Scriptum - Der letzte Tempelritter Blu-ray
Original Filmtitel: The Last Templar
Vertrieb:
Schauspieler:
Anthony Lemke, Danny Blanco Hall, Kenneth Welsh, Mira Sorvino, Omar Sharif, Rebecca Windheim, Scott Foley, Victor Garber
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
172 Minuten
Veröffentlichung:
25.05.2009 (Release)
Scriptum - Der letzte Tempelritter Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Das Geheimnis der Tempelritter ist noch immer nicht gelüftet und die einzigen Spuren werden in Museen gelagert. So auch im New Yorker Metropolitan Museum. Doch eines Tages stürmen vier als Tempelritter verkleidete Reiter in das Museum, wo gerade eine Eröffnungsfeier abgehalten wird. Ihr Augenmerk fällt direkt auf ein historisches Holzkästchen, das sie direkt mitnehmen. Natürlich erkennt die Archäologin Tess Chaykin sofort, um was es sich dabei handelt und alarmiert den FBI-Agenten Sean Daly, der gemeinsam mit Tess versucht, das Kästchen wiederzufinden. Sie wissen nicht, dass sich das Blatt schon bald wenden wird.
Scriptum - Der letzte Tempelritter Blu-ray Review

Story
7
Bildqualität
9
Tonqualität
6
Ausstattung
4
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 18.05.2009
Vor über 700 Jahren von der historischen Bildfläche verschwunden und seit dem fast in Vergessenheit geraten, sind die sagenumwobenen Tempelritter momentan präsenter als je zuvor. Sei es in der Literatur, in Computerspielen oder in aktuellen Filmproduktionen - die Unterhaltungsindustrie hat die Tempelritter für sich entdeckt und wiederbelebt.
Zeigte Sir Ridley Scott in ‚Königreich der Himmel’ die Tempelritter noch im streitbaren historischen Kontext, so näherte sich Bombastregisseur Jerry Bruckheimer dem Thema viel freier mit seinem Blockbuster ‚Das Vermächtnis der Tempelritter’. Und auch Ron Howards Verfilmung des Dan Brown Weltbestsellers ‚The Da Vinci Code-Sakrileg’ reiht sich hier ein. Erstaunlich ist, welche vielfältigen und unterschiedlichen Ansätze es für all diese Filme gibt. Sei es der sagenumwobene Schatz der Templer, oder ihre Rolle als Hüter von Jesus Nachkommen, es kommt nie Langeweile auf. Und auch die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Raymond Khoury ‚Scriptum – Der letzte Tempelritter’ aus dem Jahre 2005, bietet eine völlig neue Geschichte um den Geheimnis umwobenen Ritterorden.
Zeigte Sir Ridley Scott in ‚Königreich der Himmel’ die Tempelritter noch im streitbaren historischen Kontext, so näherte sich Bombastregisseur Jerry Bruckheimer dem Thema viel freier mit seinem Blockbuster ‚Das Vermächtnis der Tempelritter’. Und auch Ron Howards Verfilmung des Dan Brown Weltbestsellers ‚The Da Vinci Code-Sakrileg’ reiht sich hier ein. Erstaunlich ist, welche vielfältigen und unterschiedlichen Ansätze es für all diese Filme gibt. Sei es der sagenumwobene Schatz der Templer, oder ihre Rolle als Hüter von Jesus Nachkommen, es kommt nie Langeweile auf. Und auch die Verfilmung des gleichnamigen Romans von Raymond Khoury ‚Scriptum – Der letzte Tempelritter’ aus dem Jahre 2005, bietet eine völlig neue Geschichte um den Geheimnis umwobenen Ritterorden.
Story
Während einer Ausstellung mit Vatikan-Schätzen in New York erscheinen vier Reiter in Rüstungen der Tempelritter. Zuerst halten die Gäste dies für einen gelungenen Showspaß im Rahmen der Veranstaltung. Als dann aber ein Sicherheitsmann von einem der Ritter mit seinem Schwert enthauptet wird, bricht Panik aus. Auch Archäologin Tess (Mira Sorvino) gehört zu den geladenen Gästen und beobachtet den nun folgenden Raubüberfall. Dabei werden nicht nur offensichtliche Schätze durch die vier Reiter entwendet. Einer von Ihnen hat sein ganzes Augenmerk auf eine unscheinbare Apparatur gelegt, die eher wertlos erscheint. Die Ritter entkommen daraufhin ungehindert. Nur Tess nimmt die Verfolgung auf und kann einen der Ritter stellen. Als sie dann im weiteren Verlauf erkennt, welche Bedeutung die gestohlene Apparatur hat, bei der es sich um eine mittelalterliche Dechiffriermaschine handelt, beginnt ein Katz- und Mausspiel mit Gangstern, FBI und der katholischen Kirche, denn Tess ahnt noch nicht, zu welcher herausragenden Entdeckung sie die nun folgende Reise führen wird – einem Artefakt ungeahnter Dimension.
‚Scriptum’ ist ein bisschen Dan Brown, vermischt mit einer Prise Lara Croft und gewürzt mit ein paar Indiana-Jones-Einlagen. Aber lieber gut geklaut als schlecht kopiert, denn die Geschichte wurde spannend inszeniert und hat auch ein paar überraschende Wendungen. Produziert wurde ‚Scriptum’ als zweiteilige Fernsehproduktion mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 3 Stunden. Als bekannte Darsteller fungieren Oscar-Gewinnerin Mira Sorvino (‚Geliebte Aphrodite’), Victor Garber (‚Titanic’) und Omar Sharif. Allerdings muss man auch einige Abstriche hinsichtlich der Filmqualität machen, denn die Dialoge sind teilweise belanglos und könnten auch einer Seifenoper entstammen, besonders die Szenen mit Tess und ihrer Tochter wirken aufgesetzt. Wenn dann noch Mira Sorvino hoch zu Ross, bewaffnet mit einem Bischofsstab und Manolo Blahniks, einen bewaffneten Ritter wie im Turnierkampf aus dem Sattel wirft, entbehrt dass nicht einer gewissen Komik. Aber das sind nur Feinheiten, an denen sich die Mehrzahl der Zuschauer nicht stören wird. Für kurzweilige Unterhaltung ist auf jeden Fall gesorgt und so kann eine klare Empfehlung für alle ausgesprochen werden, die Verschwörungsthriller im Stile eines ‚Da Vinci Code’ lieben.
Scriptum ist kein Meilenstein der Filmgeschichte, bietet aber viele positive Ansätze, die den Film aus dem TV-Einheitsbrei deutlich herausheben.
‚Scriptum’ ist ein bisschen Dan Brown, vermischt mit einer Prise Lara Croft und gewürzt mit ein paar Indiana-Jones-Einlagen. Aber lieber gut geklaut als schlecht kopiert, denn die Geschichte wurde spannend inszeniert und hat auch ein paar überraschende Wendungen. Produziert wurde ‚Scriptum’ als zweiteilige Fernsehproduktion mit einer Gesamtlaufzeit von knapp 3 Stunden. Als bekannte Darsteller fungieren Oscar-Gewinnerin Mira Sorvino (‚Geliebte Aphrodite’), Victor Garber (‚Titanic’) und Omar Sharif. Allerdings muss man auch einige Abstriche hinsichtlich der Filmqualität machen, denn die Dialoge sind teilweise belanglos und könnten auch einer Seifenoper entstammen, besonders die Szenen mit Tess und ihrer Tochter wirken aufgesetzt. Wenn dann noch Mira Sorvino hoch zu Ross, bewaffnet mit einem Bischofsstab und Manolo Blahniks, einen bewaffneten Ritter wie im Turnierkampf aus dem Sattel wirft, entbehrt dass nicht einer gewissen Komik. Aber das sind nur Feinheiten, an denen sich die Mehrzahl der Zuschauer nicht stören wird. Für kurzweilige Unterhaltung ist auf jeden Fall gesorgt und so kann eine klare Empfehlung für alle ausgesprochen werden, die Verschwörungsthriller im Stile eines ‚Da Vinci Code’ lieben.
Scriptum ist kein Meilenstein der Filmgeschichte, bietet aber viele positive Ansätze, die den Film aus dem TV-Einheitsbrei deutlich herausheben.
Bildqualität
Am Anfang steht das Entsetzen. Nach dem unscharfen Eurovideo-Logo, dass wohl noch ein Relikt aus VHS-Zeiten ist, folgt eine Einführungsszene, die so stark verrauscht und grobkörnig erscheint, dass man geneigt ist, erst einmal seine technischen Geräte zu überprüfen. Aber dies ist nur der Ersteindruck, denn das heftige und grobkörnige Bildrauschen wurde bewusst als Stilmittel eingesetzt um die besagte Szene, welche einen Rückblick ins Mittelalter darstellt, hervorzuheben.
Wer sich von den ersten Minuten nicht abschrecken lässt, wird in dem nun Folgenden, aber mit einer bildtechnischen Offenbarung belohnt. Präsentiert im optimalen und den Bildschirm füllenden 16:9-Format mit dem Bildseitenverhältnis 1,78:1, beeindruckt das Bild von Anfang an mit einer traumhaften Tiefenschärfe, einem satten und leicht überhöhtem Kontrast, brillanten natürlichen Farben und teilweise atemberaubenden HD-Effekten, die in Räumlichkeit und Plastizität zum Ausdruck kommen.
Die Kamerafahrten über New York City erinnern an die IMAX-Aufnahmen von ‚The Dark Knight’ und stehen diesem Referenzfilm in Sachen Bildqualität in Nichts nach. Dies ist sehr beeindruckend, wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hier ‚nur’ um eine TV-Produktion handelt. Nur vereinzelt wirkt das Bild in einigen Szenen etwas weicher und das Tiefengefühl geht dabei etwas verloren. Auch der Schwarzwert schwankt ein wenig zwischen mittelmäßig bis perfekt. Halo-Effekte und Artefakte sind nicht auszumachen. Die Kompression arbeitet gut. Das Eingangs erwähnte heftige Rauschen, tritt im Verlaufe des Films nur noch in den Mittelalter-Rückblenden auf. Im normalen Handlungsverlauf ist Rauschen nur vereinzelt und geringfügig auszumachen. Der VC-1 codierte Film bietet durchschnittliche Bildraten bis 30 Mbps.
Mit diesem gelungenen Bildtransfer kann ‚Scriptum’ berechtigterweise beim Kampf um den Bildreferenzthron für TV-Serien ein Wörtchen mitreden.
Wer sich von den ersten Minuten nicht abschrecken lässt, wird in dem nun Folgenden, aber mit einer bildtechnischen Offenbarung belohnt. Präsentiert im optimalen und den Bildschirm füllenden 16:9-Format mit dem Bildseitenverhältnis 1,78:1, beeindruckt das Bild von Anfang an mit einer traumhaften Tiefenschärfe, einem satten und leicht überhöhtem Kontrast, brillanten natürlichen Farben und teilweise atemberaubenden HD-Effekten, die in Räumlichkeit und Plastizität zum Ausdruck kommen.
Die Kamerafahrten über New York City erinnern an die IMAX-Aufnahmen von ‚The Dark Knight’ und stehen diesem Referenzfilm in Sachen Bildqualität in Nichts nach. Dies ist sehr beeindruckend, wenn man sich vor Augen führt, dass es sich hier ‚nur’ um eine TV-Produktion handelt. Nur vereinzelt wirkt das Bild in einigen Szenen etwas weicher und das Tiefengefühl geht dabei etwas verloren. Auch der Schwarzwert schwankt ein wenig zwischen mittelmäßig bis perfekt. Halo-Effekte und Artefakte sind nicht auszumachen. Die Kompression arbeitet gut. Das Eingangs erwähnte heftige Rauschen, tritt im Verlaufe des Films nur noch in den Mittelalter-Rückblenden auf. Im normalen Handlungsverlauf ist Rauschen nur vereinzelt und geringfügig auszumachen. Der VC-1 codierte Film bietet durchschnittliche Bildraten bis 30 Mbps.
Mit diesem gelungenen Bildtransfer kann ‚Scriptum’ berechtigterweise beim Kampf um den Bildreferenzthron für TV-Serien ein Wörtchen mitreden.
Tonqualität
Leider kann die Tonqualität nicht mit der des Bildes mithalten. Hier merkt man dann doch, dass es sich um eine für das Fernsehen produzierte Miniserie handelt, bei der das Augenmerk auf 2-Kanal-Ausgabe für den heimischen Normalfernseher gelegt wurde.
Obwohl sogar zwei HD-Tonspuren in DTS-HD Master Audio 5.1 in Deutsch und Englisch vorliegen, kann kein Vorteil gegenüber einem normalen 5.1-Transfer ausgemacht werden. Der Ton kommt zwar sauber und fehlerfrei zum Zuhörer, allerdings viel zu frontlastig. Effekte sind nur spärlich auszumachen. Dabei bietet der Film genügend Potential – das Splittern von Glas, Feuergefechte und Verfolgungsjagden. Es ist alles vorhanden, aber leider fehlt vor allem Räumlichkeit im Klangbild. Die hinteren Lautsprecher werden nur selten genutzt. Der Druck bei Tiefbasseinlagen ist vorhanden, könnte aber noch präziser sein.
Für den deutschen Zuschauer kommt erschwerend hinzu, dass bei der Synchronisation auch nicht perfekt gearbeitet wurde. Vor allem die Synchronstimme von Mira Sorvino klingt unpassend, lieblos und wird der Darstellerin nicht gerecht, denn im Original verfügt sie über eine sehr angenehme Stimme, die sehr zu ihrer Ausstrahlung beiträgt. Wer der englischen Sprache mächtig ist, greift hier lieber auf den Originalton zurück. Dieser bietet ohnehin noch etwas mehr Weiträumigkeit und mehr Druck als der deutsche Track, bleibt aber auch unter seinen Möglichkeiten.
Positiv ist die Filmmusik zu erwähnen. Der Score trägt den Film sehr gut, passt zur Atmosphäre und weiß auch durch eine gewisse Weiträumigkeit zu gefallen. Die Dialoge wurden sehr sauber abgemischt und bleiben immer gut verständlich.
Obwohl sogar zwei HD-Tonspuren in DTS-HD Master Audio 5.1 in Deutsch und Englisch vorliegen, kann kein Vorteil gegenüber einem normalen 5.1-Transfer ausgemacht werden. Der Ton kommt zwar sauber und fehlerfrei zum Zuhörer, allerdings viel zu frontlastig. Effekte sind nur spärlich auszumachen. Dabei bietet der Film genügend Potential – das Splittern von Glas, Feuergefechte und Verfolgungsjagden. Es ist alles vorhanden, aber leider fehlt vor allem Räumlichkeit im Klangbild. Die hinteren Lautsprecher werden nur selten genutzt. Der Druck bei Tiefbasseinlagen ist vorhanden, könnte aber noch präziser sein.
Für den deutschen Zuschauer kommt erschwerend hinzu, dass bei der Synchronisation auch nicht perfekt gearbeitet wurde. Vor allem die Synchronstimme von Mira Sorvino klingt unpassend, lieblos und wird der Darstellerin nicht gerecht, denn im Original verfügt sie über eine sehr angenehme Stimme, die sehr zu ihrer Ausstrahlung beiträgt. Wer der englischen Sprache mächtig ist, greift hier lieber auf den Originalton zurück. Dieser bietet ohnehin noch etwas mehr Weiträumigkeit und mehr Druck als der deutsche Track, bleibt aber auch unter seinen Möglichkeiten.
Positiv ist die Filmmusik zu erwähnen. Der Score trägt den Film sehr gut, passt zur Atmosphäre und weiß auch durch eine gewisse Weiträumigkeit zu gefallen. Die Dialoge wurden sehr sauber abgemischt und bleiben immer gut verständlich.
Ausstattung
Der Ausstattungsteil ist überschaubar ausgefallen. Lediglich ein 20minütiges ‚Making Of’ und der deutsche Trailer zum Film, beides in Standardauflösung, lassen sich hier finden.
Hinzu kommen ein paar DVD-Tipps und der BD-Live Part, welcher noch ein paar Hintergrundinformationen zum Film bereithält. Gerade hier wäre aber noch mehr möglich gewesen. So wurde die Geschichte der Tempelritter nur unzureichend wiedergegeben.
Im BD-Live-Bereich wurde zudem noch nicht alles frei geschaltet, er bietet aber schon einen kurzen Ausblick, was uns in Zukunft über diesen Programmpunkt noch erwartet.
Das Menü wurde ansprechend gestaltet und lässt keine Fragen offen.
Hinzu kommen ein paar DVD-Tipps und der BD-Live Part, welcher noch ein paar Hintergrundinformationen zum Film bereithält. Gerade hier wäre aber noch mehr möglich gewesen. So wurde die Geschichte der Tempelritter nur unzureichend wiedergegeben.
Im BD-Live-Bereich wurde zudem noch nicht alles frei geschaltet, er bietet aber schon einen kurzen Ausblick, was uns in Zukunft über diesen Programmpunkt noch erwartet.
Das Menü wurde ansprechend gestaltet und lässt keine Fragen offen.
Fazit
Ein Bild, was nahe an Referenzqualität heranreicht gepaart mit einer interessanten Story, machen ‚Scriptum’ zum echten Geheimtipp.
Eurovideo sollte aber eventuell mal an seinem grottigen Logo-Trailer arbeiten, damit man nicht immer so erschrickt, wenn man seinen Blu-ray-Player einschaltet. Der Audio- und der Ausstattungspart lassen ebenfalls noch viel Raum für Verbesserungen.
‚Scriptum’ hebt sich ansprechend von Standard-TV-Produktionen ab. Dafür sorgen nicht nur die Darsteller, sondern auch die packende Geschichte. Dass er auf der momentanen Verschwörungsfilm-Welle á la ‚Illuminati’ mitschwimmt, kann man ihm auf jeden Fall nicht zum Vorwurf machen. Gepflegte und kurzweilige Unterhaltung in Verbindung mit einer optisch sehr ansprechenden Präsentation, lassen schnell vergessen, dass man das alles irgendwo schon mal gesehen hat. Wer Abenteuerfilme liebt, kommt hier sicher auf seine Kosten. (aw)
Eurovideo sollte aber eventuell mal an seinem grottigen Logo-Trailer arbeiten, damit man nicht immer so erschrickt, wenn man seinen Blu-ray-Player einschaltet. Der Audio- und der Ausstattungspart lassen ebenfalls noch viel Raum für Verbesserungen.
‚Scriptum’ hebt sich ansprechend von Standard-TV-Produktionen ab. Dafür sorgen nicht nur die Darsteller, sondern auch die packende Geschichte. Dass er auf der momentanen Verschwörungsfilm-Welle á la ‚Illuminati’ mitschwimmt, kann man ihm auf jeden Fall nicht zum Vorwurf machen. Gepflegte und kurzweilige Unterhaltung in Verbindung mit einer optisch sehr ansprechenden Präsentation, lassen schnell vergessen, dass man das alles irgendwo schon mal gesehen hat. Wer Abenteuerfilme liebt, kommt hier sicher auf seine Kosten. (aw)
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Scriptum - Der letzte Tempelritter Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
Panasonic PT-AE2000E FullHD-Beamer,
Playstation 3,
Receiver SONY STR-DA50ES 5.1 DD/DTS,
Lautsprecher B&W 603-S2-Serie,
Subwoofer B&W ASW-1000
Playstation 3,
Receiver SONY STR-DA50ES 5.1 DD/DTS,
Lautsprecher B&W 603-S2-Serie,
Subwoofer B&W ASW-1000
Blu-ray Bewertungen
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Das Buch kenne ich leider nicht und habe aufgrund der sehr schlechten Bewertung hier,den Film wieder ins Regal gestellt .Als er letzte Woche im TV lief hab ich mir angesehen und dann gestern doch gekauft .Klar er reicht nicht an Sakrileg ran aber so schlecht ist er nun wieder auch nicht .Der Überfall im Museum wo "Mrs.Indiana Jones "im Abendkleid mit antikem Bischhofsstab den Gaunern hinterher reitet war schon genial.
Die Bildquali ist super fast schon Referenz ,der Ton war gut hätte aber etwas besser sein können.Das einzige was mich stört ist die Länge ,die hätte man etwas kürzen können.
Ansonsten hat er mir gefallen ,Geschmäcker sind halt verschieden.
Es gibt leider kein Wendecover.
Die Bildquali ist super fast schon Referenz ,der Ton war gut hätte aber etwas besser sein können.Das einzige was mich stört ist die Länge ,die hätte man etwas kürzen können.
Ansonsten hat er mir gefallen ,Geschmäcker sind halt verschieden.
Es gibt leider kein Wendecover.
Player:
Panasonic DMP-BDT110Darstellung:
Panasonic TX-P50VT20E (Plasma 50")bewertet am 25.02.12 um 10:38
Als ich den Film das erste Mal in den Player gelegt habe, habe ich mir die ersten 10 Minuten angeschaut und dann einen anderen Film eingelegt. Grund dafür war zum einen das starke Filmkorn und Rauschen bei den Szenen aus dem Mittelalter, und dann die Darsteller, die mich schon zu Beginn einfach nicht wirklich überzeugen konnten. Im Vergleich zu "Illuminati" eine schwache Verfilmung.
Wäre der Film mit besseren Schauspielern besetzt worden, hätte man die Story vielleicht etwas spannender und actionreicher umsetzen können. So kommt leider nur Langeweile auf und das über 172 Minuten, aufgeteilt in zwei Teile.
Die Bildqualität ist bei manchen Aufnahmen super - reicht schon fast an Referenz heran (z.b. die Aufnahmen von der Stadt bzw. vor dem Ausstellungsgebäude), bei den Szenen aus dem Mittelalter ist das Bild aber wie gesagt stark verrauscht, was wohl mit Absicht gemacht wurde. Im Durchschnitt ist das Bild sehr klar und scharf, was als positiver Punkt hier hervorzuheben sei. Die Tonqualität ist in Ordnung.
An Bonusmaterial ist wohl nur ein Making Of enthalten, welches ich mir aber nicht angeschaut habe, da mich der Film nicht überzeugen konnte.
Wer sich für den Film interessiert, sollte ihn sich einfach mal ausleihen.
Wäre der Film mit besseren Schauspielern besetzt worden, hätte man die Story vielleicht etwas spannender und actionreicher umsetzen können. So kommt leider nur Langeweile auf und das über 172 Minuten, aufgeteilt in zwei Teile.
Die Bildqualität ist bei manchen Aufnahmen super - reicht schon fast an Referenz heran (z.b. die Aufnahmen von der Stadt bzw. vor dem Ausstellungsgebäude), bei den Szenen aus dem Mittelalter ist das Bild aber wie gesagt stark verrauscht, was wohl mit Absicht gemacht wurde. Im Durchschnitt ist das Bild sehr klar und scharf, was als positiver Punkt hier hervorzuheben sei. Die Tonqualität ist in Ordnung.
An Bonusmaterial ist wohl nur ein Making Of enthalten, welches ich mir aber nicht angeschaut habe, da mich der Film nicht überzeugen konnte.
Wer sich für den Film interessiert, sollte ihn sich einfach mal ausleihen.
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Samsung LE-40A659A (LCD 40")bewertet am 25.12.10 um 12:27
Scriptum befindet sich nun schon länger in meiner Sammlung und mir ist aufgefallen das ich ihn nie ganz gesehen habe, weil ich eingeschlafen bin.
Aus lauter Langeweile habe ich mich heute nochmal dran gemacht und den Film ganz gesehen. Jetzt weiß ich wieder warum ich eingeschlafen bin! Deswegen schreib ich jetzt auch ne kurze Bewertung um andere zu warnen. Wahnsinnig schlechte Buch Verfilmung die man eigentlich nichtmal in einem Satz mit Sakrileg und Illuminati nennen sollte.
Technisch zwar Blu Ray würdig, das tröstet aber über die miese Story und die schlechten Schauspieler nicht hinweg!
Aus lauter Langeweile habe ich mich heute nochmal dran gemacht und den Film ganz gesehen. Jetzt weiß ich wieder warum ich eingeschlafen bin! Deswegen schreib ich jetzt auch ne kurze Bewertung um andere zu warnen. Wahnsinnig schlechte Buch Verfilmung die man eigentlich nichtmal in einem Satz mit Sakrileg und Illuminati nennen sollte.
Technisch zwar Blu Ray würdig, das tröstet aber über die miese Story und die schlechten Schauspieler nicht hinweg!
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Sony KDL-40W4500 (LCD 40")bewertet am 16.08.10 um 23:54
Unsäglich miese Buchverfilmung. Die Schauspieler sind unzumutbar, die Dialoge hölzern und idiotisch, was wohl zu einem guten Teil an der miserablen Synchronisation liegt. Lächerliche Actionszenen und schlechte Toneffekte komplettieren das Fiasko. Und warum man aus Tess Chaykin eine Pseudo - Lara Croft für Arme gemacht hat ist mir ebenfalls ein Rätsel.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL7682D (LCD 42")bewertet am 22.07.10 um 14:12
für Fans von Sakrileg ILLUMINATI u.s.w. durchaus sehenswert.
Buchvorlage wurde fast originalgetreu umgesetzt. Bild und Tonqualität ist in Ordnung, nur wen die Vergangenheit gezeigt wurde, wurde vermutlich mit absicht die Bildqualität verschlechtert. Mir hat der Film supper gefallen und mann muss Ihn bis zum ende ansehen, nur dann versteht mann Ihn wirklich.
Buchvorlage wurde fast originalgetreu umgesetzt. Bild und Tonqualität ist in Ordnung, nur wen die Vergangenheit gezeigt wurde, wurde vermutlich mit absicht die Bildqualität verschlechtert. Mir hat der Film supper gefallen und mann muss Ihn bis zum ende ansehen, nur dann versteht mann Ihn wirklich.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sonstigesbewertet am 28.03.10 um 17:32
Für eine Fernsehproduktion recht sehenswert. Technisch nicht auf der Höhe.
Player:
keine AngabenDarstellung:
Philips 42PFL5603D (LCD 42")bewertet am 25.11.09 um 14:32
Wer wissen möchte, warum ich so schlecht bewertet habe, schaut einfach in meine ausführliche Blogreview
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Sony BDP-S300Darstellung:
Philips 32PFL7403D (LCD 32")bewertet am 02.09.09 um 22:54
Als DVD völlig ausreichend.
Story eher etwas seicht.
Ton und Bild ok aber nichts besonderes.
Story eher etwas seicht.
Ton und Bild ok aber nichts besonderes.
Player:
Samsung BD-P2500Darstellung:
Samsungbewertet am 28.08.09 um 19:05
Durchschnittsfilm, für Fans von Sakrileg u.ä. durchaus sehenswert. Buchvorlage wurde fast originalgetreu umgesetzt. Bild und Tonqualität durchschnittlich.
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TH-50PZ800E (Plasma 50")bewertet am 15.07.09 um 07:25
Das Bild war gut, vor allem, wenn die Totalen angezeigt wurden. Auch am Ton hatte ich nichts auszusetzen, schließlich handelte es sich um einen Film, der eher auf Dialoge (die allerdings inhaltlich nicht besonders toll ausfallen) als auf Action-Krach setzt. Zusatzmaterial interessiert mich eigentlich nicht, deshalb die durchschnittliche Bewertung.
Der Film selbst - naja. Ich habe das Buch nicht gelesen und kann daher nicht vergleichen. Ich wußte nie, soll das nun eine Kommödie, ein Mystery-Thriller, ein Liebesfilm oder sonstwas sein. Die Szene mit dem Gullydeckel (siehe Bewertung von vokuss) war natürlich der "Hammer". Das schnulzige Ende (die Kirche wurde wider besseres Wissen gerettet und die Wahrheit durfte wieder nicht frei machen) hat mir dann den Spaß verdorben.
Trotzdem, wer 3 Stunden Unterhaltung haben will, soll zugreifen.
Der Film selbst - naja. Ich habe das Buch nicht gelesen und kann daher nicht vergleichen. Ich wußte nie, soll das nun eine Kommödie, ein Mystery-Thriller, ein Liebesfilm oder sonstwas sein. Die Szene mit dem Gullydeckel (siehe Bewertung von vokuss) war natürlich der "Hammer". Das schnulzige Ende (die Kirche wurde wider besseres Wissen gerettet und die Wahrheit durfte wieder nicht frei machen) hat mir dann den Spaß verdorben.
Trotzdem, wer 3 Stunden Unterhaltung haben will, soll zugreifen.
Player:
Panasonic DMP-BD55Darstellung:
Toshiba 42ZV555D (LCD 42")bewertet am 09.07.09 um 16:57
Wie schon berichtet, schlechte Besetzung und schlechte, teilweise hölzerne Synchronisation. Bild war gelegentlich gut, manche Skyline-Bilder sahen irgendwie nach Computer aus. Der AVR hat HD Ton angezeigt (soll es ja auch sein), was man aber in keinster Weise spürt, eher schlechter Stereo Ton. So schlecht hatte ich das Buch nicht in Erinnerung! Zum Glück nur geliehen . . .
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Toshiba 42Z3030D (LCD 42")bewertet am 18.06.09 um 23:33
Am Anfang hab ich gedacht: Was für ein grottenschlechtes Bild, es hat sich allerdings herausgestellt, das dies ein Stilmittel ist, wenn "Altertümliche" Szenen gezeigt werden, ansonsten ist das Bild gut.
Der Ton hatte keine Highlights, war aber ansonsten OK.
Die Story kann ich hier leider nicht bewerten (und geht erstmal mit 2 Punkten ein), da Aufgrund der schauspielerischen "Leistungen" der Protagonisten einem der Film gegen den cineastischen Strich geht.
Man fragt sich, mit wem die Hauptdarstellerin gepennt hat, um diese Rolle zu bekommen.
Die Dialoge sind irgendwie hölzern (genauso wie das Schauspiel).
Der Ton hatte keine Highlights, war aber ansonsten OK.
Die Story kann ich hier leider nicht bewerten (und geht erstmal mit 2 Punkten ein), da Aufgrund der schauspielerischen "Leistungen" der Protagonisten einem der Film gegen den cineastischen Strich geht.
Man fragt sich, mit wem die Hauptdarstellerin gepennt hat, um diese Rolle zu bekommen.
Die Dialoge sind irgendwie hölzern (genauso wie das Schauspiel).
Player:
Sony BDP-S550Darstellung:
Philips 42PF9830 (LCD 42")bewertet am 17.06.09 um 08:34
Die Story hat mir eigentlich gefallen.
Das Bild war gut, aber das, wahrscheinlich, absichtliche grobkörnige Bild im Mittelalter hat mit überhaupt nicht gefallen.
Der Ton ging. Bei den Dialogen hatte ich ehrlich gesagt auch keinen Shakespeare erwartet.
Das Extra war mau.
Das Bild war gut, aber das, wahrscheinlich, absichtliche grobkörnige Bild im Mittelalter hat mit überhaupt nicht gefallen.
Der Ton ging. Bei den Dialogen hatte ich ehrlich gesagt auch keinen Shakespeare erwartet.
Das Extra war mau.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sony KDL-32D3000 (LCD 32")bewertet am 08.06.09 um 15:35
Die Story hat mehr versprochen, das Bild ist O.K.,
aber die Dialoge sind gruselig schlecht - liegt
vieleicht an der Syncro - bin enttäuscht !
aber die Dialoge sind gruselig schlecht - liegt
vieleicht an der Syncro - bin enttäuscht !
Player:
Panasonic DMP-BD60Darstellung:
Panasonic TH-50PZ70E (Plasma 50")bewertet am 31.05.09 um 20:51
Man nehme verschiedene Filme (Sakrileg + Das Vermächtnis der Tempelritter + + + ) gebe sie in einen Mixer und dann kommt dieser Film heraus. Habe mir leider mehr erwartet.
Player:
Panasonic DMP-BD50Darstellung:
Panasonic TX-32LZD85F (LCD 32")bewertet am 27.05.09 um 11:35
Rosamunde Pilcher meets Indiana Jones...
Kitschige Liebesschnulze verpackt in einer Billigversion von "Vermächtnis der Tempelritter". Bei der Handlung fragt man sich manchmal, ob das nun so komisch ist, weil es so gewollt war, oder unfreiwillig so wurde. Selbst aus einem Gullideckel mitten in New York taucht die Frau genau vor dem Wagen des FBI Agenten auf, in den sie sich verliebt... Mein Gott, wer schreibt solche Drehbücher. Hätte auch vom ZDF sein können.
Die Bildqualität wechselt sehr starkt, von "mit Absicht verfremdet", bis "sehr gut" (New York Luftaufnahmen) und wieder zurück zum Mittelmaß, ist alles dabei.
Der Ton ist wie bei ner TV Produktion sehr dünn, aber noch OK, wenn auch manchmal etwas blechern bei den Dialogen. Was aber gar nicht geht ist die Synchronstimme der Hauptdarstellerin...
Extras alle nur in SD, und das "making of" ist nur eine zusammengeschnittene Lobhudelei.
Man wird zwar 3 Stunden unterhalten (für 19,99 - z.B.: Real,-) , darf aber nicht allzuviele Ansprüche haben.
Kitschige Liebesschnulze verpackt in einer Billigversion von "Vermächtnis der Tempelritter". Bei der Handlung fragt man sich manchmal, ob das nun so komisch ist, weil es so gewollt war, oder unfreiwillig so wurde. Selbst aus einem Gullideckel mitten in New York taucht die Frau genau vor dem Wagen des FBI Agenten auf, in den sie sich verliebt... Mein Gott, wer schreibt solche Drehbücher. Hätte auch vom ZDF sein können.
Die Bildqualität wechselt sehr starkt, von "mit Absicht verfremdet", bis "sehr gut" (New York Luftaufnahmen) und wieder zurück zum Mittelmaß, ist alles dabei.
Der Ton ist wie bei ner TV Produktion sehr dünn, aber noch OK, wenn auch manchmal etwas blechern bei den Dialogen. Was aber gar nicht geht ist die Synchronstimme der Hauptdarstellerin...
Extras alle nur in SD, und das "making of" ist nur eine zusammengeschnittene Lobhudelei.
Man wird zwar 3 Stunden unterhalten (für 19,99 - z.B.: Real,-) , darf aber nicht allzuviele Ansprüche haben.
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Sharp LC-46X20E (LCD 46")bewertet am 27.05.09 um 01:07
siehe review
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Panasonicbewertet am 26.05.09 um 19:34
ein movie den diewelt nicht braucht ,sorry !!
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Sony PlayStation 3Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 25.05.09 um 22:06
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Scriptum - Der letzte Tempelritter Blu-ray Preisvergleich
16,90 EUR *
Versand ab 3,99 EUR
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Aber nach den ganzen Kommaentaren hier lass ich das dann doch lieber!
Lohnt sich ja anscheinend nicht wirklich!
Hatte seinerzeit das Buch angefangen, bis zu diesem Zeitpunkt war das Buch gut.
Um so mehr habe ich mich auf die Verfilmung gefreut.
Handelt sich um eine "billige" TV-Produktion.
Sonst liebe ich Tempelritter-Filme, dieser hier ist jedoch grottig.
da ich auf solche Filme eh stehe, hab ich ihn mal bestellt,
ich melde mich nochmal, wenn ich ihn mir angeschaut habe