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Watchmen - Die Wächter (2 Disc Edition) Blu-ray

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Watchmen - Die Wächter (2 Disc Edition) Blu-ray

Original Filmtitel: Watchmen
Watchmen - Die Wächter (2 Disc Edition) Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch Dolby TrueHD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Dänisch, Englisch für Hörgeschädigte, Finnisch, Französisch, Italienisch, Niederländisch, Norwegisch, Polnisch, Portugiesisch, Schwedisch, Spanisch, Ungarisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
162 Minuten
Veröffentlichung:
20.08.2009 (Release)
 
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Watchmen - Die Wächter (2 Disc Edition) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Während Superhelden zum alltäglichen Leben gehören, baut sich der Konflikt des Kalten Krieges zwischen den USA und der Sowjetunion immer weiter aus. Als plötzlich auch noch ein Freund des maskierten Rächers Rorschach (J. E. Haley) ermordet wird, beginnt dieser auf eigene Faust zu ermitteln. Er findet heraus, dass nach und nach alle Superhelden eliminiert werden sollen, um ein Geheimnis zu schützen, das weit in der Vergangenheit geschehen ist. Rorschach verbündet sich erneut mit seinen Freunden, mit denen er damals als „Die Liga“ das Unrecht bekämpfte, umso der kommenden Gefahr Einhalt zu gebieten …
Blu-ray Features

  • Mechanik: Technologien einer fantastischen Welt
  • Das Phänomen: Das Comic, das die Comics änderte.
  • Wahre Superhelden, Echte Wächter
  • Watchmen: Video Journale
  • Musik Videos
  • Virale Videos
Watchmen - Die Wächter (2 Disc Edition) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
10
Bildqualität
 
10
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
6
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.08.2009
Kaum eine Verfilmung ist so sehnlich erwartet und gleichzeitig befürchtet worden wie die Adaption der besten Graphic Novel überhaupt – Watchmen von Alan Moore und Dave Gibbons. Watchmen ist die einzige Graphic Novel (~ Comic mit Anspruch) die es auf die Liste des TIME Magazins der wichtigsten Romane des 20 Jahrhunderts geschafft hat und stellt so etwas wie den Grand Slam der Comicwelt dar. Es ist sowohl von der Komplexität der Story, der meisterhaften Anwendung der Sprache, der Glaubwürdigkeit und psychologischen Auslotung der Charaktere, als auch von der Sorgfalt, mit der die Bebilderung konzipiert und ausgeführt worden ist, immer noch unerreicht: Ein zeitloses Kunstwerk. Dennoch – oder gerade deswegen? - hat es Watchmen trotz seiner literarischen und künstlerischen Qualitäten nie geschafft, zum Massenphänomen zu werden. Während Spiderman, Batman und weitere bestrumpfte Möchtegernhelden im Dutzend billiger zu haben und längst Teil der Massenkultur geworden sind, gilt das eben nicht für Watchmen.

Die Adaption der Kult-Vorlage durch Zack Snyder ließ jedenfalls die Hoffnungen auf eine adäquate Verfilmung erheblich steigen – denn er sorgte schon mit der werkgetreuen Verfilmung des Frank Miller (Ronin, Sin City) - Comics „300“ für Aufsehen. Doch bevor ein Film die Fans der Vorlage zufriedenstellt, muss er zunächst einmal als Film selbst überzeugen und die Frage beantworten, ob er den filmischen Lakmustest auch als eigenständiges Werk besteht.

Film
Watchmen spielt in einer alternativen Version des 20.Jahrhunderts. Der kalte Krieg steuert in dieser Realität auf eine Katastrophe zu: Die Sowjetunion und die USA stehen sich Ende der 80er Jahre – bis zu den Zähnen mit Atomwaffen bewaffnet – unbeugsam gegenüber. Der Atomkrieg scheint unausweichlich, nur Dr. Manhattan, ehemaliges Mitglied der Watchmen und fast allmächtiger Superheld in Diensten der US-Regierung (Breaking News: Ja, es gibt Supermann – und er ist Amerikaner!“), wird dies noch verhindern können. Doch dann wird der Comedian, ebenfalls einer der Watchmen, ermordet aufgefunden. Warum sollte jemand in dieser Lage, während die Welt auf ihr Ende zusteuert, die belanglos gewordenen Watchmen ermorden?

Gegen Ende der 80er Jahre sind maskierte Helden schon lange abgeschafft und das Vigilantentum ist per Gesetz verboten. Das Tragen von Masken ist ohnehin Tabu, und die Kostüme der selbsternannten „Kämpfer für das Gute“ verrotten schon lange im Schrank. Mit dem aufgezwungenen Pensionärstum hat kaum einer der Watchmen Probleme, außer Rorschach, der den Kampf für Gerechtigkeit nie aufgegeben hat und sich treu geblieben ist („Never Surrender“ – Niemals aufgeben). Die anderen Mitglieder haben dagegen ihr Schicksal, nicht mehr von der Gesellschaft gebraucht oder gewollt zu werden, schon lange akzeptiert. Rorschach ermittelt die Hintergründe des Comedian-Mordes und vermutet schon bald, dass es jemand auf Dr. Manhattan abgesehen hat. Schließlich kommt es zu einer Konfrontation, bei der nicht weniger als das Schicksal der Menschheit auf dem Spiel steht: Was zählt mehr: Gerechtigkeit für den Einzelnen oder die Bedürfnisse der Mehrheit? Was müssen Helden bereit sein zu tun, um die Welt zu retten?

Die Taten der Watchmen als maskierte Helden entsprangen zu gleichen Teilen dem Wunsch nach Gerechtigkeit, Geltungsbedürfnis und kindlichem Spieltrieb sowie der Überzeugung, einen Unterschied im Kampf zwischen Gut und Böse machen zu können. Aber dieses fast kindliche Räuber-und-Gendarm-Spiel ist im Laufe der Jahrzehnte korrumpiert und der Kampf gegen das Böse von der Politik instrumentalisiert worden: Die Watchmen bekämpften Bürgerunruhen im Auftrag der Politik fast genauso gewalttätig, wie sie den Vietnamkrieg mittels des Einsatzes von Dr. Manhattan siegreich beendeten. Die Welt von Watchmen umfasst mehrere Jahrzehnte und ist eigentlich die Geschichte einer alternativen Realität, in der Menschen ohne „Superkräfte“ aus den verschiedensten Gründen damit begonnen haben, als kostümierte Helden gegen das Verbrechen zu kämpfen. Ihre Brisanz gewinnt die Geschichte vor allem, wenn man sich der Unterschiede zwischen der realen Welt und der Watchmen-Realität bewusst ist. Menschen mit einem passablen Wissen über das 20 Jahrhundert sind daher klar im Vorteil, denn nur so werden Subtext und zahlreiche Anspielungen auf unsere Realität verständlich – denn daraus bezieht der Film einen Großteil seiner Klasse und Bedeutung.

Obwohl Snyder Watchmen sehr werkgetreu verfilmt hat, glänzt seine Adaption vor allem da, wo er sich von der Vorlage löst: Die atemberaubende Schönheit der Titelsequenz ist „poetry in motion“: Dort gelingt es dem Regisseur, die umfangreiche Vorgeschichte der Watchmen-Vorgänger (die Minutemen) auf wenige Minuten zu verdichten, filmisch in eine eigene Sprache zu übersetzen und sich somit von der Vorlage zu lösen – großartig. Leider sind nicht alle Passagen des Films von gleich hoher Qualität, so setzt Snyder z.B. mehrfach Rückblenden ein, um das Publikum an Ereignisse zu erinnern, die vorher im Film zu sehen waren – das ist filmisch holprig und nicht gerade elegant gelöst. Auch mit dem Tempo hat der sehr dialoglastige Film teilweise zu kämpfen – belohnt werden nur Zuschauer die konzentriert dem Geschehen folgen. Die Musikwahl ist ebenfalls diskutabel, leistet Snyder sich doch den ein oder anderen Ausreißer (Nena, zum 1000. Mal L. Cohens Hallelujah), anderseits gibt’s auch echte Höhepunkte wie „The Times, they are a changing“ oder auch „All Along the Watchtower“, die perfekt zum Geschehen passen. Dankbar darf man dafür sein, dass es die Watchmen unbeschädigt auf die Leinwand geschafft haben: Kompromisslos, radikal und mit einer Story, die allen bisherigen Comic-/Graphic Novel-Verfilmungen das Wasser in die Augen treibt. Die Action ist beeindruckend wuchtig und blutig inszeniert, Watchmen überzeugt aber vor allem in Momenten der Stille und Szenen voller visueller, fast poetischer Schönheit.

Bildqualität
Watchmen weist ein Klassebild auf. Die variable Bitrate des AVC-Codec verwendet hohe Bitraten, um die Standardauflösung (1920*1080) und das 16:9 Ansichtsverhältnis von 1:2,35 mit Leben zu erfüllen.

Das Bild ist praktisch fehlerlos und dazu sehr scharf und mit gutem plastischen Eindruck. Die reduzierte Farbpalette (weitgehender Verzicht auf die starken Primärfarben Rot, Blau und Grün) ist der Comicvorlage geschuldet, betont den andersartigen Charakter der Realität der Watchmen-Welt und sorgt für ein weiches, düsteres Bild, das direkt den Comicseiten entsprungen zu sein scheint.

Hauttöne und Gesichtsfarben sind natürlich, auch der Detailreichtum des Bildes überzeugt sowohl im Nahbereich, als auch in perspektivischen Fernaufnahmen. Die plastische Wirkung des Bildes ist vor allem in den Action- und Slow-Motion-Szenen fantastisch, Snyders Bildsprache erzielt hier eine fast physische Wirkung. Das schwache Graining ist beabsichtigt, es wird als Stilmittel verwendet und ist nicht als Kritikpunkt zu verstehen: Es dient dazu, den Übergang zwischen realen Kulissen und computergenerierten Hintergründen organisch wirken zu lassen – das gelingt perfekt. Auch der Schwarzwert überzeugt vollkommen und begeistert situationsabhängig mit tiefstem Schwarz und feinsten Abstufungen. Hier liegt eine moderne Spitzenproduktion vor, und das ist in jeder Einstellung zu sehen.

Tonqualität
Der deutsche Audiotrack hat es nur als DD 5.1 auf die Disc geschafft, das englische Pendant erklingt im lossless HD-Tonformat Englisch Dolby TrueHD 5.1 – das ist für deutsche Käufer schlicht nicht akzeptabel. Oder, um es klar zu betonen: Die Tonausstattung ist eine Frechheit und reine Abzocke und der Profitmaximierung des Studios geschuldet.

Die vorhandene DD 5.1 Tonspur ist allerdings hervorragend. Schon die Eingangssequenz liefert Glassplitter, die sich klirrend im Raum verteilen, dabei kristallklar erklingen und sich ungeheuer dynamisch die Effektlautsprecher zu Nutze machen. Die Effektwirkung ist wahrhaft phänomenal. Egal, ob entfernende Schritte, Hintergrundgeräusche im Restaurant oder brachiale Effektwirkung – hier liegt ungeachtet des Tonformats eine fantastische Tonspur vor, die als DD 5.1-Track ihresgleichen sucht.

Der Bass ist nicht einfach nur druckvoll und wuchtig, sondern präzise und kräftig, ohne dabei überzogen eingesetzt zu werden. Dieser begleitet auf optimale Weise das Geschehen situationsabhängig; von druckvoller, wuchtiger Unterstützung der Actionszenen, bis hin zur zurückhaltenden, fein abgestuften und treibenden Unterstützung der Handlung wird die ganze Palette der akustischen Unterstützung eingesetzt.

Bei den Dialogen weist die deutsche Tonspur ausnahmsweise einen kleinen Vorteil auf: Diese bleiben immer verständlich, auch bei nuschelnden und schlecht artikulierenden Sprechern (z.B. Comedian, Silk Spektre). Das ist in einigen Szenen tatsächlich besser gelöst als bei der TrueHD-Tonspur, bei der man zum Teil während des Films den Center Speaker neu justieren muss, um nichts zu verpassen. Die musikalische Begleitung überzeugt nicht durchweg, da Snyder fast ausschließlich auf bekannte Ohrwürmer setzt, anstatt zuweilen etwas mehr Originalität zu riskieren. Ohne Frage einer der bislang besten DD 5.1-Tracks – um so ärgerlicher, dass es nicht zur höherwertigen Ausstattung der Disc gelangt hat.

Ausstattung
Das Menü der 2 Disc Edition (1 BD, 1 DVD) macht nicht viel her ist aber einfach zu bedienen. Die Zusatzausstattung umfasst das ganze Spektrum von Beiträgen: Von den Webisodes, welche das virale Marketing des Films im Vorfeld der Premiere unterstützen, bis hin zum Musikvideo ist einiges an Material (in HD) vorhanden. Der beste Beitrag befasst sich mit der Graphic Novel-Vorlage und geht eingehend auf deren Erschaffung und Werdegang ein (ca.30 min). Das ist unterhaltsam und dient als tieferer Einstieg in die Watchmen-Welt für nicht mit der Materie vertraute Zuschauer.

Das Feature zu „Wahren Superhelden“ (ca. 25 min) in der Realität ist dagegen teilweise wegen seines Hauptdarstellers unfreiwillig komisch - Füllmaterial, das man wohl aus irgendeiner Dokumentations-Mülltonne ausgegraben hat. Das Material zur Machart des Films, oder die schon aus dem Netz bekannten Videoblogs, sind deutlich interessanter. Insgesamt nur eine höchst durchschn. Ausstattung, Watchmen hätte besseres verdient. Besonders schmerzlich ist vor allem der Verzicht auf die zusätzlichen bzw. geschnittenen Szenen – diese bleiben aus rechtl. Gründen dem US Director’s Cut vorbehalten.

Fazit
Während das Bild die Höchstwertung erzielt, liegt der deutsche Ton nur im DD 5.1 Format vor. Der Verzicht auf einen deutschen lossless Audiotrack ist nicht akzeptabel und stellt eine Frechheit dar. Dafür ist einiges an Extras in HD vorhanden, lediglich der Verzicht auf die Deleted/Extended Szenen (dem Director’s Cut vorbehalten, 24min länger, nur US Version) schmerzt, zumal ein deutschsprachiger Director’s Cut in den nächsten Jahren nicht erscheinen wird.

Watchmen polarisiert extrem: Während unvorbereitete Zuschauer aufgrund falscher Erwartungshaltung und angesichts der komplexen Story oftmals den Faden – und das Interesse – verlieren, ist er für Fans der Vorlage das filmische Nonplusultra, auf das kaum jemand zu hoffen wagte. Dennoch ist Watchmen „nur“ ein hervorragender Film, zum Meisterwerk fehlt ihm die Qualität, welche einen Film über die eigene Zielgruppe hinaus interessant macht.

Watchmen ist mutig, radikal und visionär - und genau deswegen nicht für Jedermann geeignet. Ein Film, den man sich nicht entgehen lassen darf, denn wer Zeit und Konzentration mitbringt, der wird mit einem Film belohnt, den es so noch nicht gab und der nur eines ganz sicher nicht ist: Ein Superheldenfilm. (fb) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Watchmen - Die Wächter (2 Disc Edition) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Player: Sony BDP-S350
TV: Sharp Aquos 46“ LCD, 100Hz, 24p
Verstärker: Marantz SR 5003
Kopfhörer Grado: RS -1

Blu-ray Bewertungen
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