Up in the Air Blu-ray
Original Filmtitel: Up in the Air

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Adam Rose, Anna Kendrick, Chris Lowell, Danny McBride, Dave Engfer, George Clooney, James Anthony, Jason Bateman, Melanie Lynskey, Sarah Arend, Tamala Jones, Vera Farmiga
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch (Hörfilmfassung) DD 5.1
Französisch DD 5.1
Italienisch DD 5.1
Spanisch DD 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Französisch, Italienisch, Norwegisch, Spanisch, Schwedisch; Englisch für Hörgeschädigte
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
109 Minuten
Veröffentlichung:
04.06.2010 (Release)
Up in the Air Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Ryan Bingham (G. Clooney) ist ein Workaholic und ständig unterwegs. Sein Leben besteht darin mit Flugzeugen und Leihautos von Einsatzort zu Einsatzort zu reisen. Er verbringt sein Leben auf Flughäfen und in Airport-Hotels und übernimmt zwischen den Reisen die Drecksarbeit für das Unternehmen, bei dem er angestellt ist. Seine Aufgabe besteht darin Mitarbeiter zu entlassen. Neben seinem Job hat er aber noch ein Ziel vor Augen: die Zehn-Millionen-Frequent-Flyer-Meilen-Hürde. Eines Tages taucht eine neue Mitarbeiterin auf, die Ryans Chef klar macht, dass man dessen Job auch auf andere Weise erledigen kann und dass Ryan somit entbehrlich ist. Zum ersten Mal in seinem Leben muss sich Ryan deshalb nun mit Themen, wie einem festen Wohnsitz und einer Familie auseinandersetzen ...
Up in the Air Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
7
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 29.06.2010
Selten kam ein Film zu einer passenderen Zeit ins Kino: Obwohl sich Regisseur und Drehbuchautor Jason Reitman bereits mehrere Jahre mit der Geschichte von Up in the Air beschäftigte, verfilmte er sie erst nachdem er zuvor mit Juno einen Riesenhit landete. Die Tragikomödie über den leitenden Angestellten einer Firma, die sich darauf spezialisiert hat, im Auftrag anderer Unternehmen deren Beschäftigte zu entlassen, kam genau zu dem Zeitpunkt in die Kinos, als die Wirtschaftskrise in den USA voll ausgebrochen war.
Story
Ryan (G. Clooney) arbeitet für eine Firma, die sich auf eine ungewöhnliche Marktnische spezialisiert hat: Er entlässt im Auftrag anderer Firmen deren Mitarbeiter – diese ersparen sich mit dieser speziellen Form des „Outsourcing“ den persönlichen Kontakt, Ärger und die Peinlichkeiten beim Umgang mit ihren Beschäftigten. Dabei versucht Ryan, diesen Job mit Würde und Anstand zu bewältigen und die zuweilen depressiven Auswirkungen seiner Tätigkeit nicht an sich herankommen zu lassen. Persönliche Beziehungen pflegt er so gut wie keine, sein besonderer Ehrgeiz richtet sich vielmehr auf die Status- und Vielfliegerprogrammen aus, an denen er teilnimmt. Auf diese Wiese lernt er auch Alex (V. Fermigia) kennen, einen weiblichen Workaholic die wie er unablässig unterwegs ist. Doch unterdessen hat Ryans Firma die junge Beraterin Natalie (A. Kendricks) engagiert, die eine glorreiche Idee hat, wie der Outsourcing Spezialist noch profitabler arbeiten kann...
Eine ungewöhnlich originelle Story, erstklassige Schauspieler (Anna A. Kendricks !), witzig ehrliche Dialoge und einen Blick auf die (US?)Wirtschaft, der fast klinisch nüchtern ist – das alles und noch mehr ist Up in the Air. Reitman verzichtet auf moralische Exzesse à la Michael Moore, um seine Botschaft zu vermitteln. Das macht seinen Film umso eindrucksvoller. Die Geschichte um den Einzelgänger Ryan dessen Zuhause tatsächlich über den Wolken ist (Up in the Air), besticht dabei mit etlichen Pointen und genau gespielten Situationen. Die Inszenierung verzichtet auf Effekthascherei, wobei z.B. einige Kündigungsgespräche fast dokumentarischen Charakter haben (J. Reitmann verpflichtete einige Nicht-Schauspieler, die genau dieser Situation ausgesetzt waren). Erwähnenswert ist außerdem die sehr gelungene Eingangs-/Titelsequenz, die in symbolischer Weise schon die Entfremdung Ryans und der Business Welt vom Leben in Amerika vorweg nimmt.
Dies ist ein besonderer Film; keine Schenkelklopferkomödie im üblichen Sinne. Die absurden Situationen der Protagonisten produzieren die Komik, etwa wenn sich Ryan und Alex das erste Mal treffen und die Atmosphäre beim Gespräch über selten ausgegeben Bonuskarten (z,B. Concierge Key) erotisch aufgeladen wird. Oder Natalies erste Versuche jemanden zu entlassen, in eine Lebenskrise führen. Hier wird schlicht das ganze Programm geboten: Intelligente Unterhaltung mit Anspruch – so selten wie Wasser in der Wüste und gerade deshalb umso bemerkenswerter.
Eine ungewöhnlich originelle Story, erstklassige Schauspieler (Anna A. Kendricks !), witzig ehrliche Dialoge und einen Blick auf die (US?)Wirtschaft, der fast klinisch nüchtern ist – das alles und noch mehr ist Up in the Air. Reitman verzichtet auf moralische Exzesse à la Michael Moore, um seine Botschaft zu vermitteln. Das macht seinen Film umso eindrucksvoller. Die Geschichte um den Einzelgänger Ryan dessen Zuhause tatsächlich über den Wolken ist (Up in the Air), besticht dabei mit etlichen Pointen und genau gespielten Situationen. Die Inszenierung verzichtet auf Effekthascherei, wobei z.B. einige Kündigungsgespräche fast dokumentarischen Charakter haben (J. Reitmann verpflichtete einige Nicht-Schauspieler, die genau dieser Situation ausgesetzt waren). Erwähnenswert ist außerdem die sehr gelungene Eingangs-/Titelsequenz, die in symbolischer Weise schon die Entfremdung Ryans und der Business Welt vom Leben in Amerika vorweg nimmt.
Dies ist ein besonderer Film; keine Schenkelklopferkomödie im üblichen Sinne. Die absurden Situationen der Protagonisten produzieren die Komik, etwa wenn sich Ryan und Alex das erste Mal treffen und die Atmosphäre beim Gespräch über selten ausgegeben Bonuskarten (z,B. Concierge Key) erotisch aufgeladen wird. Oder Natalies erste Versuche jemanden zu entlassen, in eine Lebenskrise führen. Hier wird schlicht das ganze Programm geboten: Intelligente Unterhaltung mit Anspruch – so selten wie Wasser in der Wüste und gerade deshalb umso bemerkenswerter.
Bildqualität
Technik: Codec MPEG4- AVC, Ansichtsverhältnis 1,85:1 (16:9 Vollbild), Full HD
Das Bild ist gut. Man sieht den Aufnahmen zwar das Independent Budget an, das unterstützt den Film als Stilmittel aber ideal. Denn der realistische Look dient dazu, das Corporate Amerika und seine Grausamkeiten bloß zustellen. Deshalb ist zuweilen die Farbplatte reduziert und das Bild ist nüchtern und klar. Dazu kommen steile Kontraste, die den Bildeindruck unterstützen und verstärken. Auch Hauttöne und Gesichtsfarben sind sehr natürlich und besitzen hohe Detaillierung und gute Schärfe. Die Schärfe und der generell plastische Eindruck des Bildes sind auch bei Aufnahmen aus mittlerer und fernerer Distanz gut, aber nicht hervorragend – vielleicht auch dem knappen Budget geschuldet. Ab und an ist etwas Graining feststellbar, allerdings so fein, dass es nicht störend ist. Auch der Schwarzwert ist mehr als ordentlich und überzeugt situationsabhängig mit feinen Abstufungen oder dunklem Schwarz. Probleme mit der Kantenschärfe gibt es nicht, so dass ein gelungener Transfer zu attestieren ist.
Das Bild ist gut. Man sieht den Aufnahmen zwar das Independent Budget an, das unterstützt den Film als Stilmittel aber ideal. Denn der realistische Look dient dazu, das Corporate Amerika und seine Grausamkeiten bloß zustellen. Deshalb ist zuweilen die Farbplatte reduziert und das Bild ist nüchtern und klar. Dazu kommen steile Kontraste, die den Bildeindruck unterstützen und verstärken. Auch Hauttöne und Gesichtsfarben sind sehr natürlich und besitzen hohe Detaillierung und gute Schärfe. Die Schärfe und der generell plastische Eindruck des Bildes sind auch bei Aufnahmen aus mittlerer und fernerer Distanz gut, aber nicht hervorragend – vielleicht auch dem knappen Budget geschuldet. Ab und an ist etwas Graining feststellbar, allerdings so fein, dass es nicht störend ist. Auch der Schwarzwert ist mehr als ordentlich und überzeugt situationsabhängig mit feinen Abstufungen oder dunklem Schwarz. Probleme mit der Kantenschärfe gibt es nicht, so dass ein gelungener Transfer zu attestieren ist.
Tonqualität
Technik: u.a. Deutsch DD 5.1, Engl. DTS-HD MA 5.1 Diese Veröffentlichungspolitik (Deutsch DD 5.1) ist bei einem aktuellen, Oscar-nominierten Film eine absolute Frechheit. Die dialogorientierte Tragikomödie verzichtet auf Bass Attacken und Surroundgetöse. Dennoch kommen ab und an Surroundeffekte zur Geltung, meist als Hintergrundgeräusche bei Party oder Restaurantszenen. Die Sprecher stehen im Mittelpunkt und sind räumlich gut zu orten, wenngleich der Sound etwas frontlastig ist.
Das ist wahrscheinlich der Synchronisation geschuldet, denn im engl. Original /natürlich DTS – HD MA 5.1) ist das nicht der Fall. Die Stimmen sind aber ausgewogen und natürlich. Die Dynamik ist dagegen nicht allzu lebhaft, das lässt die Musikbegleitung etwas schwächeln und nimmt ihr einiges an Wirkung. Das ist schade, denn der Score ist hervorragend und zählt zu den Stärken des Films. Die deutsche DD 5.1 Tonspur ist nicht schlecht, aber doch vernehmlich schlechter als die engl. Tonspur. Wer folglich alles deutlich besser erleben, bzw. hören will, muss demnach auf die englische Audiospur ausweichen, diese ist in allen Disziplinen hörbar besser.
Das ist wahrscheinlich der Synchronisation geschuldet, denn im engl. Original /natürlich DTS – HD MA 5.1) ist das nicht der Fall. Die Stimmen sind aber ausgewogen und natürlich. Die Dynamik ist dagegen nicht allzu lebhaft, das lässt die Musikbegleitung etwas schwächeln und nimmt ihr einiges an Wirkung. Das ist schade, denn der Score ist hervorragend und zählt zu den Stärken des Films. Die deutsche DD 5.1 Tonspur ist nicht schlecht, aber doch vernehmlich schlechter als die engl. Tonspur. Wer folglich alles deutlich besser erleben, bzw. hören will, muss demnach auf die englische Audiospur ausweichen, diese ist in allen Disziplinen hörbar besser.
Ausstattung
Alle Beiträge sind in HD. Die Deleted Scenes sind einen Blick wert, da sie etliche Szenen beinhalten, die sich auch gut in den fertigen Film eingefügt hätten und deren Nichtverwendung wohl rein der Laufzeit des Films geschuldet ist. Auch der Kommentar (2 Beteiligte) ist gelungen.
Dieser trägt interessante Hintergrundinfos und Unterhaltsames von den Dreharbeiten bei und ist absolut hörenswert. Auch sehr gut, aber leider viel zu kurz (2:32 min), ist das Feature zur Entstehung der Titelsequenz, die Reitman von der gleichen Firma wie schon bei seinem Überraschungshit Juno machen ließ. Daneben finden sich Trailer und Teaser Trailer, ein American Airlines Gag (nicht lustig) und ein Musikvideo und Storyboards– das ist dann alles in allem doch zu wenig.
Dieser trägt interessante Hintergrundinfos und Unterhaltsames von den Dreharbeiten bei und ist absolut hörenswert. Auch sehr gut, aber leider viel zu kurz (2:32 min), ist das Feature zur Entstehung der Titelsequenz, die Reitman von der gleichen Firma wie schon bei seinem Überraschungshit Juno machen ließ. Daneben finden sich Trailer und Teaser Trailer, ein American Airlines Gag (nicht lustig) und ein Musikvideo und Storyboards– das ist dann alles in allem doch zu wenig.
Fazit
Die Bildqualität von Up in the Air überzeugt, bei der Tonausstattung eines aktuellen Kinofilms (und Oscarkandidatens) mit DD 5.1 erübrigt sich jeder weitere Kommentar – das ist schlicht Profitmaximierung zu Lasten des deutsche Käufers. Die Extras sind zwar knapp vom Umfang, aber dafür komplett in HD.
Jason Reitman (Sohn von Hollywood Veteran Ivan Reitman ist als Produzent mit an Bord), legt nach Thank you for Smoking und Juno seinen dritten Film vor. Ihm ist das seltene Kunststück gelungen, jeweils guten Filmen einen noch besseren folgen zu lassen. Ohne Zweifel ist Up in the Air bislang sein bester Film und man darf schon jetzt auf sein nächstes Werk gespannt sein. Die Tragikomödie um den Workaholic Ryan und die Auswüchse des Kapitalismus ist jedenfalls ein Juwel und verleiht jedem Blu-ray Regal Glanz – ein Film, den alle lieben werden, die sich nicht vor intelligenter Unterhaltung mit Anspruch fürchten. (fb) weitere Reviews anzeigen
Jason Reitman (Sohn von Hollywood Veteran Ivan Reitman ist als Produzent mit an Bord), legt nach Thank you for Smoking und Juno seinen dritten Film vor. Ihm ist das seltene Kunststück gelungen, jeweils guten Filmen einen noch besseren folgen zu lassen. Ohne Zweifel ist Up in the Air bislang sein bester Film und man darf schon jetzt auf sein nächstes Werk gespannt sein. Die Tragikomödie um den Workaholic Ryan und die Auswüchse des Kapitalismus ist jedenfalls ein Juwel und verleiht jedem Blu-ray Regal Glanz – ein Film, den alle lieben werden, die sich nicht vor intelligenter Unterhaltung mit Anspruch fürchten. (fb) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Up in the Air Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Sharp Aquos 46" LCD, 100 Hz, 24p
AV-Receiver: Marantz SR5003
Lautsprecher: Teufel Theater 80
AV-Receiver: Marantz SR5003
Lautsprecher: Teufel Theater 80
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Fantastischer atmosphärischer Film mit einer sehr guten Story schauspielerisch top umgesetzt. Bild gut, Ton nicht so wichtig, Extras gehen so. Mehr von dieser Art Film wäre schön...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 37LH3000 (LCD 37")bewertet am 22.05.12 um 07:03
Ein starker Clooney.Hat mir gut gefallen auch wenn der Film ein wenig bedrückend daher kommt.Würde hier auch eher zum Drama wie zur Komödie tendieren.Aber wer auf Clooney steht sollte auch mal einen "sehr charmanten Verlierer"sehen.Extras kaum vorhanden.Ausleihen reicht auch.
Player:
PhilipsDarstellung:
Philipsbewertet am 18.03.12 um 20:38
Ich bin beim besten Willen kein Clooney-Fan, aber in diesem Streifen liefert er eine sehr glaubwürdige darstellerische Leistung ab! Trotz der wirklich sehr dialoglastigen Szenerie kommt hier keine Langeweile auf, da sich der Betrachter sehr gut mit den dargestellten gesellschaftspolitischen Problemen und Gegebenheiten auseinandersetzen kann und sollte.
Die Bezeichnung "Komödie" trifft es von daher nicht ganz richtig, obwohl versteckte Anspielungen zum Teil amüsant wirken!
Die Bildqualität ist in Ordnung, kleinere Schwächen sind vorhanden, dennoch eine vernünftige Umsetzung!
An den Ton werden keine großen Ansprüche gestellt, die Dialoge sind klar verständlich und räumlich zugeordnet!
Extras befinden sich auf Durchschnittsniveau!
Fazit: recht interessant, aber 1 x ansehen sollte hier reichen!
Die Bezeichnung "Komödie" trifft es von daher nicht ganz richtig, obwohl versteckte Anspielungen zum Teil amüsant wirken!
Die Bildqualität ist in Ordnung, kleinere Schwächen sind vorhanden, dennoch eine vernünftige Umsetzung!
An den Ton werden keine großen Ansprüche gestellt, die Dialoge sind klar verständlich und räumlich zugeordnet!
Extras befinden sich auf Durchschnittsniveau!
Fazit: recht interessant, aber 1 x ansehen sollte hier reichen!
Player:
Sony BDP-S470Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 18.03.12 um 19:24
GESEHEN MIT : Epson EH-TW5000 + Leinwand 2,40 + 7.1 Surround System im hauseigenen DARKSIDE Cinema
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STORY (3,5): Gut aufgelegter George. Nette Grundidee, aber ohne richtigen Pepp, obwohl sie dennoch nicht gänzlich enttäuscht
BILD (4): abundzu rauschen und Unschärfen, sonst für dieses Genre der eher übliche nicht überdurchschnittliche HD Transfer
TON (3,75): Viele Dialoge, wenig Surroung, ganz atmosphärische Musik -> ok für eine dramatische Komödie wie diese
EXTRAS (3): BD Durchschnitt
FAZIT: Imho reicht ausleihen - HD wurde einfach nicht für solche Filme erfunden oder benötigt :-)
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STORY (3,5): Gut aufgelegter George. Nette Grundidee, aber ohne richtigen Pepp, obwohl sie dennoch nicht gänzlich enttäuscht
BILD (4): abundzu rauschen und Unschärfen, sonst für dieses Genre der eher übliche nicht überdurchschnittliche HD Transfer
TON (3,75): Viele Dialoge, wenig Surroung, ganz atmosphärische Musik -> ok für eine dramatische Komödie wie diese
EXTRAS (3): BD Durchschnitt
FAZIT: Imho reicht ausleihen - HD wurde einfach nicht für solche Filme erfunden oder benötigt :-)
Player:
Denon DVD-2500BTDarstellung:
Epson EH-TW5000bewertet am 30.10.11 um 12:29
Ein Film, der auf Action und Effekte verzichtet und interessante Fragestellungen  behandelt. Die Story findet ohne große Höhepunkte statt, ohne jedoch langweilig zu werden.
Streben nach Glück im Leben, den Umgang mit Isolation und zwischenmenschliche Beziehungen stellen die zentrale Thematik dar. Eine sehr leise Kapitalismus- und Gesellschaftskritik schwingt außerdem unterschwellig mit. Die Story versucht dem Zuseher eine Beantwortung der von der Thrmatik gestellten Fragen zu ermöglichen und zu vereinfachen.
George Clooney spielt seine Rolle als Ryan Bingham großartig und authentisch.
Streben nach Glück im Leben, den Umgang mit Isolation und zwischenmenschliche Beziehungen stellen die zentrale Thematik dar. Eine sehr leise Kapitalismus- und Gesellschaftskritik schwingt außerdem unterschwellig mit. Die Story versucht dem Zuseher eine Beantwortung der von der Thrmatik gestellten Fragen zu ermöglichen und zu vereinfachen.
George Clooney spielt seine Rolle als Ryan Bingham großartig und authentisch.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 40RV733G (LCD 40")bewertet am 27.10.11 um 00:02
Ein sehr "leiser" Film mit viel Wahrheit über das Leben. Genau das richtige für eine leicht melancholische Herbststimmung. Ich fand vor allem das im Film gezeichnete doch recht kritische und unverblümte Bild der USA spannend. Auf jeden Fall sehr sehenswert.
Die Umsetzung auf BD ist gut gelungen. Das Bild is exzellent, Ton sehr gut, bei den Extras wurde alldings etwas gespart...
Die Umsetzung auf BD ist gut gelungen. Das Bild is exzellent, Ton sehr gut, bei den Extras wurde alldings etwas gespart...
Player:
Samsung BD-C6900Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 08.10.11 um 23:35
Auch wenn dieser Film kein Top-Film sein mag, empfinde ich ihn als etwas besonderes.
Mir hat er sehr gut gefallen und mich in einer gewissen Weise bewegt/berührt. George Clooney schafft es, den Zuschauer zu fesseln und zu unterhalten, indem er seine Rolle sehr authentisch spielt. Die Filmmusik trägt ihren Teil dazu bei und gefällt sehr gut.
Der Film ist schön anzusehen und perfekt für einen entspannten Filmabend, da er leichte Kost ist (sehr sehr positiv gemeint !!).
Thematisch natürlich auch sehr aktuell.
Bild: recht gut aber keine Meisterleistung. Es könnte mehr schärfe vertragen.
Mir hat er sehr gut gefallen und mich in einer gewissen Weise bewegt/berührt. George Clooney schafft es, den Zuschauer zu fesseln und zu unterhalten, indem er seine Rolle sehr authentisch spielt. Die Filmmusik trägt ihren Teil dazu bei und gefällt sehr gut.
Der Film ist schön anzusehen und perfekt für einen entspannten Filmabend, da er leichte Kost ist (sehr sehr positiv gemeint !!).
Thematisch natürlich auch sehr aktuell.
Bild: recht gut aber keine Meisterleistung. Es könnte mehr schärfe vertragen.
Player:
Sony BDP-S373Darstellung:
Sony KDL-32W5800 (LCD 32")bewertet am 10.08.11 um 00:05
Sehr unterhaltsamer Film. Bild und Ton alles top.
Player:
Samsung BD-C5900Darstellung:
Samsung LE-46C750 (LCD 46")bewertet am 03.08.11 um 09:50
Schöner Film über das Zusammenleben, die Liebe und den Sinn des Lebens. George Clooney spielt mal wieder grandios und lässt einen diesen Film richtig genießen. Wer hier übrigens eine schenkelklopfende Komödie erwartet wird bitter enttäuscht, der Humor ist doch hier eher subtil und hintergründig.
Technisch ist die BD eher Durchschnitt. Das Bild ist in der Regel zu weich und lässt somit das ganze Potential der BD etwas vermissen. Ansonsten gibt es schöne Shots aus den Flugzeugen auf die Städte.
Der Ton ist genretypisch verhalten. Vor allem sind die Stimmen im Vergleich zum Score viel zu leise und ständiges leiser und lauter regeln war die Folge.
Extras etwas spärlich.
Technisch ist die BD eher Durchschnitt. Das Bild ist in der Regel zu weich und lässt somit das ganze Potential der BD etwas vermissen. Ansonsten gibt es schöne Shots aus den Flugzeugen auf die Städte.
Der Ton ist genretypisch verhalten. Vor allem sind die Stimmen im Vergleich zum Score viel zu leise und ständiges leiser und lauter regeln war die Folge.
Extras etwas spärlich.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
JVC LT-42ED22 (LCD 42")bewertet am 17.07.11 um 18:24
Sehr natürliches Bild nahezu ohne Stilmittel, schöne Detailzeichnung.
Sound erzeugt die passende Atmosphäre, ohne besondere Highlights.
Extras ebnfalls ohne Highlights -.- (Wieso gibt es trotz BD-Zeitalter so wenig Innovation bei den Extras???)
Fazit:
Toller Film, wenn bereit ist sich auf "Die Sinn des Lebens-Frage" einzulassen, für alle anderen wohl eher langatmig.
Sound erzeugt die passende Atmosphäre, ohne besondere Highlights.
Extras ebnfalls ohne Highlights -.- (Wieso gibt es trotz BD-Zeitalter so wenig Innovation bei den Extras???)
Fazit:
Toller Film, wenn bereit ist sich auf "Die Sinn des Lebens-Frage" einzulassen, für alle anderen wohl eher langatmig.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 37PFL7603D (LCD 37")bewertet am 27.06.11 um 22:49
Up in the Air handelt von Ryan Bingham. DIeser arbeitet für eine Firma die die Aufgabe Mitarbeiter zu entlassen von anderen Firmen übernimmt. Sein Arbeitsfeld erstreckt sich dabei um die komplette USA - er ist somit einen Großteil des Jahres auf Reisen. Auf der Strecke bleiben dabei Familie, Freunde, Beziehungen - was ihn allerdings nicht stört da er andere Ziele hat.
Auf einer dieser Reisen lernt er Alex kennen. Sie ist ebenfalls viel auf Reisen und ab und an wenn sie im gleichen Teil des Landes sind verabreden sie sich.
Ryan liebt sein Leben - plötztlich muss er Natalie Keener einlernen die eine revolutionäre Idee hat wie man seine Arbeit "einfacher" machen kann. 2 unterschiedliche Generationen mit unterschiedlichen Idealen und Wünschen treffen aufeinander...
Dem Cast eilt schonmal die Academy voraus. 3 Mal gab es eine Oscarnominierung für die 3 Hauptdarsteller - das will schon was heissen. Aber ist das auch berechtigt?
Allen voran ist natürlich George Clooney zu erwähnen. Er stellt Ryan Bingham sehr überzeugend dar. Sowohl in der Anfangsphase des Films in welchem man eher mitbekommt was er an seinem Leben so toll findet, auch im Mittelteil als er eine Art "Lehrerrolle" für Nathalie Keener gibt und auch im Schlussteil in welchem der Wandel in seinen Wünschen immer deutlicher wird. Von vorne bis hinten eine starke Leistung.
Vera Farminga als Alex ist soetwas ähnliches wie das weibliche Ebenbild von Ryan - auch wenn sie andere Wünsche zu haben scheint als Ryan. Auch sie spielt diese Rolle wirklich von der 1. bis zur letzten Minute phänomenal.
Schlussendlich kommen wir zu Anna Kendrick. Sie hat völlig andere Vorstellungen wie Ryan und Alex - und ist auch nicht verlegen genug dieses auszusprechen. Kendrick gelingt es einerseits in ihrer Rolle "nüchtern" zu zeigen was sie eigetnlich zu tun hat - andererseits zeigt sie in der Rolle auch das dieser Job nicht einfach ist. Dabei wirkt dieses Für und Wieder keine Sekunde aufgesetzt. Klasse.
Man kann also sagen - der Cast wurde zurecht von der Academy mit Nominierungen bedacht. Aber auch die kleinen Rollen wissen zu überzeugen. Angefangen bei Jason Batemam in der ROlle des Chefs. Auch die "Opfer" von Ryan und Co werden toll dargestellt - bekannt davon ist zum einen Zach Galifianakis und J.K. Simmons der als "Bob" eine tolle (kurze) Leistung zeigt.
Das Bild bewegt sich auf sehr gutem Niveau. Natürlich ist das kein Film bei der man soehr darauf achtet - die Landschaftsaufnahmen zeigen aber dann doch was in dem Film steckt. Die Schärfe ist grösstenteils ebenfalls sehr gut.
Beim Ton gibt es auch nicht viel zu kritisieren. Hat nicht viel zu tun - ist aber ordentlich. Die Musik zum Film passt perfekt.
Extras sind an sich nicht sonderlich viele vorhanden - aber insbesondere die Geschnittenen bzw. Herausgefallenen Szenen sind einen Blick wert. Hier handelt es sich nicht um irgendwelches Füllmaterial sondern grösstenteils um Szenen die auch super in den Film gepasst hätten - die aber wohl schlichtweg den Film über 2 Stunden gebracht hätten und das wollte man wohl nicht. Anschauen lohnt sich trotzdem. Und alle Extras in HD.
Mein Fazit zum Film? Jason Reitmans dritter Streich ist wieder gelungen. Bereits in "Thank you for Smoking" und "Juno" zeigte er auf unterhaltsame Art und Weise wie man ernste Themen ansprechen kann (hier ist es die Weltwirtschaftskrise und die Art und Weise wie man Menschen behandelt und welche Statussymbole der ein oder andere hat) ohne das es einen langweilt. Sicherlich ist dieser Film keine Komödie im ursprünglichen Sinne - für mich aber deutlich angenehmer und es gab eine Vielzahl von Szenen und Dialogen die mich zum Lachen gebracht haben.
Angenehm ist an Reitmann ebenfalls das er nicht wie Michael Moore kritische Dinge mit dem Hammer versucht in die Menschen einzutrichtern - er lässt die Handlungen und Worte für sich sprechen und verhindert wirklich selbst Stellung zu beziehen, das überlässt er dem Zuschauer selbst.
Wie oben auch schon angemerkt sind auch die Darsteller ein Grund für diesen tollen Film. Die Weiterentwicklungen der Charaktere wirkt nicht aufgesetzt und schon mit simpler Mimik transportieren sie ihre Botschaften.
Schlussendlich lässt sich sagen das mich dieser Film sehr überrascht hat. Das Thema an sich klang nicht spannend - Reitmann und die Darsteller haben es aber spannend gemacht.
8,5 von 10 Punkten.
Auf einer dieser Reisen lernt er Alex kennen. Sie ist ebenfalls viel auf Reisen und ab und an wenn sie im gleichen Teil des Landes sind verabreden sie sich.
Ryan liebt sein Leben - plötztlich muss er Natalie Keener einlernen die eine revolutionäre Idee hat wie man seine Arbeit "einfacher" machen kann. 2 unterschiedliche Generationen mit unterschiedlichen Idealen und Wünschen treffen aufeinander...
Dem Cast eilt schonmal die Academy voraus. 3 Mal gab es eine Oscarnominierung für die 3 Hauptdarsteller - das will schon was heissen. Aber ist das auch berechtigt?
Allen voran ist natürlich George Clooney zu erwähnen. Er stellt Ryan Bingham sehr überzeugend dar. Sowohl in der Anfangsphase des Films in welchem man eher mitbekommt was er an seinem Leben so toll findet, auch im Mittelteil als er eine Art "Lehrerrolle" für Nathalie Keener gibt und auch im Schlussteil in welchem der Wandel in seinen Wünschen immer deutlicher wird. Von vorne bis hinten eine starke Leistung.
Vera Farminga als Alex ist soetwas ähnliches wie das weibliche Ebenbild von Ryan - auch wenn sie andere Wünsche zu haben scheint als Ryan. Auch sie spielt diese Rolle wirklich von der 1. bis zur letzten Minute phänomenal.
Schlussendlich kommen wir zu Anna Kendrick. Sie hat völlig andere Vorstellungen wie Ryan und Alex - und ist auch nicht verlegen genug dieses auszusprechen. Kendrick gelingt es einerseits in ihrer Rolle "nüchtern" zu zeigen was sie eigetnlich zu tun hat - andererseits zeigt sie in der Rolle auch das dieser Job nicht einfach ist. Dabei wirkt dieses Für und Wieder keine Sekunde aufgesetzt. Klasse.
Man kann also sagen - der Cast wurde zurecht von der Academy mit Nominierungen bedacht. Aber auch die kleinen Rollen wissen zu überzeugen. Angefangen bei Jason Batemam in der ROlle des Chefs. Auch die "Opfer" von Ryan und Co werden toll dargestellt - bekannt davon ist zum einen Zach Galifianakis und J.K. Simmons der als "Bob" eine tolle (kurze) Leistung zeigt.
Das Bild bewegt sich auf sehr gutem Niveau. Natürlich ist das kein Film bei der man soehr darauf achtet - die Landschaftsaufnahmen zeigen aber dann doch was in dem Film steckt. Die Schärfe ist grösstenteils ebenfalls sehr gut.
Beim Ton gibt es auch nicht viel zu kritisieren. Hat nicht viel zu tun - ist aber ordentlich. Die Musik zum Film passt perfekt.
Extras sind an sich nicht sonderlich viele vorhanden - aber insbesondere die Geschnittenen bzw. Herausgefallenen Szenen sind einen Blick wert. Hier handelt es sich nicht um irgendwelches Füllmaterial sondern grösstenteils um Szenen die auch super in den Film gepasst hätten - die aber wohl schlichtweg den Film über 2 Stunden gebracht hätten und das wollte man wohl nicht. Anschauen lohnt sich trotzdem. Und alle Extras in HD.
Mein Fazit zum Film? Jason Reitmans dritter Streich ist wieder gelungen. Bereits in "Thank you for Smoking" und "Juno" zeigte er auf unterhaltsame Art und Weise wie man ernste Themen ansprechen kann (hier ist es die Weltwirtschaftskrise und die Art und Weise wie man Menschen behandelt und welche Statussymbole der ein oder andere hat) ohne das es einen langweilt. Sicherlich ist dieser Film keine Komödie im ursprünglichen Sinne - für mich aber deutlich angenehmer und es gab eine Vielzahl von Szenen und Dialogen die mich zum Lachen gebracht haben.
Angenehm ist an Reitmann ebenfalls das er nicht wie Michael Moore kritische Dinge mit dem Hammer versucht in die Menschen einzutrichtern - er lässt die Handlungen und Worte für sich sprechen und verhindert wirklich selbst Stellung zu beziehen, das überlässt er dem Zuschauer selbst.
Wie oben auch schon angemerkt sind auch die Darsteller ein Grund für diesen tollen Film. Die Weiterentwicklungen der Charaktere wirkt nicht aufgesetzt und schon mit simpler Mimik transportieren sie ihre Botschaften.
Schlussendlich lässt sich sagen das mich dieser Film sehr überrascht hat. Das Thema an sich klang nicht spannend - Reitmann und die Darsteller haben es aber spannend gemacht.
8,5 von 10 Punkten.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TX-P42S10E (Plasma 42")bewertet am 22.06.11 um 14:20
Story (4)
Geschichte und Umfeld sind recht originell und bieten Einblicke in eine, für mich zumindest, sehr fremde Welt. Auch die Entwicklung der Hauptfigur ist schlüssig und nachvollziehbar. Clooney spielt den eigenbrötlerischen Einzelgänger hervorragend. Wie schon bei "Juno" hat mich Jason Reitman auch bei diesem Film von seinen Fähigkeiten als Regisseur und Drehbuchautor überzeugen können.
Ton (3)
Der Ton ist recht unspektakulär und bietet nur bedingt eine gute Räumlichkeit. Die Dialoge und die sind in diesem Film ja vorherrschend, sind jedoch gut verständlich. Die Musik ist sehr gut gewählt und möbelt die ansonsten sehr zurückhaltend eingesetzte Akustik etwas auf.
Bild (4)
Im grossen und ganzen eine sehr gute Bildqualität. Vor allem im Nahbereich erreicht man zum Teil Referenzniveau. Es gibt allerdings vereinzelt auch Bildrauschen in dunklen Szenen und leicht unscharfe Einstellungen bei Innenaufnahmen - allerdings nur ganz selten.
Extras (3)
Interessieren mich grundsätzlich nicht...
Geschichte und Umfeld sind recht originell und bieten Einblicke in eine, für mich zumindest, sehr fremde Welt. Auch die Entwicklung der Hauptfigur ist schlüssig und nachvollziehbar. Clooney spielt den eigenbrötlerischen Einzelgänger hervorragend. Wie schon bei "Juno" hat mich Jason Reitman auch bei diesem Film von seinen Fähigkeiten als Regisseur und Drehbuchautor überzeugen können.
Ton (3)
Der Ton ist recht unspektakulär und bietet nur bedingt eine gute Räumlichkeit. Die Dialoge und die sind in diesem Film ja vorherrschend, sind jedoch gut verständlich. Die Musik ist sehr gut gewählt und möbelt die ansonsten sehr zurückhaltend eingesetzte Akustik etwas auf.
Bild (4)
Im grossen und ganzen eine sehr gute Bildqualität. Vor allem im Nahbereich erreicht man zum Teil Referenzniveau. Es gibt allerdings vereinzelt auch Bildrauschen in dunklen Szenen und leicht unscharfe Einstellungen bei Innenaufnahmen - allerdings nur ganz selten.
Extras (3)
Interessieren mich grundsätzlich nicht...
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-83Darstellung:
LG 47LX9500 (LCD 47")bewertet am 22.05.11 um 12:43
Ich muss sagen, dass ich ein wenig enttäuscht war.
Hatte ich mir ein sensibles, intensives Drama über einen isolierten Einzelgänger erwartet, so kam mir genau diese Thematik im Film viel zu kurz.
Die Eingangs-Botschaft ist nach kurzer Zeit klar. Leider hält man sich über eine Stunde damit auf während nichts von Belang passiert. Ein paar unausgegorene Nebenrollen sollen diese Zeit offenbar füllen nur es geling ihnen (leider) nicht.
So fragt man sich fast 75 Minuten lang, wann eigentlich die große "Wende" kommt und Bingham anfängt intensiv über sein Leben nachzudenken und sich zu ändern.
Die Wende kommt, aber viel zu spät, sodaß für das eigentliche Drama, welches es dann wird, zu wenig Zeit bleibt. Die letzten 30 Minuten sind dafür richtig gut.
Hätte man die dann erreichte Stimmung dann noch etwas ausgebaut und die Veränderung des Charakters Binghams noch weiter inszeniert, wäre ein sehr guter Film drin gewesen. So bleibt er in Summe für mich immernoch etwas zu oberflächlich.
Schade, Chance vertan. Dennoch kann man - sofern man nicht die selbe Erwartungshaltung hat wie ich - den Film genießen und guten Gewissens ansehen.
Bild und Ton sind sehr gut gelungen.
Hatte ich mir ein sensibles, intensives Drama über einen isolierten Einzelgänger erwartet, so kam mir genau diese Thematik im Film viel zu kurz.
Die Eingangs-Botschaft ist nach kurzer Zeit klar. Leider hält man sich über eine Stunde damit auf während nichts von Belang passiert. Ein paar unausgegorene Nebenrollen sollen diese Zeit offenbar füllen nur es geling ihnen (leider) nicht.
So fragt man sich fast 75 Minuten lang, wann eigentlich die große "Wende" kommt und Bingham anfängt intensiv über sein Leben nachzudenken und sich zu ändern.
Die Wende kommt, aber viel zu spät, sodaß für das eigentliche Drama, welches es dann wird, zu wenig Zeit bleibt. Die letzten 30 Minuten sind dafür richtig gut.
Hätte man die dann erreichte Stimmung dann noch etwas ausgebaut und die Veränderung des Charakters Binghams noch weiter inszeniert, wäre ein sehr guter Film drin gewesen. So bleibt er in Summe für mich immernoch etwas zu oberflächlich.
Schade, Chance vertan. Dennoch kann man - sofern man nicht die selbe Erwartungshaltung hat wie ich - den Film genießen und guten Gewissens ansehen.
Bild und Ton sind sehr gut gelungen.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")bewertet am 17.04.11 um 13:58
Ein sehr gut besetzter Film, der nachdenklich stimmt. Die Nebendarsteller scheinen unterfordert. Das Bild ist, bis auf ganz wenige Stellen, wirklich gut gelungen. Der Ton zeigt sich von seiner besten Seite. Das Bonusmaterial ist 08/15.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
LGbewertet am 28.03.11 um 02:53
Super Film.
Wie ich aber finde hat der Film nicht gerade ein schönes Ende
Wie ich aber finde hat der Film nicht gerade ein schönes Ende
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung PS-50C687 (Plasma 50")bewertet am 06.03.11 um 02:18
Ruhiger Film mit interessanter Botschaft.Sicher nicht jedermanns Sache,aber ok.Das Bild ist gut,hab aber etwas mehr erwartet.George Clooney spielt echt klasse mit einer bezaubernden Vera Farmiga an seiner Seite.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Philips 42PFL9703D (LCD 42")bewertet am 14.02.11 um 11:07
Klasse Film der etwas ruhigeren Art, der durch seine tolle Story und das grandiose Spiel von George Clooney voll und ganz zu überzeugen weiß. Vor allem die erschreckende Glaubwürdigkeit, mit der Clooney in seinem Job als Hiobsbotschafter agiert, macht diesen Film so sehenswert - unbedingt mal anschauen. Die Umsetzung auf BD geht in Ordnung, jedoch ohne Bäume auszureißen. Das Bild ist größtenteils recht scharf, in einigen Szenen ist jedoch deutliches Filmkorn zu erkennen. Der Sound hört sich überzeugend an - alle Dialoge sind jederzeit klar verständlich. Die Extras sind eher 08/15.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Panasonic TH-42PZ800E (Plasma 42")bewertet am 07.02.11 um 13:09
Ryan Bingham hilft beruflich Unternehmen dabei, ihre Mitarbeiter zu entlassen. Er lebt sein ganzes Leben nur mit leichtem Gepäck und ist stets gut gekleidet. Seine einzigen Bekanntschaften sind flüchtige Reisebekanntschaften. Ein anderes Leben ist für ihn gar nicht denkbar.
Up in the Air bietet ein nachdenkenswertes Portrait unserer Gesellschaft und unseres Wirtschaftssystemes und zeigt, wie Isolation und Beziehungen einen Menschen beeinflußen.
Das Bild ist sehr gut und der deutsche Ton ist überzeugend. An Extras wird eine ordentliche Auwahl geboten.
Up in the Air ist ein sehenswerter Film mit einem perfekt besetzten George Clooney. Die Blu-ray bietet zudem eine technisch gute und einwandfreie Umsetzung. Empfehlenswert.
Up in the Air bietet ein nachdenkenswertes Portrait unserer Gesellschaft und unseres Wirtschaftssystemes und zeigt, wie Isolation und Beziehungen einen Menschen beeinflußen.
Das Bild ist sehr gut und der deutsche Ton ist überzeugend. An Extras wird eine ordentliche Auwahl geboten.
Up in the Air ist ein sehenswerter Film mit einem perfekt besetzten George Clooney. Die Blu-ray bietet zudem eine technisch gute und einwandfreie Umsetzung. Empfehlenswert.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Sony KDL-52Z5500 (LCD 52")bewertet am 16.01.11 um 17:16
„Up In The Air“ verdient meine volle Empfehlung und gehört zu den besten Filmen, die ich in den letzten Monaten gesehen habe. Wer „Lost In Translation“ liebt, wird auch „Up In The Air“ wunderbar finden. Aber auch unabhängig davon, ist „Up In The Air“ ganz großes Kino ohne große Effekthascherei.
Die Blu Ray ist ebenfalls empfehlenswert. Das Bild ist scharf ohne zu übertreiben. Im Schnitt liegt sie bei „sehr gut“ ohne aber Referenz zu erreichen. Der Ton ist entsprechend dem Genre sehr ordentlich, aber kein Über“flieger“. An Extras liegt das übliche vor, sprich: Geschnittene Szenen, Trailer, Audiokommentare usw. Angemessen, aber kein Highlight.
Die Blu Ray ist ebenfalls empfehlenswert. Das Bild ist scharf ohne zu übertreiben. Im Schnitt liegt sie bei „sehr gut“ ohne aber Referenz zu erreichen. Der Ton ist entsprechend dem Genre sehr ordentlich, aber kein Über“flieger“. An Extras liegt das übliche vor, sprich: Geschnittene Szenen, Trailer, Audiokommentare usw. Angemessen, aber kein Highlight.
Player:
SamsungDarstellung:
LGbewertet am 28.12.10 um 10:20
Der Film an sich ist ein kleines Meisterwerk, vorausgesetzt, man läßt sich darauf ein. Bild & Ton sind gut, Extras in Ordnung!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-P42S20E (Plasma 42")bewertet am 23.11.10 um 09:31
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Ansehen ja, in die Sammlung eher nein!
Beizeit werde ich dann auch eine Bewertung schreiben.
Von daher trifft der mit Sicherheit nicht jeden Geschmack aber ich finde den gut!
Allerdings muss man hier auch drüber nachdenken, versuchen zu verstehen und sich allgemein über Beziehungen in der heutigen Welt Gedanken machen. Für den "Otto-Normal-Verbraucher", der nur konsumiert und nicht hinterfragt sicherlich langweilig...für alle anderen ein hoch anspruchsvolles Werk.
Das kann er einfach,..ebenso Brad Pitt & Matt Damon. Ich muss bei solchen Filmen immer dicke schmunzeln über beide Backen^^. Da hab ich einfach Spaß dran an so Filmen. So locker, lässig mal eben. Nen' lockeren flotten Spruch dazu und der Stil ist perfekt. Einfach weil's Stilvoll ist.
Hab ihn heute für 19,90€ bei MM Köln gesehen und zugeschlagen