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DVI - Definition, Erklärung und Bedeutung

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DVI

Digital Visual Interface oder kurz DVI bezeichnet eine Schnittstelle, die sowohl analoge als auch digitale Video- und Grafiksignale übertragen kann. Es werden dabei prinzipiell drei verschiedene Typen unterschieden: DVI-I überträgt analog und Digital, DVI-D nur Digital und DVI-A nur analog. Eine weitere Spezifikation stellt auch noch der so genannte Mini-DVI dar, der aus Platzgründen hauptsächlich an Notebooks Anwendung findet.
Qualitätsvorteile zu herkömmlichen Übertragungsmethoden, wie SCART oder VGA, entstehen bei diesem Verfahren unter anderem dadurch, dass unnötige Signalkonvertierungen von Digital zu analog und umgekehrt vermieden werden.

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Bei dieser Datenübertragungstechnik werden Bandbreiten von maximal 3,7 Gbit/s (Single Link) bzw. 7,4 Gbit/s (Dual Link) ermöglicht, je nach dem wie viel beschaltete Kontakte das jeweilige DVI-Kabel besitzt – 18+5 Kontakte bei Single Link und 24+5 Kontakte bei Dual-Link. Aus diesen Bandbreiten ergibt sich auch das Verhältnis aus maximal übertragener Auflösung und maximaler Bildwiederholrate. So ergibt es beispielsweise bei Single Link mit einer Frequenz von 60Hz eine größtmögliche Auflösung von 1600 × 1200 Pixel und entsprechend bei Dual Link eine √2-fache Auflösung horizontale und vertikale Auflösung.

Bis heute hat sich dieser Standard vor allem im Bereich der TFT-Monitore für den PC durchgesetzt, es gibt aber auch einige Fernsehgeräte, die neben dem sehr weit verbreiteten HDMI auch DVI unterstützen.


Wichtige Begriffe: Auflösung, Digital, Frequenz, HDMI, Pixel, SCART

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