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Verflucht, verdammt und Halleluja! Blu-ray - Verflucht, verdammt und Halleluja! (Westernhelden #03) Blu-ray

Verflucht, verdammt und Halleluja! (Westernhelden #03) Blu-ray

Original Filmtitel: E poi lo chiamarono il magnifico
Verflucht, verdammt und Halleluja! (Westernhelden #03) Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (1x), DVD (1x), enthält DVD Fassung, Extras in HD (teilweise), FSK-Sticker!
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case im Schuber (meist nur bei Erstauflage)
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch PCM 2.0 (Mono)
Englisch PCM 2.0 (Mono)
Italienisch PCM 2.0 (Mono)
 
Untertitel:
Deutsch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
125 Minuten
Veröffentlichung:
10.08.2017 (Release)
 
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Verflucht, verdammt und Halleluja! (Westernhelden #03) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Auf der Suche nach seinem Vater verschlägt es den jungen Briten Joe Moore (T. Hill) in den Wilden Westen. Doch dem Gentleman aus gehobener Klasse fällt es schwer, sich an die dort herrschenden rauen Bedingungen anzupassen. Erst als ihm ein Gaunerpärchen dabei hilft, und ihn in die verschiedenen Schlag-, Spuck- und Schießtechniken einweist, kann sich auch der junge Joe im Wilden Westen durchsetzen ...
Blu-ray Features

  • Neue Abtastung vom Originalnegativ aus Italien

  • Disc 1 Blu-ray (HD, ca. 125 Min.):
  • Deutscher Kinotrailer
  • Amerikanischer Kinotrailer
  • Featurette mit exklusiven Interviews
  • Umfangreiche Bildergalerie mit seltenen Werbematerialien

  • Disc 2 DVD (ca. 120 Min.):
  • Deutscher Kinotrailer
  • Amerikanischer Kinotrailer
  • Featurette mit exklusiven Interviews
  • Umfangreiche Bildergalerie mit seltenen Werbematerialien
Verflucht, verdammt und Halleluja! (Westernhelden #03) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
5
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 10.08.2017
Die Westernhelden-Collection des Labels Koch Media Films geht in die dritte Runde und präsentiert mit Terence Hill einen Westernhelden, der in Deutschland einen Kultstatus besitzt, wie höchstens noch Ein anderer Mime, nämlich dessen langjähriger Filmpartner Bud Spencer. In Verflucht, Verdammt und Halleluja (Alternativ auch „Ein Gentleman im wilden Westen“) muss das blonde Blauauge allerdings ohne den „Kleinen“ auskommen. Was der Film aus dem Jahr 1972 zu bieten hat, und wie sich die Blu-ray Disc im Test schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Film
Die Westernhelden-Collection des Labels Koch Media Films geht in die dritte Runde und präsentiert mit Terence Hill einen Westernhelden, der in Deutschland einen Kultstatus besitzt, wie höchstens noch Ein anderer Mime, nämlich dessen langjähriger Filmpartner Bud Spencer. In Verflucht, Verdammt und Halleluja (Alternativ auch „Ein Gentleman im wilden Westen“) muss das blonde Blauauge allerdings ohne den „Kleinen“ auskommen. Was der Film aus dem Jahr 1972 zu bieten hat, und wie sich die Blu-ray Disc im Test schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Film:
Der englische Adlige Sir Thomas Fitzpatrick Pillip „Joe“ Moore (T. Hill) reist in den Westen, um das Erbe seines verstorbenen Vaters anzutreten. Kaum dort angekommen verliebt er sich in die schöne Candida Olsen (Y. Somer), die allerdings dem grobschlächtigen Morton Clayton (R. Pizzuti), dem Vorarbeiter ihres Vaters, versprochen ist. Zum Glück gibt es da ja noch die drei Freunde von Joes Vater, welche das unerfahrene Greenhorn unter ihre Fittische nehmen und ihm beibringen, wie man mit Rüpeln wie Morton umspringt…

Ursprünglich wollte Regisseur und Drehbuchautor Enzo Barboni, besser bekannt als E.B. Clucher mit Verflucht, Verdammt und Halleluja an seine beiden Trinity-Filme Die Rechte und die Linke Hand des Teufels und Vier Fäuste für ein Halleluja anschließen, aber da Co-Star Bud Spencer zu diesem Zeitpunkt nicht zur Verfügung stand, schuf er mit Verflucht, Verdammt und Halleluja eine Art Spin-Of. Die Bud Spencer zugedachte Rolle ging an den Amerikaner Gregory Walcott, dem man die beiden Co-Stars Dominic Barto als Monkey Smith und Harry Caley Jr. als Prediger an die Seite stellte. Man könnte sich vorstellen, dass das Greenhorn Joe als Sohn von Tritiy, in Deutschland besser bekannt als der Müde Joe, in die Fußstapfen seines Vaters tritt, aber genauso gut kann man „The Man of the East“, wie der Film im amerikanischen Fernsehen genannt wurde, auch als eigenständigen Film betrachten, der er in Wahrheit eigentlich ist.

Der Film kombiniert erneut den klassischen Spätwestern mit Comedy-Motiven, mischt eine dezente Liebesgeschichte unter und schlägt einen kleinen Haken ins Dramatische. Der Humor entsteht dabei primär durch das Aufeinandertreffen der unterschiedlichen Kulturen: Terence Hill als moderner, weltgewandter Adliger, der mit den rauen Sitten des Wilden Westens konfrontiert wird, und gleichzeitig – zum Beispiel in Form seines Fahrrads – die Industrialisierung im Gepäck hat, welche letztendlich zum Aussterben des „Wilden Westens“ führt. Zunächst aber muss er sich den Gepflogenheiten anpassen, lernen wie man schießt, spuckt und sich prügelt, um das Herz seiner Liebsten zu gewinnen, wobei er das eigentlich längst hat – ironischerweise aufgrund seiner „feinen, englischen Art“. Gelungen sind auch die gewohnt spitzen Dialoge und Wortgefechte, wobei hier vieles ebenfalls auf das „Culture-Clash“.Konto geht. Wenn die drei Haudegen beispielsweise Queen Victoria unwissender Weise als Puffmutter Viccy bezeichnen, dann ist das einfach nur genial witzig.

Das Gelingen des Films ist in erster Linie dem Schauspiel aller Beteiligten zu Verdanken. Terence Hill läuft hier wieder einmal zur Höchstform auf, wirft mit seiner entwaffnenden Art um sich, vollbringt akrobatische Kunststückchen, und harmonisiert hervorragend mit seinen drei Co-Stars, die das genaue Gegenstück zu seiner Art liefern. Ebenso herausragend ist wieder einmal Riccardo Pizzuti. Der arme Kerl, der in beinahe jedem Film von dem Duo Spencer/Hill auf die Backen bekommt, darf hier mal eine etwas größere Rolle als Antagonist Morton bekleiden, und – zumindest Anfangs – sogar ein bisschen austeilen.

Unterm Strich ist Verflucht, verdammt und Halleluja neben Mein Name ist Nobody mit Sicherheit einer der besten Filme in der Solokarriere von Terence Hill, der somit in keiner Sammlung fehlen sollte, auch wenn Bud Spencer hier leider nicht mit am Start ist.

Bildqualität
Koch Media weist bereits auf dem Cover des Titels darauf hin, dass es sich hier um einen neuen, besseren Bildtransfer handelt. Ob das der Fall ist, kann mangels Vergleichsmuster nicht mit Sicherheit bestimmt werden, allerding ist die Qualität des vorliegenden Produkts verhältnismäßig gut ausgefallen. Die Schärfe bewegt sich überwiegend auf einem sehr angenehmen Niveau und erreicht bei einigen Nahaufnahmen sogar ein sehr hohes Level, ohne dabei allerdings Referenzwerte zu erreichen. In vielen Szenen ist die Schärfe leider etwas zurückhaltend, was jedoch auf Fokussierungs- und somit auf Ursprungsfehler zurückzuführen sein dürfte. Die Farben sind sauber und ordentlich, schwanken allerdings gelegentlich ein kleinwenig und könnten ruhig etwas kräftiger sein, aber andererseits sind verhaltene, dezente Farben in diesem Genre eher üblich. Der Schwarzwert geht in Ordnung, hätte aber etwas knackiger ausfallen dürfen, und auch ansonsten ist das Bild überwiegend ein wenig milchig. Positiv fällt auf, dass hier keine nennenswerten Beschädigungen, Verschmutzungen oder ähnliche altersbedingte Mängel festgestellt werden konnten, so dass das Endprodukt sehr hochwertig ausschaut. Ein Wunder wurde hier also nicht vollbracht, aber die Blu-ray Disc kann sich auf alle Fälle sehen lassen.

Tonqualität
Der Film findet sich in deutscher, englischer und italienischer Sprache im Format dts-HD Master 2.0 auf der Disc, und verfügt über optional zuschaltbare deutsche Untertitel, welche sich allerdings an der Originaltonspur orientieren, und stellenweise etwas anderes wiedergeben, als im Deutschen gesagt wird. Dadurch bekommt der Zuschauer die Möglichkeit, den Film in seiner Originalität zu erleben, und wird nicht gezwungen, der zuweilen abweichenden deutschen Synchronisation zuzuhören. Die deutsche Tonspur ist dabei klar und sauber, klingt angenehm frisch und verrät ihr Alter höchstens durch die Sprecher. Der Dynamikumfang ist leider begrenzt und die Abmischung zu unspektakulär und mit Fokus auf die Dialoge, die dadurch etwas zu dominant ausfallen. Den Soundtrack steuerten erneut die De Angelis Brüder bei, und dieser klingt leider ebenfalls etwas zu zurückhaltend. Zu meckern gibt es zwar Nichts, aber mehr als zweckmäßig gute Qualität wird hier leider nicht geboten.

Die deutsche Synchronfassung entstand bei der Ultra Film Synchron GmbH in Berlin unter der Regie von Josef Wolf nach einem Dialogbuch von Gerhard Vorkamp und hält sich – im Vergleich mit anderen Terence Hill-Titeln – in Punkto Zoten und „Schnodderdeutsch“ stark zurück. Somit steht der Film also in keiner Relation zu dem üblichen Klamauk-Gewitter eines Rainer Brandt, bringt aber dennoch genügend Wortwitz und spitze Dialoge mit. Ungewohnt aber nicht unpassend ist dabei die Wahl von Manfred Schott als deutsche Stimme von Terence Hill, der regulär von Thomas Danneberg synchronisiert wurde und wird. Witzigerweise wurde Harry Carey jr. von Arnold Marquis synchronisiert, der in einigen der früheren Spencer/Hill-Filmen Bud Spencer synchronisierte. Ferner kamen noch weitere bekannte Stimmen wie die von Gerd Martienzen, Heinz Petruo, Edgar Ott und Joachim Nottke zum Einsatz.

Ausstattung
Das Bonusmaterial der getesteten Blu-ray Disc entspricht exakt dem, was bei den vorherigen DVD und Blu-ray Veröffentlichungen mit an Bord war. Einerseits haben wir hier das 35-minütige Interview mit Co-Star Riccardo Pizzuti, in welchem der ehemalige Stuntman und Dauer-Ohrfeigenempfäger des Spencer-Hill-Duos über sein Leben und seine Karriere sinniert. Des Weiteren wartet eine knapp Viertelstündige Filmanalyse mit Filmhistoriker Antonio Bruschini auf den wissbegierigen Zuschauer, und natürlich gibt es auch noch die obligatorische Trailershow, den Trailer zum Film in deutscher und englischer Sprache, sowie eine kleine Bildergalerie. Über die Verpackung und etwaige Beilagen kann an dieser Stelle keine verbindliche Auskunft gegeben werden, da man uns zu Testzwecken lediglich den Datenträger zur Verfügung gestellt hat.

Fazit
Die Neuauflage der beliebten Westernkomödie mit Terence Hill schaut auf Blu-ray sehr gut aus und abgesehen von ein paar kleineren Mängeln – die sich mutmaßlich auch in Zukunft nicht ausmerzen lassen werden – gibt es optisch nicht viel zu beanstanden. Akustisch tut sich leider nicht viel, aber alles klingt zumindest sauber und ordentlich. Das Bonusmaterial wurde 1:1 von den vorherigen Veröffentlichungen übernommen. Wer die Blu-ray noch nicht besitzt, sollte hier unbedingt zugreifen, denn der Mehrwert zur DVD ist gehörig. Ob ein Upgrade der Blu-ray-Disc vonnöten ist, kann mangels Vergleichsmuster nicht gesagt werden. Inhaltlich jedenfalls bleibt fast alles beim Alten.

Der Film selbst ist ein echter Klassiker des Genres, und kombiniert Western mit Humor, ohne dabei allzu sehr ins Zotige abzudriften. Gut aufgelegte Darsteller, eine flotte Inszenierung, ein toller Soundtrack, herrliche Kulissen, grandioser Humor, eine Spur Melodramatik – und fertig ist der Kultfilm, der in keiner Fansammlung fehlen darf. Einer der besten Filme mit Terence Hill als Solokünstler!

(Michael Speier)
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Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Verflucht, verdammt und Halleluja! Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

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