Dem Spieler begegnen jede Menge neue Leute und gefährliche Kreaturen, die er mit den neuesten Waffen zur Strecke bringen kann. New Vegas stammt von Bethesda Softworks und liefert einmal mehr packende Action mit diversen Rollenspiel-Elementen.
Fallout: New Vegas
Dem Spieler begegnen jede Menge neue Leute und gefährliche Kreaturen, die er mit den neuesten Waffen zur Strecke bringen kann. New Vegas stammt von Bethesda Softworks und liefert einmal mehr packende Action mit diversen Rollenspiel-Elementen.
PlayStation 3 Review
Atomkraft hin oder her, der erste Gedanke, der vielen Menschen beim Wort Atom kommt, ist ein bedrohlicher Pilz. Zu viele sahen in der Bedrohung des Kalten Krieges ein Ende durch Verseuchung, Verbrennen oder einfachem Pulverisieren. Spieler der Fallout-Reihe wussten es besser. Mit genügend tiefen Erdlöchern, lässt sich eine Explosion solcher Ausmaße überleben. Im Falle des nach Jahren aus-dem-Erdreich-kriechen, sollte man sich vor Mutationen, Wasser und Anarchisten in Acht nehmen.
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Musste man im Vorgänger selbst noch die ersten Babyschritte erledigen, lässt euch dieser Teil in Mitten einer Wüstenlandschaft erscheinen. Ein Karohemden-Träger erzählt euch noch rätselhafte Sätze und schickt euch mit einer Pistole ins Land der Träume. Ihr erwacht in einem Krankenbett auf und ein guter Doc lässt euch Schritt für Schritt euren Charakter erstellen. Der leidet nach dem traumatischen Ereignis nämlich unter Gedächtnisschwund. Praktisch, da sich so die Lücken besser füllen lassen. Aber ein etwas zu einfacher Schritt für die Entwickler, wenn man sie mit dem Vorgänger vergleicht.
Die Szene beim Arzt ist auch der einzige steuerungseingeschränkte Moment im Spiel. Erst nach der kurzen Einleitung, wird euch eine große Welt offengelegt, wie es Fans der Serie gewohnt sind. Hunderte Quests gibt es zu entdecken, Aufgaben zu Erfüllen, Orte zu finden, Tiere zu jagen - sozusagen des Open-World-Spielers größter Wunsch. Natürlich wird durch manche Aufträge die Story vorangetrieben, in der es zu lösen gilt, warum man euch tot sehen wollte, was in Sin-City vorgeht, und welche Mächte aus welchen Gründen um den lebenswichtigen Hooverdamm kämpfen.
Dem Spieler ist es selbst überlassen, wie ausführlich die Welt sich vor ihm ausbreitet, wie tief die Atmosphäre wird oder welchen moralischen Weg man bevorzugt. Alleine oder später vielleicht mit Kollegen, streift man als Kämpfer durch die Landschaften. Die Story vermag es aber, den Spieler nicht so stark zu fesseln, wie es der Vorgänger vermochte. Die Nebenquests sind wieder sehr abwechslungsreich und vielzählig. Wer sich die Karte in seiner ganzen Pracht ansehen möchte, jede Stadt bereisen und alle Geschichten hören will, wird es wohl auf viele Stunden bringen. Die Hauptstory wurde im Vergleich zum Vorgänger verlängert. Durch die unzähligen Nebenaktivitäten bleibt FALLOUT: NEW VEGAS ein lang unterhaltendes Spieleerlebnis. Die Story länger zu machen, anstatt emotional stärker, ist eine Änderung, die jeder für sich selbst gutheißen muss.
Die Stadt New Vegas lenkt jedoch von den Mauerblümchen ab. Ihre Farben sind für Fallout-Verfolger eine Rarität. Die Lichteffekte tun dabei ihr übriges. Auch in den Nachtsequenzen hilft euch der Schein eures PIP BOY-Lichtes. Nicht nur Gegenstände lassen sich damit besser identifizieren und begutachten, auch die Atmosphäre wirkt dadurch stark auf den Spieler ein. Die Waffen im neuen Fallout bieten einen Mix aus Altbekanntem und Neuem. Diese wurden, wie die Menschengesichter, mit etwas mehr Details gespickt. Die endlosen Gebäude, die es zu erkunden gibt, zeigen eine große Ähnlichkeit mit denen des Vorgängers. Ja, manche scheinen beinahe, 1:1 übernommen worden zu sein. So sind die Innenräume eines verlassenen Hauses identisch mit dem Rückzugsort der Kopfgeldjäger aus dem Vorgänger.
Ein viel größeres Problem aber sind die Clitches und endlosen Bugs, die nur teilweise mit einem Patch ausgebessert wurden. Nachdem man ein paar Bösewichte erledigt hat, liegen ihre Leichen weiterhin auf dem Boden, erwachen aber schlagartig zum Leben, wenn man ein nahestehendes Haus betritt und wieder verlässt. Wie von einem Elektroschock getroffen, fallen sie sonst toten Körper von einem stehenden Zustand, wieder zurück in die Totenstarre. Körperteile von Tieren können nachgeschliffen werden, NPCs stehen nach Betreten eines Zimmers auf dem Bett, bevor sie plötzlich danebenstehend aufpoppen und sich ins Bett legen, wie es sich für normale Leute gehört.
Dass ein Open-World-Spiel nicht gänzlich ohne Bugs auskommt, ist ein anerkanntes Faktum. Aber dass Bethesda Mängel im Spiel erst im Nachhinein korrigiert, lässt Erstkäufer wie Versuchskaninchen erscheinen. Wahrscheinlich war die Angst, im falschen Marktfenster verkauft zu werden ein Grund, den Release-Termin nicht nach hinten zu verschieben. Da nun aber viele Bugs behoben wurden, hat die Frequenz der störenden Grafikfehler drastisch abgenommen.
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Die Schusswechsel werden begleitet vom altbekannten Zischen und Feuern. Nicht zu spektakulär, aber unterschiedlich genug. Auch Explosionen fallen in dieses Schema. Die Bässe werden nicht überreizt, klingen aber mit guter Dämpfung voll genug. Die Sprachausgaben sind wieder einmal sehr gut gelungen. Jeder Sprecher klingt zufriedenstellend. Die englische Ausgabe wartet noch mit ein paar Extra-Stars auf, zum Beispiel Ron Perlman (Matthew Perry aus Friends), gibt einen Gangster seine Stimme und sogar Danny Trejo leiht einem Ghoul seine Klangfarbe. Mit diesen und weiteren Stars, wollte Bethesda die Werbetrommel rühren.
Ebenso neu ist die Möglichkeit, Waffen nicht nur eindimensional aufzubessern oder zu reparieren, sondern gänzlich aufzubessern. Ob es neue Visiere sind, Magazine oder eigene Munition, im Kampfsystem findet sich nun endlich mehr Finesse als nur Sammeln, Kombinieren oder Ballern. Auch das Aufrüsten des eigenen Charakters hat neue und altbekannte Fähigkeiten bekommen.
Auffällig gut umgesetzt: Euer Erfolg in manchen Dialogen hängt nun nicht mehr von prozentuellen Chancen ab, sondern von eurem Wissen in bestimmten Gebieten. Konnte man zuvor noch vor dem Sprechen speichern und immer und immer wieder versuchen, die richtige Antwort zu geben, muss man nun über das gewisse Know-How verfügen. So will man uns nicht aushelfen, wenn man zuwenig Begabung im Umgang mit Dynamit besitzt. Darin glänzt wohl auch ein gewisser Wiederspielwert. Man will doch alle Möglichkeiten mal ausprobiert haben!
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Manchmal können diese Dialoge aber auch Frieden oder Krieg auslösen und sofort in einen Dialog aus Kugeln und Granaten ausarten. Ein wichtiger Teil in diesem Kampfsystem ist der V.A.T.S.-Modus. Einmal aktiviert, lässt es die Zeit anhalten und einzelne Gegner und Körperteile automatisch anzielen. Hier spielen vor allem zwei Komponenten eine wichtige Rolle. Zu wie viel Prozent wird der Schuss treffen? Basierend auf Entfernung, Zustand der Waffe und dem eigenen Können. Wie viele Schüsse könnt ihr ausführen, bis sich euer Aktionsbalken geleert hat? Ist dieser nämlich erschöpft geht die Action im bekannten Egoshooter-Style weiter. Dieses Gemisch aus schnellem Ego-Shooter und überlegtem, rundenbasiert-angehauchtem Vorgehen, bringt gute Abwechslung.
Leider lässt es sich ohne die V.A.T.S. Unterstützung nicht so komfortabel zielen. Immerhin fällt es einem leichter als im Vorgänger, doch arten zu viele Kämpfe darin aus, hinzusprinten, V.A.T.S. einzusetzen und dem Kopf eine geballte Ladung zu geben. Bei menschlichen Gegnern bleibt dieser auch bei Dauerfeuer auf den Schultern, bei Tieren wurde mit Blut nicht gespart. Die FSK sieht wohl nur das Vorgehen gegen Menschen als gewalttätig.
Die triste Landschaft sieht, dank pflanzlichem Aufkommen, etwas frischer aus, was aber über das Innenleben vieler Gebäude nicht hinwegtäuschen kann. Eine große Landkarte aufzufalten wird natürlich durch grafische Einsparungen vereinfacht. Das verwundert Fallout-Fans jedoch nicht wirklich. Denn der Kern des ganzen, das Epizentrum der Reihe war seit jeher die Geschichtenerzählung.
Die Atmosphäre baut sich ständig mithilfe von Charakteren auf, die von den bravsten Bauern zu den schrägsten Killern reichen, durch die üppigen Geschichten, die sich zu einem wahren Teppich zusammenfügen sowie durch die einzigartige musikalische Unterlegung. Fallout: New Vegas fühlt sich an wie ein Fallout 3.1. Ein Erweiterungspaket, das im Umfang ein neues Spiel bildet. Bugs hin oder her. Der Trip durch die Wüstenstadt der Sünde kann beginnen! (pa) weitere Reviews anzeigen
Ich finde Fallout: New Vegas besser als Fallout 3, warum.
# Mehr & bessere Waffen
# die spezialmunition
# man kann leichter & schnell an richtig viel kronkorken kommen
# atmosphäre
# große welt
Aber leider stürzt es wieder oft ab & die viele bugs sind auch nicht besser
( http://www.youtube.com/watch?v =59RJpntpPkQ )
Aber egal hoffe bal auf eine Fallout: New Vegas game of the year edition mit denn neuen add-on s
Bei Fallout New Vegas konnte ich dann aber nicht wirklich widerstehen.
Habe es zwar erst ~15 Stunden gespielt muss aber sagen,dass das Spiel echt Spaß bringt.
Tolle Story, super Atmosphäre und sehr sehr viele Möglichkeiten.
So macht ein Rollenspiel doch richtig Laune. Auch die Steuerung und das Gameplay funktioniert erstaunlich gut, besser als ich erwartet hatte.
Die Grafik ist auch in Ordnung. Hätte vll noch einen Tick besser sein können, allerdings ist die Welt auch echt weitläufig, sodass man darüber hinwegsehen kann.
Man sollte auf jeden Fall sehr viel Zeit für dieses Spiel mitbringen und einplanen. Wenn man sich auf das Ganze einlässt, will man aber auch eigentlich gar nicht aufhören.
Hin und wieder treten jedoch auch ein paar kleinere Fehler auf... aber bisher hat es dem Spielfluss bei mir noch nicht gestört
die große Anzahl an Fraktionen und damit einhergehende Spielvariationen, das individuelle Aufrüsten von Waffen nach eigenem Geschmack und die unzähligen Aufgaben die es neben dem Hauptquest gibt. Weiterhin ist es nach wie vor Klasse das der Spieler selbst entscheiden kann ob und wann er welche Aufgaben im Spiel absolviert. Kritikpunkte bleiben wenige zu erwähnen. Das größte Manko ist das sich das Spiel sehr oft aufhängt. Also regelmäßig abspeichern! Wenn sich die Grafik dann noch dem aktuell möglichen wie z.B. bei Uncharted 2 angenähert hätte wäre das Spiel ein absoluter Kauftipp. So allerdings werden besonders die Liebhaber von Rollenspielen und Ego-Shootern auf ihre Kosten kommen. Für diese bleibt es trotz der Mängel ein absolutes Highlight.
Es gibt nur einen riesigen Kritikpunkt weshalb ich auch nur 4 Punkte bei Spielspass gebe. Bei mir stürtzt das Spiel alle 5- 10 Minuten ab und das ist nach etwas Spielzeit echt Mist.
Ansonsten gibt es von mir auf jeden Fall eine Kaufempfehlung den eigentlich stimmt bei diesem Spiel rundherum alles
Im grunde ist es das selbe spiel nur in einem anderen gebiet.
Die story ist im grunde völlig belanglos und auch nicht wirklich spannend (aber aussreichend) in fallout geht es auch nicht primär um die story sondern um das gesamtkonzept, die einzelen figuren und was man mit ihnen machen kann und welche entscheidung man trifft.
in fallout geht es eigentlich um das erkunden und überleben (spielt mal den hardcore modus , dann wisst ihr was ich meine)
Die waffen sind cool, die klamotten auch... alles wie gehabt.
Der stile des games unterscheidet sich aber schon von fallout 3 . Vegas ist noch schmutziger und sehr western mäßig ... halt nur nach dem nuklearen fallout, sehr cool(hier gibt es cowboys/elvis imitatoren/rancher...)natürli ch auch die gewohnten supermutanten (sogar als frau)
Der soundtrack ist wieder absolut genial und stylisch (hätte aber üppiger sein dürfen) die lieder wiederholen sich zu oft (mafia 2 hat gezeigt wie man es besser macht)
Die grafik ist allerdings nicht mehr wirklich up to date und teilweise wirklich hässlich(miese texturen/aufploppende gegenden/abgehakte animationen... steif, fehler) das soiel lebt aber nicht von der grafik. leider ist das spiel trot der zwei veröffentlichten patches unglaublich buggy und stürtzt oft ab(gerade wenn man nen hohen level hat und der speicherstand sehr groß ist)
Die spieldauer ist wie schon in teil 3 gigantisch...es werden viele viele stunden vergehen bis ihr alles gesehen habt...gerade weil es 4 endspänne gibt(die sich teils aber nur geringfügig unterscheiden, was ich recht schde fand).
Also alle die fallout 3 liebten werden mit Fallout :New Vegas viel spaß haben(aber holt euch die uncut fassung, die ist besser)
Grafik und Sound sind ok.
Finde es viel besser als den Vorgänger.
Hatte einiges zu tun um alle Enden freizuspielen.
Mir gehen aber einige Spezialwaffen ab, z.B. Lincols Repetiergewehr und die Furchterregende Flinte, dafür hat man diesen coolen Laserstrahl aus dem All ;-)
Bei Fallout 4 sollte dann aber schon wieder etwas an der angestaubten Grafikengine getan werden und das Szenario wird bestimmt auch ein anderes sein.
Mir persönlich reicht die Grafik immernoch, denn auch wenn die Engine nicht mehr auf der Höhe der Zeit ist (war bei erscheinen von Fallout 3 auch schon grenzwertig), so wird doch das letzte aus Ihr herausgeholt und die Spielwelt ist sehr detaillreich. Mir gefällt es.
Die Soundkulisse ist wieder sehr gelungen, passt gut und wertet die Atmosphäre auf.
Das Spiel macht von der ersten Spielminute an Spaß und ich freue mich auf viele Spielstunden.
Zur Kritik meines Vorredners kann ich nur sagen, das ihm vielleicht eine etwas objektvere Sichtweise gut tun würde. Mit meinem LvL 24 Charakter und einem Medizinwert von 70 knallen meine Stimpaks bei Fallout 3 auch mehr rein. ;-)
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Fallout: New Vegas - Preisvergleich















Die GOTY-Edition hatte ab und an mal ein paar Ruckler, ich bilde mir ein die kamen häufig in Gebieten vor in denen die Missionen der DLC eingefügt wurden.
Die oft berichteteten kompletten Freezes gab es bei mir nie.
Wenn ich an so eine Stelle kam habe ich einfach auf dem Controller die PS-Taste gedrückt. Bin mir dann einen Kaffe holen gegangen und nach 5min. kam ich wieder und sah das Menü, einfach wieder die PS-Taste gedrückt und das Spiel lief problemlos weiter.
Habe erst 10min. reingeschaut, ist aber schon echt cool.
Das die Grafik nicht zugelegt hat stört mich absolut nicht, reicht total aus und ich freue mich wieder auf massig Spielspass.
Überall wollen sie 69€ und zum Teil noch 5€ Versand.
UK wäre meine letzte Wahl. Hatte Fallout 3 schon von da und hab mir zum Teil schwer getan mit dem Englisch. Habs zwar hinbekommen aber eben mehr nachdenken und nachschlagen müssen.
PS: "nächstes" und "Edition"
Es war nämlich echt nervig, das Spiel durchzuspielen, bei den häufigen PS3 komplett Abstürzen bei Fallout 3.
Hoffe das es hier wirklich besser ist denn Fallout ist ansonsten eines der besten Spiele die es gibt.
Freu mich schon drauf.
Ich freu mich auf jeden Fall drauf.