Strange Days - Die Zukunft ist jetzt Blu-ray
Original Filmtitel: Strange Days

Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, BD-Live, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover
Vertrieb:
Schauspieler:
Angela Bassett, Brigitte Bako, Glenn Plummer, Joe Urla, Josef Sommer, Juliette Lewis, Michael Wincott, Ralph Fiennes, Richard Edson, Tom Sizemore, Vincent D'Onofrio, William Fichtner
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch; Deutsch für Hörgeschädigte
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
145 Minuten
Veröffentlichung:
21.08.2009 (Release)
Strange Days - Die Zukunft ist jetzt Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Kurz vor dem Millennium hält sich der Ex-Cop Lenny Nero (R. Fiennes) mit dem dealen von Squids über Wasser. Squids sind kleine Discs, auf denen Gefühle anderer Personen aufgezeichnet sind. Diese ermöglichen es den Konsumenten Sportarten, Raubüberfälle und sogar Sex so nachzuempfinden, als würde sie diese selbst ausüben. Doch als Lenny eine Disc in die Hände fällt, die den Mord an einer Prostituierten enthält, beginnt er auf eigene Faust zu ermitteln und gerät so schnell in einen Sog der Gewalt …
Blu-ray Features
- Making of
- Featurette mit Erläuterungen der Regisseurin zum Film
- Featurette zu den visuellen Effekten von „Strange Days“
- Deleted Scenes
- Musikvideo Skunk Anansie „Selling Jesus“
- Interviews
- Fotogalerie
- Produktionsnotizen
- Squid – Die visuelle Droge der Zukunft
- Trailer
- BD-Live
Strange Days - Die Zukunft ist jetzt Blu-ray Review

Story
9
Bildqualität
8
Tonqualität
9
Ausstattung
7
Gesamt *
8
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 17.09.2009
James Cameron ist schon vor 1995 ein Garant für echte Action-Kracher gewesen, machte sich der Ausnahmeregisseur doch mit Filmen wie Terminator 2, Aliens oder True Lies nicht nur einen Namen, sondern auch gleich selbst zur lebenden Legende. Doch Cameron ist ein wahres Multitalent und schreibt unter anderem auch Drehbücher. So ist auch die Story zum Millennium-Thriller Strange Days bereits Anfang der 90er Jahre seinem vielseitigen Hirn entsprungen und fand 1995 durch Regisseurin K. Bigelow (Near Dark, Blue Steel…) mit großem Aufwand den Weg auf die Leinwand - unter anderem wurde ein Jahr lang eine spezielle Kamera entwickelt, damit die so genannten Squid-Videos aus der Ego-Perspektive genauso umgesetzt werden konnten, wie die Regisseurin sich das vorgestellt hatte.
Story
Los Angeles 1999, ein paar Tage vor dem Ende des Jahrtausends: Los Angeles ist zu einem Hexenkessel geworden, denn Krawalle, Plünderungen und Rassenunruhen sind an der Tagesordnung. Die Polizei und selbst die Nationalgarde werden kaum noch Herr der Lage; schweres Einsatzgerät in Form von Panzerfahrzeugen prägt das tägliche Bild der im Chaos versinkenden Stadt. Die Lage spitzt sich mehr und mehr zu, als Jeriko One, seines Zeichens Rapper und Bürgerrechtler, brutal ermordet wird. Mittendrin lebt Ex-Cop Lenny Nero (R. Fiennes), der mit illegalen Squid-Clips dealt, einer neuen visuellen Droge: Diese stellen Erinnerungen und Gefühle realitätsgetreu dar, denn sie werden direkt von der Großhirnrinde einer Person aufgezeichnet. Der Betrachter, der diese Squids abspielt, erlebt die aufgezeichnete Erinnerung ganz genauso, wie der Urheber sie erlebt hat.
Als Lenny eine Squid-Disk zugesteckt wird, die ihn den Mord an einer befreundeten Prostituierten durchleben lässt, ermittelt er gemeinsam mit seiner besten Freundin Mace (A. Bassett) auf eigene Faust. Doch schnell geraten sie selbst in Lebensgefahr, denn hinter dem scheinbar zufälligen Mord steckt viel mehr, als sie zunächst erahnen - eine Verschwörung, die das Potenzial hat, ganz L.A. in Anarchie versinken zu lassen…
Auch wenn Strange Days schon fast 15 Jahre auf dem Buckel hat und auch die Jahrtausendwende-Thematik nicht mehr aktuell erscheint, funktioniert der Streifen noch immer einwandfrei. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man die Story immer noch recht gut in die Gegenwart portieren kann, denn viele Elemente im Film sind zwar moderner geworden, aber die Grundidee - die Squid-Videos - sind auch heute noch Science-Fiction.
Um die Idee mit der visuellen Droge Squid hat das Team um Regisseurin K. Bigelow (Drehbuch z.B. James Cameron) einen spannenden Thriller gestrickt, der trotz seiner knapp 2 ½ stündigen Laufzeit zu keiner Zeit langatmig wirkt. Zwar beginnt die eigentliche Story nicht sofort und entfaltet sich eher beständig Schritt für Schritt, aber der erste Teil des Films wird nahezu perfekt auf die Einführung der Charaktere und des Settings verwendet. Überhaupt stehen die Charaktere und deren Entwicklung immer im Fokus und werden zu keiner Zeit vernachlässigt, wodurch diese sehr lebendig und glaubwürdig wirken.
Die ausgeklügelte Story kann dabei auf ganzer Linie überzeugen und nimmt fast epische Ausmaße an. Dabei spielt der Plot weitestgehend im Dunkeln, und überall in den Straßen von L.A. herrschen Chaos und Gewalt, die in nahezu jeder Außenszene deutlich präsent sind. So offenbart der Film ein düsteres Endzeit- Ambiente, auch wenn die Kernaussage des Films letztendlich doch sehr optimistisch und hoffnungsvoll ist.
Essentiell sind dabei die zahlreichen Squid-Szenen, die die jeweilige Erfahrung aus der Ego-Perspektive desjenigen zeigen, der sie aufgezeichnet hat. Hier erhält man das Gefühl, mittendrin zu sein, was an der (damals) einzigartigen Kameratechnik und -führung liegt. Strange Days bleibt auch nach so langer Zeit ein enorm guter und dichter Endzeit-Thriller, der einfach im Ganzen stimmig wirkt, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Film seiner Zeit weit voraus war und bis heute nicht eingeholt wurde.
Als Lenny eine Squid-Disk zugesteckt wird, die ihn den Mord an einer befreundeten Prostituierten durchleben lässt, ermittelt er gemeinsam mit seiner besten Freundin Mace (A. Bassett) auf eigene Faust. Doch schnell geraten sie selbst in Lebensgefahr, denn hinter dem scheinbar zufälligen Mord steckt viel mehr, als sie zunächst erahnen - eine Verschwörung, die das Potenzial hat, ganz L.A. in Anarchie versinken zu lassen…
Auch wenn Strange Days schon fast 15 Jahre auf dem Buckel hat und auch die Jahrtausendwende-Thematik nicht mehr aktuell erscheint, funktioniert der Streifen noch immer einwandfrei. Das liegt nicht zuletzt daran, dass man die Story immer noch recht gut in die Gegenwart portieren kann, denn viele Elemente im Film sind zwar moderner geworden, aber die Grundidee - die Squid-Videos - sind auch heute noch Science-Fiction.
Um die Idee mit der visuellen Droge Squid hat das Team um Regisseurin K. Bigelow (Drehbuch z.B. James Cameron) einen spannenden Thriller gestrickt, der trotz seiner knapp 2 ½ stündigen Laufzeit zu keiner Zeit langatmig wirkt. Zwar beginnt die eigentliche Story nicht sofort und entfaltet sich eher beständig Schritt für Schritt, aber der erste Teil des Films wird nahezu perfekt auf die Einführung der Charaktere und des Settings verwendet. Überhaupt stehen die Charaktere und deren Entwicklung immer im Fokus und werden zu keiner Zeit vernachlässigt, wodurch diese sehr lebendig und glaubwürdig wirken.
Die ausgeklügelte Story kann dabei auf ganzer Linie überzeugen und nimmt fast epische Ausmaße an. Dabei spielt der Plot weitestgehend im Dunkeln, und überall in den Straßen von L.A. herrschen Chaos und Gewalt, die in nahezu jeder Außenszene deutlich präsent sind. So offenbart der Film ein düsteres Endzeit- Ambiente, auch wenn die Kernaussage des Films letztendlich doch sehr optimistisch und hoffnungsvoll ist.
Essentiell sind dabei die zahlreichen Squid-Szenen, die die jeweilige Erfahrung aus der Ego-Perspektive desjenigen zeigen, der sie aufgezeichnet hat. Hier erhält man das Gefühl, mittendrin zu sein, was an der (damals) einzigartigen Kameratechnik und -führung liegt. Strange Days bleibt auch nach so langer Zeit ein enorm guter und dichter Endzeit-Thriller, der einfach im Ganzen stimmig wirkt, was nicht zuletzt daran liegt, dass der Film seiner Zeit weit voraus war und bis heute nicht eingeholt wurde.
Bildqualität
Das Bild kommt im Seitenverhältnis 2,35:1, ist MPEG4/AVC kodiert und liegt in 1080p vor.
Grundsätzlich überzeugt der Bildtransfer, denn er erweckt ein gutes HD-Gefühl. Die zumeist sehr gute Schärfe zeigt einen hohen Detailgrad und lässt das Bild durch die ansprechende Tiefenschärfe schön plastisch wirken. Leider gehen aber auch einige Abstufungen in sehr dunklen Szenen verloren, was am Schwarzwert liegt, der zwar ein sehr sattes Schwarz zeigt, aber dabei mitunter eben Details verschluckt.
Das Filmkorn (Graining) ist durchweg vorhanden, aber die Intensität der Körnung schwankt während des Films recht stark. In Szenen, die hell beleuchtet sind oder im Tageslicht spielen - von denen es sowieso nur wenige gibt - ist die Körnung teils deutlich sichtbar. Dagegen ist das Rauschen in den meisten restlichen Szenen so gut wie nicht wahrnehmbar.
Die Farbpalette ist gut ausbalanciert und wirkt durchweg homogen und ausgeglichen. Hauttöne wirken natürlich und überzeichnen ebenso wenig wie der Rest der düsteren aber satten Farbgebung, die ihren Teil zur Stimmung des Films beiträgt. Nur einige wenige Szenen sind etwas zu hell und leicht milchig.
Grundsätzlich überzeugt der Bildtransfer, denn er erweckt ein gutes HD-Gefühl. Die zumeist sehr gute Schärfe zeigt einen hohen Detailgrad und lässt das Bild durch die ansprechende Tiefenschärfe schön plastisch wirken. Leider gehen aber auch einige Abstufungen in sehr dunklen Szenen verloren, was am Schwarzwert liegt, der zwar ein sehr sattes Schwarz zeigt, aber dabei mitunter eben Details verschluckt.
Das Filmkorn (Graining) ist durchweg vorhanden, aber die Intensität der Körnung schwankt während des Films recht stark. In Szenen, die hell beleuchtet sind oder im Tageslicht spielen - von denen es sowieso nur wenige gibt - ist die Körnung teils deutlich sichtbar. Dagegen ist das Rauschen in den meisten restlichen Szenen so gut wie nicht wahrnehmbar.
Die Farbpalette ist gut ausbalanciert und wirkt durchweg homogen und ausgeglichen. Hauttöne wirken natürlich und überzeichnen ebenso wenig wie der Rest der düsteren aber satten Farbgebung, die ihren Teil zur Stimmung des Films beiträgt. Nur einige wenige Szenen sind etwas zu hell und leicht milchig.
Tonqualität
Sowohl die englische als auch die deutsche Tonspur liegen in DTS-HD MA 5.1 vor und unterscheiden sich nur leicht in der Lautstärke - die deutsche Spur ist etwas lauter eingepegelt.
Direkt zu Beginn - in der ersten Squid-Szene - erhält man einen Eindruck, wie überzeugend der Surround-Sound angelegt ist. Nicht nur die Kameraeinstellungen, sondern auch die audio-visuellen Effekte erwecken beim Zuhörer den Eindruck, dass man die Squid-Szene wirklich selbst erlebt. Die Dialoge und auch die Geräusche in diesen Szenen sind so positioniert, dass sie aus verschiedenen Richtungen kommen. Dadurch kann man die Geräuschquellen sehr genau orten und es entsteht das Gefühl, mittendrin zu sein und das Squid wirklich selbst zu erleben.
Aber auch die restlichen Nicht-Squid-Szenen überzeugen, denn sie sind gut ausbalanciert. Nur die Dialoge sind mitunter ein wenig zu leise, dafür klingen die Bässe aber knackig. Da es kaum echte Actionsequenzen gibt, werden die Surround-Lautsprecher eher verhalten benutzt, sind aber beständig präsent. Sie sorgen vor allem für die Umgebungsgeräusche und erzeugen damit ein stimmungsvolles urbanes Ambiente. Außerdem ertönt der Score immer wieder hörbar über die Rear-Speaker und sorgt dadurch für eine druckvolle musikalische Untermalung.
Direkt zu Beginn - in der ersten Squid-Szene - erhält man einen Eindruck, wie überzeugend der Surround-Sound angelegt ist. Nicht nur die Kameraeinstellungen, sondern auch die audio-visuellen Effekte erwecken beim Zuhörer den Eindruck, dass man die Squid-Szene wirklich selbst erlebt. Die Dialoge und auch die Geräusche in diesen Szenen sind so positioniert, dass sie aus verschiedenen Richtungen kommen. Dadurch kann man die Geräuschquellen sehr genau orten und es entsteht das Gefühl, mittendrin zu sein und das Squid wirklich selbst zu erleben.
Aber auch die restlichen Nicht-Squid-Szenen überzeugen, denn sie sind gut ausbalanciert. Nur die Dialoge sind mitunter ein wenig zu leise, dafür klingen die Bässe aber knackig. Da es kaum echte Actionsequenzen gibt, werden die Surround-Lautsprecher eher verhalten benutzt, sind aber beständig präsent. Sie sorgen vor allem für die Umgebungsgeräusche und erzeugen damit ein stimmungsvolles urbanes Ambiente. Außerdem ertönt der Score immer wieder hörbar über die Rear-Speaker und sorgt dadurch für eine druckvolle musikalische Untermalung.
Ausstattung
Die Extras sind üppig und umfangreich, aber liegen zumeist nur in SD-Qualität vor.
Neben dem englischen und dem deutschen Trailer - letzterer ist auf jeden Fall sehenswert - gibt es zwei Deleted Scenes, die für die Endfassung des Films herausgenommen wurden. Weiter gibt es die üblichen Extras: Audiokommentare zur Eingangs-Squidszene und den Filmeffekten, Interviews mit fast jedem Schauspieler und den wichtigsten Beteiligten des Teams (Regisseurin, Produzent etc.), eine Fotogalerie, Produktionsnotizen in Textform sowie ein Musikvideo der Band Skunk Anansie, die auch beim Neujahrsfest am Ende des Films zu sehen ist. Daneben gibt es noch ein knapp 25 minütiges Making-of, das sehr informativ und interessant gestaltet ist. Hier werden unter anderem die logistischen Probleme beleuchtet, die die Mega-2000k-Party am Ende des Films verursachte und wie diese bewerkstelligt wurden. Leider ist auch das Making-Of nur in SD-Qualität.
Abgerundet werden die Extras mit dem BD-Live Feature sowie acht HD-Trailer zu anderen Kinowelt-Bluray-Releases. Alles in allem ein gelungenes Paket, das aber durchaus in HD vorliegen dürfte. Aus technischen Gründen ist der BD Live Content für dieses Review nicht getestet worden.
Neben dem englischen und dem deutschen Trailer - letzterer ist auf jeden Fall sehenswert - gibt es zwei Deleted Scenes, die für die Endfassung des Films herausgenommen wurden. Weiter gibt es die üblichen Extras: Audiokommentare zur Eingangs-Squidszene und den Filmeffekten, Interviews mit fast jedem Schauspieler und den wichtigsten Beteiligten des Teams (Regisseurin, Produzent etc.), eine Fotogalerie, Produktionsnotizen in Textform sowie ein Musikvideo der Band Skunk Anansie, die auch beim Neujahrsfest am Ende des Films zu sehen ist. Daneben gibt es noch ein knapp 25 minütiges Making-of, das sehr informativ und interessant gestaltet ist. Hier werden unter anderem die logistischen Probleme beleuchtet, die die Mega-2000k-Party am Ende des Films verursachte und wie diese bewerkstelligt wurden. Leider ist auch das Making-Of nur in SD-Qualität.
Abgerundet werden die Extras mit dem BD-Live Feature sowie acht HD-Trailer zu anderen Kinowelt-Bluray-Releases. Alles in allem ein gelungenes Paket, das aber durchaus in HD vorliegen dürfte. Aus technischen Gründen ist der BD Live Content für dieses Review nicht getestet worden.
Fazit
Von der technischen Seite her gesehen, gibt es an der Blu-ray Version von Strange Days kaum etwas auszusetzen. Das Bild ist ordentlich und überzeugt, auch wenn es sicher kein Referenzmaterial ist. Dennoch ist der Transfer gut gelungen und das Bild ist mit Sicherheit besser als auf jeder DVD. Auch beim Ton überzeugt diese BD dank deutscher HD-MA Tonspur vollkommen, denn sie erzeugt nicht nur generell ein stimmungsvolles klangliches Ambiente, sondern glänzt auch bei den speziellen Squid-Sequenzen durch tollen Sound, der die Ego-Perspektive dieser Szenen zu einem Erlebnis macht. Der gute Eindruck der Disk wird zwar durch die Fülle an vorhandenen Extras zunächst untermauert, aber da diese weitestgehend nur in SD-Qualität präsentiert werden, bleibt das Aha-Erlebnis hier auf der Strecke.
Strange Days überzeugt trotz seines Alters nicht nur von der technischen Umsetzung, sondern auch von der filmischen Seite. Der Streifen erzählt einen spannenden und fesselnden Thriller, der durch seine düstere, chaotische und doch hoffnungsvolle Endzeitstimmung glänzt, die auch heute nichts von ihrem Charme verloren hat, auch wenn die Jahrtausendwende schon lange vorbei ist. Abgerundet wird dieser Eindruck von einer hervorragenden Besetzung, die ebenso hervorragend spielt.
Diese Blu-ray ist ganz klar ihr Geld wert und stellt mit Sicherheit eine Verbesserung zur letzten DVD-Version dar. (gg) weitere Reviews anzeigen
Strange Days überzeugt trotz seines Alters nicht nur von der technischen Umsetzung, sondern auch von der filmischen Seite. Der Streifen erzählt einen spannenden und fesselnden Thriller, der durch seine düstere, chaotische und doch hoffnungsvolle Endzeitstimmung glänzt, die auch heute nichts von ihrem Charme verloren hat, auch wenn die Jahrtausendwende schon lange vorbei ist. Abgerundet wird dieser Eindruck von einer hervorragenden Besetzung, die ebenso hervorragend spielt.
Diese Blu-ray ist ganz klar ihr Geld wert und stellt mit Sicherheit eine Verbesserung zur letzten DVD-Version dar. (gg) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Strange Days - Die Zukunft ist jetzt Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV LCD: Toshiba 42ZV555D
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer
BD-Player: Samsung BD-P2500
AV-Receiver: Sony STR-DB830QS
Boxen: Heco 5.1 / Aktiv-Subwoofer
Blu-ray Bewertungen
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Strange Days ist auch nach so vielen Jahren sehr gut. Die Schauspieler überzeugen in einer guten Story. Das HD Bild ist für das alter gut. Der DTS HD MA 5.1 klingt richtig gut und macht Spass. Extras sind einige vorhanden. Der Film besitzt ein Wendecover :-)
Player:
Panasonic DMP-BDT310Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 06.01.12 um 20:05
Nach vielen Jahren habe ich mir "Strange days" mal wieder angeschaut. Die Erwartungen waren hoch, da ich den Film in bester Erinnerung hatte (schon 16 Jarhe her!!), und ich wurde durch die Blu-Ray nicht enttäuscht. Die Story, Schauspieler und das Set stimmen und so fesselt der Film immer noch.
Das Bild ist für das Alter des Films gut, der Ton noch besser. Extras sind ausreichend vorhanden. Die Disc bleibt in der Sammlung!
Das Bild ist für das Alter des Films gut, der Ton noch besser. Extras sind ausreichend vorhanden. Die Disc bleibt in der Sammlung!
Player:
Philips BDP7500B2Darstellung:
Philips 42PFL8654H (LCD 42")bewertet am 09.03.11 um 07:55
Ein etwas komischer Streifen.Das Setting und das mit der Übertragung der "Gedanken" fand ich genial.Die schauspielerischen Konversationen dagegen nich sehr berauschend.Außerdem hat mich sehr irritiert,daß Fiennes die Stimme ( GER ) von Brad Pitt hat.Finde das passt nicht.Juliette Lewis ( besonders "OBEN OHNE") und Angela Bassett fand ich wiederum sehr heiss.Gebe mal eine 4 auf Story da ich sehr hin und her gerissen bin.Sollte man wohl ein zweites mal schaun.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LGbewertet am 13.12.10 um 17:52
Story: Absolut geniales Science Fictionkino mit glänzenden Haupt und Nebendarsteller!! James Cameron in der genialen Frühphase!
Bild: Sehrgute HD-Umsetzung mit wenig Schwächen!!
Ton: Räumlichkeit Bestwertung; Kanalaufteilung in den Rear Spaekern ist beeindruckend! Dynamik ist druckvoll!!
Fazit: Hervorragende Blurayumsetzung einer schon hervorragenden DVD Video!!
Bild: Sehrgute HD-Umsetzung mit wenig Schwächen!!
Ton: Räumlichkeit Bestwertung; Kanalaufteilung in den Rear Spaekern ist beeindruckend! Dynamik ist druckvoll!!
Fazit: Hervorragende Blurayumsetzung einer schon hervorragenden DVD Video!!
Player:
Denon DBP-2010Darstellung:
Pioneerbewertet am 22.10.10 um 00:21
Wir schreiben fast das Jahr 2000 ! (Zukunft) Reale Videoclps als Droge!? Ich fand den Film viel zu lang und auch zu schwer für meinen Geschmack! Was für Denker und Genrefans düsterer kaputter und solzialer SF- Drama der unsere Gessellschaft am Angrund der Zukunft zeigt!
Bild: wirklich gut ausgefallen! Gibts nix zu beanstanden!
Ton: der DTS-HD Sound sticht aber trozdem noch besser raus! Sehr gute Kanalaufteilung u.a im Rearbereich!
Extras: einwandfrei! inkl Wendecover!!
Fazit: Düsteres, kaputtes Zukunfstdrama mit tollen Darstellen und von James Cameron (Avatar) produziert und geschrieben!!
Bild: wirklich gut ausgefallen! Gibts nix zu beanstanden!
Ton: der DTS-HD Sound sticht aber trozdem noch besser raus! Sehr gute Kanalaufteilung u.a im Rearbereich!
Extras: einwandfrei! inkl Wendecover!!
Fazit: Düsteres, kaputtes Zukunfstdrama mit tollen Darstellen und von James Cameron (Avatar) produziert und geschrieben!!
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
LG 60PK550 (Plasma 60")bewertet am 14.10.10 um 10:29
Echt klasse Film, die Idee find ich sehr genial. Ralph Fiennes ist die perfekte Besetzung für die Hauptrolle. Spannend von Anfang bis zum Ende und sehr abwechslungsreich. Technisch gute Bluray, ohne dabei zu glänzen. Der Ton ist gut, aber bei manchen Dialogen etwas zu leise. Das Bild empfand ich etwas blass und und kleinere Artefakte konnte man bei genauerem hinschauen feststellen.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Samsung LE-40M86BD (LCD 40")bewertet am 02.09.10 um 19:49
Sehr spannender Zukunftsthriller zur Jahrtausendwende mit tollen Schauspielern und einer genialen Story, die von James Cameron (Terminator) stammt, der auch als Produzent tätig war. Die Kulissen wirken apokalyptisch, Konflikte, Unruhen, Morde, Kriminalität so weit das Auge reicht. - Das Bild besitzt einige Schwächen. Oft wirkt alles unscharf, auch der Schwarzwert pendelt von schlecht bis mittelmäßig. Der Ton kann überzeugen. Extras dauern ca. 2 Stunden.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 30.07.10 um 01:04
Dieser Film mach seinem Namen alle Ehre. Ein wirklich merkwürdiger Film. Die Vision von den Tapes, die man sich reinziehen kann ist wirklich gelungen und auch glaubhaft dargestellt. Leider schafft es dieser Film nicht die Spannungsschraube über die gesamten 145min oben zu halten. Vorallem die erste Stunde hat mich nicht sehr überzeugt, danach war doch sichtlich was los.
Bild = Dafür, dass der Film erst 15 Jahre alt ist, habe ich im Vergleich zu älteren schon besser Qualiät erleben dürfen. Nimmt man Predator aus dem Jahr 1987 oder gar Die Glorreichen Sieben von 1960, da sieht dieser eher schlecht aus.
Ton = Der Ton ist gut, einige dumpfe Geräusche aber sonst kann man mit der deutschen Synchro leben.
Extras = Diese sind wirklich genügend enthalten, dazu kommen auch noch ca. 10 Trailer und der BD-Live Zugang.
Fazit = Zu merkwüridiger Film, der mit 145min definitiv Überlänge hat. Trotzdem besitzt er in Fachkreisen Kultstatus.
Bild = Dafür, dass der Film erst 15 Jahre alt ist, habe ich im Vergleich zu älteren schon besser Qualiät erleben dürfen. Nimmt man Predator aus dem Jahr 1987 oder gar Die Glorreichen Sieben von 1960, da sieht dieser eher schlecht aus.
Ton = Der Ton ist gut, einige dumpfe Geräusche aber sonst kann man mit der deutschen Synchro leben.
Extras = Diese sind wirklich genügend enthalten, dazu kommen auch noch ca. 10 Trailer und der BD-Live Zugang.
Fazit = Zu merkwüridiger Film, der mit 145min definitiv Überlänge hat. Trotzdem besitzt er in Fachkreisen Kultstatus.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Optoma HD20bewertet am 14.07.10 um 15:01
Ralph Fiennes ist mittlerweile zu internationaler Bekanntheit gelangt, glücklicherweise nicht zu Starruhm, so gelingt es ihm noch stets (siehe "Red Dragon") eine Figur derart glaubhaft darzustellen, daß man als Seher nie daran denkt:"Wahnsinn, dieser Ralph Fiennes spielt den Drogensüchtigen, den Psychopathen etc. gewaltig!"
Er IST die Figur, Juliette Lewis, Angela Bassett et al ebenfalls. Das meine ich mit >mitreißend<. Das auf der Leinwand/dem Bildschirm zu sehende ist für die Dauer des Films real, wenngleich ziemlich aufreibend real.
Anschauen!!
Er IST die Figur, Juliette Lewis, Angela Bassett et al ebenfalls. Das meine ich mit >mitreißend<. Das auf der Leinwand/dem Bildschirm zu sehende ist für die Dauer des Films real, wenngleich ziemlich aufreibend real.
Anschauen!!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung UE-37C6700 (LCD 37")bewertet am 12.07.10 um 22:25
Eigentlich mag ich die Filme von Katryn Bigalow, aber dieser Film hat mich nicht wirklich umgehauen. Solide Story und ordentliche Atmosphäre, aber der Film zieht sich zum Teil extrem. Naja hatte mir mehr erhofft.
Bild ist solide aber hatte da nicht wirklich HD Feeling. Ton ist besser. Extras sind etwas 40 Minuten. Ganz ordentlich.
Bild ist solide aber hatte da nicht wirklich HD Feeling. Ton ist besser. Extras sind etwas 40 Minuten. Ganz ordentlich.
Player:
Philips BDP3000Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 08.07.10 um 15:04
STORY (2)
Mir hat der Film leider nicht sonderlich gefallen. Das ganze Setting ist etwas zu übertrieben. Alles wirkt zu düster, chaotisch und voller Aggression. Der Film versucht Kritik an der Idee der Gedankenaufzeichnung von Menschen zu nehmen, endet dabei aber eher in eine perverse, sehr oberflächliche und wenig nachvollziehbare Verschwörungsgeschichte.
B ILD (2)
Mittlere Schärfe;
Sichtbare Filmkörnung;
Kontrast/Schwar zwerte sehr grob;
Mässige Bildplastitzität;
Etwas sterile Farbwiedergabe;
Keine Kompressions-Artefakte.
TON (3)
Guter Soundmix fürs Alter;
Ganz ordentliche Dynamik;
Dialoge teils etwas flach, trotzdem gut verständlich.
EXTRAS (3)
mittlere Ausstattung, teils sehr langatmig
Menü-Design ganz ordentlich (+1)
Mir hat der Film leider nicht sonderlich gefallen. Das ganze Setting ist etwas zu übertrieben. Alles wirkt zu düster, chaotisch und voller Aggression. Der Film versucht Kritik an der Idee der Gedankenaufzeichnung von Menschen zu nehmen, endet dabei aber eher in eine perverse, sehr oberflächliche und wenig nachvollziehbare Verschwörungsgeschichte.
B ILD (2)
Mittlere Schärfe;
Sichtbare Filmkörnung;
Kontrast/Schwar zwerte sehr grob;
Mässige Bildplastitzität;
Etwas sterile Farbwiedergabe;
Keine Kompressions-Artefakte.
TON (3)
Guter Soundmix fürs Alter;
Ganz ordentliche Dynamik;
Dialoge teils etwas flach, trotzdem gut verständlich.
EXTRAS (3)
mittlere Ausstattung, teils sehr langatmig
Menü-Design ganz ordentlich (+1)
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40W5500 (LCD 40")bewertet am 03.07.10 um 09:36
Strange Days ist ein Milleniums-Thriller mit interessanten Ideen und wirft einen Blick in die nahe Zukunft aus der Sicht der 90er. Die Story ist spannend aufgebaut, hat aber auch ihre Längen, greift aber immer schlüssig ineinander. Aus meiner Sicht ist das einzige echte Manko des Filmes das Setting zur Jahrtausendwende, das für mein Empfinden sehr gezwungen daher kommt. Ich bin überzeugt, der Film wäre deutlich besser, wenn er ein echter Sci-Fi Thriller geworden wäre und weiter in der Zukunft spielen würde.
Vom Bild der Blu-ray habe ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Es ist größtenteils eher auf DVD-Niveau, manchmal sogar darunter, manchmal auch darüber. Witzig ist allerdings, wenn man beim stürzenden Max aus dem Hochhaus das Stuntseil sehen kann! Doch selbst in plastischen Einstellungen ist das Bild eher HD Durchschnitt. Die Farben wirken in der Regel matt und in den oft nebeligen Nacht- oder Innenaufnahmen fehlt die Tiefenschärfe im Grunde vollständig. Der Schwarzwert macht ebenso einen eher durchwachsenen Eindruck. Insgesamt ist das Bild qualitativ unterer Durchschnitt und eher enttäuschend.
Der Ton hat mir gefallen. Er ist räumlich und der Soundtrack schafft viel Atmosphäre. Lediglich in den Dialogen hätte ich mir ein wenig mehr Dynamik gewünscht. Diese tönten teilweise recht flach. Für das Alter des Materials ist der Ton aber nicht zu beanstanden.
Die Extras gehen in Ordnung und bieten dem Fan ein wenig Auswahl.
Der Film "Strange Days" ist auf alle Fälle einen Kauf wert, die Blu-ray allerdings nur bedingt, denn das Bild macht eher den Eindruck eines aufbereiteten DVD-Masters, schade. Ich rate zum Gang in die Videothek, bevor diese Scheibe den Weg in die Sammlung finden sollte.
Vom Bild der Blu-ray habe ich ehrlich gesagt mehr erwartet. Es ist größtenteils eher auf DVD-Niveau, manchmal sogar darunter, manchmal auch darüber. Witzig ist allerdings, wenn man beim stürzenden Max aus dem Hochhaus das Stuntseil sehen kann! Doch selbst in plastischen Einstellungen ist das Bild eher HD Durchschnitt. Die Farben wirken in der Regel matt und in den oft nebeligen Nacht- oder Innenaufnahmen fehlt die Tiefenschärfe im Grunde vollständig. Der Schwarzwert macht ebenso einen eher durchwachsenen Eindruck. Insgesamt ist das Bild qualitativ unterer Durchschnitt und eher enttäuschend.
Der Ton hat mir gefallen. Er ist räumlich und der Soundtrack schafft viel Atmosphäre. Lediglich in den Dialogen hätte ich mir ein wenig mehr Dynamik gewünscht. Diese tönten teilweise recht flach. Für das Alter des Materials ist der Ton aber nicht zu beanstanden.
Die Extras gehen in Ordnung und bieten dem Fan ein wenig Auswahl.
Der Film "Strange Days" ist auf alle Fälle einen Kauf wert, die Blu-ray allerdings nur bedingt, denn das Bild macht eher den Eindruck eines aufbereiteten DVD-Masters, schade. Ich rate zum Gang in die Videothek, bevor diese Scheibe den Weg in die Sammlung finden sollte.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Sony KDL-52Z5500 (LCD 52")bewertet am 26.06.10 um 00:09
Genialer Film, definitiv einer der besten der 90er. Bild -und Tonqualität sind für das Alter gut. Bei den Extras ist nix besonderes dabei. Klare Kaufempfehlung, muss man gesehen haben.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonic TX-P50GW10 (Plasma 50")bewertet am 08.05.10 um 12:10
Absolut geniale Story...
Player:
Pioneer BDP-320Darstellung:
Panasonic TX-P50GW20 (Plasma 50")bewertet am 27.04.10 um 19:32
Stimmungsvoller Jahrtausend-Thriller mit einer sehr guten Story und guten Darstellern. Das Bild ist sehr gut für das Alter, der Ton ebenfalls. Die Extras runden das ganze ab.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshibabewertet am 28.12.09 um 11:26
Film beim ersten mal etwas verwirrend.
wird mit jedem ansehen besser.
Disc in allen belangen gut, nicht mehr nicht weniger.
wird mit jedem ansehen besser.
Disc in allen belangen gut, nicht mehr nicht weniger.
Player:
Pioneer BDP-51FDDarstellung:
Toshibabewertet am 15.12.09 um 10:59
Super Grundstimmung und klasse Darsteller. Der Film wird zum Ende hin immer besser. Bild ist recht gut, kann aber nicht mit aktuelleren Titeln mithalten.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sanyo PLV-Z3000bewertet am 13.12.09 um 00:51
Einer meiner Lieblingsfilme der 90er. Die Blu-ray ist sehr gelungen umgesetzt, ich kann den Film nur weiterempfehlen!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Toshiba 42X3000P (LCD 42")bewertet am 27.11.09 um 10:46
Der Mix aus Thriller, sparsam dosierter Science Fiction und sozialkritischen Bezug machen aus diesem Werk etwas ganz Besonderes, nach dem dem Abspann wirkt der Streifen noch lange im Kopf des Zuschauers nach. Auch die schauspielerischen Leistungen von Ralph Fiennes (Lenny Nero), Angela Bassett (Lornette ‘Mace’ Mason), Tom Sizemore (Max Peltier), Juliette Lewis (Faith Justin) und William Fichtner (Dwayne Engelman) sind herausragend.
Video: Die Bildqualität ist Blu-ray-würdig und überzeugt mit guten Schärfewerten im Bildvorder- und Hintergrund, zumindest bei den Tageslichtaufnahmen. Bei den Nachaufnahmen, die 80 % des Streifens ausmachen, wünscht man sich jedoch des Öfteren ein wenig mehr an Konturenschärfe. Die Farben sind überaus natürlich und leuchtend, der exzellente Schwarzwert liefert ein kontraststarkes Bild mit ausreichendem Detailreichtum. Artefakte, Bildrauschen und Kopmpresionsfehler sind nicht auszumachen, das Bild wirkt makellos rein.
Audio: Der deutsche DTS HD MA 5.1 Track punktet mit guter Dynamik und einem detailfreudigem Klangbild, auch die rückwärtigen Kanäle werden permanent zu Einsatz gebracht und beeindrucken vorallem bei den zahlreichen POV-Einstellungen (Point-of-View-Shots), der Zuschauer wird dadurch direkt ins Geschehen der Virtual Reality-Szenen (SQUID-Sequenzen) mit einbezogen. Die Bässe kommen eher dezent zurückhaltend rüber, klingen aber sehr natürlich.
Video: Die Bildqualität ist Blu-ray-würdig und überzeugt mit guten Schärfewerten im Bildvorder- und Hintergrund, zumindest bei den Tageslichtaufnahmen. Bei den Nachaufnahmen, die 80 % des Streifens ausmachen, wünscht man sich jedoch des Öfteren ein wenig mehr an Konturenschärfe. Die Farben sind überaus natürlich und leuchtend, der exzellente Schwarzwert liefert ein kontraststarkes Bild mit ausreichendem Detailreichtum. Artefakte, Bildrauschen und Kopmpresionsfehler sind nicht auszumachen, das Bild wirkt makellos rein.
Audio: Der deutsche DTS HD MA 5.1 Track punktet mit guter Dynamik und einem detailfreudigem Klangbild, auch die rückwärtigen Kanäle werden permanent zu Einsatz gebracht und beeindrucken vorallem bei den zahlreichen POV-Einstellungen (Point-of-View-Shots), der Zuschauer wird dadurch direkt ins Geschehen der Virtual Reality-Szenen (SQUID-Sequenzen) mit einbezogen. Die Bässe kommen eher dezent zurückhaltend rüber, klingen aber sehr natürlich.
Player:
Marantz BD8002Darstellung:
Pioneer PDP-5080XA (Plasma 50")bewertet am 24.11.09 um 08:18
| Bewertungskriterien |
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Falls dieser Film mal wieder für einen guten Kurs zu bekommen ist, meine Empfehlung: ZUSCHLAGEN. Ich selbst habe ihn in einer Aktion für einen Zehner bekommen und es nicht bereut.
kann nur beipflichten, echt unterbewertet, top darsteller in noch rel. jungen jahren, 1a story, guter thrill, perfektes gesamtwerk!
Der Film handelt von kl. Discs (Squids) auf denen man nicht nur einen Film abspeichert, sondern auch die Gefühle die der jenige, der filmt, in dem Moment hat. Wenn man sich diesen Film anschaut empfindet man genau das gleiche wie der Kameramann. Es taucht eine Disc mit einem Mord auf und Lenny beginnt zu ermitteln. Juliette Lewis und Ralph Fiennes haben eine Klasse Rolle in dem Film!
Sagt mir jedoch überhaupt gar nichts!
Ist voll an mir vorbei der Film!
Die scheint es echt drauf zu haben. Immerhin hat die Regisseurin als erste Frau den Oscar für die beste Regie bekommen. Strange Days ist jedenfalls der Hammer.
Der Film ist ober Klasse.
Nur zu Empfehlen.
(was jetzt nicht viel heißen soll) *duck*
Sofern es sich gegenüber der DVD-Special Edition aus dem Hause Kinowelt lohnt, würde ich hier nämlich auf jeden Fall zuschlagen... Top-Film!
wie, den kennst du noch nicht !!!
den mußt du UNBEDINGT sehen.