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Split Blu-ray - Split (2017) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Split (2017) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Split (2017)
Split (2017) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

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1 Mitglied verkauft
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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
-
-
-
Gültigkeit 
unbekannt
 
Hinweis:
Ultraviolet Copy
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
USA / 2017
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Französisch DTS 5.1
Italienisch DTS 5.1
Russisch DTS 5.1
Spanisch DTS 5.1
 
Untertitel:
Deutsch, Englisch, Arabisch, Dänisch, Estnisch, Finnisch, Französisch, Hindi, Isländisch, Italienisch, Lettisch, Litauisch, Niederländisch, Norwegisch, Portugiesisch, Russisch, Schwedisch, Spanisch
 
Region:
A, B, C
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
117 Minuten
Veröffentlichung:
08.06.2017 (Release)
 
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Split (2017) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Bereits seit vielen Jahren befindet sich der traumatisierte Kevin (J. McAvoy) wegen seiner Persönlichkeitsstörung in Behandlung bei der Psychologin Dr. Fletcher (B. Buckley), die im Laufe der Zeit ganze 23 Persönlichkeiten in Kevins Geist ausmachen konnte. Obwohl Kevin nicht als gefährlich gilt, so ist Dr. Fletcher davon überzeugt, dass sich eine weitere Persönlichkeit in seinem Verstand versteckt hält, die nicht nur die anderen Identitäten imstande wäre zu verdrängen, sondern auch zu Dingen fähig, die selbst über Kevins Vorstellungsvermögen hinausgehen würden. Tatsächlich erwacht diese Persönlichkeit eines Tages zum Leben und entführt die junge Casey (A. Taylor-Joy) und ihre beiden Freundinnen (H. L. Richardson & J. Sula). Eingesperrt in einem dunklen Kellerverließ, wird den drei Mädchen schnell klar, dass mit ihrem Entführer etwas nicht stimmt, als einige der anderen 23 Kevins versuchen ihnen zur Flucht zu verhelfen. Doch wie lange können sie der jeweiligen Inkarnation trauen, bis sich die monströse Persönlichkeit wieder ihren Weg an die Oberfläche bahnt, um weitaus schlimmeres mit ihnen anzustellen, als sie zu verschleppen?
Blu-ray Features

  • Alternatives Ende
  • Unveröffentlichte Szenen
  • Das Making-Of von Split
  • Die vielen Gesichter von James McAvoy
  • Aus der Sicht der Filmemachers: M. Night Shyamalan
Split (2017) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
9
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
6
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 09.06.2017
Es gibt ein paar Regisseure, bei denen alleine der Name ausreicht, um gewisse Erwartungen zu schüren. Und wenn diese Regisseure einen neuen Film an den Start bringen, dessen Inhalt darüber hinaus bereits Spannung und Nervenkitzel verheißen, wobei der Titel quasi nichts über den eigentlichen Film verrät, so kann es durchaus vorkommen, dass ein Blockbuster wie XXX – Die Rückkehr des Xander Cage ganz schnell von der Spitzenposition der Kinocharts verdrängt wird.

Die Rede ist natürlich von M. Night Shyamalans Psycho-Thriller Split, bei dem sich Shyamalan auch für Drehbuch und Produktion verantwortlich zeichnet. Split erscheint nun im Verleih von Universal Pictures Home Entertainment im deutschen Handel, und die folgende Rezension soll klären, ob der Film an frühere Erfolge anknüpfen kann, und wie es um die technische Seite der Blu-ray Disc bestellt ist.

Film
Das Problem, das die Filme des begnadeten Regisseurs, Drehbuchautoren und Produzenten M. Night Shyamalan haben, ist zum Teil hausgemacht. Das grandiose Erfolgsstück The Sixt Sense weckte bei allen Folgefilmen Erwartungen, die diese nur bedingt erfüllen konnten. In den letzten Jahren nahm die Karriere des indisch stämmigen Filmemachers einen Abwärtstrend, der erst vor kurzem (mit der im Found Footage Stil inszenierten Horrorkomödie The Visit) wieder in Richtung früherer Erfolge hin tendierte. Allerdings muss ich dazusagen, dass ich keinen Film des Regisseurs wirklich schlecht fand (wobei Die Legende von Aang die berühmte Ausnahme bildet, welche die Regel bestätigt, allerdings handelt es sich hierbei ja auch nicht um eine Geschichte von Shyamalan, sondern um die Adaption einer Zeichentrickserie). Ein weiterer Punkt, den alle Filme des Regisseurs gemeinsam haben, ist, dass man im Vorfeld am besten so wenig wie möglich über die Filme weiß, da jeder Hinweis auf den Verlauf der Geschichten – die häufig unerwartete Wendungen nehmen – das Seherlebnis ein kleinbisschen schmälert. Dieses Review ist dahingehend Spoiler frei und verzichtet sogar auf eine einleitende Kurzbeschreibung. Diese ist allerdings – sollte der Wunsch danach bestehen – auf der Übersichtsseite des Films unter „Inhalt“ zu finden.

Inszenatorisch entfaltet Shyamalan seine Geschichte in mehreren Rückblenden und einer geschickt eingewobenen Nebenhandlung, verteilt die Informationen Stück für Stück, so dass sich das Puzzle um die Hintergründe und das finale Ereignis nur langsam vor den Augen des Zuschauers entfaltet. Leider kommt man relativ schnell auf die Lösung, was den Spaß an der durch und durch spannend inszenierten (und nicht immer ganz logischen) Geschichte aber nur wenig schmälert. An den Überraschungseffekt von Filmen wie The Sixt Sense oder The Village kommt der Film zwar nicht heran, und auch den Aha-Moment wie das Finale von Signs – Zeichen oder Unbreakable – Unzerbrechlich gibt es nicht, aber solche Geniestreiche sind ohnehin selten. Viel interessanter als das Finale ist hingegen die eigentliche Geschichte, und vor allem, wie sie gespielt wird.

Darstellerisch wird hier nämlich Bemerkenswertes geleistet. Die beiden Darstellerinnen Anya Taylor-Joy und Betty Buckley wurden, ebenso wie der Film selbst, für diverse Filmpreise nominiert. Eine wahre Glanzleistung vollbringt allerdings Hauptdarsteller James McAvoy, der hier gleich mehrere Persönlichkeiten mit ganz unterschiedlichen Charakterzügen spielt. Mancher hochbezahlte Hollywood-Star schafft es gerade einmal sich selbst zu spielen und dabei glaubhaft zu wirken, und McAvoy schafft gleich mehrere komplett unterschiedliche Charaktere in nur einem einzigen Film. Grandios!

Inzwischen wurde übrigens bekannt gegeben, dass der Film eine Fortsetzung erhalten wird, wobei es sich hierbei um die Fortsetzung zu diesem, und einem anderen Film des Regisseurs handeln wird, da beide im gleichen Filmuniversum angesiedelt sind. Mehr wird an dieser Stelle jedoch nicht verraten.

Unterm Strich ist Split ein spannender Genremix aus Horror, Thriller und Fantasy, wobei die Handlung weitestgehend realistisch bleibt. Zwar musste sich der Regisseur von Betroffenen der im Film dargestellten Persönlichkeitsstörung anhören, dass er eine ernstzunehmende Krankheit als billige Effekthascherei verwendet, und damit die Betroffenen beleidigt, aber man sollte einen Film nicht unbedingt so ernst nehmen und muss auch mal die „Kirche im Dorf lassen“, wie man so schön sagt.

Bildqualität
Der neue Film von Shyamalan orientiert sich optisch an seinen früheren Werken, insbesondere was die Farbgestaltung angeht. Die Schärfe bewegt sich im oberen Bereich und zeichnet zahlreiche Feinstdetails ab, allerdings ist das Bild stellenweise gewollt etwas weicher fotografiert. Die kräftigen und jederzeit natürlichen Farben sind in warmen Brauntönen gehalten, der Schwarzwert kann sich mehr als sehen lassen und verschluckt dabei trotzdem keinerlei Details. Auch der Kontrast ist gut eingestellt und lässt das Bild szenenweise sehr plastisch wirken, wobei das Bild grundsätzlich etwas flach ist. Positiv fiel ebenfalls das Fehlen jedweder Störfaktoren auf, so dass das ruhige, glasklare Bild im Endeffekt einen sehr gefälligen, hochwertigen Eindruck hinterlässt.

Tonqualität
Wie so oft bei großen Majors liegt die deutsche Synchronfassung nur im dts-Tonformat vor, während die Originalfassung als dts-HD Master aufgespielt wurde. Nun spielt der Ton bei einem Film dieser Art nur eine untergeordnete Rolle, dennoch ist es tragisch, dass sich Universal Pictures Home Entertainment auch weiterhin für diesen Kurs entscheidet.

Surroundeffekte gibt leider nur sehr wenige. Am ehesten bleiben hier die Fluchtszenen durch den Heizungskeller in Erinnerung, während derer es plötzlich auf allen Kanälen dröhnt und hämmert. Ansonsten wird leider nicht viel geboten. Selbst der überwiegend Ruhige Score von Komponist West Dylan Thordson setzt nur selten auf einen raumfüllenden Klang, dafür aber auf stellenweise sehr unangenehme und nervenzerfetzende Klänge. Der Subwoofer kommt ebenfalls nur dezent und selten zum Einsatz, kann am Ende des Films allerdings zeigen was in ihm steckt. Leider sind die Dialoge etwas zu dumpf und klingen stellenweise so, als hätte man Watte in den Ohren. Hier empfiehlt sich ein Umschalten zur englischen Sprachfassung, bei welcher die Dialoge deutlich frischer und differenzierter klingen. Obendrein zeigt sich hier auch das gesamte darstellerische Potential des Hauptdarstellers, welches von dem fähigen Synchronsprecher Johannes Raspe nur ansatzweise erfüllt wird, obwohl er – ebenso wie die übrigen Sprecher – sehr gute Arbeit leistet. Die deutsche Synchronisation entstand bei der RC Production Kunze & Wunder unter der Dialogregie von Sven Hasper, der im Film auch Caseys Vater, gespielt von Sebastian Arcelus, seine Stimme leiht.

Ausstattung
Im Bonussektor finden sich drei kurze Features, die sich primär mit der Darstellung James McAvoys beschäftigen, und einen oberflächlichen Blick hinter die Kulissen zeigen – allerdings in erster Linie in Form von Interviews. Obendrein gibt es noch eine Handvoll geschnittener Szenen und ein (kurzes und unbedeutendes) alternatives Ende, jeweils optional mit einer kurzen Einführung von Regisseur M. Night Shyamalan. Positiv fällt hier auf, dass die Features nicht allzu werbelastig ausgefallen sind. Es empfiehlt sich allerdings, das Bonusmaterial erst nach dem Genuss des Films anzusehen, da jede zusätzliche Information das Erlebnis schmälert.

Fazit
Aus technischer Sicht gibt es nicht viel auszusetzen, allerdings gibt die vorliegende Disc aus dem Hause Universal auch keinen wirklichen Anlass zu Lobeshymnen. Das Bild ist sauber und angenehm, ohne dabei Spitzenwerte zu erreichen. Der Ton ist unauffällig, frontlastig und etwas zu dumpf. Mit entsprechenden Sprachkenntnissen oder der Bereitschaft auf Untertitel zurückzugreifen, empfiehlt es sich hier auf die Originalversion zu schalten.

Der Film selbst ist ein grandios gespielter und clever inszenierter Genremix mit einigen interessanten Wendungen, die jedoch zum Teil vorhersehbar und nicht immer ganz logisch sind. An die großen Würfe von damals kommt Split zwar nicht heran, aber das Perfekte ist der Feind des Guten. Schon allein aufgrund der darstellerischen Leistung von Hauptdarsteller James McAvoy ist der Film daher unbedingt empfehlenswert.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Split Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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