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Schubert in Love Blu-ray

Schubert in Love Blu-ray

Original Filmtitel: Schubert in Love
Schubert in Love Blu-ray

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Verkauf:
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Disc-Informationen
deutsche Kinofassung, Uncut, 16:9 Vollbild, HD Sound (deutsch), Extras in HD (teilweise), Wendecover (ggf. nicht in allen Auflagen enthalten)
Herausgeber:
Vertrieb:
Schauspieler:
Regisseur:
Produktion:
Kategorie:
 
Verpackung:
HD Keep Case
Altersfreigabe:
 
Sprachen:
Deutsch DTS-HD MA 5.1
Deutsch (Hörfilmfassung) DTS-HD MA 5.1
 
Untertitel:
Deutsch für Hörgeschädigte
 
Region:
B
Disc Kapazität:
BD-25 GB
Bildformat(e):
1920x1080p (1.78:1) @24 Hz
Video-Codec:
Spieldauer:
94 Minuten
Veröffentlichung:
19.05.2017 (Release)
 
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Schubert in Love Blu-ray
bluray-disc.de Filmbeschreibung:
Der letzte Nachkomme der großen Schubert-Dynastie Olaf (O. Schubert) tummelt sich in sozialen Projekten gegen Rassismus und globalen Hunger, während er nebenbei noch psychologische Ratschläge im Sozialzentrum verteilt. Doch die größte Herausforderung steht Olaf erst bevor, als sein Vater (M. Adorf) vom Dauer-Single verlangt, den Familienstammbaum endlich zu erweitern. Gezwungenermaßen macht sich der chaotische Einzelgänger auf die Suche nach einer geeigneten Kandidatin zum Nachwuchs zeugen und trifft dabei auf die promovierte Biologin Pamela (M. Leuenberger)...
Blu-ray Features

  • Audiokommentar von Olaf Schubert und Regisseur Lars Büchel
  • Making-of
  • Audiodeskripion
  • Deleted Scenes
Schubert in Love Blu-ray Review
Blu-ray Review
Film
 
6
Bildqualität
 
7
Tonqualität
 
7
Ausstattung
 
4
Gesamt *
 
0
* In der Gesamt-Bewertung wird die Story nicht berücksichtigt.
geschrieben am 08.05.2017
Der Komiker Olaf Schubert, seines Zeichens eine Koryphäe auf dem Gebiet des hochbegabten Artikulierens und gleichzeitig auch ein glühender Verehrer des karierten Strick-Pullunders, macht sich in seinem ersten Kinofilm Schubert in Love zum Zwecke der Fortpflanzung auf die schwierige Suche nach einer passenden Lebensabschnittsgefährtin. Dieses epochale Ereignis erfährt nun seine Heimkinoauswertung im Vertrieb von EuroVideo Medien, und wir werfen an dieser Stelle einen Blick auf den Film und die dazugehörige Blu-ray.

Film
Olaf Schubert (O.Schubert), der letzte Nachkomme der großen Schubert-Dynastie, tummelt sich in sozialen Projekten gegen Rassismus und globalen Hunger, während er nebenbei noch psychologische Ratschläge im Sozialzentrum verteilt. Doch die größte Herausforderung steht Olaf erst bevor, als sein Vater (M. Adorf) von dem Dauer-Single verlangt, den Familienstammbaum endlich zu erweitern. Gezwungenermaßen macht sich der chaotische Einzelgänger auf die Suche nach einer geeigneten Kandidatin zum Nachwuchs zeugen und trifft dabei auf die promovierte Biologin Pamela (M. Leuenberger)...

Da ist er also – der große Film des mehrfach ausgezeichneten Betroffenheitslyrikers Olaf Schubert. Es ist in gewisser Weise schon eine kleine Tradition, dass sich erfolgreiche Kunstfiguren von der Bühne auf die Leinwand (oder zumindest die Fernsehbildschirme) wagen, wobei der Erfolg dabei noch lange nicht garantiert ist. Es braucht eben etwas mehr als eine etablierte Figur, um einen abendfüllenden Spielfilm interessant zu gestalten.
Hier wird die Geschichte um den Pollunderträger so weit ausgebaut, dass Olaf Schubert der letzte Nachkomme einer großen Dynastie ist, zu dessen Vorfahren nicht nur der Komponist Franz Schubert gehört, sondern auch Spartacus und „dieser Zimmermann aus Nazareth“. Zugegeben; harter Tobak und nur bedingt witzig, aber andererseits typisch für Schuberts Überheblichkeit, weshalb wir diesen Ausrutscher einmal wohlwollend tolerieren.

Mit dem für ihn typischen Wortwitz und der dazugehörigen Besserwisserei hangelt sich Schubert hier von einer prekären Situation zur nächsten, stößt dabei Vielen vor den Kopf und sieht sich selbst immer als Opfer oder bestenfalls als missverstandenen Helden. Dass das Ganze in erster Linie für seine Fans interessant sein dürfte, kann man sich eigentlich denken. Ich persönlich bin zwar prinzipiell ein großer Fan deutscher Comedy und ein Verehrer des deutschen Films, konnte diesem Machwerk allerdings nicht viel abgewinnen. Und das obwohl ich den Trailer sehr ansprechend und relativ witzig fand. Ich muss allerdings auch dazusagen, dass Olaf Schubert nicht zu meinen favorisierten Comedians gehört, wobei ich ihn aber auch nicht außerordentlich schlecht finde.

Leider verlässt sich der Film zu sehr auf seine Hauptfigur, und auch wenn mit Marie Leuenberger eine interessante „Love Interest“ an Schuberts Seite erscheint, verlagert der Film den Fokus nur zu selten von seinem Titelhelden weg. Inhaltlich dümpelt der Film von Regisseur Lars Büchel, der gemeinsam mit Hauptdarsteller Olaf Schubert und „Zorn“-Drehbuchautor Stephan Ludwig auch am Drehbuch beteiligt war, leider zu lange vor sich hin, haut eine Handvoll Kalauer raus und zelebriert ansonsten die Tristesse. Die Wortspiele des Sachsen funktionieren stellenweise zwar recht gut – vorausgesetzt man kann etwas mit der oberflächlich unsicheren und sehr eigenen Art des Komikers anfangen – und hin und wieder ist auch mal ein Schmunzeln drin, aber an großen Lachern fehlt es der „romantischen Komödie“ ebenso wie an Romantik. Dafür gibt es eine gute Portion Sozialkritik, politische Gags, und ein paar witzige Gastauftritte.

Alles in allem ist Schubert in Love zwar kein schlechter Film, aber eben auch kein besonders Guter. Daran ändert auch der großartige Mario Adorf nichts, wobei man an dieser Stelle positiv erwähnen muss, dass sowohl Olaf Schubert – beziehungsweise Michael Haubold, wie der Mann hinter der Kunstfigur wirklich heißt – sowie Marie Leuenberger darstellerisch eine überzeugende Leistung abliefern. Für Fans des Komikers ist der Film von daher wohl empfehlenswert, für Nicht-Fans hingegen nur sehr bedingt.

Bildqualität
Optisch erinnert der Film an die Plattenbauten der ehemaligen DDR: Grau, Trist und eher zweckmäßig als gut. Die Schärfe bewegt sich zwar auf einem ganz ordentlichen Niveau, aber kleinere Details werden nur äußerst selten abgebildet. Allgemein erscheint das Bild sehr weich. Die Farben sind zwar überwiegend natürlich, dabei aber sehr blass und trist, wobei insbesondere auch die Hauttöne etwas zu hell wiedergegeben werden. Der Schwarzwert lässt sich indessen nicht wirklich beschreiben, da er so gut wie überhaupt nicht gefordert wird, wirkt allgemein etwas überstrahlt und milchig, und fällt darüber hinaus sehr flach aus. Trotz all dieser kleinen Defizite ist der Gesamteindruck so, wie man es von einem solchen Film erwarten würde.

Tonqualität
Auch akustisch bleibt die Blu-ray sehr unauffällig, allerdings war dies aufgrund des Genres zu erwarten. Surroundeffekte machen sich lediglich in Form der musikalischen Untermalung und während der Protestmärsche bemerkbar, hier allerdings ein einem sehr passenden und gefälligen Ausmaß. Wenn Olafs „AFIK“ (Antifaschistische Integrationsgruppe Klotzsche) gegen die „IfaG“ (Initiative für anständigen Geschlechtsverkehr) aufzieht, dann fühlt man sich akustisch mitten in die Truppe hineinversetzt. Alle anderen Szenen bleiben dafür fast ausschließlich auf die vorderen Kanäle begrenzt, was allerdings – wie gesagt – aufgrund des Genres zu erwarten war. Leider sind die Dialoge nicht immer ganz verständlich, so dass hin und wieder ein nachregeln der Lautstärke notwendig wird.

Ausstattung
Im Bonusmaterial findet sich ein knapp 10-minütiges Making-Of, dass zwar nur wenig informativ, dafür aber recht kurzweilig ausgefallen ist, und eine Handvoll „Deleted Scenes“. Der größte Pluspunkt ist indessen der deutschsprachige Audiokommentar. Darüber hinaus wurde dem Titel noch eine Audiodeskription für Blinde und Sehbehinderte spendiert.

Fazit
Aus technischer Sicht bleibt die Blu-ray aus dem Hause EuroVideo sehr unauffällig. Blasse Farben, zurückhaltende Schärfe und akustisch primär auf die vorderen Kanäle beschränkt – der Film schaut etwas dröge aus und klingt auch genauso. Jetzt ist dies in diesem Fall aber kaum ein Problem, da diese Performance einerseits gut zum Titel passt, und andererseits genrebedingt ohnehin nicht viel mehr zu erwarten war. Das Bonusmaterial kann sich – hauptsächlich dank des informativen Audiokommentars – ebenfalls sehen lassen.

Der Film selbst bietet eine unromantische Romanze mit hintergründigem Humor, der allerdings eine Vorliebe für den Hauptdarsteller voraussetzt. Zwar gibt es weder an den Darstellern noch an der Inszenierung etwas auszusetzen, aber für Nicht-Schubert-Fans hat der Film nur wenig Schauwerte zu bieten.

(Michael Speier) weitere Reviews anzeigen

Kaufempfehlung
 
6 von 10
Die Kaufempfehlung der Schubert in Love Blu-ray wird anhand der technischen Bewertung und unter Berücksichtigung der Story berechnet.

Testgeräte
Philips 55PUS8601/12
Panasonic TX-L47ETW60
Denon dbt-3313ud
Sony BDV-N9200WB
Teufel Theater 500 THX 7.1 mit 4 Dipol Speakern

Blu-ray Bewertungen
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