Philips BDP7200 Blu-ray Player
silbernem Rahmen
Mit dem BDP7200 präsentiert Philips seit Oktober 2008 seinen Blu-ray Player der zweiten Generation. Das Gerät unterstützt das Blu-ray Profile 1.1 mit den Funktionen BonusView und Picture-in-Picture.
Der Philips gibt über seine HDMI 1.3a Schnittstelle Videos mit einer maximalen Auflösung von 1080p und originaler Kinogeschwindigkeit von 24 Bildern je Sekunde wieder. Über diesen Anschluss kann das Gerät weiterhin die High Definition Tonformate Dolby TrueHD und DTS-HD an einen entsprechend verständigen A/V-Receiver weitergeben.
Alternativ können die Audiosignale auch über den Mehrkanal Surround Ausgang ausgegeben werden - dieser dekodiert allerdings nur Dolby Digital.
Neben dem Skalieren von PAL-DVD auf 1080p Signalausgabe hat Philips dem Player eine Unterdrückung von MPEG-Artefakten und einen 3D-Rauschfilter mitgegeben. Das oft ge- fürchtete Banding (sichtbare Helligkeitsstufen in weichen Verläufen) wird mit einer erweiterten Farbtiefe (DeepColor) bekämpft.
Der neue Player passt sich optisch hervorragend in die Designlinie des Hauses ein. Die weichen und abgerundeten Kanten kontrastieren prima mit der hochglänzenden Front.
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- Kommentare (3)
Im Gegensatz zu vielen anderen Geräten ist eine sehr hochwertige Fernbedienung und sogar ein HDMI Kabel im Lieferumfang.
Ich empfehle jedem dieses Gerät der auf Funktionen wie BD-Live verzichten kann, keinen USB-Anschluss oder SD-Slot braucht und keine Formate wie DivX, SV-CD und SCD will.
Beim einlesen einer Blue-Ray ist er zwar nicht der schnellste (je nach Blue-Ray um 60 sec.) aber für mich ist das nicht so relevant.
Ich habe den Kauf nicht bereut!
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Moin!
Ich habe mich im Vorfeld meines ersten BD-Player-Kaufs ausführlich über die aktuellen und auslaufenden Payer informiert. Beim Lesen div. Tests und Foren ist mir aufgefallen, dass der Funai B1-M110 die Basis bildet für Philips BDP 7200, Onkyo DV-BD 606, Marantz BD 7003 und den Denon DVD-1800 BD. Es gibt kleine Unterschiede in der Software und in der Anzahl der rückwärtigen Anschlüsse. Aber selbst der Philips besitzt den SD-Karten-Slot. Dieser ist hinter der Front versteckt und beinhaltet eine 256MB-Karte.
Aufgrund dieser Ähnlichkeiten, habe ich mir kurzerhand den Funai bei Amazon bestellt (war kurzfristig für 99,99€ zu haben:), mir bei einem Saturn-Markt in der Nähe die Farbe und die Serien-Nummer eines Denon 1800BD besorgt, mir das aktuelle Software-Update von der Denon-Homepage runtergeladen, auf dem Funai installiert und mir so einen Denon 1800BD gebastelt ... für 1/3 des Preises!!! Jetzt habe ich einen voll funktionsfähigen Video-EQ, die blaue LED auf der Front leuchtet nicht mehr und mit einer orig. Denon-Fernbedienung funktioniert wahrscheinlich auch der Pure-Direkt-Modus, für den auf der Funai-Fernbedienung der entsprechende Knopf fehlt.
In der Testzeitschrift Audio wurden Anfang des Jahres ein Funai, ein Onkyo und ein Philips miteinander verglichen. Alle hatten das gleiche, für den Preis sehr überzeugende Ergebnis.
Also, viel Spaß beim BD-Gucken über einen Funai-Denon-Marantz-Philips-Onkyo-B D-Player! :-}
Ich habe den Kauf nicht bereut!