Wolfman (2010) Blu-ray
Original Filmtitel: The Wolfman

Directors Cut, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US Unrated Fassung, BD-Live, PiP, interaktive Features, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Anthony Hopkins, Art Malik, Benicio Del Toro, Branko Tomovic, David Sterne, Elizabeth Croft, Emily Blunt, Geraldine Chaplin, Hugo Weaving, Kiran Shah, Michael Cronin, Sam Hazeldine
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Chinesisch (vereinfacht), Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Koreanisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Chinesisch (traditionell)
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
119 Minuten
Veröffentlichung:
05.08.2010 (Release)
Wolfman (2010) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Lawrence Talbot (B. Del Toro) verließ schon im Kindesalter seine Heimat, da er den Tod seiner Mutter nicht verkraften konnte. Doch als er erfährt, dass sein Bruder verschwunden ist, kehrt er zurück nach Blackmoor. Zunächst hält Scotland Yard alles nur für einfache Entführungsfälle, aber als immer mehr vollkommen entstellte und zerfleischte Opfer auftauchen, beginnt man langsam an etwas Übernatürliches zu glauben. Und dieses soll Talbot schon sehr bald selbst zu spüren bekommen …
Wolfman (2010) Blu-ray Review

Story
5
Bildqualität
10
Tonqualität
7
Ausstattung
9
Gesamt *
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 13.08.2010
Die Werwölfe sind wieder da. Universal Pictures wagt die Neuverfilmung des Horror-Klassikers „Der Wolfsmensch“ aus dem Jahre 1941 und greift dafür tief in die filmtechnische Trickkiste des 21. Jahrhunderts.
Regisseur Joe Johnston interpretiert die Vorlage völlig neu, sodass sich der Film weniger als klassisches Remake, sondern eher als neue Interpretation eines bekannten Themas präsentiert. Auf der Blu-ray Ausgabe sind die Kinofassung (103 Minuten) und ein Director’s Cut des Films (119 Minuten) enthalten. Der deutliche Unterschied in der Dauer lässt bereits durchblicken, dass es nicht an drastischen Szenen mangelt, die im Kino nicht zu sehen waren.
„Wolfman“ reiht sich in die Reihe der Universal-Horrorfilme ein, die mit den Klassikern „Frankenstein“ (1931), „Dracula“ (1931) und „Der Wolfsmensch“ (1941) begann. Letzterer wurde für den Hauptdarsteller Lon Chaney zum Start einer Karriere als Wolfsmensch-Darsteller und bescherte ihm viele weitere Auftritte im Horror-Genre. Ob der Wiederbelebungsversuch dieser Erfolgsgeschichte durch Universal Pictures gelingt, muss sich erst noch zeigen.
Regisseur Joe Johnston interpretiert die Vorlage völlig neu, sodass sich der Film weniger als klassisches Remake, sondern eher als neue Interpretation eines bekannten Themas präsentiert. Auf der Blu-ray Ausgabe sind die Kinofassung (103 Minuten) und ein Director’s Cut des Films (119 Minuten) enthalten. Der deutliche Unterschied in der Dauer lässt bereits durchblicken, dass es nicht an drastischen Szenen mangelt, die im Kino nicht zu sehen waren.
„Wolfman“ reiht sich in die Reihe der Universal-Horrorfilme ein, die mit den Klassikern „Frankenstein“ (1931), „Dracula“ (1931) und „Der Wolfsmensch“ (1941) begann. Letzterer wurde für den Hauptdarsteller Lon Chaney zum Start einer Karriere als Wolfsmensch-Darsteller und bescherte ihm viele weitere Auftritte im Horror-Genre. Ob der Wiederbelebungsversuch dieser Erfolgsgeschichte durch Universal Pictures gelingt, muss sich erst noch zeigen.
Story
Lawrence Talbot (Benicio Del Toro), erfolgreicher Schauspieler in London, kehrt zum Familiensitz im abgelegenen Blackmoor zurück. Dort will er das Verschwinden seines Bruders Ben aufklären. Als er dort eintrifft, wurde dieser kurz zuvor grausam verstümmelt aufgefunden. Ein Amulett, das Lawrence bei Bens Habseligkeiten findet, führt ihn zu einer Gruppe von Zigeunern. Während er sich dort nach seinem Bruder erkundigt, wird das Zigeunerlager von einer Bestie überfallen und Lawrence von der Bestie gebissen. Die Zigeuner versorgen seine schweren Wunden und er verbringt mehrere Wochen im Krankenbett auf dem Landsitz seiner Familie. Die Wunden heilen überraschend gut, aber Lawrence wird immer häufiger von Halluzinationen heimgesucht. Er beobachtet erschreckende Veränderungen an sich.
Der Versuch einer Neubelebung des Werwolf-Themas ist gründlich misslungen. In grandioser Umgebung, mit allerbester Technik und guten Schauspielern hat Joe Johnston den Blick für die Entwicklung und Aufrechterhaltung der Spannung vergessen. Denn zum Beispiel überhaupt nicht nachvollziehbar ist die Erzählung der sich anbahnenden Liebe zwischen Lawrence und Gwen. Es bleibt völlig im Dunkeln, warum Lawrence überhaupt nach Blackmoor aufbricht, nachdem er zunächst sehr überzeugend sein Desinteresse daran äußert, seiner Schwägerin bei der Suche nach seinem Bruder zu helfen.
Beim Schnitt des Films wurde eindeutig zu viel Augenmerk auf die Bilder gelegt und die Kontinuität und Nachvollziehbarkeit der Geschichte blieb unbeachtet. Das führt zu logischen Brüchen und Sprüngen und zerstört jegliche Spannung. Zu offensichtlich ist das Streben zum nächsten Effekthöhepunkt und zu selten wird auf den Aufbau und die Entwicklung der Charaktere geachtet. Als Ergebnis sieht der Zuschauer einen verschwenderisch ausgestatteten, aber leider völlig unzureichend erzählten Horrorstreifen, in den er aufgrund der erzählerischen Fehler einfach nicht einzutauchen vermag. Eine größere Nähe zum Original hätte die gravierenden Fehler des Drehbuchs vermieden. Vom Kultstatus seines Vorbildes ist der Film weit entfernt.
Der Versuch einer Neubelebung des Werwolf-Themas ist gründlich misslungen. In grandioser Umgebung, mit allerbester Technik und guten Schauspielern hat Joe Johnston den Blick für die Entwicklung und Aufrechterhaltung der Spannung vergessen. Denn zum Beispiel überhaupt nicht nachvollziehbar ist die Erzählung der sich anbahnenden Liebe zwischen Lawrence und Gwen. Es bleibt völlig im Dunkeln, warum Lawrence überhaupt nach Blackmoor aufbricht, nachdem er zunächst sehr überzeugend sein Desinteresse daran äußert, seiner Schwägerin bei der Suche nach seinem Bruder zu helfen.
Beim Schnitt des Films wurde eindeutig zu viel Augenmerk auf die Bilder gelegt und die Kontinuität und Nachvollziehbarkeit der Geschichte blieb unbeachtet. Das führt zu logischen Brüchen und Sprüngen und zerstört jegliche Spannung. Zu offensichtlich ist das Streben zum nächsten Effekthöhepunkt und zu selten wird auf den Aufbau und die Entwicklung der Charaktere geachtet. Als Ergebnis sieht der Zuschauer einen verschwenderisch ausgestatteten, aber leider völlig unzureichend erzählten Horrorstreifen, in den er aufgrund der erzählerischen Fehler einfach nicht einzutauchen vermag. Eine größere Nähe zum Original hätte die gravierenden Fehler des Drehbuchs vermieden. Vom Kultstatus seines Vorbildes ist der Film weit entfernt.
Bildqualität
Der Film präsentiert sich in voller 1080p-Auflösung im Ansichtsverhältnis 1,85:1 und wurde im Codec MPEG-4/AVC auf eine 50GByte Blu-ray Disc gepresst.
Der Blu-ray Edition ist jederzeit anzusehen, dass weder an Ausstattung des Sets, noch an der eingesetzten Technik gespart wurde. So entstand ein Werk mit perfekten Bildern und erstklassigen Special Effects. Die zumeist düster gehaltene Szenerie profitiert von perfektem Schwarzwert und sehr gut abgestimmtem Kontrast. Kein Detail versinkt ungewollt in dunklen Bildbereichen. Die Detailschärfe in Portrait- und Totalen-Aufnahmen ist durchgängig überzeugend und verstärkt den hervorragenden Eindruck von Maske und Special Effects.
Dem Bild dieses Films sieht man das ungeheure Budget, die sorgsame Kameraarbeit und professionelle Fotografie jederzeit an. Es entfaltet sich ein optisches Feuerwerk erster Güte.
Der Blu-ray Edition ist jederzeit anzusehen, dass weder an Ausstattung des Sets, noch an der eingesetzten Technik gespart wurde. So entstand ein Werk mit perfekten Bildern und erstklassigen Special Effects. Die zumeist düster gehaltene Szenerie profitiert von perfektem Schwarzwert und sehr gut abgestimmtem Kontrast. Kein Detail versinkt ungewollt in dunklen Bildbereichen. Die Detailschärfe in Portrait- und Totalen-Aufnahmen ist durchgängig überzeugend und verstärkt den hervorragenden Eindruck von Maske und Special Effects.
Dem Bild dieses Films sieht man das ungeheure Budget, die sorgsame Kameraarbeit und professionelle Fotografie jederzeit an. Es entfaltet sich ein optisches Feuerwerk erster Güte.
Tonqualität
Die deutsche Tonspur muss mit dem Verlust behaftetet komprimierten Tonformat DTS 5.1 auskommen. Auf eine deutsche HD-Tonspur wurde offenbar zugunsten einer größeren Anzahl ausländischer Tonspuren (6 Stück) verzichtet. Der Soundtrack ist äußerst imposant. Insbesondere in den Schockszenen muss die heimische Surround-Anlage alles geben. Räumlicher Klang wird beeindruckend zur Unterstützung der Gruselatmosphäre eingesetzt, wobei der Subwoofer mit sehr tief frequentierten Effekten dem Ganzen noch die Krone aufsetzt. Leider gilt dies aber nur für die lauten Passagen des Films. Der Lautstärkeabstand zu den leiseren Dialogszenen ist so groß, dass die eingesetzten Soundeffekte viel zu übertrieben erscheinen. Das ist zwar so beabsichtigt, aber definitiv nichts für Leute mit schwachem Kreislauf oder empfindlichen Nachbarn. Die Filmmusik ist bestens arrangiert. Sie passt sowohl ins Genre, als auch in die Atmosphäre des Films und wird mit professionellem Augenmaß eingesetzt.
Störend macht sich lediglich bemerkbar, dass die schlechte Erzählweise des Films nicht recht zum perfekten Sound passen mag. So hilft die Musik- und Geräuschkulisse zumindest einige Male, sich in dem Film wieder zurechtzufinden. Wer es nicht gar so laut mag, wird öfter am Lautstärkeregler drehen müssen, um die Dialoge gut verstehen zu können, ohne zugleich durch die Soundeffekte den Einsturz des Heimkinos oder die eigene Gesundheit zu riskieren.
Störend macht sich lediglich bemerkbar, dass die schlechte Erzählweise des Films nicht recht zum perfekten Sound passen mag. So hilft die Musik- und Geräuschkulisse zumindest einige Male, sich in dem Film wieder zurechtzufinden. Wer es nicht gar so laut mag, wird öfter am Lautstärkeregler drehen müssen, um die Dialoge gut verstehen zu können, ohne zugleich durch die Soundeffekte den Einsturz des Heimkinos oder die eigene Gesundheit zu riskieren.
Ausstattung
Die Blu-ray Disc bietet fast alle technischen Raffinessen, die heutzutage als Stand der Technik gelten. Das Zusatzmaterial liegt vollständig in HD-Auflösung vor. So kann der Zuschauer Bookmarks (Lesezeichen) im Film setzen, um selbst ausgewählte Stellen im Film direkt anspringen zu können. Mit U-Control lassen sich im laufenden Film Zusatzinformationen anzeigen. Auch BD-Live Inhalte gehören zum Angebot. Die Extras bieten zwei alternative Filmenden, zusätzliche und erweiterte Szenen sowie einige Hintergrundinfos zu den Dreharbeiten.
In den Interviews mit den Darstellern bekommt man schnell den Eindruck, dass sie aufgrund ihrer Arbeit am Film einen ganz anderen Eindruck gewonnen haben, als ihn das vorliegende Endergebnis dann tatsächlich vermittelt. Tiefergehende Informationen zum Vorbild des Films und seinen Intentionen liefern die Einblendungen und zusätzlichen Dokumentationen, die über U-Control erreichbar sind. Sehenswert ist auch der Bericht über die Special Effects und Stunts („Der entfesselte Wolfman“), der einen guten Blick hinter die Kulissen erlaubt.
Der Umfang der Extras ist großzügig und auch inhaltlich hat das Zusatzmaterial einiges zu bieten. Wie schon bei der technischen Umsetzung des Films selbst wurde hier an nichts gespart. Eine etwas eingehendere Beschäftigung mit dem filmischen Vorbild wäre noch wünschenswert gewesen, hätte allerdings die Schwächen der Neuverfilmung auch deutlicher herausgestellt.
In den Interviews mit den Darstellern bekommt man schnell den Eindruck, dass sie aufgrund ihrer Arbeit am Film einen ganz anderen Eindruck gewonnen haben, als ihn das vorliegende Endergebnis dann tatsächlich vermittelt. Tiefergehende Informationen zum Vorbild des Films und seinen Intentionen liefern die Einblendungen und zusätzlichen Dokumentationen, die über U-Control erreichbar sind. Sehenswert ist auch der Bericht über die Special Effects und Stunts („Der entfesselte Wolfman“), der einen guten Blick hinter die Kulissen erlaubt.
Der Umfang der Extras ist großzügig und auch inhaltlich hat das Zusatzmaterial einiges zu bieten. Wie schon bei der technischen Umsetzung des Films selbst wurde hier an nichts gespart. Eine etwas eingehendere Beschäftigung mit dem filmischen Vorbild wäre noch wünschenswert gewesen, hätte allerdings die Schwächen der Neuverfilmung auch deutlicher herausgestellt.
Fazit
Es ist etwas traurig, dass mit derart umfangreichen Mitteln eine Geschichte so unzureichend erzählt werden kann. Angesichts der reichlich vorhandenen Zutaten für einen wahren Blockbuster muss entweder das Drehbuch wenig durchdacht oder der Schnitt des Films äußerst unglücklich erfolgt sein.
So kann sich der Zuschauer an schönen Bildern und perfekt inszenierter Action erfreuen, wird aber immer dann wieder unfreundlich aus dem Film geworfen, wenn es darum geht, sich in der Story zurechtzufinden. Diese Diskrepanz hat wohl auch dazu beigetragen, dass der Film im Kino ein Flop geworden ist. Wer also mehr Wert auf interessante Stunts und beste Special Effects legt und weniger auf den logischen Aufbau, der ist mit „Wolfman“ bestens bedient. (rk)
So kann sich der Zuschauer an schönen Bildern und perfekt inszenierter Action erfreuen, wird aber immer dann wieder unfreundlich aus dem Film geworfen, wenn es darum geht, sich in der Story zurechtzufinden. Diese Diskrepanz hat wohl auch dazu beigetragen, dass der Film im Kino ein Flop geworden ist. Wer also mehr Wert auf interessante Stunts und beste Special Effects legt und weniger auf den logischen Aufbau, der ist mit „Wolfman“ bestens bedient. (rk)
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Wolfman Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer KRP-500A, Panasonic TX-P50VT20E
AVR/Boxen: Pioneer LX01, Pioneer VSX-919AH-K, Teufel Motiv 6
BDP: Pioneer BDP-LX71, Panasonic DMP-BDT300EG
AVR/Boxen: Pioneer LX01, Pioneer VSX-919AH-K, Teufel Motiv 6
BDP: Pioneer BDP-LX71, Panasonic DMP-BDT300EG
Blu-ray Bewertungen
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Ein gelungener Werwolffilm, welcher in England, ende des 18 Jahunderts spielt. Die sehr guten Leistungen der Schauspieler reißt hier ziemlich viel herraus. Beim Bild würde ich da schon fst 5 Punkte geben, aber bei den dunklen Szenen hätte man etwas besser hinbekommen können. Mit dem Ton bin sehr zufrieden und bei den Extras, naja ohne Internet, ist da nicht soviel los.
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 13.04.12 um 13:52
Story:
Zwar bringt Wolfman keine sonderlich neuen Ideen in die Thematik, dennoch können die herausragenden Schauspieler die ganze Zeit über hinweg sehr gut unterhalten. Dennoch hat der Film manchmal die ein oder andere Länge die es zu überbrücken gilt.
Bild:
Die Effekte sind herausragend und in den hellen Szenen hätte der Film 5 Punkte verdient. In manchen dunklen Szenen, und davon gibt es viele, ist der schwarzwert aber nicht immer perfekt.
Ton:
Der Soundtrack ist wirklich genial und kann überzeugen. Auch sonst entsteht ein toller Raumklang. Nur leider muss man oft zur Fernbedienung greifen da manche Dialoge sehr leise sind.
Extras:
Zwar nicht sonderlich viel, dafür aber durchwegs Interessant. Für alle die gerne mehr wissen wollen lohnt der Blick auf alle Fälle.
Zwar bringt Wolfman keine sonderlich neuen Ideen in die Thematik, dennoch können die herausragenden Schauspieler die ganze Zeit über hinweg sehr gut unterhalten. Dennoch hat der Film manchmal die ein oder andere Länge die es zu überbrücken gilt.
Bild:
Die Effekte sind herausragend und in den hellen Szenen hätte der Film 5 Punkte verdient. In manchen dunklen Szenen, und davon gibt es viele, ist der schwarzwert aber nicht immer perfekt.
Ton:
Der Soundtrack ist wirklich genial und kann überzeugen. Auch sonst entsteht ein toller Raumklang. Nur leider muss man oft zur Fernbedienung greifen da manche Dialoge sehr leise sind.
Extras:
Zwar nicht sonderlich viel, dafür aber durchwegs Interessant. Für alle die gerne mehr wissen wollen lohnt der Blick auf alle Fälle.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Samsung LE-40B550 (LCD 40")bewertet am 29.02.12 um 18:31
Dieser Film ist von vorne bis hinten gespickt mit Namen bekannter und auch guter Schauspieler. Diese machen Ihre Sache auch wirklich sehr gut. Die Story des Films wird wirklich sehr gut erzählt und ist auch von der ersten bis zur letzten Minute spannend. Auch das bild ist sehr gut gelungen. Besonders in den vielen Nachtszenen kommt das Bild sehr gut rüber und ist durchweg klar. Bei dem Ton habe ich einzig zu bemängeln, dass der Unterschied zwischen Laut und leise sehr deutlich wird. Die Gespräche wirken oft recht leise und sobald wieder Spannung kommt wird es schnell sehr laut. Bei den Extras gibt es nicht viel was man hervorheben könnte.
Alles im Allen ein guter Film den man sich ruhig mal ansehen kann.
Alles im Allen ein guter Film den man sich ruhig mal ansehen kann.
Player:
LG BD370Darstellung:
Samsung LE-32B579 (LCD 32")bewertet am 28.12.11 um 09:26
Ich finde die Verfilmung des Stoffs durchaus gelungen mit einigen richtigen guten Schockmomenten. Die Schauspieler sind überzeugend in ihren Rollen und die Handlung durchaus originell. Für mich durchaus sehenswert.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sonstiges SONY VPH-1292 9-Zoll HIgh-End CRTbewertet am 12.12.11 um 13:41
Eine außerordentliche Besetzungsliste bis in die Nebenrollen hat dieser Film vorzuweisen.
Umso mehr überrascht doch die etwas zu gewöhnliche Umsetzung dieses Werwolfthemas. Aufgrund der Vorgänger hätte ich hier mehr Raffinesse erwartet. Der Film war leider zu vorsehbar und zu durchsichtig umgesetzt, hier hätte mehr Subtilität den Spannungsbogen hoch gehalten. Auf Grund der doch zahlreichen Zereisproben trieftet der Film teilweise in den Bereich des Splatters ab, wo er bestimmt nicht hingehört. Vielleicht liegt es aber auch an der unzensierten Fassung und die Kinofassung besitzt einen besseren Spannungsbogen.
Das Bild ist sicher für den Film sehr passend und sehr schmutzig und dunkel gehalten. Die Athmosphäre wurde sehr gut eingefangen, das jeweilige "Bühnenbild" ist sehr authentisch umgesetzt. Die Schärfe ist durchweg gut, jedoch verliert das Bild In den dunklen Bereichen oft die Übersicht und fällt, vermutlich Stilmittel bedingt, stark ab. Die teilweise zurückgenommen Farbigkeit ist ein passendes Stilmittel und passt auch gut zum Film. Hierdurch kann ich noch 4 Punkte vergeben.
Der Filmton ist schön räumlich und feingliedrig, sodass alle Speaker zu ihrem Recht kommen.
Die Extras fehlen noch in der Sichtung.
Fazit:
Wieder einmal eine Chance nicht wirklich genutzt um ein Genre neu zu beleben. Trotz der starken Liste der Protagonisten, die den Film in weiten Bereichen gut tragen, konnte bei mir der Funke leider nicht so ganz überspringen, so blieb ich als Zuschauer von außen zurück ohne Möglichkeit der echten Anteilnahme. Es bleibt ein handwerklich sehr gut gemachter, mit einer etwas zu übertriebenen Härte und routiniert herunter gedrehter Film, dem es jedoch an Tiefgang fehlt und die Geschichte zu früh Preis gibt. Anzumerken ist hier jedoch, das ich die unzensierte Fassung gesehen habe, die vielleicht dem Film die Subtilität nimmt.
Umso mehr überrascht doch die etwas zu gewöhnliche Umsetzung dieses Werwolfthemas. Aufgrund der Vorgänger hätte ich hier mehr Raffinesse erwartet. Der Film war leider zu vorsehbar und zu durchsichtig umgesetzt, hier hätte mehr Subtilität den Spannungsbogen hoch gehalten. Auf Grund der doch zahlreichen Zereisproben trieftet der Film teilweise in den Bereich des Splatters ab, wo er bestimmt nicht hingehört. Vielleicht liegt es aber auch an der unzensierten Fassung und die Kinofassung besitzt einen besseren Spannungsbogen.
Das Bild ist sicher für den Film sehr passend und sehr schmutzig und dunkel gehalten. Die Athmosphäre wurde sehr gut eingefangen, das jeweilige "Bühnenbild" ist sehr authentisch umgesetzt. Die Schärfe ist durchweg gut, jedoch verliert das Bild In den dunklen Bereichen oft die Übersicht und fällt, vermutlich Stilmittel bedingt, stark ab. Die teilweise zurückgenommen Farbigkeit ist ein passendes Stilmittel und passt auch gut zum Film. Hierdurch kann ich noch 4 Punkte vergeben.
Der Filmton ist schön räumlich und feingliedrig, sodass alle Speaker zu ihrem Recht kommen.
Die Extras fehlen noch in der Sichtung.
Fazit:
Wieder einmal eine Chance nicht wirklich genutzt um ein Genre neu zu beleben. Trotz der starken Liste der Protagonisten, die den Film in weiten Bereichen gut tragen, konnte bei mir der Funke leider nicht so ganz überspringen, so blieb ich als Zuschauer von außen zurück ohne Möglichkeit der echten Anteilnahme. Es bleibt ein handwerklich sehr gut gemachter, mit einer etwas zu übertriebenen Härte und routiniert herunter gedrehter Film, dem es jedoch an Tiefgang fehlt und die Geschichte zu früh Preis gibt. Anzumerken ist hier jedoch, das ich die unzensierte Fassung gesehen habe, die vielleicht dem Film die Subtilität nimmt.
Player:
Sony BDP-S300Darstellung:
Mitsubishi HC-1500bewertet am 31.10.11 um 12:20
"Wolfman" als moderne Neuinterpretation ist sehr gut gelungen und Beniccio del Torro als Lawrence Talbot ist sehr gut besetzt.
Der Wolfmensch ist ähnlich wie die Mumie, King Kong, Frankenstein oder Dracula eher das klassische Filmmonster mit dem tragischen Hintergrund, dass sie es sich nicht ausgesucht haben, so zu sein wie sie sind oder an dem Ort zu sein, in dem sie entführt wurden.
Bei der Neuverfilmung des Films "Werewolf of London" aus dem Jahr 1935 hat man größten Wert gelegt, dass das Setting so authentisch wie möglich sind und sich lose an den die Vorlage gehalten.
Der etwas schwache Schwarzwert verschluckt ein bisschen die Details bei dunklen Szenen ansonsten hat der Transfähr gute Arbeit geleistet.
BEim Sound wurde auch nicht geschlampt und alle Boxen haben gut zu tun.
Für alle Fans des eher klassischen Horrors auf jedenfall eine Empfehlung.
Der Wolfmensch ist ähnlich wie die Mumie, King Kong, Frankenstein oder Dracula eher das klassische Filmmonster mit dem tragischen Hintergrund, dass sie es sich nicht ausgesucht haben, so zu sein wie sie sind oder an dem Ort zu sein, in dem sie entführt wurden.
Bei der Neuverfilmung des Films "Werewolf of London" aus dem Jahr 1935 hat man größten Wert gelegt, dass das Setting so authentisch wie möglich sind und sich lose an den die Vorlage gehalten.
Der etwas schwache Schwarzwert verschluckt ein bisschen die Details bei dunklen Szenen ansonsten hat der Transfähr gute Arbeit geleistet.
BEim Sound wurde auch nicht geschlampt und alle Boxen haben gut zu tun.
Für alle Fans des eher klassischen Horrors auf jedenfall eine Empfehlung.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Philips 32PFL5522D (LCD 32")bewertet am 18.09.11 um 00:50
Der mit Abstand beste Werwolf seit Jahren. del Toro und Hopkins spielen einfach genial.
Bild hat zwar in den vielen dunklen Sequenzen einige Schwächen, aber vielleicht sind diese auch so gewollt. Spielt schließlich nicht in der Neuzeit.
Ton is Bombe und die Lautsprecher haben ordentlich zu tun.
Extras sind ok.
Bild hat zwar in den vielen dunklen Sequenzen einige Schwächen, aber vielleicht sind diese auch so gewollt. Spielt schließlich nicht in der Neuzeit.
Ton is Bombe und die Lautsprecher haben ordentlich zu tun.
Extras sind ok.
Player:
Samsung BD-P2500Darstellung:
Philips 42PF9631D (Plasma 42")bewertet am 02.09.11 um 15:29
Ich kann jegliche Kritik nicht nachvollziehen..für mich einer der missachtetsten Filme des Jahres 2010,durch die Oscarverleihung sehe ich mich darin bestätigt. Make-up und CGI-Effekte sprechen mich voll an und auch sonst passt aus meiner Sicht alles.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Samsung LE-37C650 (LCD 37")bewertet am 03.05.11 um 21:58
Gelungene Neuauflage des Werwolf-Themas mit tollen Effekten, Actionszenen und Darstellern. Ich war zwar noch nie eine Fan von Benicio del Toro, doch in diesem Film ist er nicht schlecht, dazu Anthony Hopkins, Hugo Weaving und Emily Blunt eine rundum tolle Besetzung.
Player:
Philips BDP7500S2Darstellung:
Panasonic TX-L37GW20 (LCD 37")bewertet am 22.04.11 um 15:29
war wegen der vielen durchschnittlichen kritiken an dem film immer vorbei gegangen, obwohl er mich prinzipiell schon interessiert hätte und der trailer mich schon durchaus angesprochen hatte. habe ihn mir dann doch bei müller in der 4 für 3 aktion gegönnt und muss sagen - absolut kein fehlkauf und von meiner seite eine klare kaufempfehlung!
die story ist jetzt nicht sonderlich originell, was sie aber meines erachtens bei so einem film auch gar nicht muss. dafür ist die präsentation um so gelungener, was das gesamte setting betrifft. das england mitte des 19. jahrhunderts wurde toll und stimmig in szene gesetzt, alles schön düster gehalten mit einem kühl und morbide wirkeden blaufilter hinterlegt. der permanente nebel tut hier sein übriges. was habe ich mich des öfteren herrlich erschreckt, und ich habe schon so einige horrorfilme gesehen... die verwandlungsszenen sind aller erste sahne, der wolfman ansich kommt auch sehr bösartig und gewaltig daher. wieso der film ab 16 ist ???? manchmal muss man die fsk nicht verstehen! was hier an gliedmaßen und eingeweiden durch die luft wirbeln, alles natürlich gepaart mit sehr viel blut... da sind schon weitaus harmlosere filme mit einem 18-flatschen versehen worden...:-o so großzügig sollte hier in de langsam öfter mal bewertet werden, gibt es dem film doch noch den letzten pfiff! das bild ist hd-würdig, der ton auch vollkommen in ordnung. habe mir sogar noch die extras angesehen, die ich gut und informativ empfinde.
fazit: eine absolut würdige hommage an das original, spannend, gruselig und düster - kaufempfehlung!
die story ist jetzt nicht sonderlich originell, was sie aber meines erachtens bei so einem film auch gar nicht muss. dafür ist die präsentation um so gelungener, was das gesamte setting betrifft. das england mitte des 19. jahrhunderts wurde toll und stimmig in szene gesetzt, alles schön düster gehalten mit einem kühl und morbide wirkeden blaufilter hinterlegt. der permanente nebel tut hier sein übriges. was habe ich mich des öfteren herrlich erschreckt, und ich habe schon so einige horrorfilme gesehen... die verwandlungsszenen sind aller erste sahne, der wolfman ansich kommt auch sehr bösartig und gewaltig daher. wieso der film ab 16 ist ???? manchmal muss man die fsk nicht verstehen! was hier an gliedmaßen und eingeweiden durch die luft wirbeln, alles natürlich gepaart mit sehr viel blut... da sind schon weitaus harmlosere filme mit einem 18-flatschen versehen worden...:-o so großzügig sollte hier in de langsam öfter mal bewertet werden, gibt es dem film doch noch den letzten pfiff! das bild ist hd-würdig, der ton auch vollkommen in ordnung. habe mir sogar noch die extras angesehen, die ich gut und informativ empfinde.
fazit: eine absolut würdige hommage an das original, spannend, gruselig und düster - kaufempfehlung!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
keine Angabenbewertet am 22.04.11 um 14:51
also werwolf filme gibt es ja nun wirklich schon viele, daher sit doe story auch nichts besonderes. doch durch die tolle leistung der schauspieler, ist dies für mich einer der besten werwolf filme
Player:
Samsung BD-P1600Darstellung:
Samsung LE-37B550 (LCD 37")bewertet am 24.03.11 um 20:22
die story ist ok, aber auch nicht mehr. allerdings sind die aufnahmen der landschaft und die technische umsetzung samt soundeffekten sehr gelungen. die musik ist gut und passend, die dialoge sind besonders am anfang etwas zu leise. bei den werwolfszenen wird es zum teil dagegen sehr laut.das bild ist sehr gut und wie schon gesagt sind die landschaften große klasse. extras sind einige vorhanden.
Player:
Sony BDP-S370Darstellung:
Panasonic PT-AE4000Ebewertet am 27.02.11 um 23:11
Story kennt man ja schon wenn man ähnliche Filme in der Vergangenheit geschaut hat. Bild dank 1.85:1 Super Klasse. Sound ist trotz keinem HD eine echte Wucht. Gute Splitsurounds, klarer Ton, laute Effekte....was will man mehr! Einfach ein Genuss.
Player:
Onkyo BD-SP807Darstellung:
Epson EMP-TW1000bewertet am 14.02.11 um 11:23
Tolle grusel antmosphäre ... toller film .... super schauspieler
Also ich finde den film genial auch die qualität der Blu-ray ist super
wer auf werwolf filmchen steht .. kauftipp
Also ich finde den film genial auch die qualität der Blu-ray ist super
wer auf werwolf filmchen steht .. kauftipp
Player:
LG BD560Darstellung:
LG 55LD650 (LCD 55")bewertet am 23.01.11 um 21:22
Eine Werwolfgeschichte ist nicht wirklich neu, und dieser Film hält sich auch sehr an die klassischen Elemente. Verpackt in moderne Film- und Special Effects-Technik ist Wolfman genau das richtige wenn man keine Lust auf die alten Werwolf-Filme hat.
Bild und Ton sind ordentlich und Extras sind im üblichen Umfang vorhanden!
Bild und Ton sind ordentlich und Extras sind im üblichen Umfang vorhanden!
Player:
Samsung HT-C6930WDarstellung:
Samsung UE-46C8790 (LCD 46")bewertet am 05.12.10 um 20:42
Wolfman ist ein stimmungsvoller, im besten Sinne altmodischer Gruselstreifen mit guten Darstellern. Ganz ohne Teenies und Folterexzesse wie in modernen Horrorfilmen inzwischen üblich. Sicherlich gewinnt das Drehbuch keinen Originaitätspreis , ich fühlte mich bestens unterhalten. Das Bild ist prinzipiell gut, in den dunklen Szenen verschwindet allerdings das ein oder andere Detail. der Ton ist angemessen, die Extras sind informativ, aber nichts außergewöhnliches.
bewertet am 01.12.10 um 13:30
Mir hat der Film sehr gefallen, ich fand ihn interessant, etwas mehr Spannung hätte dem Film gut getan. Aber die Schauspieler fand ich sehr gut besetzt allen voran wieder mal Anthony Hopkins!!! Top Sound - habe nur 2.1, aber der Woofer hat mehr als gut zu tun wenn die Wölfe fahrt aufnehmen. Bild (Vollbild) ist ebenfalls Top.
Player:
Philips BDP7300Darstellung:
Samsung PS-50A756T (Plasma 50")bewertet am 25.11.10 um 21:28
Absolut sehenswerter Film, spannend und düster mit hervorragenden Schauspielern. Bild und Ton sind gut, Extras informativ und ausreichend. Sehr sehenswert!!!
Player:
Panasonic DMP-BD65Darstellung:
Panasonic TH-42PZ85E (Plasma 42")bewertet am 10.11.10 um 23:34
Die düstere und morbide Atmosphäre des Films zieht einen zwar gleich zu Beginn in seinen Bann, in der zweiten Filmhälfte jedoch gehen der Story dann die Ideen aus. Einige wirklich gelungene Szenen machen den Film zwar sehenswert, aber noch lange nicht zu einem Highlight. Auch das Finale fällt eher mäßig aus.
Das Bild lässt kaum HD-Feeling aufkommen, da ein Filter verwendet wurde. Im Gegenzug hat es jedoch auch wenig mängel. Der Ton ist gut gelungen. Auch die Extras gehen in Ordnung.
Fazit: Netter Gruselfilm für Winterabende, aber kein Highlight!
Das Bild lässt kaum HD-Feeling aufkommen, da ein Filter verwendet wurde. Im Gegenzug hat es jedoch auch wenig mängel. Der Ton ist gut gelungen. Auch die Extras gehen in Ordnung.
Fazit: Netter Gruselfilm für Winterabende, aber kein Highlight!
Player:
Sony BDP-S363Darstellung:
Samsung LE-40B579 (LCD 40")bewertet am 10.11.10 um 22:48
Hier gibts nicht viel zu sagen. Entweder der Film gefällt oder nicht. Die Story ist in Ordnung. Kann man sich durchaus ansehen. Das Bild ist auch in Ordnung. Hinsichtlich der vielen Vergleiche sind es aber nur insgesamt rund 4 Punkte für den Film.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung LE-40B530 (LCD 40")bewertet am 21.10.10 um 14:52
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gruß
Joe Johnston`s ("Jumanjii") bester Film seit Jahren, der einen ein für allemal das ungenutzte Potential seiner unbefriedigenden "Jurassic Park 3"-Regiearbeit vergessen lässt. Hoffentlich wird bald von Disney auch noch Johnston`s hervorragender und extrem unterhaltsamer Film "The Rocketeer" veröffentlicht.
"Wolfman" gelingt es, sowohl dem klasischen Werwolf-Thema gerecht zu werden als auch frische, neue Akzente zu setzen. Benicio Del Toro ("Traffic", "Che") ist wiedermal großartig. Ich liebe diesen Schauspieler einfach...
Die Blu-ray aus dem Hause UNIVERSAL ist wirklich eine Vorzeige-BD wie man sie sich als Kunde und Cineast wünscht: Glasklares Bild, Kino-Cut, Extended Cut (Die eindeutig bessere Version, viel zu schade für heutige Kinoverhältnisse), Making-Of, Interviews, BD-LIVE-Schmankerl (Cool: Das "Wolfman"-Original mit Lon Chaney als Download-Unbedingt ansehen !) und haste nicht gesehen. Dazu kann man noch wählen, ob man die beiden Filmfassungen lieber im Amaray-Cover oder im edlen, schwarzen Steelbook MIT Prägedruck haben möchte. Leider ging der Film im Kino völlig unter, was eigentlich schon skandalös ist, aber auch leider wiedermal aufzeigt, das zahnlose "Underworld"-Werwölfe dem jüngeren Publium anscheinend mehr zusagen, wenn einem die Handlung sowieso nicht besonders intellektuell fordert. Tja, ihr wisst nicht, was ihr verpasst, Kids !
Hier haben wir es ausnahmsweise mal wirklich mit einem Remake zu tun, das dem Original in Punkto Qualität und Anspruch das Wasser reichen kann. Was für ein seltener Fall. Da ich zwar generell Steelbooks mag, aber Dellen und Kratzer verabscheue, habe ich mich für die Amaray-Version des Films entschieden.
Mir persönlich gefällt die länger Version auf der BD besser.
Würde ihn auf jedenfall kaufen, wenn man auf Werwolf-Filme steht.
Ein muss in jeder BD Sammlung.
Von daher brauche ich den jetzt nicht auf BD!
Irgendwie langgezogen & Langweilig....
Der Fil ist echt gut gemacht (meine meinung) und ist seine Zehn euro wert! Story na gut wie gesagt eigenes bild machen und wer sich nicht sicher ist erstmal ausleihen!!!!!
Trotz der abgeschlagenen Köpfe und Arme nicht sonderlich spannend.
Fazit:
Gute Schauspielern, Gute Musik, Gute Kostümen, Gute Atmosphäre,
0 Spannung.
Ich fand nämlich besonders Trailer 2 sehr gelungen.