Wie ein wilder Stier Blu-ray
Original Filmtitel: Raging Bull

Tausch:
1 Mitglied tauscht
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Cathy Moriarty, Frank Vincent, Joe Pesci, Johnny Barnes, Lori Anne Flax, Mario Gallo, Nicholas Colasanto, Robert De Niro, Theresa Saldana
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Ungarisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Tschechisch DD 2.0
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Ungarisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Tschechisch DD 2.0
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Niederländisch, Dänisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Estnisch, Bulgarisch, Kroatisch, Slowenisch, Griechisch, Hebräisch
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
129 Minuten
Veröffentlichung:
20.02.2009 (Release)
Wie ein wilder Stier Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Martin Scorsese zeigt in seinem Meisterwerk "Wie ein wilder Stier", die Biografie des Boxers Jake La Motta (R. De Niro). Lamotta gewinnt den Weltmeistertitel im Mittelgewicht, doch von da an gehen die Probleme los. Er kommt mit dem einhergehenden Ruhm nicht klar und sein tiefer Fall beginnt. Verhalf ihm seine Gewalttätigkeit im Ring zu Ruhm und Ehre, zieht diese ihn jetzt nur noch mehr ins verderben...
Blu-ray Features
- Audiokommentar von Regisseur Martin Scorsese und Cutterin Thelma Schoonmaker
- Audiokommentar der Darsteller und der Crew - Irwin Winkler, Robbie Robertson, Robert Chartoff, Theresa Saldana, John Turturro, Frank Warner, Michael Chapman und Cis Corman
- Audiokommentar der Geschichtenerzähler Mardik Martin, Paul Schrader, Jason Lustin und Jake LaMotta
- Raging Bull: Vor dem Kampf
- Raging Bull: Im Ring
- Raging Bull: Außerhalb des Rings
- Raging Bull: Nach dem Kampf
- Making-of: "Der Bulle aus der Bronx"
- De Niro gegen La Motta
- La Motta verteidigt den Titel
- Kinotrailer
Wie ein wilder Stier Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
7
Tonqualität
7
Ausstattung
9
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 24.02.2009
Wie ein wilder Stier (The Raging Bull) ist zweifelsohne einer der größten Boxfilme und von der Klasse der Boxchoreografien nur mit Sylvester Stallones Rocky (1976) zu vergleichen.
Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt die Geschichte des Boxers Jack La Motta; gespielt von keinem geringeren als Robert De Niro. Dazu verwendet Martin Scorsese als Vorlage die 1970 erschienen Autobiografie La Mottas und zeigt das Leben und den Fall des Boxers in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Der Film basiert auf wahren Begebenheiten und erzählt die Geschichte des Boxers Jack La Motta; gespielt von keinem geringeren als Robert De Niro. Dazu verwendet Martin Scorsese als Vorlage die 1970 erschienen Autobiografie La Mottas und zeigt das Leben und den Fall des Boxers in den 40er und 50er Jahren des letzten Jahrhunderts.
Story
That's entertainment: Mit diesem Satz endet die kurze Exposition zu Beginn des Filmes in der Jake La Motta (R. De Niro) sich 1964 auf einen Auftritt als drittklassiger Entertainer vorbereitet. - Cut…und der Film beginnt im Jahr 1941: Eine Faust trifft Jake während eines Boxkampfes ins Gesicht. Seine Gegenwehr wird durch den Gongschlag zum Ende der Runde unterbrochen. In diesem Jahr kämpft der aus ärmlichen Verhältnissen in der Bronx stammende Jake zum ersten Mal im Ring gegen den bis dahin ungeschlagenen Sugar Ray Robinson (J. Barnes) und erst einmal wird es auch bei dessen Unbezwingbarkeit bleiben, denn La Motta verliert nach einer umstrittenen Wertung nach Punkten.
Trotzdem gibt er seinen Traum, eines Tages die Weltmeisterschaft zu gewinnen nicht auf und dies wird nicht sein letzter Kampf gegen Robinson sein. Jake ist ein Boxer, der sich nicht den in der Szene geltenden Regeln unterwerfen will. Er sieht in seiner Umgebung nur Feinde, denen er nicht vertrauen kann. Sein Verhängnis beginnt, als er sein Misstrauen auf seine Familie richtet und seine letzten Verbündeten verliert. Er wird zwar Weltmeister, aber sein Abstieg steht schon fest, bevor er den Titel in einem brutal inszenierten Kampf verliert, bei dem er die Schläge des Gegners bis zur Bewusstlosigkeit wehrlos hinnimmt. Jake verliert die Kontrolle über sich und sein Leben.
Wie ein wilder Stier ist die dunkle Seite des Boxerfilms. Die Boxkämpfe sind kurz, sie sind weder heldenhaft noch unterhaltsam und äußerst brutal in Szene gesetzt. Martin Scorsese erklärte in einen Interview, dieser Film habe sein Leben gerettet: Der Regisseur landete durch lange Kokainsucht schwer angeschlagen im Krankenhaus, wo ihn De Niro besuchte. Dieser überredete ihn Wie ein wilder Stier zu drehen, wozu Scorsese seine Sucht schließlich überwand. Die Strapazen, die Robert De Niro für die Darstellung des älteren Jake LaMotta auf sich nahm sind Legende und zu Recht mit dem Oscar belohnt worden. De Niro lernte tatsächlich zu boxen und trainierte wie ein Weltmeister. Er wurde von LaMotta persönlich ausgebildet. Später nahm er dann 27 Kilo Gewicht zu, um den alten, dick gewordenen LaMotta zu spielen und den Unterschied zu dem jungen und muskulösen Boxer darzustellen. Dies war bis 1987 ein Weltrekord im Guinness-Buch der Rekorde für die größte Gewichtszunahme eines Schauspielers für seine Rolle.
Trotzdem gibt er seinen Traum, eines Tages die Weltmeisterschaft zu gewinnen nicht auf und dies wird nicht sein letzter Kampf gegen Robinson sein. Jake ist ein Boxer, der sich nicht den in der Szene geltenden Regeln unterwerfen will. Er sieht in seiner Umgebung nur Feinde, denen er nicht vertrauen kann. Sein Verhängnis beginnt, als er sein Misstrauen auf seine Familie richtet und seine letzten Verbündeten verliert. Er wird zwar Weltmeister, aber sein Abstieg steht schon fest, bevor er den Titel in einem brutal inszenierten Kampf verliert, bei dem er die Schläge des Gegners bis zur Bewusstlosigkeit wehrlos hinnimmt. Jake verliert die Kontrolle über sich und sein Leben.
Wie ein wilder Stier ist die dunkle Seite des Boxerfilms. Die Boxkämpfe sind kurz, sie sind weder heldenhaft noch unterhaltsam und äußerst brutal in Szene gesetzt. Martin Scorsese erklärte in einen Interview, dieser Film habe sein Leben gerettet: Der Regisseur landete durch lange Kokainsucht schwer angeschlagen im Krankenhaus, wo ihn De Niro besuchte. Dieser überredete ihn Wie ein wilder Stier zu drehen, wozu Scorsese seine Sucht schließlich überwand. Die Strapazen, die Robert De Niro für die Darstellung des älteren Jake LaMotta auf sich nahm sind Legende und zu Recht mit dem Oscar belohnt worden. De Niro lernte tatsächlich zu boxen und trainierte wie ein Weltmeister. Er wurde von LaMotta persönlich ausgebildet. Später nahm er dann 27 Kilo Gewicht zu, um den alten, dick gewordenen LaMotta zu spielen und den Unterschied zu dem jungen und muskulösen Boxer darzustellen. Dies war bis 1987 ein Weltrekord im Guinness-Buch der Rekorde für die größte Gewichtszunahme eines Schauspielers für seine Rolle.
Bildqualität
Die Kapazität der Blu-ray Disc beträgt 50 GB, das Bild hat eine Auflösung von 1920x1080p. Das Ansichtsverhältnis beträgt 16:9 = (1.85:1); es gibt also keine sichtbaren schwarzen Balken, der 16:9 Bildschirm ist komplett ausgefüllt. Als Codec kommt der MPEG-4/AVC zur Anwendung.
Das Bild des Schwarz-Weiß Films weist lediglich im Vorspann noch ein leicht anderes Bildformat auf, welches den Bildschirm zwar nach oben und unten korrekt ausfüllt, aber an den Seiten schmale schwarze Balken zeigt. Auch sehr stark auffällig, ist das sehr grobe Filmkorn, welches oft den Eindruck vermittelt, dass der Film unscharf sei. Jedoch liegt die hier vorliegende Schärfe auf gar keinem schlechten Niveau. Bedenkt man die nun fast schon 30 Jahre, die der Film auf dem Buckel hat, kann man mit dem Ergebnis und der Umsetzung auf Blu-ray durchaus zufrieden sein. Stellenweise kommt es bei vereinzelten Weitwinkelaufnahmen vor, so dass die Tiefenschärfe nicht zufriedenstellend dargestellt wird.
Aber gerade in den Boxszenen, wenn es eher um die Schärfe der Nahaufnahmen geht, beweißt die Umsetzung den Vorteil der Blu-ray Disc und den höheren Speicherplatz. Kratzer und andere Bildfehler treten zwar immer wieder auf, was aber bei einem 30 Jahre alten Film noch als akzeptabel zu bezeichnen ist. Die Kompression arbeitet tadellos und zeigt keine sichtbaren Störungen.
Das Bild des Schwarz-Weiß Films weist lediglich im Vorspann noch ein leicht anderes Bildformat auf, welches den Bildschirm zwar nach oben und unten korrekt ausfüllt, aber an den Seiten schmale schwarze Balken zeigt. Auch sehr stark auffällig, ist das sehr grobe Filmkorn, welches oft den Eindruck vermittelt, dass der Film unscharf sei. Jedoch liegt die hier vorliegende Schärfe auf gar keinem schlechten Niveau. Bedenkt man die nun fast schon 30 Jahre, die der Film auf dem Buckel hat, kann man mit dem Ergebnis und der Umsetzung auf Blu-ray durchaus zufrieden sein. Stellenweise kommt es bei vereinzelten Weitwinkelaufnahmen vor, so dass die Tiefenschärfe nicht zufriedenstellend dargestellt wird.
Aber gerade in den Boxszenen, wenn es eher um die Schärfe der Nahaufnahmen geht, beweißt die Umsetzung den Vorteil der Blu-ray Disc und den höheren Speicherplatz. Kratzer und andere Bildfehler treten zwar immer wieder auf, was aber bei einem 30 Jahre alten Film noch als akzeptabel zu bezeichnen ist. Die Kompression arbeitet tadellos und zeigt keine sichtbaren Störungen.
Tonqualität
Die Blu-ray Disc verfügt über eine deutsche, französische, italienische, ungarische und polnische DTS Digital 5.1 Tonspur, einer englischen dts-hd Master Audio 5.1 sowie einer tschechischen DTS Digital 2.0. Getestet wurde hier die Deutsch DTS 5.1 Tonspur.
Der Boxklassiker liefert im Vergleich zur DVD beim Sound eine große Steigerung, die sich besonders in den Boxkämpfen bemerkbar macht und stets begeistert. Die Dialoge und auch Hintergrundgeräusche wirken etwas blechern und nicht mehr ganz zeitgemäß. Aus den hinteren Sourroundkanälen ertönt in Handlungsszenen nicht besonders viel, was aber auch an der damaligen Produktion und den bescheidenen Mitteln liegt.
Bei den Boxkämpfen punktet der Film allerdings dann mit einem dem Alter entsprechenden sehr gut abgemischten Raumklang. Immer wieder ertönt das Klatschen der Zuschauer rund um den Ring und die Fäuste fliegen nur so hin und her! Der Center klingt gut und wurde ordnungsgemäß abgemischt. Auch der Sub kommt ab und an voll auf sein Kosten und schiebt sich druckvoll in den Vordergrund. Wer allerdings der englischen Sprache mächtig ist, sollte den Film im Original genießen, alles ist noch ein wenig authentischer und dynamischer.
Der Boxklassiker liefert im Vergleich zur DVD beim Sound eine große Steigerung, die sich besonders in den Boxkämpfen bemerkbar macht und stets begeistert. Die Dialoge und auch Hintergrundgeräusche wirken etwas blechern und nicht mehr ganz zeitgemäß. Aus den hinteren Sourroundkanälen ertönt in Handlungsszenen nicht besonders viel, was aber auch an der damaligen Produktion und den bescheidenen Mitteln liegt.
Bei den Boxkämpfen punktet der Film allerdings dann mit einem dem Alter entsprechenden sehr gut abgemischten Raumklang. Immer wieder ertönt das Klatschen der Zuschauer rund um den Ring und die Fäuste fliegen nur so hin und her! Der Center klingt gut und wurde ordnungsgemäß abgemischt. Auch der Sub kommt ab und an voll auf sein Kosten und schiebt sich druckvoll in den Vordergrund. Wer allerdings der englischen Sprache mächtig ist, sollte den Film im Original genießen, alles ist noch ein wenig authentischer und dynamischer.
Ausstattung
Bei den Extras schneidet die Umsetzung auf Blu-ray Disc wie bereits im Vorfeld erwartet sehr gut ab und kann nur aufgrund der vorliegenden Videoqualität (nicht in HD) keine 10 Punkte erreichen! Zu den Extras gehört mit Sicherheit, alles was sich ein Fan des Klassikers nur wünschen kann. Gleich drei Audiokommentare- unter anderem mit Filmemachern Martin Scorsese, Irwin Winkler und Robert Chartoff sowie den Darstellern De Niro usw.
Viele reale Vorbilder der Filmfiguren treten auf, u.a. Jack La Motta, dessen Bruder Joey und seine Vicky. Folgende Features sind enthalten: Der Kampf vor dem Kampf: Eine 26minütige Reportage der Filmemacher und der Crew rund um die Dreharbeiten. Sowie drei weitere Dokumentationen: Im Ring-(14 Min.), Außerhalb des Rings (27Min.), Nach dem Kampf (15 Min.).
Ein für Freunde des Films ein sehr rührendes und zu empfehlendes Making of (28 Min.), welches vieles Wissenswertes vom Dreh, den Schauplätzen sowie der Crew und zu den Originalfiguren des Films verrät. Des Weiteren liegt der Original Kinotrailer aus 1980 vor und zwei weitere Reportagen, die sich mit den historischen Boxkämpfen von Jack la Motta und Sugar Ray Robinson befassen. Das Zusatzmaterial ist sehr gelungen, bewegend und teils interessant für alle Boxliebhaber und Freunde des Films und liegt im 4:3 und 16:9 Format vor.
Viele reale Vorbilder der Filmfiguren treten auf, u.a. Jack La Motta, dessen Bruder Joey und seine Vicky. Folgende Features sind enthalten: Der Kampf vor dem Kampf: Eine 26minütige Reportage der Filmemacher und der Crew rund um die Dreharbeiten. Sowie drei weitere Dokumentationen: Im Ring-(14 Min.), Außerhalb des Rings (27Min.), Nach dem Kampf (15 Min.).
Ein für Freunde des Films ein sehr rührendes und zu empfehlendes Making of (28 Min.), welches vieles Wissenswertes vom Dreh, den Schauplätzen sowie der Crew und zu den Originalfiguren des Films verrät. Des Weiteren liegt der Original Kinotrailer aus 1980 vor und zwei weitere Reportagen, die sich mit den historischen Boxkämpfen von Jack la Motta und Sugar Ray Robinson befassen. Das Zusatzmaterial ist sehr gelungen, bewegend und teils interessant für alle Boxliebhaber und Freunde des Films und liegt im 4:3 und 16:9 Format vor.
Fazit
The Raging Bull-Wie ein wilder Stier gilt als echter Klassiker und glänzt bis heute mit seinen wunderschönen realistischen Boxchoreografien. Die Darsteller De Niro und Co. bewiesen ihr außerordentliches Talent und begeisterten auch das Heinkinopublikum. Die Umsetzung auf das blaue Medium ist mit Sicherheit verbesserungsbedürftig, zeigt jedoch aber eine enorme Steigerung gegenüber den letzten DVD Veröffentlichungen. Beim Bild ist das sehr grobe Filmkorn schon sehr gewöhnungsbedürftig. Trotzdem weist die Schärfe, gerade in den Nahaufnahmen, eine gute und akzeptable Detailtreue auf.
Der Ton, ist für einen Film in diesem Alter auch mehr als gut und verdient eine 7-Punkte Wertung, absolut. Zwar klingt hier nicht alles optimal, die möge diesem Klassiker aber verziehen werden. Die Extras sind der wohl größte Grund zur Freude und bieten dem Interessierten viel Neues, Wissenswertes und echten Mehrwert. Ein super Film, mit beeindruckenden Darstellern, die eine bewegende wahre Begebenheit erzählen; klare Empfehlung. (ms)
Der Ton, ist für einen Film in diesem Alter auch mehr als gut und verdient eine 7-Punkte Wertung, absolut. Zwar klingt hier nicht alles optimal, die möge diesem Klassiker aber verziehen werden. Die Extras sind der wohl größte Grund zur Freude und bieten dem Interessierten viel Neues, Wissenswertes und echten Mehrwert. Ein super Film, mit beeindruckenden Darstellern, die eine bewegende wahre Begebenheit erzählen; klare Empfehlung. (ms)
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Wie ein wilder Stier Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Getestet mit einem Sanyo Z5 inkl. Farb-Kalibrierung auf einer Leinwand mit einer sichtbaren Bildfläche von 2,74m mal 1,56m. AV-Receiver-Yamaha RX-V 2400 und einem Teufel System 5 THX Select-Cinema-Set Lautsprecher-System.
Blu-ray Bewertungen
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Wie ein wilder Stier ist für mich zweifelsohne eines der besten Boxerdramen, die ich kenne. Im Mittelpunkt steht das Leben und die zweifelhafte Karriere des Boxers Jake LaMotta - ruhmhafter Aufstieg und Niedergang einer Boxlegende aus den 40er Jahren. Gekonnt von Martin Scorsese in Schwarz-Weiß in Szene gesetzt überzeugt das Movie mit viel Tiefgang und dramatischen Momenten eines zweifelhaften Charakters. Robert de Niro als Jake LaMotta einfach grandios und Joe Pesci als dessen Bruder ebenso. Bei diesem Movie sollte man sich von Vorstellungen a la Rocky und dieser Art von Boxszenen trennen. Auch wenn hier vereinzelt Kämpfe und Ausschnitte aus Kämpfen gezeigt werden geht es hier um dramatische Ereignisse die das Leben LaMottas geprägt haben.
Mit der Umsetzung auf BD wartet aus meiner Sicht der beste Transfer dieses Movies auf, welches ich bis dato gesehen habe. Auch wenn das Bild die ein oder andere etwas grieselige, aber nicht allzustörende Schwäche besitzt, weiß es in recht ordentlicher HD-Qualität zu überzeugen. Der Ton ist rundum gelungen und satt.
Mit Ein wilder Stier hat Scorsese sich mit einem weiteren Meilenstein in der Filmgeschichte verewigt, welches meiner Meinung nach ein Muß für jede Sammlung ist.
Mit der Umsetzung auf BD wartet aus meiner Sicht der beste Transfer dieses Movies auf, welches ich bis dato gesehen habe. Auch wenn das Bild die ein oder andere etwas grieselige, aber nicht allzustörende Schwäche besitzt, weiß es in recht ordentlicher HD-Qualität zu überzeugen. Der Ton ist rundum gelungen und satt.
Mit Ein wilder Stier hat Scorsese sich mit einem weiteren Meilenstein in der Filmgeschichte verewigt, welches meiner Meinung nach ein Muß für jede Sammlung ist.
Player:
PanasonicDarstellung:
Sony (LCD 11")bewertet am 02.02.12 um 21:53
Es ist bei weitem die beste Heimtransferierung von Raging Bull. Viele zuvor verlorenengegange Details sind nun sichtbar und das beste Wort für den Gesamteindruck ist wohl organisch. Der Fight in Florida ist super beleuchtet, wirft übernatürliche Bilder ab und das macht sich in 1080p irrsinnig gut.
Orchester Score, Dialog und Soundeffekte sind dem Bild fast ebenbürtig. Das 5.1 HD Master ist absolut homogen gemixt.
Vieles von der DVD wurde hier in MPEG-2 und DD übernommen. Neue Produktionen fehlen aber das hier gebotene ist dennoch beeindruckend und umfangreich. Zuviel Infos um sie zu verarbeiten, viel essentieller Stoff.
Fox lässt diese Disc singen. Höchste Kaufempfehlung.
Orchester Score, Dialog und Soundeffekte sind dem Bild fast ebenbürtig. Das 5.1 HD Master ist absolut homogen gemixt.
Vieles von der DVD wurde hier in MPEG-2 und DD übernommen. Neue Produktionen fehlen aber das hier gebotene ist dennoch beeindruckend und umfangreich. Zuviel Infos um sie zu verarbeiten, viel essentieller Stoff.
Fox lässt diese Disc singen. Höchste Kaufempfehlung.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
( 11")bewertet am 26.11.11 um 17:21
Wie ein wilder Stier eilt der Ruf voraus, der beste Film des Regisseurs Martin Scorseses zu sein. Aber warum bloß wollte ihn bei seiner Erstveröffentlichung keiner sehen? Und warum will ihn auch heute noch kaum jemand sehen?
Liegt das an der Scorsese typischen, behäbigen Erzählweise? Oder etwa an an den ermüdenden Alltagsdialogen?
Dieses Phänomen zu beleuchten schreit geradezu nach einer kleinen Betrachtung.
Gründe, den Film für immer im Sumpf der Belanglosigkeiten verschwinden zu lassen, sind nämlich in Raging Bulls ebenso zu finden gute wie Gründe, diesen Film zu würdigen!
Die eigentlichen Gründe für die heutige, meist uneingeschränkt positive Reputation dürfte aber in erster Linie vor allem an der Tatsache liegen, daß dem Intellektuellem Kinogänger Anfang der achtziger Jahre, als Hollywood auf einmal registrierte, daß sich mit seichten Filmchen ala Der weiße Hai und mit Special Effekt Filmen mit Happy End (Krieg der Sterne), mehr Geld verdienen läßt, als mit den problembeladenen Filmen der New Hollywood Generation, auf einmal der Gehirnfutternachschub ausging und Ihm nichts anderes übrig blieb, als Filme, die er soeben noch mit Mißachtung gestraft hat, postwendend in den Filmolymp zu hieven.
Dabei wartet "Wie ein wilder Stier" jedoch mit genug bemerkenswerte Elemente auf, die besonderes Lob verdient haben: Da wäre zum ersten die bis zum erbrechen erwähnte herausragende schauspielerische Leistung Robert de Niros, der mit seiner Gewichtszunahme von 30 kg während des Films, den Begriff des Method Acting neu deffinierte, und anderseits die Kameraarbeit von Michael Chapman, der das Biotop des Underdogs auf kongeniale eingefangen hat. Auch die Kampfscenen aus dem Ring heraus gab es bis dato so noch nicht zu sehen und fangen erstmals die ungefilterte Brutalität dieses Sportes ein. Unvergessen für jeden der diesen Film gesehen hat, dürften die Zeitlupenaufnahmen sein, in denen sich die Boxer mit voller Möhre die Grütze aus der Birne prügeln.
Interessant bei der Beschäftigung mit dem Film ist in erster Linie die Tatsache, daß Scorsese den Film zuerst eigentlich gar nicht machen wollte. De Niro lag Scorsese zwar schon seit einigen Jahren mit der Biographie Jake La Mottas in den Ohren, Scorsese aber, dessen Filme immer von den gesellschaftlichen und religiösen Konflikten seiner Vergangenheit motiviert waren, fand zu der Biographie des Boxers einfach keinen Zugang.
Das änderte sich erst Ende der siebziger Jahre, als das Filmeschaffen für die Vertreter des amerikanischen Autorenkinos zunehmend schwieriger wurde, da die alten Studiobosse durch Finanzexperten ersetzt wurden. Diese wollten kein Geld mehr für Filme locker machen, deren Idiologie tief in den sechziger Jahren, dem Rassenkonflikt und dem Vietnamkrieg verwurzelt waren. Auch waren die alten Seilschaften der von Coppola ins Leben gerufenen American Zoetrepe Ära durch Neid, Mißgunst, Egomanie und Drogenmißbrauch zersetzt worden.
Vom Drogenmißbrauch war am Ende der siebziger Jahre auch Scorsese tief gezeichnet. So tief, daß er sogar der Meinung war, er würde Raging Bulls nicht überleben und der Film sei sein Abschiedsbrief an die Welt.
Was Anfang der siebziger noch mit harmloser Kifferei angefangen hatte, entwickelte sich im Verlauf des Jahrzehnts zu einer handfesten Alkohol und Kokainsucht, die aus Ihm am Ende zu einem monatelangen Bewohner diverser Intensiv und Entzugsstationen machte.
Am Ende dieser Phase hatte er jedoch etwas, was er als Filmemacher immer dringend gebraucht hatte: einen persönlichen Zugang zu dem Drehbuch.
Jake La Motta personifizierte nun in idealer Weise das Leben Scorses: Der Einzelkämpfer, die Obrigkeit, das System, die Wut , die Ohnmacht, die Selbstzerstörung und das letztendliche Scheitern la Mottas waren nahezu perfekte Allegorien auf Scorseses damalige Lebensumstände.
Das das Drehbuch dabei um einige Facetten aus Scorseses Leben angereichert wurde, scheint dabei nur konsequent, hat aber zu viel bösem Blut hinter den Kulissen geführt.
Auch die Rücksichtlosigkeit des Regisseurs hat nicht unbedingt zur entspannten Atmosphäre des Drehs beigetragen. Da Scorsese der Meinung war, "Wie ein wilder Stier" sei sein filmisches Vermächtniss, war er nur sehr bedingt bereit Kompromisse einzugehen. Daher läßt sich auch die expliziete Gewalt ebenso erklären, wie die Scene, in der sich La Motta kurz vor dem Kampf Eiswürfel in die Unterhose kippt, um die kräftezehrenden Konsequenzen der Oralakrobatik seiner Frau zu unterbinden. So etwas gab es bis dahin auf der großen Leinwand noch nicht zu sehen.
So innovativ hier aber auch einiges gewesen sein mag, so herrausragend de Niros Leistung und seiner Supporter, vor allem Joe Pesci, auch heute noch beurteilt werden müßen, so sehr ein Underdog auch immer irgendwie als mitleidserhaschender Sympathieträger funktioniert, und wie interessant auch immer die Geschichte hinter dem Film sein mag, so wenig darf man den Film als Gesamtkunstwerk aus den Augen lassen.
Denn als Ganzes funktioniert der Film eben nur phasenweise und versinkt in einigen längeren Passagen auch ganz im Mittelmaß. Dabei merkt man am Stil des Filmes immer deutlich, daß Scorsese sich an seinen Idolen, den legendären Regisseuren des französischen Autorenkino der sechziger Jahre, dem Nouvelle Vague, orientiert. Das scheitern Scorseses aber, deren vitale virtuosität zu kopieren, führt dazu, daß Raging Bulls von einem roten Faden der Langatmigkeit durchzogen ist.
Fazit:
Was bleibt ist ein Klassiker der Filmgeschichte, der leider nur durch genauere Analyse und exklusives Hintergrundwissen dazu geworden ist. Und das darfs ja beim besten Willen nicht sein.
Ein echter Klassiker ist für mich immer noch ein Film, der einen schon beim ersten betrachten in seinen Bann zieht, einen bleibenden Eindruck und die Vorfreude hinterläßt, dem Film in möglichst naher Zukunft nocheinmal zu begegnen. Das ist bei Raging Bulls aber nicht zuletzt wegen seiner Vielzahl belangloser Dialoge und abgehackter Erzählweise auf keinen Fall der Fall.
Da Raging Bulls aber nunmal zum inneren Kanon der Cineastengemeinde gehört, muß man Ihn als (selbsternannter) Cineast nun auch auf Gedeih und Verderb verteidigen um sich in diesem erlauchten Kreis keine Feinde zu machen. So kann denn auch kein noch so festes Rütteln dieses Denkmal zum Einsturz bringen.
Dafür muß Scorsese mit Filmen wie "Shutter Island" schon selber sorgen!
Liegt das an der Scorsese typischen, behäbigen Erzählweise? Oder etwa an an den ermüdenden Alltagsdialogen?
Dieses Phänomen zu beleuchten schreit geradezu nach einer kleinen Betrachtung.
Gründe, den Film für immer im Sumpf der Belanglosigkeiten verschwinden zu lassen, sind nämlich in Raging Bulls ebenso zu finden gute wie Gründe, diesen Film zu würdigen!
Die eigentlichen Gründe für die heutige, meist uneingeschränkt positive Reputation dürfte aber in erster Linie vor allem an der Tatsache liegen, daß dem Intellektuellem Kinogänger Anfang der achtziger Jahre, als Hollywood auf einmal registrierte, daß sich mit seichten Filmchen ala Der weiße Hai und mit Special Effekt Filmen mit Happy End (Krieg der Sterne), mehr Geld verdienen läßt, als mit den problembeladenen Filmen der New Hollywood Generation, auf einmal der Gehirnfutternachschub ausging und Ihm nichts anderes übrig blieb, als Filme, die er soeben noch mit Mißachtung gestraft hat, postwendend in den Filmolymp zu hieven.
Dabei wartet "Wie ein wilder Stier" jedoch mit genug bemerkenswerte Elemente auf, die besonderes Lob verdient haben: Da wäre zum ersten die bis zum erbrechen erwähnte herausragende schauspielerische Leistung Robert de Niros, der mit seiner Gewichtszunahme von 30 kg während des Films, den Begriff des Method Acting neu deffinierte, und anderseits die Kameraarbeit von Michael Chapman, der das Biotop des Underdogs auf kongeniale eingefangen hat. Auch die Kampfscenen aus dem Ring heraus gab es bis dato so noch nicht zu sehen und fangen erstmals die ungefilterte Brutalität dieses Sportes ein. Unvergessen für jeden der diesen Film gesehen hat, dürften die Zeitlupenaufnahmen sein, in denen sich die Boxer mit voller Möhre die Grütze aus der Birne prügeln.
Interessant bei der Beschäftigung mit dem Film ist in erster Linie die Tatsache, daß Scorsese den Film zuerst eigentlich gar nicht machen wollte. De Niro lag Scorsese zwar schon seit einigen Jahren mit der Biographie Jake La Mottas in den Ohren, Scorsese aber, dessen Filme immer von den gesellschaftlichen und religiösen Konflikten seiner Vergangenheit motiviert waren, fand zu der Biographie des Boxers einfach keinen Zugang.
Das änderte sich erst Ende der siebziger Jahre, als das Filmeschaffen für die Vertreter des amerikanischen Autorenkinos zunehmend schwieriger wurde, da die alten Studiobosse durch Finanzexperten ersetzt wurden. Diese wollten kein Geld mehr für Filme locker machen, deren Idiologie tief in den sechziger Jahren, dem Rassenkonflikt und dem Vietnamkrieg verwurzelt waren. Auch waren die alten Seilschaften der von Coppola ins Leben gerufenen American Zoetrepe Ära durch Neid, Mißgunst, Egomanie und Drogenmißbrauch zersetzt worden.
Vom Drogenmißbrauch war am Ende der siebziger Jahre auch Scorsese tief gezeichnet. So tief, daß er sogar der Meinung war, er würde Raging Bulls nicht überleben und der Film sei sein Abschiedsbrief an die Welt.
Was Anfang der siebziger noch mit harmloser Kifferei angefangen hatte, entwickelte sich im Verlauf des Jahrzehnts zu einer handfesten Alkohol und Kokainsucht, die aus Ihm am Ende zu einem monatelangen Bewohner diverser Intensiv und Entzugsstationen machte.
Am Ende dieser Phase hatte er jedoch etwas, was er als Filmemacher immer dringend gebraucht hatte: einen persönlichen Zugang zu dem Drehbuch.
Jake La Motta personifizierte nun in idealer Weise das Leben Scorses: Der Einzelkämpfer, die Obrigkeit, das System, die Wut , die Ohnmacht, die Selbstzerstörung und das letztendliche Scheitern la Mottas waren nahezu perfekte Allegorien auf Scorseses damalige Lebensumstände.
Das das Drehbuch dabei um einige Facetten aus Scorseses Leben angereichert wurde, scheint dabei nur konsequent, hat aber zu viel bösem Blut hinter den Kulissen geführt.
Auch die Rücksichtlosigkeit des Regisseurs hat nicht unbedingt zur entspannten Atmosphäre des Drehs beigetragen. Da Scorsese der Meinung war, "Wie ein wilder Stier" sei sein filmisches Vermächtniss, war er nur sehr bedingt bereit Kompromisse einzugehen. Daher läßt sich auch die expliziete Gewalt ebenso erklären, wie die Scene, in der sich La Motta kurz vor dem Kampf Eiswürfel in die Unterhose kippt, um die kräftezehrenden Konsequenzen der Oralakrobatik seiner Frau zu unterbinden. So etwas gab es bis dahin auf der großen Leinwand noch nicht zu sehen.
So innovativ hier aber auch einiges gewesen sein mag, so herrausragend de Niros Leistung und seiner Supporter, vor allem Joe Pesci, auch heute noch beurteilt werden müßen, so sehr ein Underdog auch immer irgendwie als mitleidserhaschender Sympathieträger funktioniert, und wie interessant auch immer die Geschichte hinter dem Film sein mag, so wenig darf man den Film als Gesamtkunstwerk aus den Augen lassen.
Denn als Ganzes funktioniert der Film eben nur phasenweise und versinkt in einigen längeren Passagen auch ganz im Mittelmaß. Dabei merkt man am Stil des Filmes immer deutlich, daß Scorsese sich an seinen Idolen, den legendären Regisseuren des französischen Autorenkino der sechziger Jahre, dem Nouvelle Vague, orientiert. Das scheitern Scorseses aber, deren vitale virtuosität zu kopieren, führt dazu, daß Raging Bulls von einem roten Faden der Langatmigkeit durchzogen ist.
Fazit:
Was bleibt ist ein Klassiker der Filmgeschichte, der leider nur durch genauere Analyse und exklusives Hintergrundwissen dazu geworden ist. Und das darfs ja beim besten Willen nicht sein.
Ein echter Klassiker ist für mich immer noch ein Film, der einen schon beim ersten betrachten in seinen Bann zieht, einen bleibenden Eindruck und die Vorfreude hinterläßt, dem Film in möglichst naher Zukunft nocheinmal zu begegnen. Das ist bei Raging Bulls aber nicht zuletzt wegen seiner Vielzahl belangloser Dialoge und abgehackter Erzählweise auf keinen Fall der Fall.
Da Raging Bulls aber nunmal zum inneren Kanon der Cineastengemeinde gehört, muß man Ihn als (selbsternannter) Cineast nun auch auf Gedeih und Verderb verteidigen um sich in diesem erlauchten Kreis keine Feinde zu machen. So kann denn auch kein noch so festes Rütteln dieses Denkmal zum Einsturz bringen.
Dafür muß Scorsese mit Filmen wie "Shutter Island" schon selber sorgen!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic PT-AE3000Ebewertet am 26.09.11 um 22:02
" Wie ein wilder Stier " ist ein Streifen den man sich immer wieder anschauen kann und vielleicht ist er aus Martin Scorseses Meisterwerken, das Meisterwerk schlechthin. Die Kamera, der Ton und die Schauspieler entfachen eine fast schon beängstigende Intensität. Robert De Niro zeigt eine Leistung, die vielleicht alles, wirklich alles Vorhergehende in seiner Fimlaufbahn in den Schatten stellt. Auf jeden Fall sieht man Robert De Niro in einer seiner fünf besten Rollen und dafür hat er zurecht den Oscar bekommen.
Das Bild ist schon besser als das, der DVD und auch der Ton natürlich. Genau deshalb runde ich grosszügigerweise von jeweils 3,5 Punkten auf 4 Punkte. Die Extras entsprechen der Doppel-DVD Edition und sind somit nicht gerade wenig. Für Robert De Niro Fan ist der Streifen ein muss, aber auch so sollte " Wie ein wilder Stier " den Weg in jede gute Sammlung finden.
Das Bild ist schon besser als das, der DVD und auch der Ton natürlich. Genau deshalb runde ich grosszügigerweise von jeweils 3,5 Punkten auf 4 Punkte. Die Extras entsprechen der Doppel-DVD Edition und sind somit nicht gerade wenig. Für Robert De Niro Fan ist der Streifen ein muss, aber auch so sollte " Wie ein wilder Stier " den Weg in jede gute Sammlung finden.
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Samsung HT-C6930WDarstellung:
Toshibabewertet am 06.09.11 um 20:20
Toller Film
Bild: Nicht wirklich berauschend, aber stört in keinster Weise
Ton: OK
Extras: reichlich Material
Bild: Nicht wirklich berauschend, aber stört in keinster Weise
Ton: OK
Extras: reichlich Material
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Onkyo DV-BD507Darstellung:
Epson EH-TW3000bewertet am 23.02.11 um 19:29
Super Story mit einem tollen Robert de Niro in der Hauptrolle. Bild und Ton im Mittelmaß dafür recht gute Extras.
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Samsung BD-P4610Darstellung:
Samsung LE-40B650 (LCD 40")bewertet am 18.12.10 um 15:58
Eine der großartigsten Boxerfilme aller Zeiten, der auch weltweit von Kritikern als auch vom "American Film Institute" zum "Besten Film der 80er Jahre" gewählt wurde. Robert De Niro unterbrach sogar die Dreharbeiten um sich in einem "Zwangsurlaub" in Italien mit allem vollzustopfen, was die italienische Küche hergibt. Auch Scorsese`s Regie und das Drehbuch sowie die Nebendarsteller sind auf allerhöchstem Niveau. Als Schwarzweißfilm (mit minimalen Ausnahmen) verdient dieser Film eine andere Bewertung: Das Bildmaterial ist hervorragend und ein klarer Quantensprung gegenüber den bisher releaseden DVDs. Das bedeutet aber auch, das der Schwarzwert deutlicher wird, welchen die Blu-ray erstaunlich gut im Griff hat. Sehr schön: Das Bonusmaterial wurde übernommen. Diese Blu-ray ist noch aus der Zeit, als Fox wie selbstverständlich das Bonusmaterial übernahm (gehört ja auch zum guten Ton), wer aber spätere BDs wie "Das Schweigen der Lämmer", "Rocky" oder andere in die Hand nimmt, erkennt den (schlechten) Richtungswechsel.
Der Film gehört absolut in jede Filmsammlung !
Der Film gehört absolut in jede Filmsammlung !
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LG BD370Darstellung:
LG 47LH3000 (LCD 47")bewertet am 16.10.10 um 20:01
Ein herausragendes Stück Filmgeschichte das man hier serviert bekommt.
Die Darsteller (De Niro, Pesci, Vincent), die Kameraführung, der Schnitt, die Musik und die herausragende Regie von Martin Scorsese machen diesen Film (OT: Raging Bull) zu einem filmischen Kunstwerk.
Nichts, aber auch gar nichts ist an diesem Film schlecht!
Dass der Film in schwarz/weiß gedreht ist, ist ebenso herausragend, wie die Tatsache, was für Anstrengungen aufgenommen wurden, um diesen Film entstehen zu lassen.
Das Bild:
Man merkt der Umsetzung an, dass die DVD mit der Blu-ray nicht mithalten kann.
Das Bild (auf Blu-ray) ist verbessert worden, das Hintergrundrauschen ist weniger geworden.
Man hat sich bemüht, das Bild ordentlich zu restaurieren.
Sicherlich erkennt man noch hier und da die Dropouts, man darf aber nicht vergessen, dass der Film bewusst einen düsteren, dreckigen Look hat.
Für einen Film diesen Alters ist das Bild gut gelungen.
Der Ton:
Der Ton ist ordentlich, leider wieder mal nicht HD (bei der deutschen Tonspur), aber dennoch räumlich.
Nicht zu vergleichen mit aktuellen Filmen, was aber auch nicht wichtig ist.
Der Film könnte ebenso in Mono abgemischt sein, das ist egal!
Der Ton im englischen, ist in HD abgemischt, ist aber nicht wesentlich besser.
Extras/Specials:
D ie Extras sind die gleichen, wie die der Doppel-DVD.
Alle Extras sind mit deutschen Untertiteln versehen, das gilt auch für die Audiokommentare!
Die deutsche Blu-ray hat den Original-Kinotrailer dabei.
Den hat die US-Blu-ray nicht.
Fazit:
Ein Update gegenüber der Doppel-DVD ist nicht erforderlich..., es macht aber Sinn, dieses zu tun...
Kaufen!
Die Darsteller (De Niro, Pesci, Vincent), die Kameraführung, der Schnitt, die Musik und die herausragende Regie von Martin Scorsese machen diesen Film (OT: Raging Bull) zu einem filmischen Kunstwerk.
Nichts, aber auch gar nichts ist an diesem Film schlecht!
Dass der Film in schwarz/weiß gedreht ist, ist ebenso herausragend, wie die Tatsache, was für Anstrengungen aufgenommen wurden, um diesen Film entstehen zu lassen.
Das Bild:
Man merkt der Umsetzung an, dass die DVD mit der Blu-ray nicht mithalten kann.
Das Bild (auf Blu-ray) ist verbessert worden, das Hintergrundrauschen ist weniger geworden.
Man hat sich bemüht, das Bild ordentlich zu restaurieren.
Sicherlich erkennt man noch hier und da die Dropouts, man darf aber nicht vergessen, dass der Film bewusst einen düsteren, dreckigen Look hat.
Für einen Film diesen Alters ist das Bild gut gelungen.
Der Ton:
Der Ton ist ordentlich, leider wieder mal nicht HD (bei der deutschen Tonspur), aber dennoch räumlich.
Nicht zu vergleichen mit aktuellen Filmen, was aber auch nicht wichtig ist.
Der Film könnte ebenso in Mono abgemischt sein, das ist egal!
Der Ton im englischen, ist in HD abgemischt, ist aber nicht wesentlich besser.
Extras/Specials:
D ie Extras sind die gleichen, wie die der Doppel-DVD.
Alle Extras sind mit deutschen Untertiteln versehen, das gilt auch für die Audiokommentare!
Die deutsche Blu-ray hat den Original-Kinotrailer dabei.
Den hat die US-Blu-ray nicht.
Fazit:
Ein Update gegenüber der Doppel-DVD ist nicht erforderlich..., es macht aber Sinn, dieses zu tun...
Kaufen!
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Sony BDP-S360Darstellung:
Sony KDL-40S5500 (LCD 40")bewertet am 06.10.10 um 21:42
Meine numerische Bewertung zu dieser Blu-ray:
Story: 4
Bild: 3,5 - 4
Ton: 3
Extas: 3,5 - 4
Story: 4
Bild: 3,5 - 4
Ton: 3
Extas: 3,5 - 4
Player:
Sony BDP-S357Darstellung:
Panasonic TX-PF42G10 (Plasma 42")bewertet am 14.09.10 um 16:58
Tolles Sportlerdrama mit zwei supergenialen Schauspielern De Niro und Pesci. Große Klasse.
Ganz gut umgesetzte Bild-u.Tonqualität, trotzdem vermag sie es nicht über das hohe Alter des Films hinwegzutäuschen. Dennoch eine gute BD-Umsetzung dieses Klassikers.
Ganz gut umgesetzte Bild-u.Tonqualität, trotzdem vermag sie es nicht über das hohe Alter des Films hinwegzutäuschen. Dennoch eine gute BD-Umsetzung dieses Klassikers.
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Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-55B7090 (LCD 55")bewertet am 08.07.10 um 15:14
Eine hervorragende HD-Umsetzung. Ich kann nicht verstehen, was einige hier am Bild zu kritisieren haben. Genauso hat ein HD-Bild auszusehen. Knackig scharf und ohne weggefilterte Körnung. Auch der Sound ist großartig - besonders bei den Boxkämpfen. Dafür bleibt einem das ständige Proletenbrummen aus dem Subwoofer erspart, das bei den meisten aktuellen Produktionen zum schlechten Ton gehört. Endlich mal wieder ein echter Filmgenuss.
Schade nur, dass man bei den meisten Extras auf die Untertitel verzichtet hat. Bei der DVD waren die noch dabei.
Schade nur, dass man bei den meisten Extras auf die Untertitel verzichtet hat. Bei der DVD waren die noch dabei.
Player:
Samsung BD-P1600Darstellung:
Toshiba 42Z3030D (LCD 42")bewertet am 27.02.10 um 09:43
Als s/w Film ist eine Bildbewertung schwer, angesichts des Alters kann man mit dem Ergebnis durchaus zufrieden sein. Da ich nie die DVD gesehen habe, kann ich keinen Vergleich anstellen. Den Film sollte man als seriöser Filmliebhaber gesehen haben.
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Denon DVD-3800BDDarstellung:
Toshibabewertet am 17.05.09 um 19:00
De Niro ist Jake La Motta.
Ein Meisterwerk von Scorsese mehr gibt es hier nicht zu sagen .
Ein Film den man gesehen haben MUSS !
Die BD quali ist dem Alter entsprechend gut .
9/10
Ein Meisterwerk von Scorsese mehr gibt es hier nicht zu sagen .
Ein Film den man gesehen haben MUSS !
Die BD quali ist dem Alter entsprechend gut .
9/10
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 47PFL7403D (LCD 47")bewertet am 27.04.09 um 10:24
Für mich der beste Boxfilm aller Zeiten. Bild ist gerade noch gut, ein bisschen mehr Schärfe hätte es denn doch sein dürfen. Der Ton ist nicht so toll.Die Extras können leider nicht mit der "Gold Edition"-DVD mithalten.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 27.04.09 um 09:48
Die bildqualität ist noch annehmbar,aber der ton ist schon ziemlich schlecht..BD-DURCHSCHNITT!!!
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Panasonic DMP-BD35Darstellung:
Panasonic TH-46PZ80E (Plasma 46")bewertet am 14.04.09 um 20:43
Das ist ein Meisterwerk! Für mich der Beste Film mit Robert de Niro! Klasse Restauration!!!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32N71B (LCD 32")bewertet am 13.04.09 um 20:40
Siehe meine Review... (ms) !!!
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Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Sanyo PLV-Z5bewertet am 24.03.09 um 11:07
Absoluter Klassiker mit für seinem Alter gutem Bild, Ton(Englisch DTS-HD Master Audio 5.1) könnte wikrllich etwas besser sein, Extras stimmen.
bewertet am 06.03.09 um 23:43
story steht nicht zur debatte. klare 5 punkte. die umsetzung ist ordentlich und für einen solchen klassiker gelungen. natürlich kann und darf man ihn nicht mit referenzfilmen vergleichen. für seine verhältnisse gäbe es 4-5 punkte, im vergleich zu anderen filmen 1 punkt. insgesamt daher 2 bzw. 3.
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Panasonic TH-46PZ85E (Plasma 46")bewertet am 03.03.09 um 18:01
Genialer Film auf einer dem Alter entsprechend noch ordentlichen Blu-ray.
bewertet am 02.03.09 um 19:04
| Bewertungskriterien |
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Ein exzellenter Film. Wurde von US-Kritikern schon früh zum "Besten Film der 80er Jahre" gekürt. De Niro's Performance ist atemberaubend, war sogar lebensbedrohlich (Thema: Ernährung) und gilt als eine -wenn nicht sogar als DIE- extremste Tour de Force, die ein Schauspieler jemals auf sich genommen hat und wurde zu Recht mit einem Oscar gewürdigt. Großartige Blu-ray, die sämtliches Bonusmaterial der "Special Edition"-DVD und der "Ultimate Gold Edition"-DVD mitbringt, eine der schönsten FOX-BDs, die Bilder in Schwarz-Weiß werden exzellent wiedergegeben (Völlig anders als bei MGM's schmuddeliger "Rocky"-Blu-ray *Ironie off*). Was darf's sein ? Scorsese, De Niro und Pesci auf der absoluten Höhe ihres Schaffens und ein Meilenstein des US-Kinos. Die Blu-ray ist ein klares Must-Have !
Obwohl kann nur gut sein oder ? Ist ein Scorscese Film !!!
Der darf wirklich in keiner Sammlung fehlen!
Auf DVd ist der nämlich nicht anamorph.
Ob es wirklich eine Blu-ray sein muß ist die Frage (für DVD Besitzer)
(ich habe beide)lohnt sich auf jeden fall die bluray version zu kaufen
Bei der Bild-und Tonqualität der BD ist die DVD völlig ausreichend.
Für das gesparte Geld kaufe Ich lieber eine BD die auch auf BD-niveau ist.
Ich unterstütze generell keine BD-Umsetzungen die lediglich den Kunden das Geld aus der Tasche ziehen wollen.