Trespass (2011) Blu-ray
Original Filmtitel: Trespass

Verkauf:
2 Mitglieder verkaufen
Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Ben Mendelsohn, Cam Gigandet, Dash Mihok, Gracie Whitton, Grant Case, Jordana Spiro, Liana Liberato, Nico Tortorella, Nicolas Cage, Nicole Kidman, Terry Milam, Zurab Matcharashvili
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
91 Minuten
Veröffentlichung:
28.02.2012 (Release)
Trespass (2011) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Kyle Miller (N. Cage) ist ein Diamantenhändler, der gemeinsam mit seiner Frau Sarah (N. Kidman) Opfer eines Überfalls wird. Kyle wird von maskierten Männern niedergeschlagen, während Sarah voller Entsetzen nicht weiss, was gerade vor sich geht. Die Situation wird mit jeder Minute beängstigender und spitzt sich allmählich zu, da Kyle seinen Safe nicht öffnen will. Je mehr Zeit vergeht, desto sicherer ist sich Sarah, dass sie einen der Männer kennt. Da war doch vor Kurzem ein junger und attraktiver Handwerker (C. Gigandet) bei ihnen, der ein eindeutiges Interesse an Sarah zeigte...
Trespass (2011) Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
7
Ausstattung
5
Gesamt *
7
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 05.03.2012
Wenn zu Cast and Crew so renommierte Namen wie Joel Schuhmacher (The Lost Boys, Die Jury, Der Klient) als Regisseur und Nicolas Cage (Das Vermächtnis des geheimen Buches, Drive Angry) und Nicole Kidman (Australia, The Others) gehören, ist davon auszugehen, dass die Erfolgschancen gut sind. Soweit die graue Theorie. Denn, wenn der Film bei einem Budget von 35 Millionen US-Dollar weltweit gerade mal 6 Millionen US-Dollar (davon gerade mal 24.000 US-Dollar nur in den U.S.A.) wieder einspielt, kann getrost von einem gewaltigen Flop gesprochen werden.
Story
Diamantenhändler Kyle Miller führt ein glückliches Leben. Zusammen mit seiner Frau Sarah und seiner Tochter Avary lebt er in einer riesigen Villa. Doch eines Tages wird dieses Glück durch eine Bande Krimineller gestört, die an das Vermögen der Familie will. Kyle soll seinen Safe öffnen und ihnen die Diamanten aushändigen, doch er weigert sich. Mit der Zeit spitzt sich die Situation immer weiter zu und droht mehr als nur einmal zu eskalieren. Wie lange wird Kyle die Verbrecher hinhalten können, ohne damit seine Familie zu gefährden?
Eines hat Joel Schumacher drauf: Er kann ohne großartige Special Effects herausragende und vor allem spannende Filme inszenieren, was sein Backkatalog eindrucksvoll beweist. Bei Trespass muss er aber wohl nicht seinen besten Tag gehabt haben, denn irgendwie kann die Geschichte nicht durchgehend überzeugen. An der schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarstellern Nicole Kidmann und Nicolas Cage liegt es gewiss nicht, denn die spielen ihre Rollen sehr plausibel, wobei vor allem letztgenannter als fürsorglicher Ehemann und Vater wirklich alles gibt. Auch die Nebenrollen sind nicht schlecht besetzt, wobei vor allem Cam Gigandet als Jonah an dieser Stelle positiv hervor sticht. Doch haben sich einige Logikfehler in die Geschichte eingeschlichen, welche zu viele Fragen offen lassen. Beispielsweise erscheint es nicht logisch, dass die Verbrecher alles perfekt durchgeplant und sogar ein Muskelrelaxan (lähmt den Körper) mitgebracht haben, später aber ein Seil zum Fesseln suchen. Davon wäre ja abzusehen gewesen, wären da nicht noch weitere unlogische Aspekte gewesen.
Nichtsdestotrotz hat Joel Schumacher aber auch einiges richtig gemacht und einen stimmungsvollen Thriller inszeniert, der einerseits mit guter Spannung überzeugt. Nicht nur einmal wird der Zuschauer mit unvorhersehbaren Wendungen überrascht, auch wenn der Schluss keine wirkliche Überraschung darstellte. Andererseits streckt sich der Film vor allem in der Mitte gewaltig in die Länge, so dass man versucht ist, die Fernbedienung in die Hand zu nehmen und Szenen zu überspringen. Ein wenig mehr Abwechslung sowie Ecken und Kanten wären nicht verkehrt gewesen. Zurück bleibt ein an sich unterhaltsamer Film, der sich jedoch nur knapp über dem Durchschnitt ansiedelt. Auch wenn die schauspielerische Leistung nicht enttäuscht, fehlt der Geschichte das gewisse Etwas, um sich von der breiten Masse abzusetzen. Verständlich also, weswegen der Streifen in den Kinos so schlecht ankam. Eigentlich ist das nicht die Qualität, die man ansonsten von Joel Schumacher gewohnt ist. Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht so bleibt.
Eines hat Joel Schumacher drauf: Er kann ohne großartige Special Effects herausragende und vor allem spannende Filme inszenieren, was sein Backkatalog eindrucksvoll beweist. Bei Trespass muss er aber wohl nicht seinen besten Tag gehabt haben, denn irgendwie kann die Geschichte nicht durchgehend überzeugen. An der schauspielerischen Leistung der beiden Hauptdarstellern Nicole Kidmann und Nicolas Cage liegt es gewiss nicht, denn die spielen ihre Rollen sehr plausibel, wobei vor allem letztgenannter als fürsorglicher Ehemann und Vater wirklich alles gibt. Auch die Nebenrollen sind nicht schlecht besetzt, wobei vor allem Cam Gigandet als Jonah an dieser Stelle positiv hervor sticht. Doch haben sich einige Logikfehler in die Geschichte eingeschlichen, welche zu viele Fragen offen lassen. Beispielsweise erscheint es nicht logisch, dass die Verbrecher alles perfekt durchgeplant und sogar ein Muskelrelaxan (lähmt den Körper) mitgebracht haben, später aber ein Seil zum Fesseln suchen. Davon wäre ja abzusehen gewesen, wären da nicht noch weitere unlogische Aspekte gewesen.
Nichtsdestotrotz hat Joel Schumacher aber auch einiges richtig gemacht und einen stimmungsvollen Thriller inszeniert, der einerseits mit guter Spannung überzeugt. Nicht nur einmal wird der Zuschauer mit unvorhersehbaren Wendungen überrascht, auch wenn der Schluss keine wirkliche Überraschung darstellte. Andererseits streckt sich der Film vor allem in der Mitte gewaltig in die Länge, so dass man versucht ist, die Fernbedienung in die Hand zu nehmen und Szenen zu überspringen. Ein wenig mehr Abwechslung sowie Ecken und Kanten wären nicht verkehrt gewesen. Zurück bleibt ein an sich unterhaltsamer Film, der sich jedoch nur knapp über dem Durchschnitt ansiedelt. Auch wenn die schauspielerische Leistung nicht enttäuscht, fehlt der Geschichte das gewisse Etwas, um sich von der breiten Masse abzusetzen. Verständlich also, weswegen der Streifen in den Kinos so schlecht ankam. Eigentlich ist das nicht die Qualität, die man ansonsten von Joel Schumacher gewohnt ist. Bleibt nur zu hoffen, dass das nicht so bleibt.
Bildqualität
Codec: MPEG-4/AVC, Auflösung 1920x1080p, Ansichtsverhältnis 2,35:1 Das Bild präsentiert sich mehr als nur ordentlich, lässt allerdings noch Freiraum nach oben. Zunächst zum Positiven: Die Schärfe ist herausragend gut ausgefallen. Auch die Detailzeichnung bietet keinen Grund zur Beanstandung und gibt viele Feinheiten wieder. Dies macht sich vor allem bei Nahaufnahmen bemerkbar, in denen Hautoberflächen oder Bodenstrukturen deutlich erkennbar werden. Die Farben sind großteils recht natürlich, wobei gelegentlich die Kolorierung etwas steril erscheint, was gegebenenfalls als Stilmittel die bedrohliche Atmosphäre betonen soll. Der Schwarzwert ist sehr gut aber mit wechselhafter Durchzeichnung. Während einerseits die ohne Probleme weitere Objekte in dunklen Bereichen differenziert darstellt, werden diese in anderen Einstellungen verschluckt. Generell ist ein feines aber nicht störendes Filmkorn zu erkennen, das nur in dunkleren Szenen etwas stärker wird, da aber ebenfalls nicht negativ auffällt.
Tonqualität
Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 Der Ton liegt sowohl in Deutsch als auch in Englisch verlustfrei in DTS-HD Master Audio 5.1 vor; die Tonspuren unterscheiden sich nur in wenigen Aspekten. Aufgrund der Dialoglastigkeit des Filmes erweist sich die dynamische Abmischung sehr von Vorteil, denn die Dialoge sind stets ausgezeichnet verständlich. Allerdings auch kein Wunder, da vor allem Höhen und Mitten sehr präsent sind. Der Subwoofer hat nur wenige und wenn dann auch nur unauffällige Einsätze. Immerhin kann der zwar überwiegend frontlastige Mix mit einigen guten Surroundeffekten punkten, wobei sich auch die Hintergrundmusik über sämtliche Lautsprecher legt. Der sehr stimmungsvolle Score von David Buckley (The Town, From Paris with Love) fällt besonders positiv auf, würde aber stellenweise besser zu einem mystisch angehauchten Film passen.
Ausstattung
Zwar enthält die hiesige Blu-ray mehr Special Features als die amerikanische Version, aber auch das kann nicht über das lieblose Bonusmaterial (komplett nur in SD) hinwegtrösten. Das Making of ist mit gerade mal fünf Minuten Spielzeit sehr kurz ausgefallen und bietet so gut wie keine Zusatzinformationen zum Film. Die Interviews mit Cast and Crew (insgesamt zehn Stück mit zusammen ca. 23 Minuten Spielzeit) sind da schon etwas mehr aussagekräftiger und liefern einige interessante Fakten. Der B-Roll zeigt lediglich einige Backstage Aufnahmen während der Dreharbeiten, jedoch ohne Kommentare. Darüber hinaus gibt es nur noch Trailer zum Film (Original und in Deutsch) sowie zu weiteren Produktionen aus dem Hause Ascot Elite. Unterm Strich ist das absoluter Durchschnitt. Ein Wendecover ist vorhanden.
Fazit
In technischer Hinsicht wäre nach aktuellem Standard mehr drin gewesen. Das Bild ist immerhin mehr als solide ausgefallen und besticht vor allem durch eine herausragende Schärfe und mit guter Farbdarstellung. Beim Ton besteht hingegen Nachbesserungsbedarf, da vor allem die Arbeit des Subwoofers mangelhaft ausgefallen ist. Die Extras sind nichts Besonderes und liefern nur mäßig zusätzliche Informationen zum Film. Es gibt Filme, die zwar einerseits spannend sind und einen guten Showdown bieten, andererseits jedoch einiger unglaubwürdiger und/oder unlogischer Elemente nicht zu 100% das Publikum für sich gewinnen können. Der neueste Film Trespass von Erfolgsregisseur Joel Schumacher gehört mit in diese Kategorie. Fans der beiden Stars können gerne ein Auge riskieren. (sah)
weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Trespass (2011) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Toshiba 47Z3030D
Player: Panasonic DMP-BD30
AV-Receiver: Denon AVR-1312
Lautsprecher: Magnat
Player: Panasonic DMP-BD30
AV-Receiver: Denon AVR-1312
Lautsprecher: Magnat
Blu-ray Bewertungen
4
4
4
3
2
3
3
3
3
4
4
1
3
4
4
3
3
4
4
3
3
4
4
3
3
4
4
2
2
4
2
1
2
4
4
2
4
4
4
3
4
4
4
3
3
4
3
2
3
4
4
3
3
4
5
3
4
4
4
2
4
4
4
3
Bitte loggen Sie sich ein, um eine Bewertung abzugeben. Sollten Sie noch nicht auf bluray-disc.de registriert sein, klicken Sie bitte hier.
sehr gut gemachter thriller.alle beteilligten machen ihre sache sehr gut.nicolas cage und nicole kidman haben mir noch nie besonders gut gefallen,ABER hier klasse.
Player:
LG BD660Darstellung:
LGbewertet am 19.05.12 um 08:39
Ein Film mit Starbesetzung (Nicolas Cage und Nicole Kidman), mehr aber auch nicht. Es geht zwar recht zügig zur Sache, aber dann zieht sich alles ewig in die Länge. Es wird geredet, geschrien, dann wieder geredet und Überraschung: es wird wieder geschrien. So gehts dann bestimmt ne Dreiviertelstunde munter weiter. Dazu kommen dann noch dämliche Protagonisten. Kleines Beispiel: Die Komplizin hat nichts besseres zu tun, als sich ihre Maskierung abzunehmen und erst mal die Kleider der Hausherrin anzuprobieren um sie dann allen zu zeigen. Ich könnte noch mehr aufzählen, aber ich will den Leuten die den Film noch nicht gesehen haben, nicht den Spass verderben.
Bild und Ton sind soweit Ok.
P.S. Hoffentlich bekommt Nicolas Cage mal wieder ne vernünftige Rolle ala "Con Air" oder "The Rock".
Bild und Ton sind soweit Ok.
P.S. Hoffentlich bekommt Nicolas Cage mal wieder ne vernünftige Rolle ala "Con Air" oder "The Rock".
Player:
Sony BDP-S380Darstellung:
ORION TV-42FX500D (LCD 42")bewertet am 14.05.12 um 19:03
ich sag nur eins,nicolas cage rutscht immer mehr in die b-movie ecke ab,der film war auch wieder nur durchschnitt, wie seine letzten filme auch!bild und ton waren gut.
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Epson EH-TW3200bewertet am 12.04.12 um 16:53
Ein Thriller mit Nicole und Cage verspricht etwas besonderes zu werden, leider war das nur zeitweise der Fall. Die Geschichte ist gut angedacht und zwar durchaus bekannt, aber dennoch mit einer interessanten Storyline verwebt, jedoch wirkt die Dramartugie leider zu stark aufgesetzt um echte Spannung aufkommen zu lassen. Die Handlung die mit ein paar guten Wendungen aufwartet ist zwar recht kurzweilig , fesselt aber dennoch nicht. Der Film ist nicht Fisch und nicht Fleisch.
Das Bild ist durchaus auf HD Niveau und kann überzeugen, sowohl die Schärfe die realen Farben als auch der Schwarzwert sind in Ordnung, sodass bildtechnich nichts zu bemängeln ist.
Der Ton ist kraftvoll, wenn notwendig und die Dialoge kommen klar und deutlich, ansonsten hat der Score nur eine geringe Relevanz.
Die Extras habe ich noch nicht gesehen.
Fazit:
Mehr erwatet als bekommen. Schade!
Das Bild ist durchaus auf HD Niveau und kann überzeugen, sowohl die Schärfe die realen Farben als auch der Schwarzwert sind in Ordnung, sodass bildtechnich nichts zu bemängeln ist.
Der Ton ist kraftvoll, wenn notwendig und die Dialoge kommen klar und deutlich, ansonsten hat der Score nur eine geringe Relevanz.
Die Extras habe ich noch nicht gesehen.
Fazit:
Mehr erwatet als bekommen. Schade!
Player:
Samsung BD-C8900SDarstellung:
Mitsubishi HC-1500bewertet am 09.04.12 um 23:57
Mit Cage und Kidmann ist der Film in den Hauptrollen sehr gut besetzt, aber die Story selbst kommt schon etwas hanebüchen daher. Die erste Hälfte des Films ist auch gut gemacht, und es baut sich Spannung auf. Aber spätestens, nachdem man die Gangster näher "kennenlernt", verliert der Streifen an Format. Man schlägt teilweise die Hände über dem Kopf zusammen, so dämlich agieren die handelnden Personen.
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Samsung UE-55D7090 (LCD 55")bewertet am 07.04.12 um 11:17
Auch wenn Nick Cage in letzter Zeit keine großen Hits mehr hatte, ich find ihn immer noch sehr sympathisch und auch seine Filme. Trespass hat jedoch jede Menge Potenzial verschenkt und es wurde ein durchschnittlicher Thriller draus. Cage macht seine Sache ordentlich. Kidman dagegen wirkt sehr unsympathisch und liefert wohl einer ihrer schlechtesten Schauspielerischen Leistungen überhaupt hab. Die Bösewichter bleiben allesamt recht blass. Die Wendungen sind allesamt recht vorhersehbar, so dass kaum Spannung entsteht. Insgesamt wirkt dieser Thriller auch recht harmlos.
Das Bild hat ein paar leichte Farbschwächen, dafür aber kein Grieseln und eine hevorragende Schärfe. Details wie einzelne Haare und Poren sind jederzeit sichtbar.
Der englische Ton hat einen schönen Raumklang und Kraft.
Das Bonusmaterial ist komplett in SD Qualität und dauert ca. 45 Minuten.
Das Bild hat ein paar leichte Farbschwächen, dafür aber kein Grieseln und eine hevorragende Schärfe. Details wie einzelne Haare und Poren sind jederzeit sichtbar.
Der englische Ton hat einen schönen Raumklang und Kraft.
Das Bonusmaterial ist komplett in SD Qualität und dauert ca. 45 Minuten.
Player:
Philips BDP3280Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 29.03.12 um 08:09
Den Film kann man als US-Remake des spanischen "Kidnapped" bezeichnen. Die Story weißt sehr viele Ähnlichkeiten auf, nur das "Trespass" definitiv zahmer und spannungsarmer daher kommt. Cage und Kidman spielen gut das steht außer Frage, aber gepackt so wie bei Kidnapped hat mich der Film nicht. Dramaturgie und Schockmomente sind einfach nicht effektiv genug. Dennoch lohnt sich hier eine Ausleihe, denn schlecht ist "Trespass" mit Sicherheit nicht.
Bild und Ton sind gut und geben kaum Anlass zur Kritik.
Bild und Ton sind gut und geben kaum Anlass zur Kritik.
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")bewertet am 22.03.12 um 13:05
Das X-te Remake bzw. Neuaufguß zum Thema House-Terror .
Als Ursprung kann man wohl William Wylers "an einem Tag wie jeder andere " (1955) mit Humphrey Bogart als Mutter dieses Genre bezeichnen.
Trespass ist laut ,schrill ,hysterisch und wer hier suspense oder einen spanenden Thriller erwartet sitzt im falschen Film.
N.Cage spielt geradezu unterirdisch ..gibt es eigentlich eine steigerung der Himbeere ?
Dazu kommt das der Synchronsprecher wohl ein rabenschwarzen Tag hatte ,die Betonungen erinnern an Schnappatmung und die Stimme tut schon fast in den Ohren weh . Die Dialoge wirken insgesamt übersteuert so das von surround feeling keine Rede sein kann.
Auch N.Kidman bleibt hier unter ihren Möglichkeiten ,der restliche Cast wirkt austauschbar und agiert plump und dumm .
Die einzige Frage die man sich stellt ist in welcher Reihenfolge sie wohl sterben werden ^^ ;)
Film
3/10
Als Ursprung kann man wohl William Wylers "an einem Tag wie jeder andere " (1955) mit Humphrey Bogart als Mutter dieses Genre bezeichnen.
Trespass ist laut ,schrill ,hysterisch und wer hier suspense oder einen spanenden Thriller erwartet sitzt im falschen Film.
N.Cage spielt geradezu unterirdisch ..gibt es eigentlich eine steigerung der Himbeere ?
Dazu kommt das der Synchronsprecher wohl ein rabenschwarzen Tag hatte ,die Betonungen erinnern an Schnappatmung und die Stimme tut schon fast in den Ohren weh . Die Dialoge wirken insgesamt übersteuert so das von surround feeling keine Rede sein kann.
Auch N.Kidman bleibt hier unter ihren Möglichkeiten ,der restliche Cast wirkt austauschbar und agiert plump und dumm .
Die einzige Frage die man sich stellt ist in welcher Reihenfolge sie wohl sterben werden ^^ ;)
Film
3/10
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 13.03.12 um 10:37
Irgendwo auf Spiegel.de habe ich gelesen, dass NC die Drehbücher nicht liest und somit die Szene in dem Moment so dastellt, wie er sie erlebt und überbringen will.
Genau das merkt man diesen Film auch an. Er spielt teilweise sehr übertrieben. Manche finden das Genial, ich finde es nervig.
NC spielt wie in vielen Filmen in letzter Zeit eher in einer B-Liga mit und das mein ich nicht positiv. Schade, hatte er doch einige Filme in denen er glänzen konnte.
Nicole Kidman ist gut, aber nicht überragend. Da ist ihre Rolle in Rabbit Hole viel besser und authentischer!
Story ist sehr blumb, ohne große Wendungen und Spannungsaufbau. Ein Film wie viele andere Raubfilme auch. Wobei hier grade "kidnapped" doch zu 100% deutlicher zeigt, was man aus einem guten Kidnapping-FIlm machen kann.
Das Bild ist gut, leistet sich wenige Schwächen. Abundzu hatte ich das Gefühl "schlieren" zu sehen und gegen Ende mit den Flammen, war das Bild sehr schwach.
Ton ist gut abgemischt.
Fazit: Kein Highlight, NCage sollte deutlich weniger Filme machen und sich auf seine wahren Stärken konzentrieren!
Genau das merkt man diesen Film auch an. Er spielt teilweise sehr übertrieben. Manche finden das Genial, ich finde es nervig.
NC spielt wie in vielen Filmen in letzter Zeit eher in einer B-Liga mit und das mein ich nicht positiv. Schade, hatte er doch einige Filme in denen er glänzen konnte.
Nicole Kidman ist gut, aber nicht überragend. Da ist ihre Rolle in Rabbit Hole viel besser und authentischer!
Story ist sehr blumb, ohne große Wendungen und Spannungsaufbau. Ein Film wie viele andere Raubfilme auch. Wobei hier grade "kidnapped" doch zu 100% deutlicher zeigt, was man aus einem guten Kidnapping-FIlm machen kann.
Das Bild ist gut, leistet sich wenige Schwächen. Abundzu hatte ich das Gefühl "schlieren" zu sehen und gegen Ende mit den Flammen, war das Bild sehr schwach.
Ton ist gut abgemischt.
Fazit: Kein Highlight, NCage sollte deutlich weniger Filme machen und sich auf seine wahren Stärken konzentrieren!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Sony KDL-32EX705 (LCD 32")bewertet am 12.03.12 um 23:03
Trespass ist ein weiterer Film über einen Haus-Raub-Überfall, was man schon ja vorher in einen anderen Filmen wie Hostage oder Kidnapped gesehen hat. Hier in Trespass gehts um Diamanten von Mittelsmannhändler Cage und seiner Frau + Tochter, die eben Opfer werden. Das GUTE an dieser Story ist, dass diese DURCHGEHEND spannend erzählt ist und man die ganze Zeit miträtselt und nicht weiß, was passieren wird...wie z.B. was ist in dem Haussafe,den Cage trotz der misslichen Lage weigert zu öffnen, oder wo hat er sein Vermögen versteckt..ist er wirklich pleite...wusste er von der möglichen Affaire seiner Frau...usw usw....das Ende ist echt heavy und es gibt auch einige heftige Szenen, wo ich sogar fast sagen würde....hier wäre eine FSK:18 Freigabe angemessen. Auch die schauspielerischen Leistung von Cage ist spitze, genau wie Cam Gidandet als liebesbessesenen Mittäter... Nicole Kidman wirkt ein bißchen blass. Negativ anzumerken sind teilweise manche Dialoge und es wirkt auch manchmal etwas übertrieben, aber insgesamt ein guter Streifen, den man sich durchaus anschauen kann!! 4 gut gemeinte Punkte!!! Ebefalls 4 Punkte bekommt das durchgehend HD-würdige Bild, dessen Bild etwas weich gezeichnet ist. Die deutsche HD-Tonspur wirkt ein bißchen schwach auf der Brust und die Dialoge wirken etwas frontlastig. Extras sind vom Umfang her in Ordnung. Zusätzliche Trailer. Wendecover!
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung UE-40B6000 (LCD 40")bewertet am 11.03.12 um 08:40
Der Film ist sehr spannend und mal wieder ein guter Nicolas Cage.Bild und Ton Gut.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Benq W1000bewertet am 09.03.12 um 21:17
Die Story ist mit Panic Room zu vergleichen.
Das Bild ist ganz ok,vieleicht zu weich.
Der Ton ist meiner Meinung nach schlecht abgestimmt. Die Dialoge viel zu laut und übersteuert.Räumlichkeit gleich null.
Das Bild ist ganz ok,vieleicht zu weich.
Der Ton ist meiner Meinung nach schlecht abgestimmt. Die Dialoge viel zu laut und übersteuert.Räumlichkeit gleich null.
Player:
OPPO Digital OPPO BDP-93Darstellung:
Samsung LE-46B750bewertet am 04.03.12 um 13:16
Ich habe diesen Film ausgeliehen.
Story: Die Rollen passen ja mal gar nicht zu N. Cage und N. Kidman. Ansonsten war der Film nur befriedigend.
Bildqualität: Gut, eine 2+.
Tonqualität: Gut
Extras: n.B.
Story: Die Rollen passen ja mal gar nicht zu N. Cage und N. Kidman. Ansonsten war der Film nur befriedigend.
Bildqualität: Gut, eine 2+.
Tonqualität: Gut
Extras: n.B.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Philipsbewertet am 04.03.12 um 07:10
Hat mich persönlich nicht überzeugen können. Die Konstellation Cage/Kidman war sicherlich nicht die schlechteste, im Gegenteil, deren beider Leistung hebt das Niveau deutlich!
Dennoch, von beiden ist man bessere Streifen gewohnt, das Ende ist schon sehr früh vorhersehbar, ohne jedoch zuviel verraten zu wollen!
Die Bildqualität befindet sich auf recht hohem Niveau ohne referenzcharakter zu entfalten, Schwächen sind kaum erkennbar!
Tonqualität ist perfekt abgemischt, kein Effekt-Streifen, die leisen Sequenzen sind klar und deutlich und räumlich ausgezeichnet ortbar!
Viel Input ist bei dem Bonusmaterial nicht zu erwarten, ein Wendecover ist dabei!
Fazit: Für mich ein Film zum mal nebenbei Ansachauen, nichts für die Sammlung, aber ok!
Dennoch, von beiden ist man bessere Streifen gewohnt, das Ende ist schon sehr früh vorhersehbar, ohne jedoch zuviel verraten zu wollen!
Die Bildqualität befindet sich auf recht hohem Niveau ohne referenzcharakter zu entfalten, Schwächen sind kaum erkennbar!
Tonqualität ist perfekt abgemischt, kein Effekt-Streifen, die leisen Sequenzen sind klar und deutlich und räumlich ausgezeichnet ortbar!
Viel Input ist bei dem Bonusmaterial nicht zu erwarten, ein Wendecover ist dabei!
Fazit: Für mich ein Film zum mal nebenbei Ansachauen, nichts für die Sammlung, aber ok!
Player:
Sony BDP-S470Darstellung:
Samsung UE-46C7700 (LCD 46")bewertet am 28.02.12 um 10:28
Spannender Thriller mit Nicole Kidman & Nicolas Cage. Gute Schauspielerische Leistung in einer guten Story. Das HD Bild ist scharf und überzeugt. Der DTS HD MA 5.1 klingt hervorragend und überzeugt. Extras sin ein paar vorhanden. Film besitzt ein Wendecover :-)
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 27.02.12 um 02:02
story: eine abwandlung von kidnapped und nicht so brutal. nicolas cage & Nicole kidman spielen ihre parts gut und überzeugen schauspielerisch. dilletantische gangster wollen den großen coup und haben am ende nichts. Spannender thriller.
Tonqualität: guter ton
Bildqualität: gutes Bild
Extras: Making of und interviews
Fazit: da reicht auch eine ausleihe.
Tonqualität: guter ton
Bildqualität: gutes Bild
Extras: Making of und interviews
Fazit: da reicht auch eine ausleihe.
Player:
Philips BDP7500S2Darstellung:
Philips 40PFL5605K (LCD 40")bewertet am 26.02.12 um 00:55
| Bewertungskriterien |
|
|
Trespass (2011) Blu-ray Preisvergleich
Gebraucht kaufen















Aber damit befindet er sich bei diesem Beitrag ja auch mit seinen Hauptdarstellern in guter Gesellschaft, den sowohl Cage als auch Kidman sind keineswegs mehr Garant für tolle Unterhaltung.
So ist den dieser Beitrag zwar handwerklich gelungen - mehr aber auch nicht.
Vielmehr sei auch von mir lieber auf die von Bulldozer80 benannten Filme bzw. die vorbenannten "Frühwerke" Schumachers verwiesen.
PS: Noch ein kleiner Insider - wer sich einmal von den darstellerischen Fähigkeiten Schumachers übrezeugen will, mag sich Bosten Legal einmal anschauen, wo er uns als Richter begegnet :-).
Weit gefehlt, selten so einen schlechten Film gesehen. Lächerliches Drehbuch, unterirdische Dialoge, Akteure deren Handlungen man definitiv nicht nachvollziehen kann, lediglich Andrzej Bartkowiak's Kameraarbeit war gewohnt professionell.
Handwerklich top, aber ansonsten eher unspektakulär.
Einzig N.Kidman hat mir optisch sehr gefallen, obwohl ich sie noch nie wirklich ansprechend fand...
Der spanische Film "Kidnapped" ist kilometerweise besser, weil auch spannender und gnadenloser!
"Trespass" hingegen ist zum ein Mal Gucken ok, mehr aber auch nicht.
Die Entführer in dem Film benehmen sich wie Idioten und sind einfach nicht gnadenlos!
Joel Schumacher, was sollte dieser Film?
gewesen sein, 91min lahmes katz und Maus Spiel wo keiner so richtig
weiß welche Rolle in diesem Psychokrieg spielen soll.
was ist Joel Schumacher los? Midlife Crisis?
ok ich habe einfach zu große Erwartungen gehabt.
Wer hier ein Remake des Originals aus den 80ern (mit Alyssa Milano) erwartet oder einen Film der in Richtung "Kiddnapped" oder "Mothers Day" geht, der sollte sein liebes Geld lieber sparen.
Sämtliche Charactere in diesem Film sind unglaubwürdig, an Lächerlichkeit kaum zu überbieten und unsymphatisch bis ins letzte.
Was die jungs aus "Kiddnapped" wohl mit diesem aufsässigen "Nicolas Cage" gemacht hätten, in den ersten zwei Minuten hätten sie ihm das Maul gestopft, aber nicht hier, nein hier lasssen sich die Möchtegern-Geiselnehmer auf lange Diskussionen mit dem nervigen Kerl ein, und alles was sie dagegen setzen, ist eine Knarre, die sie seiner Ehefrau "Sarah" an den Kopf halten, aber eh nicht die Eier haben, abzudrücken, denn einer der Jungs "Cam Gigandet" ist krank vor Liebe zu der Frau, und wird es eh nicht zulassen, dass sein beknackter Bruder überhaupt was mit ihr macht . Den ganzen Film über geht es nur "Du hast es versprochen, das ihr nichts passiert, du hast es versprochen, Bruder!!!" Sehr glaubwürdige Gangster, die sich völlig einlullen lassen, von ihren Geiseln.
Genug gemeckert! Die Action-Szenen sind eigentlich ganz ordentlich, und handwerklich geht der Streifen voll durch, nur es handelt sich hier um absolute Talentverschwendung und was "Joel Schumacher" geritten hat, als er das Drehbuch verfasst hat, weiss ich auch nicht.
Wer auf laue 0815-Geiseldrama-Action-Unterhaltun g steht, und keinen der drei Filme kennt, die ich am Anfang nannte, darf einen Blick riskieren, und kann diesem Mist vielleicht sogar was Positives abgewinnen, aber für mich war das garnichts Mr Cage!!!
Note 5