Streets of London - Kidulthood / Tag der Vergeltung (Double Feature) Blu-ray
Original Filmtitel: Streets of London - Kidulthood / Adulthood

Verkauf:
1 Mitglied verkauft
Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Wendecover
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Adam Deacon, Aml Ameen, Ben Drew, Danny Dyer, Femi Oyeniran, Jacon Anderson, Jaime Winstone, Noel Clarke, Red Madrell, Scarlett Alice Johnson
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.85:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
180 Minuten
Veröffentlichung:
04.01.2010 (Release)
Streets of London - Kidulthood / Tag der Vergeltung (Double Feature) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Der junge Trife (N. Clarke) muss sich tagtäglich mit seinem gewaltbereiten und herrschsüchtigen Onkel auseinandersetzen, um bei seinen Mitschülern angesagt zu sein. Gleichzeitig möchte er aber auch noch ein Mädchen beeindrucken. Aus diesem Grund ist es nicht leicht, für einen heranwachsenden Jugendlichen, die in ihn gesetzten Erwartungen zu erfüllen. Als eine Mitschülerin Selbstmord begeht, fällt am darauffolgenden Tag die Schule aus und die Teens bereiten sich auf eine Party vor. Doch dann eskaliert die Situation ...
Streets of London - Kidulthood / Tag der Vergeltung (Double Feature) Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
9
Tonqualität
9
Ausstattung
7
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 09.12.2009
Dieses Paket hat es in sich: „Streets of London“ besteht aus 2 Filmen und erzählt die Geschichten mehrerer Jugendlicher (Kidulthood; 1. Teil) und junger Erwachsener (Adulthood; 2. Teil), die im heutigen London leben. Die Filme beleuchten schonungslos und voyeuristisch den teils banalen, teils dramatischen und tragischen Alltag der Protagonisten, die allesamt aus eher ärmlichen Verhältnissen stammen. Beide Filme haben trotz schmalen Budgets (Gesamt: ca. 1.8 Millionen GBP) Erfolg bei Kritik und Publikum gehabt. Kidulthood gewann bei den British Independent Film Awards 2006 den „Douglas Hickox Award“. Der Nachfolger Adulthood räumte gleich zweimal ab; er errang den Screen Nation – Honorary Production Award 2009 und siegte im gleichen Jahr auch bei den BAFTA Awards – Orange Rising Star Award 2009 (Noel Clarke).
Story
Kidulthood:
Das typische Leben auf irgendeinem Schulhof in West-London: Größtenteils uniformierte Jugendliche gehen ihren „liebsten“ Pausenbeschäftigungen nach. Der Ton ist rau. Es wird geärgert, gebalgt, geküsst, gemobbt, gefummelt, gekifft. Die Atmosphäre ist aufgeladen. Einige Schüler sorgen für jede Menge Ärger, der sich auch im Klassenzimmer fortsetzt. Insbesondere die Schülerin Katie (Rebecca Martin) wird mehrmals verprügelt und gedemütigt. Während Blake Einladungen für eine Party am Abend verteilt, hat sich Trevor (Aml Ameen) in der Pause heimlich in den Werkraum geschlichen und bohrt an etwas herum. Schließlich wird Katie wieder von Sam, einem finsteren Mitschüler, am Schultor abgefangen und erniedrigt. Er droht, sie umzubringen, wenn sie von den Vorfällen etwas verrät. Diese Ereignisse sind der Beginn eines dramatischen Tages, der für einige der Jugendlichen wichtige Weichenstellungen für ihr weiteres Leben bringen wird. Die zunächst scheinbar nur lose miteinander verbundenen Geschichten laufen derweil unweigerlich, wenn auch manchmal auf Umwegen, auf einen dramatischen Höhepunkt zu. Schonungslos offenbaren sich sehr unterschiedliche Charaktere, die so wandelbar sind, wie dies bei 15-Jährigen nun einmal der Fall ist. Jeder, der selbst einmal in der Pubertät war, wird sich an der einen oder anderen Stelle wiedererkennen.
Adulthood:
Der zweite Film konzentriert sich fast vollständig auf die Figur Sam (Noel Clarke), der bereits aus dem ersten Teil bekannt ist. Er hat sechseinhalb Jahre hinter Gittern verbracht. Im Mittelpunkt von Adulthood steht der erste Tag nach Sams Entlassung aus dem Gefängnis. Er hat sich geändert, will neu anfangen. Aber er findet zunächst kaum einen Halt. Freunde haben sich abgewandt und selbst seine Familie will nichts mehr von ihm wissen. Auch seine ehemalige Freundin Lexi (Scarlett Alice Johnson) lebt inzwischen ihr eigenes Leben. Als ob das nicht genügt, hat Sams ehemaliger Mitschüler Jay (Adam Deacon) beschlossen, sich an ihm zu rächen. Jay selbst und vom ihm beauftragte Bandenmitglieder beginnen Sam, dessen neues Leben daraufhin erneut in eine Katastrophe abzurutschen droht, zu jagen. Fällt er in seine alte Rolle zurück? Wird er überhaupt die Chance auf einen Neuanfang bekommen, oder vorher sterben?
Der Film wurde mit 60% der Crew des ersten Teils gedreht, wobei allerdings Noel Clarke diesmal selbst Regie führt. Adulthood erfordert Kenntnisse aus dem ersten Teil, weil sich die Motivation einiger Charaktere nicht allein aus den Informationen des Films ableiten lässt. Besonders die Weiterentwicklung der Charaktere aus dem Vorgänger ist interessant. Der zweite Teil ist eher als Thriller oder Krimi einzustufen und weniger als Drama. Noel Clarke hat besonderen Wert darauf gelegt, an den echten Schauplätzen seiner eigenen Jugend zu drehen, um dadurch ein Höchstmaß an Authentizität zu erreichen. So liefern beide Filme Einblicke in ein London fernab der Touristenzentren, in denen diese Stadt sich sehr ähnlich zu anderen Metropolen zeigt, deren ärmere Gegenden austauschbar zu sein scheinen und ihre Probleme auch. Gerade das bringt diese Filme viel näher an den Zuschauer, der das Gesehene nicht einfach abtun kann, weil es solche Stadtteile auch in seiner Nähe gibt und er die dargestellten Persönlichkeiten oftmals schon zu Gesicht bekam. Kidulthood und Adulthood berühren, weil ihre Szenen uns auf verstörende Weise bekannt vorkommen und lange Verdrängtes zutage fördern, wie dies zuletzt vielleicht mit „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ gelang.
Das typische Leben auf irgendeinem Schulhof in West-London: Größtenteils uniformierte Jugendliche gehen ihren „liebsten“ Pausenbeschäftigungen nach. Der Ton ist rau. Es wird geärgert, gebalgt, geküsst, gemobbt, gefummelt, gekifft. Die Atmosphäre ist aufgeladen. Einige Schüler sorgen für jede Menge Ärger, der sich auch im Klassenzimmer fortsetzt. Insbesondere die Schülerin Katie (Rebecca Martin) wird mehrmals verprügelt und gedemütigt. Während Blake Einladungen für eine Party am Abend verteilt, hat sich Trevor (Aml Ameen) in der Pause heimlich in den Werkraum geschlichen und bohrt an etwas herum. Schließlich wird Katie wieder von Sam, einem finsteren Mitschüler, am Schultor abgefangen und erniedrigt. Er droht, sie umzubringen, wenn sie von den Vorfällen etwas verrät. Diese Ereignisse sind der Beginn eines dramatischen Tages, der für einige der Jugendlichen wichtige Weichenstellungen für ihr weiteres Leben bringen wird. Die zunächst scheinbar nur lose miteinander verbundenen Geschichten laufen derweil unweigerlich, wenn auch manchmal auf Umwegen, auf einen dramatischen Höhepunkt zu. Schonungslos offenbaren sich sehr unterschiedliche Charaktere, die so wandelbar sind, wie dies bei 15-Jährigen nun einmal der Fall ist. Jeder, der selbst einmal in der Pubertät war, wird sich an der einen oder anderen Stelle wiedererkennen.
Adulthood:
Der zweite Film konzentriert sich fast vollständig auf die Figur Sam (Noel Clarke), der bereits aus dem ersten Teil bekannt ist. Er hat sechseinhalb Jahre hinter Gittern verbracht. Im Mittelpunkt von Adulthood steht der erste Tag nach Sams Entlassung aus dem Gefängnis. Er hat sich geändert, will neu anfangen. Aber er findet zunächst kaum einen Halt. Freunde haben sich abgewandt und selbst seine Familie will nichts mehr von ihm wissen. Auch seine ehemalige Freundin Lexi (Scarlett Alice Johnson) lebt inzwischen ihr eigenes Leben. Als ob das nicht genügt, hat Sams ehemaliger Mitschüler Jay (Adam Deacon) beschlossen, sich an ihm zu rächen. Jay selbst und vom ihm beauftragte Bandenmitglieder beginnen Sam, dessen neues Leben daraufhin erneut in eine Katastrophe abzurutschen droht, zu jagen. Fällt er in seine alte Rolle zurück? Wird er überhaupt die Chance auf einen Neuanfang bekommen, oder vorher sterben?
Der Film wurde mit 60% der Crew des ersten Teils gedreht, wobei allerdings Noel Clarke diesmal selbst Regie führt. Adulthood erfordert Kenntnisse aus dem ersten Teil, weil sich die Motivation einiger Charaktere nicht allein aus den Informationen des Films ableiten lässt. Besonders die Weiterentwicklung der Charaktere aus dem Vorgänger ist interessant. Der zweite Teil ist eher als Thriller oder Krimi einzustufen und weniger als Drama. Noel Clarke hat besonderen Wert darauf gelegt, an den echten Schauplätzen seiner eigenen Jugend zu drehen, um dadurch ein Höchstmaß an Authentizität zu erreichen. So liefern beide Filme Einblicke in ein London fernab der Touristenzentren, in denen diese Stadt sich sehr ähnlich zu anderen Metropolen zeigt, deren ärmere Gegenden austauschbar zu sein scheinen und ihre Probleme auch. Gerade das bringt diese Filme viel näher an den Zuschauer, der das Gesehene nicht einfach abtun kann, weil es solche Stadtteile auch in seiner Nähe gibt und er die dargestellten Persönlichkeiten oftmals schon zu Gesicht bekam. Kidulthood und Adulthood berühren, weil ihre Szenen uns auf verstörende Weise bekannt vorkommen und lange Verdrängtes zutage fördern, wie dies zuletzt vielleicht mit „Christiane F. – Wir Kinder vom Bahnhof Zoo“ gelang.
Bildqualität
Kidulthood liegt im Ansichtsverhältnis 2,35:1, Adulthood in 1,85:1 vor und beide wurden im VC-1 Codec auf die 50GByte Blu-ray Disc gepresst. Das Bildformat entspricht mit 1080/24p dem aktuellen technischen Standard.
Kidulthood:
Die Kamera ist immer auf die Protagonisten gerichtet. Keine Kameraschwenks über Stadtlandschaften oder die Umgebung, dafür ist keine Zeit. Denn der Film konzentriert sich völlig auf seine Hauptdarsteller. Die etwas trüben Farben unterstützen die Atmosphäre des Films, der in einer immer etwas verregnet erscheinenden Stadt spielt; London von seiner nicht ganz so schönen Seite. Die Bilder sind scharf. Manchmal schon entlarvend scharf und vor allem sehr realistisch. Nichts wirkt geschönt oder künstlich. Die Kameratechnik und -führung sind ausgereift und professionell. Die Kamera klebt förmlich, in einigen Szenen sogar tatsächlich (Body-Cam), an den Schauspielern. Kein Rauschen und kein Filmkorn beeinträchtigen die Sicht auf die fast dokumentarisch aufbereitete Szenerie. Die Kontraste sind natürlich; weder künstlich verschärft noch schmeichelnd abgeschwächt. Hier liegt eine technisch einwandfreie Umsetzung auf Blu-ray Disc in bester Qualität vor.
Adulthood:
Machart und Technik des zweiten Films sind mit dem ersten Teil fast identisch. Allerdings ist die Kameraführung nicht ganz so avantgardistisch, wie es an manchen Stellen im Vorgänger der Fall war. Dafür wurden zusätzlich neue Bildtechniken zur Unterstützung der Dramaturgie eingesetzt, die zur Geschichte und Machart von Adulthood sehr gut passen. Absichtlich zerhackte Bildfolgen, Bewegungseinfrierungen und Zeitraffer kommen zum Einsatz. Auch die Body-Cam hat wieder ein paar kurze Auftritte.
Wieder ist das Bild größtenteils sehr scharf und klar. Die Farben sind etwas lebendiger und die Kontraste etwas mutiger gewählt. Allerdings kommt es öfter zu kurzen unscharfen Szenen, als in Kidulthood.
Kidulthood:
Die Kamera ist immer auf die Protagonisten gerichtet. Keine Kameraschwenks über Stadtlandschaften oder die Umgebung, dafür ist keine Zeit. Denn der Film konzentriert sich völlig auf seine Hauptdarsteller. Die etwas trüben Farben unterstützen die Atmosphäre des Films, der in einer immer etwas verregnet erscheinenden Stadt spielt; London von seiner nicht ganz so schönen Seite. Die Bilder sind scharf. Manchmal schon entlarvend scharf und vor allem sehr realistisch. Nichts wirkt geschönt oder künstlich. Die Kameratechnik und -führung sind ausgereift und professionell. Die Kamera klebt förmlich, in einigen Szenen sogar tatsächlich (Body-Cam), an den Schauspielern. Kein Rauschen und kein Filmkorn beeinträchtigen die Sicht auf die fast dokumentarisch aufbereitete Szenerie. Die Kontraste sind natürlich; weder künstlich verschärft noch schmeichelnd abgeschwächt. Hier liegt eine technisch einwandfreie Umsetzung auf Blu-ray Disc in bester Qualität vor.
Adulthood:
Machart und Technik des zweiten Films sind mit dem ersten Teil fast identisch. Allerdings ist die Kameraführung nicht ganz so avantgardistisch, wie es an manchen Stellen im Vorgänger der Fall war. Dafür wurden zusätzlich neue Bildtechniken zur Unterstützung der Dramaturgie eingesetzt, die zur Geschichte und Machart von Adulthood sehr gut passen. Absichtlich zerhackte Bildfolgen, Bewegungseinfrierungen und Zeitraffer kommen zum Einsatz. Auch die Body-Cam hat wieder ein paar kurze Auftritte.
Wieder ist das Bild größtenteils sehr scharf und klar. Die Farben sind etwas lebendiger und die Kontraste etwas mutiger gewählt. Allerdings kommt es öfter zu kurzen unscharfen Szenen, als in Kidulthood.
Tonqualität
Es gibt lediglich zwei Tonspuren: Eine in Englisch und die andere in Deutsch, beide liegen im Format DTS-HD Master Audio 5.1 vor. Die deutsche Tonspur glänzt mit bestens verständlichen Dialogen. Die gesamte Geräuschkulisse der Filme wirkt sehr natürlich. Auf allzu ausgeprägte Surround-Effekte wurde absichtlich verzichtet. Trotzdem ist der Klang durchgehend natürlich und räumlich. Die Filmmusik ist kräftig, perfekt abgemischt und ebenfalls über alle Surround-Lautsprecher zu hören. Satte Bässe und vor allem eine ausgewogene Lautstärke im Vergleich zum Rest des Films fallen besonders positiv auf. Trotz der allgegenwärtigen HipHop-Musik, überdröhnt der Bass keine Szene. Wo er angebracht ist, ist er hingegen kraftvoll zu hören und zu spüren.
Ausstattung
Es ist schon erstaunlich, wie viel Material man auf einer 50GB Blu-ray Disc unterbringen kann. Zwei Spielfilme in voller Länge, HD-Tonspuren und ein Berg an Extras, die allerdings alle nur im SD-Format vorliegen (576i) und nicht synchronisiert wurden. Es werden aber gute Übersetzungen als Untertitel mitgeliefert. Über BD-Live können zusätzliche Informationen aus dem Internet heruntergeladen werden. Das Durchstöbern der sehenswerten Extras ist fast Abend füllend. Die Entstehungsgeschichte der Filme wird sehr detailliert und anschaulich beschrieben und die Stimmung am Set gut eingefangen. Auch ein Audiokommentar vom Regisseur ist enthalten und bietet weitere interessante Einblicke in den Entstehungsprozess von Adulthood. Noel Clarke verdeutlicht in seinen Interviews durchaus glaubhaft, dass vieles auf selbst Erlebtem oder von ihm Beobachtetem basiert. Es ist schon sehr interessant, wie aufwändig allein das Casting zu den Filmen verlief. Letztendlich wurden über 700 Schüler getestet. Einigen der Darsteller sind Thema und Inhalt der Filme aus eigener Anschauung vertraut, wie dies auch bei Noel Clarke selbst der Fall ist. Lediglich eine der „entfallenen Szenen“ ist deutlich als solche zu erkennen. Warum die anderen nicht verwendet wurden, bleibt unklar und sie unterscheiden sich nur in wenigen Details von den Versionen, die dann im Film verwendet wurden. Die Extras sind angenehm umfangreich, sehr informativ und bieten einen spürbaren Mehrwert zu den beiden Filmen.
Fazit
Es handelt sich um zwei beeindruckende und technisch nahezu perfekt umgesetzte Filme, die den Zuschauer in eine Lebenswelt eintauchen lassen, die bisher in Spielfilmen nur sehr selten thematisiert wurde. Ton und Bild können durchgehend überzeugen und liegen in bester Qualität vor. Die sehr umfangreichen Extras runden den sehr guten Gesamteindruck ab.
Insbesondere Kidulthood ist sehr glaubwürdig, aber auch verstörend. Vieles möchte man gar nicht wahrhaben, muss es aber zugleich als gegeben akzeptieren. Immer wieder muss man sich vergegenwärtigen, dass es sich um 15-jährige Kinder handelt. So schwer diese Filme auch als realistisch hinzunehmen sind, so sehr informieren sie über ein Leben, das allzu oft unbemerkt, verborgen oder schlicht unverstanden bleibt - mit teils fatalen Folgen.
Das ist definitiv kein Popcorn-Kino und auch nicht leicht zu verdauen. Noel Clarke hat hier zwei Filme abgeliefert, die jeder für sich, etwas Besonderes und Wertvolles in der Filmlandschaft darstellen. Großes Independent-Kino. (rk)
Insbesondere Kidulthood ist sehr glaubwürdig, aber auch verstörend. Vieles möchte man gar nicht wahrhaben, muss es aber zugleich als gegeben akzeptieren. Immer wieder muss man sich vergegenwärtigen, dass es sich um 15-jährige Kinder handelt. So schwer diese Filme auch als realistisch hinzunehmen sind, so sehr informieren sie über ein Leben, das allzu oft unbemerkt, verborgen oder schlicht unverstanden bleibt - mit teils fatalen Folgen.
Das ist definitiv kein Popcorn-Kino und auch nicht leicht zu verdauen. Noel Clarke hat hier zwei Filme abgeliefert, die jeder für sich, etwas Besonderes und Wertvolles in der Filmlandschaft darstellen. Großes Independent-Kino. (rk)
Kaufempfehlung
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Streets of London - Kidulthood / Tag der Vergeltung (Double Feature) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Pioneer KRP-500A
AVR/Boxen: Pioneer LX01
BDP: Pioneer BDP-LX71
AVR/Boxen: Pioneer LX01
BDP: Pioneer BDP-LX71
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Wahr mehr als positiv überrascht!
Story technisch einwandfrei!
Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten an.
Bild und Ton durchgehend gut.
Extras bestehen aus drei Trailern :-(
Besser als Chiko
Story technisch einwandfrei!
Der zweite Teil knüpft nahtlos an den ersten an.
Bild und Ton durchgehend gut.
Extras bestehen aus drei Trailern :-(
Besser als Chiko
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Panasonic TX-P42GW10 (Plasma 42")bewertet am 25.04.10 um 18:37
mir haben beide teile gut gefallen. bereue den kauf nicht
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-46M86BD (LCD 46")bewertet am 16.02.10 um 22:19
Der erste Teil war wirklich gut. Authentisch und gut anzuschauen. Bild und Sound OK.
Aber Teil 2 hätte man sich auch sparen können.
Teil 1 kann man sich auch öfter anschauen !!
Aber Teil 2 hätte man sich auch sparen können.
Teil 1 kann man sich auch öfter anschauen !!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-52F96BD (LCD 52")bewertet am 15.02.10 um 22:19
War sehr (positiv) überrascht; die Filme haben bei uns ja leider keinen großen Bekanntheitsstatus und deshalb war meine Erwartungshaltung recht niedrig. Ich muss aber sagen, dass mir die Filme sehr gut gefallen haben, die Thematik wurde sehr glaubwürdig und mit schonungsloser Härte vermittelt. Das meist sehr gute Bild und der ausgewogen abgemischte Ton können überzeugen; das ordentliche Bonusmaterial rundet diese wirklich sehr empfehlenswerte Blu-ray ab.
Player:
Sony BDP-S360Darstellung:
Sony KDL-32W5800 (LCD 32")bewertet am 11.02.10 um 03:26
einmal anschauen....aber mehr nicht :-(
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Pioneer PDP-4280XA (Plasma 42")bewertet am 05.01.10 um 12:24
Ein durch und durch Standartmovie.
Story schon zigmal gesehen und gehört.
Bild+Ton =Gute DvD
Extras =No Interesta
Story schon zigmal gesehen und gehört.
Bild+Ton =Gute DvD
Extras =No Interesta
Player:
Samsung BD-P1500Darstellung:
Samsung LE-32B530 (LCD 32")bewertet am 29.12.09 um 23:44
| Bewertungskriterien |
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@Ricky Fitts:
Schönes Gedicht. :o)
tut sich mit dem Review nicht schwer
er zeigt uns allen sein Talent
schreibt, was ihn unterm Nagel brennt
die Story, die bewertet er
beschreibt das Bild und lobt es sehr
und auch der Ton, hat er geschrieben
ist knapp unter Referenz geblieben
die Extras meint er, gar nicht schwach
als hätte er’s gelernt, das Fach
er fasst zusammen, resumiert
die Scheibe hat er ausprobiert
die Blu-ray, aber ganz zum Schluss
ist fürs Regal zu Haus ein Muss
Gratulation Robert, eine tolle Arbeit !!
Kidulthood Trailer:
http://www.digitalvd.de/...thood.html
Anschauen lohnt sich.