldat.
Doch zuvor muss man eine 3GB-Installation, die in etwa 7 Minuten in Anspruch nimmt, über sich ergehen lassen.
Ubisoft hat eine ganz besondere Option integriert: Der Spieler hat die Möglichkeit, das Spiel komplett im stereoskopischen 3D zu spielen. Der Entwickler reagiert damit auf das anhaltende Interesse an 3D-Filmen im Kino und das steigende Interesse an stereoskopischem 3D in Zeiten des Home Entertainments. Dabei kann in den Optionen eingestellt werden, wie intensiv das 3D-Bild angezeigt werden soll. Die meisten können damit vermutlich zurzeit weniger anfangen, aber die Zukunft zeigt ein deutliches Bild: 3D liegt im Trend und wird auch vor dem heimischen Wohnzimmer keinen Bogen machen.
Dafür werden die Lautsprecher passend angesprochen. Stimmen kommen wie gewöhnt aus dem Center, während die Effekte aus den hinteren Lautsprechern ertönen. Der Subwoofer hat dahin gegen kaum Arbeit.
Nachdem man die ersten Personen kennen gelernt hat, geht auch schon das eigentliche Spielgeschehen los. Der Spieler darf zu Person „A“, nach Person „B“ rennen, um einen Auftrag entgegen zu nehmen und einer anderen Person den Gegenstand zu überreichen oder sonstige kleine Gefälligkeiten zu erledigen. Auf der Karte wird diese Person mit einem gelben Pfeil markiert, damit auch gar nicht erst nach der Person gesucht werden muss.
Besonders hervorzuheben sind die sehr ausführlichen Beschreibungen, die im Menü des Spiels (Pandorapädie) gefunden werden können. Jedes Gebäude, jede Waffe und Fertigkeit wird genauestens unter die Lupe genommen. Danach bleiben garantiert keine Fragen mehr offen. Zusätzlich führt der Protagonist ein Audiobuch und nicht wie im Film ein Videotagebuch, welches das eher eintönige Spielgeschehen etwas abrundet.
Im Film werden die Verbindungen zu den Tieren und Wesen besonders deutlich dargestellt. Im Spiel ist diese Verbundenheit zu den Tieren nicht annähernd zu spüren und damit greift das Spiel nicht ansatzweise das Thema des Films auf.
Die Waffen können auf dem R1-Knopf benutzt werden. Das ist anfangs etwas ungewöhnlich, da bei ähnlichen Spielen dafür meist „X“ benutzt werden muss. Mit den anderen Knöpfen kann der Avatar seine Spezialfähigkeiten verwenden, die im Menü auf die Knöpfe verteilt werden können.
Die größte Schwäche liegt an der Steuerung, die teilweise unzumutbar ist. Na’vi, hoch entwickelte Wesen, sollten eigentlich in der Lage sein, eine Waffe gezielt einzusetzen. Das Gameplay ist bei Weitem zu linear. Der Spieler hat dadurch kaum die Möglichkeit, sich mit seinem Protagonisten zu identifizieren und ihn zu entwickeln.
Dass Ubisoft eine Option für stereoskopisches 3D integriert hat ist lobenswert, für die meisten höchstwahrscheinlich noch uninteressant. Großes Lob geht an das Lexikon im Spiel, das jedes noch so kleine und scheinbar unnötige Gebäude oder Waffe auflistet und ausführlich erläutert. (mw) weitere Reviews anzeigen
eigenen Na'vi kann man nicht gestalten, und man hat nur wenige zur auswahl pro geshclecht. Man ha tnur vorgefertige Na'vi die allerdings nicht unbedingt die hübschesten sind und fast alle gleich aussehen, bis auf die Haare. Man hätte durchaus mehr rein investieren können. Sound ist ok, ansosnten macht es doch noch etwas spaß zu spielen nur das plötzliche Ende und die andersartige Story stört mich jedoch, es hat irgendwie nicht wirklich was mit den Na'vi aus dem film zu tun, das kann einen richtigen AVATAR-Fan wirklich ernsthaft stören.
Ich habe nun die Einzelspielermodi komplett mit allen Quests durch und ich muss sagen mich hat es keine einzige Sekunde gelangweilt!!!
Grafik:
Rec ht gelungen / bzw. solide und der heutigen Zeit durchaus angemessen, jedoch keine Referenz.
Ton:
Der Sound ist ok und Pandorras Kulisse stimmlich gut umgesetzt (zumindest stelle ich mir das nach dem Film so vor). Die Kommentare der Gegner wiederholen sich zugegeben etwas öfter - muss man halt schneller schießen dann kommen sie gar nicht dazu etwas zu sagen! ;-)
Spielspass:
Beide Kampagnen unterscheiden sich vom Leveldesign. Die Aufgaben sind ähnlich. Dennoch ist der Speilspaß für meinen Geschmack ENORM. Gerade mit den NA'vi und dem Bogen ... ein Traum!
Spieldauer:
Für alle Quests und Single Player Kampagnen satte 41 Stunden. (Es geht bestimmt auch schneller, aber wer will schon durch die Levels hetzen).
RDA: ca. 23 Stunden / Na'vi: ca. 18 Stunden
Hinzu kommt noch ein recht gelungener Multi Player Aspekt. Wenn man also den aktuellen Preis und die Spieldauer betrachtet lohnt sich der Kauf auf jeden Fall.
Fazit:
Wie immer Geschmacksache, aber so schlecht wie das Game in der Presse gemacht wurde ist es bei weitem nicht. Für aktuelle 15 € (Import) bis 30 € (DE) bekommt das Spiel eine klare KAUFEMPFEHLUNG von mir!!! Preis / Leistung stimmen hier einfach!
rest okay
Grafik ist ok, Sound auch, Spielspass hält sich in Grenzen, da der Singleplayer-Modus sehr schnell vorbei ist. Bei den Zwischensequenzen hat man leider auch gespart =/ Schwach fand ich auch die KI, denn die Gegner sind äußerst berechenbar und leicht zu besiegen..
Die Steuerung ist etwas hakelig (vor allem beim Fliegen) - andererseits gibts dafür auch einen Strategie-Anteil (wo Pandora im Stil von "Risiko" erobert werden muss).
Die Grafik ist gut, die Missionen relativ einfach gestrickt.
Für den vollen Preis (60€/70€) gibts definitiv bessere Games.
Weiss gar nicht, was alle haben-von wegen"schlechter Abklatsch des Films"- ich finde, dass das Spiel, was bei den meisten Spielen nicht so ist , den Film ergänzt.
Wenn man mal auf den Rest schaut, dann spielt man eigl. immer die Story des Films nach, doch hier ist alles neu, und man versteht durch die ausführliche Pandoramie(oder wie das nochmal hieß) einiges, was man im Film schon gesehen hat.
die Grafik ist das einzige, was mir nicht so super gefällt, geht aber noch.
Beim Sound finde ich vor allem gut, wie toll die Musik mit dem Geschehen harmoniert.
Wenn man z.B. angegriffen wird, wird die Musik schneller und lauter, als wenn man nach irgendwelchen Pflanzenproben succht.
Alles in allem für jeden , dem der Film gefiel ein Muss, aber auch für alle anderen empfehlenswert.
Er weicht aufjeden Fall vom Film ab und lässt Avatar für mich vollkommen neu wirken.
Ich wiederspreche hier doch ganz kla highdefinition mit seiner Bewertung, da man sich schon ein bischen mehr mit dem Spiel hätte befassen sollen, als es nur zu sehen.
Der Preis allerdings ist im allgemeinen aber zu teuer, mehr als 30,- EUR jedoch sollte man nicht ausgeben.
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James Cameron's Avatar: Das Spiel - Preisvergleich
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RDA: 23 Stunden
Na'vi: 18 Stunden
Aber das Spiel muss ich persönlich nicht haben. Unabhängig davon, ob mir der Film gefällt oder nicht.