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BluLife Blog von LemmeL

LemmeL

Verarbeitung Galaxy Note 3 und Galaxy Gear

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Kommentare: 4
Danke: 9
13. November 2013

So im heutigen Teil des Blogs wird ich mal näher eingehen auf die Verarbeitung der einzelnen Komponenten.

Vorweg eine Kleinigkeit noch: Alle Bilder, auf denen das Note 3 selber NICHT zu sehen sind, wurden mit dem Note 3 gemacht. Dies ist Absicht, da ich so ebenfalls schon einen Eindruck geben kann auf die Kamera des Note 3:D

Galaxy Note 3:

Anfangen möchte ich mit dem beigelegten Zubehör.
Das waren im Einzelnen bei dem Note 3:

- Headset inkl. Lautstärke- und Play/Pause-Taste
- Zusätzliche Earpods zur bessren Anpassung an die Gehörgänge
- USB-Kabel
- Adapter Netzteil-USB


Kommen wir als erstes zum Headset und den beigelegten Adaptern für die Anpassung an die Gehörgänge:

Wie man auf dem Bild gut erkennen kann ist ein Flachbandkabel genutzt worden. Von der Wertigkeit im inneren des Mantels kann ich nichts sagen. Ich werde sie auch nicht aufschneiden um zu sehen, welche Materialien verwendet wurden.
Das Kabel an sich ist gut verarbeitet, der Mantel an allen Stellen gleich und für meine Begriffe sehr „biegsam“. Das heißt dass er im Alltagsgebrauch sicher nicht allzu vorsichtig behandelt werden muss. Gerade Kabelbrüche beim Herausnehmen des Smartphones aus der Hosentasche sind bei mir des Öfteren bei anderen Kopfhörern passiert. Das hier verwendete Kabel lässt sich ohne Probleme drehen und knicken, solange man dies natürlich nicht übertreibt.
Im Vergleich dazu nehme ich mal die Apple-Kopfhörer, die beim Iphone 5 mitgeliefert werden. Hier ist es meiner Meinung nach leichter einen Kabelbruch durch „Knicken“ zu bekommen, jedoch sollte dies auch beim normalen Gebrauch nicht passieren. Apple nutzt ein Rundkabel, welches ein wenig stabiler/starrer wirkt.

Kommen wir zum Stecker des Kopfhörers. Dieser ist solide verarbeitet und sitzt wirklich bombenfest im Note 3. Da muss man beim Herausziehen aufpassen und am Stecker direkt ziehen, denn sonst könnte man meinen man reißt das Kabel raus und der Stecker bleibt im Gerät stecken:D Dies kann natürlich daran liegen, dass das Note noch neu ist, jedoch sitzt der Apple-Kopfhörer auch fest im Note, aber lange nicht so fest wie die Samsung-Hörer. Hier meiner Meinung nach ein kleiner Vorteil bei Samsung, denn ich habe es schon oft geschafft mir den Kopfhörer aus dem Iphone aus Versehen herauszuziehen. Dies ist mir beim Note 3 bisher nicht passiert. (Und ich nutze die Hörer zum Testen momentan viel)



Zur Fernbedinung inkl. Mikro sei noch gesagt, dass die Verbindungen sehr gut gelöst wurden. Leider wirkt das Material bei der Fernbedienung nicht sehr hochwertig und sieht nach Kunststoff aus. (Ich lasse das Wort Plastik mal weg, denn ich finde das es negativ wertend klingt). Die drei Tasten an der Fernbedienung sind sehr gut zu erreichen und haben einen guten Druckpunkt. (Lauter/Leiser und eine Art Menü-Button mit dem man beispielsweise Play/Pause/Weiter im Musikplayer machen kann)

Zu den Ohrhörern ist bis auf eine Kleinigkeit nichts negatives zu sagen. Sie sehen meiner Meinung nach super aus, sind in Hochglanz-Weiß mit einem silbern Zierring gefertigt. Einzig die Beschriftung Rechts/Links ist sehr schwer erkennbar am unteren Teil kurz vor Beginn des Kabels versteckt. Dies lässt sich auf den Bildern vielleicht erkennen.
Lobenswert sind die mitgelieferten „Adapter“ für die verschiedenen Ohrgrößen, welche nicht überall zum Standard gehören.

Weiter geht’s mit dem Ladekabel:

Die Verarbeitung ist sehr hochwertig und es ist mit einem sehr starren Mantel versehen. Dies verhindert sicher den Bruch an den dafür gefährdeten Stellen (Übergang der Stecker zum Kabel). Am Ende beider Kabelseiten befinden sie die Stecker aus weißem Hochglanz-Kunststoff, jeweils mit kleinem Samsung Schriftzug versehen. Ein USB-3 Anschluss ist positiv hervorzuheben, da so schnell Musik/Bilder und Videos kopiert werden können. Leider ist kein Mini-Usb Anschluss zum Laden am Note 3, so dass man immer ein bestimmtes Ladekabel oder einen Adapter benötigt und nicht mal eben das Kabel der Digi-Cam nutzen kann...

Der Netzstecker ist ebenso wie die Stecker des Kabels aus weißem Hochglanz-Kunststoff gefertigt und macht sonst einen soliden Eindruck. Es scheint nicht so, als ob die Steckverbindung ausleiern würde, dies kann ich aber wohl erst beurteilen, wenn man das Gerät wirklich länger als 4 Wochen testen darf.

Kommen wir nun zum interessanten Teil, dem Smartphone selber:

Ich habe das Weiße Note 3 erhalten, welches einen Silbernen Rand hat und auf Vorder- und Rückseite ebenfalls weiß ist.

Das 5,7 Zoll große Display ist sehr gut in den Rahmen eingearbeitet. 

Auf der Vorderseite befinden sich ebenfalls ein Hardwarebutten, diverse Sensoren, eine Front-Kamera sowie dem Lautsprecher und einer Diode welche farblich frei wählbar aufmerksam macht auf Nachrichten/Anrufe oder andere Ereignisse.

Wie auf dem Bild zu sehen befinden sich Links und rechts vom Hardwarebutton noch 2 für Samsung typische berührungsempfindliche „nicht sichtbare“ Tasten. Diese werden bei Bedarf beleuchtet und haben keinen Druckpunkt. Es handelt sich um „Zurück“ und „Menü“.Abschließen tut das Display mit einem chromfarbenen Ring, der einmal komplett um das Gerät herumgeht.An der Vorderseite des Gerätes gibt es meiner Meinung nach absolut nichts auszusetzen. Es ist top verarbeitet, man sieht keine Klebestellen oder der Gleichen.

Die beiden Seiten (Rechts und Links) kann ich in einem Punkt erwähnen, denn sie sind im Grunde gleich aufgebaut. Bis auf je einen Hardwareknopf sind beide Seiten aus Silber glänzendem Alu gefertigt. Auf der linken Seite finden wir einen Knopf zum Lautstärke regeln und rechts ist der Ein/Aus/Stum/Flugmodus-Knopf. Zu vergleichen mit Apples Knopf an der Oberseite.Von der Art her nehmen sich das Iphone 5 und Note 3 also nicht allzuviel. (Bitte beachtet dass es nur um die Ausstattung der Knöpfe geht und nicht um Verarbeitung, Software usw.)

Die Oberseite des Note 3 ist bis auf einen Einlass für die Kopfhörer ebenso mit silbernem Alu verarbeitet.

An der Unterseite finden wir die Öffnungen für Ladestecker und den Stylus sowie einen kleinen Lautsprecher. Alles ist dort bestens verarbeitet. Die Kopfhörer sitzen wie beim Kopfhöreranschluss bereits erwähnt bombenfest und auch der Stylus sitzt fest im Gehäuse ohne auch nur den Ansatz zu machen herauszufallen oder auszuleiern. (Bisher habe ich den Stift sehr oft rein und rausgenommen)

Der Stylus ist meiner Meinung nach sehr gut verarbeitet, besitzt einen Samsung Schriftzug auf der silber glänzenden Oberseite. Der untere Teil ist aus Kunststoff mit einer Sepzial-Spitze, die hervorragend auf dem Display funktioniert und nicht mal im Ansatz Anzeichen macht, das Display zerkratzen zu können. Zudem hat der Stylus wie auf dem Bild zu sehen eine Taste. Diese drückt sich wie eine Maustaste und öffnet sobald man sie drückt (Wenn man nah genug am Display ist) das nur für den Stylus kreierte Menü. Auf den Stylus und seine Bedeutung werde ich in einem Neuen Beitrag des Blogs noch genau eingehen, denn dieser verdient einen eigenen Eintrag.
Fehlt noch eine Seite des Smartphones:

Der Deckel auf der Rückseite. Leider ist das ein für mich gravierender negativer Aspekt. Dieser ist aus wirklich dünnem sehr leichten Kunststoff. Dies ist vielleicht Absicht Samsungs, um das Handy nicht unnötig schwerer zu machen, stellt meiner Meinung aber einen Kritikpunkt dar. Wie auf dem Bild zu erkennen ist es wirklich sehr sehr dünn und soll eine Art Lederoptik vermitteln. Dies klappt vielleicht solange, bis man den Deckel man genauer betrachtet oder anfasst. Schade... Hier hätte ich mir mit echtem Leder einen Hingucker versprochen, welcher absolut unanfällig gegen Kratzer oder sowas wäre.Meine Vermutung ist übrigens noch, dass man den Akkudeckel so schnell personalisieren kann und Samsung vielleicht verschiedene Farbvarianten anbieten wird.(Ähnlich den Bumpern von Apple)

Neben dem Akkudeckel ist auf der Rückseite noch die Kamera inkl. Blitz verbaut. Hier ist die Verarbeitung wieder makellos, wie bei den anderen Seiten auch. Der Akkudeckel lässt sich ohne große Mühe abnehmen (Vielleicht schon zu leicht...) und bringt den hinteren Teil des Smartphones zum Vorschein. Alles wirkt gut verarbeitet und ist solide verschraubt. Für mich als Applenutzer ein riesen Vorteil:
Wechselbarer Akku und leicht zu erreichende Simkarte sowie ein extra Schacht für eine Micro-SD-Karte direkt „auf“ der Simkartenhalterung. Hier ist also eine Speichererweiterung sehr leicht realisierbar und das Gerät unterstützt meines Wissens nach Karten bis zu einer Größe von 64 GB. 
Samsung hat es geschafft, die verschiedenen Materialien optimal zu kombinieren und zu verarbeiten, leistet sich jedoch einen Fehler: Den Akkudeckel. Dieser sticht so negativ heraus, dass dort eigentlich nachgearbeitet werden muss.
Vergleicht man die Verarbeitung mit einem Iphone 5, so ist das Iphone doch noch eine Ecke hochwertiger verarbeitet, Kritik ist aber wirklich auf hohem Niveau zu äußern.Nachdem ich nun ca. 1 Jahr lang das Iphone 5 nutze und die Verarbeitung dort seinesgleichen sucht, kann ich beruhigt sagen, dass das Note 3 hervorragend gelungen ist, jedoch noch einen Tick „schlechter“ verarbeitet ist als das Iphone 5.


Samsung Galaxy Gear
Kommen wir zum zweiten Testmodell, der Samsung Galaxy Gear und dem mitgelieferten Zubehör:
- Galaxy Gear in Moccha Grey
- Ladekabel
- Ladestation

Auch hier möchte ich kurz auf das Zubehör eingehen. Das Ladekabel ist ähnlich wie die Kopfhörer mit einem Flachband-Kabel bestückt. Dieses ist im Vergleich zu den Kopfhörern etwas starrer gefertigt. Vielleicht wäre es hier interessant gewesen auch statt einem Kabel mit fest verlötetem Netzstecker ein Kabel mit USB-Anschluss zu verwenden um die Uhr eventuell direkt an den PC anschließen zu können. Naja Samsung wird sich schon etwas dabei gedacht haben, es so zu machen;)

Weiterhin findet sich im Karton der Gear die Ladestation, welche in der Farbe derGear ist. Ein nettes extra, die Station in Uhren-Farbe mitzuliefern, aber nicht mehr als eine Spielerei.

Die „Station“ ist wie auf dem Bild zu sehen aufzuklappen, dann kann die Gear hineingelegt werden. Mittels vorhandener Kontakte ist es eigentlich unmöglich, die Uhr falschherum einzulegen, es sei denn man wendet Gewalt an. Die Verarbeitung der Station ist normal würde ich sagen. Einfaches Plastik, welches auch bei falschem Umgang leicht brechen könnte. Das wirkt für mich etwas unausgereift.
Die Idee, die Uhr jedoch ohne eigenen Anschluss zu versehen finde ich genial! So wird die Uhr nicht unnötig dick. Wobei ich sagen muss, die Nike Sport Watch hat vorgemacht, wie man einen Anschluss an die Uhr direkt bekommen kann, ohne Platz zusätzlich nutzen zu müssen. Abschließend zur Station kann ich folgendes sagen:
Sie läd die Uhr ohne Probleme, einen Schönheitspreis oder Preis für Verarbeitung wird Sie aber nicht bekommen.
Kommen wir zum Herzstück des „Zubehörs“, der Gear selber.

Diese ist im Gegensatz zu Kabel und Station wieder hervorragend gefertigt! Das Armband ist aus einer Art Kunststoff-Gummigemisch und hält sehr gut. 

Eventuell kommt man relativ schnell ins Schwitzen beim Tragen, wenn man sie etwas zu eng macht. Das ist bei mir bisher nicht der Fall. Sie ist wie auf dem Foto vom Verschluss zu sehen sehr gut einstellbar für sehr dünne oder dicke Handgelenke.

Die Praxis hat bei mir gezeigt, dass ich scheinbar relativ schmale Gelenke habe und oft bei Herrenuhren das engste „Loch“ nehmen muss. Hier hatte ich aber absolut keine Probleme sie an mein Handgelenk anzupassen.



Der Verschluss ist ähnlich wie bei normalen Uhren der Marke Fossil, Casio und Co. Er schließt absolut sicher und sitzt bombenfest. Ein weiteres auffälliges Merkmal am Verschluss ist, dass dieser relativ dick ist. Hier befindet sich zusätzlich ein Lautsprecher integriert, um mit der Uhr telefonieren zu können, bzw den Gegenüber zu verstehen.

In das Armband integriert ist ebenfalls noch die eigene Kamera. Diese ist so integriert worden, dass man sie beim Tragen nicht merkt oder sie stört. Ebenfalls sieht man auf diesem Foto schön den integrierten Lautsprecher im Verschluss.

Die Uhr selber besteht aus einem Amo-LED Display, welches sehr gut verschraubt ist. An der rechten Seite befindet sich ein Knopf, mit dem man die Uhr An und Aus schalten kann. Der Druckpunkt ist sehr gut und die Einarbeitung ebenfalls. Der Rest wird über das Touchdisplay oder das Note 3 gesteuert. Auf die Bedienung der Uhr gehe ich aber gesondert nochmal in einem anderen Blogeintrag ein.

Ich muss sagen, dass ich sehr positiv überrascht bin von Smartphone und der Gear, was ihre Verarbeitung angeht. Klar gibt es negative Punkte wie den Akkudeckel Des Note 3, jedoch sind das Dinge die zu verschmerzen sind, aber bei einem so teuren Gerät nicht auftauchen dürften. Macht sich das Gerät im Alltag also weiterhin so gut wie bisher, so würde ich überlegen den Hersteller zu wechseln und Samsung vielleicht sogar bevorzugen, wenn andere Punkte ebenfalls hervorragend gelöst wären.
Aber ich werde sicher noch ein Fazit schreiben, in dem ich alle Vor- und Nachteile gegeneinander aufwiege und dann zu einer Entscheidung komme!
Vielen Dank fürs Lesen und die viele Zeit, die ihr dem Blogeintrag gewidmet habt.

Ps. Hier nun ein kleiner Eintrag zum S-Pen
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