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BluLife Blog von MoeMents

MoeMents

anSICHTEN

Aufrufe: 48
Kommentare: 9
Danke: 8
19. Apri 2017


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Dieses Mal hab ich nicht nur die 250er-Blogmarke geknackt, sondern hiermit auch den 101 Blog meiner Kategorie "anSICHTEN" erreicht. Was als "zuletzt gesehen" recht klein begann, hat doch den größten Output all meiner Blog-Sparten zu verzeichnen.

Zum Jubiläum hab ich den Blog so richtig schön vollgepackt. (Ihr müsst ihn ja nicht auf einmal lesen ;))
Wie immer gilt, gute Unterhaltung, mit meinen Sichtungen quer durch... :)

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Arrival
USA 2016


12 Kieselstein-förmige, übergroße Raumschiffe landen knapp über der Erde. Keiner hat nur die geringste Ahnung was es damit auf sich hat, bzw. was die Außerirdischen beabsichtigen. 
Sind sie friedlich, oder wollen sie einen vernichten?
Die Sprachwissenschaftlerin  Dr. Banks (Amy Adams) soll kommunikatives Licht in die schattige Sprachbarriere bringen. 

Womit gleich mal ein langwieriger Lernprozess an Basics im Austausch mit den Aliens beginnt. Deren Erscheinung hinter einer nebelumwadeten Glasfront gleich mal schauerlich schön zu (sonderlicher) Schwerkraft fällt. Überhaupt hält sich der Look von „Arrival“ schön nebelig, irgendwie ländlich, feucht und dunkel wittrig. Die simple aber innovative Minimalistik des UFO-Designs (Innen als auch Außen) steuert konform zur kargen nachdenklichen Stimmung bei. Krönung des Ganzen liefert ein sphärischer Score, der befremdliche Vocals übereinanderschichtet und Geräuschkulissen vom metallischen Wimmern bis zum Klirren und Dröhnen perfekt durch Mark und Bein dringen lässt.

Wie bei ziemlich jedem Erstkontakt, zeigt die Story vorrangig eine paranoia-erfüllte Behördenkrise, die grundlegend der Dramaturgiezüchtung dient und deshalb vereinzelt auch mal ins peinliche umschlagen kann. Dr Banks hingegen liefert im Hauptfokus die größte Arbeit, im Versuch die außerirdische Bild-Sprache zu entschlüsseln und auch richtig zu übersetzen. Perfekt unterstützt von Jeremy Renner, der sich aus dem Hintergrund heraus wahrlich nicht besser machen könnte, Amy Adams strahlen zu lassen und trotzdem auch selbst einen genialen Beitrag zu leisten.

Die vordergründige Botschaft des modern durchdesignten Sci-Fi-Ablegers kommt in der Kommunikation zu tragen. Hinzu fügt sich wieder mal die Kritik, an eine völlig zerissenen Menschheit, in der jede Nation für sich selbst SPRECHEN will, und selbst hierunter auf keinen grünen Zweig kommt; wie schwer es dem Menschen fällt, den richtigen AUSDRUCK zu finden und wie begrenzt eigentlich seine Kommunikationsmittel sind. Es sei denn, er baut seinen sechsten Sinn aus!

Das wär jedoch nicht alles, denn „Rückblenden“ aus Dr. Banks Leben werden sich letztlich unter ihre Arbeit mischen und etwas Zusätzliches ins Bewusstsein tragen. Die philosophische Frage ist nur: Ist dies eine Bürde, oder ein Geschenk?

Trotz einer gemächlichen Inszenierung bringt der 8-fach nominierte Oscarkanditaten durch sein neues Design (von Hektapoden und Muscheln), dem völlig innovativen Score und seiner ästhetischen Erscheinung doch durchwegs stimmliche Angebundenheit mit, ebenfalls gestaltet sich die Idee der universellen Sprache als äußerst schick,… die letzte Gefahr besteht jedoch darin, dass der finale Sci-Fi-Clou (in seiner genialen Vernetzung) den Fokus alles vorangegangen (dem Menschen eine Lehre zu erteilen und eigentlich zu helfen) so verschiebt, dass man das finale, philosophische Thema für den Film eigentlich gar nicht ausgereizt hat. In der Hinsicht hätte sich auch der Name der Kurzgeschichte/Vorlage „Story of Your Life“ besser für den Film gefügt. 

 

 

SOS Raumschiff
USA 1957 - The Invisible Boy


Eine Quasi-Fortsetzung des Sci-Fi-Kultfilms “Alarm im Weltall” (1956).
Das aber nur, weil Robby der Roboter wieder mit an Bord ist! Und, ein Supercomputer! Diese Mal jedoch von einem Erdling entworfen und gebaut - bzw. auf der Erde stationiert.

alt textAnfänglich vermutet man eine eher spaßige Fortsetzung, so nach Vorbild der Universal-Monster-Classics die später ja ebenfalls noch ihre spaßigen Abbott & Costello Ableger bekamen, doch die Story schwenkt plötzlich wieder um und wird ernst.

Anfänglich macht sich der Junge eines angesehenen Wissenschaftlers durch seinen neuen Kumpel Robby dem Roboter unsichtbar und treibt gar länger seine Späßchen. Hier schrammt man schon knapp an der Satire vorbei, als der Vater seines unsichtbaren Kindes meint: Hauptsache, der Junge trinkt seine Milch! Jaja, der (Licht-)„Brechungsindex“ kann für ganz schön viel Wirbel sorgen – laut Daddy, total logisch! Als sich der Junge dann auch noch zuviel erlaubt und den Arsch versohlt bekommt, will er auch noch auswandern…. auf den Mond natürlich!
 

alt textWirklich spaßig, und auch naiv albern/ulkig, irgendwie aber doch zu mühselig arrangiert… dann überraschend der Richtungsschwenk, entfesselt sich bis zum Finale plötzlich ein spannender Thriller im Kampf, Mensch gegen raffinierte Maschine! Inklusive Leiche, einigen Rästeln und Übernahme menschlicher Gehirne durch eine künstliche Intelligenz. 

Etwas Genre-verkorkst, aber in der zweiten Filmhälfte plötzlich richtig gut. Weshalb der Original-Filmtitel zu ignorieren ist, da der unsichtbare Junge letzlich nur ein Mittel zum Zweck für eine ganz andere Story darstellt. 

Somit 55% für das robby-robotische Abenteuer

Als Bonusmaterial auf der BD von „Alarm im Weltall“ (OMU) macht er sich aber famos.

Und Robby der Roboter ist sowieso ein ikonischer Teil Popkultur!
https://en.wikipedia.org/wiki/Robby_the_Robot#List_of_appearances

 

 

An einem Weekend schlich sich ganz zufällig ein
Seenot - Double Feature ein...


"Im Herzen der See" (2015) greift die berühmte Moby Dick Geschichte unter Ron Howards Regie auf,... und wäre die Jagd nach dem Walöl schon nicht abscheulich genug, hat man auch noch einen überzogenen Hemsworth und doch auffällig viel CGI hinzunehmen. Obwohl sich einige Motive/Einstellungen doch malerisch schön machen! Sofern man nicht gerade wieder Grün/Gelb überfiltert.

Die kleine Meta-Ebene aus Sicht des Erzählers gibt letztlich aufgrund der Abnahme einer Lebensbeichte, doch ein kleines emotionales Highlight her. Wenn der Wal auch vielmehr als Hintergrund dient, erhält die zweite Filmhäfte einen Turn vom literarischen Salzwasser-Abenteuer zum Seenot-Drama und rettet sich insgesamt vorm Untergang mit einer gelungenen Zeichnung der menschlichen GIER im Kampf gegen die Natur!

 

Danach lief "All is Lost" (2013) indem sich Robert Redford als Solist auf einen Segelturn begibt, dabei zwar einen Turnschuh-Container-Angriff heil übersteht, sich aber gegen die stürmische See geschlagen geben muss.
Am besten beschreibt man den Trip mit... der alte Mann (und die stürmische Green Screen) und das Meer... mit an Bord, einige beatliche Survival-Skills!

Immer wieder findet der Mann in seiner stoischen Ruhe eine gekonnte Lösung, packt seinen Sextant aus und hat auch anderweitig immer ne glaubwürdige Idee. Im Gegenzug dazu ist jedoch leider alles was der Mann hier durchstehen muss eher "unglaublich", speziell durch Stürme und Green Screen, hinzu kommt, dass er tatsächlich nur einmal emotional aufschreit (aber ok, das is Charaktersache)... das Ende hat leider noch mit einer logikbefreiten Aufgesetztheit zu kämpfen, was Redford, als auch "All is Lost" nochmals runterzieht.


Er hat zwar im Seenot Vergleich die Nase vorne, dennoch schaffen es beide Titel leider (für mich) nur knapp über Durchschnitt. Aber als Double Feature doch sehr gelungen! Irgendwann muss ich nun unbedingt mal "Das Rettungsboot/Lifeboat" (1944) von Hitchcock sehen.


 

Mad City
USA 1997


John Travolta macht sich richtig genial, als naiver Geist und eigentlich harmloser Geiselnehmer, der in eine aussichtslose Lage gerät nur weil er seinen Job als Museumswächter zurück will. Die Gunst der Stunde nutzt Dustin Hofmann als skrupelloser Reporter, um auf den Geiselnehmer in einer Weise einzuwirken, die Angelegenheit nicht nur hochzukitzeln, sondern sie auch ausgedehnt auszuschinden.

alt textZumindest solange, bis er seinem eigenen Spiegelbild des rücksichtslosen Gewissens begegnet, und merkt was tatsächlich in diesen Mühlen am Spiel steht.

Etwas in seiner menschlichen Bosheit auszureizen, die Wahrheit (nach eigenen Interessen) zurechtzubiegen, ist leicht gemacht wenn man am Hebel sitzt! Vielmehr wollen die Medien doch plakative Schlagzeilen um das Publikum in Unterhaltungs-Form bei der Stange zu halten und so macht man aus einem kleinen Aufreger gleichmal eine komplizierte Katastrophe, fügt gar noch ein Rassenproblem hinzu…. und jeder der nur irgendwie Vorteile (Gled/Prestige…) daraus ziehen kann, spielt auch mit.
 

Geniale Kritik auf die allgemeine Mediensubjektivität, die einen Ausnahmezustand heikel überzieht, als auch emotional anrührend inszeniert – immerhin macht sich der Geiselnehmer mit seinen Existenzproblemen recht sympathisch, was sich aber durch neu gebastelte Berichte ebenso schnell wieder ändern lässt. 

Obwohl so eine Story vermutlich spätestens nach 12 Stunden wieder erledigt wär, besonders wenn ersichtlich wird, welch törichte Anwandlungen der Geiselnehmer begeht, schafft man es die Sache auf einige Tage und 110 Minuten Spielfilm medien-spannend auszudehnen. 
Schön ist hier, als Zuseher jegliche Seite des Twistes zu erleben um all die Blickwinkel zu sehen, und nicht nur an vereinzelt subjektiven Propaganda-Spots hängen zu bleiben. Starkes, und stimmlich auch sehr gemütliches Stück Kino/Geiseldrama! 

….welches durch das Bonusmaterial anregt, weitere medienkritische Filme wie „Reporter des Satans“ (1951/Billy Wilder) oder auch „Network“ (1976/Sidney Lumet) unter die Lupe zu nehmen. Ich hab "Mad City" richtig gern.

 

 

Sing Street
USA, GB, IRL 2016


Um ein Mädchen (Lucy Boynton) zu beeindrucken, gründet der eigentlich konforme Außenseiter Conor (Ferdia Walsh-Peelo) eine stil- und facettenreiche 80s-Band, und entdeckt durch Imitation famoser Kultbands nicht nur seinen eigenen Punk, sondern auch die Kunst der Selbstverwirklichung.

Lässige Sprüche, ab und an Tiefgang, etwas christliche Schikane unter irischem Trist-Flair, und für trashige Musikvideos allerlei schräge Kostüme und ein irres Make-Up… viel Mut zu Bad Taste – zumindest solang bis man seinen eigenen Stil findet. 

Unterlegt von tollem Songwriting, klappert man schicke 80s-Facetten des damaligen Musikbiz ab und wird in dieser Ode an unerfüllte Träume, vom genial-konzipierten Bruder (Jack Reynor) bestens unterstützt – wodurch zwischen den bunten „Noten“ nochmals eine liebenswerte Familiengeschichte über Brüder rausragt. Das Ende mag Ziele und Träume nochmals riskant in Frage stellen, aber das Schicksal scheint einem den Weg zu weisen.

John Carney (Once) schafft erneut eine "traurig-glückliche" (Teenager-)Ballade zwischen beschwingtem Feel-Good-Hit und Sinnfrage(n). Obwohl allgemein sogar noch etwas besser (8.0) als sein Vorgänger bewertet, empfand ich „Can a Song Save your Life“ nochmals um eine Rille als den besseren Track. Ich hab jedoch ONCE noch vor mir - liegt bereit!

So oder so: „Sing Street“ auflegen…pardon… einlegen!

 

 

Atlantis, der verlorene Kontinent
USA 1961


Zwischen Europa und Amerika, hinter dem Nebel und den Säulen des Herakles… dort mag sie liegen!

Hat der Fischer Demetrios (Anthony Hall) aus Griechenland, die aus dem Meer gerettete Prinzessin (Joyce Taylor) –eine Lady im Wechselbad zwischen Arroganz und Liebreiz- noch zurück nach Atlantis gebracht, ist sein Lohn ein unerwartet anderer – nämlich, sich im Steinbruch als Sklave auszuschinden!

Doch die Zeit naht, sich die Freiheit zu erkämpfen, und ebenso jene, in der Atlantis ihr Schicksal ereilt.

Zuvor bestaunt man aber erst mal deren fortgeschrittene Technik, ein U-Boot in Fischform, prunkvolle Antike, Energiekristalle und sogar etwas Magie. 
 

George Pals Ausflug ins fiktiv-historische Abenteuer ist „fantastisch“ ausgestattet, die Slaventhematik peitscht mit, und manch einer scheint auch die Götter falsch interpretiert zu haben. Das Liebes-tete-a-tete wandelt ambivalent nach typisch antikem Muster, während man sich fürs „sagenhafte“ finale eine Tricktechnik-Naturkatastrophe aufspart. Obwohl sich die Geschichte, mit Ausnahme eines irrsinnigen Machtkampfes nicht gerade gediegen gebärt, hat die Angelegenheit (in seinen Details) aber reichlich Charme!

 

 

Boomer
USA 1991 - The Taking of Beverly Hills


Boomer Hayes (Ken Wahl/Ein Teufelskerl), Starquarterback, Frauenschwarm und Beverly Hills Vorzeigemagnat eigentlich gerade am Aufriss, als plötzlich ein umgestürzter Chemikalien-Laster Beverly Hills unter ne Giftwolke setzt und die Schmusesongstimmung jäh unterbricht. Das gesamte Schickimicki-Zentrum muss evakuiert werden. Was hier jedoch noch niemand weiß, es handelt sich um ein groß geplantes Ablenkungsmanöver für den größten Raubzug aller Zeiten.

Und der Heist-Clou ist echt cool eingefädelt!

Sowas startet man am besten auch gleich mal mit „Unbelievable“ von EMF! Davor lässt man aber noch einige B-Kultgesichter (Branscombe Richmond, Robert Davi) vom Stapel und bringt mit Matt Frewer (Max Headroom) einen Beverly Hills Cop, der dem Vorzeigeathleten in seinem Action-Run (mit der darstellerischer Ausdrucksschwäche) zur Seite stehen muss.

Erst rücken aber mal unzählige Polizeiwägen im Handbremsendrift an, und schon befinden sich der Juxbulle und das Sportsass auf der Flucht quer durch die Hills, gejagt von einem Swat-Panzer, der alles wegbombt was ihm vors Rohr kommt.

Action, unzählige Explosionen, reichlich Pyrotechnik, ein paar Sprüche, (un)freiwillige Komik (Wurfsterne im Damenhandtäschen) und sogar ein Moment, um mal in Ruhe zu plaudern…. dann geht’s aber per Rolls Royce schon wieder weiter um Molotov-Karaffen zu verschleudern!! Zunder hat die Angelegenheit gewiss, da fehlt auch keinesweg der Flammenwerfen in der Tiefgarage! Um die Stadt schön beiläufig in soviel Kleinholz wie nur möglich zu verwandeln.


Wunderbarer Samstags Nacht Countdown fürs organisierte Verbrechen, der zum Action-Run für einen Sportler und seinen Copkumpel wird; als würde man ein Footballspiel in die Quarantäne-Stadt verlagern und den Football gegen Bomben und brennende Cocktails tauschen. Wenn man auch nicht mit Waffen umgehen kann, dann hat man wenigsten einen guten Wurf drauf! Trotz einiger Schwächen, ein cooler 80/90s-Anschlag aufs B-Kino, mit ner beachtlichen Stimmung!
 

68% für den Stirb Langsam 2,5 des B-Boomers!

Anmerkung: Hübschen Frauen mit Grips (Harley Jane Kozak) stehen übergroße Sporttrikots richtig gut!


 

Herkules und die Sandlot Kids
USA1993 - The Sandlot


Dieser Sommer der 60er soll unvergessen bleiben!

Als zugezogenes Kind hat man es jedoch schwer überhaupt Freunde zu finden. Besonders wenn man im Vergleich zum flinken Baseballtrupp der Siedlungsgegend, eher ein unsportlicher Technikgeek ist. Die Mutter (Karen Allen aus Indiana Jones) erlaubt einem sogar irgendwelchen Unfug zu machen, nur um Freunde zu finden und kein Stubenhocker zu bleiben. Irgendwann gibt ihm der Nachbarsjunge (Mike Vitar/Mighty Ducks 2,3), der diesen Sommer noch zur Legende werden soll, eine Chance… mitzuspielen.

Ein Streber auf dem Sandplatz (heruntergekommenes Hinterhof-Areal), da haben die Jungs (unter ihnen auch Patrick Renna/Schwiegersohn Junior) gleich mal einiges zum Lachen. Weniger lustig ist laut üblen Schauergeschichten –zu Schoko-Marshmallow-Cracker im nächtlichen Baumhaus- der Hund der hinter dem blickdichten Zaun hausen soll! Auch bekannt als BESTIE, soll dieser schon rund 130 Leute auf dem Gewissen haben… und inszeniert wird der herrlich überzüchtet, als schnaubender/krachmachender Dino!

Bevor man sich aber durch ein Babe Ruth Fiasko mit (diesem) Hercules anlegt, findet man noch reichlich Zeit um am 4 Juli ein Nachtspiel zu wagen und an hitzigen Tagen ins Freibad zu marschieren, um sich von Wendy Pfeffercorn (Marley Shelton) eine Mund-zu-Mund-Beatmung abzuholen! Natürlich wird auch soviel Baseball gespielt um ein offizielles Jugendteam vom Platz zu fegen - die Backyard-Kids habens einfach drauf.

Alles wirkt wie ein lockeres und ausgedehntes Streunen durch einen Coming of Age Sommer, was vllt. für manche etwas langatmig werden könnte, sich aber noch die Bestie entfesselt… und das Abenteuer seinen Lauf nimmt.

Dabei lässt man die Riesenpfote auch mal durch eine Vorstellung des Wolfman-Universal-Classics stapfen. Hinzu gibts schicker 50/60s Sound um dem schön arrangierten Zeitgeist zu frönen, machen sich auch die Ausstattungsmerkmale erstaunlich sehenswert, und als Krönung gibt sich James Earl Jones (Feld der Träume) noch die Ehre, dem Finale einen richtigen Filmzauber zu verleihen. 

Liebenswertes Baseball-Abenteuer, dessen Highlights der überzüchtete Spass, das Zeitfenster und dessen charmante/naive Authentizität sind.

Bei uns gibt es diesen und die zwei später entstandenen Fortsetzungen auf DVD, das Bild des Originals hier, zeigt den Blu-ray US-Import. 






zuletzt gesehen:
Ein süßer Fratz / The Signal / The Stuff / Logan


weiterführende Blogs:

u.a. Can A Song Save Your Life by MoeMents

u.a. Alarm im Weltall by MoeMents
 

All is Lost by Dr. Rock

Im Herzen der See (3D) by Charlys Tante

Alarm im Weltall by Quantum Storm
 

 
 
Coverbilder: bluray-disc.de, amazon.de
Invisible Boy: simple-movie.com /  splattertrash.wordpress.com
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