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PlayStation 3 - Batman: Arkham Asylum

Newsticker

Batman: Arkham Asylum

Batman: Arkham Asylum
 
 
Anzahl der Spieler
1
nicht Netzwerkfähig
mit Trophäen
ohne 3D
ohne Move-Steuerung
 

Tausch:
2 Mitglieder tauschen
Disc-Informationen
BD-25, Uncut, Wendecover
Publisher:
 
Erscheinungsjahr:
Kategorie:
 
Sprachen:
Untertitel:
Menüsprache:
 
Altersfreigabe:
 
HD-Auflösung:
Tonformat(e):
Dolby 5.1
 
Anzahl-Spieler:
1
Netzwerkfähig:
 
Trophäen:
Ja
 
Veröffentlichung:
28.08.2009 (Release)
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Batman: Arkham Asylum für die PS 3
bluray-disc.de Spielebeschreibung:
Im neuesten Videospielableger von Batman "Batman: Arham Asylum", übernimmt der Spieler die heldenhafte Rolle vom Batman, der gerade den kranken Joker in die Arkham Heilanstalt einliefert. Dort angekommen, erfährt der Spieler, dass die inhaftierten Bösewichte eine Falle für die Fledermaus ausgelegt haben. Daraufhin wird ein dichtes Kampferlebnis geboten, das seinesgleichen sucht.

Der Schreiber von Batman, Paul Dini, hat auch das Drehbuch zu Arkham Asylum geschrieben. Mit Arkham Asylum wird die Geschichte um den Helden in Leder weiter erzählt.
Spiele Features
  • Nutze das Kampfsystem um eine Reihe von Kombos durchzuführen
  • Löse knifflige Rätsel mit Hilfe forensischer Mittel
  • Begegne Schurken wie dem Joker aus dem Batman-Universum
  • Wende verschiedene Finishing Moves an
  • Erkundschafte jede Ecke vom Arkham Asylum und bewege dich vollkommen frei durch die Welt
  • Verwende Batarangs und jede Menge anderer Gimmicks, die Batman im Kampf unterstützen
  • Beende versteckte Herausforderungen und schalte Geheimnisse frei

PlayStation 3 Review

Story
 
8
Grafik
 
9
Sound
 
9
Atmosphäre
 
10
Singleplayer
 
9
Steuerung
 
8
Gesamt
 
8,9
geschrieben am 28.08.2009

Wenn ein Hype geboren wird, muss man Vorsicht walten lassen. Kommt ein erfolgreicher Film ins Kino, so wird, laut Geldmacher-Formel, ein Videospiel daraus entstehen, dass durch zu wenig Entwicklungszeit, in die Kategorie „Lizenzschrott“ fällt. Nur selten entspringt diesen schönen Vorgaben ein Produkt, das dem Original gerecht wird. Das könnte man nun auch auf den Batman-Hype auslegen. Waren die Filme ein voller Erfolg, so war der PS2/X-Box Ableger gerade mal Mittelmaß. Nun bekam „Arkham Asylum“ seine Chance und lässt uns aufatmen: Keine Filmumsetzung! Hier haben sich Rocksteady Studios, verantwortlich für „Urban Chaos: Riot Response“ mit den Publishern von Eidos Interactive zusammengetan und gemeinsam die Comic-Welt des Flattermanns zum Leben erwecken lassen.


 
Story
Alles beginnt, mit einem Ende, der erfolgreichen Jagd nach dem Joker. Batman bringt den unberechenbaren Superschurken auf die Insel für die größten Bösewichte: Arkham Island. Als dunkler Held, verfolgt ihr misstrauisch den Transfer. Dieser Teil erinnert sehr an die Anfangssequenz von „Riddick – Escape from Butcha Bay“. Hier fällt Batmans Stimme, die von David Nathan, dem Synchronsprecher von Christian Bale, gesprochen wird, sehr positiv auf. Die englische Fassung hört keinen Christian Bale. Doch Original oder nicht, Batman kann nicht verhindern, dass der Joker, mit überraschender Perfektion, dem Haltegriff des Wärters entkommt und bald darauf die Kontrolle über das Arkham Asylum ergreift. Gefängniszellen werden geöffnet, Schurken befreit, Waffenarsenale geleert und Kontrollposten übernommen. Schon findet sich die Anstallt unter neuer Herrschaft und Batman mittendrin, der sich zur Aufgabe setzt, dem Wahnsinn Einhalt zu gebieten und das Ruder wieder herumzureißen.

Grafik
Die Optik des Spieles ist wunderbar und zeigt neben detaillierten Landschaften auch sehr schöne Charaktermodelle. Sogar in dunklen Arealen ist guter Kontrast für gut erkennbare Kanten und Vorsprünge verantwortlich. Clipping-Fehler gehören zur Seltenheit, sowie fragliche Ragdoll-Animationen. Schnell bemerkt man, dass nicht nur die Bösewichte, sondern auch der Flattermann den Comicvorbildern gerecht werden. Der Batman-Anzug, die Gadgets und Vehikel sind ebenso aus der Comicreihe inspiriert, womit man einen fahrbaren Panzer vergeblich sucht. Das Besondere an „Batman: Arkham Asylum“ ist aber der Grad der Detailverliebtheit. Nicht nur, dass Umgebungen sich verändern und Hintergrundinfos mit Fülle und Genauigkeit glänzen, sondern auch Batman selbst verändert sich im Laufe des Spieles. Ein Riss im Anzug, zerschundene Knie, oder ein zerfledderter Umhang prägen im Verlaufe des Spieles den ansonsten nahtlos gepflegten Helden. Sogar ein Dreitagebart hebt sich später hervor und macht den unantastbaren Krieger der Nacht zu einem menschlichen Wesen aus Fleisch, Blut und Gesichtsbehaarung.

Sound
Die deutsche, sowie die englische Sprachausgabe sind sehr gut gesprochen und vertont. Die Stimme des Jokers, als ewiger Begleiter durch die Lautsprecher, fällt dadurch auf, dass für dieselben Situationen mehrere Ansagen gemacht wurden. Doch gerade der Herausforderungsmodus reizt diese zu sehr aus und bald kann man die Texte auswendig mitsprechen. Selbes gilt auch für die bösen Schergen, die sich oft genug in euren Weg stellen wollen. Die Kampfgeräusche klingen hart und passend, wobei an Effekten nicht gespart wird. Donnern und Zischen werden als erfolgreiche Signale eingesetzt und krachen laut und kurz über die Hintergrundgeräusche hinweg. Nur das Zischen und Fledermausflattern beim Levelaufstieg, kann, durch seine spontane und unvorhersehbare Natur, in die Ingame-Gespräche platzen. Dabei können gewisse Wörter schwerer zu verstehen sein, aber nie zu viele, um den Faden verlieren zu können.

Atmosphäre
Vor allem die Audiologs lassen Spannung und Tiefe aufkommen. Die Verrücktheit mancher Insassen, oder deren Überzeugungen sind sehr gut präsentiert und brennen sich ins Gedächtnis. Doch auch Batman wird man näher kennen lernen. Nicht nur seine Bartstoppeln kommen zu Tage, auch seine Alpträume nehmen, durch Scarecrows zutun, allzu feste Gestalt an. Diese Szenen wirken unglaublich bedrückend und beängstigend. Hier haben die Entwickler tolle Arbeit geleistet. Vor allem der Twist gegen Ende des Spieles ist geradezu genial, wie packend. Was ein Batman-Spiel aber zu einer würdigen Umsetzung macht, ist sagen zu können: „Das ist, wie ich mir Batman vorstelle!“ Einen Raum zu verlassen, in dem über zehn K.O. geschlagenen Schurken liegen, sind normalerweise Filmszenen, die uns fragen lassen, wie man das schaffen kann. „Batman: Arkham Asylum“ zeigt, mit seinem simplen aber effektvollen Kampfsystem genau das. Die Jäger-Abschnitte bereiten größte Freude, während man zusieht, wie der, erst selbstsicherere Gegner, immer ängstlicher und panischer wird. Bis er unkontrolliert, wild um Ecken schießt, während man selbst, gelassen auf dem Bücherregal über ihm thront. Das Spiel verspricht Batman-Feeling pur und man verfällt Stück für Stück der gekonnt umgesetzten Comicwelt.

Singleplayer
Das System des Spieles lässt euch mit der Zeit alle Areale der Anstalt besuchen, Geheimnisse lüften und neue Wege entdecken. Dabei steht es einem frei, wohin man geht. Mit der Zeit werden immer mehr Räume zugänglich, oder Orte erreichbar. Der Rätselliebende Schurke Riddler, hält für jeden Bereich des Spieles auch Geheimnisse parat, wie versteckte Objekte, gemalte Fragezeichen, die man nur von einem Standpunkt aus sehen kann und kleine Wortspiele, deren Lösung mit einem Foto nachgekommen werden kann. Für Sammler ein Grund, Areale immer wieder zu besuchen. Zu schwer sind diese aber nicht verteilt, denn pro Areal lässt sich eine Karte anfinden, die einem zumindest die richtigen Stellen der Rätsel preisgeben. Sonst kann man der Story auch linear folgen, und stößt auf die Aufgaben: Bösewichte bekämpfen, einen Raum leise säubern, und natürlich Bosskämpfe. Doch die scheinen alle etwas zu einfach, sobald man den Bogen und die Taktik raus hat.

Kleine Sammel-Quests und Klettereinlagen werden auch reingeworfen und ergeben mit einer tollen Abwechslung einen sehr hohen Fun-Faktor, der nicht schnell langweilig wird. Dafür sorgen auch die eigene Lernkurve, sowie neue Ausrüstungsteile und verschiedene Vorgehensweisen. Aber auch kleine Änderungen nimmt das Spiel vor. Wer die ersten Male einen Raum leise geleert hat und die Handlanger in Hollywoodgleicher Batman-Manier ausgeschaltet hat, wird sich angewöhnt haben, die hohen Gargoyles als sicheren Ausgangspunkt zu nehmen. Doch später handelt das Böse intelligent und man findet nur noch verminte Steinstatuen vor. Also heißt es Taktik ändern! Das ist sehr gut gemacht, und zwingt den Spieler zum Grübeln. Auch die Kämpfe wechseln sich ab, durch neue Gegnertypen und Areale. Man wird mit den Kämpfen und Jägermissionen so viel Spaß haben, dass es einen freuen wird, diese als Herausforderungen im Menü anzutreffen. Ab und an scheint es den Handlangern aber an Intelligenz, oder Durchblick zu mangeln. Während eurem Schleichgang ist es selbstverständlich, dass ihr ungehört und ungesehen bleibt. Doch selbst wenn ihr direkt neben einem Gegner, dessen Komplizen leise ausschaltet, merkt dieser das nicht, bis er selbst an der Reihe ist. Ihr Sichtfeld scheint ebenso auf vier Metern begrenzt zu sein. Während des Spieles wird man auch mit vielen Charakteren aus den Comics konfrontiert. Und wenn nicht als Gegner, dann als Biografie im Menü, und manche sogar mit eigenen Tonbandaufnahmen. Wer die Figuren bis dahin noch nicht kannte, dem wird hier das volle Paket geliefert.

Steuerung
Ein Held wie der leichtfüßige Batman, braucht bei Verwendung verschiedener Gerätschaften auch eine funktionierende Steuerung, die den Spielablauf flüssig von Statten gehen lässt. Ein Wechseln von Ausrüstung oder Vorgehenstaktik, darf nicht stockend ablaufen, oder verwirrend sein. Die Entwickler haben aus diesen Vorgaben eine Steuerung gebacken, die den Zutaten sehr gerecht wird und nur manchmal überbelegt wirkt. Den Enterhaken auf die R1 Taste zu legen, erweist sich als sehr komfortabel bei all den Situationen, in denen man ihn brauchen wird. Auch der schnelle Batarang auf L1 tut seine Pflicht sehr gut. Störend ist manchmal das Explosivgel, da man es zwar mit L1 und R1 anbringt, es aber mit L1 und R2 auslöst. Wer vorschnell eine gelegte Falle aktivieren will, sieht anstatt einer Detonation, einen Batman, der sich hinhockt um eine weitere Falle zu sprühen. Und das nur weil man aus Schnelligkeit und Shootermanier erneut die beiden 1er Tasten gedrückt hat. Die Auswahl über die 8 verschiedenen „Waffen“ fällt man über die Pfeiltasten, was manchmal zu einem Verdrücker kommen kann. Daraus können stressige Situationen entstehen. Doch darüber hinaus bietet „Batman: Arkham Asylum“ eine überaus solide Bedienbarkeit, die man sich nach kurzem Studieren einverleibt hat. Sehr löblich: Die Gadgets und Fähigkeiten sind jederzeit anwählbar. Das bietet immer neue Möglichkeiten eine Aufgabe zu lösen, oder einen Gehweg abzuwandern.

Fazit
Ein bekanntes Gesicht aus Film und Comic, mit eigener Geschichte verspricht, durch fehlenden Releasetermin-Stress, eine gekonnte Umsetzung. „Batman: Arkham Asylum“ zielt mit flüssigem Gameplay und einer liebevoll gestalteten Welt um den dunklen Ritter, genau auf dessen Fans. Hier erwartet den Spieler eine düstere Anstallt, wunderbare Kämpfe, packende Szenarien und ein dunkler Umhang, den man so schnell nicht wieder ablegen will. „I’m Batman!“ (pa) weitere Reviews anzeigen

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