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Wilde Kreaturen Blu-ray

Wilde Kreaturen Blu-ray

Original Filmtitel: Fierce Creatures
Wilde Kreaturen Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
93 Minuten
Veröffentlichung:
27.10.2017 (Release)
 
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Wilde Kreaturen Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Als der gigantische Konzern Octopus Inc. eines Tages den kleinen englischen Marwood-Zoo übernimmt, hat Rod McCain (K. Kline), CEO von Octopus, nichts eiligeres zu tun, als den Zoo auf seine Rentabilität abzuklopfen. Um sicherzustellen, dass mit den Tieren Profit zu erzielen ist, schickt McCain seinen Sohn Vince (K. Kline) und die aufstrebende Managerin Willa (J. L. Curtis) nach England, wo die beiden die notwendigen Maßnahmen im Sinne der Gewinnmaximierung ergreifen sollen. Um sein Durchsetzungsvermögen zu demonstrieren und seinen Vater zu beeindrucken, verlangt Vince als erstes vom neu eingesetzten Zoodirektor Rollo Lee (J. Cleese) alle niedlichen Zoobewohner zu erschießen und sie durch potenziell gefährliche Tiere zu ersetzen. Doch stattdessen versteckt Rollo die Tiere in seiner Wohnung, was ihm erst den Respekt der Tierpfleger einbringt und später die Sympathie Willas, die längst ihr Herz an den Zoo verloren hat. Gemeinsam erarbeiten sie eine Strategie, um die Tiere und Pfleger vor der Willkür des Großkonzerns zu beschützen…
Blu-ray Features

  • Trailer
  • Trailershow
Wilde Kreaturen Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
7
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
7
Ausstattung
 
0
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 06.12.2017
Während sich die großen Publisher vornehmlich um ihre Blockbuster-Titel kümmern, geht das kleine Independent Label Pandastorm Entertainment hin, und veröffentlicht nach und nach das, worauf die Fans seit Jahren warten. Neben dem Kindergarten Cop, Zwillinge und Schlappe Bullen beißen nicht ist das unter anderem auch die John Cleese Komödie Wilde Kreaturen, welcher nun endlich und erstmals auch auf Blu-ray Disc verfügbar ist. Was der Film und die dazugehörige Blu-ray Disc zu bieten haben, klärt die nun folgende Rezension.

Film
Als der gigantische Konzern Octopus Inc. eines Tages den kleinen englischen Marwood-Zoo übernimmt, hat Rod McCain (K. Kline), CEO von Octopus, nichts eiligeres zu tun, als den Zoo auf seine Rentabilität abzuklopfen. Um sicherzustellen, dass mit den Tieren Profit zu erzielen ist, schickt McCain seinen Sohn Vince (K. Kline) und die aufstrebende Managerin Willa (J. L. Curtis) nach England, wo die beiden die notwendigen Maßnahmen im Sinne der Gewinnmaximierung ergreifen sollen. Um sein Durchsetzungsvermögen zu demonstrieren und seinen Vater zu beeindrucken, verlangt Vince als erstes vom neu eingesetzten Zoodirektor Rollo Lee (J. Cleese) alle niedlichen Zoobewohner zu erschießen und sie durch potenziell gefährliche Tiere zu ersetzen. Doch stattdessen versteckt Rollo die Tiere in seiner Wohnung, was ihm erst den Respekt der Tierpfleger einbringt und später die Sympathie Willas, die längst ihr Herz an den Zoo verloren hat. Gemeinsam erarbeiten sie eine Strategie, um die Tiere und Pfleger vor der Willkür des Großkonzerns zu beschützen…
Acht Jahre nach dem gigantischen Erfolg des Films Ein Fisch namens Wanda fand das Darsteller-Dreamteam wieder zusammen, und stolperte unter der Regie von Fred Schepisi und Robert Young in ein neues Abenteuer. Dabei ist Wilde Kreaturen keine Fortsetzung von Ein Fisch namens Wanda, sondern ein eigenständiger Film, wobei die Figurenkonstellation hier ähnlich ausfällt: Oscar-Preisträger Kevin Kline ist ein komplett von sich überzeugter Großkotz, der ein Auge auf Jamie „Meine Eltern hätten fast mal einen Oscar gewonnen“ Lee Curtis geworfen hat, die ihrerseits nur Augen für den steifen, englischen Tollpatsch John „Keine Chance auf einen Oscar“ Clese geworfen hat. Mittendrin befindet sich Michael „Ich kenne jemanden der Oscar heißt“ Palin, der aber eher als Sidekick fungiert, welcher jedoch die Macht besitzt, das Kräfteverhältnis zugunsten des einen oder anderen zu verschieben. Anders als in „Wanda“ stottert Palin hier nicht verlegen herum, sondern redet wie ein Wasserfall. Auch ansonsten gibt es haufenweise Anspielungen auf frühere gemeinsame Filme, und das manches Tier, wie etwa der tödliche Nasenbär, gerne mal mit anderen Tieren verwechselt wird, wissen wir spätestens seit dem „Löwenbändiger-Sketch“ aus dem Fliegenden Zirkus.

Die Handlung ist dabei vergleichsweise Simpel und läuft nach dem typischen Prinzip englischer Komödien ab: Eine Lüge wird so weit aufgebauscht und führt zu immer weiteren neuen Lügen, die ebenfalls vertuscht werden und sich so lange aufhäufen, bis das gesamte Konstrukt in großem Chaos zusammenbricht. Währenddessen kommt es zu allerhand Liebeleien, Irrtümern und Wortgefechten – ein gängiges Rezept, das, wenn die Zutaten stimmen, fast immer aufgeht, und Drehbuchautor John Cleese hat zudem ein Händchen für derartige Rezepturen.

Auch wenn das Dreamteam hier mit viel Spielfreude, noch mehr Wortwitz und einer clever konstruierten und kurzweiligen Story zusammenkommt, kann der Film nicht ganz an die Klasse von Ein Fisch namens Wanda heranreichen. Der Handlungsverlauf ist im Gegensatz zum Vorgänger zu vorhersehbar, die Twists am Ende nicht so überraschend, die Spannung nicht so hoch und der Witz nicht so bösartig. Trotzdem macht es enorm viel Spaß, den Figuren beim Herumalbern zuzusehen. Kurzum: Eine tolle Komödie, auf die wir viel zu lange gewartet haben. Danke, Pandastorm!

Bildqualität
ADas Bild des 20 Jahre alten Films wurde gut restauriert und liegt nun erstmals in High Definition vor. Die Schärfe bewegt sich auf einem angenehmen Level, hätte allerdings noch etwas mehr vertragen. Feine Kleinstdetails lassen sich nur selten ausmachen, aber alles in allem gibt es nicht viel auszusetzen. Die Farben sind satt und jederzeit absolut natürlich, der Schwarzwert ist sauber und tief, hätte allerdings auch etwas knackiger sein dürfen, und verschluckt hin und wieder Details. Auch der Kontrast ist sehr flach eingestellt, und das Bild besitzt so gut wie keine Plastizität. Altersbedingte Mängel wie Schmutz, Kratzer und sonstige Beschädigungen konnten in keinem nennenswerten Umfang festgestellt werden. Lediglich in dunkleren Bereichen macht sich hin und wieder ein dezentes Bildrauschen bemerkbar, welches aber nicht sonderlich stört und – wie gesagt – sehr dezent ausfällt. Alles in allem kann diese Veröffentlichung also absolut als gelungen angesehen werden, und ist der DVD deutlich überlegen.

Tonqualität
Der Ton liegt im Format dts-HD Master in deutscher und englischer Sprachfassung vor, und auch an deutsche und englische Untertitel wurde gedacht. So löblich es auch ist, dass wir hier eine Surroundtonspur geboten bekommen, nötig wäre sie – angesichts der dargebotenen Leistung – wohl eher nicht gewesen. Surroundeffekte sind eher selten, dafür aber durchaus gelungen. Wenn Rollo beispielsweise die Tiere erschießt, dann kommt der Nachhall der Schüsse deutlich von hinten. Allerdings ist dies auch eines der wenigen Highlights. Selbst die musikalische Untermalung von Starkomponist Jerry Goldsmith ist etwas zu frontlastig ausgefallen, obwohl diese die hinteren Kanäle beansprucht. Der Subwoofer kommt quasi überhaupt nicht zum Einsatz, allerdings liegt das, ebenso wie die generelle Frontlastigkeit, überwiegend am Genre. Die Dialoge bleiben dafür jederzeit glasklar und gut verständlich. Die deutsche Synchronisation entstand bei der Berliner Synchron Wenzel Lüdecke unter der Regie und nach einem Dialogbuch von Arne Elsholtz, der gleichzeitig auch die Synchronisation von Kevin Kline als Vince und Rod McCain übernahm. Wie man es von Elsholtz´ Dialogarbeiten gewohnt ist, steht die Synchronisation dem Original fast in nichts nach, und kompensiert unübersetzbare Wortspiele mit entsprechenden Pendants. Des Weiteren erklingen noch die allseits bekannten Stimmen berühmter Sprecher, wie die von Thomas Danneberg, Uta Hallant, Nana Spier und Frank Glaubrecht.

Ausstattung

  • Trailer

  • Trailershow

  • Wendecover


ALeider wurde dem Titel keinerlei Bonusmaterial mit auf den Weg gegeben. Lediglich der Trailer zum Film (in deutscher Sprache) und die Trailer zwei anderer Titel aus dem Programm von Pandastorm finden sich neben dem Hauptfilm noch auf der Disc. Die DVD hatte zumindest noch ein paar Infos in Textform mit am Start. Zumindest wurde an ein Wendecover ohne FSK-Siegel gedacht.

Fazit
Bild und Ton der Blu-ray Premiere der beliebten Komödie sind durchaus gelungen, auch wenn hier noch etwas Luft nach oben bleibt. Optisch gibt es nicht viel auszusetzen, und auch akustisch ist alles im grünen Bereich, allerdings ist die 5.1 Abmischung etwas zu frontlastig ausgefallen. Leider wurde auf Bonusmaterial verzichtet. Qualitativ ist dieses Produkt der DVD-Veröffentlichung jedenfalls deutlich vorzuziehen.

Der Film selbst ist ein wunderbar abgedrehtes Stück Monty-Python-Wahnwitz (obwohl nur zwei Pythons mit an Bord sind) mit einer guten Portion englischem Humor. An den legendären Vorgänger Ein Fisch namens Wanda kommt Wilde Kreaturen natürlich nicht heran, aber nichtsdestotrotz macht er gehörig viel Spaß, und die Fans dürfen jubilieren, dass sie sich den Titel endlich in High Definition in die Sammlung stellen dürfen.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Wilde Kreaturen Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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