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Wonder Woman Blu-ray - Wonder Woman (2009) (Jubiläumsedition) Blu-ray

Wonder Woman (2009) (Jubiläumsedition) Blu-ray

Original Filmtitel: Wonder Woman (2009)
Wonder Woman (2009) (Jubiläumsedition) Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Vertrieb:
Schauspieler:
-
Regisseur:
Produktion:
USA / 2009
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DD 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Portugiesisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Französisch, Japanisch, Portugiesisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
74 Minuten
Veröffentlichung:
15.06.2017 (Release)
 
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Wonder Woman (2009) (Jubiläumsedition) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Auf der mystischen Insel Themyscira leben stolze kriegerische Amazonen, die dort vor der korrupten Welt der Männer geschützt sind. Doch eines Tages kommt es zu einem Zerwürfnis zwischen den Frauen und der Kriegsgott Ares flüchtet von der Insel. Nun muss die Amazonenprinzessin Diana beweisen, was in ihr steckt und ihn so schnell wie möglich zurückbringen, ehe er Hass und Zerstörung über die ganze Welt bringen kann. Hilfe findet sie dabei in dem Jagdfliegerpiloten Steve Trevor, der mit ihr den Spuren von Ares folgt, die sie gemeinsam in die Vereinigten Staaten von Amerika führen...
Blu-ray Features

  • Audiokommentar (Englisch, ohne Untertitel)
  • Vorschau auf "Batman and Harley Quinn" (9:08 Min.)
  • Was Wonder Woman ausmacht (10:06 Min.)
  • Wonder Woman: Ein subversiver Traum (25:36 Min.)
  • Wonder Woman: Tochter eines Mythos (25:40 Min.)
Wonder Woman (2009) (Jubiläumsedition) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
7
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
6
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 06.06.2017
Am 15. Juni 2017 kommt die DC-Comicverfilmung Wonder Woman als Teil des DC Extended Universe, und nach Batman v Superman: Dawn of Justice der zweite Kinofilm mit Gal Gadot in der Rolle der Amazonenprinzessin, in die deutschen Kinos. Aber: es gab, neben der sehr erfolgreichen TV-Serie in den 1970ern – bereits einen Animationsfilm, der 2009 direkt fürs Heimkino produziert wurde. Während dieser Film im Ausland schon längst auf Blu-ray Disc erhältlich ist, nutzt Warner Home Video den Kinostart des Realfilms, um den von Lauren Montgomery inszenierten Animationsfilm Wonder Woman in Deutschland erstmals auf Blu-ray Disc zu veröffentlichen. Was der Film und die Blu-ray-Disc aus dem Hause Warner zu bieten haben, klärt die nun folgende Rezension.

Story
Auf der mystischen Insel Themyscira leben stolze kriegerische Amazonen, die dort vor der korrupten Welt der Männer geschützt sind. Doch eines Tages kommt es zu einem Zerwürfnis zwischen den Frauen und der Kriegsgott Ares flüchtet von der Insel. Nun muss die Amazonenprinzessin Diana beweisen, was in ihr steckt und ihn so schnell wie möglich zurückbringen, ehe er Hass und Zerstörung über die ganze Welt bringen kann. Hilfe findet sie dabei in dem Jagdfliegerpiloten Steve Trevor, der mit ihr den Spuren von Ares folgt, die sie gemeinsam in die Vereinigten Staaten von Amerika führen...

Der 2009 entstandene, und in Deutschland seit längerem auf DVD erhältliche, Animationsfilm, erzählt die Origin-Story der bekanntesten Kriegerprinzessin der Comicwelt. Dabei hält sich der Film weitestgehend an die Origin-Story der „Golden Age“-Version aus den 1940er Jahren, mit einigen Anpassungen bezüglich des Handlungszeitraums und den daraus resultierenden Veränderungen. So spielt die Handlung nicht etwa zur Zeit des zweiten Weltkriegs, sondern im Hier und Heute.

Neben Diana, alias Wonder Woman, geht es primär um den Kriegsgott Ares, welcher der Gefangenschaft der Amazonen entkommt, und von diesen natürlich wieder eingefangen werden muss. Just in diesem Moment stürzt der Flieger Steve Trevor über der Insel ab, und kann die Auserwählte begleiten. Hierbei kommt es erwartungsgemäß zu einem Aufeinandertreffen der Kulturen, denn die Amazonen lebten völlig ohne Männer, und Diana kann dem typischen Frauenbild der Neuzeit nicht viel abgewinnen. Auch die Annäherungsversuche von Steven deutet sie falsch, obwohl… Naja.

Nachdem wir erfahren haben wie das Lasso der Wahrheit und die Kugelsicheren Armreifen funktionieren, wird noch kurz erklärt, warum Wonder Woman in den Farben der Vereinigten Staaten gekleidet ist, und los geht’s nach – wie könnte es anders sein – New York (mittels Wonder Womans unsichtbarem Jet, versteht sich). Hier hätte es durchaus etwas mehr Humor sein dürfen, aber für Humor ist DC ja ohnehin nicht so wirklich berühmt. Lediglich die Differenzen zwischen Diana und Steve sorgen hin und wieder für ein leichtes Schmunzeln, wobei der im Original von Nathan Fillion gesprochene Steve den Großteil der Lacher für sich verbuchen kann. Auch die Charakterisierung der einzelnen Figuren hätte für eine Origin-Story etwas ausgefeilter sein dürfen, geht aber im Großen und Ganzen in Ordnung. Zum Ende hin bekommen wir noch gehörig Action zu sehen, auch wenn sich der Film im Verhältnis zu den meisten Animationsfilmen aus dem Batman-Universum in diesem Punkt etwas zurückhält. Alles in allem ist Wonder Woman kein schlechter Film, und als Originmovie funktioniert er sogar ganz gut, aber irgendwie fehlt der letzte Feinschliff und das gewisse Etwas, und im Vergleich zu den meisten Abenteuern mit der Fledermaus aus Gotham ist Wonder Woman zu unspektakulär.

Bildqualität
Optisch gibt es, wie zu erwarten war, nicht viel auszusetzen. Das Bild ist relativ scharf, offenbart viele Details (auch wenn es per se nicht viele darzustellen gibt), und die Farben sind sehr sauber und kräftig. Wie bei den früheren Titeln aus dem DC-Animated-Universe setzt man auch hier auf etwas weichere Bilder, insbesondere was die Hintergründe und schnelle Bewegungen angeht. Da dieser Effekt aber gewollt ist, darf man ihn an dieser Stelle nicht als Manko bezeichnen. Der Schwarzwert ist tief und sauber, der Kontrast ebenfalls gut eingestellt, und Fehler oder Beeinträchtigungen gibt es nur wenige – etwa in Form von stufigen Farbübergängen, die allerdings nur dann auffallen, wenn man wirklich ganz genau hinsieht. Alles in allem eine schöne und gefällige Präsentation, die den Anforderungen des Mediums gerecht wird, ohne sie zur Gänze auszuschöpfen.

Tonqualität
Bereits frühere Veröffentlichungen aus dem Hause DC mussten sich den Vorwurf gefallen lassen, dass lediglich der Originalton in verlustfreiem dts-HD Masterformat vorlag, während das deutsche Publikum sich mit einer Dolby Digital 5.1 Tonspur zufriedengeben musste. Diesmal wird sogar nur eine deutsche Dolby Digital 2.0 Tonspur geboten, die leider bestenfalls als „zweckmäßig gut“ bezeichnet werden kann. Zwar gibt es hier keine qualitativen Aussetzer, und die Dialoge befinden sich in einer guten Abmischung zur Musik und Geräuschkulisse, wobei die Dialoge auch jederzeit glasklar und gut verständlich wiedergegeben werden, aber gerade der Vergleich mit der hochwertigen Originaltonspur zeigt, was alles möglich gewesen wäre. Schade. Sehr, sehr schade!

Im Original wurden die Figuren von namhaften Schauspielern wie Keri Russell, Nathan Fillion, Alfred Molina, Rosaria Dawson und Oliver Platt gesprochen. Allerdings kamen in Nebenrollen auch bekannte Synchronsprecher wie John DiMaggio und Tara Strong zum Einsatz. In der, von der Synchronfirma Blackbird unter Mike Betz entstandenen, sehr gut gelungenen, deutschen Synchronfassung erklingen ebenfalls bekannte Stimmen wie die von Peter Flechtner, Tilo Schmitz, Jürgen Kluckert und Katrin Zimmermann. Der im Original von Nathan Fillion gesprochene Steve Trevor erhielt dabei sogar Fillions Stammsprecher Tobias Kluckert.

Ausstattung

  • Audiokommentar (nicht Deutsch untertitelt)

  • Vorschau auf „Batman and Harley Quinn“ (9:08 Minuten)

  • Was Wonder Woman ausmacht (10:06 Minuten)

  • Wonder Woman: Ein subversiver Traum (25:36 Minuten)

  • Wonder Woman: Tochter eines Mythos (25:40 Minuten)

  • Wendecover



Im Bonusmaterial finden sich drei interessante und informative Features, die sich ausschließlich der Figur der Wonder Woman, und deren Wandel im Laufe der Zeit widmen. Darüber hinaus gibt es noch einen längeren Sneak-Peak zum kommenden Ereignis „Batman and Harley Quinn“ zu sehen. Das Herzstück des Bonussektors ist allerdings der Audiokommentar des Creative Teams, unter anderem bestehend aus Drehbuchautor Michael Jelenic, Produzent Bruce Timm und Regisseurin Lauren Montgomery, welcher leider – im Gegensatz zu sämtlichen anderen Extras – nicht Deutsch untertitelt wurde, weshalb sich die zahlreichen Hintergrundinformationen zu den Figuren, der Geschichte und dem Film selbst nur einem englischsprachigen Publikum erschließen. Hierfür wird – mal wieder – ein Punkt abgezogen.

Fazit
Aus technischer Sicht bewegt sich auch Wonder Woman in den vorbereiteten Pfaden seiner Kollegen aus dem Hause DC, respektive Warner Home Video. Die Bilder sind sauber, aber gewollt etwas weich. Der lediglich im Format Dolby Digital 2.0 vorliegende deutsche Ton geht zwar qualitativ in Ordnung, ist aber im Vergleich mit der Originaltonspur eine herbe Enttäuschung – mit Ausnahme der grundsätzlich gelungenen deutschen Synchronisation, an der es nicht das Geringste auszusetzten gibt. Das Bonusmaterial ist umfangreich und bringt einige interessante Einblicke in die Figur der Wonder Woman.

Der Film selbst ist ebenfalls eine interessante Origin-Story einer – zumindest hierzulande und bei einem jüngeren Publikum – nur mäßig bekannten Superheldin, die aber mit Sicherheit in den nächsten Jahren weitaus größere Bekanntheit erlangen dürfte. Die Story ist cool, actionreich, jedoch etwas zu oberflächlich und leider nur mäßig witzig – aber das kennt man von DC ja bereits.
Bleibt nur die Frage, warum diese Veröffentlichung ausgerechnet als „Jubiläumsedition“ vermarktet wird, denn welches Jubiläum hier gefeiert wird, wird nicht ganz klar.

(Michael Speier)
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Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Wonder Woman Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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