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PlayStation 3 - Call of Duty: Modern Warfare 3

Call of Duty: Modern Warfare 3

Call of Duty: Modern Warfare 3
 
Anzahl der Spieler
1-4 offline
2-18 online
Netzwerkfähig
mit Trophäen
ohne 3D
PlayStation Move
 

Tausch:
2 Mitglieder tauschen
Disc-Informationen
BD-25, Uncut
Publisher:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
Sprachen:
Untertitel:
Menüsprache:
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Anzahl-Spieler:
1-4, 2-18 online
Netzwerkfähig:
Ja
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
08.11.2011 (Release)
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Call of Duty: Modern Warfare 3 für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Die Story knüpft genau da an, wo „Modern Warfare 2“ aufgehört hat. Captain Price John MacTavish aka „Soap“ ist auf der Jagd nach dem radikalen Terroristen Makarov. Spieler von „MW2“ erinnern sich sicher an die berüchtigte Flughafen-Mission, in der er mit seinen Männern in Moskauer Terminals hunderte von unschuldigen Zivilisten tötete. Anschließend schob er diese Tat einem amerikanischen Undercover-Agenten zu. Makarov schürte so den Hass zwischen den Fronten und stachelte so zu sowjetischen Vergeltungsschlägen an, die letztendlich den Krieg entfachte. Doch damit nicht genug: Makarov will nun an Zugangscodes für atomare Sprengkörper gelangen. Zu diesem Zwecke hat er es nun auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten und seine Tochter abgesehen.

PlayStation 3 Review

Story
 
6
Grafik
 
8
Sound
 
7
Singleplayer
 
7
Multiplayer
 
9
Gesamt
 
7,4
geschrieben am 22.12.2011

Pünktlich zum Jahresende meldet sich die wohl erfolgreichste Shooter­Serie mit ihrem neuesten Ableger zurück – „Call of Duty: Modern Warfare 3“ ist da! Infinity Ward haben zusammen mit Sledgehammer Games dieses Jahr wieder das Ruder in die Hand genommen und liefern nun nach „Black Ops“ die direkte Fortsetzung zu „Modern Warfare 2“. Wir haben das Schlachtfeld mit der Lupe in Augenschein genommen.


 
Story
Die Story knüpft genau da an, wo „Modern Warfare 2“ aufgehört hat. Captain Price und John MacTavish aka „Soap“ sind auf der Jagd nach dem radikalen Terroristen Makarov. Spieler von „MW2“ erinnern sich sicher an die berüchtigte Flughafen­Mission, in der er mit seinen Männern in Moskauer Terminals hunderte von unschuldigen Zivilisten tötete. Anschließend schob er diese Tat einem amerikanischen Undercover­Agenten zu. Makarov schürte so den Hass zwischen den Fronten und stachelte so zu sowjetischen Vergeltungsschlägen an, die letztendlich den Krieg entfachte. Doch damit nicht genug: Makarov will nun an Zugangscodes für atomare Sprengkörper gelangen. Zu diesem Zwecke hat er es nun auf den Präsidenten der Vereinigten Staaten und seine Tochter abgesehen. Die Jagd nach dem Schwerverbrecher führt in „MW3“ um die ganze Welt und an Schauplätze wie Paris, Hamburg oder Berlin.

Die Hauptstory führt den Spieler knapp sechs Stunden auf eine knallharte Achterbahnfahrt ohne Pausen. Sie selbst ist zwar nicht kinoreif, die Präsentation des Ganzen hingegen schon.

Grafik
Optisch lassen die Entwickler nichts anbrennen. Zwar ist der Sprung zum letzten Ableger nicht groß, aber die eine oder andere Feinheit lässt sich noch ausmachen. Gerade im rasanten Singleplayer­Modus entdeckt man immer wieder nette Details und trotz der Non­Stop­Action läuft das Geschehen stets absolut flüssig. Der Multiplayer­Part kommt da etwas abgespeckter daher, sieht aber immer noch gut aus und reicht für den Zweck ohnehin aus.

Sound
Das Actionfeuerwerk wird akustisch ebenfalls fantastisch begleitet. Mit passender 5.1­Anlage dröhnt und kracht es an allen Ecken und bringt den Spieler näher ans Geschehen. Auch die deutsche Sprachausgabe geht in Ordnung. Allerdings muss man doch sagen, dass gerade manche Waffensounds etwas dünn wirken. Da hat der direkte Konkurrent „Battlefield 3“ doch um einiges mehr auf den Kasten. Alles in allem kann man aber nicht meckern.

Singleplayer
Die Kampagne bietet wie schon erwähnt, rund sechs Stunden brachiale Unterhaltung am laufenden Band. Dabei schlüpft man wieder in verschiedene Personen aus unterschiedlichen Kampfeinheiten, wie dem alten Bekannten Yuri oder „Frost“ von der Delta Force. Gleich in der ersten Mission stürmt man beispielsweise die New Yorker Börse, um auf dem Dach des Gebäudes einen Sendeturm zu sprengen. Durch viele, in der Serie bekannten Trigger­Momente werden wieder filmreife Sequenzen geschickt ins aktive Spielgeschehen eingebaut. Adrenalin ist garantiert und gerade wieder auf den höheren Schwierigkeitsgraden „Söldner“ und „Veteran“ können einem die feindlichen Streitkräfte das Leben wirklich schwer machen.

Dafür darf man aber unter anderem auch eine Kampfdrohne steuern, die mit Minigun und Raketenwerfer alles platt macht, was sich ihr in den Weg stellt. In anderen Missionen übernimmt man die Steuerung von Bombern und darf unter dem Motto „alles Gute kommt von oben“ ganze Städte mit Bomben, Raketen und Maschinengewehrsalven bepflastern.

Doch nicht nur Frontkämpfe bestimmen die Missionen, auch Stealth­Einsätze sind wieder mit von der Partie. Mal schleicht man sich am helllichten Tage durch ein afrikanisches Söldnerlager oder dringt bei Nacht und strömendem Regen mit Hilfe von Nachtsichtgeräten in eine schwer bewaffnete Festung ein. Auf die relativ kurze Dauer der Kampagne gelingt es hier immerhin, genügend Abwechslung ins Spiel zu bringen.

Multiplayer
Das ausschlaggebende Kaufargument der „Call of Duty“­Reihe ist aber schon lange nicht mehr der Singleplayer­, sondern der Multiplayer­Modus. Millionen von Spielern weltweit treffen sich regelmäßig auf den Online­ Schlachtfeldern. Der Mehrspieler­Modus von „MW3“ bietet dabei hier keine grundlegenden Veränderungen, dafür aber sinnvolle Erweiterungen. Zur Auswahl stehen gewohnte Modi wie Team Deathmatch, Capture The Flag, Herrschaft oder Suche & Zerstöre. Neu dabei ist „Abschuss bestätigt“, eine Art Team Deathmatch. Der grundlegende Unterschied ist, dass man erst einen Kill bestätigt bekommt, wenn man nach dem Abschuss die Hundemarke des Feindes einsammelt. Auch ein Mitspieler kann dies tun. Sammelt aber ein Gegner die Marke seines gefallenen Kameraden ein, verliert das eigene Team den Punkt. Somit kommt eine gehörige Portion Taktik in den Modus. Spielt man ein privates Match nur mit Freunden, stehen noch weitere, eher spaßigere Modi zur Verfügung, wie „Gun Game“ oder „One in the Chamber“. Voraussetzung ist aber das man eben genügend Spieler zusammenbekommt.

Die eigene Ausrüstung kann man natürlich upgraden. Hier wurde das Cash­System aus dem Vorgänger Black Ops allerdings wieder über den Haufen geworfen. Anstatt sich Upgrades zu kaufen, werden diese durch häufige Benutzung der Waffe oder der Ausrüstung aufgewertet. Ebenso wurden die Killstreaks angepasst. Diese wurden in verschiedene Pakete unterteilt. Im Angriffs­Paket findet man wie gewöhnlich Drohnen, Kampfhubschrauber und Lenkraketen. Der Abschusszähler wird nach dem eigenen Ableben zurückgesetzt. Neu ist hingegen das Defensiv­Paket. Hier zählt der Killstreak­Counter auch nach einem Tod nicht von vorne, sodass man selbst als nicht geübter Spieler die Chance hat, Streaks zu erhalten. Dafür enthält das Paket aber auch gänzlich andere Boni, wie zum Beispiel Schutzwesten für das Team, also wie der Name schon sagt, für den defensiven Einsatz gedachte Objekte. Es bleibt dem Spieler selbst überlassen zu wählen, was ihm besser liegt.

Mit dem aktuellen Patch läuft das gesamte Spielgeschehen auch durchaus sauber, auch wenn Lags hin und wieder auftreten können. Als Unterbausatz zum Mehrspielermodus wurde zudem noch eine völlig neue Community­Plattform entwickelt, genannt „Elite“. Hier können Spielstatistiken eingesehen, an Herausforderungen und Gewinnspielen teilgenommen und der eigene Clan verwaltet werden. Auch ist es möglich, sich hier ein Premium­Abo zu kaufen. Mit diesem erhält man noch weitere exklusive Features und bekommt zudem alle kommenden DLCs und Map­Packs gratis und vor allen anderen Spielern.

Neben dem Single­ und Multiplayer­Modus gibt es noch den „Spec Ops“­Modus. Hier gibt es wiederum zwei verschiedene Modi. Der eine ist im Grunde ein Survival­Modus, in dem immer wieder neue Wellen von Gegnern kommen und man während der Runden seine Ausrüstung aufstocken kann. Im zweiten Modus kann man kooperativ durch kurze Missionsabschnitte spielen und dabei auf verschiedenen Schwierigkeitsgraden Punkte erzielen.

Fazit
„Call of Duty: Modern Warfare 3“ reiht sich nahtlos in die erfolgreiche Serie ein und bietet einmal mehr genau das, was man von ihr erwartet. Die Story ist genial inszeniert, wenn auch recht dünn und der Singleplayer­Modus macht über seine kurze Laufzeit alles richtig und hält den Spieler mit Daueraction bei der Stange. Der Mehrspielermodus verändert nicht viel, nach dem Motto „never change a running system“ und bietet im Grunde nur kleine, wenn auch sinnvolle Veränderungen. Hier wird sich die große Community, zusammen mit der Elite­Erweiterung wieder austoben. Ob man sich dem jährlichen „Call of Duty“­Hype anschließt oder nicht, bleibt jedem selbst überlassen, aber Infinity Ward und Sledgehammer haben mit „MW3“ ein einfach gutes Spiel abgeliefert. (ah) weitere Reviews anzeigen

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