Audio Restauration - wie geht das ?

Aufrufe:
1.785

Kommentare:
2

Danke:
1
21. März 2009
Jeder der eine große oder kleine Schallplatten Sammlung besitzt kommt nicht an der
Audio Restauration vorbei, dabei kann man aber viel falsch machen.
Folgende Software gibt es mit den man gute bis sehr gute Ergebnisse erzielen kann.
- Plug Ins : - für Programme mit VST Schnittstellen
- X-Click von der Firma Waves
- X-Crackle von der Firma Waves
- iZotope RX von der Firma M-Audio
Im Profi Bereich :
- Wavelab 6.0 von Steinberg - PC -
- Logic Pro 8.0 von Apple - Mac -
- Peak Pro 6 von Bias - Mac -
Im Consumer Bereich :
- Toast 10 Titanium Pro von Roxio - Mac -
- WavePurity Audio Restauration 6.30 - PC -
- Clean von Steinberg - PC -
- Music Cleaning von Magix - PC -
Auf dem Rohling kommt es an ja/nein ? Ich persönlich benutze immer Gold Rohlinge sind etwas teuer aber sind in puncto Qualität besser als andere.
Wie kommt die Schallplatte auf der Festplatte, da gibt es viele Möglichkeiten.
z.b. über die Soundkarte vom Computer oder in meinen Fall ein Digital Wandler mit USB.
Ich persönlich benutze Hardware und Software dazu.
Ein guter Plattenspieler setze ich voraus so wie ein guten Phono-Vorverstärker
z.b. von Accuphase oder MBL.
Der Sound geht dann durch das DBX-SNR-1 ( Rauschunterdrückung ) - Multiband Sound Enhancer und zum Schluss ein A/D Wandeler bei mir ist das der Roland M-1000 und wird mit 24 bit und 48 khz zum Computer geschickt wo die Software „Soundtrack Pro von Logic“ alles aufzeichnet.
Somit haben wir den ersten schritt getahn und die Musikdaten liegen jetzt auf der Festplatte vor.
Jetzt kommen die Plug Ins im Spiel, für Audio Restauration gibt es spezielle Plug Ins zu kaufen. Ich habe gute Erfahrung gemacht von der Firma „WAVES“ die ich auch benutze.
Jetzt noch einige Diagnose Plug Ins aktivieren und schon sind wir fast fertig.
Sind wir jetzt so weit gekommen das wir die ganze Schallplatte so bearbeitet haben ,wird es jetzt Zeit die Daten auf den Rohling zu Brennen.
(wie gesagt das Material liegt immer noch in 24 bit / 48 khz vor )
Dazu benutze ich „Wavelab 6.0“ von der Firma Steinberg.
Da wird das ganze Material in der Audiomontage gelegt,die Start und end punkte platziert und zu Schluss alles Normalisiert.
Dann wird ein Brennvorgang gestartet und nur jetzt wird das Material auf 16 bit 44,1 khz herunter gerechnet und so mit ein verlustfreies Klangbild zu bekommen.
Mann kann natürlich auch seine Schallplatte auf ein 24 Bit Dat Recorder aufnehmen und dann mit ein CD Player Brennen.
Eure Erfahrungen könnt ihr mir ja gerne im Gästebuch mitteilen, ich lerne immer gerne was dazu.
Gruß Volkmar