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RealVideo - Definition, Erklärung und Bedeutung

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RealVideo

RealVideo wurde 1997 von RealNetworks eingeführt. Damals nutzte das Unternehmen eine ClearVideo-Lizenz. Die Möglichkeit, ClearVideo abzuspielen, wurde jedoch mit der nächsten Version von RealVideo wieder weggelassen. Mit dem RealPlayer 5 erschien die erste Version von RealVideo (RV10). RV20, das zusammen mit dem RealPlayer 6 ausgeliefert wurde und RV30, das mit der achten Generation des RealPlayers kam, basierten noch auf dem H.263-Codec. Seit dem RealPlayer 9 wird der RV40-Codec verwendet, der H.264 vermutlich ähnlich ist. Diese Codecs sind nicht untereinander kompatibel. Lediglich der RealPlayer 10 kann auch Videos der Vorgängerversionen abspielen.

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Mit der Zeit hat sich RealVideo zu einem Standard für das Streamen von Videoinhalten entwickelt. Um die Verbindung einzurichten, wird das Real Time Streaming Protocol (RTSP), ein Standardprotokoll bei der Übertragung von Inhalten, verwendet. Für die eigentlichen Daten verwendet man das hauseigene RDT-Protokoll.

RealVideo-Dateien werden wie auch RealAudio komprimiert. Neuere Versionen erzielen auch bei höheren Komprimierungen noch gute Ergebnisse, wohingegen ältere Versionen eher schlechte Ergebnisse lieferten. RealVideo-Dateien tragen die Endungen .ram, rv, rm oder .rmvb für Dateien mit variabler Bitrate.


Wichtige Begriffe: RealAudio, Streaming

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