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Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Victor Frankenstein (2015)
Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
-
-
-
Gültigkeit 
unbekannt
 
Hinweis:
Ultraviolet Copy
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2015
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 7.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Russisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Thailändisch DD 5.1
Ukrainisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Chinesisch (traditionell), Chinesisch (vereinfacht), Estnisch, Französisch, Indonesisch, Italienisch, Japanisch, Koreanisch, Lettisch, Litauisch, Malaiisch, Niederländisch, Russisch, Spanisch, Thailändisch, Ukrainisch, Vietnamesisch

 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
110 Minuten
Veröffentlichung:
22.09.2016 (Release)
 
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bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Während seines Medizinstudiums lernt der privilegierte Victor Frankenstein (J. McAvoy) den aus armen Verhältnissen stammenden Igor Strausman (D. Radcliffe) kennen. Der wissensdurstige Igor entpuppt sich mit seiner angeborenen Neugier und dem Verständnis für Medizin als perfekter Gehilfe und die beiden so unterschiedlichen Männer werden zu besten Freunden. Allerdings treibt die revolutionäre Forschung auf dem Gebiet der Unsterblichkeit, Victor immer weiter an der Rand der Zurechnungsfähigkeit und nur Igor scheint ihn zur Besinnung bringen zu können. Doch da gelingt den beiden während eines Experimentes der entscheidende Durchbruch und eine Kreatur wird zum Leben erweckt, die das Leben der Freunde auf drastische Weise verändert…
Blu-ray Features

  • 4 Entfallene Szenen (14:17 Min.)
  • Making Of:
    - Die Regie (3:16 Min.)
    - Die Hauptfigur: Victor (3:55 Min.)
    - Vom Buckligen zum viktorianischen Gentleman (4:50 Min.)
    - Auf der Spur des Bösewichts (4:29 Min.)
    - Lord Barnabys Zirkus (2:28 Min.)
    - Es lebt! (4:28 Min.)
    - Die Entstehung der Schlusssequenz (6:28 Min.)
  • 3 Bildergalerien
  • Original Kinotrailer
Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
9
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
5
Gesamt *
 
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 22.09.2016
In einer finsteren Gewitternacht saßen die Freunde Lord Byron, John Polidori, Claire Clairmont und die junge Mary Shelley im Sommer 1816 in der Villa Diodati in der Nähe des Genfersees, und erfanden zu ihrer Unterhaltung Schauergeschichten. Die Geschichte der Mary Shelley trug den Titel „Frankenstein“ oder „Der moderne Prometheus““ und sollte sich im Laufe der Zeit zu einem der einflussreichsten Werke der Horrorliteratur erheben. Bereits 1910 erschien die erste filmische Aufarbeitung des Stoffes, doch bis heute sollten unzählige weitere folgen. Eine der bekanntesten und erfolgreichsten filmischen Adaptionen ist sicherlich die 1931er Version der Universal Studios, welche das Aussehen des „Monsters“ bis heute geprägt hat. Nun verpasst Regisseur Paul McGuigan mit Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn dem wahnsinnigen Wissenschaftler eine Frischzellenkur und liefert damit nach Wolfman und Dracula Untold die dritte Modernisierung eines „Universal Monsters“.

Film
Bei einem Zirkusbesuch lernt der privilegierte Victor Frankenstein (J. McAvoy) den namenlosen Buckligen (D. Radcliffe) kennen, befreit ihn aus der Gefangenschaft und gibt ihm den Namen „Igor“. Der wissensdurstige Igor entpuppt sich mit seiner angeborenen Neugier und dem Verständnis für Medizin als perfekter Gehilfe und die beiden so unterschiedlichen Männer werden zu besten Freunden. Allerdings treibt die revolutionäre Forschung auf dem Gebiet der Unsterblichkeit Victor immer weiter an den Rand der Zurechnungsfähigkeit und nur Igor scheint ihn zur Besinnung bringen zu können. Doch da gelingt den beiden während eines Experimentes der entscheidende Durchbruch und eine Kreatur wird zum Leben erweckt, die das Leben der Freunde auf drastische Weise verändert…

Zugegeben: Dem Frankenstein-Mythos etwas Neues abzugewinnen fällt schwer, da das Thema dank der unzähligen Adaptionen, nicht nur im filmischen Bereich, mehr als ausgelutscht ist. Regisseur Paul McGuigan, der mit Lucky Number Slevin sein Händchen für insznatorisches Geschick unter Beweis stellte, rückt „Igor“, die im Roman nicht einmal vorkommende Randfigur früherer Verfilmungen, in den Mittelpunkt von Victor Frankenstein und macht sie zum Erzähler. Den Handlungsort verlegte man kurzerhand nach London. Das Igor sich als Clown im Zirkus ein immenses medizinisches Fachwissen angelesen haben soll, ist nur eines der zahlreichen Logiklöcher, die wir an dieser Stelle gnädig unter den Tisch fallen lassen, zumal die „Frankenstein“-Thematik, trotz eines naturwissenschaftlichen Hintergrundes, alles andere als Logisch anmutet. Schön sind auch die zahlreichen augenzwinkernden Anspielungen auf frühere Verfilmungen (Victor hat einen Bruder namens Henry, während in der 1931er Version der Name des Wissenschaftlers zu „Henry Frankenstein“ geändert wurde; und das Monster erhält, wie in den klassischen Filmen, einen platten Schädel, weil Frankenstein das „Schöner findet“, etc.), welche als Insider-Gags für Kenner und Liebhaber des Themas fungieren. Leider schafft Paul McGuigan es nicht, uns mit seinem neuen Werk groß zu überraschen, aber der Film ist dennoch ein Leckerbissen für Freunde des Themas.

Victor Frankenstein ist vor allem ein visuell beeindruckendes Werk, das dank der tollen Kostüme, der üppigen Ausstattungen und natürlich der herrlich gothischen Atmosphäre überzeugen kann. Darstellerisch reißt sich Titelheld James McAvoy als Victor Frankenstein beinahe ein Bein aus, um dem Archetyp des wahnsinnigen Wissenschaftlers gerecht zu werden. Kein Wunder, dass er da oft etwas übers Ziel hinausschießt und zum Overacting neigt, aber einer Figur wie dieser steht das ausgezeichnet zu Gesicht und erinnert ein wenig an die klassische Darstellung der Figur von 1931. Im Mittelpunkt der Handlung steht, wie erwähnt, der bucklige Igor, welcher von Ex-Harry-Potter Daniel Radcliffe erstaunlich überzeugend dargestellt wird – insbesondere in Punkto Körperhaltung. Der eher melanchonische Charakter Radcliffes steht dabei in perfektem Verhältnis zum immer wahnsinniger werdenden McAvoy, wordurch sich die beiden Darsteller wunderbar ergänzen und hervorragend miteinander harmonieren. Nach seinen Ausflügen in die unterschiedlichsten Genres zeigt Radcliffe hier erneut, dass er ein ernstzunehmender Darsteller mit vielen Charakterzügen ist und seine Zeiten als Kinderstar weit hinter sich gelassen hat. Leider verschenkt der Film viele Möglichkeiten indem er aus dem erbarmungswürdigen Buckligen binnen kürzester Zeit einen ansehnlichen Gentleman macht. Wie schöne wäre es gewesen, wenn wir einen deformierten Igor durch ein London hätten ziehen sehen, dass ihn belächelt, beschimpft und nicht akzeptiert, wobei er intelekuell weit über der breiten Masse steht. Auch das Werben um seine geliebte Lorelei (Jessica Brown Findlay) wäre dadurch deutlich interssanter gewesen, wobei sich diese Liebesgeschichte glücklicherweise sehr im Hintergrund hält und keineswegs handlungsrelvant ausfällt, wobei es ein leichtes gewesen wäre, hier eine tragische Note einzubauen (Stichwort: Frankensteins Weib). Im Grunde genommen hätte man sie auch weglassen können. Als dritten im Bunde hätten wir da noch Andrew Scott als gottesfürchtiger und ebenso besessener Scotland Yard Inspector, der als Frankensteins Gegenspieler gnadenlos gut aufspielt und diesmal ausnahmsweise auf der Seite des Guten steht. Schade ist nur, dass Frankensteins Vater, der hier von Altstar Charles Dance gespielt wird, nur einen kurzen Cameo-Auftritt absolviert.

Unterm Strich bietet Victor Frankenstein eine durchschnittliche Geschichte, die weitestgehend in den festgefahrenen Spuren der früheren Verfilmungen bleibt, visuell aber deutlich daraus hervorsticht. Für Freunde atmosphärische Schauerstücke im Stil der früheren Hammer Filme ist Victor Frankenstein eine wirklich gelungene Neuinterpretation, auch wenn es hie und da etwas am Erzählfluss hapert.

Bildqualität

  • Bildformat 2.39:1


Optisch kann Victor Frankenstein beinahe auf ganzer Linie überzeugen. Die Schärfe ist in den meisten Einstellungen phantastisch und bildet Staubpartikel, Oberflächenstrukturen und andere Kleinstdetails in einem vorbildlichen Maß ab. Die Farben sind genretypisch leicht verfremdet und erscheinen, je nach Szene, in erdigen Brauntönen oder in kaltem, sterilem Grün. Dabei bleibt alles sehr natürlich und sieht einfach fantastisch aus. Der Schwarzwert wird hier aufs Äußerste gefordert und erlaubt sich keinerlei Schwächen, ist allerdings stellenweise etwas zu dominant und verschluckt hie und da Details. Darüber hinaus ist das Bild sehr plastisch und erscheint szenenweise fast schon dreidimensional. Fehler konnten erwartungsgemäß keine festgestellt werden, und das Bild ist über die gesamte Laufzeit glasklar und rauschfrei.

Tonqualität

  • Deutsch, Französisch, Italienisch, etc. DTS5.1; Englisch DTS-HD Master Audio 7.1


Und wieder einmal bekommt das deutsche Publikum eine dts-Tonspur, während der Film lediglich im Original in verlustfreiem HD-Master vorliegt, in diesem Fall sogar mit zwei zusätzlichen Kanälen. Erfreulich ist allerdings, dass sich die deutsche Tonspur trotz allem sehr gut anhört und im Großen und Ganzen kaum etwas zu wünschen übrig lässt. Der Bass ist sauber und bringt das Heimkino in einigen Szenen zum beben, die Dynamik ist sehr gut und die Abmischung gibt ebenfalls keinen Grund zur Kritik. Darüber hinaus werden einige gut platzierte Surroundeffekte geboten, selbst die handlungsrelavanten Stimmen verteilen sich mitunter auf alle Kanäle, und alles in allem kann sich die deutsche Spur durchau hören lassen. Freunde des Originaltons werden allerdings mit etwas feiner differenzierten Effekten und in entsprechenden Szenen brachialerem Ton belohnt.

Die deutsche Synchronisation der Interopa Film GmbH in Berlin ist absolut gelungen und hochwertig, und bringt die bekannten Stimmen von Johannes Raspe, Nico Sablik und Romanus Fuhrmann an den Start. Lediglich Janin Stenzel kann als „Lorelei“ nicht ganz mit der Qualität ihrer männlichen Kollegen mithalten.

Ausstattung

  • 4 entfallene Szenen (14:17 Minuten)

  • Making Of

    • Die Regie (3:16 Minuten)

    • Die Hauptfigur: Victor (3:55 Minuten)

    • Vom Buckligen zum viktorianischen Gentleman (4:50 Minuten)

    • Auf der Spur des Bösewichts (4:29 Minuten)

    • Lord Barnabys Zirkus (2:28 Minuten)

    • Es lebt! (4:28 Minuten)

    • Die Entstehung der Schlusssequenz (6:28 Minuten)

  • Bildergalerien

  • Original Kinotrailer


Das Bonusmaterial besteht aus sieben kurzen Making-Of-Features, die zwar ein wenig werbelastig sind, aber abgesehen davon einen netten Einblick in die Produktion bieten. Darüber hinaus werden noch eine Handvoll entfallener Szenen, eine Bildergalerie und der obligatorische Trailer gereicht.

Fazit
Die Scheibe aus dem Hause 20th Century Fox ist qualitativ hochwertig und erfüllt im Großen und Ganzen die Erwartungen. Während das Bild mit Ausnahme des stellenweise etwas zu dominanten Schwarzwertes kaum Anlass zur Kritik gibt wird die fehlende deutsche HD-Master Tonspur den Fans wieder mal ein Dorn im Auge sein – und das völlig zu Recht. Denn auch wenn sich die deutsche Tonspur allgemein sehr gut anhört hat sie doch noch deutlich Luft nach oben und wird von der Originaltonspur deutlich überrundet. Die Boni sind nett, hätten aber auch etwas üppiger ausfallen dürfen.

Der Film ist eine gelungene und vor allem inszenatorisch stimmige Neuinterpretation des bekannten Stoffes, welches zwar keine nenneswerten Neuerungen einbringt, aber Fans der Genres mehr als zufriedenstellen wird. Opulent ausgestattet, großartig gespielt und vor allem atmosphärisch perfekt ist Victor Frankenstein ein gelungenes Stück Schauerkino für die „Jugend von Heute“.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Victor Frankenstein - Genie und Wahnsinn (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

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