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PlayStation 3 - Driver San Francisco

Driver San Francisco

Driver San Francisco
 
Anzahl der Spieler
1-2 offline
2-8 online
Netzwerkfähig
mit Trophäen
ohne 3D
PlayStation Move
 

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Disc-Informationen
BD-25
Publisher:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Anzahl-Spieler:
1-2, 2-8 online
Netzwerkfähig:
Ja
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
01.09.2011 (Release)
Preisvergleich
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Driver San Francisco für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Seit dem zweiten Teil kennt man nicht nur den Namen des Ex-­Rennfahrers und Undercover-Cops Tanner, sondern auch den des Killers und Schwerverbrechers Jericho. Und gerade als Tanner den üblen Burschen hinter Gitter gebracht hat, gerät bei einem Gefangenentransport alles außer Kontrolle. Jericho flieht mit Tanner im Nacken. Doch bereits nach kurzer Verfolgung ist Tanner in einen schweren Autounfall verwickelt, der ihn komatös zurücklässt. Sein Hirn bleibt aber aktiv und spinnt sich seine eigene Welt. Während sein Körper also im Krankenhaus ans Bett gefesselt ist, tut Tanner in seinen Gedanken alles in seiner Macht stehende, um die Pläne Jerichos zu durchkreuzen.

PlayStation 3 Review

Grafik
 
7
Story
 
5
Sound
 
7
Singleplayer
 
7
Multiplayer
 
8
Steuerung
 
9
Gesamt
 
7,2
geschrieben am 27.10.2011

Als Driver 1999 für die Playstation erschien, hatte es vielen anderen Titeln eines voraus ­ Nomen est Omen: Der Fokus lag auf fahrerischem Können, während die Hintergrundmusik ein flottes 70er Jahre Feeling aufkommen ließ, nagten übertüchtige Polizisten an den Nerven des Fahrers. Die Folgemodellewaren im Grunde nur optische Aufbesserungen und Umfangserweiterungen, doch spätestens ab Teil drei sank das Interesse an Verfolgungsjagden. Viele Jahre sind vergangen und diesmal stellte Ubisoft Reflections ohne Atari ihr neues Baby fertig. Driver: San Francisco soll den Spieler wieder in die Sitze drücken – durch einen Misch aus Altem und Neuem.


 
Story
Seit dem zweiten Teil kennt man nicht nur den Namen des Ex-­Rennfahrers und Undercover-Cops Tanner, sondern auch den des Killers und Schwerverbrechers Jericho. Und gerade als Tanner den üblen Burschen hinter Gitter gebracht hat, gerät bei einem Gefangenentransport alles außer Kontrolle. Jericho flieht mit Tanner im Nacken. Doch bereits nach kurzer Verfolgung ist Tanner in einen schweren Autounfall verwickelt, der ihn komatös zurücklässt. Sein Hirn bleibt aber aktiv und spinnt sich seine eigene Welt. Während sein Körper also im Krankenhaus ans Bett gefesselt ist, tut Tanner in seinen Gedanken alles in seiner Macht stehende, um die Pläne Jerichos zu durchkreuzen. Dieser Kniff mit der eingebildeten Welt gibt für einen Spannungsbogen wenig her, für die Spielmechanik ist er schon hilfreicher. John Tanner steht seinem Kollegen Tobias Jones bei, womit eine starke Buddy­-Movie­ Atmosphäre aufkommt. Die Story entfaltet sich sehr rasch, auch wenn man sich zuerst den Nebenmissionen hingibt. Sollte man eine Stunde am Stück spielen, wiederholt sich dann das Zusammenfassungs­-Filmchen. Dieses ist zum Glück überspringbar. Eine erweiterte Karte, Autokollektionen und zusätzliche Aufträge spornen zudem stets an, die Geschichte zu verfolgen. Mit den überaus schön geränderten und nicht zu langen Zwischensequenzen bleibt man interessiert. Die Geschichte bietet keine große Tiefe, ist aber unterhaltsam.

Grafik
Sofort fällt die Leichtigkeit auf, mit der das Gefährt über die Straßen gleitet. Nie kommt es zu Verzögerungen im Bildaufbau, die 60fps werden locker gehalten. Damit läuft das Spiel immer flüssig, was nicht unwichtig für präzise Kurvenfahrten ist. Was darunter gelitten hat, sieht man erst auf den zweiten Blick. Die Häuserfassaden sehen zu flach und trist aus. Das stört aber den Spielverlauf keineswegs. Die Automodelle sind sehr schön detailliert, sogar eine Cockpitansicht wurde eingebaut. Durch die eingeschränkte Sicht zur Seite innerhalb des Vehikels, ist diese Ansicht allerdings vereinfacht worden. Die Zwischensequenzen sind sehr hochwertig. Gespart hat man an den Fußgängern und deren Animationen. Viel zu steif, unsauber und blass wirken diese an den Straßen. Elegante Ausweichmanöver landen schon mal im Auto oder gar in einer Wand, was so­ fort Clipping­-Fehler auslöst. Doch da diese negativen Punkte in Teilen des Spiels auftauchen, die den Spielverlauf oder die Story nicht beeinflussen, sind sie eher eine kleine Auffälligkeit und einfach zu übersehen. Netter Touch: Autoschilder haben immer dasselbe Kennzeichen, den Titel des Spiels. Und da dies alles sich in Tanners kleiner Welt abspielt, ist eine Erklärung hinfällig.

Sound
Die Musik erinnert stark an die Vorgänger und fängt den Charme der 70er­Jahre sehr passend ein. Viele Stücke tragen die Keyboard­-Noten und Schlagzeug-­Einsätze von Jazz und begleiten den Fahrer. Musikfans werden den Musik­Lautstärke-­Regler auf Maximal schalten. Die Synchronisation ins Deutsche ist generell gelungen. Unter den Stimmen erkennt man schnell Benjamin Völz, der für die Synchronisation von Keanu Reeves und Charlie Sheen bekannt ist. Tanners Zuverlässigkeit bringt Sascha Roter mund sehr gut herüber und er gibt sich hörbar Mühe. Die Fahrgeräusche sind schon etwas schwächer. Ein Mustang bringt nicht das erhoffte Volumen und ein GT nicht die erwarteten Höhen. Und das ist für Autofreunde in einem Autospiel schon schwer hinzunehmen. Nettes Detail: Zoomt man in der Shift-­Funktion nach ganz oben, hört man das Piepen von Tanners Apparatur im Krankenhaus.

Singleplayer
Die Hauptmission ist das gelbe Fahrzeug der beiden Starsky­-und-­Hutch­-Klone, neben diesem kann man über das Shiften in jedes beliebige Fahrzeug steigen und die Umgebung erkunden. Allerdings werden die übrigen Teile der Stadt nur mit Missionsfortschritt freigeschaltet. Für die Nebenmissionen muss man vieles tun: Ein einfaches Rennen, Verfolgung mit der Polizei, Hochtreiben des Pulses für den Fahrlehrer und überaus viele Stunt­ Herausforderungen. All diese Ausfahrten belohnen den Geist Tanners mit Willenskraft. Dies ist die Währung im Spiel, mit der sich Garagen, Autos und weitere Features ersteigern lassen können. Eine Funktion könnte direkt aus Assassin‘s Creed 2 stammen: Je höher der Besitz an Autos, desto höher steigen die Einnahmen, die man in einer gewissen Zeitspanne erhält. So ist man motiviert zu investieren. Ein kleiner Dämpfer wird der Kauffreude verpasst, wenn man begreift, wie gerne man shiftet. Nur in Nebenmissionen wird das gekaufte Auto gezückt. Die Missionen zeigen große Vielfalt, so dass man immer motiviert bleibt. Vor allem die eingeführten Geschichten sprühen vor Ideenreichtum, auch wenn sie nicht sonderlich in die Tiefe gehen.

Multiplayer
Sehr zur Freude für Freunde von Gemeinschaftsfahrten spendiert Driver: San Francisco 19 Multiplayermodi. Darunter auch viele Offline-­Spiele für zwei Rennfahrer. Ob man einfach zusammen fahren will, Abfangen spielt, zusammen auf Verbrecherjagd geht oder sich mit sechs weiteren Modi vertraut macht ­ hier können Couchnachbarn sehr zufrieden sein. Online muss man sich den Großteil erst erspielen. Mit einem Level­-System schaltet man Fähigkeiten und Rennen frei. Nicht ganz so motivierend, aber mit mehr Spielern fordernder. Leider wird dazu der EA­-Online­-Pass benötigt, den Gebrauchtkäufer oder Freunde des Verleihs nur gegen eine Gebühr von 10€ bekommen. Für Unentschlossene reicht wohl der Free-Trial-­Zugang, um sich ein Bild zu machen.

Steuerung
Die Lenkung der Wagen steht hier im Mittelpunkt. Ob es die Geschwindigkeit oder die Kurvenlage ist, schnell hat man den Unterschied herausgefunden. Das Fahren selbst ist nicht ganz arcadelastig, aber das Heck lässt sich generell leichter Übersteuern als man das in Fun­-Racern gewohnt ist. Mit ein bisschen Übung spielt man aber mit diesem Umstand und Kurven lassen sich einfacher passieren. Wer die Vorgänger gespielt hat, kennt die richtige Mischung aus Bremse, Gas und Handbremse, um wie ein Meister durch den Verkehr zu rauschen. Das Shiften verlangt nur wenig Übung und man findet schnell den Weg ins nächste Auto, was ein sehr rasches Vorankommen garantiert. Kurzum: Die Steuerung ist schnell erlernt.

Fazit
Fahrspaß wurde in Driver schon immer großgeschrieben. Ohne die Shift-­Funktion hätte man einen sehr soliden Renntitel, der einem zeigt, wann man Skill erworben hat und wann man seine Fähigkeiten noch verbessern muss. Die Spieltechnik stimmt weitestgehend, allerdings muss man über fehlend ausgeprägte Motorengeräusche hinwegblicken. Das Shiften gibt einen erstaunlich gut funktionierenden Boost. Nicht nur die schnellen Auto­-Wechsel machen Laune, auch die damit verbundene Strategie im Spielverlauf und Multiplayer wissen zu unterhalten. Gerade außerhalb des Einzelspielers freut man sich über die neuen, intuitiven Modi.(pa) weitere Reviews anzeigen

PS3-Spiel Bewertungen
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Spieldauer 3
Bildqualität 5
Tonqualität 5
Spielspass 5

Driver San Fransisco ist ein geniales Spiel !!!

Punkt 1. Die Grafik und der Sound sind einfach Super. Kein ruckeln oder sonstige böse Überraschungen.

Punkt 2. Die Fahrzeugauswahl ist sehr schön gewählt. Aus jedem Jahrzehnt ab den 50ern bis zu aktuellen Fahrzeugen von Heute ist eigentlich alles vertreten was das Herz begehrt. Desweiteren hat jedes Fahrzeug hat eine sehr detailierte Cockpit ansicht.

Punkt 3. Das Gameplay ist auch Super. Jedes Fahrzeug fährt sich anders, und am meisten Spass hat man mit den Muscle Cars aus den 70ern (meine Meinung). Mit den Fahrzeugen lässt es sich einfach herrlich Driften. Nach dem Motto, nehm die Kurve quer, dann siehste mehr ;-)
Dass Shiften ist mal was neues. Ist zuerst zwar etwas kompliziert, aber nach ein bisschen Übung klappt es ganz prima.
Sogar die Synchronisation der Darsteller ist sehr gelungen, was ja immer ein sehr heikles Thema bei solch Spielen ist. Denn eine schlechte Synchronisation, kann einem Spiel schon den Spielspass nehmen. Danner´s Stimme z.B.ist die von Paul Walker aus der Fast and Furiuos reihe. Die Dialoge sind manchmal sogar lustig...

Also alles in allem ein Top Spiel !!! 
bewertet am 19.11.11 um 14:40


Spieldauer 4
Bildqualität 4
Tonqualität 4
Spielspass 3

Sehr tolle Synchro, tolle Grafik, toller Soundtrack, nur irgendwann gleichen sich der Missionen und es wird bald langweilig, wobei man auch mal just 4 fun durch S.F. cruisen kann. 
bewertet am 01.10.11 um 17:29


Spieldauer 5
Bildqualität 5
Tonqualität 5
Spielspass 5

Mir gefällt Driver San Francisco sehr
geiles spiel 
bewertet am 29.09.11 um 18:26


Spieldauer 3
Bildqualität 5
Tonqualität 5
Spielspass 5

Grafik: Tolle Grafik die ist PS3 würdig. Einwandfrei

Spielspass: Gut Gestaltete Spielwelt. Sehr gute Action & Actionsequenzen. Sehr Gute Dialoge der Spielcharaktere

Sound: Während des Spiels lässt sich das Autoradio Bedienen und man kann sich seinen Lieblingssong zappen aus 70 titeln. Sound passt Gut zum Spiel

Spieldauer: Fahrschule plus 14 Missionen.

Fazit: Alle Erwartungen Übertroffen, wer den 1. Driver gespielt hat wird das Spiel lieben, Grandioses Comback von Tanner. Kauftip für alle Racer! 
bewertet am 08.09.11 um 22:48

Bewertungskriterien
Spieldauer = Spieldauer
Bildqualität = Bildqualität
Tonqualität = Tonqualität
Spielspass = Spielspass
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driver hat mir sehr gut gefallen. wie die vorgänger auch schon:)
geschrieben am 25.12.11 um 13:41
#15
Hallo ! Habe mir gestern nach langem überlegen Driver geholt. Und ich muss sagen, dass es eine gute Entscheidung war.
Spiel macht richtig spass, und die Grafik finde ich auch wirklich Super. Die Fahrzeugauswahl ist auch wirklich sehr gelungen, denn von den herrlichen Muscle Cars der 70er bis zu aktuellen Fahrzeugen ist wirklich alles dabei, was einem Glücklich macht.
Das Switchen finde ich übrigens Genial. Und wozu soll man denn aussteigen ? Bei einem Titel der Driver heisst, habe ich überhaupt keine lust sinnlos durch die Gegend zu latschen. Dafür gibt es ja schliesslich auch GTA.
Sonst müsste es ja auch eigentlich Walker heissen :-)
geschrieben am 19.11.11 um 14:09
#14
Warum viele Leute das aussteigen anprangern, ist mir ein Rätsel. Das ist nunmal Driver und ich finde die Idee mit dem switchen super, mal was anderes als jedes "0/8/15" Rennspiel. Genau das bringt ja neue Spielemechaniken ins Gameplay. Naja, manche Leute kann man nie zufriedenstellen. Zum Glück sprechen die Verkaufszahlen eine andere Sprache, eine gute ;)
geschrieben am 19.11.11 um 09:37
#13
Das Warten hat sich gelohnt. "Tanner is back" auf einem der besten und umfangreichsten Spiele, die die PS3 bisher gesehen hat! Bombastische Umsetzung des Kultspiels mit irrer Grafik, Sound und Gameplay!
geschrieben am 13.09.11 um 09:37
#12
Erst dachte ich 'cool ein neuer DRIVER teil' aber als ich die Demo gezockt habe war ich schon leicht entäuscht! 0/8/15 außer das man von Auto zu Auto switchen kann ist es mega öde.
geschrieben am 23.08.11 um 22:08
#11
Driver ist kein GTA
geschrieben am 08.07.11 um 09:14
#10
+ mal wieder ein Driver teil

- kein aussteigen möglich
geschrieben am 28.06.11 um 19:41
#9
Ich bin auch hier mal wieder gespannt und hoffe auf ne Stellbook. Werde ich mal Beobachten hoffe mal das was gutes dabei herauskomt und der Trailer war Gut
geschrieben am 14.07.10 um 18:46
#8
Der Trailer den uns Tobz (an dieser Stelle Danke) zur Verfügung gestellt hat sieht doch schon mal recht gut aus, ist aber eh noch Zeit bis das Spiel erscheint und bis dahin werden wir wohl noch einiges d'rüber lesen bzw sehen.
geschrieben am 11.07.10 um 18:14
#7
hier brauchen wir dringend mal ne bearbeiten funktion: hier könnt ihr euch die e3 trailer ansehen, wirkt schon interessant http://www.gametrailers....isco/13308

allerdings wäre der spielcharakter tanner nach dem unfall auf jeden fall tot :D
geschrieben am 11.07.10 um 14:02
#6
schade dass es dazu keine weiteren informationen gibt, werde ich doch mal google fragen, das alte driver hab ich ewig lange gezockt, mal sehen
geschrieben am 11.07.10 um 13:57
#5
Werd ich mir auf jeden Fall mal näher anschauen!
geschrieben am 16.06.10 um 09:31
#4
wird bestimmt gut, schon die ersten Teile für Playstation waren richtig gut
geschrieben am 15.06.10 um 18:43
#3
Datum??

Ich hab nie was gehöhrt dass Driver 5 auf der PS3 rauskommt
geschrieben am 27.07.09 um 10:12
#2
Ich hab nie was gehöhrt dass Driver 5 au der PS3 kommt
geschrieben am 27.07.09 um 10:09
#1

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