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The Bling Ring Blu-ray

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The Bling Ring Blu-ray

Original Filmtitel: The Bling Ring
The Bling Ring Blu-ray

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Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch; Englisch für Hörgeschädigte
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
90 Minuten
Veröffentlichung:
19.12.2013 (Release)
 
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The Bling Ring Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Für einen Teenager gibt es wohl nichts Schlimmeres, als in einem fremden Ort eine ebenso fremde Schule zu besuchen – und das ganz allein. So ergeht es auch dem unscheinbaren Teenager Marc (I. Broussard). Zwischen all den herablassenden Mitschülern stößt er auf Rebecca (K. Chang), die ihn versteht und sein bester Freund wird. Als ihn das taffe Mädchen in die Welt des Autocheckens (Wertgegenstände aus nicht abgeschlossenen Autos stehlen) einführt, findet er gefallen daran. Dabei soll es aber nicht bleiben. Kurz darauf brechen die beiden in die Villa von Paris Hilton ein und ernten neben Luxusartikeln auch noch die Anerkennung der Mitschüler. Plötzlich ist Marc kein Außenseiter mehr, sondern einer der angesagten Typen der Schule. Und so wird aus einem spontanen Besuch bei Paris Hilton schnell ein regelmäßiges Vergnügen ohne Konsequenzen, von dem auch andere Berühmtheiten, wie Megan Fox oder Kirsten Dunst nicht verschont bleiben.
Blu-ray Features

  • Mit Paris Hilton am Ort des Verbrechens
  • Der echte Bling Ring
  • Making Of
  • Mini Making Of
  • Emma Watson Featurette
  • Bildergalerie
  • B-Roll
  • Deutscher und Original Trailer
  • Deutscher und Original Teaser
The Bling Ring Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
7
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
7
Gesamt *
 
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 09.01.2014
In den Jahren 2008 und 2009 hatten es die Schönen und Reichen in Beverly Hills ganz schön schwer. Ein ominöser Einbrecher-Ring hatte es auf die pompösen Villen der Stars abgesehen, machte sich deren Luxus zu Eigen und brach in manche Grundstücke sogar mehrmals ein. Später stellte sich heraus, dass hinter dem berühmt-berüchtigtem Bling Ring gerade mal eine Handvoll Schüler steckte, die den Weltstars einfach nur nacheifern wollten. Regisseurin Sofia Coppola brachte diesen etwas ungewöhnlichen Kriminalfall mit The Bling Ring im Sommer 2013 auf die Kinoleinwand, der schon während des Startwochenendes beachtliche 210.000 USD in die Kassen der Lichtspielhäuser spülte. Auch der Transfer auf Blu-ray kann sich sehen lassen.

Film
Für einen Teenager gibt es wohl nichts Schlimmeres, als in einem fremden Ort eine ebenso fremde Schule zu besuchen – und das ganz allein. So ergeht es auch dem unscheinbaren Teenager Marc (I. Broussard). Zwischen all den herablassenden Mitschülern stößt er auf Rebecca (K. Chang), die ihn versteht und sein bester Freund wird. Als ihn das taffe Mädchen in die Welt des Autocheckens (Wertgegenstände aus nicht abgeschlossenen Autos stehlen) einführt, findet er gefallen daran. Dabei soll es aber nicht bleiben. Kurz darauf brechen die beiden in die Villa von Paris Hilton ein und ernten neben Luxusartikeln auch noch die Anerkennung der Mitschüler. Plötzlich ist Marc kein Außenseiter mehr, sondern einer der angesagten Typen der Schule. Und so wird aus einem spontanen Besuch bei Paris Hilton schnell ein regelmäßiges Vergnügen ohne Konsequenzen, von dem auch andere Berühmtheiten, wie Megan Fox oder Kirsten Dunst nicht verschont bleiben.

Lässt man sich die in The Bling Ring gezeigten Vorfälle langsam auf der Zunge zergehen, fällt es wirklich schwer das alles einfach so als wahr hinzunehmen. Immerhin werden in Filmen selbst die ach so wahren Begebenheiten immer wieder gerne etwas frisiert, um noch mehr aufzuregen oder zu schockieren. Erschütternder Fakt ist jedoch, dass tatsächlich eine Handvoll halbstarker Schüler mit einer gehörigen Portion Dreistigkeit es geschafft haben, in die als abgesichert geltenden Grundstücke von Paris Hilton, Lindsay Lohan und Co. einzubrechen. Dabei klingt die Vorgehensweise der jungen Abenteurer genau so erschreckend simpel wie genial: Erst wird auf den Tratsch- und Klatsch-Seiten im Netz gecheckt, welcher Star wann außer Haus ist und dann wird das Zuhause der Zielperson mithilfe von Google Maps ausfindig gemacht. Der naiven Weltanschauung der realitätsfremden Berühmtheiten sei Dank, dass sie es gar nicht für nötig halten, ihre luxuriösen vier Wände großartig abzusichern. So sehen sich die Promis doch selbst als unnahbar an. Diese Interpretation könnte man jedenfalls aus dem Film ableiten. Beschäftigt man sich mit den wahren Ereignissen etwas genauer, bleiben einem die vielen Parallelen zwischen Verfilmung und Realität nicht verborgen. So gibt Coppola mit ihren Protagonisten Israel Broussard (Marc), Katie Chang (Rebecca), Taissa Farmiga (Sam), Claire Julien (Chloe) und Emma Watson (Nicki) nicht nur Einblicke in die Leben der wahren Täter, sondern verbaut auch originale Zitate und Aufnahmen des Bling Rings in ihr Werk, mit denen sich der Film noch näher an den wahren Vorgaben orientiert. Die Verfilmung hat es auch gar nicht nötig, den Kriminalfall mit eigenen Ideen auszuschmücken. Schließlich bringt der Fall von Nervenkitzel bis hin zu Drama alles mit, was eine spannende Geschichte braucht.

Dank dem hohen erzählerischen Tempo in Verbindung mit einer kurzen Laufzeit von 90 Minuten offenbart The Bling Ring einen weiteren Vorteil: für langatmige Durchhänger bleibt gar keine Zeit. Ganz im Gegenteil reihen sich die einzelnen Geschehnisse mit lässiger Musik und lockeren Schauspielern nahezu übergangslos aneinander. So geht die Faszination „Fame“ schließlich auch auf den Zuschauer über, der sich den verbotenen Entdeckungsreisen bald genau so interessiert hingibt, wie die Figuren im Film selbst. Dass Skrupel oder Angst erwischt zu werden gegen die Neugierde eben einfach nicht ankommen, wird auf einmal nachvollziehbar. Dafür holt Coppola ihre verblüfften Zuschauer über die Geschehnisse mit einer gehörigen Portion Moral wieder auf den harten Boden der Realität zurück, wenn es dem Ende entgegen geht. So hinterlässt The Bling Ring trotz hohem Unterhaltungsfaktor einen kleinen Beigeschmack von Belehrung: Du sollst nicht stehlen! Es lohnt sich nicht!

Bildqualität

  • sehr helles Bild

  • Farben dadurch etwas blass

  • sattes Schwarz, das aber keine Details zulässt

  • scharf gezeichnete Konturen

  • leichtes Filmkorn


Das Bild bei The Bling Ring zeigt sich sehr hell eingestellt. Deshalb sehen die Farben oftmals auch etwas blass aus. Dafür überträgt das geradezu strahlende Bild die sonnige Atmosphäre von Beverly Hills sehr gut ins Heimkino. Abgesehen von diesem etwas gewöhnungsbedürftigen Look kommen Konturen sehr scharf gezeichnet zur Geltung. Auch Details werden sauber dargestellt. Weichgezeichnete Szenen kommen trotzdem vor.

Tonqualität

  • viele Szenen frontlastig

  • sauberer, voluminöser & differenzierter Ton

  • effektreiche Highlights nur selten

  • satte Tiefen


Akustisch hält sich The Bling Ring überraschenderweise zurück. Sicherlich gibt es die eine oder andere Szene, bei denen die Tonspuren alle Lautsprecher in Beschlag nehmen und auch den Subwoofer ordentlich miteinbeziehen, diese Momente gehören allerdings zur Ausnahme. Trotzdem hört sich der Film auch in den ruhigen Momenten schön klar und differenziert an.

Ausstattung

  • Mit Paris Hilton am Ort des Verbrechens (HD, ~10 Min.)

  • Der echte Bling Ring (HD, ~23 Min.)

  • Englisches Making-Of (HD, ~22 Min.)

  • Deutsches Making-Of (HD, ~10 Min.)

  • Deutsches Mini Making-Of (HD, ~4 Min.)

  • Bildergallerie (HD, ~1 Min.)


Wer nach dem Film Interesse an dem Bling Ring aus der Realität bekommen hat, dem sei die gleichnamige Dokumentation darüber zu empfehlen. In den 23 Minuten werden die echten Täter samt Hintergrundinformationen vorgestellt. Außerdem setzt sich die Doku mit der Faszination „Berühmtheit“ auseinander, was den Bling Ring überhaupt angetrieben hat, wie die jungen Täter verurteilt wurden und vieles mehr. In einem anderen Video gewährt Paris Hilton Einblicke in ihre Villa, wo Teile des Films gedreht wurden. Wieviel Millionen Dollar Wert ihre Handtaschensammlung hat, wie groß ihr begehbarer Schuhschrank ist und warum sie dann auch noch ihren Villaschlüssel unter der Fußmatte bunkert, erklärt sie in aller Ausführlichkeit. Alle wichtigen Fakten über die Entstehung des Films selbst gibt es im englischsprachigen Making-Of zu sehen. Darin finden sich standardmäßig Interviews mit Regisseurin, Produzenten und dem Cast samt Blicke hinter die Kulissen. Das macht es dann auch überflüssig, sich mit dem weniger informativen, deutschen Making-Of inklusive einem dritten Mini Making-Of auseinanderzusetzen. Weniger verwirrend ist die Bildergalerie, in der man sich einfach nur die netten Bildchen anzuschauen braucht.

Fazit
Vor allem optisch mag The Bling Ring wegen seiner hellen Einstellungen zu Beginn etwas gewöhnungsbedürftig sein. Ganz davon abgesehen zeigt sich das Bild insgesamt schön scharf inklusiver leichter Körnung. Akustisch klingt die Inszenierung zwar sehr gut, das kommt allerdings nur in wenigen Szenen zur Geltung. Zu guter Letzt versteckt sich zwischen den Extras eine interessante Dokumentation über den echten Bling Ring. Anschauen lohnt sich! Mit satirischem Unterton schildert Coppola einen wahren Kriminalfall, der vor Augen führt, wie sehr sich doch die (junge) Gesellschaft von Medien, It-Girls und sogenannten Vorbildern abhängig macht. Dabei verführt die Regisseurin auch den Zuschauer mit dem pompösen Lifestyle der Stars und macht das Handeln des Bling Rings in gewisser Weise nachvollziehbar. Trocken oder gar langweilig wird The Bling Ring deshalb in keiner Weise. Ganz im Gegenteil kommen stellenweise sogar Feelgood-Momente auf, in denen es keine Grenzen zu geben scheint. Deshalb kann der Zuschauer abseits des wahren Hintergrunds auch einfach nur Spaß an dem Gezeigten haben. (mwo) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
7 von 10
Die Kaufempfehlung der The Bling Ring Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Philips 37 PFL 8404 H
BDP: LG BP 620
AVR: Onkyo TX-SR508
Boxen: Teufel Concept R2

Blu-ray Bewertungen
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