Wild at Heart - Die Geschichte von Sailor und Lula Blu-ray
Original Filmtitel: Wild at Heart

Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Calvin Lockhart, Crispin Glover, Diane Ladd, Grace Zabriskie, Harry Dean Stanton, Isabella Rossellini, J.E. Freeman, Laura Dern, Marvin Kaplan, Nicolas Cage, Sherilyn Fenn, Willem Dafoe
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS 2.0
Japanisch DTS 2.0
Spanisch DTS 2.0
Katalanisch DTS 2.0
Portugiesisch DTS 2.0
Russisch DTS 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Italienisch DTS 2.0
Japanisch DTS 2.0
Spanisch DTS 2.0
Katalanisch DTS 2.0
Portugiesisch DTS 2.0
Russisch DTS 2.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Griechisch, Koreanisch, Norwegisch, Portugiesisch, Schwedisch, Thailändisch, Türkisch, Chinesisch (traditionell), Polnisch, Katalanisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
125 Minuten
Veröffentlichung:
16.09.2010 (Release)
Wild at Heart - Die Geschichte von Sailor und Lula Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Sailor (N. Cage) hatte zwei Jahre lang Zeit, im Gefängnis über seine Vergangenheit nachzudenken. Doch auch diese dunkle Epoche seines Lebens konnte seine Liebe zu Lula (L. Dern) nicht verringern. So ist es auch nicht verwunderlich, dass beide wieder zusammenfinden, was jedoch Lulas Mutter (D. Ladd) überhaupt nicht in den Kram passt. Deshalb hetzt sie den Beiden eine Bande von halbgewalkten Kriminellen auf den Hals, die den Zweien den Garaus machen sollen. Lula und Sailor gelingt aber die Flucht und sie setzen sich in eine kleine Gemeinde in den Südstaaten ab. Doch auch dort ist nicht alles rosig. Das soll sich jedoch schon sehr bald ändern, als sie dort auf eine gute Fee treffen, die ihnen eine glänzende Zukunft verspricht …
Wild at Heart - Die Geschichte von Sailor und Lula Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
5
Tonqualität
6
Ausstattung
0
Gesamt *
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 11.10.2010
Es gibt nur wenige Regisseure, deren filmische Handschrift so unverwechselbar ist, wie die von David Lynch. Schon mit seinem verstörenden Debütfilm Eraserhead aus dem Jahr 1977, schuf er einen Kultfilm, der bereits einige Markenzeichen seiner späteren Werke enthielt: eine surreale, teils morbide Ästhetik, die den Zuschauer tief in eine oft verstörende Handlung verstrickt. Dabei ist im Verlauf seines Schaffens eine Entwicklung zu erkennen, in der seine Filme immer abstrakter werden. Während Lynchs wohl bekanntester Film Blue Velvet (1985) zwar mit skurrilen Charakteren und Begebenheiten, aber immer noch mit einer stringent erzählten Geschichte glänzt, verzichtet er in späteren Werken teilweise auf eine lineare Handlung.
In diesen verlieren selbst Raum und Zeit an Bedeutung und lassen den Zuschauer oft ratlos in einer alptraumhaften Welt zurück. Als Beispiele dienen hier Lost Highway (1997) oder Mulholland Drive – Straße der Finsternis (2001). Doch auch ein David Lynch ist vor künstlerischen wie finanziellen Flops nicht gewappnet. Im Jahr 1984 änderte auch er nichts an der Tatsache, dass Frank Herberts Science-Fiction Roman Dune – Der Wüstenplanet bis heute als unverfilmbar gilt. Mit Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula aus dem Jahr 1990, drehte Lynch einen Road Movie der besonderen Art.
In diesen verlieren selbst Raum und Zeit an Bedeutung und lassen den Zuschauer oft ratlos in einer alptraumhaften Welt zurück. Als Beispiele dienen hier Lost Highway (1997) oder Mulholland Drive – Straße der Finsternis (2001). Doch auch ein David Lynch ist vor künstlerischen wie finanziellen Flops nicht gewappnet. Im Jahr 1984 änderte auch er nichts an der Tatsache, dass Frank Herberts Science-Fiction Roman Dune – Der Wüstenplanet bis heute als unverfilmbar gilt. Mit Wild at Heart – Die Geschichte von Sailor und Lula aus dem Jahr 1990, drehte Lynch einen Road Movie der besonderen Art.
Story
Sailor (N. Cage) und Lula (L. Dern) lieben sich über alles. Daran ändert auch Lulas intrigante Mutter Marietta (D. Ladd) nichts, die keine Mühen scheut, das Paar auseinander zu bringen. Selbst vor einem Auftragsmord, der Sailor aus dem Weg räumen soll, schreckt sie nicht zurück. Doch der Versuch scheitert. Sailor tötet den Killer und wandert dafür knapp zwei Jahre hinter Gitter. Nachdem er seine Zeit im Gefängnis abgesessen hat, entscheiden sich Sailor und Lula die Vergangenheit hinter sich zu lassen und nach Kalifornien zu fahren, um dort neu anzufangen. Doch Marietta ist nicht gewillt, Sailor mit ihrer Tochter davon kommen zu lassen. Mittlerweile dem Wahnsinn nahe, schickt sie weitere professionelle Auftragskiller auf die Fährte des ahnungslosen Paares.
Wild at Heart ist nicht nur Lynchs einziger Road Movie, sondern auch sein bis heute erster und letzter Versuch, eine Komödie zu inszenieren. Denn nur wenn der Zuschauer sich dem vorliegenden Werk in dem Bewusstsein nähert, Zeuge einer Komödie zu werden, ist das hier gebotene Panoptikum an abgedrehten Charakteren und irrwitzigen Szenerien intellektuell zu erfassen.
Sämtliche Charaktere, die dem Zuschauer über die Dauer des Films begegnen, balancieren am Rande des Wahnsinns. Lynch belässt es nicht bei „skurrilen“ Charakteren. Die hier agierenden Figuren sind zum größten Teil in höchstem Maße grotesk überzeichnet. Angefangen bei Diane Ladd (übrigens auch im richtigen Leben die Mutter von Laura Dern), die sichtlich Spaß daran hat, der Bezeichnung „Overacting“ eine völlig neue Bedeutung zu verleihen, bis hin zu Willem Dafoe in der Rolle des Bobby Peru („wie das Land“), der hier zweifellos den widerlichsten Charakter seiner Karriere darstellt, bis hin zu einer Vielzahl hemmungslos karikierter Nebenfiguren, die dem allgemeinen Aberwitz den letzten Schliff verpassen. Besonders hervorgehoben sei in diesem Zusammenhang Grace Zabriskie, in der Rolle der Juana Durango. Auch die aufgetakelte, naive Lula, die scharf wird, wenn ihr Lover Lieder von Elvis Presley singt, stellt hier keine Ausnahme dar.
Nicholas Cage verkörpert seinen Sailor noch am konventionellsten, doch das auch nur im Vergleich zu den überdrehten Figuren in seiner Umgebung. Zum besseren Verständnis des Films, sollte der Zuschauer darüber hinaus mit dem Klassiker Der Zauberer von Oz (1939) vertraut sein. Nur so erschließen sich einige Szenen gänzlich.
Lynchs ganz eigene inszenatorische Handschrift ist darüber hinaus unverkennbar. Markenzeichen wie stilisierte, suggestive Einstellungen sind ebenso vorhanden wie theatralische, surreal komponierte Szenen oder die unvermeidlichen, mit schwerem Samt verhängten Räume. Im Vergleich zu anderen seiner Werke, wirkt das auf Grund des komödiantischen Ansatzes allerdings nicht mehr verstörend oder unheimlich. Es unterstreicht vielmehr den Charakter des Films als augenzwinkernde Groteske.
Wild at Heart ist nicht nur Lynchs einziger Road Movie, sondern auch sein bis heute erster und letzter Versuch, eine Komödie zu inszenieren. Denn nur wenn der Zuschauer sich dem vorliegenden Werk in dem Bewusstsein nähert, Zeuge einer Komödie zu werden, ist das hier gebotene Panoptikum an abgedrehten Charakteren und irrwitzigen Szenerien intellektuell zu erfassen.
Sämtliche Charaktere, die dem Zuschauer über die Dauer des Films begegnen, balancieren am Rande des Wahnsinns. Lynch belässt es nicht bei „skurrilen“ Charakteren. Die hier agierenden Figuren sind zum größten Teil in höchstem Maße grotesk überzeichnet. Angefangen bei Diane Ladd (übrigens auch im richtigen Leben die Mutter von Laura Dern), die sichtlich Spaß daran hat, der Bezeichnung „Overacting“ eine völlig neue Bedeutung zu verleihen, bis hin zu Willem Dafoe in der Rolle des Bobby Peru („wie das Land“), der hier zweifellos den widerlichsten Charakter seiner Karriere darstellt, bis hin zu einer Vielzahl hemmungslos karikierter Nebenfiguren, die dem allgemeinen Aberwitz den letzten Schliff verpassen. Besonders hervorgehoben sei in diesem Zusammenhang Grace Zabriskie, in der Rolle der Juana Durango. Auch die aufgetakelte, naive Lula, die scharf wird, wenn ihr Lover Lieder von Elvis Presley singt, stellt hier keine Ausnahme dar.
Nicholas Cage verkörpert seinen Sailor noch am konventionellsten, doch das auch nur im Vergleich zu den überdrehten Figuren in seiner Umgebung. Zum besseren Verständnis des Films, sollte der Zuschauer darüber hinaus mit dem Klassiker Der Zauberer von Oz (1939) vertraut sein. Nur so erschließen sich einige Szenen gänzlich.
Lynchs ganz eigene inszenatorische Handschrift ist darüber hinaus unverkennbar. Markenzeichen wie stilisierte, suggestive Einstellungen sind ebenso vorhanden wie theatralische, surreal komponierte Szenen oder die unvermeidlichen, mit schwerem Samt verhängten Räume. Im Vergleich zu anderen seiner Werke, wirkt das auf Grund des komödiantischen Ansatzes allerdings nicht mehr verstörend oder unheimlich. Es unterstreicht vielmehr den Charakter des Films als augenzwinkernde Groteske.
Bildqualität
Technik: Codec MPEG 4-AVC, Ansichtsverhältnis 2,35:, Auflösung 1080p Der allgemeine Bildeindruck schwankt zwischen sehr schlecht bis katastrophal. Der Transfer ist geprägt von Verschmutzungen, Bildunruhen und auffälligem Graining. In Nachtszenen verwandelt sich das Filmkorn in unzumutbares Rauschen, das man treffender als „Schnee“ bezeichnen muss. Da dieses dominante Rauschen in dunklen Szenen bereits sämtliche Details überlagert, ist es unmöglich ein abschließendes Urteil über den Schwarzwert zu fällen; gut nachzuvollziehen in der nächtlichen Unfallszene.
Darüber hinaus sind Unschärfen in Nahaufnahmen auszumachen, die in einigen besonders gravierenden Fällen einen milchigen Nebel über das Bild legen. Positiv zu bewerten sind Außenaufnahmen bei hellem Tageslicht. Diese zeichnen sich durch eine hohe Detailfülle und in Panoramaaufnahmen durch eine sehr gute Tiefenschärfe aus. Über den insgesamt absolut unbefriedigenden Gesamteindruck täuschen diese wenigen Szenen allerdings in keiner Weise hinweg.
Darüber hinaus sind Unschärfen in Nahaufnahmen auszumachen, die in einigen besonders gravierenden Fällen einen milchigen Nebel über das Bild legen. Positiv zu bewerten sind Außenaufnahmen bei hellem Tageslicht. Diese zeichnen sich durch eine hohe Detailfülle und in Panoramaaufnahmen durch eine sehr gute Tiefenschärfe aus. Über den insgesamt absolut unbefriedigenden Gesamteindruck täuschen diese wenigen Szenen allerdings in keiner Weise hinweg.
Tonqualität
Technik: Deutsch DTS 5.1 , Englisch DTS-HD MA 5.1 Im Gegensatz zum Bild, schafft es der Ton immerhin einen durchschnittlichen Eindruck zu hinterlassen. Dialoge sind immer klar verständlich. Teilweise entsteht sowohl ein diffuses, räumliches Klangbild, welches Einzelheiten allerdings nicht differenziert zu Gehör bringt, als auch eine gewisse Dynamik, die in einzelnen Szenen Akzente setzt. Der Subwoofer bleibt jedoch den ganzen Film über ohne Beschäftigung.
Lynch legt großen Wert auf einen abwechslungsreichen Soundtrack. Von Jazz, Blues, Rock ’n Roll bis Heavy Metal ist alles vertreten und unterstreicht die Stimmung verschiedener Szenen vorzüglich. Nicht nur aus diesem Grund wäre eine sorgfältigere Abmischung der Tonspur wünschenswert gewesen.
Lynch legt großen Wert auf einen abwechslungsreichen Soundtrack. Von Jazz, Blues, Rock ’n Roll bis Heavy Metal ist alles vertreten und unterstreicht die Stimmung verschiedener Szenen vorzüglich. Nicht nur aus diesem Grund wäre eine sorgfältigere Abmischung der Tonspur wünschenswert gewesen.
Ausstattung
Auch bei diesem Katalogtitel verzichtet Universal auf sämtliche Extras.
Fazit
Aus technischer Sicht ist die vorliegende Veröffentlichung eine herbe Enttäuschung. Während das Bild einer Blu-ray schlicht unwürdig ist, schafft es der Ton immerhin einige dynamische Akzente zu setzen. Extras sind keine vorhanden. Bei Katalogtiteln arbeitet Universal in letzter Zeit äußerst schlampig, was in keiner Weise akzeptabel oder hinnehmbar ist. Denn auch für einen Preis um 10 Euro darf der Kunde eine Umsetzung erwarten, die dem hochauflösenden Medium würdig ist.
Mit Wild at Heart liefert David Lynch einen unterhaltsamen Film ab, den man allerdings unter keinen Umständen ernst nehmen sollte. Dafür bietet dieses Road Movie durch grotesk überzeichnete Figuren, hemmungsloses Overacting und bizarre Szenerien, zu viele komödiantische Highlights. Fans werden sich davon natürlich nicht abschrecken lassen, kommen doch auch die inszenatorischen Markenzeichen des Regie-Individualisten jederzeit zum Tragen. Wer allerdings noch nicht mit Filmen von David Lynch in Berührung gekommen ist, sollte eher mit seinem Debüt Eraserhead, Blue Velvet oder seiner genialen Fernsehserie Twin Peaks einen Einstieg wagen. (ml) weitere Reviews anzeigen
Mit Wild at Heart liefert David Lynch einen unterhaltsamen Film ab, den man allerdings unter keinen Umständen ernst nehmen sollte. Dafür bietet dieses Road Movie durch grotesk überzeichnete Figuren, hemmungsloses Overacting und bizarre Szenerien, zu viele komödiantische Highlights. Fans werden sich davon natürlich nicht abschrecken lassen, kommen doch auch die inszenatorischen Markenzeichen des Regie-Individualisten jederzeit zum Tragen. Wer allerdings noch nicht mit Filmen von David Lynch in Berührung gekommen ist, sollte eher mit seinem Debüt Eraserhead, Blue Velvet oder seiner genialen Fernsehserie Twin Peaks einen Einstieg wagen. (ml) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Wild at Heart Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W (Main), Teufel (Surround)
Blu-ray Bewertungen
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" Wild at Heart - Die Geschichte von Sailor und Lula " ist wirklich ein gewöhnungs-bedürftiges, bizarres, brutales, düsteres und trotzdem faszinierendes Road-Movie von David Lynch aus dem Jahre 1990. David Lynch zeichnet eine Welt voller Scheisse, voller Abgründe, voller endloser Versuchungen. Der Streifen zeigt die leidenschaftliche Liebesgeschichte von Sailor und Lula, die ihr gemeinsames Glück vor Killern, eifersüchtigen Müttern und seltsamen Verwicklungen schützen müssen und es ist nicht viel, was Sailor und Lula dem entgegenzusetzen haben ausser ihre bedingungslose Liebe.
Bild und Ton finde ich sehr gut, klar der Ton hätte ruhig besser sein können aber es passiert nicht sehr viel. Leider haben wir hier keine Extras aber immerhin ist ein Wendecover vorhanden. Ich habe 6,- Euro für diesen verrückten Streifen ausgegeben und würde die Scheibe auch für 10,- Euro kaufen!!! Und genau deshalb gibt es von mir eine Kaufempfehlung!
Bild und Ton finde ich sehr gut, klar der Ton hätte ruhig besser sein können aber es passiert nicht sehr viel. Leider haben wir hier keine Extras aber immerhin ist ein Wendecover vorhanden. Ich habe 6,- Euro für diesen verrückten Streifen ausgegeben und würde die Scheibe auch für 10,- Euro kaufen!!! Und genau deshalb gibt es von mir eine Kaufempfehlung!
Player:
Samsung HT-C6930WDarstellung:
Toshibabewertet am 08.09.11 um 01:59
Lynch´s blutig-skurrile Road Movie-Romanze ist heute ein Kultfilm und Pflichtprogamm für alle diejenigen,die nicht die üblichen Mainstreamklischees sehen wollen.Gegenüber viele seiner Filme hält sich hier der Gehalt an surrealem in Grenzen.
Ein Klassiker vom Meister des Surrealimus.
Die Bewertungsschwankungen bei der Bildqualität sind erstaunlich.
Lynch war einer der ersten Regisseure,die moderne Stilmittel einsetzten.Der Transfer an sich ist großteils ordentlich gelungen,leichtes HD-Feeling kommt des öfteren auf.Auch die Farbsättigung ist kräftiger gegenüber der DVD.Einziges Ärgernis sind die öfter auftretenden Verschmutzungen.Am Alter des Filmes gemessen ein akzeptabler Transfer (3,5).
Der Ton reißt allerdings keine Bäume aus,allenfalls solide.
Extras hat man sich leider wieder mal gespart.
Ein Klassiker vom Meister des Surrealimus.
Die Bewertungsschwankungen bei der Bildqualität sind erstaunlich.
Lynch war einer der ersten Regisseure,die moderne Stilmittel einsetzten.Der Transfer an sich ist großteils ordentlich gelungen,leichtes HD-Feeling kommt des öfteren auf.Auch die Farbsättigung ist kräftiger gegenüber der DVD.Einziges Ärgernis sind die öfter auftretenden Verschmutzungen.Am Alter des Filmes gemessen ein akzeptabler Transfer (3,5).
Der Ton reißt allerdings keine Bäume aus,allenfalls solide.
Extras hat man sich leider wieder mal gespart.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 24.07.11 um 12:17
Hatte ich irgendwie anders in Erinnerung aber wer´s mag. Ist schon eine ziemlich durchgeknallte Story und Art und Drehweise aus heutiger Sicht nicht mehr so hipp. Ton ist fantastisch, Bild sauber mit einigen Schwächen. Extras gibt´s keine...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 37LH3000 (LCD 37")bewertet am 07.07.11 um 06:43
Bizarr und skurril wie alles von David Lynch, doch immer noch einer seiner "einfacheren" Werke, sprich es war in der Tat möglich einem Handlungsstrang zu folgen. Zugleich eine wundervoll romantische Liebesgeschichte zweier naiven Seelen, dargestellt von Nicolas Cage und Laura Dern.
Die Story spielt in Anlehnung des "Wizards of Oz" in zugegebenermaßen sehr schrillen Farben und einer höchst individuellen Auslegung.
Das Bild und der Ton schwanken zwischen teils sehr gut, bis hin zu unterem Mittelmaß.
Extras sind zu meinem persönlichen großen Bedauern überhaupt keine vorhanden.
Die Story spielt in Anlehnung des "Wizards of Oz" in zugegebenermaßen sehr schrillen Farben und einer höchst individuellen Auslegung.
Das Bild und der Ton schwanken zwischen teils sehr gut, bis hin zu unterem Mittelmaß.
Extras sind zu meinem persönlichen großen Bedauern überhaupt keine vorhanden.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-40B620 (LCD 40")bewertet am 26.01.11 um 19:44
irgendwie ist das gar nicht mein film.. völlig abgedreht, was wahrscheinlich absicht ist, ich aber mit nichts anfangen kann. miese bildquali, mässiger ton und absolut null ausstattung auf der bluray,.. also in meinen augen ist dieser film als auch die bluray ein flop. das einzige hervorzuheben ist wahrscheinlich die schauspielirische darbietung von nicolas cage.
Player:
LG BD390Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 19.01.11 um 20:56
Das Kult-Road-Movie aus den 90ern mit einer bizarren Bildersprache. David Lynch bleibt ein Ausnahme-Regisseur, den seine Werke haben Erkennungswert.
Das Bild besitzt Stilmittel und kann deshalb nicht immer überzeugen.
Der Ton ist dagegen sehr gut gelungen.
Extras keine.
Das Bild besitzt Stilmittel und kann deshalb nicht immer überzeugen.
Der Ton ist dagegen sehr gut gelungen.
Extras keine.
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Philips BDP3100Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 02.01.11 um 01:56
Der junge Sailor musste für einige Jahre ins Gefängnis, weil er seine Geliebte Lula vor einem schmierigen Typen gerettet hat. Dieser Typ wurde von Lulas Mutter bezahlt, weil sie gegen die Beziehung von Sailor und Lula ist. Als Sailor aus dem gefängnis kommt, brennt er mit Lula durch, gejagt von einem Privatdetektiv und einem Mörder, beide im Auftrag der Mutter unterwegs.
Ein bizarrer Film, also gewohnte Kost von David Lynch, ein weiteres Meisterwerk.
Das Bild und der Ton sind leider nur Mittelmaß, Schade.
Extras sind gar keine vorhanden, Mangelhaft.
Ein Meisterwerk, auf mittelmäßiger Disc.
Ein bizarrer Film, also gewohnte Kost von David Lynch, ein weiteres Meisterwerk.
Das Bild und der Ton sind leider nur Mittelmaß, Schade.
Extras sind gar keine vorhanden, Mangelhaft.
Ein Meisterwerk, auf mittelmäßiger Disc.
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Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshibabewertet am 15.11.10 um 11:23
Ein weiterer bizarrer Beitrag aus dem kranken Lynch Universum, daß mal wieder an den Grenzen des Verstandes kratzt. Da sich die meisten seiner Filme jenseits der Vernunft bewegen und eher intuitiv zu erfassen sind, bleiben seine Werke einem Großteil der Bevölkerung unzugänglich.
Wild at Heart folgt jedoch den Gesetzen unserer Alltagsrealität. Hier werden nicht wie gewohnt die Gesetze der Logik außer Kraft gesetzt, sondern es wird vielmehr der Wahnsinn des Menschen gezeigt, der Durchbricht, wenn die Kontrolle der sozialen Konditionierung nicht mehr greift.
In dieser bedrohlichen Welt scheint nur noch die Liebe der einzige Zufluchtsort, in dem eine Lohnenswerte Existenz möglich erscheint und die als Schutzschirm vor dem Wahnsinn im eigenen Inneren dient.
Aber auch die Liebe muß hier "wahnsinnig (intensiv)" gelebt werden um als Gegengift wirken zu können. Das ständige inhalieren an der Zigarette (Leben einsaugen) sowie das wiederholt aufflammend und erlöschende Streichholz sind hier einfache selbstzerstörerische Symbole, die die Intensität dieser wie eine Droge benutzten Beziehung vorgeben und davor schützen sollen, über die Routine der alltäglichen Belanglosigkeiten in den Wahnsinn oder die Verzweiflung abzurutschen.
Leider fand ich den Film aber nicht mehr ganz so beklemmend wie beim ersten mal.
Die Bildquali reicht von ordentlich bis mangelhaft und an einigen Stellen ist das Bild sogar so grieselig, daß man meinen könnte, man wär wieder bei der Musterung und werde auf Farbblindheit getestet.
Wild at Heart folgt jedoch den Gesetzen unserer Alltagsrealität. Hier werden nicht wie gewohnt die Gesetze der Logik außer Kraft gesetzt, sondern es wird vielmehr der Wahnsinn des Menschen gezeigt, der Durchbricht, wenn die Kontrolle der sozialen Konditionierung nicht mehr greift.
In dieser bedrohlichen Welt scheint nur noch die Liebe der einzige Zufluchtsort, in dem eine Lohnenswerte Existenz möglich erscheint und die als Schutzschirm vor dem Wahnsinn im eigenen Inneren dient.
Aber auch die Liebe muß hier "wahnsinnig (intensiv)" gelebt werden um als Gegengift wirken zu können. Das ständige inhalieren an der Zigarette (Leben einsaugen) sowie das wiederholt aufflammend und erlöschende Streichholz sind hier einfache selbstzerstörerische Symbole, die die Intensität dieser wie eine Droge benutzten Beziehung vorgeben und davor schützen sollen, über die Routine der alltäglichen Belanglosigkeiten in den Wahnsinn oder die Verzweiflung abzurutschen.
Leider fand ich den Film aber nicht mehr ganz so beklemmend wie beim ersten mal.
Die Bildquali reicht von ordentlich bis mangelhaft und an einigen Stellen ist das Bild sogar so grieselig, daß man meinen könnte, man wär wieder bei der Musterung und werde auf Farbblindheit getestet.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic PT-AE3000Ebewertet am 23.10.10 um 21:06
Abgefahrener Film, mit einigen heißen Szenen mit Laura Dern, den ich allerdings besser in Erinnerung hatte. Das Ende hat mir denn auch den Rest gegeben, dafür bin ich wohl mit dem Zauberer von Oz nicht vertraut genug;-)
Bild ist in wenigen Außenaufnahmen gut, in dunklen oder Innenszenen grobkörnig und unscharf, erschreckend schlecht.
Ton fand ich ok. Extras keine.
Hab den Film günstig bekommen (9,99) und sofort, hauptsächlich wegen der miesen Bildqualität (über die ich mich echt geärgert habe), wieder verkauft.
Bild ist in wenigen Außenaufnahmen gut, in dunklen oder Innenszenen grobkörnig und unscharf, erschreckend schlecht.
Ton fand ich ok. Extras keine.
Hab den Film günstig bekommen (9,99) und sofort, hauptsächlich wegen der miesen Bildqualität (über die ich mich echt geärgert habe), wieder verkauft.
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Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Toshiba 42RV635D (LCD 42")bewertet am 12.10.10 um 15:21
ich hab den film 2 mal gesehn ich finde den irgendwie cool auf bluray find ich den film natürlich noch besser ich würde den film 8 von 10 punkten geben naja macht euch selber ein urteil
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 11.10.10 um 12:47
Ich liebe David Lynch Filme, dieser ist zwar nicht ganz so verstörend wie einige andere von ihm, aber er hat auch dieses absurde, im ganzen Film sind Lula & Sailor die einzig "normalen" Menschen, alle Anderen sind "etwas komisch". Der Ton (Englisch DTS-HD MA 5.1) ist gut. Die Bildqualität lässt zu wünschen übrig, häufiges Griseln und Artefakte zerstören das teilweise auch sehr gute Bild. Extras gibts keine und der Film ist NICHT UNCUT!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TH-46PZ85E (Plasma 46")bewertet am 02.10.10 um 14:20
Zum Film: David Lynch meets Mainstream, heraus kommt ein verwegen bizarres und düsteres Road Movie und eine schräge Hommage an den Zauberer von Oz.
Zum Ton: der ist dynamisch und sehr gut gelungen.
Zum Bild: die Beurteilung des Bildes ist nicht ganz einfach, es schwankt zwischen hervorragend und grottenschlecht. Letzteres bezieht sich auf einige wenige Stellen im Film, die zwar jeweils nur wenige Sekunden dauern, aber dann einfach (zumindest mich) sehr stören. Dazu gibt es jede Menge Drop-Outs und immer wieder Verschmutzungen die man mit digitaler Bearbeitung ohne weiteres hätte beheben können. Ebenfalls als störend empfand ich die Unruhen bei so manchem Bildhintergrund, speziell bei Innenaufnahmen. Viele dunkle Szenen erscheinen unscharf, teilweise hatte ich den Eindruck, dass es sich nur um ein hochskaliertes SD-Bild handelt. Auch wenn der Gesamteindruck deutlich besser als die DVD ist, muss ich Universal hier schlampige Arbeit vorwerfen.
Zu den nicht vorhandenen Extras: wenigstens die Extras der C.E. hätte man von der DVD übernehmen können. Dass dies nicht geschehen ist lässt darauf hoffen, dass Universal irgendwann eine würdige Ausgabe dieses kultigen Streifens herausbringen wird, hoffentlich auch mit überarbeitetem Bild.
Zum Ton: der ist dynamisch und sehr gut gelungen.
Zum Bild: die Beurteilung des Bildes ist nicht ganz einfach, es schwankt zwischen hervorragend und grottenschlecht. Letzteres bezieht sich auf einige wenige Stellen im Film, die zwar jeweils nur wenige Sekunden dauern, aber dann einfach (zumindest mich) sehr stören. Dazu gibt es jede Menge Drop-Outs und immer wieder Verschmutzungen die man mit digitaler Bearbeitung ohne weiteres hätte beheben können. Ebenfalls als störend empfand ich die Unruhen bei so manchem Bildhintergrund, speziell bei Innenaufnahmen. Viele dunkle Szenen erscheinen unscharf, teilweise hatte ich den Eindruck, dass es sich nur um ein hochskaliertes SD-Bild handelt. Auch wenn der Gesamteindruck deutlich besser als die DVD ist, muss ich Universal hier schlampige Arbeit vorwerfen.
Zu den nicht vorhandenen Extras: wenigstens die Extras der C.E. hätte man von der DVD übernehmen können. Dass dies nicht geschehen ist lässt darauf hoffen, dass Universal irgendwann eine würdige Ausgabe dieses kultigen Streifens herausbringen wird, hoffentlich auch mit überarbeitetem Bild.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
LG 32LH5000 (LCD 32")bewertet am 22.09.10 um 14:17
Leider stammt der Transfer von der zensierten Fassung.
U. a. wurde Willem Dafoe's Kopfschuß verändert - ärgerlich, da die Blu ray ansonsten eine recht gute Qualität besitzt, aber Universal hat's einfach verdattelt, deshalb auch keine uneingeschränkte Kaufempfehlung meinerseits.
Info: völlig uncut ist nebst der alten VHS nur DVD Erstauflage.
U. a. wurde Willem Dafoe's Kopfschuß verändert - ärgerlich, da die Blu ray ansonsten eine recht gute Qualität besitzt, aber Universal hat's einfach verdattelt, deshalb auch keine uneingeschränkte Kaufempfehlung meinerseits.
Info: völlig uncut ist nebst der alten VHS nur DVD Erstauflage.
Player:
Philips BDP7500B2Darstellung:
Samsungbewertet am 20.09.10 um 12:44
Bei dieser Umsetzung wurde offenbar dasselbe hervorragende Master verwendet wie schon bei der FR-VÖ. Demnach ist der Transfer ebenso gelungen.
Story (5/5):
Bei der Story verhält es sich hier fast wie bei allen anderen David Lynch Filmen - man muss den Regisseur und seinen abgedrehten Stil mögen. Auch wenn Wild at Heart vielleicht noch eines der zugänglicheren Werke ist, sollte man hier keine Standartkost erwarten.Der Film ist definitiv nicht massentauglich und will er auch nicht sein. Auch dieser Film beinhaltet sehr viele "Lynch-typische" Elemete. Der Film ist dreckig, abgedreht und völlig verrückt. Story in dem Sinn ist hier Nebensache. Worauf es ankommt ist der filmische Stil, die Bilder mit ihrer Aussagekraft und die oftmals verrückten Einfälle von David Lynch, die ebenso gut aus der Feder eines Geisteskranken kommen könnten :) Er verfilmt einfach alles was ihm gerade in Sinn kommt - ob es dazu passt oder nicht. Daher kann es schon dazu kommen, das der nichtsahnende Zuschauer sich dann und wann fragt, was der Scheiss eigentlich soll :) Andere sind es gewohnt und schauen die Filme gerade deswegen. Wer sich mal an D. Lynch heran wagen will, sollte es definitv mit diesem Film tun. Die anderen Werke sind dann nur noch konfus.
Bild (4/5):
Das Bild bietet einen hohen Schärfegrad (natürlich nicht auf Referenzniveau) und offenbart so manche Deteils. Das Master ist nahezu komplett von Schmutz und Verunreinigungen befreit worden und wirkt sehr sauber. Der Kontrast ist sehr gut und neigt manchmal zum überstrahlen, was aber von David Lynch so gewollt ist (siehe andere VÖs). Der Schwarzwert ist meistens gut und zeigt nur selten in ganz dunklen Szenen einige Schwächen. Bildrauschen gibt es den ganzen Film über in wohl dosierter Menge aber teilweise wirklich nahezu nicht sichtbar (gerade am Anfang), was mich sehr überrascht hat für einen Film diesen Alters. Einzig in den einigen wenigen extrem dunkeln Szenen auf dem Highway wird das Graining teilweise schon sehr stark und auch der Schwarzwert sackt kläglich ab. Da ich den Film in allen erhältlichen Versionen habe, kann ich sagen, das der Bildtransfer hier durchaus sehr gut gelungen ist und diese Version die mit Abstand beste Version auf dem Markt ist. Verglichen mit der DVD ist die BD ein Quantensprung. Verglichen mit der FR-VÖ hat sich außer dem dt. Ton nichts getan.
Ton (3/5):
Der Ton ist solide aber recht unspektakulär. Der Soundtrack ist hingegen sehr gut gelungen und kommt auch hin und wieder brachial zur Geltung.
Extras (0/5):
keine vorhanden
Fazit:
Für den Preis kannn man nicht meckern. Top-Umsetzung mit einigen wenigen Schwächen aber ein echter Gewinn im Vergleich zur DVD. Würde mir mehr solche Titel wünschen.
Story (5/5):
Bei der Story verhält es sich hier fast wie bei allen anderen David Lynch Filmen - man muss den Regisseur und seinen abgedrehten Stil mögen. Auch wenn Wild at Heart vielleicht noch eines der zugänglicheren Werke ist, sollte man hier keine Standartkost erwarten.Der Film ist definitiv nicht massentauglich und will er auch nicht sein. Auch dieser Film beinhaltet sehr viele "Lynch-typische" Elemete. Der Film ist dreckig, abgedreht und völlig verrückt. Story in dem Sinn ist hier Nebensache. Worauf es ankommt ist der filmische Stil, die Bilder mit ihrer Aussagekraft und die oftmals verrückten Einfälle von David Lynch, die ebenso gut aus der Feder eines Geisteskranken kommen könnten :) Er verfilmt einfach alles was ihm gerade in Sinn kommt - ob es dazu passt oder nicht. Daher kann es schon dazu kommen, das der nichtsahnende Zuschauer sich dann und wann fragt, was der Scheiss eigentlich soll :) Andere sind es gewohnt und schauen die Filme gerade deswegen. Wer sich mal an D. Lynch heran wagen will, sollte es definitv mit diesem Film tun. Die anderen Werke sind dann nur noch konfus.
Bild (4/5):
Das Bild bietet einen hohen Schärfegrad (natürlich nicht auf Referenzniveau) und offenbart so manche Deteils. Das Master ist nahezu komplett von Schmutz und Verunreinigungen befreit worden und wirkt sehr sauber. Der Kontrast ist sehr gut und neigt manchmal zum überstrahlen, was aber von David Lynch so gewollt ist (siehe andere VÖs). Der Schwarzwert ist meistens gut und zeigt nur selten in ganz dunklen Szenen einige Schwächen. Bildrauschen gibt es den ganzen Film über in wohl dosierter Menge aber teilweise wirklich nahezu nicht sichtbar (gerade am Anfang), was mich sehr überrascht hat für einen Film diesen Alters. Einzig in den einigen wenigen extrem dunkeln Szenen auf dem Highway wird das Graining teilweise schon sehr stark und auch der Schwarzwert sackt kläglich ab. Da ich den Film in allen erhältlichen Versionen habe, kann ich sagen, das der Bildtransfer hier durchaus sehr gut gelungen ist und diese Version die mit Abstand beste Version auf dem Markt ist. Verglichen mit der DVD ist die BD ein Quantensprung. Verglichen mit der FR-VÖ hat sich außer dem dt. Ton nichts getan.
Ton (3/5):
Der Ton ist solide aber recht unspektakulär. Der Soundtrack ist hingegen sehr gut gelungen und kommt auch hin und wieder brachial zur Geltung.
Extras (0/5):
keine vorhanden
Fazit:
Für den Preis kannn man nicht meckern. Top-Umsetzung mit einigen wenigen Schwächen aber ein echter Gewinn im Vergleich zur DVD. Würde mir mehr solche Titel wünschen.
Player:
Panasonic DMP-BDT300Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 20.09.10 um 11:19
Sehr gute BD Umsetzung des 20 Jahre alten Films. Wenn man gerade Kick Ass gesehen hat, sieht man dem Film das Alter an. Ich glaube jedocj nicht, dass überhaupt vom Ausgangsmaterial her eine wesentlich bessere Umsetzung möglich ist. Schade der deutsche Ton wie immer nur einfach. Aber trotzdem volle Punktzahl. Ein empfehlenswerter Kauf und ungeschnitten.
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Panasonic TH-42PZ85E (Plasma 42")bewertet am 19.09.10 um 09:18
Kann die 2 unteren bewertungen nicht verstehn,leider gottes nur eine durchschnittliche BD..das bild bewegt sich zw.2-3...von meinen vorschreibern wurden die extras mit 3 bewertet....es sind keine extras vorhanden...?????????...
Player:
Panasonic DMP-BD35Darstellung:
Panasonic TH-46PZ80E (Plasma 46")bewertet am 17.09.10 um 16:05
heute neu erschienen und gleich angeschaut !
Ein wahrer Filmklassiker mit Nicolas Cage, mein Lieblingsschauspieler.
Sehr gutes Bild (gestochen scharf!!!), Ton auch sehr gut.
Fazit: TOP-Film !
Ein wahrer Filmklassiker mit Nicolas Cage, mein Lieblingsschauspieler.
Sehr gutes Bild (gestochen scharf!!!), Ton auch sehr gut.
Fazit: TOP-Film !
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
keine Angabenbewertet am 16.09.10 um 23:50
KLASSE FILM !!! Bild- und Tonqualität hervorragend, fast Referenzqualität !
Diesen Film kann ich absolut empfehlen !!!
Diesen Film kann ich absolut empfehlen !!!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
keine Angabenbewertet am 16.09.10 um 23:45
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Aber die umsetzung ist leider nicht ganz gelungen!
Von daher warte ich bis vielleicht noch ne Neuauflage kommt!
Also echt ... man sollte schon ein wenig vom Regisseur und seinen Filmen wissen bevor man einen solch guten transfer in der Luft zerreisst. Die DVD ist um Welten schlechter als die BD.
Was soll das???
So behalte ich meine Special Edition DVD..., bis eine ordentliche VÖ dieses Klassikers rauskommt...
Bei "Wild At Heart" habe ich Gott sei Dank neulich zugeschlagen, als Amazon.de ihn mal kurzzeitig aus unerfindlichen Gründen für 9,97€ gelistet hatte. Bei dem Preis wird es dann auch bleiben - der Vorbesteller-Preisgarantie sei Dank!