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Shut In Blu-ray - Shut In (2016) Blu-ray

Shut In (2016) Blu-ray

Original Filmtitel: Shut In (2016)
Shut In (2016) Blu-ray

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Disc-Informationen
Kinofassung (dt. & US Version identisch), Uncut, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (komplett)
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch

 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.40:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
91 Minuten
Veröffentlichung:
21.04.2017 (Release)
 
Shut In (2016) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Eine Kinderpsychologin (N. Watts) hat sich nach dem Tod ihres Mannes völlig aus dem öffentlichen Leben zurück gezogen und führt einen einsamen Alltag im ländlichen Neuengland. Als ein gewaltiger Wintersturm aufzieht, muss die Frau sich aus ihrer eigenen Isolation befreien, denn das Schicksal eines kleinen Jungen (J. Tremblay) liegt in ihrer Hand...
Blu-ray Features

  • Interviews mit Cast & Crew:
    - Naomi Watts (6:02 Min.)
    - Jason Tremblay (1:44 Min.)
    - Charlie Heaton (1:54 Min.)
    - Oliver Platt (2:28 Min.)
    - Production Designer Paul Deham Austerberry (2:32 Min.)
    - Executive Producer Tory Metzger (4:17 Min.)
    - Drehbuchautorin Christina Hodson (3:43 Min.)
    - Regisseur Farren Blackburn (5:58 Min.)
  • Trailer 1 (2:26 Min.)
  • Trailer 2 (1:15 Min.)
  • Trailer 3 (1:07 Min.)
  • Trailershow:
    - The Girl with all the Gifts (1:49 Min.)
    - The Eloise Asylum (2:17 Min.)
    - Stolz und Vorurteil & Zombies (1:53 Min.)
    - Das neunte Leben des Louis Drax (2:08 Min.)
    - Take Down (2:21 Min.)
    - Green Room (1:59 Min.)
Shut In (2016) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Story
 
6
Bildqualität
 
8
Tonqualität
 
8
Ausstattung
 
3
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 21.04.2017
Naomi Watts ist eine Schauspielerin, die ich persönlich immer wieder gerne sehe. Nicht nur das die gebürtige Britin überaus hübsch anzusehen ist, sie versteht auch ihren Beruf nur zu gut und überzeugt eigentlich immer in allem was sie anpackt. Sei es nun die hilflose Ann Darrow in Peter Jacksons King Kong, Tsunami-Opfer Maria Bennett in The Impossible oder als Rachel Keller, welche sich in Ring auf die Suche nach Samara begibt – in jeder ihrer Rollen geht sie voll auf, ganz gleich in welchem Genre der Film letztlich angesiedelt ist. Ein Genre hat es der zweifach-oscarnominierten und mehrfach ausgezeichneten Darstellerin aber besonders angetan, denn in Horror- beziehungsweise Mystery-Thrillern wie beispielsweise Kinder des Zorns IV, Mulholland Drive oder eben Ring 1+2 ist sie des Öfteren anzutreffen. Mit Shut in kehrt sie nun wieder in dieses Metier zurück und wir berichten, ob bei dem Film für ordentliche Gänsehautstimmung gesorgt wird.

Story
Die Kinderpsychologin Mary Portman (N. Watts) kümmert sich in ihrem abgelegenen Haus aufopferungsvoll um ihren pflegebedürftigen Sohn Stephen (C. Heaton), der seit einem Autounfall vollständig gelähmt ist.Ihr Ehemann ist bei diesem Unfall ums Leben gekommen und die Witwe hat seitdem den Kontakt zur Außenwelt bis aufs Nötigste beschränkt. Trotz allem nimmt sie einen neuen Patienten an, den Waisenjungen Tom (J. Tremblay), und bietet ihm sogar an, für eine gewisse Zeit bei ihr einzuziehen. Aus dem Kontakt zu diesem Jungen schöpft sie neuen Lebensmut, doch noch am ersten Abend verschwindet Tom auf mysteriöse Weise in einem gefährlichen Schneesturm und gilt seitdem als vermisst. Außerdem geschehen plötzlich beängstigende Dinge in Marys Haus und sie beginnt zu zweifeln: Ist Tom wirklich tot?

Die Inhaltsangabe von Shut in, genauso wie der deutsche Kinotrailer, machen richtig Lust auf den Film von Regisseur Farren Blackburn, der den Stoff nach einem Drehbuch von Autorin Christina Hodson adaptierte. Und ja, der Mystery-Thriller startet ziemlich verheißungsvoll und baut – allen voran dank der sehr überzeugenden Darstellung von Naomi Watts, eine ganz ordentliche Atmosphäre auf. Das Schicksal hat es mit Mary nämlich wahrlich nicht gut gemeint, denn das ihr Mann bei einem Autounfall gestorben ist, ihr 18-jähriger Stiefsohn seitdem vollständig gelähmt ist und einer ganz besonderen Fürsorge und Pflege bedarf, ist letztlich nur darauf zurückzuführen, weil sie sich dazu entschieden hatten, den schwierigen Teenager in ein Erziehungsheim zu bringen. Auf dem Weg dorthin geschah dann das Unglück, an dem sie sich natürlich selbst die Schuld gibt. Sechs Monate später zeigt sich Mary mit der Situation etwas überfordert, denn ihr ganzes Leben besteht nur noch aus Altagsroutine – Zeit für sich selbst hat sie kaum bis gar nicht mehr, weshalb sie auch nur selten den Kontakt zu ihrem Kollegen Dr. Wilson (O. Platt) sucht, welchen sie auch nur über Skype von Zuhause aus kontaktiert. Als dann auch noch der junge Tom – der ebenfalls wirklich überragend von Jacob Tremblay dargestellt wird, der bereits in Before I Wake eine beachtliche Performance an den Tag beziehungsweise die Nacht gelegt hat – in ihr Leben tritt, ändert sich alles. Das alles baut sich während der ersten 45-50 Minuten sehr langsam auf, wurde aber dennoch sehr ansehnlich inszeniert und wird auch mit gelungenen Schreckmomenten angereichert. Doch dann schwenkt die Handlung in der zweiten Filmhälfte etwas um und driftet in vorhersehbare Klieschees ab, welche viel kaputt machen und den Film entmystifizieren. Zunächst denkt man noch: Oh Gott, mit dem Jungen kann ja irgendetwas nicht stimmen, oder: Hat die das jetzt nur geträumt oder wird sie langsam sogar verrückt? Ohne an dieser Stelle jetzt zuviel zu verraten, ist die Auflösung dann ehrlich gesagt weniger überraschend ausgefallen und macht auch viel Zunichte, was anfangs noch so toll aufgebaut wurde. Über diese Erkenntnis kann auch die gute Darbietung von Naomi Watts und Jacob Tremblay nicht hinwegtrösten – schade!

Bildqualität
Die Bildqualität von Shut in ist überdurchschnittlich gut geraten, präsentiert sich allerdings etwas wechselhaft. In der ersten Filmhälfte dominieren helle Szenen und kühle Farben den Transfer, welcher im Ansichtsverhältnis von 2.40:1 (16:9) vorliegt und erzeugen dank des guten Kontrastverhältnisses und satten Schwerzwertes einen sehr plastischen Eindruck. Die Schärfe ist indessen ebenfalls exzellent und lässt unter anderem jede noch so feine Pore in Naomi Watts Gesicht mühelos erkennen. In der zweiten Filmhälfe fällt die Bildqualität dann leider leicht ab, da es dort zum einen dunkler zur Sache geht und sich während dieser Szenen auch eine leichte Körnung bemerkbar macht. Diese wird jedoch nicht als störend empfunden, weniger schön ist hingegen, das bei diesen Aufnahmen der Kontrast etwas abfällt und auch der Schwarzwert nicht mehr optimal ist. Hier reicht es noch für knappe acht Punkte.

Tonqualität
Der deutsche und auch englische Originalton liegen jeweils verlustfrei als DTS-HD Master Audio 5.1-Mix vor und beide klingen sehr annehmbar. Zwar präsentiert sich die Soundkulisse zu Beginn sehr zurückhaltend und überwiegend dominieren die Dialoge, aber die Atmosphäre wird immer wieder durch starke Schockmomente angeheizt, das man wahrlich des Öfteren zusammenzuckt. Dies dann allerdings vornehmlich wegen der Tonspitzen und nicht wegen dessen, was sich auf dem Bildschirm gerade abspielt. Zum Finale hin wird die gesamte Soundkulisse dann deutlich aktiver und auch der Score von Nathaniel Méchaly (96 Hours – Taken 3) kommt vermehrt zum tragen, welcher überwiegend die richtigen Töne trifft. Einige gute dynamische Effekte, welche sich ordentlich auf die jeweiligen Surroundkanäle verteilen und dadurch sehr räumlich klingen, bietet der Film ebenfalls.

Ausstattung

  • Interviews:
    - Naomi Watts (6:02 min.)
    - Jason Tremblay (1:44 min.)
    - Charlie Heaton (1:54 min.)
    - Oliver Platt (2:28 min.)
    - Production Designer Paul Deham Austerberry (2:32 min.)
    - Executive Producer Tory Metzger (4:17 min.)
    - Drehbuchautorin Christina Hodson (3:43 min.)
    - Regisseur Farren Blackburn (5:58 min.)

  • Trailer 1 (2:26 min.)

  • Trailer 2 (1:15 min.)

  • Trailer 3 (1:07 min.)

  • Trailershow:
    - The Girl with all the Gifts (1:49 min.)
    - The Eloise Asylum (2:17 min.)
    - Stolz und Vorurteil & Zombies (1:53 min.)
    - Das neunte Leben des Louis Drax (2:08 min.)
    - Take Down (2:21 min.)
    - Green Room (1:59 min.)



Viel gibt es beim Bonusmaterial leider nicht zu entdecken. Neben insgesamt acht Interviews mit den vier Hauptdarstellern, den Produzenten, der Drehbuchautorin sowie dem Regisseur sind außerdem noch drei Kinotrailer zum Film sowie eine Trailershow enthalten. Immerhin liegt das komplette Bonusmaterial in HD vor und ist auch deutsch untertitelt. Die Trailer liegen zudem allesamt in deutscher Sprache vor.

Fazit
Shut in ist technisch betrachtet, bis auf die magere Bonusausstattung, eigentlich im gehobenen Mittelfeld angesiedelt. Die Bildqualität kann als solide bezeichnet werden, bietet eine tolle Schärfe sowie ein detailreiches Bild und hat nur mit minimalen Schwächen zu kämpfen, während der verlustfreie deutsche sowie englische Originalton in DTS-HD MA 5.1 für eine Produktion dieser Art ebenfalls zweckmäßig ist. Hier dominieren zwar überwiegend die Dialoge, aber wenn einmal etwas passiert, dann wird das ziemlich eindrucksvoll und dynamisch über die Heimkinolautsprecher ausgegeben. Rein inhaltlich bin ich allerdings etwas vom Film enttäuscht, der anfangs ziemlich gut startete, ab der 50. Minute jedoch immer mehr abdriftete, bereits die Auflösung erahnen ließ und auch sonst nur wenig Neues bot. Hier hätte ich mir mehr Mut seitens der Drehbuchautorin und des Regisseurs gewünscht, denn alleine von der guten darstellerischen Leistung einer Naomi Watts oder dem jungen Jacob Tremblay, kann der Streifen nicht leben. Unterm Strich ein Mystery-Thriller, der für seichte Gruselkost genügt, Genrekennern jedoch nur ein müdes Gähnen entlocken wird. Schade, denn hier wäre sicherlich mehr drin gewesen.

(Roland Nicolai) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Shut In Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
TV: Philips PFL9704
AVR: DENON AVR-X4200W
BDP: DENON DBT-3313UD
Boxen: CANTON GLE-Serie
Sub: YAMAHA YST-SW320

Blu-ray Bewertungen
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