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Star Wars - Das Erwachen der Macht Blu-ray - Star Wars - Das Erwachen der Macht (Blu-ray + Bonus Disc) Blu-ray

Star Wars - Das Erwachen der Macht (Blu-ray + Bonus Disc) Blu-ray

Original Filmtitel: Star Wars - The Force Awakens
Star Wars - Das Erwachen der Macht (Blu-ray + Bonus Disc) Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, 2 Discs, BD (2x), enthält Bonus-Disc, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD HR 7.1
Polnisch DD 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Polnisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
135 Minuten
Veröffentlichung:
28.04.2016 (Release)
 
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Star Wars - Das Erwachen der Macht (Blu-ray + Bonus Disc) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
30 Jahre sind seit der Schlacht von Endor vergangen. Die Rebellion siegte damals und Luke Skywalker (M. Hamill) besiegte gemeinsam mit seinem Vater Anakin den mächtigen Imperator des galaktischen Imperiums. Doch der Krieg endete nicht. Die Erste Ordnung, eine Nachfolgeorganisation des Imperiums unter Führung von Snoke (A. Serkis) und General Hux (D. Gleeson), arbeitet weiterhin an der Umsetzung der Pläne des Imperators. Einer ihrer Handlanger ist der junge Kylo Ren (A. Driver), ein Mitglied des Ordens der Ritter von Ren und ein machtbegabter Krieger, welcher für sie ein Artefakt von entscheidender Bedeutung aufspüren soll ...
Wie der Zufall es will gelangt das Artefakt auf Umwegen in die Nähe der Schrottsammlerin Rey (D. Ridley), welche sich auf dem staubigen Wüstenplaneten Jakku erfolgreich durchschlägt. Als Kylo Ren ebenfalls auf Jakku eintrifft und gnadenlos gegen die Einwohner vorgeht, entschließt sich der Sturmtruppler Finn (J. Boyega) den Dienst zu verweigern und landet dafür im Gefängnis - zusammen mit dem Piloten Poe Dameron (O. Isaac), einem glühenden Anhänger des Widerstands, der ebenfalls dem Artefakt nachjagt. Gemeinsam schmieden sie einen Plan: ausbrechen, das Artefakt finden und die Erste Ordnung in die Schranken weisen ...

32 Jahre nach der sechsten Episode der Star Wars Saga erscheint eine lange für unmöglich gehaltene Fortsetzung in den Lichtspielhäusern dieser Welt. Regisseur J.J. Abrams bekam eine schwere Bürde auferlegt: die Magie und das Erlebnis der Originaltrilogie wieder aufleben zu lassen und mit Hilfe von alten Helden wie Luke Skywalker, Han Solo (H. Ford) und Leia Organa (C. Fisher) die Geschichte einer neuen Generation von Helden zu erzählen und den Auftakt zu einer weiteren Trilogie würdig zu gestalten. Möge die Macht mit ihm sein! Ab dem 17.12.2015 im Kino.
Blu-ray Features

    Disc 1 Blu-ray:
  • ohne Bonusmaterial

  • Disc 2 Bonus Blu-ray:
  • Die Geheimnisse hinter Das Erwachen der Macht: Eine cineastische Reise (69:14 Min.)
  • Die Geschichte erwacht: Drehbuchlesung der Schauspieler (4:01 Min.)
  • Kreaturen erschaffen (9:34 Min.)
  • Die Entwicklung von BB-8: (6:03 Min.)
  • Der Lichtschwert-Kampf im Schnee (7:02 Min.)
  • ILM: Die visuelle Magie der Macht (7:55 Min.)
  • John Williams: Die siebte Sinfonie (6:51 Min.)
  • Zusätzliche Szenen (4:15 Min.):
    - Finn verschont eine Dorfbewohnerin (0:31 Min.)
    - Unterschätzt nie einen Droiden (0:47 Min.)
    - Auf Kommando auf Lichtgeschwindigkeit (0:22 Min.)
    - Kylo durchsucht den Falken (0:50 Min.)
    - Verfolgungsjagd mit dem Snowspeeder (0:48 Min.)
    - Finn wird wieder gesund (0:23 Min.)
  • Die Unicef-Initiative „Force for Change“(3:22 Min.)
Star Wars - Das Erwachen der Macht (Blu-ray + Bonus Disc) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
8
Bildqualität
 
10
Tonqualität
 
10
Ausstattung
 
7
Gesamt *
 
9
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
Da ist er nun! Bereits knapp vier Monate nach Kinostart erscheint der weltweit dritt erfolgreichste Film aller Zeiten (Einspielergebnis: über 2 Milliarden US-Dollar) endlich auf Blu-ray. Allerdings hat die Regie nicht der einstige kreative Schöpfer George Lucas übernommen, sondern J.J. Abrams, der bereits dem Star Trek-Franchise eine Frischzellenkur beschert hat. Zuvor hat Lucas aber sein Filmstudio Lucasfilm, das dem Filmemacher zu 100% gehörte, für mehr als vier Milliarden Dollar an den Disney-Konzern abgetreten – es sei an der Zeit, Star Wars an eine neue Generation von Filmemachern weiterzugeben, äußerte sich der 68-jährige hierzu. Disney, die bereits zuvor 2006 das Animationsstudio Pixar für 7,4 Milliarden Dollar und 2009 obendrein auch noch die Kult-Comicfirma Marvel für 4,3 Milliarden Dollar gekauft haben, ist damit ein Wahnsinns-Deal gelungen. Ein Deal der sich wahrlich ausgezahlt hat, denn im Kino war der siebte Teil mit dem Titel Star Wars – Das Erwachen der Macht' ein Riesenerfolg, der auch im Heimkinosektor einschlagen wird wie eine Bombe.

Film
30 Jahre sind seit der Schlacht von Endor vergangen. Die Rebellion siegte damals und Luke Skywalker (M. Hamill) besiegte gemeinsam mit seinem Vater Anakin den mächtigen Imperator. Doch der Krieg endete nicht. Stattdessen erhob sich aus der Asche des Galaktischen Imperiums die Erste Ordnung, eine Nachfolgeorganisation des Imperiums, die unter der Führung des mysteriösen Snoke (A. Serkis) und General Hux (D. Gleeson) die einstigen Pläne des Imperators weiterverfolgt. Einer ihrer Handlanger ist der junge Kylo Ren (A. Driver), ein Mitglied des Ordens der Ritter von Ren und obendrein auch ein machtbegabter Krieger. Dieser ist auf der Suche nach einer geheimen Karte, die zum geheimen Aufenthaltsort des verschollenen Luke Skywalker führen soll. Wie es das Schicksal will, landet diese Karte aber durch ungünstige Umstände in einer BB-8-Einheit, welche wiederrum von der Schrottsammlerin Rey (D. Ridley) auf dem Wüstenplaneten Jakku gefunden wird. Gemeinsam mit Finn (J. Boyega), einem desertierten Sturmtruppler der Ersten Ordnung, der vorgibt beim Widerstand zu sein, begeben sich die Zwei mit Han Solo (H. Ford) und Chewbacca (P. Mayhew / J. Suotamo) auf die verzweifelte Suche, um die einzige Hoffnung auf Frieden in der Galaxis zu finden.

Was war das für ein harter und steiniger Weg für J.J. Abrams, der es sich mit Das Erwachen der Macht wahrlich nicht einfach und schon lange nicht jedem Star Wars-Fan recht gemacht hat. Zunächst war ja eigentlich geplant, dass George Lucas das Projekt aktiv betreut und dem Regisseur in diversen Punkten mit Rat und Tat zur Seite steht. Nicht ganz schlüssige Umstände haben jedoch dazu geführt, dass sich Lucas gänzlich von dem Projekt distanziert hat und Abrams alles größtenteils alleine stemmen musste. Ein weiterer Punkt ist, das sich die siebte Star Wars-Episode nicht an der Thrawn-Trilogie von Autor Timothy Zahn orientiert – denn sämtliche Romanvorlagen des erweiterten Universums wurden seitens Disney aus dem offiziellen Kanon gestrichen. Im Klartext bedeutet dies, das nur noch die bisherigen sechs Filme sowie die Animationsserien Star Wars: Rebels und Star Wars: The Clone Wars zu diesem zählen. Selbst die groben Handlungsentwürfe von Lucas, der eigentlich schon das Grundkonzept für die Episoden VII, VIII sowie IX fertig hatte, wurden von Disney verworfen. Am tatsächlichen Drehbuch zu 'Das Erwachen der Macht' war maßgeblich Michael Arndt (Toy Story 3, Oblivion) beteiligt, der allerdings die Produktion wieder frühzeitig verlassen hat. Seine Aufgabe übernahmen anschließend Lawrence Kasdan, der sich bereits für das Drehbuch zu 'Das Imperium schlägt zurück' und 'Die Rückkehr der Jedi-Ritter' verantwortlich zeichnete, sowie J. J. Abrams und fertigten das finale Skript an.

Während die Einen mit dem Ergebnis im Kino vollauf zufrieden waren, wurde seitens anderer aber auch viel kritisiert. Die Handlung ähnele angeblich zu viel 'Episode IV: Eine neue Hoffnung' und man hätte sich nicht getraut, eine vollkommen neue und eigenständige Geschichte zu erzählen. Stattdessen würde hier nur auf neue Art und Weise gezeigt, wie erneut geheime Daten in einem Droiden versteckt werden, dieser auf einem Wüstenplaneten gefunden wird und so schnell wie möglich sicher an sein Ziel gebracht werden muss. Obendrein hat auch das böse Imperium wieder einen Todesstern mit am Start, der diesmal allerdings nicht bloß einen Planeten, sondern mit einem einzigen Schuss doch gleich ein ganzes System vernichten kann. Und ja, es stimmt tatsächlich, diverse Parallelen zum Film aus 1977 sind nicht von der Hand zu weisen, Michael Arndt, Lawrence Kasdan und J.J. Abrams aber Feigheit und wenig Mut zu Neuem zuzugestehen, wäre falsch. Alleine schon deshalb, weil das Konzept aufging, die Handlung in sich stimmig ist und die Figuren perfekt miteinander harmonieren. Zudem ist der Look des Films auf alt getrimmt und wurde nicht mit zahlreichen Green-Screens und Computereffekten zugeballert, sondern stattdessen hat man an reellen Schauplätzen auf Island, der Insel Skellig Michael sowie Abu Dhabi gedreht, hauptsächlich fanden die Dreharbeiten aber in den Pinewood Studios sowie einer nahegelegenen ehemaligen RAF-Militärbasis in Berkshire statt. Neben dem tollen Look des neuen Films ist es aber größtenteils die gute Auswahl der Darsteller, die hier wirklich eine herausragende Leistung abgeliefert haben und während der 138 Minuten keinerlei Langeweile aufkommen lassen. Allen voran die Newcomerin Daisy Ridley, die hier als einsame Rey zu sehen ist und sich auf Jakku den Lebensunterhalt mit dem Sammeln und Aufbereiten von Weltraumschrott verdient, war ein echter Glücksgriff. Die gerade einmal 24-jährige Britin spielt hier mit ihrer Wandelbarkeit sämtliche Darsteller gnadenlos an die Wand, auch wenn hier namhafte Größen wie Harrison Ford, Carrie Fisher, Mark Hamill, Oscar Isaac sowie Max von Sydow mitwirken. Eine gute Wahl ist auch John Boyega ('Attack the Block'), der hier als abtrünniger Sturmtruppler FN-2187 – auch Finn genannt, ebenfalls eine beachtliche Performance abliefert. Überhaupt macht es Spaß fast allen beteiligten Darstellern in ihren Rollen zuzusehen, seien es nun der innerlich zerrissene Kylo Ren oder die alten Haudegen wie Anthony Daniels (C-3PO), Peter Mayhem (Chewie) oder Warwick Davis (Wollivan). Lediglich Neuzugang Domhnall Gleeson ('The Revenant – Der Rückkehrer') als General Hux will hier nicht so recht ins Bild passen, ebenfalls etwas enttäuschend ist Gwendoline Christie ('Game of Thrones') in ihrer Rolle als Captain Phasma, hier bleibt nur zu hoffen, dass die beiden Charaktere, allen voran Phasma, in den folgenden Teilen weiter ausgebaut werden. Unterm Strich bietet 'Das Erwachen der Macht' allerdings eine spannende und gleichermaßen unterhaltsame Handlung, viele tolle Charaktere, erstklassige Effekte und tolle Kampfaction sowie unzählige nostalgische Momente, die eigentlich das Herz eines jeden Star Wars-Fans höher schlagen lassen dürften – auch wenn die ganz großen Überraschungen leider ausbleiben und am Ende sogar einige offene Fragen nicht beantwortet werden.

Bildqualität

  • Ansichtsverhältnis: 2.40:1 (16:9)

  • überwiegend hervorragende Bildschärfe

  • ausgewogenes Kontrastverhältnis

  • natürliche, kräftige Farbpalette

  • satter Schwarzwert


Der vorliegende Transfer von Star Wars: Das Erwachen der Macht, der im Seitenverhältnis von 2,40:1 (16:9) gehalten ist, bietet eine insgesamt sehr hochwertige Bildqualität auf Referenzniveau. Die Entscheidung, für den Dreh auf 35mm-Material zu setzen, war goldrichtig, denn zum einen bietet das Bild dadurch eine minimale Körnung. Zum anderen passt der Look des Films dadurch hervorragend zu den älteren Episoden IV-VI und wirkt zu keiner Zeit künstlich oder steril – eben ganz anders als die Episoden I-III. Hinzu kommt, dass die Bildschärfe überwiegend hervorragend ausgefallen ist und sich auch das Kontrastverhältnis sowie die Farbpalette stets stimmig und gleichermaßen ausgewogen sind. Einzig und allein einige weichere Einstellungen mit Leia, wenn sie beispielsweise zum ersten Mal in Erscheinung tritt oder ihren Kopf auf Hans Brust legt, sind etwas weicher fokussiert, was allerdings vermutlich so beabsichtigt gewesen ist, um Darstellerin Carrie Fisher etwas jünger wirken zu lassen. Das Bild wirkt ungemein plastisch und vermittelt zudem eine exzellente Tiefenwirkung, gänzlich ohne 3D-Einsatz. A propos 3D: Eine 3D-Variante bietet aktuell keine der erhältlichen Versionen, was vor allem für 3D-Fans etwas schade ist, da auch die gedrehten IMAX-Szenen nicht in der 2D-Version enthalten sind. Abgesehen von diesem kleinen Makel, mit dem andere wiederum durchaus einverstanden sein werden, gibt es an dem Transfer aber rein gar nichts auszusetzen.

Tonqualität

  • DTS-HD Master Audio 5.1 (Deutsch)

  • DTS-HD High Resolution 7.1 (Englisch)

  • Dolby Digital 5.1 (Polnisch)

  • Untertitel: Deutsch, Englisch für Hörgeschädigte, Polnisch

  • sehr räumliche Abmischung

  • exzellente Direktionalität

  • stimmiger Soundtrack

  • satter Bass-Einsatz

  • gute Dialogverständlichkeit


So etwas gab es schon lange nicht mehr: Der deutsche Ton liegt beim neusten Star Wars-Abenteuer in verlustfreiem DTS-HD Master Audio 5.1 vor, wohingegen der englische Originalsound lediglich eine DTS-HD High Resolution-Abmischung spendiert bekommt, diese aber zumindest mit zwei zusätzlichen Kanälen als 7.1-Mix auftrumpft. Welcher von beiden Surround-Abmischungen man letztlich den Vorzug gibt, spielt eigentlich keine große Rolle, denn beide klingen sehr räumlich und sind gleichermaßen aktiv. Gelungen ist der teils sehr aggressive Einsatz des Tieftonkanals, was man schon relativ früh im Film bemerkt, nämlich wenn Kylo Ren mittels Machteinsatz den Blasterschuss von Poe Dameron (Oscar Isaac) abwehrt und diesen in der Luft stehen lässt. Wenn dann selbiger von den zwei Sturmtruppen daran vorbeigeschleppt wird, klingt das schon sehr beeindruckend. Generell passt diese Bezeichnung auf die Vertonung wie die Faust aufs Auge, denn ganz gleich ob sich der Millenium Falke auf Jakku einem Kampf mit zwei Tie-Jägern stellt und es dabei sogar direkt durch einen abgestürzten Sternenzerstörer geht oder Maz Kanatas (Lupita Nyong’o) Schloss auf dem Planeten Takodana von der Ersten Ordnung heimgesucht wird, besser kann sich eine Surround-Abmischung nicht anhören. Unterschiede zwischen dem Originalton und der deutschen Synchronfassung sind minimal, bis vielleicht auf die Tatsache, dass bei der englischen Variante die Stimmen etwas lauter klingen. Kritik lässt sich daran nicht üben, denn die Dialogverständlichkeit wird dadurch nicht nachteilig beeinflusst, sondern klingt bei beiden Tonspuren gleich gut.

Ausstattung

  • Die Geheimnisse hinter Das Erwachen der Macht: Eine cineastische Reise (69:14 min.)

  • Die Geschichte erwacht: Drehbuchlesung der Schauspieler (4:01 min.)

  • Kreaturen erschaffen (9:34 min.)

  • Die Entwicklung von BB-8: (6:03 min.)

  • Der Lichtschwert-Kampf im Schnee (7:02 min.)

  • ILM: Die visuelle Magie der Macht (7:55 min.)

  • John Williams: Die siebte Sinfonie (6:51 min.)

  • Zusätzliche Szenen (4:15 min.)

    • Finn verschont eine Dorfbewohnerin (0:31 min.)

    • Unterschätzt nie einen Droiden (0:47 min.)

    • Auf Kommando auf Lichtgeschwindigkeit (0:22 min.)

    • Kylo durchsucht den Falken (0:50 min.)

    • Verfolgungsjagd mit dem Snowspeeder (0:48 min.)

    • Finn wird wieder gesund (0:23 min.)

  • Die Unicef-Initiative „Force for Change“(3:22 min.)


Star Wars: Das Erwachen der Macht bietet eine Vielzahl an interessanten Extras, welche allesamt auf der zweiten Blu-ray untergebracht sind. Den Anfang macht das knapp 70-minütige Making-of „Die Geheimnisse hinter Das Erwachen der Macht: Eine cineastische Reise“, welches in insgesamt vier Kapitel unterteilt wurde, sehr informativ gehalten ist, viele Einblicke hinter die Kulissen gewährt und so ziemlich jede Frage zur Produktion klären dürfte. Sehenswert für Fans dürfte vor allem „Die Geschichte erwacht: Drehbuchlesung der Schauspieler“ sein, welches das erste Zusammentreffen der alten und neuen Hauptdarsteller bei der gemeinsamen Drehbuchlesung zeigt. Die weiteren sechs enthaltenen Featurettes setzen sich mit verschiedenen Bereichen der Produktion auseinander und beleuchten unter anderem die Entwicklung des Ball-Droiden BB-8, die Umsetzung der Kreaturen- sowie visuellen Effekte des Films und auch der Filmmusik von John Williams wurde ein Beitrag gewidmet. Abgerundet wird das Ausstattungspaket zudem von insgesamt sechs zusätzlichen Szenen, welche es nicht in den fertigen Film geschafft haben sowie einem Werbespot für die Unicef-Initiative „Force for Change“. Nicht unerwähnt lassen möchten wir, dass sämtliche Extras komplett in HD vorliegen und auch optional deutsche Untertitel bieten. Im Handel werden ab dem 28. April zwei verschiedene Editionen erhältlich sein: Ein limitiertes Steelbook ohne FSK-Logo, das auf der Front Kylo Ren und auf der Rückseite Captain Phasma ziert und welches über einem Innendruck mit Millenium Falken-Motiv verfügt sowie eine Amaray-Variante, bei der sich Disney allerdings leider gegen ein Wendecover entschieden hat.

Fazit
Regisseur J.J. Abrams hat das geschafft, was ihm viele nicht zugetraut haben und mit Star Wars: Das Erwachen der Macht nicht nur eine würdige Fortsetzung geschaffen sondern auch gleich den dritt erfolgreichsten Film aller Zeiten. Mit einem weltweiten Einspielergebnis von über 2 Milliarden US-Dollar und einer spannenden sowie unterhaltsamen Geschichte hat der Film dafür gesorgt, das viele Fans zufrieden und glücklich die Kinosäle wieder verlassen konnten, auch wenn die Handlung stellenweise deutliche Parallelen zu 'Episode IV: Eine neue Hoffnung' aufweist. Aber ganz gleich ob der siebte Star Wars-Teil der Skywalker-Saga für Fans eine Fortsetzung oder gar ein Remake darstellt, eines tut er ganz gewiss, nämlich über die Laufzeit von 138 Minuten prächtig unterhalten.

Sehr gelungen ist auch die Blu-ray-Umsetzung, welche für viele Käufer die sicherlich am meisten ersehnte Veröffentlichung in diesem Jahr darstellen dürfte. Technisch betrachtet gibt es an den zwei enthaltenen Discs jedenfalls rein gar nichts auszusetzen, denn der Film erstrahlt beziehungsweise ertönt auf Referenz-Niveau. Der zugrundeliegende Transfer bietet eine hervorragende Bildschärfe, ein ausgewogenes und plastisches Kontrastverhältnis, tolle Farben sowie einen satten Schwarzwert. Beim Sound geht Disney ebenfalls in die Vollen und spendiert dem Titel eine verlustfreie deutsche Tonspur in DTS-HD Master Audio 5.1, die wahrlich bombastisch klingt, während der englische Originalton lediglich mit DTS-HD High Resolution auskommen muss, dafür aber immerhin mit zwei zusätzlichen Kanälen als 7.1-Mix vorliegt. Das enthaltene Bonusmaterial liefert ebenfalls zahlreiche informative Beiträge und deckt eigentlich alle wichtigen Aspekte rund um die Produktion ab. Etwas schade ist allerdings, dass es leider keine richtige Sammler-Edition gibt, sondern lediglich ein Steelbook, welches immerhin optisch zu den vorigen Einzel-Veröffentlichungen passt, sowie eine Amaray-Variante, bei der Disney unverständlicherweise auf ein Wendecover verzichtet hat. Unterm Strich wird das alles den Meisten aber relativ egal sein, denn ansonsten stimmt alles bei dieser Blu-ray-Veröffentlichung, die sicherlich einen neuen Verkaufsrekord aufstellen wird.

(Roland Nicolai) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
9 von 10
Die Kaufempfehlung der Star Wars - Das Erwachen der Macht Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Philips PFL9704
AVR: DENON AVR-X4200W
BDP: DENON DBT-3313UD
Boxen: CANTON GLE-Serie
Sub: YAMAHA YST-SW320

Blu-ray Bewertungen
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