Tropa de Elite Blu-ray
Original Filmtitel: Tropa de Elite

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Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Wendecover
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
André Ramiro, Bruno Delia, Caio Junqueira, Fábio Lago, Fernanda de Freitas, Fernanda Machado, Marcelo Escorel, Marcelo Valle, Maria Ribeiro, Milhem Cortaz, Paulo Vilela, Wagner Moura
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Portugiesisch DTS-HD MA 5.1
Portugiesisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
115 Minuten
Veröffentlichung:
21.10.2011 (Release)
Tropa de Elite Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
In den Favelas von Rio liegt das Einsatzgebiet des berühmt-berüchtigten Einsatzkommandos BOPE. Diese Elite-Einheit der brasilianischen Militärpolizei geht da hin, wo die Polizei sich nicht mehr hintraut. Die Mitglieder der BOPE gelten als unbestechlich und knallhart. Capitão Nascimento (W. Moura) ist Leiter dieser Spezialkräfte und will aufgrund der Geburt seines Sohnes die Führung abgeben. Allerdings muss er erst noch einen Nachfolger finden, der ihn würdig vertritt. Die beiden seit Kindertagen befreundeten Polizisten Neto (C. Junqueira) und Matias (A. Ramiro) kommen in die engere Auswahl, und müssen sich in einem Bootcamp dem unmenschlichen Auswahlverfahren unterziehen. Es ist jedoch das Schicksal, dass den Nachfolger Nascimentos bestimmt wird …
Tropa de Elite Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
7
Tonqualität
8
Ausstattung
4
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.02.2012
Brasilianische Filme besitzen in unseren Breiten nach wie vor einen gewissen Exotenstatus. Daran ändern auch die sprichwörtlichen Ausnahmen von der Regel nichts. So erregte zum Beispiel Fernando Meirelles Favela-Drama City of God sowohl beim Publikum, als auch in Kritikerkreisen einige Aufmerksamkeit. Ein weiterer Film, der in den letzten Jahren seit seiner Veröffentlichung 2007 auch im brasilianischen Ausland mit Preisen überhäuft wurde, ist Tropa de Elite von Regisseur José Padilha. Er beschreibt den täglichen Kampf der militärischen Spezialeinheit BOPE gegen schwer bewaffnete Drogengangs in den Armenvierteln von Rio de Janeiro.
Story
Mit knapp 12 Millionen Einwohnern ist Rio de Janeiro nicht nur die zweitgrößte Stadt Brasiliens, sondern auch ein Zentrum der organisierten Kriminalität. Auf das Stadtgebiet verteilen sich über 700 Favelas, die zumeist von bis an die Zähne bewaffneten Drogenkartellen regiert werden. Die reguläre Polizei hat hier schon lange nichts mehr zu melden. Sie ist schlecht ausgebildet, schlecht ausgerüstet und noch schlechter bezahlt. Da die Drogengangs ungestört ihren Geschäften nachgehen,und die Polizisten nicht unnötig ihr Leben aufs Spiel setzen möchten, einigt man sich auf einen Waffenstillstand, bei dem beide Seiten finanziell profitieren. Nahezu der komplette Polizeiapparat ist daher bis ins Mark korrupt. Wenn die Situation trotzdem einmal eskaliert und aussichtslos scheint, tritt die BOPE (Batalhão de Operações Policiais Especiais) auf den Plan.
Offiziell ist die BOPE eine Eliteeinheit der brasilianischen Militärpolizei. Unbestechlich und gnadenlos geht Capitão Nascimento (W. Moura) und sein Team sowohl gegen Verbrecher, als auch gegen korrupte Polizisten vor. Für ihn sind beide Seiten nichts als Abschaum. Zehn Jahre im täglichen Krieg gegen Verbrecher haben bei Nascimento Spuren hinterlassen. Panikattacken und die Sorge um seine Familie machen ihm zu schaffen. Doch bevor er seinen Dienst quittiert, möchte er einen würdigen Nachfolger für seinen Posten finden. In die engere Auswahl kommen die beiden jungen Polizisten Neto und Matias, die ihre Tauglichkeit aber erst noch unter Beweis stellen müssen.
Tropa de Elite entwickelte sich schnell zu einem nationalen Phänomen. Selten wurden die Themen Kriminalität und Polizeigewalt in der brasilianischen Öffentlichkeit derart kontrovers diskutiert, wie nach der Veröffentlichung des Films. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass die Handlung zum größten Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Der Film basiert auf dem Buch „Elite da Tropa“, an dem auch zwei ehemalige Mitglieder der BOPE mitgewirkt haben. Einer von ihnen, Rodrigo Pimentel, ließ sein Insiderwissen auch ins Drehbuch einfließen. Eigentlich beabsichtigte Regisseur Padilha einen Dokumentarfilm über die BOPE zu drehen, doch wurde schnell deutlich, dass sich dieses Vorhaben nicht verwirklichen ließ. Zum einen wäre eine Begleitung im Einsatz viel zu gefährlich, zum anderen lässt sich die Spezialeinheit auch nicht gerne in die Karten schauen. So entschied sich der Regisseur letztlich für eine Pseudo-Dokumentation, die an Originalschauplätzen spielt und mit professionellen Schauspielern besetzt ist.
Gerade der Dreh in den Favelas war eine heikle Angelegenheit, da hier auch für das Filmteam nichts ohne die Erlaubnis der herrschenden Drogenbosse ging. So wurden die Dreharbeiten von bewaffneten Gangstern argwöhnisch beobachtet. Doch die Anstrengungen haben sich mehr als gelohnt. Gerade durch seinen dokumentarischen Stil bezieht der Film seine unglaubliche Intensität. Die Einsätze von Nascimentos Truppe werden mit wackelnder Handkamera immer hart am Mann begleitet. Schnell wird deutlich, dass die Arbeit der BOPE nicht zu Unrecht kritisiert wird. Jedem Verfechter von unveräußerlichen Menschenrechten stehen bei der Vorgehensweise dieses Rollkommandos die Haare zu Berge. Ihr Motto ist einfach: erst schießen, dann fragen. Um an Informationen zu gelangen, ist auch Folter ein probates Mittel. Doch der Film bleibt zu jeder Zeit neutral und enthält sich einer Wertung. Neben der Polizeigewalt zeigt er ebenfalls die Ursachen für den blühenden Drogenhandel. So sind es hauptsächlich die jugendlichen Konsumenten aus der wohlhabenden Mittel- und Oberschicht, die den fatalen Kreislauf mit ihrem Geld am Laufen halten.
Diese Tatsache macht der Film ebenso beeindruckend deutlich, wie die faschistoiden Tendenzen innerhalb der Eliteeinheit. Der Drill der Neulinge erinnert eher an eine Gehirnwäsche, als an eine Ausbildung. Nur die zähesten Kandidaten haben hier eine Chance. So liegt die Quote derer, die die Ausbildung erfolgreich abschließen, bei höchstens fünf Prozent. Kein Wunder, dass sich in einer derartigen Elite sektenartige Strukturen herausbilden. Trotz allem genießt Capitão Nascimento in Brasilien mittlerweile Kultstatus. Das liegt nicht zuletzt an Wagner Moura, der den innerlich zerrissenen, im Dienst aber extrem kaltblütigen Soldaten erstklassig darstellt. Auch die Nebenrollen überzeugen durchweg. Tropa de Elite ist wie die BOPE selbst: kompromisslos und schonungslos brutal.
Offiziell ist die BOPE eine Eliteeinheit der brasilianischen Militärpolizei. Unbestechlich und gnadenlos geht Capitão Nascimento (W. Moura) und sein Team sowohl gegen Verbrecher, als auch gegen korrupte Polizisten vor. Für ihn sind beide Seiten nichts als Abschaum. Zehn Jahre im täglichen Krieg gegen Verbrecher haben bei Nascimento Spuren hinterlassen. Panikattacken und die Sorge um seine Familie machen ihm zu schaffen. Doch bevor er seinen Dienst quittiert, möchte er einen würdigen Nachfolger für seinen Posten finden. In die engere Auswahl kommen die beiden jungen Polizisten Neto und Matias, die ihre Tauglichkeit aber erst noch unter Beweis stellen müssen.
Tropa de Elite entwickelte sich schnell zu einem nationalen Phänomen. Selten wurden die Themen Kriminalität und Polizeigewalt in der brasilianischen Öffentlichkeit derart kontrovers diskutiert, wie nach der Veröffentlichung des Films. Ein Grund dafür ist die Tatsache, dass die Handlung zum größten Teil auf wahren Begebenheiten beruht. Der Film basiert auf dem Buch „Elite da Tropa“, an dem auch zwei ehemalige Mitglieder der BOPE mitgewirkt haben. Einer von ihnen, Rodrigo Pimentel, ließ sein Insiderwissen auch ins Drehbuch einfließen. Eigentlich beabsichtigte Regisseur Padilha einen Dokumentarfilm über die BOPE zu drehen, doch wurde schnell deutlich, dass sich dieses Vorhaben nicht verwirklichen ließ. Zum einen wäre eine Begleitung im Einsatz viel zu gefährlich, zum anderen lässt sich die Spezialeinheit auch nicht gerne in die Karten schauen. So entschied sich der Regisseur letztlich für eine Pseudo-Dokumentation, die an Originalschauplätzen spielt und mit professionellen Schauspielern besetzt ist.
Gerade der Dreh in den Favelas war eine heikle Angelegenheit, da hier auch für das Filmteam nichts ohne die Erlaubnis der herrschenden Drogenbosse ging. So wurden die Dreharbeiten von bewaffneten Gangstern argwöhnisch beobachtet. Doch die Anstrengungen haben sich mehr als gelohnt. Gerade durch seinen dokumentarischen Stil bezieht der Film seine unglaubliche Intensität. Die Einsätze von Nascimentos Truppe werden mit wackelnder Handkamera immer hart am Mann begleitet. Schnell wird deutlich, dass die Arbeit der BOPE nicht zu Unrecht kritisiert wird. Jedem Verfechter von unveräußerlichen Menschenrechten stehen bei der Vorgehensweise dieses Rollkommandos die Haare zu Berge. Ihr Motto ist einfach: erst schießen, dann fragen. Um an Informationen zu gelangen, ist auch Folter ein probates Mittel. Doch der Film bleibt zu jeder Zeit neutral und enthält sich einer Wertung. Neben der Polizeigewalt zeigt er ebenfalls die Ursachen für den blühenden Drogenhandel. So sind es hauptsächlich die jugendlichen Konsumenten aus der wohlhabenden Mittel- und Oberschicht, die den fatalen Kreislauf mit ihrem Geld am Laufen halten.
Diese Tatsache macht der Film ebenso beeindruckend deutlich, wie die faschistoiden Tendenzen innerhalb der Eliteeinheit. Der Drill der Neulinge erinnert eher an eine Gehirnwäsche, als an eine Ausbildung. Nur die zähesten Kandidaten haben hier eine Chance. So liegt die Quote derer, die die Ausbildung erfolgreich abschließen, bei höchstens fünf Prozent. Kein Wunder, dass sich in einer derartigen Elite sektenartige Strukturen herausbilden. Trotz allem genießt Capitão Nascimento in Brasilien mittlerweile Kultstatus. Das liegt nicht zuletzt an Wagner Moura, der den innerlich zerrissenen, im Dienst aber extrem kaltblütigen Soldaten erstklassig darstellt. Auch die Nebenrollen überzeugen durchweg. Tropa de Elite ist wie die BOPE selbst: kompromisslos und schonungslos brutal.
Bildqualität
- Videocodec MPEG-4 AVC, Ansichtsverhältnis 1,78:1, Auflösung 1080p
- harte Kontraste
- grobkörnig
- kräftige Farben
- mittelmäßige Detailschärfe
- Schwarzwert verschluckt Details
- keine räumliche Wirkung des Bildes
Was sich auf den ersten Blick wie ein lediglich mittelmäßiger Transfer liest, entspricht in jeder Hinsicht dem gewollten Dokumentarstil des Films. Ein makelloser HD-Transfer wäre hier absolut fehl am Platz. Obwohl der Film auf 35mm gedreht wurde, entspricht die Optik eher einer 16mm Handkamera.
Tonqualität
- Deutsch/Portugiesisch DTS-HD Master Audio 5.1
- sehr laute Abmischung
- dabei immer dynamisch
- satter und trockener Tiefbass
- eher diffuse Räumlichkeit, als präzise Direktionalität
- Dialoge immer gut verständlich (wenn man portugiesisch kann)
Worüber man sich im Klaren sein muss, ist die Tatsache, dass lediglich Nasciamentos Off-Kommentar synchronisiert wurde. Die Dialoge im Film sind portugiesisch mit deutschen Untertiteln. Daran muss man sich in den ersten Minuten zwar gewöhnen, gleichzeitig wird dadurch der Dokumentarstil noch einmal zusätzlich betont. Darüber hinaus ist die Tonspur erstklassig. Lediglich die Surroundeffekte könnten differenzierter sein.
Ausstattung
- Beitrag zum Film aus der Sendung „ttt – titel thesen temperamente“ (SD, ca. 5 Min.)
- Interview mit Regisseur José Padilha (SD, ca. 30 Min.)
- Trailer (SD)
Die Sonderausstattung gestaltet sich leider sehr übersichtlich. Dafür ist das Interview mit Regisseur Padilha sehr informativ. Man erfährt einige Hintergründe sowohl über den Produktionsprozess, als auch über die kontroverse Rezeption des Films in Brasilien. Die Extras sind identisch mit denen der DVD.
Fazit
Der Bildtransfer korrespondiert vorzüglich mit dem dokumentarischen Charakter des Films. Ein Hochglanztransfer wäre hier mehr als unpassend. Der Ton entspricht aktuellen Maßstäben. Mit den deutschen Untertiteln arrangiert man sich nach einigen Minuten. Die Extras fallen leider zu spärlich aus. Wer Rio de Janeiro lediglich mit den Augen eines Touristen betrachtet, wird mit Tropa de Elite schnell eines Besseren belehrt. Zwischen Zuckerhut und Copacabana tobt ein unerbittlicher Krieg zwischen Drogengangs und der Polizei. Der Film verdeutlicht mit seinem eindringlichen pseudo-dokumentarischen Stil den fatalen Kreislauf aus Gewalt und Gegengewalt. Trotz der extremen Brutalität, die die BOPE an den Tag legt, wird deutlich, dass dieser Konflikt nicht mit Härte zu lösen ist. Dank einer straffen Inszenierung und exzellenten Darstellern wird der Zuschauer hier nicht nur unmittelbar in die Kriegszone teleportiert. Darüber hinaus werden auch die Hintergründe des blühenden Drogenhandels beleuchtet. Neben City of God ist Tropa de Elite ohne Zweifel einer der besten brasilianischen Filme der letzten Jahre. (ml)
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Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Tropa de Elite Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer PDP-LX5090 (50“) (kalibriert)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W 803S (Main), Teufel M-500 (Surround)
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR: Pioneer SC-LX81
Lautsprecher: B&W 803S (Main), Teufel M-500 (Surround)
Blu-ray Bewertungen
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Dieser Film ist verdammt hart, erbarmungslos und aufgrund seines leichten. Dokumentationscharakters wirkt er überaus realistisch. Wer "City of god" gut findet, der sollte sich unbedingt "Tropa de elite" geben.
Der Film zeigt alle Facetten von Armut, Polizeikorruption, Selbstjustiz und die Unmenschlichkeit der Drogenmafia in den Slums von Brasilien. Es gibt kaum ein Entrinnen vor dem korrupten System - die Drogenmafia und die korrupten Beamten kontrollieren das gesamte Land und kaum ein Mensch kann sich deren Einfluss entziehen. Wer sich dagegen wehrt hat nicht mehr lange zu leben.
Eine Kommilitonin hat mir nach einem Auslandssemester in Brasilien erzählt, dass vor ihrem Apartment, in einem angeblich sicheren Gebiet, auf offener Straße ein Mann bei einem Drive-By mit einer Maschinenpistole erschossen wurde.
Genauso schonungslos zeigt dieser Film die Gegenseitige Gewalt von Staat und Drogenszene. Die Polizei geht in die Slums und schießt auf alles was sich bewegt, die Drogenmafia erledigt jeden, der ihr gefährlich werden könnte oder der sich in ihren Augen schuldig macht.
Die Story ist grandios gut!
Bildqualität ist durchschnittlich, teils mit Filtern "belegt" und nicht neutral. Der Ton lässt es krachen und das nicht zu wenig.
Der Film zeigt alle Facetten von Armut, Polizeikorruption, Selbstjustiz und die Unmenschlichkeit der Drogenmafia in den Slums von Brasilien. Es gibt kaum ein Entrinnen vor dem korrupten System - die Drogenmafia und die korrupten Beamten kontrollieren das gesamte Land und kaum ein Mensch kann sich deren Einfluss entziehen. Wer sich dagegen wehrt hat nicht mehr lange zu leben.
Eine Kommilitonin hat mir nach einem Auslandssemester in Brasilien erzählt, dass vor ihrem Apartment, in einem angeblich sicheren Gebiet, auf offener Straße ein Mann bei einem Drive-By mit einer Maschinenpistole erschossen wurde.
Genauso schonungslos zeigt dieser Film die Gegenseitige Gewalt von Staat und Drogenszene. Die Polizei geht in die Slums und schießt auf alles was sich bewegt, die Drogenmafia erledigt jeden, der ihr gefährlich werden könnte oder der sich in ihren Augen schuldig macht.
Die Story ist grandios gut!
Bildqualität ist durchschnittlich, teils mit Filtern "belegt" und nicht neutral. Der Ton lässt es krachen und das nicht zu wenig.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Philips 40PFL8505K (LCD 40")bewertet am 29.02.12 um 17:47
Guter Film mit krasser Story,über die Zustände in den Slums von Brasilien(Drogen und Korrupte Polizei).Das Bild ist nicht so toll.Daführ ist der Ton ,der in HD vorliegt,gut bis sehr gut.
Story:4,7
Bild:3,5
T on:4,5
Extras:3,5
Fazit:Kauf hat sich gelohnt.Kann man sich auch mehrmals anschauen(Trotz viel Untertitel)
Story:4,7
Bild:3,5
T on:4,5
Extras:3,5
Fazit:Kauf hat sich gelohnt.Kann man sich auch mehrmals anschauen(Trotz viel Untertitel)
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Pioneer PDP-LX5090H (Plasma 50")bewertet am 14.02.12 um 12:45
Cooler Film, aber nur mit Untertitel, da nur die Stimme aus dem OFF in Deutsch ist.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Sony KDL-55X4500 (LCD 55")bewertet am 13.02.12 um 17:18
| Bewertungskriterien |
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Tropa de Elite Blu-ray Preisvergleich




















Sehr zu empfehlen!
Gut ist auch, dass er nur in portugiesisch mit deutschen Untertiteln daher kommt.
Film ist nicht schlecht.
Ich kann aber keine Review zur Bildquali finden.
toller Trailer. Danke. Aber ist nicht mein Genre.
hm, kann man sich vielleicht irgendwann mal anschauen, aber mit sicherheit kein pflichtkauf für mich