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Alt 05.04.2017, 12:11   #51
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Wobei seine Bewegungen sind nicht nur merklich langsamer, teilweise sind man auch stark die Stuntdoubles.
Der Gute ist eben 62 und wenn Jackie ein Stuntdouble will nachdem er unzählige male damals sein Leben riskiert hat, dann hab ich da kein Problem mit. Die 10 Minuten Fight in "Chinese Zodiac" waren mMn definitiv sehenswert (der Rest des Films leider nicht...), und das in dem Alter ist find ich sehr beachtlich. Aber wenn er schon weiterhin Actionkomödien macht, dann halt bitte auch bessere als so einen Kram hier...gut, so was mag ihm gefallen und mit so Albereien ist er u.a. ja auch populär geworden, aber warum dann nicht gleich einen ordentlichen Rush Hour 4 oder Shanghai Dawn? Tucker und Wilson hätten doch sicher auch Bock drauf oder?
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Alt 05.04.2017, 12:24   #52
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An sich hab ich kein Problem wenn gedoubelt wird, wo ich nen Problem hab ist, wenn ich den double auf den ersten Blick erkenne
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Alt 05.04.2017, 12:31   #53
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Ich mag durchaus auch Slapstick, z.B. "Drunken Master", "Rush Hour" oder "Shang-Hai Noon". In diesem Punkt hast du Recht: Da hätte ich lieber diese nennen sollen. Mir ist "Rumble" einfach als erstes eingefallen, da ich den wenige Tage zuvor wieder angesehen hatte.

Was ich an dem Trailer übrigens NICHT mag (um meine offensichtlich als provokant empfundene Aussage näher auszuführen), sind z.B. die Bollywood-Komponente, der alberne Humor und übertriebener (und vor allem schlechter!) CGI-Einsatz (Verfolgungsjagden, Tiger).

Die Kritik von filmstarts empfinde ich nicht als "Verriss". Der Schreiber hat seine Eindrücke gut begründet und scheint den Slapstick-Jackie grundsätzlich zu mögen.
Es reicht nicht, wenn einzelne Aspekte eines Films gut sind, man muss immer das Gesamtwerk betrachten. Und diesbezüglich scheint die Kritik das zu bestätigen, was man auch schon in Teilen im Trailer sehen konnte.

Wenn du den Film anders bewertest, ist das okay. Aber akzeptiere auch, dass es auch andere Meinungen geben kann.
Es stand nie zur Debatte, dass ich die Bewertungen anderer nicht akzeptiere .

Und ja, ich muss das Gesamtwerk betrachten, aber das ist auch bei den neueren Filmen aus meiner Sicht noch immer besser als bei vielen teuren Produktionen aus Hollywood.

Die Bollywood-Komponente ist eigentlich sehr erfrischend und ich mag Filme, die eben mit Bollywood spielen, ohne komplett Bollywood zu sein ("Liebe lieber indisch" oder "Kick it like Beckham"). Das ist also in meinen Augen eher ein Pluspunkt, weil Jackie mal wieder auch neue Wege geht.

Ja, der Einsatz vom CGI ist in Asien seit Jahren leider übertrieben. Das würde ich dem Film (und vielen anderen) auch negativ ankreiden.

Insgesamt ist der Film vermutlich trotzdem im Bereich der guten Mittelklasse (3-3,5 Sterne) anzusiedeln und Begründung hin oder her, 1,5 Sterne sind ein Verriss .

Letztlich sind sicher auch die Erwartungen von uns zu hoch. Die Meisterwerke Jackies stammen aus den 80ern und 90ern. Selbst in den 2000ern gab es nur noch den einen oder anderen stärkeren Film. Trotzdem war keiner der Filme je ein Totalausfall.
MFG Andreas (PLL Gucker)


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Alt 05.04.2017, 12:33   #54
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An sich hab ich kein Problem wenn gedoubelt wird, wo ich nen Problem hab ist, wenn ich den double auf den ersten Blick erkenne
Weil man sich in Asien glaube seit Jahren keine Mühe mehr gibt, um Doubles oder schlechtes CGI irgendwie zu vertuschen. Da muss alles binnen kürzester Zeit abgedreht werden.
MFG Andreas (PLL Gucker)


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Alt 21.04.2017, 12:55   #55
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Alt 21.04.2017, 14:13   #56
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Puh, heftiger Verriss....

Klar sind die Werke nicht mit denen aus seiner Glanzzeit zu vergleichen aber sehe ihn immer noch gerne in den Filmen. Von Kung Fu Yoga erwarte ich mir einfach lockere Unterhaltung für zwischendurch, nicht mehr nicht weniger. Aber ich hoffe nicht, dass der so mies ist.
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Alt 28.09.2017, 11:27   #57
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Habe den Film gestern gesehen. Rezension erfolgt heute Abend oder am WE.

Solide Unterhaltung in klassischer Jackie Chan Manie, aber leider etwas viel Einsatz von CGI und mit leicht unrundem Ende.

Alles in allem 7/10 und die Erkenntnis, dass er an Chinese Zodiac nicht ran kommt.
MFG Andreas (PLL Gucker)


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John Woo (28.09.2017), Sawasdee1983 (28.09.2017)
Alt 02.10.2017, 07:48   #58
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Hab den Film gestern gesehen:

Ich muss sagen nach den letzten eher schwächeren Jackie Chan Filmen, hat mir dieser Film richtig gut gefallen. Der Film bietet wirklich jede Menge Fightszenen und hier war es wirklich schön Old School Jackie. Er hat zwar nicht die Umgebung extrem genutzt wie sonst, aber die Fights klasse mit Slapstick Einlagen vermischt, dass es wunderbar Spaß machte. Die Bewegungen waren auch recht gut und dazu gibt es in dem Film wirklich jede Menge Fightszenen. Jackie teilt sich diese auch sehr gut mit Aarif Lee so dass es stellenweise schon wie eine Staffelübergabe wirkt. Die Story selbst ist etwas sprunghaft, das man schon sehr von Location zu Location hetzt, ist aber ansonsten sehr einfach gehalten. Was den Film auch recht runterzieht, sind stellenweise recht miese CGI Effekte was Tiere, den Auto Crashes bei der Verfolgungsjagd in Dubai, wodurch es mega over the Top wirkt, und so manche Green Screens. Sehr schön ist aber die kleine Bollywoodsequenz zum Schluss, was mir ein Grinsen ins Gesicht brachte. Insgesamt ein sehr spaßiger Streifen, wenn auch mit ein paar Schwächen.

8/10 Punkte
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Sonny Black745 (04.10.2017)
Alt 04.10.2017, 16:43   #59
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Jackie Chans neuster Streich, ist wieder einmal der perfekte Genremix aus Action, Abenteuer & Komödie. Wie gewohnt arbeitete er wieder mit sehr erfahrenen Leuten, die er seit über 20 Jahren kennt. So wurde beispielsweise Stanley Tong als Regisseur verpflichtet. Ihre erste Zusammenarbeit entstand im Jahre 1992, als sie den Film "Police Story 3 - Supercop" in Angriff nahmen. Zu damaligen Verhältnissen ein recht ordentlicher Film. Schon in frühen Jahren konnte man erkennen welch hohes Interesse er mit sich brachte, um solche gewagten Stunts auszuführen. Mit noch so absurden Ideen setzte er sich durch und sorgte bei dem ein oder anderen Regisseur für Kopfschütteln. Da sie die verrückte Art von Jackie Chan teilweise nicht für möglich hielten. Schnell wurde klar das Jackie Chan sich weiter entwickeln möchte. So kam im Jahre 1995 die nächste Zusammenarbeit zustande. Mit dem Film "Rumble in the Bronx" konnten die Macher einen echten Erfolg verbuchen, denn mit einem Budget von 7,5 Millionen $, spielte er souveräne 32 Millonen $ ein. Dies war ein großer Erfolg für die Macher des Films.

Ein weiterer Schritt für Jackie Chans einzigartige Karriere. Ein Jahr später folgte der Film "Jackie Chans Erstschlag". Auch hier konnte Stanley Tong sein mehr als gekonntes Wissen als Regisseur vollends ausleben, indem er einer meiner Lieblingsfilme inszenierte, was seine Regie Werke angeht. Nach einer 9-jährigen Pause trafen sie 2005 wieder einmal aufeinander, als sie den Film "Der Mythos" zusammen in Angriff nahmen. Meiner Meinung nach der schwächste Film, da der Film erhebliche Schwächen mit sich brachte. Die Inszenierung war meiner Meinung nach zu lasch und die Action nicht auf dem Niveau früherer Stanley Tong Werke. Als ich laß das die beiden 2015 erneut für einen Film ins Gespräch kamen, war ich zunächst etwas skeptisch, da ich wie gesagt das letzte Werk von Stanley Tong doch als sein schwächstes Werk ansehe. Nichtsdestotrotz freute ich mich auf einen neuen Jackie Chan Film.

Leider dauerte der Weg nach Deutschland wieder einmal etwas länger, was die Veröffentlichung dieses Films angeht. Nachdem der Film am 28.01.17 seine Premiere in China feierte, war es für viele Fans wieder einmal eine Frage der Geduld. Erst am 28.09.17 wurde der Film in Deutschland veröffentlicht in Form einer Blu-ray/-DVD Veröffentlichung.



Die Aspekte des Films: Der Film bietet wieder einmal ein buntes Repertoire aus vielen verschiedenen Ideen. So beispielsweise beginnt der Film mit einem Erzähler, der uns die Geschichte der Mythologie zwischen Indien und China verdeutlichen möchte. Dabei zeigt der Film eine am Anfang schon sehr imposante Bilderflut, mit einer sehr CGI lastigen Technik. Jedoch sollte man von Anfang an dabei anmerken, das es sich um eine Kooperation zwischen, China & Indien handelt. Somit sind die Einflüsse einer indischen Koproduktion deutlich zu erkennen. Trotz dem versierten Stils des Regisseurs, war es unvermeidbar, dass man auch die indischen Bräuche und Kulturen mit ein bauen ließ.

Dies bekommt der Zuschauer auch deutlich zu spüren. Der Film lebt von einer nun fast abstrakten Art, was die Moral der Geschichte angeht. So ist es auch nicht weiter schlimm wenn der Zuschauer sich einfach zurücklehnt und den Film in vollen Zügen genießt. Denn ohnehin, war es noch nie der Anspruch an Jackie Chan selber, sich an harte Themen aus dem Alltag heranzutrauen, bis auf wenige Ausnahmen in seiner bisherigen Karriere. Wenn man sich seine Making ofs anschaut, merkt man wie er sich in dieser Spielwiese aus noch so vielen Dingen der Kreativität wohl fühlt. Trotz seinem hohen Alters und dem fast jeden erdentklichen Stunt den er bisher abgliefert hat, beweist der Mann jeden Tag aufs neue, seine einzigarige Art des Filme machens. Er lässt seiner Kreativität freien Lauf und präsentiert uns bis heute, eine exzellente Mischung aus waghalsigen Stunts, passendem Wortwitz und einem Hauch Selbstironie. Er selber würde für seine treuen Fans alles machen, selbst wenn er dabei sein Leben verlieren würde.

Er ist für mich der einzige Schauspieler auf dieser Welt, der bis zu seiner Rente alles geben wird. Dies beweist er auch wieder einmal in diesem Film. Die Action-Choreografie hat er wieder einmal selbst absolviert. Ich muss sagen zum Glück, denn die Actionszenen sind wieder einmal das obligatorische Highlight des Films. Man bekommt eine wilde Action Achterbahnfahrt geboten, die zu keiner Zeit als Trash betitelt werden müsste. Trotz erkennbarem CGI bietet der Film im Grundkern genau das, was Jackie Chan seinen treuen Fans seit über 40 Jahren bietet. Das ist nunmal das wahre Handwerk das er beherrscht wie kein anderer. Auch wenn das drumherum der sehr ordentlich inszenierten Actionszenen von zu viel CGI behaftet ist, würde ich dies nicht dem Reigsseur in die Schuhe schieben, wenn man es als negative Kritik auffassen möchte. Auch wenn Jackie Chan kein Freund, dieser fortgeschrittenen Technik ist, hat er selber eingesehen das es aus heutiger Sicht, das Arbeiten erleichtert.

Für das Drehbuch hat sich Stanley Tong verpflichten lassen. Er schrieb die Drehbücher für "Armour of God - Chinese Zodiac", "Der Mythos", "Jackie Chans - Erstschlag" & "Der Mega Cop", daher war es für ihn kein allzu schweres unterfangen, für Jackie Chan und seiner Schauspielkollegen ein passendes Drehbuch zu schreiben. Er hat sich viele Gedanken gemacht über die hohe Anzahl der Charaktere. Das Tempo des Films bewegt sich dabei auf mittelmäßigem Niveau, da Stanley Tong neben den rasant inszenieren Actionszenen, die Geschichte als wichtigen Aspekt anerkannt hat.

Die Technischen Aspekte: Über das deutlich erkennbare CGI muss ich wohl nicht mehr näher drauf eingehen, denn dies wurde im oberen Abschnitt ausreichend besprochen. Der Film wurde in mehreren Ländern gedreht. So hat sich Stanley Tong bewusste Drehorte in China, Indien, Dubai und Island ausgesucht. Ich bin froh, das man auf einen Schauplatz der USA verzichtet hat. Gerade die geannten Drehorte sollte man meiner Meinung nach, öfters in Filmen integrieren.

Der Film lebt von einer lebhaften schon gar überzeichneten Farbkulisse, die als positive Stimmung des Filmes beitragen soll. Das Szenenbild bietet eine sehr feine Art der Umsetzung. Dafür engagierte man Ying-Wah Cheung, der dem Film den perfekten Feinschliff bieten soll. Er war bisher in nur zwei unbekannten Film als Szenenbildner tätig, wobei ich sagen muss, das er trotz geringerer Erfahrung als Szenenbilder, mit vielen anderen bekannten Namen mithalten kann. Teilweise ist mir aufgefallen das der Film wie ein Gemälde aussah, was wohl an der einfrigen Arbeit von Ying-Wah Cheung liegen mag.

Die Kameraführung bedient sich typischer Kameratechniken und bietet somit keine herausragenden Kamerafahrten, wobei dies nicht weiter kritisch ist. Wing-Hang Wong der als Kameramann tätig war, hat sich vor allem bei den sehr wichtigen Szenen des Films, näher damit beschäftigt, wie man den Film bestmöglich einfangen kann. Auch der Schnitt ist auf die eine oder andere Art eher unspektakulär ausgefallen, was aber nicht als harsche Kritik zu deuten gilt. Bei dieser Art der Filme, legt man nicht den höchsten Wert darauf, dass es in technischer Perfektion vollendet wird. Somit wird der gesamte Film auf einem ordentlichen Niveau präsentiert, wenn auch ein teilweise mit zu häufigen CGI Einsatz während der Actionszenen.

Die Schauspieler: Jackie Chan darf man in der Rolle als "Jack" bewundern. Er spielt seine Rolle wie immer mit seiner gewohnt tollpatschigen Art, wobei er auch in ernsteren Szenen durchaus sein Können als Schauspieler unter Beweis stellt. Wobei die lustigen Szenen deutlich überwiegen und doch das klare Highlight des Filmes darstellen.

Disha Patani darf die Rolle als "Ashmita" verkörpern. Sie dient der optischen Aufwertung des Films und bringt somit einige erotische Vorzüge mit sich. Schauspielerisch bedient sie sich der indischen Einflüssen und darf somit nicht mit Schauspielerinnen aus Hollywood verglichen werden, da die Inder eine ganz andere Art des Schauspiels mit sich bringen.

Amyra Dastur darf die Rolle als "Kyra" verkörpern. Sie spielt an der Seite von Jackie Chan. Sie ergänzt somit das Team für die Suche des Schatzes. Schauspielerisch gefällt sich mir ein Ticken besser als Disha Patani, da sie in die Rolle mehr integriert wurde und somit mehr ins Gewicht fällt, was die Geschichte angeht.

Aarif Rahman spielt die Rolle des "Jones". Er ergänzt das Team neben Jackie Chan und Amyra Dastur. Schauspielerisch agiert er sehr konzentriert und wurde sehr gut mit der Rolle gemacht, so das er auch seine Fähigkeiten ausspielen darf, auch wenn er natürlich nicht mit Jackie Chan zu vergleichen ist, bietet er genügend Unterhaltung als Schauspieler.

Miya Muqi darf die Rolle als "Nuomin" verkörpern. Auch sie ergänzt das Team neben Jackie Chan, Amyra Dastur & Aarif Rahman. Sie stellt das optische Highlight der weiblichen Schauspielerinnen dar. Sie darf auch im währenden Filmverlauf ihren Luxuskörper zur Schau stellen. Schausielerisch bewegt sie sich auf dem ähnlichem Niveau, ihrer Schauspielkolleginen.

Fazit: Die mittlerweile fünfte Arbeit von Stanley Tong im Zusammenhang mit Jackie Chan, stellt eine deutlich gelungenere Zusammenarbeit dar, als es zuletzt bei "Der Mythos" der Fall war. Zudem bietet der Film eine Vielzahl an interessant ausgearbeiteten Charakteren, die liebevolle in das Geschehen des Abenteueres mit ein gebracht wurden. Die Action-Choreografie bietet wie gewohnt, dass enorm hohe Niveau was man von Jackie Chan erwartet. Neben diesem sehr beudeutsamen Posten, war er unter anderem als Produzent tätig und ließ seine Ideen mit jeder erdenklichen Phantaise mit ein fließen. Das CGI bietet gewiss nicht das Niveau was man von aktuellen Produktionen erwartet, jedoch sollte man so viel Toleranz mit sich bringen. Stanley Tong ist auch nicht dafür bekannt, das er sich mit der neusten CGI-Technik vertraut machen möchte. Er setzt es als notwendiges Stilmittel ein, um der Produktion den Mindest Standard zu bieten. Die Kulissen sind für eine Abenteuer-Action-Komödie wie gewohnt, sehr vielfältig. Stanley Tong hat sich für eine exotische Auswahl der Kulissen entschieden und hat für meinen Geschmack neben "Jackie Chan - Erstschlag" "Rumble in the Bronx" seine drittbeste Arbeit als Regisseur abgeliefert. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch diesen Film kaufen würdet, denn er ist es Wert das man sich ihn kauft. 8/10
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Ein weiterer Schritt für Jackie Chans einzigartige Karriere. Ein Jahr später folgte der Film "Jackie Chans Erstschlag". Auch hier konnte Stanley Tong sein mehr als gekonntes Wissen als Regisseur vollends ausleben, indem er einer meiner Lieblingsfilme inszenierte, was seine Regie Werke angeht. Nach einer 9-jährigen Pause trafen sie 2005 wieder einmal aufeinander, als sie den Film "Der Mythos" zusammen in Angriff nahmen. Meiner Meinung nach der schwächste Film, da der Film erhebliche Schwächen mit sich brachte. Die Inszenierung war meiner Meinung nach zu lasch und die Action nicht auf dem Niveau früherer Stanley Tong Werke. Als ich laß das die beiden 2015 erneut für einen Film ins Gespräch kamen, war ich zunächst etwas skeptisch, da ich wie gesagt das letzte Werk von Stanley Tong doch als sein schwächstes Werk ansehe. Nichtsdestotrotz freute ich mich auf einen neuen Jackie Chan Film.

Leider dauerte der Weg nach Deutschland wieder einmal etwas länger, was die Veröffentlichung dieses Films angeht. Nachdem der Film am 28.01.17 seine Premiere in China feierte, war es für viele Fans wieder einmal eine Frage der Geduld. Erst am 28.09.17 wurde der Film in Deutschland veröffentlicht in Form einer Blu-ray/-DVD Veröffentlichung.



Die Aspekte des Films: Der Film bietet wieder einmal ein buntes Repertoire aus vielen verschiedenen Ideen. So beispielsweise beginnt der Film mit einem Erzähler, der uns die Geschichte der Mythologie zwischen Indien und China verdeutlichen möchte. Dabei zeigt der Film eine am Anfang schon sehr imposante Bilderflut, mit einer sehr CGI lastigen Technik. Jedoch sollte man von Anfang an dabei anmerken, das es sich um eine Kooperation zwischen, China & Indien handelt. Somit sind die Einflüsse einer indischen Koproduktion deutlich zu erkennen. Trotz dem versierten Stils des Regisseurs, war es unvermeidbar, dass man auch die indischen Bräuche und Kulturen mit ein bauen ließ.

Dies bekommt der Zuschauer auch deutlich zu spüren. Der Film lebt von einer nun fast abstrakten Art, was die Moral der Geschichte angeht. So ist es auch nicht weiter schlimm wenn der Zuschauer sich einfach zurücklehnt und den Film in vollen Zügen genießt. Denn ohnehin, war es noch nie der Anspruch an Jackie Chan selber, sich an harte Themen aus dem Alltag heranzutrauen, bis auf wenige Ausnahmen in seiner bisherigen Karriere. Wenn man sich seine Making ofs anschaut, merkt man wie er sich in dieser Spielwiese aus noch so vielen Dingen der Kreativität wohl fühlt. Trotz seinem hohen Alters und dem fast jeden erdentklichen Stunt den er bisher abgliefert hat, beweist der Mann jeden Tag aufs neue, seine einzigarige Art des Filme machens. Er lässt seiner Kreativität freien Lauf und präsentiert uns bis heute, eine exzellente Mischung aus waghalsigen Stunts, passendem Wortwitz und einem Hauch Selbstironie. Er selber würde für seine treuen Fans alles machen, selbst wenn er dabei sein Leben verlieren würde.

Er ist für mich der einzige Schauspieler auf dieser Welt, der bis zu seiner Rente alles geben wird. Dies beweist er auch wieder einmal in diesem Film. Die Action-Choreografie hat er wieder einmal selbst absolviert. Ich muss sagen zum Glück, denn die Actionszenen sind wieder einmal das obligatorische Highlight des Films. Man bekommt eine wilde Action Achterbahnfahrt geboten, die zu keiner Zeit als Trash betitelt werden müsste. Trotz erkennbarem CGI bietet der Film im Grundkern genau das, was Jackie Chan seinen treuen Fans seit über 40 Jahren bietet. Das ist nunmal das wahre Handwerk das er beherrscht wie kein anderer. Auch wenn das drumherum der sehr ordentlich inszenierten Actionszenen von zu viel CGI behaftet ist, würde ich dies nicht dem Reigsseur in die Schuhe schieben, wenn man es als negative Kritik auffassen möchte. Auch wenn Jackie Chan kein Freund, dieser fortgeschrittenen Technik ist, hat er selber eingesehen das es aus heutiger Sicht, das Arbeiten erleichtert.

Für das Drehbuch hat sich Stanley Tong verpflichten lassen. Er schrieb die Drehbücher für "Armour of God - Chinese Zodiac", "Der Mythos", "Jackie Chans - Erstschlag" & "Der Mega Cop", daher war es für ihn kein allzu schweres unterfangen, für Jackie Chan und seiner Schauspielkollegen ein passendes Drehbuch zu schreiben. Er hat sich viele Gedanken gemacht über die hohe Anzahl der Charaktere. Das Tempo des Films bewegt sich dabei auf mittelmäßigem Niveau, da Stanley Tong neben den rasant inszenieren Actionszenen, die Geschichte als wichtigen Aspekt anerkannt hat.

Die Technischen Aspekte: Über das deutlich erkennbare CGI muss ich wohl nicht mehr näher drauf eingehen, denn dies wurde im oberen Abschnitt ausreichend besprochen. Der Film wurde in mehreren Ländern gedreht. So hat sich Stanley Tong bewusste Drehorte in China, Indien, Dubai und Island ausgesucht. Ich bin froh, das man auf einen Schauplatz der USA verzichtet hat. Gerade die geannten Drehorte sollte man meiner Meinung nach, öfters in Filmen integrieren.

Der Film lebt von einer lebhaften schon gar überzeichneten Farbkulisse, die als positive Stimmung des Filmes beitragen soll. Das Szenenbild bietet eine sehr feine Art der Umsetzung. Dafür engagierte man Ying-Wah Cheung, der dem Film den perfekten Feinschliff bieten soll. Er war bisher in nur zwei unbekannten Film als Szenenbildner tätig, wobei ich sagen muss, das er trotz geringerer Erfahrung als Szenenbilder, mit vielen anderen bekannten Namen mithalten kann. Teilweise ist mir aufgefallen das der Film wie ein Gemälde aussah, was wohl an der einfrigen Arbeit von Ying-Wah Cheung liegen mag.

Die Kameraführung bedient sich typischer Kameratechniken und bietet somit keine herausragenden Kamerafahrten, wobei dies nicht weiter kritisch ist. Wing-Hang Wong der als Kameramann tätig war, hat sich vor allem bei den sehr wichtigen Szenen des Films, näher damit beschäftigt, wie man den Film bestmöglich einfangen kann. Auch der Schnitt ist auf die eine oder andere Art eher unspektakulär ausgefallen, was aber nicht als harsche Kritik zu deuten gilt. Bei dieser Art der Filme, legt man nicht den höchsten Wert darauf, dass es in technischer Perfektion vollendet wird. Somit wird der gesamte Film auf einem ordentlichen Niveau präsentiert, wenn auch ein teilweise mit zu häufigen CGI Einsatz während der Actionszenen.

Die Schauspieler: Jackie Chan darf man in der Rolle als "Jack" bewundern. Er spielt seine Rolle wie immer mit seiner gewohnt tollpatschigen Art, wobei er auch in ernsteren Szenen durchaus sein Können als Schauspieler unter Beweis stellt. Wobei die lustigen Szenen deutlich überwiegen und doch das klare Highlight des Filmes darstellen.

Disha Patani darf die Rolle als "Ashmita" verkörpern. Sie dient der optischen Aufwertung des Films und bringt somit einige erotische Vorzüge mit sich. Schauspielerisch bedient sie sich der indischen Einflüssen und darf somit nicht mit Schauspielerinnen aus Hollywood verglichen werden, da die Inder eine ganz andere Art des Schauspiels mit sich bringen.

Amyra Dastur darf die Rolle als "Kyra" verkörpern. Sie spielt an der Seite von Jackie Chan. Sie ergänzt somit das Team für die Suche des Schatzes. Schauspielerisch gefällt sich mir ein Ticken besser als Disha Patani, da sie in die Rolle mehr integriert wurde und somit mehr ins Gewicht fällt, was die Geschichte angeht.

Aarif Rahman spielt die Rolle des "Jones". Er ergänzt das Team neben Jackie Chan und Amyra Dastur. Schauspielerisch agiert er sehr konzentriert und wurde sehr gut mit der Rolle gemacht, so das er auch seine Fähigkeiten ausspielen darf, auch wenn er natürlich nicht mit Jackie Chan zu vergleichen ist, bietet er genügend Unterhaltung als Schauspieler.

Miya Muqi darf die Rolle als "Nuomin" verkörpern. Auch sie ergänzt das Team neben Jackie Chan, Amyra Dastur & Aarif Rahman. Sie stellt das optische Highlight der weiblichen Schauspielerinnen dar. Sie darf auch im währenden Filmverlauf ihren Luxuskörper zur Schau stellen. Schausielerisch bewegt sie sich auf dem ähnlichem Niveau, ihrer Schauspielkolleginen.

Fazit: Die mittlerweile fünfte Arbeit von Stanley Tong im Zusammenhang mit Jackie Chan, stellt eine deutlich gelungenere Zusammenarbeit dar, als es zuletzt bei "Der Mythos" der Fall war. Zudem bietet der Film eine Vielzahl an interessant ausgearbeiteten Charakteren, die liebevolle in das Geschehen des Abenteueres mit ein gebracht wurden. Die Action-Choreografie bietet wie gewohnt, dass enorm hohe Niveau was man von Jackie Chan erwartet. Neben diesem sehr beudeutsamen Posten, war er unter anderem als Produzent tätig und ließ seine Ideen mit jeder erdenklichen Phantaise mit ein fließen. Das CGI bietet gewiss nicht das Niveau was man von aktuellen Produktionen erwartet, jedoch sollte man so viel Toleranz mit sich bringen. Stanley Tong ist auch nicht dafür bekannt, das er sich mit der neusten CGI-Technik vertraut machen möchte. Er setzt es als notwendiges Stilmittel ein, um der Produktion den Mindest Standard zu bieten. Die Kulissen sind für eine Abenteuer-Action-Komödie wie gewohnt, sehr vielfältig. Stanley Tong hat sich für eine exotische Auswahl der Kulissen entschieden und hat für meinen Geschmack neben "Jackie Chan - Erstschlag" "Rumble in the Bronx" seine drittbeste Arbeit als Regisseur abgeliefert. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch diesen Film kaufen würdet, denn er ist es Wert das man sich ihn kauft. 8/10
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