Whiteout Blu-ray
Original Filmtitel: Whiteout

US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, BD-Live, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Alex O'Loughlin, Alexander Bisping, Bashar Rahal, Columbus Short, Gabriel Macht, Kate Beckinsale, Nicolas Wright, Patrick Sabongui, Paula Jean Hixson, Sean Tucker, Shawn Doyle, Tom Skerritt
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Spanisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Spanisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Polnisch DD 5.1
Russisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Italienisch, Niederländisch, Spanisch, Dänisch, Norwegisch, Schwedisch, Polnisch, Finnisch, Russisch; Deutsch für Hörgeschädigte, Englisch für Hörgeschädigte, Italienisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
101 Minuten
Veröffentlichung:
26.03.2010 (Release)
Whiteout Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Carrie Stetko (K. Beckinsale) ist U.S. Marshal in der Antarktis, dem einsamsten Ort der Welt. Die eisigen Temperaturen und das wechselhafte Wetter sind der Grund dafür, dass hier kaum Menschen leben und daher nichts los ist. Jedenfalls war hier bis vor kurzem nichts los. Jetzt, 3 Tage bevor für 6 Monate die Sonne untergeht, taucht plötzlich eine Leiche im Schnee auf. Carrie muss nun gemeinsam mit einem Vertreter der UN den Fall aufklären, doch die harten Wetterverhältnisse, die immer näher rückende Dunkelheit und weitere Morde machen es dem Team nicht wirklich leicht...
Whiteout Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
5
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 26.03.2010
Es gibt Schauplätze, die nur extrem selten als Filmkulisse dienen. Die Antarktis gehört ganz sicher dazu. In dieser absolut lebensfeindlichen Umgebung kann jede Fehlentscheidung die letzte sein. Ein „Whiteout“ ist ein meteorologisches Phänomen, das am Nord- und am Südpol beobachtet werden kann und gibt diesem Film den Titel. In dieser unwirklichen Umgebung inszeniert Regisseur Dominic Sena einen Thriller, der die Protagonisten in einen Kampf gegen Natur und Verbrechen zugleich ziehen lässt. Das Filmbudget von 35 Mio. Dollar wurde größtenteils in ein beeindruckendes Set investiert. Wieder eingespielt wurde es bisher allerdings nicht.
Story
In der amerikanischen Forschungsstation am Südpol bereiten sich alle auf die Abreise vor, denn niemand möchte den sechsmonatigen Polarwinter in der Station verbringen müssen. Zu allem Überfluss ist ein sehr starker Sturm im Anmarsch, der eine spätere Abreise unmöglich machen würde. Kurz vor ihrem Abflug erhält U.S. Marshall Carrie Stetko (Kate Beckinsale) die Mitteilung, dass einer der Piloten im Anflug auf die Station eine Leiche gesichtet haben will. Stetko macht sich mit ihrem alten Freund, dem Stationsarzt Dr. John Fury (Tom Skerrit) und dem Piloten Delfy (Columbus Short) auf die Suche nach der Leiche. Sie finden einen Forscher, der in einer anderen Station bereits vermisst wird und offenbar ermordet wurde. Dem Zustand seiner Leiche nach zu urteilen scheint er direkt vom Himmel gefallen zu sein. Kurze Zeit später entdecken die Drei ein Flugzeugwrack, zu dem sich offenbar zuvor bereits jemand anders Zugang verschafft hat. Der Prolog des Films erzählt, wie das Flugzeug dorthin kam. Was war dort verborgen? Steht es in Zusammenhang mit dem Mord? Die Zeit wird knapp. Der Sturm kommt näher, aber Stetko will den Mörder unbedingt fassen und das Geheimnis um das Flugzeug lösen.
„Whiteout“ ist eine Comic-Verfilmung. Das allein entschuldigt aber wohl kaum die zahlreichen Logikfehler und die schlechte Recherche für das Drehbuch. Fälschlicherweise wird der herannahende Sturm als „Whiteout“ bezeichnet. Tatsächlich aber handelt es sich bei einem Whiteout um ein Wetterphänomen, bei dem, durch Sonneneinstrahlung und durch Wind in der Luft verteilte Eiskristalle, fast keine Kontraste und kein Horizont mehr wahrzunehmen sind. Der Sturm im Film ist ein klassischer starker Orkan, der aber durch seine Abschirmung des Sonnenlichts und die herannahende polare Nacht nicht zu einem Whiteout führen kann. Etwas irritierend ist es auch, dass die meisten Protagonisten draußen fast immer ohne Mundschutz unterwegs sind. Bei angeblich -65°C würde das unweigerlich zum Einfrieren der Lungenbläschen und kurz darauf zum Tod führen.
Aber auch abgesehen von diesen und weiteren Logikfehlern, kann auch die Geschichte des Thrillers selbst nur wenig überzeugen. Zu sehr verlässt sich das Drehbuch auf die Faszination des Schauplatzes und zu direkt und zu früh erfolgt die offene Konfrontation mit dem Mörder. Wenn man das Ende des Films kennt, fragt man sich unweigerlich, warum die Geschichte nicht geschickter und spannender aufgebaut wurde. Regisseur Dominic Sena war in sein Set einfach zu verliebt und hat die Qualität der Story leider aus den Augen verloren. So glänzt der Film mit schönen Landschaftsaufnahmen und einer sehr guten Ausstattung, verliert aber deutlich bei Spannungsaufbau und Logik.
„Whiteout“ ist eine Comic-Verfilmung. Das allein entschuldigt aber wohl kaum die zahlreichen Logikfehler und die schlechte Recherche für das Drehbuch. Fälschlicherweise wird der herannahende Sturm als „Whiteout“ bezeichnet. Tatsächlich aber handelt es sich bei einem Whiteout um ein Wetterphänomen, bei dem, durch Sonneneinstrahlung und durch Wind in der Luft verteilte Eiskristalle, fast keine Kontraste und kein Horizont mehr wahrzunehmen sind. Der Sturm im Film ist ein klassischer starker Orkan, der aber durch seine Abschirmung des Sonnenlichts und die herannahende polare Nacht nicht zu einem Whiteout führen kann. Etwas irritierend ist es auch, dass die meisten Protagonisten draußen fast immer ohne Mundschutz unterwegs sind. Bei angeblich -65°C würde das unweigerlich zum Einfrieren der Lungenbläschen und kurz darauf zum Tod führen.
Aber auch abgesehen von diesen und weiteren Logikfehlern, kann auch die Geschichte des Thrillers selbst nur wenig überzeugen. Zu sehr verlässt sich das Drehbuch auf die Faszination des Schauplatzes und zu direkt und zu früh erfolgt die offene Konfrontation mit dem Mörder. Wenn man das Ende des Films kennt, fragt man sich unweigerlich, warum die Geschichte nicht geschickter und spannender aufgebaut wurde. Regisseur Dominic Sena war in sein Set einfach zu verliebt und hat die Qualität der Story leider aus den Augen verloren. So glänzt der Film mit schönen Landschaftsaufnahmen und einer sehr guten Ausstattung, verliert aber deutlich bei Spannungsaufbau und Logik.
Bildqualität
Das Bild präsentiert sich im Ansichtsverhältnis 2,40:1 in der Auflösung 1920x1080p und ist mit dem Codec VC-1 umgesetzt.
Die gute Schärfe des Bildes, vor allem bei den Panoramaaufnahmen der Antarktis, wird zwar nicht immer durchgehalten, macht aber einen insgesamt ordentlichen Eindruck. Der Kontrast und die Natürlichkeit der Farben sind in Ordnung und in Anbetracht der schwierigen Drehbedingungen sehr gut gelungen. Auch in dunklen Szenen geht kein Detail verloren. Die lebensfeindliche Atmosphäre von Sturm, Schnee und Eis wird glaubwürdig abgebildet und einige Special Effects untermauern eindrucksvoll die Darstellung der allgegenwärtigen Kälte, zum Beispiel wenn ein zu Boden gestürzter Kaffee innerhalb von Sekunden gefriert. Die Bilder der Innenaufnahmen sind vor allem in dunklen Szenen scharf und plastisch. Die sehr gute Maske wird zwar manchmal etwas zu deutlich für die Untermauerung von Vorurteilen eingesetzt, wenn zum Beispiel die Russen immer mit etwas schmutzigen Gesichtern gezeigt werden, aber gerade diese Portraits zeigen eine exzellente Bildqualität. Die Inszenierung gelingt eindrucksvoll und der Film ist sehr gut fotografiert. Leider wurde die Qualität nicht auf konstantem Niveau durchgehalten.
Die gute Schärfe des Bildes, vor allem bei den Panoramaaufnahmen der Antarktis, wird zwar nicht immer durchgehalten, macht aber einen insgesamt ordentlichen Eindruck. Der Kontrast und die Natürlichkeit der Farben sind in Ordnung und in Anbetracht der schwierigen Drehbedingungen sehr gut gelungen. Auch in dunklen Szenen geht kein Detail verloren. Die lebensfeindliche Atmosphäre von Sturm, Schnee und Eis wird glaubwürdig abgebildet und einige Special Effects untermauern eindrucksvoll die Darstellung der allgegenwärtigen Kälte, zum Beispiel wenn ein zu Boden gestürzter Kaffee innerhalb von Sekunden gefriert. Die Bilder der Innenaufnahmen sind vor allem in dunklen Szenen scharf und plastisch. Die sehr gute Maske wird zwar manchmal etwas zu deutlich für die Untermauerung von Vorurteilen eingesetzt, wenn zum Beispiel die Russen immer mit etwas schmutzigen Gesichtern gezeigt werden, aber gerade diese Portraits zeigen eine exzellente Bildqualität. Die Inszenierung gelingt eindrucksvoll und der Film ist sehr gut fotografiert. Leider wurde die Qualität nicht auf konstantem Niveau durchgehalten.
Tonqualität
Die deutsche Tonspur dieser Blu-ray Disc liegt im verlustbehaftet komprimierten Format Dolby Digital 5.1 vor.
Die etwas schwächere Tiefe und Dynamik im Vergleich zur englischen Dolby TrueHD Tonspur ist ein deutliches Manko, denn insbesondere bei den Außenaufnahmen liefert die englische Tonspur eine viel überzeugendere akustische Atmosphäre und zieht den Zuhörer in die lebensfeindliche Szenerie. Auch die sehr schön eingespielte orchestrale Filmmusik, vor allem als Untermalung der Naturaufnahmen, ist auf der deutschen Dolby Digital Tonspur im Vergleich zur englischen deutlich flacher. Obwohl die räumliche Zuordnung der Geräusche und der Filmmusik oft gelungen ist, schwächelt sie bei den Innenaufnahmen. Kleine Surround-Effekte, die man in Innenräumen erwarten würde, wie zum Beispiel eine im Rücken des Zuschauers zuschlagende Tür, kommen einfach nur abgeschwächt aus den Frontlautsprechern. Die Dialoge verzichten gleich ganz darauf, die Surround-Lautsprecher mit einzubeziehen. Dafür bekommt der Subwoofer angemessen viel Arbeit. Er wird hauptsächlich für die Unterstützung der Filmmusik und natürlich bei der akustischen Abbildung des Sturms eingesetzt. Aufgrund der schwachen deutschen Tonspur reicht es insgesamt nur für eine durchschnittliche Bewertung der Tonqualität.
Die etwas schwächere Tiefe und Dynamik im Vergleich zur englischen Dolby TrueHD Tonspur ist ein deutliches Manko, denn insbesondere bei den Außenaufnahmen liefert die englische Tonspur eine viel überzeugendere akustische Atmosphäre und zieht den Zuhörer in die lebensfeindliche Szenerie. Auch die sehr schön eingespielte orchestrale Filmmusik, vor allem als Untermalung der Naturaufnahmen, ist auf der deutschen Dolby Digital Tonspur im Vergleich zur englischen deutlich flacher. Obwohl die räumliche Zuordnung der Geräusche und der Filmmusik oft gelungen ist, schwächelt sie bei den Innenaufnahmen. Kleine Surround-Effekte, die man in Innenräumen erwarten würde, wie zum Beispiel eine im Rücken des Zuschauers zuschlagende Tür, kommen einfach nur abgeschwächt aus den Frontlautsprechern. Die Dialoge verzichten gleich ganz darauf, die Surround-Lautsprecher mit einzubeziehen. Dafür bekommt der Subwoofer angemessen viel Arbeit. Er wird hauptsächlich für die Unterstützung der Filmmusik und natürlich bei der akustischen Abbildung des Sturms eingesetzt. Aufgrund der schwachen deutschen Tonspur reicht es insgesamt nur für eine durchschnittliche Bewertung der Tonqualität.
Ausstattung
Die 24 Minuten an Extras in HD-Auflösung (1080i), und 4 Minuten nicht verwendete Szenen in SD-Auflösung (480i) mit deutschen Untertiteln sind knapp bemessen. Die Informationen zu den Dreharbeiten und die dort gleich mit untergebrachten Interviews bleiben ein wenig oberflächlich. Einen Audiokommentar zum Film sucht man vergebens. Dafür erfährt man im Kapitel „Vom Buch auf die Leinwand“ einige interessante Details zur Entstehungsgeschichte des Films.
„Whiteout“ ist eine Comic-Verfilmung, wobei man besser sagen sollte, dass die Grundidee aus einem Comic stammt. Die Adaption entfernte sich in der Umsetzung immer weiter von der Vorlage. So blieb offenbar vom gezeichneten Original nur der grobe Plot und die arktische Szenerie übrig. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass Regisseur Dominic Sena bereits seit längerem eine bestimmte Hauptfigur im Kopf hatte, bevor er mit der Umsetzung des Comics in einen Kinofilm begann und dass bei der Arbeit am Drehbuch auf die Wirkung als Film geachtet wurde. Trotz der zeitlich knapp bemessenen Extras, sind diese durchaus sehenswert und informativ. Es hätten aber ein paar mehr oder ausführlichere sein müssen. So reicht es nur für eine unterdurchschnittliche Bewertung.
„Whiteout“ ist eine Comic-Verfilmung, wobei man besser sagen sollte, dass die Grundidee aus einem Comic stammt. Die Adaption entfernte sich in der Umsetzung immer weiter von der Vorlage. So blieb offenbar vom gezeichneten Original nur der grobe Plot und die arktische Szenerie übrig. Das ist wohl der Tatsache geschuldet, dass Regisseur Dominic Sena bereits seit längerem eine bestimmte Hauptfigur im Kopf hatte, bevor er mit der Umsetzung des Comics in einen Kinofilm begann und dass bei der Arbeit am Drehbuch auf die Wirkung als Film geachtet wurde. Trotz der zeitlich knapp bemessenen Extras, sind diese durchaus sehenswert und informativ. Es hätten aber ein paar mehr oder ausführlichere sein müssen. So reicht es nur für eine unterdurchschnittliche Bewertung.
Fazit
Trotz überzeugendem Bild, trüben der frontlastige Ton, die etwas holprige Story und die viel zu sparsamen Extras den Gesamteindruck. Die Hauptrolle in „Whiteout“ spielt die abweisende und tödliche Natur der Antarktis. Sie wird gut in Szene gesetzt. Insgesamt handelt es sich um einen handwerklich ordentlich gemachten Film, der aber Logikfehler aufweist. Er liefert ein gutes, wenn auch kein überragendes Kinoerlebnis, woran auch die schwächelnde deutsche Tonspur schuld ist. Zumindest aber vermag er die arktische Atmosphäre gut zu vermitteln. Beim zweiten Anschauen gewinnt der Film etwas an Attraktivität, was dem Detail verliebten Set geschuldet ist. (rk)
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Whiteout Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer KRP-500A
AVR/Boxen: Pioneer LX01
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR/Boxen: Pioneer LX01
BDP: Pioneer BDP-LX71
Blu-ray Bewertungen
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Durchschnittlicher Thriller mit gutem Bild und Ton
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Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 26.09.11 um 10:25
Spannender Arktis-Thriller mit interessanter Story. Kate Beckinsale sieht bekanntlich nicht nur gut aus, sondern überzeugt auch mit guter schauspielerischen Leistung.
Mir hat der Film gefallen und man wird aus meiner Sicht sehr hochwertig unterhalten. Action und Location sind stimmig, was will man mehr. Kein großer Film aber immer noch besser als manches hochdotiertes Werk.
Bild und Ton liefern ordentliches HD-Feeling.
Mir hat der Film gefallen und man wird aus meiner Sicht sehr hochwertig unterhalten. Action und Location sind stimmig, was will man mehr. Kein großer Film aber immer noch besser als manches hochdotiertes Werk.
Bild und Ton liefern ordentliches HD-Feeling.
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")bewertet am 14.08.11 um 14:56
Ein an sich ordentlicher Psychothriller. Es stört nur, dass in den letzten Jahren vermehrt Filme herauskommen, die in der Artkis/Antartkis spielen, vor allem Öko-Horrorfilme. Das lutscht den Schauplatz vielleicht schnell aus.
Player:
Pioneer BDP-LX71Darstellung:
Pioneer PDP-LX5090 (Plasma 50")bewertet am 05.07.11 um 18:37
Gleich zu Beginn werden erst einmal die Vorstellungen der lüsternen "Kate-Fans" angeheizt und teils erfüllt, denn...sie geht duschen...und natürlich....sieht man nichts ;):)
Zu Beginn spannend, kann der Film dennoch MEINE Erwartungen nicht so ganz erfüllen. Es gibt gute Ansätze, das wars auch fast.
Das Bild ist gut, aber etwas rauschig und die Schärfe ist nicht so grandios, wie der Kontrast.
Der Ton ist zu Beginn richtig gut, aber dieses Empfinden baut sich im Verlauf doch wieder ab, denn die hinteren Kanäle werden nicht oft genutzt, schade eigentlich.
Zu Beginn spannend, kann der Film dennoch MEINE Erwartungen nicht so ganz erfüllen. Es gibt gute Ansätze, das wars auch fast.
Das Bild ist gut, aber etwas rauschig und die Schärfe ist nicht so grandios, wie der Kontrast.
Der Ton ist zu Beginn richtig gut, aber dieses Empfinden baut sich im Verlauf doch wieder ab, denn die hinteren Kanäle werden nicht oft genutzt, schade eigentlich.
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Onkyo BD-SP808Darstellung:
Epson EH-TW4400LPEbewertet am 14.05.11 um 10:57
Am Anfang vielversprechend, leider nur wenige Actionszenen, jedoch relativ schnell ins Mittelmaß abflauende Story, die schnell zu durchschauen ist. Bild und Tonqualität nur mittelmaß. Naja kann man sehn, muss man aber nicht unbedingt.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TX-L37V10E (LCD 37")bewertet am 24.02.11 um 13:24
Whiteout gehört zu den Filmen, welche in den ersten zehn Filmminuten das beste zeigen und dann nur noch - in dem Falle - kalte Luft mit viel Schneegestöber liefern, welche den Mantel des Schweigens um die durchwegs unspektakuläre Angelegenheit legt. Neben einigen schönen Bildern bleibt von Whiteout definitiv nichts hängen. Schade eigentlich, denn nur selten findet sich eine solche Ausgangslage für einen Thriller, doch die hier wurde komplett verschenkt. Schade.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 37RV635D (LCD 37")bewertet am 23.01.11 um 16:44
" Whiteout " ist ganz klar kein Meisterwerk, dennoch ein solider Thriller mit schönen Setting und einigen Spannungsmomenten, leider kann die Story nicht ganz überzeugen. Einzig und allein der Kampf gegen den Bösewicht außerhalb der Arktisstation, entlang der Sicherheitsleinen an die sich unsere Helden einhaken müssen um in dem hereinbrechenden " Whiteout " nicht den Weg und das Leben zu verlieren verschafft dem Puls des Zuschauers zumindest ein wenig Auftrieb. Kate Beckinsale wirkt hier sehr anders als gewohnt, da ich sie ja aus " Underworld " kenne. Dennoch wurde ich recht gut unterhalten und man kann sich den Streifen anschauen, sehenswert ist er alleine schon wegen der Hauptdarstellerin.
Das Bild ist recht gut, obwohl viel zu viel weiß in der Optik ist. Der Ton ist ebenfalls in Ordnung, geht jedoch selten so richtig ab. Die Extras sind mittelmäßig, hab sie mir jedoch nicht angeschaut. Wie gesagt: Ein sehenswerter Streifen für zwischendurch.
Das Bild ist recht gut, obwohl viel zu viel weiß in der Optik ist. Der Ton ist ebenfalls in Ordnung, geht jedoch selten so richtig ab. Die Extras sind mittelmäßig, hab sie mir jedoch nicht angeschaut. Wie gesagt: Ein sehenswerter Streifen für zwischendurch.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 19.01.11 um 21:46
guter eis thriller mit kühler stimmung und guten schauspielern nicht mehr und nicht weniger.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TX-P46S20E (Plasma 46")bewertet am 18.01.11 um 17:05
solider Film, der aber nicht ganz überzeugen kann.
Kate ist schön anzuschauen, aber meiner Meinung nach darstellerisch unterfordert.
Bild und Ton sind gut. storymäßig eher höheres Mittelmaß. den Film wird man warscheinlich nur einmal anschauen
Kate ist schön anzuschauen, aber meiner Meinung nach darstellerisch unterfordert.
Bild und Ton sind gut. storymäßig eher höheres Mittelmaß. den Film wird man warscheinlich nur einmal anschauen
Player:
LG BD370Darstellung:
Samsungbewertet am 24.11.10 um 20:39
Ich finde den Film als durchaus gelungen und hat mit gut gefallen.
Das Bild ist jetzt nicht perfekt, aber auch nicht schlecht, liegt im guten mittelmaß.
Der Sound kann auch auf seine weise überzeugen, es gibt zwar viele ruhige Stellen, aber auch viele wo was passiert, sicher wäre noch mehr drinnen gewesen wenn er in HD gewesen wäre, siehe engl.
Ansonsten ein Film den ich gern öfter mal schauen werde.
Das Bild ist jetzt nicht perfekt, aber auch nicht schlecht, liegt im guten mittelmaß.
Der Sound kann auch auf seine weise überzeugen, es gibt zwar viele ruhige Stellen, aber auch viele wo was passiert, sicher wäre noch mehr drinnen gewesen wenn er in HD gewesen wäre, siehe engl.
Ansonsten ein Film den ich gern öfter mal schauen werde.
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Panasonic DMP-BD55Darstellung:
Panasonic TX-P50GW10 (Plasma 50")bewertet am 10.11.10 um 06:49
Die Story war jetzt nicht grossartig aber man kann auch nicht sagen das sie grottenschlecht war.Da war Spannung und einige gute Effekte zum 1-2mal anschauen nicht schlecht muss nicht in jeder Sammlung vertreten sein.Fazit im Trailer werden die besten Szenen gezeigt.
Player:
PhilipsDarstellung:
Philipsbewertet am 01.11.10 um 15:16
Also ehrlich gesagt hatte ich mir etwas mehr von dem Film versprochen nachdem ich einen Trailer gesehen hab.Story hin oder her, was mir aber überhaupt nicht gefallen hat war die Farbabmischung...die aber wohl bewußt gewählt wurde damit der Sturm glaubwürdiger rüberkommt.In den Extras sind nämlich extrem bunte Bilder vom Filmdreh zu sehen, sprich weißes Eis und blauer Himmel...im Film selber wird alles ins grau vermatscht. Was auch überhaupt nicht ging und ich in so schlechter Form noch nicht gesehen habe war der animierte Schneestrum...Bild unscharf matschig und wie ich finde nicht BR-würdig.Innenaufnahmen ok deshalb noch 3 Punkte
Player:
LG BD370Darstellung:
LG 37LH7000 (LCD 37")bewertet am 18.10.10 um 18:14
Aller Unkenrufe zu trotz, hatte ich mir die BD zugelegt und gestern abend dann mal angesehen. Das heißt, bis zur Hälfte. Für einen weiteren Zeitaufwand, war mir mein Leben zu kurz.
Obwohl genug Potenzial in der Story liegt, wurde es nicht geschafft auch nur irgendwo Spannung aufzubauen.
Und ebenso wie die teils unglaubwürdigen Außenaufnahmen (bei -65 Grad Celsius ohne Mundschutz und mit offenem Mund rumlaufen????), bietet Kate Beckinsale eine unglaubwürdige Darstellung einer "so" erfahrenen Polizistin.
Aber ein Film, der nach 5 Minuten schon die Hauptdarstellerin quasi nackt zeigen muss, was will man von dem erwarten?! (Jedenfalls, so lange es kein Porno ist ;-)).
Bild und Ton waren okay!
Fazit: Laßt die Finger von dem Film.
Obwohl genug Potenzial in der Story liegt, wurde es nicht geschafft auch nur irgendwo Spannung aufzubauen.
Und ebenso wie die teils unglaubwürdigen Außenaufnahmen (bei -65 Grad Celsius ohne Mundschutz und mit offenem Mund rumlaufen????), bietet Kate Beckinsale eine unglaubwürdige Darstellung einer "so" erfahrenen Polizistin.
Aber ein Film, der nach 5 Minuten schon die Hauptdarstellerin quasi nackt zeigen muss, was will man von dem erwarten?! (Jedenfalls, so lange es kein Porno ist ;-)).
Bild und Ton waren okay!
Fazit: Laßt die Finger von dem Film.
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
LG 50PK350 (Plasma 50")bewertet am 26.09.10 um 06:52
Richtig guter Film und klasse Umsetzung auf Blu-ray.
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-55B679 (LCD 55")bewertet am 14.09.10 um 11:02
Toller Film
Tolle BD Umsetzung, obwohl der Ton hätte besser sein können.
Extras sind OK
Kate Beckinsale TOP
Tolle BD Umsetzung, obwohl der Ton hätte besser sein können.
Extras sind OK
Kate Beckinsale TOP
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Sony PlayStation 3Darstellung:
LGbewertet am 13.09.10 um 11:07
habe ich mal einen blindkauf gewagt. story hat sich vom lesen her ganz gut angehört. und ich bin nicht enttäuscht worden. ein sehr spannender film, mit einer sehr gut aufgelegten kate beckinsale. eine gute mischung aus action, thriller, krimi. die trostlose eiswüste kommt sehr gut rüber und man friert schon ein wenig mit. die bildqualität ist sehr gut. "draußen" im schneesturm nicht ganz so scharf. der ton ist ebenfalls sehr gut und extras gibt es auch ein paar. alles in allem habe ch den kauf nicht bereut, ganz im gegenteil.
Player:
Panasonic DMP-BD30Darstellung:
Sharp LC-37XD1E (LCD 37")bewertet am 11.09.10 um 14:36
Von der Comicvorlage habe ich noch nie was gehört aber vom Inhalt her klang es interessant also wurde der Film ein Blindkauf. Dieser Film ist ein solider Thriller gemischt mit Krimi und nen Hauch Slasher. Kate Beckensale macht ihre Sache ganz ordentlich und gleich direkt am Anfang bietet sie wunderbar was fürs Auge. Die Story ist solide erzählt, jedoch ohne große Spannung, dafür kommt die Eisige Atmosphäre wunderbar rüber. Schade nur dass man dann deutlich die Computeranimationen sieht. Dieser Film fällt unter die Kategorie, kann man sich angucken, muss man aber nicht.
Das Bild hat zum größten Teil eine sehr gute Schärfe, bekommt aber immer wieder Unschärfen und die Farben sind nicht perfekt.
Ton ist da sehr gut.
Bonusmaterial ist keine halbe Stunde, wobei aber viele Szenen aus dem Film wiederholt werden.
Das Bild hat zum größten Teil eine sehr gute Schärfe, bekommt aber immer wieder Unschärfen und die Farben sind nicht perfekt.
Ton ist da sehr gut.
Bonusmaterial ist keine halbe Stunde, wobei aber viele Szenen aus dem Film wiederholt werden.
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Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 10.09.10 um 07:57
Hatte vor nen paar Tagen ein wenig in Amazon gestöbrt und war auf der Suche nach nem guten Thriller für meine kleine Sammlung. Aufgrund des sehr guten Covers bin ich also bei dem Film gelandet und gab ihm den Vorzug vor Insomnia und D-Tox. Aufgrund des sehr starken Trailers und der netten Storybeschreibung hab ich ihn also voller Vorfreude bestellt und heute Abend hab ich den Film also gesehen. Nachdem ich all die Kommentare hier gelesen habe, frage ich mir nur: Was habt ihr denn bitteschön für einen Film gesehen??
Bild: Hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die CGI-Effekte des Schnees sehen exzellent aus und wirken garnicht wie computeranimierte Effekte wie zum Beispiel bei Blockbustermovies die Effekte sehr herausstechen. Nur bei Nahaufnahmen hat man hier und da Unreinheiten des Bildes erkennen können. Nichts desto Trotz ein sehr guter Bildtransfer, der zwar nicht Highend ist, aber sich wohl im soliden Mittelfeld einsortieren kann.
Ton: Wie immer, keine Ahnung wie es auf ner Top-Anlage klingt. Ist mir persönlich auch nicht ganz so wichtig.
Fazit: Was habt ihr denn alle? Ich fand das Teil klasse! Endlich mal was neues in der Thrillerlandschaft. Nicht mehr dieses abgegessesne Cop-jagt-Killer-in-Großsstadt -Gedöns. Endlich mal was erfrischend anderes! Und das dass ganze dann auch noch so gut in Szene gesetzt wurde, setzt ist ein befriedigender Beigeschmack. Vorhersehbarkeit? Fand ich eigentlich nicht. Es kamen mehrere Personen in Frage und auch warum gemordet wurde, war alles andere als klar. Für mich wesentlich undurchsichtiger wie beispielsweise in D-Tox und Konsorten. Auch die miesen CGI-Effekte kann ich nicht bestätigen. Klar, wir haben hier kein neues Transformers oder Star Trek, aber für einen Thriller in einer tödlichen Umgebung wurden die Whiteouts sehr gut in Szene gesetzt. Die Schauspielerin, allen voran Columbus Short (übrigens Britney Spears ehemaliger Tanzträner) und Kate Beckinsale haben ihre Sache sehr gut gemacht. Die beiden hatten richtige Chemie. So muss das sein! Die zum Teil wirklich grandiosen Landschaftsaufnahmen haben für mich das Bild eines überdurchschnittlichen Thrillers in einem wunderbar Neuem Setting abgerundet. Die Extras waren eher Standard. Nichts besonderes, wobei ich die Doku über die Arbeit des Filmteams in der Kälte jedem ans Herzen lege. Sehr gut! Unterm Strich:
8/10 halberfrorene US-Marshalls
Bild: Hat mir sehr gut gefallen. Vor allem die CGI-Effekte des Schnees sehen exzellent aus und wirken garnicht wie computeranimierte Effekte wie zum Beispiel bei Blockbustermovies die Effekte sehr herausstechen. Nur bei Nahaufnahmen hat man hier und da Unreinheiten des Bildes erkennen können. Nichts desto Trotz ein sehr guter Bildtransfer, der zwar nicht Highend ist, aber sich wohl im soliden Mittelfeld einsortieren kann.
Ton: Wie immer, keine Ahnung wie es auf ner Top-Anlage klingt. Ist mir persönlich auch nicht ganz so wichtig.
Fazit: Was habt ihr denn alle? Ich fand das Teil klasse! Endlich mal was neues in der Thrillerlandschaft. Nicht mehr dieses abgegessesne Cop-jagt-Killer-in-Großsstadt -Gedöns. Endlich mal was erfrischend anderes! Und das dass ganze dann auch noch so gut in Szene gesetzt wurde, setzt ist ein befriedigender Beigeschmack. Vorhersehbarkeit? Fand ich eigentlich nicht. Es kamen mehrere Personen in Frage und auch warum gemordet wurde, war alles andere als klar. Für mich wesentlich undurchsichtiger wie beispielsweise in D-Tox und Konsorten. Auch die miesen CGI-Effekte kann ich nicht bestätigen. Klar, wir haben hier kein neues Transformers oder Star Trek, aber für einen Thriller in einer tödlichen Umgebung wurden die Whiteouts sehr gut in Szene gesetzt. Die Schauspielerin, allen voran Columbus Short (übrigens Britney Spears ehemaliger Tanzträner) und Kate Beckinsale haben ihre Sache sehr gut gemacht. Die beiden hatten richtige Chemie. So muss das sein! Die zum Teil wirklich grandiosen Landschaftsaufnahmen haben für mich das Bild eines überdurchschnittlichen Thrillers in einem wunderbar Neuem Setting abgerundet. Die Extras waren eher Standard. Nichts besonderes, wobei ich die Doku über die Arbeit des Filmteams in der Kälte jedem ans Herzen lege. Sehr gut! Unterm Strich:
8/10 halberfrorene US-Marshalls
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Samsung LE-32B579 (LCD 32")bewertet am 09.09.10 um 22:59
Habe mir den Film vor allem wegen Kate Beckinsale und der Story in der Antarktis gekauft. An sich ein guter Thriller mit Höhen und Tiefen, zunächst fand ich die Geschichte recht spannend, wobei man relativ schnell erahnen kann, wer hinter der ganzen Sache steckt. Die Darsteller können mich außer Kate Beckinsale nicht wirklich überzeugen, und selbst Kate spielt hier nicht ihre beste Rolle. Ich habe bei dem Film mehr Spannung und Action erwartet.
Bild- und Ton sind gut, mehr aber auch nicht. Die Innenaufnahmen haben ein klares, scharfes Bild, dennoch kaum HD-Qualität, während man bei den Aussenaufnahmen bzw. dem Schneetreiben eher an ein gutes DVD-Bild erinnert wird. Da hätte man wohl durchaus mehr herausholen können.
An Bonusmaterial sind nur nicht verwendete Szenen enthalten. Schwache Ausstattung. Zumindest ein Making Of hätte man noch mit auf die Scheibe packen können.
Ich würde hier empfehlen den Film erst mal auszuleihen, da er nicht wirklich überzeugen kann und mir irgendwie das gewisse Etwas an dem Streifen fehlt. Da ändert auch eine erstklassige Schauspielerin wie Kate Beckinsale nichts. Ich würde sagen der Film ist eine gute Unterhaltung für einen Abend.
Bild- und Ton sind gut, mehr aber auch nicht. Die Innenaufnahmen haben ein klares, scharfes Bild, dennoch kaum HD-Qualität, während man bei den Aussenaufnahmen bzw. dem Schneetreiben eher an ein gutes DVD-Bild erinnert wird. Da hätte man wohl durchaus mehr herausholen können.
An Bonusmaterial sind nur nicht verwendete Szenen enthalten. Schwache Ausstattung. Zumindest ein Making Of hätte man noch mit auf die Scheibe packen können.
Ich würde hier empfehlen den Film erst mal auszuleihen, da er nicht wirklich überzeugen kann und mir irgendwie das gewisse Etwas an dem Streifen fehlt. Da ändert auch eine erstklassige Schauspielerin wie Kate Beckinsale nichts. Ich würde sagen der Film ist eine gute Unterhaltung für einen Abend.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Samsung LE-40A659A (LCD 40")bewertet am 31.08.10 um 13:02
Bild und Ton sind Blu-ray würdig.
Die Handlung hat mir gefallen und war spannend.
Panorama des Drehorts gefiel mir gut, stelle ich mir anspruchsvoll vor einen Film nur im Schnee zu drehen.
Film führte mich einmal in die Irre, was ich aber durchaus als gut empfand.
Die Handlung hat mir gefallen und war spannend.
Panorama des Drehorts gefiel mir gut, stelle ich mir anspruchsvoll vor einen Film nur im Schnee zu drehen.
Film führte mich einmal in die Irre, was ich aber durchaus als gut empfand.
Player:
Marantz BD5004Darstellung:
Sony KDL-40NX705 (LCD 40")bewertet am 23.08.10 um 00:29
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Auch für 9,90 Euro hab ich ihn wieder umgetauscht.
Ich würde jedenfalls ein Ausleihen vor einem Kauf empfehlen...
ECHT GUT !!!!!!
Kann ihn nur EMPFEHLEN.
Der Trailer sieht schon mal nicht schlecht aus.
Ist mir aber für eine Disc ohne Extras (Trailer zählen nicht!!) noch zu teuer. Werde den Film wohl erstmal in der Theke ausleihen und bei Gefallen für einen günstigeren Preis ( < als 15,00 €) kaufen.