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BluLife Blog von John Woo

John Woo

"John Woo's" Reviews - ZATOICHI Special Vol. 6

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23. November 2017

 

"John Woo's" Reviews 

Z A T O I C H I  - SPECIAL Vol. 6

 

Weiter geht's heute mit den Filmen 21 - 24

 

 

 Zatoichi goes to the Fire Festival ( Kenji Misumi / 1970 )

"ZATOICHI ABARE HIMATSURI"

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Für den 21. Zatoichi Film nahm wieder mal Kenji Misumi auf dem Regiestuhl platz und drehte seinen 6. und somit letzten Beitrag der Reihe. Gleichzeitig liefert Misumi auch sein bestes Zatoichi-Werk ab.

Ichi ist auf einer Geisha-Auktion und massiert einen Kunden, als eine atemberaubend schöne Frau auf der Bühne zum Verkauf angeboten wird. Sein Kunde bricht ab, da er die Auktion gewonnen hat und zahlt nicht den vereinbarten Preis an Zatoichi mit dem Einwand, dieser habe ja nicht zu Ende massiert. Kurz darauf rettet Ichi, maskiert die Frau und flieht mit ihr in eine nahegelegene Hütte. Ein mysteriöser Samurai hat den "Besitzer" der Frau und dessen Gefolgsleute kurz darauf getötet. Etwas später zurück in der besagten Hütte: Ichi schläft, zumindest tut er so, während die Frau ihm seinen Geldbeutel entwendet und sich herausschleicht, um draußen vor der Hütte eben auf jenen Samurai zu treffen. Die beiden kennen sich, ihr Blick wirkt vertraut und dennoch jagt er ihr sein Katana in den Körper.

Wie sich später herausstellt, war er ihr Ehemann und ist auf einem eiskalten Rachefeldzug gegen alles und jeden. Er will auch Ichi töten, da er glaubt, dieser habe mit seiner Frau geschlafen, was nicht der Fall war, doch wie Ichi es selbst treffend analysiert - egal, was er sagen würde, der Samurai wäre ohnehin nicht von seinem Glauben abzubringen. Doch dies ist nicht das einzige Problem, denn auch ein großer Yakuza-Boss will Ichi tot sehen und geht anders an die Sache ran, als die bisherigen und gewöhnlichen Bosse dies vor ihm versuchten.

Der Film erzeugt bereits früh eine wirklich gute Spannung, welche vom Score perfekt untermalt wird. Die Geschichte kommt sehr atmosphärisch und auch düster daher, spielt schon früh ihre Stärken aus. Das Niveau hält sich hier aber nicht nur, es steigert sich im Verlauf immer mehr.

Tatsuya Nakadai als geheimnisvoller Samurai hat verhältnismäßig wenig Screentime aber kraftvolle Auftritte mit einer enormen Präsenz. Es ist kein Zufall, dass seine Figur hier sehr stark an jene aus seinem 1966er Kultwerk "Sword of Doom" erinnert. Als ehemaliges Mitglied der Elitegarde des Shogun, der seine Frau getötet hat, hegt er, wie gesagt einen Groll gegen Zatoichi weil er denkt, dieser habe mit seiner Frau geschlafen, wofür er ihn töten will. Doch dies macht er nicht bei der ersten Gelegenheit, denn genau das ist es, was seinem Leben scheinbar noch Antrieb, gar einen Sinn gibt, weshalb das erste Duell der beiden auf der Brücke bei Nacht nur ein erstes Herantasten darstellt. Dies allerdings schon atmosphärisch wie inszenatorisch perfekt. Es gibt einige wirklich toll choreographierte Schwertfights und Katsu geht richtig gut ab. Der Onsenfight gegen einige Killer die Ichi auflauern ist dabei nur eines der tollen und hervorragend inszenierten Highlights. Die Action in diesem mittlerweile 21. Werk hat sich erneut steigern können, im Vergleich zu den vorherigen Filmen und bietet auch den einen oder anderen Überraschungsmoment.

Der blinde Yakuza Boss Yamikubo - den die Leute auch den Shogun der Unterwelt nennen- ist definitiv ein Mann, der sich stark von den gewöhnlichen Tyrannen und Bossen abhebt die man aus den bisherigen Filmen kennt und welche sonst immer ganze Dörfer schikanieren usw. Er scheint Ichi sehr ähnlich zu sein und ist ein Mann von Intelligenz. Ebenso wie Ichi, ist er blind, wodurch das Ganze schon eine gewisse Brisanz bekommt und man ihn definitiv anders sieht, als die sonstigen, meist sehr ähnlich gelagerten Badguys. So ist gerade das Finale, welches alles vorherige noch in punkto Atmosphäre toppt und in einer tollen Location stattfindet, ein besonderer Augenschmaus. Selten hat man so mitgefiebert und selten war es dem Anschein nach so brenzlig für Ichi auch wenn man weiß, dass es ihm nicht an den Kragen geht. Die Falle, die ihm gestellt wird ist toll inszeniert und spektakulär-Wie Ichi allerdings den Spieß umdreht, ist umso besser!

Zatoichi 21. bietet herausragende Cinematographie und eine sehr gute Regie von Kenji Misumi, der hier ganz klar auf dem Höhepunkt seines Schaffens innerhalb der Reihe ist. Die Story kommt einen Tick komplexer daher als man es sonst von der Reihe kennt.

Die Mischung aus Action, interessanten Charakteren und einer wendungsreichen Story mit ordentlichen Twists, sowie der richtigen Dosis Emotionen sorgt für ein Top-Filmerlebnis. Der Score ist stark, was auch nicht unerwähnt bleiben darf.

Ganz, ganz großes Kino! Der bisher beste Zatoichi-Film!

9,5 / 10

 

Zatoichi meets the One-Armed Swordsman ( Kimiyoshi Yasuda / 1971 )

"SHIN ZATOICHI: YABURE! TOJIN-KEN"

https://gacinema.files.wordpress.com/2016/12/d-title71b.jpg?w=768

 

Nachdem Zatoichi im 20. Film der Reihe bereits auf seinen Landsmann Yojimbo bzw. Sanjuro traf, war Film Nr. 22 ein internationales Crossover, denn hier trifft er, unter der Regie von Kimiyoshi Yasuda, auf niemand geringeren als Fang Gang, den berühmten einarmigen Schwertkämpfer aus der gleichnamigen Shaw Brothers Reihe, welcher hier natürlich wieder von Wang Yu verkörpert wird. Wang Yu war zu der Zeit bereits einer der größten Stars des chinesischen Films, so war es natürlich ein genialer Zug, die beiden Superstars in einem Film zu vereinen und damit beide Märkte der jeweiligen Länder anzusprechen.

In China erschien das Reboot "The New One-armed Swordsman" mit den Nachwuchsstars David Chiang und Ti Lung übrigens im selben Jahr. Dort schlüpfte Chiang in die Rolle eines anderen einarmigen Schwertkämpfers und beerbte Wang Yu.

Im vorliegenden "Zatoichi meets the One-armed Swordsman" treffen die beiden Stars recht früh aufeinander und sind einander auch zunächst freundlich gesonnen. Fang Gang ist im Lande weil er einer Einladung eines alten Freundes zum Fukurugi Tempel gefolgt ist, den er besuchen und dort gemeinsam mit ihm trainieren will. Auf dem Weg trifft Fang Gang auf eine chinesische Schaustellerfamilie, die sich in Japan niedergelassen hat. Die gemeinsame Freude, im fremden Land auf Landsleute zu treffen ist groß und so machen sie sich gemeinsam auf den Weg, doch unterwegs treffen sie auf japanische Truppen, welche einen Transport im Auftrag des Shogun durchführen. Jeder hat den Weg zu verlassen und sich zu verbeugen, doch der kleine Sohn der chinesischen Schausteller renn t plötzlich los, um seinen davonfliegenden Drachen einzufangen. Ungehalten, gehen die Samurai auf den Jungen los, die Mutter wirft sich dazwischen, rettet ihren Sohn, doch lässt dabei ihr Leben un dauch der Vater stirbt. Fang Gang legt los und tötet daraufhin einige der Samurai, der Junge kann fliehen und Fang Gang zeiht sich zurück. Die verblieben Samurai töten letztlich alle unbeteiligten Zeugen dieses Massakers und schieben alles auf Fang Gang.

Der umherziehende Zatoichi ist zufällig in der Nähe als er den kleinen Jungen in den Armen seines sterbenden Vaters weinen hört und nimmt diesen mit. Wenig später trifft er auf Fang Gang, welcher bereits von den Behörden gejagt wird. Durch gewisse Begebenheiten und Missverständnisse, verursacht durch die bestehende Sprachbarriere, trennen sich deren Wege und da Fang Gang glaubt Ichi hätte ihn für Geld verraten schwört er Rache.

Die gemeinsamen Szenen der beiden Stars sind klasse, bieten auch aufgrund der Sprachbarriere einige nette Szenen. So fungiert der kleine Junge Xiaorong teils als Übersetzer für die beiden, was man storytechnisch ganz gut gelöst hat.

Die Geschichte ist recht simpel gehalten und man hätte deutlich mehr aus dem Plot und diesem treffen der Giganten herausholen können. Nach dem ersten Drittel fährt sich die Story etwas fest und tritt auf der Stelle. Wang Yu hat danach erstmal recht wenig Screentime, wodurch es über weite Strecken wieder zur reinen Zatoichi-Show wird, dies aber gewohnt sehr gut. Im letzten Drittel zieht das ein wenig Brisanz in das Ganze hineinbringt.

Die Actionszenen sind klasse und gleichermaßen auf die beiden Stars verteilt worden. So hat jeder einige Kampfszenen für sich, ehe es auf das unausweichliche Duell der Giganten zusteuert. Die choreographie ist sehr gut und man merkt dass diese sich innerhalb der letzten paar Zatoichifilme immer weiterentwickelt hat und komplexer geworden ist. Durch Wang Yu's Figur gibt es auch ein wenig waffenloser Kampfkunst zu sehen. Der Härtegrad ist ordentlich. Im Finale bekommt man dann sicherlich einen der besten 1 vs 1 Fights der Zatoichi-Reihe zu sehen. Das Aufeinandertreffen dieser zwei ikonischen Filmcharaktere ist einfach spektakulär ohne Ende. Begleitet von einem grandiosen Soundtrack und perfekter Kameraarbeit ( besonders die eingestreuten Totalen sehen hierbei wirklich klasse aus ) liefern sich Shintaro Katsu und Wang Yu ein wirklich eindrucksvolles und herausragendes Duell der Extraklasse.

8 / 10

 

Zatoichi at Large ( Kazuo Mori / 1972 )

"ZATOICHI GOYO-TABI"

https://pics.filmaffinity.com/Zatoichi_at_Large-249477057-large.jpg

 

Kazuo Mori führte bei Film Nr. 23 Regie. Zatoichi at Large bedient sich bei einigen anderen Filmen der Reihe und wiederholt sogar Begebenheiten und Szenen aus diesen fast 1 zu 1.

So begegnet Ichi zu Beginn einer sterbenden Schwangeren, dessen Baby er noch selbst zur Welt bringt. Ab da hat er nun ein Baby bei sich, von dessen Vater weit und breit keine Spur ist. Man fühlt sich direkt an den 8. Film aus der Reihe, "Fight, Zatoichi, Fight" erinnert, nur dass er das Baby dort nicht selbst auf die Welt holte. Im vorliegenden Film jedoch ist es nicht die Haupthandlung, das Baby zu seinem Vater zu bringen. Die Reise ist hier kurz und Ichi liefert das Baby recht zügig im nahegelegenen Ort beim Vater ab. Zuvor wird noch schnell eine ebenfalls bereits bekannte Szene des oben genannten Films wiederholt, in welcher Ichi das Baby austrickst und ihm seine eigene Brust gibt, um es ruhig zu stellen. Dann beginnt der eigentliche Plot. Ein Sommerfest soll bald abgehalten werden doch eine Yakuza-Gang trifft ein und will einige der jungen Frauen prostituieren, sowie die Schausteller zwingen, die Hälfte ihres Verdienstes abzugeben. Kurz, die übliche Story, in der eine Kleinstadt und dessen Bewohner schikaniert werden, was per se gar kein Problem wäre, denn man kennt die wiederkehrenden Hauptelemente der Reihe, nur ist das alles hier recht spannungsarm inszeniert.Die Geschichte ist sehr ruhig und dümpelt teilweise etwas vor sich hin.

Einige Comedyszenen mit den Schaustellern lockern das Geschehen zwar kurzzeitig auf, können den Grundton allerdings nicht sonderlich ändern.

Kämpfe gibt es kaum außer 1-2 kleine Demonstrationen Ichi's, wo er seine Skills aufblitzen lässt. Ein mysteriöser aber höflicher Samurai, dessen Ziel es ist, sich mit den besten Schwertkämpfern zu messen taucht irgendwann mittendrin auf und ist so ziemlich der einzig wirkliche Spannungsträger der ansonsten doch recht langatmigen Geschichte. Das Finale bietet gute Action vor netter Kulisse. Das letztliche Aufeinandertreffen mit dem Samurai enttäuscht dann allerdings doch, denn man hat sich auf einen tollen Fight eingestellt. Dieser wird quasi kurz vor dem Abspann innerhalb von wenigen Sekunden abgehandelt, nachdem das eigentliche Finale auch schon durch war. Wirkte so nach dem Motto: das müssen wir jetzt auch noch schnell einbauen und beenden. Also im Endeffekt war dieser Nebenplot völlig unnötig im Film und nicht der Spannung würdig, welche vorher darum aufgebaut wurde. Leider verschenktes Potenzial in mehrerlei Hinsicht und so ist "Zatoichi at Large" der für mich bisher schwächste Zatoichi-Film.

6 / 10

 

Zatoichi in Desperation ( Shintaro Katsu / 1972 )

"SHIN ZATOICHI MONOGATARI: ORETA"

https://prod3.agileticketing.net/images/user/pfccrnwl_2202/Zatoichi%20in%20Desperation.lg.jpg

 

 

 

Zatoichi in Desperation ist der vorletzte Film der Reihe, zumindest wenn man vom damaligen Standpunkt ausgeht und den späten Nachzügler aus dem Jahr 1989 außer acht lässt.

Shintaro Katsu führte hier selbst Regie und dieser Film hebt sich vom Look doch ein wenig vom gewohnten Standard der Reihe ab, angefangen bei der experimentierfreudigen Kameraarbeit, die mit vielen Nahaufnahmen aufwartet und einem oftmals starken Zoom bis hin zur Farbfilterung. Ungewöhnlich für die Reihe ist auch der Einspann des Films. Keine Musik, keine Bilder, lediglich die Namen werden in schnellem Tempo vor schwarzem Hintergrund, ohne Ton eingeblendet.

Zu Beginn sehen wir Zatoichi auf seiner unermüdlichen Wanderung, als er auf einer löchrigen Hängebrücke einer älteren Shamisen-Musikerin begegnet und mit ihr ins Gespräch kommt. Wenig später ein falscher Schritt und die Frau stüzrt plötzlich in ihren sicheren Tod. Ichi nimmt ihr Instrument an sich und macht sich auf den Weg zu ihrem nahegelegenen Heimatort, von dem sie ihm kurz zuvor noch erzählt hat. Er macht dort ihre Tochter Nishigiki ausfindig, um ihr die tragische Nachricht zu überbringen. Nishigiki arbeitet dort Schulden in einem Bordell ab und Ichi macht es sich zur Aufgabe, sie dort auszulösen, doch dies wird nicht sein einziges Problem werden.

Atmosphärisch ist der Film eine Ecke düsterer und wirkt sehr ernst, endgültig und trist. Man könnte es evtl. als düstere Melancholie beschreiben. Der Titel "Zatoichi in Desparation" passt sehr gut, denn auch er ist als Charakter irgendwie stellenweise deutlich mehr betroffen von dem was um ihn herum passiert, wirkt gar zeitweise wie gelähmt von den Umständen. Er befreit Nishigiki aus dem Bordell, welches natürlich einer örtlichen Yakuza-Gang gehört, die wiederum skrupellos die armen Dorfbewohner schikaniert, die Fischer terrorisiert und auch dieser Punkt wird hier deutlicher herausgearbeitet als man es bisher von der Reihe kennt.

So hat der Anführer in einer Szene, als es fast zu einem Aufstand zwischen ihm, seinen Männern und den Fischern zum Eklat kommt, keine Skrupel, einen kleinen Jungen tot zu schlagen, nachdem dieser ihn mit Steinen bewarf. Dieser war wiederum der kleine Bruder eines 14-jährigen Mädchens, welches auch dazu gezwungen wurde im Bordell zu arbeiten, wie wir etwas früher erfahren. Diese ganzen Einzelschicksale sind miteinander verbunden und tragen zur tristen Stimmung bei, so wie z. Bsp. auch der geistig Behinderte, der Ichi ein paar mal über den Weg läuft und dem Zuschauer zunächst skurril anmuten mag, besonders auch eine gewisse Szene betreffend - aber dies zeigt so gesehen nur, wie unmenschlich die in diesem Ort vorherrschenden Bedingungen sind.

Zum Ende hin kommt dann mehr und mehr Dramatik in die Geschichte rein und sogar Ichi kommt aus freien Stücken in eine bedrohlichen Lage, in der man ihn so noch nie vorher gesehen hat. Umso überraschender ist dann der Showdown, denn dies hätte ich so nicht erwartet.

Auch wenn die Story im Grunde recht interessant ist, hat der Film ein paar Passagen, wo er etwas auf der Stelle tritt. Der Anteil an Kämpfen ist relativ gering, diese kommen aber wesentlich blutiger daher als man es in den allermeisten vorherigen Teilen gesehen hat und fügen sich insgesamt auch sehr in die vorliegende Grundstimmung ein. Wer hier die zuletzt so toll choreographierten und teils langen Fights erwartet, könnte eher enttäuscht werden.

Aufgrund der andersartigen Herangehensweise an einen Zatoichifilm, welche vom Star der Reihe, Shintaro Katsu selbst stammt, ist der Beitrag sehenswert, zwar bisweilen ungewöhnlich aber interessant.

7 / 10

 

 

Gruß

"John Woo"

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