Super Tanker 2012 Blu-ray
Original Filmtitel: Super Tanker
Vertrieb:
Schauspieler:
Atanas Srebrev, Ben Cross, Callum Blue, David Schofield, J. Steele, John Laskowski, Jon Mack, Lincoln Frager, Owen Davis, Sarah Brown, Tobias Hewitt, Velizar Binev
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
84 Minuten
Veröffentlichung:
16.02.2012 (Release)
Super Tanker 2012 Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Tief in Alaska schlummert ein finsteres Geheimnis. In einer Spezialeinrichtung lagert eine Substanz purer Antimaterie, die von einem abgestürzten Meteoriten stammt. Zu Untersuchungszwecken transportiert man eine kleine Menge mit einem Flugzeug. Dieses stürzt jedoch ab und zerstört im Nullkommanichts eine ganze Stadt. Daraufhin beschließt man, die Substanz restlos zu zerstören. Um dies zu erreichen, will man die Antimaterie in einem Supertanker am tiefsten Punkt der Erde versenken. Doch während der Überfahrt kommt es zu einer schrecklichen Katastrophe. In einer kleinen Spezialgruppe liegt nun das Schicksal der Welt …
Super Tanker 2012 Blu-ray Review

Story
2
Bildqualität
6
Tonqualität
5
Ausstattung
2
Gesamt *
4
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 06.02.2012
In Zeiten von vermehrt aufkommender Schiffspiraterie, diversen Öl- und Containerschiffs-Unglücken hat nach der ultimativen Verfilmung von Titanic 2 die Trash-Branche eindeutig Blut geleckt. Mit Super Tanker 2012 folgt nun der nächste Streich seitens des Labels KNM. Ob der Film nun eher eine Queen Elizabeth der Meere oder die ultimative Katastrophe vom Schlage einer Titanic ist, diese entscheidende Frage sollen die folgenden Zeilen klären – Schwimmweste und Schlauchboot sind bereitzuhalten.
Story
Vor Jahrzehnten verirrte sich ein Meteorit auf die Erde und brachte eine geheime Substanz mit – ICE-10. Brisant an dem Material ist die Tatsache, dass es sich dabei um reine Antimaterie handelt. Während eines Transports per Flugzeug allerdings passiert aufgrund eines technischen Gebrechens das Unglück – der Absturz ist die Folge. Die entstehende Explosion ist gewaltig und verwüstet einen mehrere Quadratkilometer großen Bereich. Die Gefahr jetzt erst richtig einschätzend, beschließt das Pentagon, ICE-10 im Meer zu versenken. Geplant ist, das Material an Bord eines Supertankers in Beton einzuzementieren und anschließend im Marianen-Graben auf Grund zu legen. Der am Meeresboden vorherrschende Druck und die Temperaturen sollten alle restlichen Probleme lösen. Beinahe verläuft alles zufriedenstellend, als jedoch eine riesige Flutwelle das Schiff bedroht, ist das Scheitern der gesamten Aktion zu befürchten.
Zuerst muss der Frage nachgegangen werden, wohin die Effektszenen des Trailers verschwunden sind. Einige von diesen sahen nicht nur hervorragend aus, sie erinnerten auch verdächtig an Roland Emmerichs 2012. Nun, wie auch immer diese in den Appetizer gekommen sind, im Endprodukt ist davon weit und breit nichts mehr zu sehen, dafür erhält man jede Menge CGI-Shots in bester Playstation 2 Manier. Um die Detailarmut etwas zu verschleiern, wurden computergenierte Szenen teilweise stark weich gezeichnet. Zusammen mit den stets vorhandenen Blockartefakten ergibt dies einen herrlich hässlichen Brei, der maximal zur Belustigung dient. Und da Super Tanker 2012 solche Szenen en masse bietet, ist die Stimmung im Heimkino durchwegs heiter. Ein weiterer interessanter Punkt betrifft die Synchronisation beziehungsweise generell die Sinnhaftigkeit der Dialoge.
So wissen alle Beteiligten (inklusive der Produzenten) bis zum Ende eigentlich nicht, ob ICE-10 nun Antimaterie ist oder aber dunkle Materie. Des Weiteren amüsiert vor allem das durchwegs stumpfsinnige Pseudo-Gefachsimpel, welches teils wirklich groteske Formen annimmt. Neben der unterdurchschnittlichen darstellerischen Leistung zuzüglich unpassender Synchronstimmen ist es aber besonders der Einfallsreichtum der Produzenten, der jeglichen Rahmen sprengt. So wird versucht, mittels eines kleinen Fuchsschwanzes aus dem Hause Binford eine Deckplatte des Tankers durchzusägen. Dabei stellt sich der Charakter (ein Chinese namens Jackie – Achtung Innovation -, der schlecht simulierendes Deutsch spricht), derartig beknackt an, dass er sich kurzerhand selber zersägt. Ebenfalls eigenartig mutet die griechische Tankerbesatzung an. Kurz vor dem Versagen des Transportbehälters fangen diese nämlich an, ein „Vater unser“ herunterzubeten, anstatt die Katastrophe eventuell noch mittels diverser Maßnahmen abzuwenden.
Was bleibt im Endeffekt übrig? Leider eine recht schwache und kaum fesselnde Story, diverse nicht schlüssige Handlungsstränge und teilweise auch keine vollständige Auflösung der Geschichte. Hier manövrierten sich die Produzenten selber in eine Sackgasse. Auch die Kulissen wirken lieblos dahingeklatscht, reichlich unspektakulär und vor allem unkreativ. Fans des Trash-Genres können mit Hilfe einer Schwimmweste Super Tanker 2012 testweise in den Heimathafen holen, für alle anderen heißt es: Sofort von Bord, Frauen und Möter zuerst.
Zuerst muss der Frage nachgegangen werden, wohin die Effektszenen des Trailers verschwunden sind. Einige von diesen sahen nicht nur hervorragend aus, sie erinnerten auch verdächtig an Roland Emmerichs 2012. Nun, wie auch immer diese in den Appetizer gekommen sind, im Endprodukt ist davon weit und breit nichts mehr zu sehen, dafür erhält man jede Menge CGI-Shots in bester Playstation 2 Manier. Um die Detailarmut etwas zu verschleiern, wurden computergenierte Szenen teilweise stark weich gezeichnet. Zusammen mit den stets vorhandenen Blockartefakten ergibt dies einen herrlich hässlichen Brei, der maximal zur Belustigung dient. Und da Super Tanker 2012 solche Szenen en masse bietet, ist die Stimmung im Heimkino durchwegs heiter. Ein weiterer interessanter Punkt betrifft die Synchronisation beziehungsweise generell die Sinnhaftigkeit der Dialoge.
So wissen alle Beteiligten (inklusive der Produzenten) bis zum Ende eigentlich nicht, ob ICE-10 nun Antimaterie ist oder aber dunkle Materie. Des Weiteren amüsiert vor allem das durchwegs stumpfsinnige Pseudo-Gefachsimpel, welches teils wirklich groteske Formen annimmt. Neben der unterdurchschnittlichen darstellerischen Leistung zuzüglich unpassender Synchronstimmen ist es aber besonders der Einfallsreichtum der Produzenten, der jeglichen Rahmen sprengt. So wird versucht, mittels eines kleinen Fuchsschwanzes aus dem Hause Binford eine Deckplatte des Tankers durchzusägen. Dabei stellt sich der Charakter (ein Chinese namens Jackie – Achtung Innovation -, der schlecht simulierendes Deutsch spricht), derartig beknackt an, dass er sich kurzerhand selber zersägt. Ebenfalls eigenartig mutet die griechische Tankerbesatzung an. Kurz vor dem Versagen des Transportbehälters fangen diese nämlich an, ein „Vater unser“ herunterzubeten, anstatt die Katastrophe eventuell noch mittels diverser Maßnahmen abzuwenden.
Was bleibt im Endeffekt übrig? Leider eine recht schwache und kaum fesselnde Story, diverse nicht schlüssige Handlungsstränge und teilweise auch keine vollständige Auflösung der Geschichte. Hier manövrierten sich die Produzenten selber in eine Sackgasse. Auch die Kulissen wirken lieblos dahingeklatscht, reichlich unspektakulär und vor allem unkreativ. Fans des Trash-Genres können mit Hilfe einer Schwimmweste Super Tanker 2012 testweise in den Heimathafen holen, für alle anderen heißt es: Sofort von Bord, Frauen und Möter zuerst.
Bildqualität
- MPEG4/AVC Codec, 1080i – 25fps, Ansichtsverhältnis 1,78:1 – 16:9
- Close-Ups meist mit sehr gute Durchzeichnung sowie Schärfe
- teilweise Fehlfokussierungen und daraus resultierende Unschärfen
- Schwarzwert mittelmäßig
- immer wieder digitales Rauschen, Banding sowie deutliche Blockartefakte sichtbar
- CGI-Shots mit deutlich schlechterem Kontrast als „Realszenen“, ebenso sind die Durchzeichnung sowie der Schärfegrad kärglich
Trotz aller Kritik ist der Transfer insgesamt gut geworden, vor allem in Anbetracht des Budgets. Close-Ups sind zum Großteil wirklich gelungen, die vielen Fehlfokussierungen sind jedoch ärgerlich und wären leicht vermeidbar gewesen. Die Effektszenen passen leider überhaupt nicht zum Rest des Films, weder farblich, noch in Sachen Detailwiedergabe und Schärfe.
Tonqualität
- Deutsch und Englisch DTS-HD MA 5.1
- gut verständliche Dialogwiedergabe
- klangbild klar und gut aufgelöst
- Surroundlautsprecher im Großen und Ganzen Dauertiefschlaf
- flache Dynamik
- Score mit der Zeit nervig und einseitig
- Subwoofer spielt immer wieder wirr und unpassend auf, verbleibt dabei stur auf einem Frequenzband und verstummt ganz plötzlich wieder
Leider bietet die Tonspur keine Surroundatmosphäre, das viel größere Übel jedoch ist der Einsatz des Tieftoners. Dieser verhält sich weitestgehend stumm während Explosionen, erwacht dafür allerdings plötzlich während normalen Dialogen zum Leben und grummelt vor sich her, wechselt aber nicht die Frequenz. Was damit bezweckt werden soll, ist und bleibt schleierhaft.
Ausstattung
- Trailer
- Making Of
Das etwa zehn minütige Making of (Englisch, keine UT) ist informationstechnisch gesehen sicherlich zu vernachlässigen, interessant und witzig ist allerdings das Auftreten der Darsteller. Diese nehmen Super Tanker 2012 wohl selber nicht ernst und sehen das Ganze mehr als großen Gag an.
Fazit
Bildtechnisch ist Super Tanker 2012 sicher einer der besseren Low-Budget-Trash-Produktionen der letzten Zeit. Welchen Gaul der Tonmeister geritten hat, dieses Geheimnis wird sich wohl niemals lüften lassen, wahrscheinlich ist er aus Scham bereits untergetaucht. Die Extras verleiten zwar aufgrund des Auftretens der Schauspieler zum Schmunzeln, harte Facts sind jedoch Mangelware. Super Tanker 2012 hat sicherlich vereinzelt gute Ansätze, die schlechten Dialoge ersticken jedoch diese bereits im Ansatz. Dadurch wirkt der gesamte Plot langweilig und zäh, von einer Identifikation mit den Protagonisten ganz abgesehen. Insgesamt zu wenig Fun-Potential, um wirklich aus der Trashmasse herauszustoßen. (maw)
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Kaufempfehlung
3 von 10
Die Kaufempfehlung der Super Tanker 2012 Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Epson TW 4400 LPE (kalibriert)
AVR: Pioneer SC¬LX75
Boxen: 8.2 System ¬ Braun M15, Teufel M550 ,
Teufel Dipol M550, Teufel M620 FCR,
Teufel M 5500 SW
HTPC
AVR: Pioneer SC¬LX75
Boxen: 8.2 System ¬ Braun M15, Teufel M550 ,
Teufel Dipol M550, Teufel M620 FCR,
Teufel M 5500 SW
HTPC
Blu-ray Bewertungen
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ja Kratos666 dar hast du recht
Player:
Philips BDP5000Darstellung:
Sony KDL-55X4500 (LCD 55")bewertet am 03.05.12 um 23:00
Gerade beednet und ich bin froh diesen Alptraum von einem Film überstanden zu haben. Zum Glück war der nur ausgeliehen. Es ist wirklich unglublich wie dermaßen mies die Effekte sind. Ich dachte das heut zu Tage keine Filme mehr an einem Windows 95 Rechner bearbeitet werden, hier wurde ich eines besseren belehrt.
Selbst bei einer Szene auf einem Friedhof wurde der Hintergrund nur per Computer eingefügt.
Es gibt ausschließlich vollkommen dumme Dialoge, welche auch meist nur typisches Millitär geblubber sind, nichts, aber auch gar nichts ergibt einen Sinn oder ist auch nur annähernd logisch erklärbar.
Der Film ist Trash und zwar kein schöner, dieser Film gehört definitiv im Marianengraben versenkt.
Selbst bei einer Szene auf einem Friedhof wurde der Hintergrund nur per Computer eingefügt.
Es gibt ausschließlich vollkommen dumme Dialoge, welche auch meist nur typisches Millitär geblubber sind, nichts, aber auch gar nichts ergibt einen Sinn oder ist auch nur annähernd logisch erklärbar.
Der Film ist Trash und zwar kein schöner, dieser Film gehört definitiv im Marianengraben versenkt.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
( 11")bewertet am 06.03.12 um 22:47
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Super Tanker 2012 Blu-ray Preisvergleich











Nein danke der kann mir gestohlen bleiben.
Der hätte doch lieber NEIN sagen sollen !!!^^
nö