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The Bye Bye Man Blu-ray

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The Bye Bye Man Blu-ray

Original Filmtitel: The Bye Bye Man
The Bye Bye Man Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2016
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
96 Minuten
Veröffentlichung:
31.08.2017 (Release)
 
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The Bye Bye Man Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Elliot (D. Smith), seine Freundin Sasha (C. Bonas) und sein bester Freund John (L. Laviscount) ziehen eines Tages gemeinsam in ein Haus, nahe ihres College Kampus. Kurz darauf beginnen Elliot und John von immer wieder auftauchenden Münzen verfolgt zu werden und ihnen offenbart sich ein Name: Bye Bye Man (D. Jones). Nach dem schrecklichen Tod einer Kommilitonin und der Befragung durch den ermittelnden Detective Shaw (C.-A. Moss), beginnt Elliot selbst über die Hintergründe der Legende um den Bye Bye Man zu recherchieren und stößt dabei auf einen uralten Fluch, der bereits Dutzende von Todesopfern forderte. Gepeinigt von grausamen Halluzinationen, versuchen die Freunde dem Fluch zu entrinnen, doch die einzige Möglichkeit, dem Bye Bye Man zu entkommen, ist es, nicht an ihn zu denken – doch das scheint fast unmöglich…
Blu-ray Features

  • ohne Bonusmaterial
The Bye Bye Man Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
3
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
7
Ausstattung
 
0
Gesamt *
 
5
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 14.09.2017
Kann ein Horrorfilm über einen Mann, dessen Namen man besser weder aussprechen noch an ihn denken sollte, auf einer wahren Begebenheit basieren? Genau das wird jedenfalls über den Horrorfilm The Bye Bye Man behauptet. Der von Stacy Title inszenierte Film basiert auf der Kurzgeschichte „The Bridge to Body Island“, die Bestandteil des Buches „The President's Vampire: Strange-but-True Tales of the United States of America“ von Robert Damon Schneck ist. Das Werk wurde 2005 veröffentlicht und alle darin enthaltenen Geschichten sollen angeblich auf wahren Begebenheit basieren. Was der mit Douglas Smith, Lucien Laviscount und Cressida Bonas in den Hauptrollen besetzte Film zu bieten hat, und wie sich die Blu-ray Disc aus dem Hause Paramount/Universal Pictures in technischer Hinsicht schlägt, klärt die nun folgende Rezension.

Film
Elliot (D. Smith), seine Freundin Sasha (C. Bonas) und sein bester Freund John (L. Laviscount) ziehen eines Tages gemeinsam in ein Haus, nahe ihres College Kampus. Kurz darauf beginnen Elliot und John von immer wieder auftauchenden Münzen verfolgt zu werden und ihnen offenbart sich ein Name: Bye Bye Man (D. Jones). Nach dem schrecklichen Tod einer Kommilitonin und der Befragung durch den ermittelnden Detective Shaw (C.-A. Moss), beginnt Elliot selbst über die Hintergründe der Legende um den Bye Bye Man zu recherchieren und stößt dabei auf einen uralten Fluch, der bereits Dutzende von Todesopfern forderte. Gepeinigt von grausamen Halluzinationen, versuchen die Freunde dem Fluch zu entrinnen, doch die einzige Möglichkeit, dem Bye Bye Man zu entkommen, ist es, nicht an ihn zu denken – doch das scheint fast unmöglich...

Diesen Film zu rezensieren hat drei Anläufe gebraucht, denn obwohl ich guter Dinge war und mich auf den Film gefreut habe, trieb mich die spannungsarme Inszenierung immer wieder in Morpheus Arme. Der dritte Anlauf gelang schließlich, und so kam ich in den Genuss dieses ideen- und talentlosen Machwerks der oscarnominierten Regisseurin Stacy Title, die allerdings in ihrer nunmehr 34-jährigen Laufbahn als Regisseurin lediglich fünf Spielfilme (den letzten vor zehn Jahren fürs Fernsehen) inszenierte. Das Drehbuch zu The Bye Bye Man stammte von ihrem Ehegatten Jonathan Penner, der derzeit an einer TV-Serie namens Kino Kong: Skull Island schreibt. Die Grundlage der Geschichte basiert wiederum auf einer angeblich „wahren Geschichte“ – allerdings wird dieser Zusatz im Horrorgenre inzwischen sehr inflationär verwendet und darf daher mit Vorsicht genossen werden.

Die an sich dürre Handlung wird mit einigen mysteriöse Erscheinungen und Symbolen aufgepeppt, für die das Drehbuch und letztendlich der Film keine befriedigenden Antworten bereithält. Wenn man es ganz blauäugig sehen möchte, könnte man in dieser Hinsicht bereits von „Interpretationsspielraum“ reden, allerdings habe ich eher den Eindruck, dass der Drehbuchautor ein paar halbgare Ideen im Petto hatte, die er beim weiteren Schreibprozess einfach vergaß, und sich im Nachhinein die Mühe gespart hat, die bereits vorhandenen Fragmente zu entfernen.

Die Räuberpistole, die man uns hier als „wahre Geschichte“ verkaufen möchte, ist derart inspirationslos zusammengeklaut und banal, dass sie bestenfalls absolute Genreneulinge hinterm Ofen hervorzulocken vermag. Dazu kommt der wahrscheinlich lächerlichste Bösewicht der Filmgeschichte, zumindest vom Namen her. Auch atmosphärisch kann der Film nicht wirklich überzeugen und die samt und sonders austauschbaren und farblosen Darsteller sagen lustlos ihre überwiegend dämlichen Texte auf, die mehr zum fremdschämen und lachen anregen als zum Gruseln. Alleine der Name des Böswichts könnte kaum dämlicher sein. Besonders tragisch fällt hier das Mitwirken der beiden bekannten Darstellerinnen Carrie-Ann Moss und Faye Dunaway (!) auf, die den Film nicht einmal ansatzweise aus seiner Belanglosigkeit herausheben können, und – zumindest in letzterem Fall – einfach nur deplatziert wirken.

Stellt sich dennoch die Frage, wie es dem Film gelingen konnte, ein einigermaßen akzeptables Einspielergebnis zu erzielen – wobei sich eher die Frage stellen sollte, warum der Film überhaupt in den Kinos gezeigt wurde, während wirklich gute Genrevertreter gleich für den Heimkinomarkt ausgewertet werden. Die Antwort liegt vermutlich in einem guten Marketing begründet, und das Horrorfilminteresse von Jugendlichen ist ja auch nicht zu verachten. Wie gesagt: für absolute Genreanfänger bietet der Film einiges an Potential, angefangen bei den jugendlichen Hauptdarstellern, die zwar keine besondere Leistung vollbringen, aber zumindest – aufgrund ihrer Bekanntheit beim Zielpublikum – als Identifikationsfiguren fungieren, und endend bei den zahlreichen „Jumping Scares“ (Schockmomente), die anstelle einer guten Story für Herzrasen sorgen sollten. Allerdings bekommt man diese Art der Unterhaltung auch in jeder Rummelplatz-Geisterbahn geboten. Alles in allem ist The Bye Bye Man einer der langweiligsten und zähesten Genrefilme, die ich seit langer Zeit gesehen habe. Kleine Bemerkung zum Schluss: Der Film liegt hier in der originalen US-Kinofassung vor, die allerdings für eine günstigere Altersfreigabe leicht gekürzt wurde. Die „unrated“ Fassung bietet rund 3 Minuten mehr, ist allerdings (bisher) nur in den vereinigten Staaten erhältlich. Besser oder gar spannender ist diese längere Schnittfassung allerdings nicht, und sie liefert ebenfalls keine weiteren Erklärungen oder gar nennenswerte Schauwerte.

Bildqualität
Optisch hinterlässt The Bye Bye Man einen ordentlichen Eindruck, der allerdings noch deutlich Luft nach oben besitzt. Die Schärfe des permanent leicht körnigen Bildes bewegt sich auf einem guten Niveau, ohne dabei allzu viele Details preiszugeben. Selbst Nahaufnahmen wirken hier etwas weich und schwammig. Die Farben sind – mutmaßlich gewollt – etwas dezenter gehalten, wodurch der Film stellenweise einen etwas tristen, trostlosen Look erhält. Dennoch fallen die Farben sehr natürlich aus. Allgemein ist der Film – gerade für einen Vertreter des Horrorgenres – verhältnismäßig hell in Szene gesetzt. Daraus resultiert auch das größte Manko, denn der Schwarzwert kann quasi zu keiner Zeit wirklich überzeugen und zeigt sich lediglich in unterschiedlichen Grauschattierungen. Trotzdem lassen die dunklen Flächen es sich nicht nehmen, sämtliche Details zu verschlucken. Abgesehen davon gibt es keine größeren Mängel zu verzeichnen.

Tonqualität
Häufig wird sich an dieser Stelle darüber beklagt, dass lediglich der Originalton in unkomprimierter HD-Master Tonspur vorliegt, und dem deutschen Publikum eine Dolby Digital Spur vorgesetzt wird. Bei The Bye Bye Man ist es genau andersherum, denn hier liegt der deutsch Ton im Format dts-HD Master 5.1 vor, und der Originalton wurde in Dolby Digital 5.1 auf die Disc gepresst. Allerdings hätte man sich die Mühe auch sparen können, denn die hinteren Kanäle werden nur sehr selten ins Geschehen mit einbezogen, und über weite Strecken bleibt der Film auf die vorderen Kanäle begrenzt. Zumindest sind die Dialoge jederzeit glasklar verständlich, und die Schockmomente können ebenfalls durchaus überzeugen. Trotzdem bleibt der fade Beigeschmack, dass hier deutlich mehr drin gewesen wäre – aber somit zieht sich die Unausgegorenheit des Films auch durch die technischen Attribute hindurch.

Ausstattung
Das uns zugesandte Testmuster enthielt kein Bonusmaterial.

Fazit
Aus technischer Sicht ist die blaue Scheibe aus dem Hause Paramount/Universal Pictures ordentlich, aber mehr auch nicht. Das Bild ist alles in allem zu hell und milchig, könnte deutlich schärfer sein, geht unterm Strich allerdings in Ordnung. Ebenso unspektakulär fällt der deutsche Ton aus, der zwar einige Surroundeffekte und dezente Subwoofereinsätze aus dem Ärmel zaubert, aber überwiegend auf die vorderen Kanäle beschränkt bleibt. Bonusmaterial gibt es keines.

Der Film selbst ist ein guter Beweis dafür, dass den Filmemachern nicht nur die Ideen, sondern auch das Talent ausgeht. Schreckmomente ersetzen nun mal keine gute Story, und auch die Atmosphäre läd eher zum Einschlafen denn zum Gruseln ein. Bestenfalls für ganz anspruchslose Genreanfänger zu empfehlen. Für alle anderen gilt: Sag ihn nicht, denk ihn nicht, guck ihn nicht!

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
4 von 10
Die Kaufempfehlung der The Bye Bye Man Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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