Soldiers of Fortune (2012) Blu-ray
Original Filmtitel: Soldiers of Fortune (2012)

US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), Falsche Laufzeitangabe auf dem Cover!
Vertrieb:
Schauspieler:
Charlie Bewley, Christian Slater, Colm Meaney, Dominic Monaghan, Freddy Rodriguez, Gennadi Vengerov, James Cromwell, Oksana Korostyshevskaya, Ryan Donowho, Sarah Ann Schultz, Sean Bean, Ving Rhames
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch, Englisch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
94 Minuten
Veröffentlichung:
07.08.2012 (Release)
Soldiers of Fortune (2012) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Ein paar Millionäre wollen Krieg spielen und lassen sich dafür von dem Ex-Soldaten Craig Mackenzie (C. Slater) ausbilden. Doch die Truppe, die sich aus dem Russen Dimidov (S. Bean), Waffenhändler Grimaud (V. Rhames), dem Computer-Genie Sin (D. Monaghan) und dem Banker Vanderber (C. Bewley) zusammensetzt, hat die Rechnung ohne den Diktator Lupo (G. Vengerov) gemacht. Dieser versteht absolut keinen Spaß in seinem Territorium. Soldiers of Fortune (2012) Blu-ray Review

Story
6
Bildqualität
8
Tonqualität
8
Ausstattung
2
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 07.09.2012
Grob unterteilt gibt es zwei Sorten von Filmen. Auf der einen Seite, die zum Nachdenken anregenden und mitunter gar inspirierenden. Auf der anderen Seite die Vertreter, bei denen der Zuschauer am besten sein Gehirn abschaltet und sich einfach nur berieseln lässt. Während Dramen und Thriller sich bevorzugt ersterem bedienen, finden sich Komödien und Actionfilme zumeist in letzterem Bereich wieder. Zu dieser Sorte gehört ohne Zweifel auch die Low Budget Produktion Soldiers of Fortune, in dessen Besetzungsliste sich einige bekannte Namen wieder finden, Logik oder Niveau aber weniger als zweitrangig sind.
Story
Die Geschwister Cecilia (O. Korostyshevskaya) und Ernesto (R. Donowho) wollen ein neues Geschäftsmodell starten und exklusiven Millionären die Möglichkeit bieten, in echten Kriegsgebieten mitzumischen. Der Ex-Elitesoldat Craig McCenzie (C. Slater) soll die Truppe um den russischen Aluminium-Magnat Dimidov (S. Bean), den Waffenhändler Grimaud (V. Rhames), den Computerspiele-Entwickler Sin (D. Monaghan), den alternden Mobilfunkpionier Sam Haussmann (J. Cromwell) und den Brooker Vanderber (C. Bewley) trainieren und anschließend auf eine Insel im Schwarzen Meer führen. Überraschend werden die Nobel-Söldner aber von den Männern des Diktators Lupo (G. Vengerov) angegriffen, so dass sie nun hautnah die kalte Hand des Krieges zu spüren bekommen.
Willkommen bei The Expendables in der B-Movie Version. Wo sich beim Vorbild Größen wie Stallone, Schwarzenegger, Statham oder Willis tummeln, müssen sich die Zuschauer bei Soldiers of Fortune mit in der Versenkung verschwindenden Schauspielern wie Christian Slater (Windtalkers, Hard Rain), Sean Bean (Silent Hill, Equilibrium), James Cromwell (I, Robot, Surrogates – Mein zweites Ich), Ving Rhames (Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Die Echelon-Verschwörung), Dominic Monaghan (Der Herr der Ringe Trilogie, Lost), Charlie Bewley (New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde) oder Colm Meaney (Con Air, Gesetz der Rache) zufrieden geben. Schauspielerisch darf der Zuschauer gewiss kein Method Acting erwarten, eben so wenig wie eine niveauvolle Handlung. Aber auf Routiniers wie Bean oder Cromwell ist Verlass, die mit ihren Darbietungen die sämtlichen anderen Darsteller in den Schatten stellen. Nichtsdestotrotz hat jeder Charakter seinen gewissen Charme, und hin und wieder peppt der ein oder andere Witz das Testosteron geladene Spektakel gekonnt auf.
Regie Debütant Maxim Korostyshevsky hat bei seinem ersten Kinofilm nicht alles falsch gemacht. Mit einem Budget von lediglich 8 Millionen US-Dollar hat es der Russe geschafft, einen mehr als ansehnlichen Actionfilms auf die Beine zu stellen. Einige Schwächen, insbesondere in Form von Logiklöchern, sind allerdings nicht zu übersehen. Aber wer erwartet das schon? Dafür zaubert dieser Streifen jedem Fan dieses Genres aus den 80er und 90er Jahren ein Freudenstrahlen in die Augen. Da wird einfach mal mit einer Panzerkanone auf einen Gegner in zwei Metern Entfernung geballert. Wer braucht da schon eine einfache Pistole? Frei von irgendwelchen "modernen" CGI Effekten legen die Filmemacher bei Soldiers of Fortune ausschließlich Wert auf Handgemachtes. Da rumst es an allen Ecken und Enden, hier eine Explosion, da ein Kugelhagel. Panzer, Hubschrauber, Jeeps, Lastwagen mit Maschinenkanonen. Das komplette Arsenal aus einer guten A-Team-Folge eben. Positiv ist indes auch die schnelle Erzählweise. Korostyshevsky hält sich nicht mit endlosen Charakterzeichnungen auf, sondern behandelt dies völlig ausreichend im Schnelldurchlauf. Die bereits oben erwähnten Logiklöcher sind in diesem Zusammenhang leicht zu verschmerzen. Soldiers of Fortune unterhält nicht nur auf nostalgischer Ebene, sondern sorgt mit handgemachter Action für gute Unterhaltung. Auch wenn die Billigproduktion deutlich im Schatten aufwändiger Hollywood Produktionen steht.
Willkommen bei The Expendables in der B-Movie Version. Wo sich beim Vorbild Größen wie Stallone, Schwarzenegger, Statham oder Willis tummeln, müssen sich die Zuschauer bei Soldiers of Fortune mit in der Versenkung verschwindenden Schauspielern wie Christian Slater (Windtalkers, Hard Rain), Sean Bean (Silent Hill, Equilibrium), James Cromwell (I, Robot, Surrogates – Mein zweites Ich), Ving Rhames (Mission: Impossible – Phantom Protokoll, Die Echelon-Verschwörung), Dominic Monaghan (Der Herr der Ringe Trilogie, Lost), Charlie Bewley (New Moon - Bis(s) zur Mittagsstunde) oder Colm Meaney (Con Air, Gesetz der Rache) zufrieden geben. Schauspielerisch darf der Zuschauer gewiss kein Method Acting erwarten, eben so wenig wie eine niveauvolle Handlung. Aber auf Routiniers wie Bean oder Cromwell ist Verlass, die mit ihren Darbietungen die sämtlichen anderen Darsteller in den Schatten stellen. Nichtsdestotrotz hat jeder Charakter seinen gewissen Charme, und hin und wieder peppt der ein oder andere Witz das Testosteron geladene Spektakel gekonnt auf.
Regie Debütant Maxim Korostyshevsky hat bei seinem ersten Kinofilm nicht alles falsch gemacht. Mit einem Budget von lediglich 8 Millionen US-Dollar hat es der Russe geschafft, einen mehr als ansehnlichen Actionfilms auf die Beine zu stellen. Einige Schwächen, insbesondere in Form von Logiklöchern, sind allerdings nicht zu übersehen. Aber wer erwartet das schon? Dafür zaubert dieser Streifen jedem Fan dieses Genres aus den 80er und 90er Jahren ein Freudenstrahlen in die Augen. Da wird einfach mal mit einer Panzerkanone auf einen Gegner in zwei Metern Entfernung geballert. Wer braucht da schon eine einfache Pistole? Frei von irgendwelchen "modernen" CGI Effekten legen die Filmemacher bei Soldiers of Fortune ausschließlich Wert auf Handgemachtes. Da rumst es an allen Ecken und Enden, hier eine Explosion, da ein Kugelhagel. Panzer, Hubschrauber, Jeeps, Lastwagen mit Maschinenkanonen. Das komplette Arsenal aus einer guten A-Team-Folge eben. Positiv ist indes auch die schnelle Erzählweise. Korostyshevsky hält sich nicht mit endlosen Charakterzeichnungen auf, sondern behandelt dies völlig ausreichend im Schnelldurchlauf. Die bereits oben erwähnten Logiklöcher sind in diesem Zusammenhang leicht zu verschmerzen. Soldiers of Fortune unterhält nicht nur auf nostalgischer Ebene, sondern sorgt mit handgemachter Action für gute Unterhaltung. Auch wenn die Billigproduktion deutlich im Schatten aufwändiger Hollywood Produktionen steht.
Bildqualität
Codec: MPEG-4/AVC, Auflösung 1920x1080p, Ansichtsverhältnis 2,35:1 Der Blu-ray wurde ein hervorragender Transfer spendiert. Die Farben sind natürlich und kräftig bei gut eingestelltem Kontrast. Nur selten neigt das Bild zu leichten Überstrahlungen. Der Schwarzwert sorgt für ein kräftiges und markantes Schwarz mit guter Durchzeichnung. Die Schärfe driftet nur selten in eine weiche Darstellung ab. Ansonsten dominiert ein hoher Detailgrad mit hervorragender Kantenschärfe und teils guter Plastizität. In einigen Momenten kommen dabei hervorragende HD-Momente zum Vorschein. Gelegentlich sind ein leichtes Bildrauschen sowie schwache Kompressionsspuren zu erkennen, die aber erfreulicherweise nicht sonderlich negativ auffallen.
Tonqualität
Deutsch DTS-HD Master Audio 5.1, Englisch DTS-HD Master Audio 5.1 Ein solider Actionfilm benötigt einen guten Surroundsound und kräftige Bässe. Beides liefern die beiden DTS-HD Master Audio 5.1 Spuren wahlweise in Deutsch oder Englisch. Insbesondere bei Schießereien oder Hubschraubereinsätzen werden sämtliche Lautsprecher gut in das Geschehen einbezogen und sorgen für eine ordentliche räumliche Klangkulisse, wenngleich einige Effekte mehr nicht geschadet hätten. Die englische Spur klingt diesbezüglich nicht nur lebendiger, sondern bietet auch eine bessere Direktionalität. Die Musik wird generell auf sämtliche Kanäle verteilt, klingt aber auf den Rears deutlich leiser. Der Subwoofer leistet solide Arbeit, könnte aber stellenweise noch ein wenig kräftiger sein. Ansonsten ist die Abmischung natürlich und klar inklusive passabler Dynamik. Die Dialoge der Darsteller sind stets gut verständlich.
Ausstattung
- Behind the Scenes
- Interviews
- Originaltrailer
- Trailershow
Die magere zusätzliche Ausstattung reduziert die Gesamtwertung deutlich. Sämtliche Extras liegen lediglich in SD vor. Das Behind the Scenes Featurette (ca. 5 min.) liefert einige alternative Blickwinkel während der Dreharbeiten, die Interviews (ca. 2 min.) bieten nur wenige Zusatzinformationen. Trailer zum Film und zu weiteren Produktionen ergänzen das Angebot. Wenigstens ein Wendecover ist vorhanden.
Fazit
Auf der technischen Seite wird solide Kost geboten. Das Bild liefert eine gute Schärfe und kräftige Farben. Es sind nur wenige Schwächen zu erkennen. Der Ton schließt sich dank guter räumlicher Atmosphäre und druckvoller Abmischung dem positiven Eindruck an. Lediglich die Extras können in Quantität und Qualität nicht überzeugen. Soldiers of Fortune erscheint im deutschsprachigen Raum Direct-to-Video. Kein Wunder, da in den Vereinigten Staaten nicht einmal 40.000 US-Dollar an den Kinokassen eingespielt wurden. Fans dieses Genres sollten sich davon nicht abschrecken lassen. Für einen kurzweiligen Filmabend liefert dieser Film gute Unterhaltung. (sah)
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Kaufempfehlung
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Soldiers of Fortune Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Toshiba 47Z3030D
Player: Sony BDP-S790
AV-Receiver: Denon AVR-1312
Lautsprecher: Front: Dali Zensor 1 / Back: Magnat
Player: Sony BDP-S790
AV-Receiver: Denon AVR-1312
Lautsprecher: Front: Dali Zensor 1 / Back: Magnat
Blu-ray Bewertungen
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Für den Film wurde das Wort "grottenschlecht" kreiert !!! Dermaßen schlecht, dass er fast schon witzig ist (ohne das zu wollen). Wie kann man bei so einem Staraufgebot nur so einen Quatsch drehen ?! Das einzig positive ist das gestochen scharfe Bild. Aber der Ton ist dann wieder schlecht (nicht ganz so schlecht wie der Film, aber fast) ... lächerliche Schussgeräusche (da muss es satter klingen). Wenn ich bei der Story Minuspunkte vergeben könnte, dann würde ich das bei diesem Film sicherlich tun. GANZ KLARE EMPFEHLUNG: FINGER WEG UND GELD SPAREN !!!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
( 11")bewertet am 25.01.13 um 18:40
Der Film ist absolut schlecht.
Die Besetzung ist super, jedoch macht dieser Umstand den Film nicht besser. Handlung ist sehr flach und keinesfalls nachvollziehbar. Ebenfalls störend empfinde ich den pro Amerika Touch - Die Amerikaner sind die Guten und die Talibanen der Endgegner, absoluter Müll.
Positiv zu bemerken ist, dass das Bild wirklich überzeugend ist. Der Ton ist nicht so toll, manche Dialoge sind schwer zu verstehen und benötigen eine hohe Lautstärke. Extras sind auch dünn.
Die Besetzung ist super, jedoch macht dieser Umstand den Film nicht besser. Handlung ist sehr flach und keinesfalls nachvollziehbar. Ebenfalls störend empfinde ich den pro Amerika Touch - Die Amerikaner sind die Guten und die Talibanen der Endgegner, absoluter Müll.
Positiv zu bemerken ist, dass das Bild wirklich überzeugend ist. Der Ton ist nicht so toll, manche Dialoge sind schwer zu verstehen und benötigen eine hohe Lautstärke. Extras sind auch dünn.
Player:
Sony PlayStation 3 SlimDarstellung:
Grundig Vision 6 42-6830 T (LCD 42")bewertet am 08.12.12 um 11:33
Der Film Soldiers of Fortune lässt den Betrachter etwas ratlos zurück. „Geldsäcken“ wird die Möglichkeit gegeben sich mit viel Geld ein Abenteuer der besonderen Art zu erkaufen. Hierzu wird ein Werbefilm gedreht um dieses „Event“ schmackhaft zu machen. Zur Betreuung wirbt man einen in Ungnade gefallenen aber dennoch ehrenwerten Ex-Sodaten an, der dann die Truppe beschützen soll.
Die Truppe setzt sich aus verschiedenen Personen zusammen, die mit unterschiedlicher Motivation an diesem Event teilnehmen.
In Wahrheit steckt hinter dieser Eventgesellschaft jedoch eine Widerstandgruppe zur Befreiung einer Insel, die von einer Gruppe Terroristen in Schach gehalten wird.
Die Grundidee ist sicherlich gut gemeint, die gesamte Umsetzung zeigt jedoch leider die Handschrift eines B-Filmes, der mit bekannten Schauspielern der Hollywoodriege durchaus potent besetzt ist. Mit einem Invest von 8 Mio Euro o.k.
Der Film verliert sich zu schnell im Knallbumm eines Actiongewitters und verliert hierdurch an Tiefgang, wenn das denn überhaupt eingeplant war, die die Geschichte um Dekadenz und Größenwahn durchaus gehabt hätte. So verbleibt ein schaler Nachgeschmack und ein Film der keine Nachwirkungen zeigen wird. Somit gut gemeinte 2,6 Punkte.
Das Bild ist wie heute erwartet auf sehr gutem HD Niveau. Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Die Farben sind etwas Stilmittelgeprägt, der Kontrast sowie der Schwarzwert ist auf meiner Leinwand ohne Fehl und Tadel, das Bild war ruhig und mit wenig Rucklern versehen. Insgesamt ein gutes HD Bild. Hier kann man 4 Punkte verantworten
Der Ton liegt in HD Master vor und kommt in vielen Szenen mit guten Direktionaleffekten gut zu Geltung. Alle Speaker werden eingebunden und können ihre Qualitäten an den Tag legen. Die Subs müssen in einigen Szenen kräftig zubeißen. Auch hier kannman 4 Punkte vergeben.
Die Extras habe ich noch nicht gesehen.
Fazit.
Wie soll man diesen Film einordnen. Eine Fingerzeig auf die Dekadenz des Geldes vielleicht. Ich weis nicht so recht. Man kann ihn ansehen, man muss aber nicht.
Die Truppe setzt sich aus verschiedenen Personen zusammen, die mit unterschiedlicher Motivation an diesem Event teilnehmen.
In Wahrheit steckt hinter dieser Eventgesellschaft jedoch eine Widerstandgruppe zur Befreiung einer Insel, die von einer Gruppe Terroristen in Schach gehalten wird.
Die Grundidee ist sicherlich gut gemeint, die gesamte Umsetzung zeigt jedoch leider die Handschrift eines B-Filmes, der mit bekannten Schauspielern der Hollywoodriege durchaus potent besetzt ist. Mit einem Invest von 8 Mio Euro o.k.
Der Film verliert sich zu schnell im Knallbumm eines Actiongewitters und verliert hierdurch an Tiefgang, wenn das denn überhaupt eingeplant war, die die Geschichte um Dekadenz und Größenwahn durchaus gehabt hätte. So verbleibt ein schaler Nachgeschmack und ein Film der keine Nachwirkungen zeigen wird. Somit gut gemeinte 2,6 Punkte.
Das Bild ist wie heute erwartet auf sehr gutem HD Niveau. Hier gibt es eigentlich nichts zu meckern. Die Farben sind etwas Stilmittelgeprägt, der Kontrast sowie der Schwarzwert ist auf meiner Leinwand ohne Fehl und Tadel, das Bild war ruhig und mit wenig Rucklern versehen. Insgesamt ein gutes HD Bild. Hier kann man 4 Punkte verantworten
Der Ton liegt in HD Master vor und kommt in vielen Szenen mit guten Direktionaleffekten gut zu Geltung. Alle Speaker werden eingebunden und können ihre Qualitäten an den Tag legen. Die Subs müssen in einigen Szenen kräftig zubeißen. Auch hier kannman 4 Punkte vergeben.
Die Extras habe ich noch nicht gesehen.
Fazit.
Wie soll man diesen Film einordnen. Eine Fingerzeig auf die Dekadenz des Geldes vielleicht. Ich weis nicht so recht. Man kann ihn ansehen, man muss aber nicht.
Player:
Panasonic DMP-BD75Darstellung:
Mitsubishi HC-1500bewertet am 22.11.12 um 20:15
wieder ein film den die welt nicht braucht,ich staune bloß das sich einige bekannte schauspieler, wie zum beispiel sean bean sich für so einen mist hingeben,das ist wirklich schade!das bild war ganz gut,und der sound fehlte der nötige druck.zum glück bloß geliehen!
Player:
Sony BDP-S760Darstellung:
Epson EH-TW3200bewertet am 13.11.12 um 18:25
Getreu dem Motto "Schlimmer gehts nimmer" habe ich diese qequirlte Vollkacke am WE ausgeliehen und gesehen.
Oh mein Gott !
Laut Bewertung der SFT lag dieser Streifen bei Note 2,5"gut" während "Battlefield" bei 3,5"ausreichend lag. Die müßen voll bekifft gewesen sein.
Aber die Story ist der größte Brüller der letzten Jahre: SPOILER !!!!
Eine supergeheime Firma biete auf einer noch geheimeren Website Volltrotteln mit genügend Geld an, sich am WE mal eben zum Elite-Navy-Seal ausbilden zu lassen.
Dafür soll eine handvoll abgehalfterter EX-Soldaten sorgen.
Warhaftig soll aber dieses Trüppchen die Interessen des "Survival"-Unternehmens selbst vertreten und einen bösen, bösen Diktator von der Heimatinsel verscheuchen.
Als Elite-Millionäre treten an:
- ein alter Opa der draufgehen will, weil sonst seine 5.te Frau seine Kohle bekommt
- eine durchgeknallter Ballerspielentwickler mit frisch gebrochenem !!! Bein
- ein Metallhändler
- der böseste aller bösen, bösen Waffenhändler
- eine Börsenfuzzi
Nun gut, in zwei Tagen werden die furchtbarsten aller Einzelkämpfer aus diesen Typen, von denen man nach und nach erfährt, dass alle aus einem besonderen Grund auf der Insel sind. Egal, wie geheim diese Geheimaktion war.
FSK 18 wegen bescheuerten "Hinrichtungsszenen" sonst wäre FSK 12 ok gewesen.
Dialoge, Handlung und Special Effekts sind an absurdität kaum zu überbieten.
Panzer vom Schrottplatz pusten aus 5 Metern die "guten" weg, der Rest der Inselbewohner wird urplötzlich weggebombt, das Männeken mit dem gebrochen Bein hüpft wien Hase usw.
Nach und nach werden der Helden weniger und weniger, die Handvoll "Guter" bekommt die Oberhand gegen eine mittelprächtig ausgestattete Armee und zum Schluß ist alles wieder Friede-/Freude-EIERKUCHEN !!!
Irgendwie ist das alles ein ultraschlechter "Expendables" Verschnitt - und schon dabei kann man ja wohl keine 5 für die Story geben.
Ich Ende wie ich angefangen habe: "Schlimmer gehts nimmer" !
P.S.: Elite - Drehort : die Ukraine (neu entdeckt) und dort die bekannte Stadt "Balaklava" oder zumindest so ähnlich. Oh mein Gott !
Oh mein Gott !
Laut Bewertung der SFT lag dieser Streifen bei Note 2,5"gut" während "Battlefield" bei 3,5"ausreichend lag. Die müßen voll bekifft gewesen sein.
Aber die Story ist der größte Brüller der letzten Jahre: SPOILER !!!!
Eine supergeheime Firma biete auf einer noch geheimeren Website Volltrotteln mit genügend Geld an, sich am WE mal eben zum Elite-Navy-Seal ausbilden zu lassen.
Dafür soll eine handvoll abgehalfterter EX-Soldaten sorgen.
Warhaftig soll aber dieses Trüppchen die Interessen des "Survival"-Unternehmens selbst vertreten und einen bösen, bösen Diktator von der Heimatinsel verscheuchen.
Als Elite-Millionäre treten an:
- ein alter Opa der draufgehen will, weil sonst seine 5.te Frau seine Kohle bekommt
- eine durchgeknallter Ballerspielentwickler mit frisch gebrochenem !!! Bein
- ein Metallhändler
- der böseste aller bösen, bösen Waffenhändler
- eine Börsenfuzzi
Nun gut, in zwei Tagen werden die furchtbarsten aller Einzelkämpfer aus diesen Typen, von denen man nach und nach erfährt, dass alle aus einem besonderen Grund auf der Insel sind. Egal, wie geheim diese Geheimaktion war.
FSK 18 wegen bescheuerten "Hinrichtungsszenen" sonst wäre FSK 12 ok gewesen.
Dialoge, Handlung und Special Effekts sind an absurdität kaum zu überbieten.
Panzer vom Schrottplatz pusten aus 5 Metern die "guten" weg, der Rest der Inselbewohner wird urplötzlich weggebombt, das Männeken mit dem gebrochen Bein hüpft wien Hase usw.
Nach und nach werden der Helden weniger und weniger, die Handvoll "Guter" bekommt die Oberhand gegen eine mittelprächtig ausgestattete Armee und zum Schluß ist alles wieder Friede-/Freude-EIERKUCHEN !!!
Irgendwie ist das alles ein ultraschlechter "Expendables" Verschnitt - und schon dabei kann man ja wohl keine 5 für die Story geben.
Ich Ende wie ich angefangen habe: "Schlimmer gehts nimmer" !
P.S.: Elite - Drehort : die Ukraine (neu entdeckt) und dort die bekannte Stadt "Balaklava" oder zumindest so ähnlich. Oh mein Gott !
Player:
Panasonic DMP-BDT100Darstellung:
Panasonic TX-P50S10E (Plasma 50")bewertet am 10.09.12 um 19:41
In den 80ger Jahren wäre der Film vielleicht recht erfolgreich gewesen, so ist der Film heutzutage nur ganz nett, nicht mehr nicht weniger. Es gibt einige humorvolle Szenen. Die Action selbst ist handgemacht und ganz ordentlich, jedoch ist man da schon leicht besseres gewöhnt zumal die Explosionen auch sehr übertrieben sind. Der Bodycount ist recht hoch, trotzdem ist die 18ner Freigabe nicht gerechtfertigt. Eine FSK 16 hätte vollkommen ausgereicht. Die Darsteller machen allesamt ihre Sache recht ordentlich. Der Film fällt unter die Katergorie, nett anzuschauen und leicht unterhalten lassen, aber einmal reicht völlig.
Das Bild hat nen leichten Gelbstich. Details wie einzelne Haare sind jederzeit sichtbar, jedoch für Poren ist die Schärfe etwas zu weich. Filmkorn war nicht zu sehen. 3,5 Punkte fürs Bild.
Der englische Ton ist auf hohem Niveau, aber nicht perfekt.
Das Bonusmaterial ist in SD Qualität und dauert nur 5 Minuten bis man es durch hat, dazu gibt es diverse Trailer.
Das Bild hat nen leichten Gelbstich. Details wie einzelne Haare sind jederzeit sichtbar, jedoch für Poren ist die Schärfe etwas zu weich. Filmkorn war nicht zu sehen. 3,5 Punkte fürs Bild.
Der englische Ton ist auf hohem Niveau, aber nicht perfekt.
Das Bonusmaterial ist in SD Qualität und dauert nur 5 Minuten bis man es durch hat, dazu gibt es diverse Trailer.
Player:
Philips BDP3280Darstellung:
Philips 37PFL5604H (LCD 37")bewertet am 03.09.12 um 07:03
Der Titel hat sich gut angehört, der Inhalt kann jedoch in keinster Weise mithalten... Ein abgehalfterter Christian Slater mit zugegeben namhaften Kollegen unterwegs, die allerdings allesamt zwei Klassen unter ihrem Niveau spielen. Es wirkt alles wie konstruiert angefangen mit der Story über die Dialoge, zu den Bösewichten und den Guten, von den lächerlichen Effekten ganz zu schweigen. Sehr schwach...
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sonstiges SONY VPH-1292 9-Zoll HIgh-End CRTbewertet am 28.08.12 um 14:29
Soldiers of Fortune klang im Vorhinein vielversprechend und auch der erste gesehen Trailer hat mich irgendwie angesprochen, leider war der Film dann eine herbe Enttäuschung.
Man merkt ihm einfach deutlich an dass das Budget begrenzt war, es wirkte auf mich alles ein wenig wie "gewollt aber nicht gekonnt". Wenn man zwar ein Zelt in die Luft jagen kann, dann aber mit billigst eingefügten Special Effekt Feuer arbeiten muss, hört sich für mich der Spass auf.
Habe mich einmal durch den Film durchgekämpft, das ist aber bei diesem Film mehr als genug.
Man merkt ihm einfach deutlich an dass das Budget begrenzt war, es wirkte auf mich alles ein wenig wie "gewollt aber nicht gekonnt". Wenn man zwar ein Zelt in die Luft jagen kann, dann aber mit billigst eingefügten Special Effekt Feuer arbeiten muss, hört sich für mich der Spass auf.
Habe mich einmal durch den Film durchgekämpft, das ist aber bei diesem Film mehr als genug.
Player:
Panasonic DMP-BDT220Darstellung:
Sony KDL-55HX755 (LCD 55")bewertet am 14.08.12 um 08:47
SOLDIERS OF FORTUNE ist nach längerer Zeit wieder mal ein ordentlicher B-Actionfilm mit guter Portion Action die frei von CGI-Effekten ist. Christian Slater schafft es sich von unbedeutenden Produktionen der letzten Zeit zu lösen und spielt gekonnt in dieser qualitativ hochwertigen Produktion die Hauptrolle. Regiedebütant Maksim Korostyshevsky hat sicherlich gute Chancen im Actiongenre weiterhin aktiv zu sein und der eine oder andere Produzent wird sicherlich nach diesem Film auf ihn aufmerksam sein.
Der Film macht total gute Laune und weckt Erinnerungen an die 80er und 90er Jahre Titel, wie z.B. NAVY SEALS, SOLDIER BOYZ oder DIE GNADENLOSE CLIQUE. Ähnlichkeiten zum aktuellen THE EXPENDABLES sind ebenfalls nicht zu übersehen.
Das Bild (4,5) ist sehr gut.
Der Ton kann ebenfalls überzeugen,obwohl der richtige Bums bei den Actionszenen fehlt.
Extras dauern ca. 10 Min.
Der Film macht total gute Laune und weckt Erinnerungen an die 80er und 90er Jahre Titel, wie z.B. NAVY SEALS, SOLDIER BOYZ oder DIE GNADENLOSE CLIQUE. Ähnlichkeiten zum aktuellen THE EXPENDABLES sind ebenfalls nicht zu übersehen.
Das Bild (4,5) ist sehr gut.
Der Ton kann ebenfalls überzeugen,obwohl der richtige Bums bei den Actionszenen fehlt.
Extras dauern ca. 10 Min.
Player:
Philips BDP3100Darstellung:
Philips 42PFL7404H (LCD 42")bewertet am 11.08.12 um 00:56
"Soldier Of Fortune" ist routinierte Oldschool/Spaß-Action vom Feinsten. Extrakte aus Rambo sowie Expendables und viel Action als Konzession an die Cannon-Actionknaller der 80er hält Korostyshevsky hier bereit in einer Story, die an Unsäglichkeit zwar ihres Gleichen sucht, doch in Zeiten von saufenden Teddys durchaus mal eine Existenzberechtigung verdient.
Der Film nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst, die Geldsäcke sind herrlich klischeehaft und die Revolutionäre könnten wohl nicht einmal einen Ponyhof erobern. Die Darsteller sind für ihre Rollen ordentlich gewählt und hatten sichtlich Spaß; Christian Slater habe ich nie in besserer körperlicher Verfassung gesehen, Ving Rhames hat sich glücklicherweise nicht vom Asylum-Virus anstecken lassen und Sean Bean ist mit seiner enormen Leinwandpräsenz die Coolness in Person.
Die Actionszenen sind auf gehobenem B-Filmniveau und können mit guten Stunts und vielen Shootouts und Explosionen überzeugen. Man sollte hier kein Feuerwerk ala "Expendables" erwarten, doch Fans von Oldschool-Action kommen hier voll auf ihre Kosten.
Produzent war übrigens Jeff Most, der mit "The Crow" und "The Specialist" in den 90ern zwei recht erfolgreiche Produktionen ablieferte.
Ironischer Söldnerspaß voller Sarkasmus und jeder Menge überzeichneter Klischees, an dem Freunde des gepflegten B-Actionfilms ihre wahre Freude haben werden!
Das Bild ist farbenfroh und plastisch, allerdings treten gelegentlich Körnungen und Unschärfen auf.
Der Ton ist recht ausgewogen, allerdings hätten hier etwas mehr Druck und ein kräftigerer Baß nicht geschadet.
Als Extras gibt es Behind-The-Scenes, Interviews und einen Trailer mit einer bescheidenen Gesamtlaufzeit von knapp 10 Minuten.
Der Film nimmt sich zu keinem Zeitpunkt ernst, die Geldsäcke sind herrlich klischeehaft und die Revolutionäre könnten wohl nicht einmal einen Ponyhof erobern. Die Darsteller sind für ihre Rollen ordentlich gewählt und hatten sichtlich Spaß; Christian Slater habe ich nie in besserer körperlicher Verfassung gesehen, Ving Rhames hat sich glücklicherweise nicht vom Asylum-Virus anstecken lassen und Sean Bean ist mit seiner enormen Leinwandpräsenz die Coolness in Person.
Die Actionszenen sind auf gehobenem B-Filmniveau und können mit guten Stunts und vielen Shootouts und Explosionen überzeugen. Man sollte hier kein Feuerwerk ala "Expendables" erwarten, doch Fans von Oldschool-Action kommen hier voll auf ihre Kosten.
Produzent war übrigens Jeff Most, der mit "The Crow" und "The Specialist" in den 90ern zwei recht erfolgreiche Produktionen ablieferte.
Ironischer Söldnerspaß voller Sarkasmus und jeder Menge überzeichneter Klischees, an dem Freunde des gepflegten B-Actionfilms ihre wahre Freude haben werden!
Das Bild ist farbenfroh und plastisch, allerdings treten gelegentlich Körnungen und Unschärfen auf.
Der Ton ist recht ausgewogen, allerdings hätten hier etwas mehr Druck und ein kräftigerer Baß nicht geschadet.
Als Extras gibt es Behind-The-Scenes, Interviews und einen Trailer mit einer bescheidenen Gesamtlaufzeit von knapp 10 Minuten.
Player:
Samsung BD-P1580Darstellung:
Grundig Cinemo 46 LXW 117-8735 (LCD 46")bewertet am 07.08.12 um 21:44
story: ein paar reiche männer lernen wie krieg geht. sie stellen sich einen kampf auf leben und tod. herausragend ving rhames der waffenhändler ist für die großkaliber zuständig. der brutale actiokracher lässt männerherzen höher schlagen, sehr gute unterhaltung ala expendables.
Bildqualität: gutes bild
Tonqualität; guter ton, waffengeräusche kommen gut rüber
Extras: u.a. mit behind the scenes
Fazit: actioreich, darf man nicht verpassen!
Bildqualität: gutes bild
Tonqualität; guter ton, waffengeräusche kommen gut rüber
Extras: u.a. mit behind the scenes
Fazit: actioreich, darf man nicht verpassen!
Player:
keine AngabenDarstellung:
( 11")bewertet am 03.08.12 um 12:14
Ich muss ehrlich zugeben das ich ein großer Christian Slater Fan bin und seine Filme immer wieder ganz solide sind. Daher habe ich mir auch diesen Film zugelegt. Zunächst sei erst einmal gesagt, das dieser Film eine gute Besetzung zu bieten hat. Denn Schauspieler wie Christian Slater, Sean Bean und Ving Rhames drüften wohl jedem ein Begriff sein. Ansonsten war keine weiteren Superstars an diesem Film beteiligt. Der Regisseur war mir zuvor kein Begriff, nur das er ein Russe ist. Auch der Drehbuchautor ist nicht weiter erwähnenswert. Denn die Story ist wohl das dümmste, was man jemals in einem Film mit Christian Slater gesehen hat. Ich möchte nicht näher darauf eingehen, da die Story sowas von unrealistisch und lächerlich ist. Die Schauspieler versuchen auch gar nicht, die miserable Story zu überspielen. Sie spielen ihre Rolle genau so dumm und einfallslos wie das ganze Drehbuch. So bekommt man die mieseste Präsenz von Christian Slater und Ving Rhames geboten. Dabei ist ihr Schauspiel sowas von künstlich und überzeogen, das ich mich schon fast schäme. Also ich weiß zwar nicht, wie lange sie Zeit hatten für diesen Film, aber teilweise wirkt das ganze so zusammengestückelt und hektisch, das es für mich keinen wirklichen Spaß macht, da die Atmosphäre so einfach nicht gegeben ist. Es ist alles so oberflächlich ohen jegliches Gefühl für Tempo und Gefühle. Die Action ist wirklich gut gemacht. Da kann man dem Regisseur keine Vorwürfe machen. Gekonnt in Szene gesetzt. Mit vielen Schießereien, Explosionen und Nahkämpfe. Auch die Kulisse weiß zu überzuegen. Mit guter Kameraführung, bekommt man schöne Landschaftsaufnahmen und tolle Panoramaaufnahmen geobten. Auch die Nahaufnahmen wissen zu überzeugen. Die Sprüche in diesem Film sind teilweise nicht schlecht, aber auch hier merkt man es wirkt doch sehr aufgesetzt, anstatt es überzeugend rüber zu bringen. Die Blu-ray bietet ein sehr farbenfrohes Bild mit überdrehten Farbfiltern. So hat man sich für Gelbe Farbfilter entschieden. Die Schärfewerte sind auf einem hohem Niveau, wenn auch noch mehr drin gewesen wäre. Die Detailtzeichnung kann durchweg überzeugen. Der Kontrast wurde zu hoch angesetzt. So überstrahlt das Bild in fast allen Szenen und leider wirkt sich das auf Blu-ray Qualität negativ aus, da das Bild manchmal etwas weich aussieht. Der Ton ist kraftvoll, dynmaisch und basslastig. Wobei mir aufgefallen ist, das in manchen Szenen die Schussgeräusche ziemlich kraftlos daher kommen. Der Bass ist dafür fast immer präsent. Die Räumlichkeit wird über den ganzen Film hinweg mit guten Umgebungsgeräuschen getragen. Auch die Dialoge wurdne glasklar abgemischt, wobei die Stimme von Christian Slater ziemlich künstlich abgemischt wurde. Die Musik ist für mich leider ein Desaster. Denn dieser nervige Rocksound, passt überhaupt nicht zum Film.
Fazit: Ein solider Actionfilm mit Schauspielern die ihre Hollywoodkarriere hinterisch gelassen haben. Daher ist es für wahre Actionfans auch keine Überraschung diese Gesichter in solchen B-Actionfilmen zu sehen. Die Inszenierung ist durchweg professionell. Auch die Action kann zu jeder Zeit, mit tollen Explosionen, Verfolgungsjagden, Nahkämpfen und Schießerein überzeugen. Doch dafür ist die Story wohl das dümmste, was man seit Jahren gesehen hat. Das wirkt sich auch auf das Niveau der einzelnen Schauspieler aus. Sieht man Ving Rhames und Christian Slater immer noch in soliden Filmen mit gutem Schauspiel, muss man sich hier drauf einstellen das auch sie total versagen, was das Schauspiel und die Präsenz angeht. Doch die passablen Sprüche und die unfreiwillike Komik, machen das halbwegs wieder gut. Also kauft euch diesen Film, wenn ihr 99 Minuten lang hirnloses Acitonkino sehen wollt, mit vielen bekannten Gesichtern!!
Fazit: Ein solider Actionfilm mit Schauspielern die ihre Hollywoodkarriere hinterisch gelassen haben. Daher ist es für wahre Actionfans auch keine Überraschung diese Gesichter in solchen B-Actionfilmen zu sehen. Die Inszenierung ist durchweg professionell. Auch die Action kann zu jeder Zeit, mit tollen Explosionen, Verfolgungsjagden, Nahkämpfen und Schießerein überzeugen. Doch dafür ist die Story wohl das dümmste, was man seit Jahren gesehen hat. Das wirkt sich auch auf das Niveau der einzelnen Schauspieler aus. Sieht man Ving Rhames und Christian Slater immer noch in soliden Filmen mit gutem Schauspiel, muss man sich hier drauf einstellen das auch sie total versagen, was das Schauspiel und die Präsenz angeht. Doch die passablen Sprüche und die unfreiwillike Komik, machen das halbwegs wieder gut. Also kauft euch diesen Film, wenn ihr 99 Minuten lang hirnloses Acitonkino sehen wollt, mit vielen bekannten Gesichtern!!
Player:
LG BD370Darstellung:
Toshiba 42XV635D (LCD 42")bewertet am 31.07.12 um 18:17
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Soldiers of Fortune (2012) Blu-ray Preisvergleich















Bin allerdings schon recht gespannt, was die aus dem Thema gemacht haben.
Aber der Haufen von altbekannten B-Movie-Stars die ihre große Zeit längst hinter sich haben rockt die Hütte. Dabei ist natürlich erstmal ganz wichtig, dass die Syncronisation stimmt, und wirklich alle Darsteller haben ihre Standard-Sprecher abbekommen. Und zum Zweiten ist in diesem Film auch ganz wichtig, dass es genügend Eigenironie gibt, und das den Jungs die Arbeit an nem Film Spass gemacht hat, merkt man sovort, wenn auch das Schauspiel ansich nicht unbedingt oscarverdächtig ist, aber was will man auch von dieser stumpfsinnigen Handlung erwarten.
Gute Action-Szenen, die teilweise total überspitzt präsentiert werden (Panzer rollt durch eine Zeltlager usw), und verdammt blutige Shoot-Outs, die die FSK 18 schon im Großen und Ganzen rechtfertigen, dazu jede Menge Body-Sprüche und richtig coole Charactere, wie zb der alte Sam, der von diesem Abenteuer garnicht erwartet zurückzukehren, weil dann nämlich seine Frau Nr 5 komplett leer ausgeht.
Ein Augenzwinkern ist zu jeder Zeit zu erkennen, und der Film macht von vorne bis hinten Spass, und mehr wollte man wohl damit auch nicht erreichen.
Note 3+
Ich nenne das einen geilen Actiontrash, mit dummer Story!!
Yeah Christian Slater und Ving Rhames, sind wieder im Actiongenre. Ich finde den Film richtig cool!!!
Aber gute Bild und Ton Qualität
Mal auf die merkliste und dann entscheiden leihen oder kaufen....