Scream (1-3) - Trilogie Box - Uncut Edition (Neuauflage) Blu-ray
Original Filmtitel: Scream: Trilogy Box

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US-Kinofassung, Uncut, die hier vorliegende Filmfassung entspricht der ungekürzten US R-Rated Fassung, 3 Discs, BD (3x), BD-Live, HD Sound (deutsch), HD Sound (englisch), Extras in HD (teilweise)
Vertrieb:
Schauspieler:
Courteney Cox-Arquette, David Arquette, Deon Richmond, Drew Barrymore, Elise Neal, Emily Mortimer, Jada Pinkett Smith, Jamie Kennedy, Jenny McCarthy, Jerry O'Connell, Lance Henriksen, Laurie Metcalf, Liev Schreiber, Matt Keeslar, Matthew Lillard, Neve Campbell, Parker Posey, Patrick Dempsey, Patrick Warburton, Portia de Rossi, Rose McGowan, Sarah Michelle Gellar, Scott Foley, Skeet Ulrich, Timothy Olyphant, W. Earl Brown
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Englisch DTS-HD MA 5.1
Untertitel:
Deutsch
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-50 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (2.35:1)
Video-Codec:
Spieldauer:
394 Minuten
Veröffentlichung:
08.12.2011 (Release)
Scream (1-3) - Trilogie Box - Uncut Edition (Neuauflage) Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Scream:
In Woodsboro treibt ein skrupelloser Serienkiller sein Unwesen. Direkt vor ihrem Elternhaus bringt er die junge Casey (D. Barrymore), in einem fürchterlichen Gemetzel um und stellt sie auch noch an einem Baum aufgehängt aus. Die Schlinge zieht sich auch um Sidney Prescott (N. Campbell) immer weiter zu, da sie ahnt, das nächste Opfer sein zu können. Gemeinsam mit der Reporterin Gale Weathers (C. Cox-Arquette) und dem schussligen Deputy Dewey (D. Arquette), will sie dennoch nicht aufgeben und lieber den Killer zur Strecke bringen …
Scream 2:
Obwohl seit den grausamen Geschehnissen in Woodsboro zwei Jahre ins Land gegangen sind, hat Sidney (N. Campbell) noch immer nicht damit abgeschlossen. Und sie soll recht behalten, der Killer kehrt zurück und hat es auch diesmal wieder auf den Kopf von Sidney abgesehen …
Scream 3:
Weit von der Zivilisation abgeschnitten, lebt Sidney (N. Campbell) in einer kleinen kalifornischen Provinz. Aber auch hier soll sie keine Ruhe finden, denn der bestialische Mörder hat ihre Spur nicht verloren. Und so versucht sie ein für alle Mal, dem Schrecken ein Ende zusetzen …
In Woodsboro treibt ein skrupelloser Serienkiller sein Unwesen. Direkt vor ihrem Elternhaus bringt er die junge Casey (D. Barrymore), in einem fürchterlichen Gemetzel um und stellt sie auch noch an einem Baum aufgehängt aus. Die Schlinge zieht sich auch um Sidney Prescott (N. Campbell) immer weiter zu, da sie ahnt, das nächste Opfer sein zu können. Gemeinsam mit der Reporterin Gale Weathers (C. Cox-Arquette) und dem schussligen Deputy Dewey (D. Arquette), will sie dennoch nicht aufgeben und lieber den Killer zur Strecke bringen …
Scream 2:
Obwohl seit den grausamen Geschehnissen in Woodsboro zwei Jahre ins Land gegangen sind, hat Sidney (N. Campbell) noch immer nicht damit abgeschlossen. Und sie soll recht behalten, der Killer kehrt zurück und hat es auch diesmal wieder auf den Kopf von Sidney abgesehen …
Scream 3:
Weit von der Zivilisation abgeschnitten, lebt Sidney (N. Campbell) in einer kleinen kalifornischen Provinz. Aber auch hier soll sie keine Ruhe finden, denn der bestialische Mörder hat ihre Spur nicht verloren. Und so versucht sie ein für alle Mal, dem Schrecken ein Ende zusetzen …
Blu-ray Features
- Alternatives Ende
- Audiokommentar Wes Craven & Crew
- Behind the Scenes
- Behind the Scenes of SCREAM 2
- Behind the Scenes of SCREAM 3
- Behind the Scenes of the SCREAM TRILOGY
- Behind the SCREAM
- Die längeren Szenen
- Featurette
- Frage und Antwort mit dem Filmteam
- Geschnittene Szenen
- Interviews
- Kurzfilm mit Making of
- Audiokommentaren und Filmmusik mit Bonustrack
- Musikvideo
- Outtakes
- Probeaufnahmen
- Special Effects Galerie
- TV-Spots
- Wissenswertes (Text)
Scream (1-3) - Trilogie Box - Uncut Edition (Neuauflage) Blu-ray Review

Story
8
Bildqualität
6
Tonqualität
8
Ausstattung
4
Gesamt *
6
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 08.01.2012
Wer als Regisseur ein SerienkillerÂ-Franchise ins Leben ruft, tut nicht schlecht daran, seinem Massenmörder ein unverwechselbares Erkennungsbild zu geben, ein Konterfei, das sich im Hirn des Zuschauers einbrennt und dem Franchise sein (finsteres) Gesicht verleiht. Der Amerikaner Wes Craven hat sich für seine Scream-Serie für eine Maskierung seines Antihelden entschieden, um da mit vermutlich gleich drei Fliegen auf einmal totzuschlagen. Zum einen verdeckt die Maske jegliche Mimik und Gefühlsregung des Killers, was eine besondere Grausamkeit und Kälte gegenüber dem Opfer zum Ausdruck bringt. Zum anderen, und hier setzt Craven an, lässt die Maske den Zuschauer im Unklaren darüber, wer der geheimnisvolle Killer hinter der Fassade ist. Ein inhaltlich überaus cleverer Schachzug, der nicht nur das ScreamÂ-Debüt, sondern auch dessen Nachfolger beim Publikum reüssieren
ließ. Und zu guter Letzt ist das von einer schwarzen Kapuze bedeckte weiße Geisterantlitz schon längst selbst zur Marke geworden - und zum überaus erfolgreichen Merchandiseartikel.
ließ. Und zu guter Letzt ist das von einer schwarzen Kapuze bedeckte weiße Geisterantlitz schon längst selbst zur Marke geworden - und zum überaus erfolgreichen Merchandiseartikel.
Story
Teil 1
Die junge Casey Becker (D. Barrymore) bereitet gerade im Haus ihrer Eltern einen entÂspannten Feierabend vor. Das Popcorn steht schon auf dem Herd, da wird die Schülerin von einem Anruf überrascht. Eine Männerstimme erkundigt sich nach ihr und fragt schließlich ob Casey einen Freund habe. Das geht der attraktiven Blondine dann doch etwas zu weit und sie unterbindet das aufdringliche Gespräch. Kurze Zeit später ist aus dem vermeintlichen DummeÂ-JungenÂ-Streich blutiger Ernst geworden. Auf der Terrasse der Beckers bietet sich Casey ein Bild des Grauens. Ihr Freund sitzt gefesselt und blutüberströmt auf einem Stuhl. Der geheimnisvolle Anrufer gibt sich als Killer zu erkennen und dringt maskiert in das Anwesen ein. Die junge Frau wird schließlich Opfer seiner erbarmungslosen Bluttat. Im kleinen Städtchen Woodsboro verbreitet sich die grausame Kunde in rasanter Geschwindigkeit. Ein unbekannter Mörder ist unterwegs und jeder könnte sein nächstes Opfer sein.
Teil 2
Die grausame Mordserie, die zwei Jahre zuvor das kleine Städtchen Woodsboro in Atem gehalten hat, hat sich dank der investigativen Journalistin Gale Weathers (C. Cox) in ein popkulturelles Phänomen verwandelt. WeatÂhers Buch über den „Ghostface“ – Killer wurde soeben verfilmt. Im Kino tummeln sich dazu allerlei maskierte Zuschauer, während auf der Leinwand die Geschehnisse aus Teil 1 zitiert werden. Dann plötzlich wird aus dem pubertären Zirkus blutiger Ernst. Auf der Toilette wird ein Besucher erstochen, ein weiteres Opfer erliegt noch im Kinosaal ihren Verletzungen. Die Vorkommnisse aus Woodsboro haben nicht nur friedfertige Freaks auf den Plan geworfen. Offenbar versucht sich auch erneut jemand in der Rolle des maskierten Mörders.
Teil 3
Der ehemals für die WoodsboroÂ-Morde verdächtigte Cotton Weary (L. Schreiber) wird in seiner Wohnung Opfer eines hinterhältigen Anschlags. Gemeinsam mit seiner Freundin wird der beliebte TVÂ-Moderator grausam ermordet. Am Tatort findet die Polizei ein Foto von Maureen Prescott, Mutter von Sidney Prescott, die dem berüchtigten „Ghostface“ – Killer bereits mehrfach um Haaresbreite entkommen konnte. Allem Anschein nach ruft der Mythos um den mit Mantel und Maske verkleideten Mörder noch immer Nachahmer auf den Plan. Und auch an der filÂmischen Aufarbeitung der Serienmorde wird weiter fleißig gefeilt. Am Set von „Stab 3“ kommt es schon bald zu einem weiteren blutigen Zwischenfall. Welcher Fanatiker treibt dieses Mal sein tödliches Unheil?
Die Scream – Reihe ist ein echtes Phänomen und besetzt im Bereich des Horrorfilms zu Recht seine ganz eigene Nische. Überaus blutig und brutal inszenierte Morde stehen gleichberechtigt neben charmantÂwitzigen Dialogen und einer herrlichen Situationskomik. Zig Stellen könnte man zitieren, in denen man als Zuschauer zumindest schmunzeln oder gar herzhaft lachen muss. Ein Paradebeispiel hierfür ist die EröffnungsÂsequenz des zweiten Teils, wo ein dunkelhäutiges Pärchen darüber sinniert, warum stets hellhäutige Menschen als Opfer in Horrorfilmen herhalten müssen. Nicht nur in dieser Szene offenbart sich das Scream – Franchise als eine liebevolle Hommage an das HorrorfilmÂKino als solches. Etliche Parallelen werden in bisweilen grandios ironischer Art und Weise (HausmeisterÂ-Szene Teil 1) zu artverwandten GenreÂ-Produktionen gezogen.
Doch stets wird dem Erwachsenenkino mit gebührendem Respekt begegnet. Hier sei exemplarisch an eine Diskussion im Kreis eines FilmfreaksÂ-Seminar aus Scream 2 erinnert, wo sogar gesellschaftsrelevante Themen wie Zensur alles andere als oberflächlich diskutiert werden. Doch abseits all der Comedy ist und bleibt die Serie garantiert keine Kost für zartbesaitete Heranwachsende. Regisseur Wes Craven inszeniert gerade die Tötungsszenen ohne allzu großes Augenzwinkern, was ihm doppelt hoch anzurechnen ist. Hier beweist sich, dass der Mann auf die Intelligenz seines Publikums vertraut und diesem etliche blutintensive Momente zumutet, ohne die Grausamkeit der gezeigten Szenen durch groteske Überzeichnungen zu relativieren. Und auch an der notwendigen Spannung lässt es das Drehbuch in allen drei Teilen nie missen.
Schockmomente werden gnadenlos präzise inszeniert, und auch die Maskierung des GhostfaceÂ-Killers ist abseits ihrer marketingtechnischen Ausschlachtung gerade in diesen Szenen verdammt wirkungsvoll. Scream ist und bleibt eine der allerbesten Horror/SplatterÂSerien überhaupt – gerade weil Craven nicht nur das Bedürfnis seines Publikums nach Brutalität befriedigt. Eine gewisse Abnutzungserscheinung kann man bzgl. Teil 2 und 3 zwar nicht verleugnen, schließlich wird das grandiose Debüt konzeptionell zweimal lediglich aufgewärmt. Doch unterm Strich bieten auch die Nachfolger sowohl spannende als auch blutige Kost ohne nennenswerte qualitative Einbußen.
Einzel-Bewertungen:
Teil 1: 9/10
Teil 2: 8/10
Teil 3: 8/10
Die junge Casey Becker (D. Barrymore) bereitet gerade im Haus ihrer Eltern einen entÂspannten Feierabend vor. Das Popcorn steht schon auf dem Herd, da wird die Schülerin von einem Anruf überrascht. Eine Männerstimme erkundigt sich nach ihr und fragt schließlich ob Casey einen Freund habe. Das geht der attraktiven Blondine dann doch etwas zu weit und sie unterbindet das aufdringliche Gespräch. Kurze Zeit später ist aus dem vermeintlichen DummeÂ-JungenÂ-Streich blutiger Ernst geworden. Auf der Terrasse der Beckers bietet sich Casey ein Bild des Grauens. Ihr Freund sitzt gefesselt und blutüberströmt auf einem Stuhl. Der geheimnisvolle Anrufer gibt sich als Killer zu erkennen und dringt maskiert in das Anwesen ein. Die junge Frau wird schließlich Opfer seiner erbarmungslosen Bluttat. Im kleinen Städtchen Woodsboro verbreitet sich die grausame Kunde in rasanter Geschwindigkeit. Ein unbekannter Mörder ist unterwegs und jeder könnte sein nächstes Opfer sein.
Teil 2
Die grausame Mordserie, die zwei Jahre zuvor das kleine Städtchen Woodsboro in Atem gehalten hat, hat sich dank der investigativen Journalistin Gale Weathers (C. Cox) in ein popkulturelles Phänomen verwandelt. WeatÂhers Buch über den „Ghostface“ – Killer wurde soeben verfilmt. Im Kino tummeln sich dazu allerlei maskierte Zuschauer, während auf der Leinwand die Geschehnisse aus Teil 1 zitiert werden. Dann plötzlich wird aus dem pubertären Zirkus blutiger Ernst. Auf der Toilette wird ein Besucher erstochen, ein weiteres Opfer erliegt noch im Kinosaal ihren Verletzungen. Die Vorkommnisse aus Woodsboro haben nicht nur friedfertige Freaks auf den Plan geworfen. Offenbar versucht sich auch erneut jemand in der Rolle des maskierten Mörders.
Teil 3
Der ehemals für die WoodsboroÂ-Morde verdächtigte Cotton Weary (L. Schreiber) wird in seiner Wohnung Opfer eines hinterhältigen Anschlags. Gemeinsam mit seiner Freundin wird der beliebte TVÂ-Moderator grausam ermordet. Am Tatort findet die Polizei ein Foto von Maureen Prescott, Mutter von Sidney Prescott, die dem berüchtigten „Ghostface“ – Killer bereits mehrfach um Haaresbreite entkommen konnte. Allem Anschein nach ruft der Mythos um den mit Mantel und Maske verkleideten Mörder noch immer Nachahmer auf den Plan. Und auch an der filÂmischen Aufarbeitung der Serienmorde wird weiter fleißig gefeilt. Am Set von „Stab 3“ kommt es schon bald zu einem weiteren blutigen Zwischenfall. Welcher Fanatiker treibt dieses Mal sein tödliches Unheil?
Die Scream – Reihe ist ein echtes Phänomen und besetzt im Bereich des Horrorfilms zu Recht seine ganz eigene Nische. Überaus blutig und brutal inszenierte Morde stehen gleichberechtigt neben charmantÂwitzigen Dialogen und einer herrlichen Situationskomik. Zig Stellen könnte man zitieren, in denen man als Zuschauer zumindest schmunzeln oder gar herzhaft lachen muss. Ein Paradebeispiel hierfür ist die EröffnungsÂsequenz des zweiten Teils, wo ein dunkelhäutiges Pärchen darüber sinniert, warum stets hellhäutige Menschen als Opfer in Horrorfilmen herhalten müssen. Nicht nur in dieser Szene offenbart sich das Scream – Franchise als eine liebevolle Hommage an das HorrorfilmÂKino als solches. Etliche Parallelen werden in bisweilen grandios ironischer Art und Weise (HausmeisterÂ-Szene Teil 1) zu artverwandten GenreÂ-Produktionen gezogen.
Doch stets wird dem Erwachsenenkino mit gebührendem Respekt begegnet. Hier sei exemplarisch an eine Diskussion im Kreis eines FilmfreaksÂ-Seminar aus Scream 2 erinnert, wo sogar gesellschaftsrelevante Themen wie Zensur alles andere als oberflächlich diskutiert werden. Doch abseits all der Comedy ist und bleibt die Serie garantiert keine Kost für zartbesaitete Heranwachsende. Regisseur Wes Craven inszeniert gerade die Tötungsszenen ohne allzu großes Augenzwinkern, was ihm doppelt hoch anzurechnen ist. Hier beweist sich, dass der Mann auf die Intelligenz seines Publikums vertraut und diesem etliche blutintensive Momente zumutet, ohne die Grausamkeit der gezeigten Szenen durch groteske Überzeichnungen zu relativieren. Und auch an der notwendigen Spannung lässt es das Drehbuch in allen drei Teilen nie missen.
Schockmomente werden gnadenlos präzise inszeniert, und auch die Maskierung des GhostfaceÂ-Killers ist abseits ihrer marketingtechnischen Ausschlachtung gerade in diesen Szenen verdammt wirkungsvoll. Scream ist und bleibt eine der allerbesten Horror/SplatterÂSerien überhaupt – gerade weil Craven nicht nur das Bedürfnis seines Publikums nach Brutalität befriedigt. Eine gewisse Abnutzungserscheinung kann man bzgl. Teil 2 und 3 zwar nicht verleugnen, schließlich wird das grandiose Debüt konzeptionell zweimal lediglich aufgewärmt. Doch unterm Strich bieten auch die Nachfolger sowohl spannende als auch blutige Kost ohne nennenswerte qualitative Einbußen.
Einzel-Bewertungen:
Teil 1: 9/10
Teil 2: 8/10
Teil 3: 8/10
Bildqualität
- Bildformat(e): 1920x1080p (1.78:1, 2.35:1)
- Bildverhältnis wechselt, VideoÂCodec: MPEGÂ4/AVC
- in hell ausgeleuchteten Szenen (Anfangsszene) zeigen sich einige Details
- im Nahbereich kann dem Material daher eine (gut) durchschnittliche Bildschärfe attestiert werden, doch liegt zu keiner Zeit eine überzeugende Durchzeichnung des Bildes vor
- weit entfernte Hintergründe (z.B. in den Totalen) sehen eindeutig verwaschen aus
- Schwarzwert enttäuschend: kein kräftiges Schwarz, keine harten Kontraste
- natürliche Farbgebung, dennoch ist die Optik insgesamt kühl und blass geraten
- Graining vorhanden, keine Verwendung von DNR ersichtlich
- HDÂ-Feeling will so gut wie nicht aufkommen
Die Bildqualität der gesamten Trilogie reißt sicherlich keine Bäume aus, doch bewegt sie sich insgesamt auf einem einigermaßen passablen Niveau. Es ist eine klare Steigerung gegenüber der DVD zu erkennen, echtes HDÂ-Gefühl stellt sich leider aber nicht ein. Auffällig ist, dass es keine erkennbare Verbesserung der Bildqualität von Teil 1 zu Teil 3 zu vermeldet gibt, auch wenn der Abschluss der Trilogie bildtechnisch noch am positivsten abschneidet. Sowohl die guten als auch die eher negativen Aspekte bei der Bildbewertung lassen sich quasi 1:1 auf die Fortsetzungen übertragen. Das Fazit bzgl. der Bildqualität fällt folgerichtig etwas enttäuschend aus.
Einzel-Bewertungen:
Teil 1: 6/10
Teil 2: 6/10
Teil 3: 7/10
Tonqualität
- gut klingende DTSÂHD MA 5.1 – Abmischung bei allen drei Teilen
- verständliche Dialoge (gerade auch bei den Telefongesprächen)
- partielle Einbeziehung der Satelliten erzeugt temporär ein gewisses räumliches Klangbild
- Subwoofer wird nur gelegentlich kräftig angesprochen
- nur wenige Soundeffekte sind vorhanden, was den eher unspektakulären, Frontlastigen GesamtÂ-Sound charakterisiert und unterstreicht
Die Scream – Serie war nie bekannt für klanglich beeindruckende Soundgewitter noch für einen sonderlich erwähnenswerten Soundtrack. Doch das, was das Ausgangsmaterial mit sich bringt, wird von der hochauflösenden Audiospur adäquat wiedergegeben. Mehr ist nicht zu erwarten, doch klingt das Ergebnis eben auch nur zweckdienlich.
Ausstattung
Ausstattung Teil 1
Ausstattung Teil 2
Ausstattung Teil 3
Einen erkennbaren Mehrwert zum Hauptteil bietet der Extrablock der Scream – Trilogie nur in Ansätzen. Hier kann auf den etwas größer angelegten InterviewÂBlock von Teil 3 verweisen, wo vonseiten der hauptsächlich Beteiligten über die gesamte Trilogie reflektiert wird. Den in äußerst bescheidener SDÂ-Qualität vorliegenden Beiträgen fehlt es sowohl an Charme als auch an tatsächlicher Bedeutung. Daran ändert auch der Audiokommentar nicht viel.
- Audiokommentar
- Behind the Scenes, Outtakes, Probeaufnahmen
- Q&A mit dem Filmteam
- Wissenswertes
Ausstattung Teil 2
- Audiokommentar
- kurzer, unspektakulärer Blick hinter die Kulissen, inkl. Interviewfetzen (7 min.)
- Outtakes, bzw. geschnittene Szenen
- zwei Hip-ÂHop MusikÂVideos ohne erkennbaren Bezug zum Film
Ausstattung Teil 3
- Audiokommentar
- geschnittene Szenen, alternatives Ende, Outtakes
- umfangreicher und untertitelter Interviewblock + Behind the Scenes
- ebenfalls ein MusikÂ-Video
Einen erkennbaren Mehrwert zum Hauptteil bietet der Extrablock der Scream – Trilogie nur in Ansätzen. Hier kann auf den etwas größer angelegten InterviewÂBlock von Teil 3 verweisen, wo vonseiten der hauptsächlich Beteiligten über die gesamte Trilogie reflektiert wird. Den in äußerst bescheidener SDÂ-Qualität vorliegenden Beiträgen fehlt es sowohl an Charme als auch an tatsächlicher Bedeutung. Daran ändert auch der Audiokommentar nicht viel.
Fazit
Technisch betrachtet ist die Tonspur der Trilogie der größte Pluspunkt dieser Veröffentlichung. Ohne ein spektakuläres Klangfeuerwerk zu entfachen, gehen die drei deutschsprachigen DTSÂ-HD MA 5.1 Mixes vor der etwas unbefriedigenden Bildqualität
doch als klarer Sieger ins Ziel. In Hinblick auf die Präsentation bleibt ein schaler Beigeschmack. Man hat eindeutig schon liebevoller aufgearbeitete Klassiker im HDÂ-Gewand erleben dürfen.
Ohne dem Publisher Böses zu wollen, diese Trilogie erscheint etwas zu lieblos auf den Markt geworfen. Doch den Filmen selbst schadet dieser Umstand natürlich nur marginal. Diese HorrorÂ-Serie sei vorbehaltlos allen empfohlen, die in der Kombination von beinhartem Horror und süffisantem Humor keinen Widerspruch sehen. (dkr) weitere Reviews anzeigen
doch als klarer Sieger ins Ziel. In Hinblick auf die Präsentation bleibt ein schaler Beigeschmack. Man hat eindeutig schon liebevoller aufgearbeitete Klassiker im HDÂ-Gewand erleben dürfen.
Ohne dem Publisher Böses zu wollen, diese Trilogie erscheint etwas zu lieblos auf den Markt geworfen. Doch den Filmen selbst schadet dieser Umstand natürlich nur marginal. Diese HorrorÂ-Serie sei vorbehaltlos allen empfohlen, die in der Kombination von beinhartem Horror und süffisantem Humor keinen Widerspruch sehen. (dkr) weitere Reviews anzeigen
Kaufempfehlung
7 von 10
Die Kaufempfehlung der Scream (1-3) - Trilogie Box - Uncut Edition (Neuauflage) Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.
Testgeräte
TV: Panasonic TXÂP50VT20EA
Player: Panasonic DMPÂBDT 310
AVÂReceiver: Yamaha RXÂV565
Boxen: Teufel HYBRID /
Teufel CONCEPT
Player: Panasonic DMPÂBDT 310
AVÂReceiver: Yamaha RXÂV565
Boxen: Teufel HYBRID /
Teufel CONCEPT
Blu-ray Bewertungen
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Scream hat damals eine Welle von Teen-Shock-Horror Movies ausgelöst und ich bin immer noch grosser Fan. Endlich alles uncut und mit super Ton. Geht doch...
Player:
Marantz UD7006Darstellung:
Sony VPL-HW30ESbewertet am 24.04.12 um 17:24
Wes Caven's erneuter wie eine Bombe einschlagender Beitrag zum Horrorgenre nach Nightmare On Elm Street ist schlicht und ergreifend klasse. Nach all dem Splatter-Einheitsbrei im Bereich Horror hat der Regisseur eine tolle Trilogie abgeliefert, die nicht durch übertriebenen Splatter überzeugt, sondern durch einer Mixtur aus klassischen Horrorelementen und gelegentlichem Splatter.
Die Atmo ist größtenteils sehr dicht & die Schauspieler liefern überraschenderweise gute bis sehr gute Leistungen ab, was im Horrorgenre üblicherweise nicht der Fall ist. Der Killer Ghostface ist auch im Vergleich zu seinen Genrekollegen weitaus glaubwürdiger, da er keine übernatürlichen Kräfte eines Myers oder Krügers hat, die Kugeln, Stiche usw. wegstecken können als wäre es nichts. Deswegen zählt Scream eindeutig zu den besten Vertretern dieses Genres.
Das Bild in allen 3 Teilen gut.
Positiv:
-Scream 2 liegt endlich im richtigen Bildformat vor
-Solide bis gute Schärfe und Detailzeichnung
-Sehr natürliche Farbwiedergabe
-Gut ausgewogener Kontrast
Negativ:
-Teilsweis e hoher Detailverlust in dunklen Szenen
-Viele Szenen weisen einen leichten Detailverlust vor
-In allen 3 Teilen ist durchgehend ein leichter Filmkorn erkennbar
Der Sound in allen 3 Filmen weiß sehr zu überzeugen, da die Schockmomente teilsweise sehr gut rüberkommen und auch eine gute Räumlichkeit bieten. Hier und da kommt auch mal der Bass zum Einsatz. Allgemein muss man sagen, dass trotz des überwiegend fehlendem Basses der Sound für Filme dieses Alters überraschend gut klingt.
Extras gibt es natürlich auch, darunter die Audiokommentare auf allen 3 Discs, welche am informativsten sind und die restlichen videobasierten Extras, die leider in Standardauflösung vorliegen sind auch ganz nett, aber etwas spärlich ausgefallen.
Allgemein kann man dieses Set uneingeschränkt weiterempfehlen, denn der Preis ist sehr gut und die Filme ebenfalls.
Die Atmo ist größtenteils sehr dicht & die Schauspieler liefern überraschenderweise gute bis sehr gute Leistungen ab, was im Horrorgenre üblicherweise nicht der Fall ist. Der Killer Ghostface ist auch im Vergleich zu seinen Genrekollegen weitaus glaubwürdiger, da er keine übernatürlichen Kräfte eines Myers oder Krügers hat, die Kugeln, Stiche usw. wegstecken können als wäre es nichts. Deswegen zählt Scream eindeutig zu den besten Vertretern dieses Genres.
Das Bild in allen 3 Teilen gut.
Positiv:
-Scream 2 liegt endlich im richtigen Bildformat vor
-Solide bis gute Schärfe und Detailzeichnung
-Sehr natürliche Farbwiedergabe
-Gut ausgewogener Kontrast
Negativ:
-Teilsweis e hoher Detailverlust in dunklen Szenen
-Viele Szenen weisen einen leichten Detailverlust vor
-In allen 3 Teilen ist durchgehend ein leichter Filmkorn erkennbar
Der Sound in allen 3 Filmen weiß sehr zu überzeugen, da die Schockmomente teilsweise sehr gut rüberkommen und auch eine gute Räumlichkeit bieten. Hier und da kommt auch mal der Bass zum Einsatz. Allgemein muss man sagen, dass trotz des überwiegend fehlendem Basses der Sound für Filme dieses Alters überraschend gut klingt.
Extras gibt es natürlich auch, darunter die Audiokommentare auf allen 3 Discs, welche am informativsten sind und die restlichen videobasierten Extras, die leider in Standardauflösung vorliegen sind auch ganz nett, aber etwas spärlich ausgefallen.
Allgemein kann man dieses Set uneingeschränkt weiterempfehlen, denn der Preis ist sehr gut und die Filme ebenfalls.
Player:
SonyDarstellung:
Grundigbewertet am 21.04.12 um 11:12
eine spannende trilogie . wobei hier wirklich der erste teil am bestens ist, dann flacht die spannung von teil zu teil. vom bild und ton war ich positiv überrascht. scream ist immer noch ein hit den man haben sollte! :)
Player:
Sony BDP-S350Darstellung:
Toshiba 37RV555D (LCD 37")bewertet am 12.02.12 um 21:09
Also ich bin mehr als zufrieden mit der neuauflage.
Klar liegt Teil 1 immer noch nicht im DC vor, jedoch kann man über die fehlenden 6 sec. Locker hinweg sehen. Viel wichtiger ist für mich das Teil 2 endlich im richtigen bildformat vorliegt. Auch empfinde ich die Bildqualität nicht so schlecht wie manche hier sagen. Der Ton ist wirklich 1a geworden und die Extras sind auch gut und ausreichend.
Für mich hat sich das warten auf die Neuauflage gelohnt und somit hat die DVD Box ausgedient. An den 6 Sekunden ziehe ich mich nicht drann hoch.
Klar liegt Teil 1 immer noch nicht im DC vor, jedoch kann man über die fehlenden 6 sec. Locker hinweg sehen. Viel wichtiger ist für mich das Teil 2 endlich im richtigen bildformat vorliegt. Auch empfinde ich die Bildqualität nicht so schlecht wie manche hier sagen. Der Ton ist wirklich 1a geworden und die Extras sind auch gut und ausreichend.
Für mich hat sich das warten auf die Neuauflage gelohnt und somit hat die DVD Box ausgedient. An den 6 Sekunden ziehe ich mich nicht drann hoch.
Player:
Panasonic DMP-BD80Darstellung:
Epson EH-TW5500bewertet am 09.01.12 um 17:13
klasse erster und zweiter zeil, der dritte ist schon schlecht und abgeflacht.. da fehlen nur noch die ideen und das neue.. alles schon irgendwie gesehen. die ersten beiden brauchen sich nicht verstecken. auch wenn teil vier für mich mit der beste ist. die bildqualität ist recht mittelmässig. dafür uncut bildverhältniss korrigiert, auch wenn nicht der us uncut drauf ist, schade,.. zumal wenn man schon die box neu rausbringt, hätte man diesen draufmachen können..
Player:
LG BD390Darstellung:
Philips 42PFL7403D (LCD 42")bewertet am 01.01.12 um 15:23
ich habe mich sehr auf die neuauflage gefreut, aber studiocanal hats wieder nicht hinbekommen, der ton ist gut bis sehr gut, aber die bildqualität ist ne katastrophe für eine blu ray disc, starkes bildrauschen in allen 3 teilen, auch große unschärfen sichtbar, die filme sehen aus als wenn man eine dvd hineinlegt und diese hochskalieren lässt-wohlgemerkt eine dvd schlechter qualität
mein tipp entweder abwarten bis studiocanal aufwacht oder die dvds genießen
nicht kaufen !!
und eines noch: scream 1 ist genau die scheibe aus der ersten auflage, da im vorspann das alte label von kinowelt im vorspann zu sehen ist
mein tipp entweder abwarten bis studiocanal aufwacht oder die dvds genießen
nicht kaufen !!
und eines noch: scream 1 ist genau die scheibe aus der ersten auflage, da im vorspann das alte label von kinowelt im vorspann zu sehen ist
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
LG 60PX950 (Plasma 60")bewertet am 16.12.11 um 00:27
Endlich gibt es die Scream-Trilogie in einer "kaufbaren" Box auf Blu-ray. Teil 1 ist Uncut, wenn auch nur die ungeschnittene Kinofassung und nicht wie angekündigt der 6 Sekunden längere Director's Cut. Schade!!! Auch Teil 2 hat nun endlich das richtige Bildseitenverhältnis.
Zur Story brauche ich ja eigentlich nichts mehr zu sagen, die Filme sind mittlerweile Kult.
Die Filme waren im meiner Jugend mit die ersten Horrorfilme, die ich gesehen habe und begeistern mich heute noch genau so wie damals.
Die Bildqualität ist stark mittelmäßig. Teil 1 und 3 sind durchweg sehr verrauscht. Die Bildqualität von Teil 2 ist etwas besser, aber dennoch verrauscht. Zusätzlich könnten einige Szenen etwas Farbkorrektur vertragen. Ich würde sagen 3,5 Punkte.
Der Ton ist ok, das heißt weder sehr positiv noch negativ aufgefallen.
Schenkt man der Beschreibung hier glauben, gibt es in dieser Box ein paar Extras mehr als in den vorherigen. Dennoch finde ich, es sind immer noch recht wenig Extras für eine so bewegende Kult-Horrorfilm-Trilogie und auch die Bildqualität der Extras ist nicht gerade bombig.
Fazit: Obwohl die Trilogie-Box meiner Meinung nach immer noch verbesserungswürdig ist und ich etwas enttäuscht bin, bereue ich es nicht sie gekauft zu haben. Ich denke die Box bietet von allen bisherigen Veröffentlichungen die beste Qualität und auch der Preis von rund 25€ ist fair. Von daher zum jetzigen Zeitpunkt durchaus zu empfehlen. (Für alle, die mit den 6 Sekunden weniger leben können.)
Zur Story brauche ich ja eigentlich nichts mehr zu sagen, die Filme sind mittlerweile Kult.
Die Filme waren im meiner Jugend mit die ersten Horrorfilme, die ich gesehen habe und begeistern mich heute noch genau so wie damals.
Die Bildqualität ist stark mittelmäßig. Teil 1 und 3 sind durchweg sehr verrauscht. Die Bildqualität von Teil 2 ist etwas besser, aber dennoch verrauscht. Zusätzlich könnten einige Szenen etwas Farbkorrektur vertragen. Ich würde sagen 3,5 Punkte.
Der Ton ist ok, das heißt weder sehr positiv noch negativ aufgefallen.
Schenkt man der Beschreibung hier glauben, gibt es in dieser Box ein paar Extras mehr als in den vorherigen. Dennoch finde ich, es sind immer noch recht wenig Extras für eine so bewegende Kult-Horrorfilm-Trilogie und auch die Bildqualität der Extras ist nicht gerade bombig.
Fazit: Obwohl die Trilogie-Box meiner Meinung nach immer noch verbesserungswürdig ist und ich etwas enttäuscht bin, bereue ich es nicht sie gekauft zu haben. Ich denke die Box bietet von allen bisherigen Veröffentlichungen die beste Qualität und auch der Preis von rund 25€ ist fair. Von daher zum jetzigen Zeitpunkt durchaus zu empfehlen. (Für alle, die mit den 6 Sekunden weniger leben können.)
Player:
Philips BDP7600Darstellung:
Philips 46PFL9705K (LCD 46")bewertet am 12.12.11 um 02:16
Die Scream Trilogie ist wirklich eine richtig tolle Filmreihe. Meiner Meinung nach mittlerweile auch schon so etwas wie kult. Ich kann mir alle drei FIlme wirklich immer wieder anschauen. Sie sind immer weider toll und werden einfach nicht langweilig. Im Vergelich zur ersten Box ist die Bildqualität noch etwas besser. Teil 1 leigt allerdings immernoch nicht im Directors Cut vor, sondern ist lediglich die Kinofassung. Das trübt den insgesamt guten Eindruck dann doch wieder ein wenig. Teil 2 liegt jetzt allerdins im richtigen BIldformat vor.
Player:
Sony PlayStation 3Darstellung:
Samsung LE-32R81B (LCD 32")bewertet am 08.12.11 um 20:28
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Scream (1-3) - Trilogie Box - Uncut Edition (Neuauflage) Blu-ray Preisvergleich























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Du hast Stirb Langsam vergessen.
Teil 1 bis 2 kam von Fox
Teil 3 von Touchstone
Teil 4 Fox
Und von den 4 gibt es eine Box.
Ähnlich wie z.B. bei Rambo, Terminator usw. Da die Filme jeweils unterschiedliche Rechtinhaber haben gibt es keine Box und wird es auch nicht geben. Einzig bisherige Ausnahme war Underworld.
Aber ein kleiner Schreibfehler hat sich eingeschlichen oder irre ich mich?:
"erkennbare Verbesserung der Bildqualität von Teil 1 zu Teil 3 zu vermeldet gibt" --> zu vermelden müsste dies doch heißen?
Unrated mit den fehlenden 6,6 sec. fehlt. Ist zwar definitiv nicht viel und fällt kaum ins Gewicht, aber wenn man schon die große Klappe hat und bei der Neuauflage mit Unrated wirbt, will ich diese auch haben und lass mich nicht mit einer billigen Ausrede abfertigen.
Meine Bestellung geht auch wieder zurück! So nicht Studiocanal! Mittlerweile glaube ich, dass ihr die Käufer für echt bescheuert haltet.
Behaltet euren Rotz!
Bis es eine gute VÖ gibt, bleibe ich bei meinen Dvds, mit dem Unrated von Teil 1!