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PlayStation 3 - Darksiders II - First Edition

Darksiders II - First Edition

Darksiders II - First Edition
 
 
Anzahl der Spieler
1
nicht Netzwerkfähig
mit Trophäen
ohne 3D
ohne Move-Steuerung
 

Tausch:
2 Mitglieder tauschen
Disc-Informationen
BD-25
Publisher:
Entwickler:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
Sprachen:
Menüsprache:
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Anzahl-Spieler:
1
Netzwerkfähig:
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
17.08.2012 (Release)
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Darksiders II - First Edition für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Der Nachfolger von Darksiders erzählt die Geschichte von TOD, dem gefürchtetsten Reiter der Apokalypse!

Um die Menschheit vor schrecklicheren Dingen als der irdischen Apokalypse zu retten, sowie seinen Namen und den seines Bruders KRIEG von Schande zu befreien, zieht TOD am Jüngsten Tag aus.

PlayStation 3 Review

Story
 
7
Grafik
 
8
Sound
 
8
Singleplayer
 
10
Gesamt
 
8,4
geschrieben am 25.10.2012

Im Januar 2010 veröffentlichte THQ das von Vigil Games entwickelte Darksiders. Das Abenteuer des apokalyptischen Reiters KRIEG hat in Windeseile den Action-Adventure Olymp erklommen und so manche Auszeichnung erhalten. Nach einer gefühlten Ewigkeit schickt Vigil Games nun den gefürchtetsten der legendären vier Reiter TOD auf die Reise. Kann der Nachfolger des „Zelda für Erwachsene“ den hohen Erwartungen gerecht werden?


 
Story
„Und ich sah ein fahles Pferd, und der darauf saß, dessen Name war Tod und die Hölle folgte ihm nach.“

Darksiders II hat einen neuen Protagonisten – Tod. Dieser gehört, wie auch die anderen Reiter der Apokalypse, den mächtigen Nephilim an. Jene Überwesen entstanden aus der unheiligen Union von Engeln und Dämonen durch Lilith, die Dämonenkönigin. Die Nephilim wurden vom feurigen Rat zur Zerstörung verdammt. Den vier Reitern wurde jedoch Verschonung gewährt, sofern sie den Sieg des Rates über Ihresgleichen unterstützen. Die Reiter willigten ein und es war Tod, dem die Auslöschung seiner eigenen Art aufgetragen wurde. Seit jenem Tag, an dem Tod seine eigenen Brüder erschlagen musste, trägt er eine Maske und hat sie seither nicht abgesetzt. Die verlorenen Seelen seiner gefallenen Brüder, welche ihn auf ewig quälen, trägt er in einem Talisman vor der Brust.

Tod zieht los, um die Unschuld seines Bruders „Krieg“, dem ehrenvollsten und unbestechlichsten der Vier, zu beweisen und das Armageddon ungeschehen zu machen. Seine Reise führt ihn hierbei in Reiche, die zwischen Himmel und Hölle liegen. Er trifft auf Mächte, die jenseits der uralten Grenzen des Universums agieren, und erntet die Seelen all jener, die sich ihm in den Weg stellen.

Grafik
Auch in Darksiders II ist die Handschrift von Comic Zeichner Joe „Mad“ Madureira wieder klar erkennbar. Diesmal schlägt der Creative Director jedoch eine deutlich düstere Richtung ein. Wurden im Vorgänger teilweise noch grelle Farben verwendet, so wirkt der Gesamtlook des Nachfolgers nun eher dreckig, düster und bedrückend. Auf den ersten Blick erinnert das Spiel sogar, und das nicht nur aufgrund des Protagonisten, ein wenig an Legacy of Kain: Soul Reaver. Darksiders II spielt grafisch nicht in der Oberliga, was aber sofort ins Auge sticht, ist das geniale Art Design, das ausgefallene Charakterdesign, die abwechslungsreichen Spielabschnitte sowie die Detailverliebtheit. All dies zusammen ergibt ein sehr gelungenes, stimmiges Gesamtbild und macht den einzigartigen Look von Darksiders II erst aus.

Sound
Der orchestrale Soundtrack von Darksiders II schlägt ganz bewusst eine andere, düstere und teilweise sogar melancholische Richtung ein. Gab es bei Kriegs Abenteuer noch epische Schlachtenmusik, so findet man diese beim Nachfolger eher nur in Kämpfen vor. Man merkt auch hier wieder, dass die Entwickler sich wirklich Gedanken gemacht haben, wie man Tod am besten in Szene setzt. Der dänische Komponist Jesper Kyd setzt auf stimmige Ambientklänge und keltische Elemente, womit er den Nagel auf den Kopf trifft. Und sind wir mal ehrlich, zu einem solchen Protagonisten passt einfach keine Hans Zimmer Heldenmusik. Auch die Soundeffekte und die Synchronisation sind gut gelungen. Die deutsche Synchro zieht zwar im Direktvergleich mit der englischen den Kürzeren, klingt aber dennoch durchweg gut.

Singleplayer
Tods Reise beginnt mit dem Besuch des Krähenvaters. Nachdem Tod dem Krähenvater sein Vorhaben mitgeteilt hat, rät dieser ihm, den Baum des Lebens aufzusuchen. Hierzu muss Tod in die Unterwelt reisen. Erst mal hier angelangt trifft Tod auf die „Erschaffer“. Per Multiple-Choice kann Tod mit diversen Charakteren, die ihm begegnen, interagieren. So erfährt er einiges über die Welt und erhält Nebenaufgaben. Die quasi frei begehbare Spielwelt ist im Direktvergleich mit dem Vorgänger riesig.

Wieso quasi frei begehbare Spielwelt? - Nun, folgt man strickt den Hauptaufgaben, geben diese linear vor, welches Ziel als nächstes bereist werden muss. Löst man jedoch Nebenaufgaben, steht völlig frei, wohin wir uns begeben. Wie schon im Vorgänger sind einige Bereiche der Spielwelt erst dann zugänglich, wenn Tod die entsprechenden Fähigkeiten erlernt hat. Damit unser Protagonist die riesige Spielwelt nicht zu Fuß erkunden muss, steht ihm sein treues Ross namens „Verzweiflung“ hilfreich zur Seite. Komfortabel können bereits erkundete Bereiche mit Hilfe der Weltkarte per Schnellreise aufgesucht werden. Sollte man das Spiel einmal unterbrechen müssen, kann das Abenteuer vom Sensenmann jederzeit gespeichert werden.

Tod spielt sich komplett anders als sein Bruder Krieg. Er ist wesentlich agiler, was man schnell in seinem Kampfverhalten sowie den vielen Sprung und Geschicklichkeitspassagen demonstriert bekommt. Man könnte Tod eher mit dem persischen Prinzen vergleichen. Wandlauf, Wandsprung, Pfostenschwung, Balancieren, Säulenklettern alles ist dabei und wird dem Jump & Run Verächter so manchen Schweißtropfen abverlangen. Dass Tod so agil ist, kommt vor allem dem wirklich erstklassigen Level-Design zugute. In den zahlreichen Dungeons, die einen wichtigen Teil des Spiels ausmachen, gibt es viele versteckte Schätze zu entdecken, die trickreich zu erreichen sind, und Rätsel zu lösen. Letztere können teilweise auch richtig knifflig, aber niemals unfair werden.

Kommen wir zum Kampfverhalten des Reiters. Anders als sein Bruder Krieg setzt Tod auf seine Schnelligkeit und sein Geschick. Blocken ist für den Sensenmann ein Fremdwort. Während des Kampfes steuert sich Tod stets flüssig und sehr präzise und bringt Attacken und Combos sicher ins Ziel. Die Combos unterscheiden sich grundlegend ja nach verwendeter Waffengattung. Aufgrund der großen Fülle an Waffen findet so jeder Spieler das am besten zu seiner Spielweise passende „Werkzeug“. Des Weiteren kann auch jederzeit auf eine Zweitwaffe zugegriffen werden. Das Verinnerlichen von Steuerung und Combos ist vor allem bei den gigantischen und abwechslungsreichen Bosskämpfen hilfreich.

Werden Aufgaben absolviert oder Kämpfe erfolgreich bestritten, wird dies mit Gold und Skillpunkten belohnt. In zwei Talentbäumen (Todesbote/Nekromant) kann der apokalyptische Reiter sich spezialisieren, um Zugriff auf neue Fähigkeiten zu erhalten. Die hier getroffene Skillung wirkt sich auf die Spielweise aus und kann bei Nichtgefallen jederzeit, bei entsprechendem NPC, zurückgesetzt werden.

Darksiders II bietet ein neues Loot System. Besiegte Gegner oder geöffnete Truhen hinterlassen per Zufall generiertes Loot. Hierbei kann es sich um Waffen, Rüstungsteile oder Verbrauchsgegenstände handeln. Die Beute kann per Option auch automatisch eingesammelt werden. Besessene Waffen können sogar, durch das Opfern von gefundenem Loot, verbessert und mit Fähigkeiten versehen werden. Zur Verwaltung des Ganzen dient der übersichtliche Inventarbildschirm. Ist das Inventar einmal bis zum Bersten voll, kann per Schnellreise der nächste Händler aufgesucht werden.

Fazit
Darksiders II wird den hohen Erwartungen mehr als gerecht und übertrumpft den Vorgänger bei Weitem. Ob es nun das grandiose Kampfsystem, die riesige frei begehbare Spielwelt oder das gelungene Inventar und Loot System ist, alles wirkt einfach noch runder als beim ohnehin schon grandiosen Vorgänger. Die reine Spieldauer der Hauptstory beträgt gute 20 Stunden und kann durch Absolvieren von Nebenaufgaben noch gesteigert werden. Die Mischung aus Soul Reaver, Sands of Time und Zelda für Erwachsene kann nur jedem Action-Adventure Fan wärmstens ans Herz gelegt werden. TOD lebt! (bc) weitere Reviews anzeigen

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