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Shin Godzilla Blu-ray - Shin Godzilla (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Shin Godzilla (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

Original Filmtitel: Shin Gojira (2016)
Shin Godzilla (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray

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Disc-Informationen
Uncut, enthält digitale Kopie (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten), HD Sound (deutsch), Extras in HD (komplett), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Digitale Kopie
-
-
iTunes [?]
iOS kompatibel
-
-
Gültigkeit 
bis 04.08.2019
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Japanisch DTS-HD MA 3.1
 
Untertitel:
Deutsch, Niederländisch
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.39:1) @23,976 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
120 Minuten
Veröffentlichung:
04.08.2017 (Release)
 
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Shin Godzilla (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Während der Untersuchung eines einsamen Bootes in der Bucht von Tokio, taucht ein gigantisches Lebewesen an der Meeresoberfläche auf, das kurz darauf das Festland erklimmt und nach einer Transformation beginnt auf zwei Beiden zu laufen. Schnell findet das Team das mit der Erforschung des Ungeheuers, das den Namen Godzilla bekommt, heraus, dass das Ungetüm aufgrund radioaktiver Verstrahlung derlei gigantische Ausmaße annehmen konnte. Und während das japanische Militär mit Unterstützung der UN in eine aussichtslose Schlacht gegen das Monster vorrückt, die weite Teile Tokios in Schutt und Asche legt, arbeitet das Team fieberhaft an einer Lösung die Gefahr zu bannen ...
Blu-ray Features

  • Pre-Visuals
  • Making of the Monster
  • Trailer und mehr
Shin Godzilla (2016) (Blu-ray + UV Copy) Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
9
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
7
Ausstattung
 
5
Gesamt *
 
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 29.08.2017
Der König der Monster kehrt zurück! Mit Shin Godzilla beleben die japanischen Toho Studios das bekannteste Monster der Filmgeschichte wieder und legen den Grundstein für ein neuen, eigenes „Godzilla“-Franchise. Nach über einem Jahrzehnt ist Shin Godzilla der erste wieder in Japan gedrehte „Godzilla“-Film und das Monster in dem Film ist das bislang größte Exemplar aller Zeiten. Shin Godzilla wurde von den beiden Anime-Filmemachern Hideaki Anno und Shinji Higuchi in Szene gesetzt und ist mit Hiroki Hasegawa, Satomi Ishihara und Yutaka Takenouchi in den Hauptrollen besetzt. Splendid Film veröffentlicht den Actionfilm im Vertrieb der WVG Medien GmbH in zweifacher Ausführung einmal im roten Keep Case und als „Limited Steelbook Edition“. Was der Film, der hierzulande auch in ausgewählten Kinos gezeigt wurde, zu bieten hat, und wie sich die Blu-ray Disc im Technikbereich schlägt, zeigt die nun folgende Rezension.

Film
Während der Untersuchung eines einsamen Bootes in der Bucht von Tokio, taucht ein gigantisches Lebewesen an der Meeresoberfläche auf, das kurz darauf das Festland erklimmt und nach einer Transformation beginnt auf zwei Beiden zu laufen. Schnell findet das Team, das mit der Erforschung des Ungeheuers mit dem Namen Godzilla betraut wird, heraus, dass das Ungetüm aufgrund radioaktiver Verstrahlung derlei gigantische Ausmaße annehmen konnte. Und während das japanische Militär mit Unterstützung der UN in eine aussichtslose Schlacht gegen das Monster vorrückt, die schon weite Teile Tokios in Schutt und Asche gelegt hat, arbeitet das Team fieberhaft an einer Lösung, um die Gefahr zu bannen...

Der König der Filmmonster ist endlich wieder da angekommen, wo er herkommt. Nach dem Abschluss der Millenium-Staffel im Jahr 2004 (Godzilla: Final Wars) war es lange Zeit still um das Monster mit dem unverkennbaren Brüllen, wenn man einmal das – zugegebenermaßen recht brauchbare – US-Remake von 2014 außen vor lässt. Nun ist Godzilla endlich wieder ins heimische Japan zurückgekehrt und treibt dort sein Unwesen – und wie! Der Film besinnt sich dabei auf die Ursprünge der Serie und lässt Godzilla nicht als Beschützer der Menschheit auftreten, sondern kommt wie eine Urgewalt aus dem Meer, und macht auf seinem Weg alles kurz und klein, was ihm unter die Füße gerät. Darüber hinaus wechselt das Monster im Laufe des Films permanent seine Erscheinungsform und „Fähigkeiten“ wodurch ein Kampf gegen das Ungeheuer nahezu aussichtslos ist und dessen Angriffe vielfältig sind.

Die Hauptregie übernahm der Endzeit- und Monstererfahrene Hideaki Anno, Erfinder und Regisseur der zu Recht als Kult gefeierten Serie „Neon Genesis Evangelion“, der auch das Drehbuch verfasste und den Film mitproduzierte.

Das Titelgebende Monster wird diesmal nicht von einem Schauspieler in einem Gummianzug dargestellt, sondern zeitgemäß mittels Motion Capture Verfahren digital auf seine Umgebung losgelassen, die zum Teil aus Computeranimationen und zum Teil aus Modellen besteht. Die Zerstörungsorgie sieht fantastisch aus und braucht sich hinter seinen Vorgängern nicht zu verstecken – im Gegenteil. Mit dem CGI-Effektgewitter des amerikanischen Godzillas kann Shin Godzilla es zwar nicht aufnehmen, dafür spielt sich hier vieles in hellem Tageslicht ab, so dass der Zuschauer in diesem Film zumindest sehen kann, was alles kaputt geht. Das beste dabei ist, dass das Ganze – trotz der typischen Optik und Inszenierung der klassischen Godzilla-Filme – zu keiner Zeit trashig oder billig wirkt, sondern die Gratwanderung zwischen „echt guten Effekten“ und „nostalgischer Zerstörungsorgie“ perfekt meistert.

Der größte Teil des Films widmet sich allerdings nicht dem Wüten des Ungeheuers, sondern der Planung von Gegenmaßnahmen seitens der Regierung, der Wissenschaftler und des Militärs. Die Handlung spielt sich demnach primär in Beratungsräumen, Bunkern und Forschungseinrichtungen ab, in denen alle am Geschehen beteiligten Personen versuchen sich gegenseitig auszustechen, die Schuld dem jeweils anderen zuzuschieben und ihre politischen Machtspielchen treiben. Für reine Action-Fans mag der Film daher etwas langweilig wirken, aber für all jene, die sich auf eine spannende und dystopische Handlung einlassen können, bietet der Film hochwertige Unterhaltung auf Top-Niveau – ein typischer Anno, wenn man so möchte. Jeder Satz hat Sinn und Verstand, jede Entwicklung ist spannend und die Atmosphäre ist zum schneiden dicht... Kurzum: Auch wenn die „alten“ Godzilla-Filme zu Recht als Kultfilme gelten (obwohl – oder weil – sie teilweise sehr trashig sind), und gerade das Original aus dem Jahr 1954 unerreicht bleiben dürfte, darf man Shin Godzilla als einen der vorläufigen Höhepunkte der Serie betrachten, der dem Original zumindest ebenbürtig ist. Inhaltlich übertrifft er seine Vorgänger bei weitem, und lässt das US-Remake in dieser Hinsicht weit, weit hinter sich.

Bildqualität
Das glasklare Bild ist über weite Strecken sehr gut, kann es aber erwartungsgemäß nicht mit hoch budgetierten Hollywood-Produktionen aufnehmen. Die Schärfe bewegt sich auf einem fast permanent hohen Niveau, ohne dabei allzu übertrieben auszufallen. Die Farben sind kräftig und satt, teilweise aber leicht gefiltert und verfremdet, wodurch der typische Look erzeugt wird, der zwar stellenweise nicht ganz natürlich, aber perfekt passend zum Film ausfällt. Der Schwarzwert ist tief und satt, bekommt aber zu keiner Zeit Probleme mit der Durchzeichnung. Der größte Teil des Films ist überdies auch frei von Fehlern, rauschen oder ähnlichen Fehlern, lediglich einige Szenen, bei denen es sich höchstwahrscheinlich um Archivaufnahmen handelt (Panzer- und Raketenabschüsse, Flugzeugangriffe etc.) weisen ein paar kleinere Artefakte auf, sind grobkörniger und zeigen mittelstarke Kompressionsspuren, und hin und wieder kommen gewollt schlechtere Aufnahmen in Form von „Found Footage“-Szenen (wenn man das so nennen möchte) zum Einsatz. Alles in allem ist das Bild aber sehr gefällig und wird dem Medium mehr als gerecht, bleibt dabei aber dennoch authentisch.

Tonqualität
Der deutsche Ton liegt im Format dts-HD Master 5.1 vor, bleibt aber bis auf ein paar wenige Ausnahmen sehr frontlastig. Das ist vor allem der Inszenierung und Handlung geschuldet, denn überwiegend spielt sich der Film in Beratungsräumen und ähnlichem ab, wo eine Rundumbeschallung nur bedingt Sinn ergeben würde. Die Angriffe auf Godzilla beziehen die hinteren Kanäle und den Subwoofer mit ein (ebenso wie die Gegenangriffe Godzillas und natürlich der Markerschütternde markante Schrei!), allerdings bei weitem nicht in dem Maß, wie es etwa bei der amerikanischen Version der Fall war. Besonders positiv fällt hier der geniale Score von Komponist Shirō Sagisu auf, der die Angriffe perfekt untermalt und einen musikalischen und klangtechnischen Ohrenschmaus darstellt.

Der japanische Originalton liegt in dem sehr ungewöhnlichen dts-HD Master Format 3.1 vor, und lässt die hinteren Kanäle gleich ganz außen vor. Im Gegensatz zur sehr gelungenen deutschen Synchronfassung klingen die japanischen Stimmen etwas klarer und feiner. Die deutsche Synchronfassung entstand bei er EuroSync GmbH in Berlin unter der Dialogregie und nach einem Dialogbuch von Martin Westphal und bringt einige bekannte Stimmen wie die von Tommy Morgenstern, Ilona Otto, Manja Doering, Alexander Doering und Bodo Wolf zum Einsatz.

Ausstattung
Das recht umfangreiche Bonusmaterial hält einige interessante Einblicke in die Produktion bereit, und lässt den gesamten Entstehungsprozess der Wiederbelebung des Monsters sichtbar werden. Das knapp 17 minütige „Making Of“ zeigt dabei die Planung und bietet Einsichte in die Dreharbeiten, während das Feature „Visual Effekts“ und die beiden „Pre-Visuals“-Features - teilweise mit Storyboard-Vergleich - in einer knappen Stunde zeigen, wie die Szenen mit Godzilla vorher und nachher aussahen. Natürlich fehlt es auch nicht an Teaser und Trailern zum Film, und auch an ein Wendecover wurde gedacht.

Fazit
Bild und Ton der blauen Scheibe aus dem Hause Spendid Film können sich durchaus sehen und hören lassen, erreichen aber erwartungsgemäß nicht die Qualität von hoch budgetierten Hollywood-Produktionen. Das Bild ist über weite Strecken sehr gut und lässt kaum Kritik aufkommen, der Ton bleibt bis auf ein paar Ausnahmen zu frontlastig, und hätte die hinteren Kanäle – objektiv betrachtet – auch nicht unbedingt benötigt. Das Bonusmaterial bietet einige interessante Einblicke in die Produktion und den Entstehungsprozess der Spezialeffekte.

Der Film selbst bietet perfekte Unterhaltung auf ganz hohem Niveau, vorausgesetzt man legt nicht zu viel Wert auf ein Actionfeuerwerk. Hier wird viel beratschlagt, viel diskutiert und letztendlich auch viel zerstört – und zwar in einer (für japanische Verhältnisse) nie gesehener Perfektion. Allerdings machen die Zerstörungsorgien nur einen kleinen Teil des atmosphärisch perfekten Films aus.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
8 von 10
Die Kaufempfehlung der Shin Godzilla Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

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