Take Me Home Tonight Blu-ray
Original Filmtitel: Take Me Home Tonight

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (englisch), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Angie Everhart, Anna Faris, Bob Odenkirk, Chris Pratt, Dan Fogler, Demetri Martin, Edwin Hodge, Jay Jablonski, Jeanie Hackett, Lucy Punch, Michael Biehn, Michael Ian Black, Michelle Trachtenberg, Teresa Palmer, Topher Grace
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
Japanisch DTS 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch, Spanisch, Japanisch, Portugiesisch, Dänisch, Niederländisch, Finnisch, Norwegisch, Schwedisch, Koreanisch, Chinesisch (traditionell), Isländisch, Chinesisch (vereinfacht)
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
98 Minuten
Veröffentlichung:
13.10.2011 (Release)
Take Me Home Tonight Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Matt hat es zwar geschafft sein College abzuschließen, aber ansonsten verlief sein Leben wenig erfolgreich. Er lebt wieder bei seinen Eltern, hat einen armseligen Job in einer Mall und trauert die ganze Zeit seiner großen Liebe aus Highschool-Zeiten hinterher. Jahre später trifft er sie nun wieder und bekommt scheinbar eine zweite Chance, die er auf keinen Fall verpassen will. Mit ein bisschen Hilfe von seiner Schwester Wendy und seinem besten Freund Barry soll das Unmögliche möglich gemacht werden. Auf einer privaten Party von Wendys Freund bekommt Matt die Chance seine große Liebe wiederzutreffen, doch der Abend hält noch einige unerwartete Überraschungen für alle bereit...
Take Me Home Tonight Blu-ray Review

Story
5
Bildqualität
7
Tonqualität
6
Ausstattung
0
Gesamt *
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 26.09.2011
So manch eine(r) wünscht sich bei seinem großen Jugendschwarm eine weitere Möglichkeit, eine Verabredung zu bekommen, da man der verflossenen Liebe oft hinterher trauert. Vielen bleibt diese allerdings verwehrt. Doch würde man dann alles richtig machen oder hätte man gleich von Anfang an einen anderen Weg einschlagen sollen? In Take me home tonight wird diese zweite Chance thematisiert. Der bis dato unbekannte Regisseur Michael Dowse greift in seinem Film dieses Motiv auf und verlagert die Handlung kurzerhand in das Jahr 1988, was natürlich bei Fans der 80er den Retromodus weckt.
Story
Der schüchterne Matt arbeitet trotz Abschluss am MIT in seinem Heimatort in einem Videoladen und hat keine Ahnung, wie es in seinem Leben weitergehen soll. Er wohnt immer noch bei seinen Eltern und trauert zudem Tag für Tag seinem alten High School Schwarm Tori hinterher. Als er sie plötzlich wieder trifft nutzt er sofort die Chance und begleitet sie zu einer Party. Zusammen mit seiner Schwester Wendy und seinem besten Freund Barry versucht er an diesem Abend, sie endlich näher kennen zu lernen, was einfach wäre, wenn da aber nicht das ein oder andere Missgeschick in die Quere käme.
Eigentlich wurde der Film bereits 2007 fertig gestellt, schaffte es aber erst im Jahr 2011 in den U.S.A. in die Kinos zu gelangen. Hintergrund war die enorme Zurschaustellung von Kokain im humorvollen Hintergrund, womit Universal Studios ein gewaltiges Problem hatte. Der anschließende Erfolg hielt sich in Grenzen, schaffte man es nicht einmal die Produktionskosten wieder einzuspielen. Das Problem bei Take me home tonight ist dabei, neben dem übertrieben verherrlichenden Konsum von Drogen, allerdings auch die löchrige Geschichte. Zu oft beschleicht einen das Gefühl, dass Szenen eingebaut wurden, um den Film auf eine kinotaugliche Länge zu ziehen (z.B. Metallkugel, Gitarrenspieler, etc…). Darunter leidet die Spannung deutlich.
Ebenso wie unter dem Genre Mix aus Drama und Komödie. Zwar sind Elemente aus beiden Stilen vorhanden und erkennbar, können aber keineswegs überzeugen. Vor allem beim Humor sind die Gags zu abgedroschen. Abgesehen von zwei oder drei tatsächlich guten Lachern, können viele lustige Szenen dem Zuschauer lediglich ein leichtes Schmunzeln abgewinnen. Ein Beispiel wäre u.a. die Szene des Telefonats von Matt mit Barry im Autohaus. Dowse schafft es darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt, wahre Emotionen durch seine Schauspieler zu vermitteln, weswegen auch der dramatische Aspekt des Filmes nicht deutlich zu erkennen ist.
Trotz der Tatsache, dass mit Topher Grace, Anna Faris, Dan Fogler, Michelle Trachtenberg (schwer zu erkennen) und Michael Biehn einige sehr bekannte Darsteller mitwirken, kann so keiner wirklich in seiner Rolle überzeugen. Vor allem Teresa Palmer spielt ihre Rolle als High School Schwarm Tori stellenweise sehr unglaubwürdig, was vor allem gegen Ende des Films noch mal deutlich gemacht wird. So bleibt mit Take me home tonight zwar eine nette Hommage an die 80er und an sich humorvoller Film, bietet dem Zuschauer aber letztendlich nichts Neues.
Eigentlich wurde der Film bereits 2007 fertig gestellt, schaffte es aber erst im Jahr 2011 in den U.S.A. in die Kinos zu gelangen. Hintergrund war die enorme Zurschaustellung von Kokain im humorvollen Hintergrund, womit Universal Studios ein gewaltiges Problem hatte. Der anschließende Erfolg hielt sich in Grenzen, schaffte man es nicht einmal die Produktionskosten wieder einzuspielen. Das Problem bei Take me home tonight ist dabei, neben dem übertrieben verherrlichenden Konsum von Drogen, allerdings auch die löchrige Geschichte. Zu oft beschleicht einen das Gefühl, dass Szenen eingebaut wurden, um den Film auf eine kinotaugliche Länge zu ziehen (z.B. Metallkugel, Gitarrenspieler, etc…). Darunter leidet die Spannung deutlich.
Ebenso wie unter dem Genre Mix aus Drama und Komödie. Zwar sind Elemente aus beiden Stilen vorhanden und erkennbar, können aber keineswegs überzeugen. Vor allem beim Humor sind die Gags zu abgedroschen. Abgesehen von zwei oder drei tatsächlich guten Lachern, können viele lustige Szenen dem Zuschauer lediglich ein leichtes Schmunzeln abgewinnen. Ein Beispiel wäre u.a. die Szene des Telefonats von Matt mit Barry im Autohaus. Dowse schafft es darüber hinaus zu keinem Zeitpunkt, wahre Emotionen durch seine Schauspieler zu vermitteln, weswegen auch der dramatische Aspekt des Filmes nicht deutlich zu erkennen ist.
Trotz der Tatsache, dass mit Topher Grace, Anna Faris, Dan Fogler, Michelle Trachtenberg (schwer zu erkennen) und Michael Biehn einige sehr bekannte Darsteller mitwirken, kann so keiner wirklich in seiner Rolle überzeugen. Vor allem Teresa Palmer spielt ihre Rolle als High School Schwarm Tori stellenweise sehr unglaubwürdig, was vor allem gegen Ende des Films noch mal deutlich gemacht wird. So bleibt mit Take me home tonight zwar eine nette Hommage an die 80er und an sich humorvoller Film, bietet dem Zuschauer aber letztendlich nichts Neues.
Bildqualität
Codec: MPEG-4/AVC, Auflösung 1920x1080p, Ansichtsverhältnis 2,40:1 Um Take me home tonight einen passenden Flair zu bieten, wurde speziell mit 35mm Kameras gedreht. Diesen Einsatz merkt man, denn durch den ganzen Film ist ein offensichtliches Filmkorn zu erkennen. Die Schärfe ist insgesamt gut ausgefallen. Vor allem die Szene zu Beginn in der Videothek erzielt sehr gute Werte. Allerdings überzeugt die Detailzeichnung nicht durchgehend, da bei Nah- als auch Fernaufnahmen Details verloren gehen. Die Farben sind kräftig und natürlich, mit einem guten Kontrast. Nur selten ist die Kolorierung ein wenig zu grell, was ausschließlich in dunkleren Szenen auffällt. Der Schwarzwert ist gut. Bei Innenaufnahmen (Abendessen bei Matts Eltern) gibt es einige Schwächen, da das Bild hier etwas blass wirkt.
Michael Dowse spielt sehr viel mit Pastellfarben, nicht nur was die Kleidung, sondern auch die Kulissen und Hintergründe anbelangt, was einen sehr guten 80er Jahre Touch bietet. Unterm Strich stellt neben der Geschichte ebenfalls das Bild eine Hommage an diese Ära dar, allerdings kann es sich nicht ganz mit den heutigen technischen Standards messen.
Michael Dowse spielt sehr viel mit Pastellfarben, nicht nur was die Kleidung, sondern auch die Kulissen und Hintergründe anbelangt, was einen sehr guten 80er Jahre Touch bietet. Unterm Strich stellt neben der Geschichte ebenfalls das Bild eine Hommage an diese Ära dar, allerdings kann es sich nicht ganz mit den heutigen technischen Standards messen.
Tonqualität
Deutsch DTS 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1, u.v.a. Der deutsche Ton liegt lediglich in DTS 5.1 vor. Die Abmischung erweist sich als sehr unausgewogen. Die Dynamik klingt sehr eingeschränkt, wobei es vor allem an Druck mangelt. Vor allem der Subwoofer kommt so gut wie gar nicht zur Geltung. In Punkto Räumlichkeit heißt es ebenfalls Abstriche machen, da die Synchronfassung sehr frontlastig ausgefallen ist. Lediglich die Musik wird über sämtliche Lautsprecher verteilt. Der englische Originalton beweist, wie man es richtig macht. Die DTS-HD Master Audio 5.1 Spur präsentiert sich deutlich dynamischer und authentischer. Vor allem fällt der klar stärkere Bass auf. Erfreulich ist hingegen der häufige Einsatz von 80er Jahre Kultsongs wie z.B. „Come On Eileen“, „Don't You Want Me“ oder „Hungry Like the Wolf“, welche es noch mal schaffen, das Interesse zu wecken.
Ausstattung
Die deutsche Blu-ray enthält leider kein Bonusmaterial, was verwunderlich ist, da die amerikanische Fassung einiges an Extras geboten bekommt, wie u.a. geschnittene Szenen, Trailer, ein Featurette zu den enthaltenen Songs sowie eine Digital Copy des Films. Schade, denn das hätte die Disc aufgewertet. Dafür gibt es immerhin ein Wendecover.
Fazit
Technisch zollt Take me home tonight seinen Tribut an die 80er Jahre. Der Film wurde speziell mit 35mm Kameras gedreht und bietet einen entsprechenden Look. Das Bild hinterlässt einen guten Gesamteindruck. Der Ton ist sehr frontlastig ausgefallen. Die deutsche Spur unterliegt hier deutlich dem englischen Original. An Extras wurde im Gegensatz zur amerikanischen Veröffentlichung absolut kein Bonusmaterial beigefügt. Auch wenn filmische Hommagen wie Hot Tub - Der Whirlpool... ist 'ne verdammte Zeitmaschine! oder Adventureland bei Fans momentan gut ankommen, kann Take me home tonight nicht in diese Fußstapfen treten. Es werden weder eine innovative Geschichte noch originelle Witze geboten. Negativ fällt der erhöhte Gebrauch von Kokain auf, weswegen der Film definitiv nicht von jüngeren Zuschauern angesehen werden sollte! (sah)
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Kaufempfehlung
5 von 10
Die Kaufempfehlung der Take Me Home Tonight Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Toshiba 47Z3030D
Player: Panasonic DMP-BD30
AV-Receiver: Denon AVR-1602
Lautsprecher: Magnat
Player: Panasonic DMP-BD30
AV-Receiver: Denon AVR-1602
Lautsprecher: Magnat
Blu-ray Bewertungen
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finde allein schon die idee gar nicht so schlecht, dass er ende der 80er jahre spielt.
Ich wurde für 90 Minuten gut unterhalten! Die hier vorliegende Komödie gewinnt mit Sicherheit keinen Innovationspreis oder ähnliches, aber es macht Spass sich anzusehen, was sich nach zehn Jahren Highschool so alles in einer einzigen Nacht ändern kann.
Die Darsteller sind durch die Bank sympathisch und kein bischen nervig, "Topher Grace" spielt wunderbar unbeschwert und "Teresa Palmer" ist ja sowieso schon Grund genug rein zu schauen. "Dan Vogler"(bekannt aus Fanboys) spielt auch hier wieder den Looser, der eigentlich nur endlich mal einen wegstecken will. Etwas blass und auch hinter meinen Erwartungen zurück blieb "Anna Faris" , die hat man nun wirklich schon besser gesehen.
Der ganze Film spielt sich in einer einzigen Nacht ab, und natürlich gibt es auch ein Happy End.
Was mir auch sehr gut gefallen hat, war die Musik, die 80 er waren halt schon was besonderes, und viele der großen Hits werden hier angespielt.
@El-Mago Aalglatte Typen gibt es hier zwar ein paar (Die Bänker) aber auf dem Cover ist keiner dieser Leute abgebildet.
Abschlussfazit: "Take me Home tonight" ist ein Film. der einige nette lustige Szenen und eine wunderbar einfache Story zu bieten hat, und den Zuschauer unterhalten will, das hat er bei mir geschafft und daher "so scheisse ist er garnicht!"
Das Review finde ich arg übertrieben. zumindest was die Story angeht.
Note 3
Der Film ist wirklich nicht zum Empfehlen.
Wenn überhaupt einmal ansehen reicht, muß man aber nicht.
Für mich wars reinste Zeitverschwendung.
Eine Frechheit ist, dass keinerlei Specials vorhanden sind.
also der trailer schaut gar net so übel aus. Vielleicht wird´s mal ne blick wert sein